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Das Seriengesetz gilt auch für "Serien von Serien"


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vor 13 Stunden schrieb Das Kuckuck:

Wenn es doch so komliziert (plus mehrjährige Erfahrung vorausgesetzt) ist, dann wird auch niemand aus 200 Coups das System (EC) auslesen können.

 

Es wäre also hilfreich das Angebot von @MarkP. anzunehmen und es wenigtens ein einziges Mal vorzuführen.

 

Wenn Juan oder Chris im Gleichsatz (Masse Égale) bei dieser Vorführung mit Lexis mit mind. 10% Gewinn vom Umsatz (in Stücken) abschließen sollten, spende ich 100 Euro für den allgemeinen Getränkeverzehr beim Forentreffen in Wiesbaden. Ich denke meinem Beispiel werden sich noch weitere Neugierige anschließen.

 

Zum Kuckuck!  :hut2:

Ich spende 100 aber für meine Getränke hier, wenn das nicht angenommen wird, was ich sehr stark annehme :-)  

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vor 13 Stunden schrieb reni:

Sollte in das Wiki aufgenommen werden!Aus diesem Grund ist auch keinerlei Beweis notwendig.

Der Beweis ist doch das die den Minussaldozettel verloren oder vergessen haben und dann

alles im Plus ist :-)   

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vor 22 Stunden schrieb Kibitz:

Ganz richtig.

Die rechte Beziehung zur Mathematik scheint roemer gelungen zu sein.

 

Der musste sich deswegen auch nicht immer zwanghaft aufplustern um seine Defizite zu kaschieren.


Obwohl Du mathematische und empirische Resultate scheinbar nicht 

unterscheiden magst und nichtmal ansatzweise verstehen kannst, wann Algorithmen bei mir greifen, darf selbstverständlich jeder etwas dazu schreiben.

Das gefällt mir an der Meinungs-

freiheit, dass diese krampfhaften

Versuche aufzufallen, auch vor Inhalten die man nicht kennt, keinen 

Halt machen. 


Juan


 

 

 

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vor 19 Stunden schrieb Das Kuckuck:

 

Mal sehen was @Juan del Mar sagt. :)


Hallo Kuckuck, bin via F auf dem Weg in den Süden, es gibt keinen Bedarf

daran etwas zu ändern. Eure Wetten

und Spekulationen in Ehren, aber

nun will ich es selbst nochmal einige

Wochen wissen. Geschrieben ist nun

erstmal genug. Wuensche Euch einen

gelungenen Treff.
 

Un saludo

Juan


 

 

 

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vor 22 Stunden schrieb chris161109:

Nettes Angebot: Aber Lexis ist kein Croupier.

Du kannst die 100 € auch so spenden, dann lege ich noch 100 € drauf - auf euer Wohl.

 

Chris

 

Hallo Chris,

 

ich erkenne Anständigkeit und Größe in Deinem wohlwollenden Angebot und nehme es gerne mit Respekt an.  :hut2:

 

Sicher werden Deinem Beispiel noch Weitere folgen.   :popc:

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vor 10 Stunden schrieb Verlierer2:

Na klar sonst biste ja Systemverkäufer :-)  Wie soll man denn an Euch glauben?

Ist so komplex aber vorspielen geht nicht weil man da das System erkennen koennte,

hahaha Ihr seit alles oder auch nichts.


Narren wie Du jammern seit zwei Jahren nach mehr Infos, wir müssten

seitenlang liefern, da Du zu faul bist selbst hier nachzulesen und stellst alle

Fragen, die hier schon zwanzigmal beantwortet wurden. Du kannst mich mal.

Juan

 

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vor 12 Stunden schrieb Verlierer2:

Zufall kann man auch darstellen nur nicht genau.

Da wären wir wieder bei diesen relativen Theorien: da gibt es die allgemeine Relativitätstheorie und die spezielle Relativitätstheorie.

So ist es auch beim Zufall: es gibt denn allgemeinen Zufall sowie denn speziellen, roulettespezifischen Zufall.

Und Mathematik geht immer vom allgemeinen Zufall aus -bereits die erste falsche Vorsussetzung.

 

Da gibt es das Gesetz "der großen Zahl" (was uns gar nicht interessiert), dann muss es logischerweise auch das Gesetz "der kleinen Zahl" geben; wir bespielen immer nur kurze Spielstrecken und dieses Gesetz "der kleinen Zahl" mit seinen Rythmen und Regeln, wollen wir mit unserer Strategie dynamisch optimal bespielen.

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Geschrieben (bearbeitet)
Am 12.6.2021 um 10:10 schrieb Juan del Mar:

Mach Deine gut gemeinten Vorschläge, auch unter 

diesen Aspekten, aber bitte einfach etwas ausgewogener.

hey juan,

pass alles, war lediglich nur ein vorschlag, viel erfolg,

grüsse, busert

bearbeitet von Busert
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Am 13.6.2021 um 14:38 schrieb Das Kuckuck:

 

Geizkragen! :flop9:

Lies mal genau, wenn es nicht angenommen wird.

Ich wollte ja Wetten und nicht mal von Dir was fordern.

Da die es nicht annehmen, kann ich auch sagen ich gebe es auch.

Ist nur vergebens, weil keiner es annimmt und es kann. Alle Lügner.

Ich kann auch leider nicht dabei sein und trinke dann hier :-) 

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Am 13.6.2021 um 14:40 schrieb Juan del Mar:


Narren wie Du jammern seit zwei Jahren nach mehr Infos, wir müssten

seitenlang liefern, da Du zu faul bist selbst hier nachzulesen und stellst alle

Fragen, die hier schon zwanzigmal beantwortet wurden. Du kannst mich mal.

Juan

 

Genau man muss nur der Prem folgen und schon hat man es :-)

Mal bin ich faul, mal verstehe ich es nicht .... aha.

Ein positiver EW muss einen Grund haben, warum sollte nach

einer EC eine andere EC mit mehr EW erscheinen?

Zero ist Dein Freund auf EC :-) weil Dein IQ die Richtung ein-

schlägt? 

 

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Am 13.6.2021 um 16:28 schrieb cmg:

Da wären wir wieder bei diesen relativen Theorien: da gibt es die allgemeine Relativitätstheorie und die spezielle Relativitätstheorie.

So ist es auch beim Zufall: es gibt denn allgemeinen Zufall sowie denn speziellen, roulettespezifischen Zufall.

Und Mathematik geht immer vom allgemeinen Zufall aus -bereits die erste falsche Vorsussetzung.

 

Da gibt es das Gesetz "der großen Zahl" (was uns gar nicht interessiert), dann muss es logischerweise auch das Gesetz "der kleinen Zahl" geben; wir bespielen immer nur kurze Spielstrecken und dieses Gesetz "der kleinen Zahl" mit seinen Rythmen und Regeln, wollen wir mit unserer Strategie dynamisch optimal bespielen.

Na so ist Mathematik aber oder? Roulette ist ja nicht das 18 mal rot, 18 mal scharz und die 0 kommt und auch alle Zahlen immer in 37 Coups fallen. So kann Mathe hier nur einen allgemeinen oder Mittelwert zeigen. Der ist ja nicht falsch nur eben auch weit vom real entfernt. Auch das sagt die Mathe mit den Siegma oder Abweichungen. Wir denken da leider falsch, warum auch immer. Man kann auch sagen Roulette ist mathematisch nicht richtig darstellbar. 

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Am 13.6.2021 um 16:28 schrieb cmg:

wir bespielen immer nur kurze Spielstrecken und dieses Gesetz "der kleinen Zahl" mit seinen Rythmen und Regeln, wollen wir mit unserer Strategie dynamisch optimal bespielen.

Du sagst doch selber wenn es kleine Zahlen gibt, dann auch grosse, wenn Rot dann auch Schwarz usw.

Dynamisch optimal bespielen, ja nur wie? Ich sage doch nicht, das man dort mal Treffer hat nur fehlt mir

der positve EW, der entsteht nur wenn z. B. nach 3 mal 4 Coups rot kommt (fast) sicher nun schwarz.

Kommt eben nicht oder? Solange sich der Zufall entscheiden kann, kommt eben das was kommt und das

immer mit einem negativen EW. Das ist auch Mathe.  

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Am 13.6.2021 um 04:16 schrieb Verlierer2:

Hinterher sieht man eine Menge aber man muss es vorher erkennen und bis man es erkennt, ist

doch schon einige Coups gelaufen und es muss ja nicht so weiterlaufen. Das ist genau der Punkt,

es läuft nicht so rund ab wie Ihr es hier darstellt. Nach 3 mal rot und dann 3 mal schwarz kommt

genauso oft das Gegenteil, warum auch nicht? Wo soll da ein Vorteil entstehen?

Ballungen kann man spielen, doch nach einer 3er Serie, die dann abricht habe ich also nach dem

2. mal gesetzt und 1 Stück Plus, nur ich setze doch weiter auf Serie und dann mache ich 1 minus,

also 0 Gewinn. Serien brechen auch ab, wann ist die Frage. Spiel mal drauf dann wirst Du es sehen.

Alles was man spielen will, hat auch die Gegenseite und eben alles, wieso sollten da Einige was ge-

funden haben?  Es müsste doch dann etwa so sein, das eine Seite eine positive EW hat, warum denn?  

 

Ich habe nicht gesagt, dass es bei mir rund läuft oder einfach ist. Bei Ballungen auf EC sehe ich Parallelen zu Plein-Favoriten. Diese Ansätze werden im Forum häufiger als aussichtsreich dargestellt, doch es gibt unzählige Möglichkeiten wie man Ballungen definieren und bespielen kann. Deshalb haben die meisten auch jahrelang daran getüftelt eine Lösung zu finden.

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vor 23 Stunden schrieb Take_7:

 

Ich habe nicht gesagt, dass es bei mir rund läuft oder einfach ist. Bei Ballungen auf EC sehe ich Parallelen zu Plein-Favoriten. Diese Ansätze werden im Forum häufiger als aussichtsreich dargestellt, doch es gibt unzählige Möglichkeiten wie man Ballungen definieren und bespielen kann. Deshalb haben die meisten auch jahrelang daran getüftelt eine Lösung zu finden.

Auf Plein hole ich das doch mit besserer Auszahlungsquote, 35 fach und Progi rein. Bei EC sagen die doch ME oder?

Spielst Du ME? Ballungen sind spielbar doch muss man die ja auch erkennen, Serie z. B. ist die 3 er gut weil nach 2er anspielbar aber wie oft kommt die dann auch real? ME sehe ich da kaum eine Chance.

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Am 8.6.2021 um 13:10 schrieb starwind:

@Egon ,

 

 

Ja, das tut sie.

Aber Du kriegst die Kurve nicht.

 

Mit diesen Werten der Großen Zahl kann man wenig anfangen, in keinem Falle kann man daraus unmittelbar eine erfolgreiche Satzstrategie entwickeln.

 

Man muss sich in den kleinen Ballungen der Tagesspielpermanenz bewegen, die eben nicht durchgängig anhalten. Temporär ist dazu das Stichwort.

 

Indem Du gebetsartig immer wieder auf die ollen ausgelutschten Kamellen zurück fällst klebst Du dich nur immer fester in die Startlöcher ein.

 

 

@starwind: Ich habe sogar schon längst das EC-Ziel überschritten, bin also komplett durchentwickelt. Die Kurven schwanken unumstößlich um die -1,35%-Gerade innerhalb der sigma-3-Leitplanken. Logisch, durch das Gesetz der großen Zahl kann keine erfolgreiche Strategie abgeleitet werden. Auch eine vermeintlich kumulierte Anhäufung von Rosinenpickerei der "temporären Ballungen" mündet im Gesetz der großen Zahl. @cmg meint ja ebenso neulich irgendwo, das Gesetz der kleinen Zahl sei wirksam bzw. ausnutzbar. Das ist ein Spielertrugschluß, denn n x Kleines Gesetz = Großes Gesetz.:hut:

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vor 3 Stunden schrieb Egon:

........................Das ist ein Spielertrugschluß, denn n x Kleines Gesetz = Großes Gesetz.

 

@Egon ,

 

Deine Beurteilung wäre richtig, wenn in den Ballungen der kleinen Spielstrecken stereotyp immer gleichartig gesetzt würde. (Sätze nach klaren Regeln: ja; immer nur ein Marsch und dann auch noch derselbe: nein.)

Das entscheidende Stichwort dazu lautet "temporäre Anpassung an die gerade vorliegenden Spielsituationen", dies vermeidet, dass sich für den Spieler seine Werte denen der Großen Zahl angleichen in seiner persönlichen Permanenz.

 

Das Gegenargument dazu ist bekannt, es lautet, dies ginge ja gar nicht. :schock:

Darüber sind wir in der Tat völlig unterschiedlicher Auffassung. :hut:

 

Starwind

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vor 8 Stunden schrieb Hans Dampf:

 

Sehr schön beschrieben!

 

H.D

 

Beschrieben ist es gut aber auf Plein bilden die sich sozusagen immer.

EC kann die Serie laufen aber auch abbrechen, wo ist da der Punkt zum Angriff?

Beispiel, bei Plein und nach 25 Zahlen wäre kein Zahl doppelt. Was sollte dann folgen?

Genau diese 25 Zahlen sollten sich nun wiederholen, die 12 verbliebenen Zahlen würde

ich nicht setzten.

Bei 4 mal rot (Serie) oder sogar 3 mal rot, 3 mal schwarz, 1 mal rot, wo nun unsere EC

Gewinner auf rot setzen würden, ist die Wahrscheinlichkeit von weiter rot genauso 

hoch, wie auf schwarz. Wo ergibt sich da ein Vorteil. Eine Anpassung an den Lauf ist

gut gesagt aber m. M. nach eben nicht so spielbar. Warum sollte sich da etwas zeigen,

was einen positiven EW hat? Auch mit ME, bzw. kleiner Progi.

Selbst den Satz, wie die den setzten, nach Gewinn dann Progi und dann wieder Progi?

Oder im Verlust dann weiter ME?

Es ist eben nur gesagt und wäre gut, davon träumen darf man ja :-)  

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@starwind

 

Wenn eine temporäre Anpassung stattfindet frage ich mich wie das mit deiner Behauptung aus dem anderen Thread zusammen passt, laut der sich der positive Erwarungswert aus den Werten der großen Zahl errechnet. Jetzt sieht die Sache nämlich so aus, als ob man versuchen würde die Logik der aktuell laufenden Ballung zu erfassen und beim setzen hofft, daß sich diese fortsetzt.

 

Wenn letzteres eurer Spielweise entspricht so kann ich bestätigen, allerdings nur für Plein, daß dies manchmal funktioniert. Der Anstieg der Saldokurve zeigt doch, daß manchmal eine bestimmte Logik durch den Fall der Kugel zustande kommt. Statt auf die Logik zu warten, die rhythmisch kommen kann, aber nicht muß, kann man auch versuchen die gerade laufende Logik herauszufinden und auf sie zu setzen.

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