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Hans Dampf

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Über Hans Dampf

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  1. Aug. 2017 + 470 Stk. Sept. 2017 - 677 Stk. Okt. 2017 + 643 Stk. ---------------------------------- Gesamt: + 436 Stk. Bitte noch 3 Monate testen,dann schauen wir mal ob die Flächenprogression in Verbindung mit der Martingale langsam die Luft ausgeht.
  2. Pleinstrategie

    Sein Name ist Lügenbaron !!!!
  3. Pleinstrategie

    lach mich weg.
  4. Pleinstrategie

  5. Neid bezeichnet den Wunsch der neidenden Person, selbst über mindestens als gleichwertig empfundene Güter (materieller oder nichtmaterieller Art) wie die beneidete Person zu verfügen
  6. Wechselkurs von Ungarischer Forint (HUF) zu Euro (€) (EUR) HUF Ungarischer Forint EUR Euro (€) EUR Euro (€) HUF Ungarischer Forint 100 0,32 1 311,58 200 0,64 2 623,16 300 0,96 3 934,74 400 1,28 4 1.246,32 500 1,60 5 1.557,90 600 1,93 6 1.869,48 700 2,25 7 2.181,06 800 2,57 8 2.492,64 900 2,89 9 2.804,22 1.000 3,21 10 3.115,80 2.000 6,42 20 6.231,60 5.000 16,05 50 15.579,00 10.000 32,09 100 31.158,00 20.000 64,19 200 62.316,00 50.000 160,47 500 155.790,00 100.000 320,95 1.000 311.580,00 Zugrunde liegender Wechselkurs: 100 HUF = 0,320945 EUR Zugrunde liegender Wechselkurs: 1 EUR = 311,580 HUF Quelle: Europäische Zentralbank, Angaben ohne Gewähr. Stand: 17.11.2017
  7. Arbeit: Tätigkeit, die erledigt wird, um Geld zu verdienen.
  8. Eines Tages stirbt ein Mann und findet sich in der Hölle wieder. Wie er so in der Verzweiflung durch die Hölle wandelte, trifft er zum ersten Mal den Teufel. Teufel: "Warum bist du so verzweifelt?" Mann: "Was glaubst du denn? Ich bin doch in der Hölle." Teufel: "Die Hölle ist doch gar nicht so schlimm. Wir haben hier jede Menge Spaß. Trinkst du gern?" Mann: "Aber klar doch ..." Teufel: "Na also, du wirst die Montage lieben. Wir saufen den ganzen Montag Schnaps, Bier, Whiskey, Tequila einfach alles. Wir trinken bis wir kotzen und dann trinken wir weiter." Mann: "Das klingt ja super!" Teufel: "Rauchst du?" Mann: "Liebend gerne." Teufel: "Du wirst die Dienstage lieben. Wir rauchen den ganzen Tag die besten Zigaretten / Zigarren aus der ganzen Welt. Kriegst du Krebs ... wen juckt das ... du bist ja schon tot." Mann: "Super." Teufel: "Ich wette du spielst gern." Mann: "Leidenschaftlich." Teufel: "Am Mittwoch kannst du alles was dein Herz begehrt spielen - Poker, Roulette, Blackjack alles was du willst. Bist du pleite, wen juckt das; du bist ja tot." Teufel: "Wie sieht's mit Drogen aus?" Mann: "Machst du Witze? Ich liebe Drogen. Meinst du ..." Teufel: "Ja natürlich am Donnerstag ist Drogentag. Du kannst alle Drogen zu dir nehmen die du willst ... du bist doch tot, wen juckt das ..." Mann: "Ich hätte nie gedacht, dass die Hölle so ein cooler Platz ist." Teufel: "Bist du schwul?" Mann: "Nein." Teufel: "Oh ... du wirst die Freitage hassen!"
  9. Ordnung muss sein, Laut Definition ist Selbstbetrug die Fähigkeit, bewusst die Realität zu ignorieren und durch ein Wunschbild zu ersetzen. Und wie Forscher um die Psychologin Louisa C. Egan von der Yale Universität unlängst bestätigen konnten, ist uns der Hang zum Selbstbetrug ist mit großer Sicherheit angeboren. Seit Jahren beschäftigen sich Ökonomen, Sozialwissenschaftler, Hirnforscher und Psychologen mit menschlichen Entscheidungen und entzaubern dabei regelmäßig die hübsche Vorstellung, der Mensch wähle als Homo oeconomicus stets klug die bestmögliche Alternative. Denkste! Inzwischen sind sich Wissenschaftler aller Disziplinen einig, dass wir uns mehrheitlich emotional und willkürlich entscheiden. Und uns gar nicht so selten dabei auch noch selbst in die Tasche lügen. Sagen wir es, wie es ist: Wir verfügen heute zwar über ein hoch entwickeltes Denk- und Wahrnehmungsvermögen und sind in der Lage unsere Welt und das Universum bis aufs Atom genau zu vermessen. Geht es aber um uns selbst und die eigene Person biegen wir uns die Wahrheit zurecht und sind mit Blindheit geschlagen. Der Mensch ist eben nicht nur die Krone der Schöpfung, sondern leider auch Spitze darin, sich seine eigene Wirklichkeit zu schaffen: "Ich mach mir die Welt, widdewidde wie sie mir gefällt!", trällerte einst Pippi Langstrumpf. Was bei der beliebten Romangöre zum fröhlichen Selbstverständnis gehörte, endet im realen Leben jedoch leider in einem Universum aus Selbsttäuschung, Schönfärberei und Selbstgerechtigkeit. Zugegeben, das ist eigentlich ein alter Hut. Schon 1776 schrieb der schottische Ökonom Adam Smith: "Die Chance, zu gewinnen, wird von jedem Mensch überschätzt; die Chance, zu verlieren, wird von den meisten Menschen unterschätzt." Eine unangenehme Wahrheit zu akzeptieren, fällt uns schwer. Viel leichter hingegen ist es die Augen zu verschließen und solange an ihr zu drehen bis sie einem zusagt. Wie das funktioniert zeigt die Fabel vom Fuchs und den Trauben: Ein Fuchs versucht von einem Weinstock zu naschen. Wie er sich auch dreht und wendet, er gelangt einfach nicht an die Trauben. Sie hängen einfach zu hoch. Doch statt sich einzugestehen, dass er zu klein ist, um an die Trauben zu gelangen, verkündet er hochmütig: Die Trauben sind nicht reif genug. Ich mag keine sauren Trauben. Und so stolziert er in den Wald zurück. Der griechische Dichter Äsop schrieb diese Fabel 600 vor Christus und auch heute verhalten wir uns nicht viel anders als der Fuchs. Das erstaunliche daran: Je beharrlicher man auf dieser Sichtweise besteht, desto mehr glaubt man sie auch. Selbst wenn man weiß, dass die Trauben eigentlich zuckersüß sind, ist man irgendwann selbst davon überzeugt, sie seien sauer.
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