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Ivoire

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  1. Dazu kann ich nichts sagen. Jegliches Spielen als einziger Gast war mir suspekt. Das lag vor allem auch an den mangelnden Deutsch des ganzen Personals. In Karlsbad wird praktisch kein Deutsch gesprochen. Und mit dem Tschechischem kam ich überhaupt nicht zurecht.
  2. Im August 2019 war ich im Casino im Pupp von Karlsbad. Um 20:30 Uhr war ich der erste Gast an einem Samstag Abend. Vollkommen leer, gelangweilte Croupiers, die ja nichts zu tun hatten. Eine Stunde später hatte sich die Gästezahl auf ein halbes Dutzend erhöht, ohne meine Person.
  3. Bei einer realen Jahrespermanenz mit 118.931 Coups kommt es zu 3346 Wiederholungen. Im Durchschnitt sollte jeder Zahl 3214 mal vorgekommen sein.
  4. Wo liegt eigentlich dein Problem? Nimm die Excel Funktion https://support.office.com/de-de/article/zählenwenn-funktion-e0de10c6-f885-4e71-abb4-1f464816df34
  5. Entschuldigung. Wurde von mir korrigiert.
  6. Ivoire

    Der ungerade Marsch

    Hiermit möchte ich mal einen Marsch auf einfachen Chancen vorstellen, der mir schon seit Jahren die Grundlage für ein erfolgreiches Spielen bildet. Dieser Marsch wird nirgendwo beschrieben, allenfalls schon mal als "springender Marsch (Sauteuse)" bezeichnet, ohne dass er genauer beschrieben wird. Ich bezeichne meinen Marsch mal als "Ungeraden Marsch". Er hat die Eigenschaft, dass man alle ungeraden Serien gewinnt, also alle Einer-, Dreier-, Fünfer-, Siebener-, Neuner-Serien, usw. Die Intermittenzen bezeichne ich in diesem Zusammenhang als Einer-Serie, sie haben auch eine ungerade Anzahl. Wird mit gleich großer Stückzahl gespielt, was auch als Masse égale bezeichnet wird, so bringt beim ungeraden Marsch jede ungerade Serie einen Gewinn von einem Stück. Das kann sehr schnell gehen, wenn sich Intermittenzen anhäufen. Alle gerade Serien, wie Zweier-, Vierer-, Sechser-, Achter-, Zehner-Serien, usw. bringen beim ungeraden Marsch einen Verlust von zwei Stücken, beim Spiel mit gleicher Satzhöhe. Die Satzweise ist ganz einfach. Ist die vorhergehende Chance seit Auftreten der Gegenchance in einer ungeraden Anzahl vorgekommen, so wird gegen die vorhergehende Chance gesetzt. Ist sie in einer geraden Anzahl vorgekommen, so wird die vorhergehende Chance gesetzt. Ein Bespiel: R S R R R S R S R R S S R + + - + + + + + - - - - Das Seriengesetz für die einfachen Chancen besagt, dass es genauso viel Einer-Serien gibt, wie höhere, genauso viel Zweier-Serien wie höhere, genauso viel Dreier-Serien wie höhere, usw. Und weil das so ist, gleicht sich alles ideal aus. Einmal idealisiert dargestellt, gibt es bei 1024 Einer-Serien 1024 Einer-Serien (Intermittenzen) 512 Zweier-Serien 256 Dreier-Serien 128 Vierer-Serien 64 Fünfer-Serien 32 Sechser-Serien 16 Siebener-Serien 8 Achter-Serien 4 Neuner-Serien 2 Zehner-Serien 1 Elfer- oder höhere Serie Wenn man nun aus dieser Aufstellung die ungeraden und geraden Serien aufaddiert, so findet man exakt zwei Drittel ungerade Serien und zu einem Drittel gerade Serien. So muss das auch sein, sonst hätte der Spieler einen Vorteil. Wir halten uns noch einmal vor Augen, man verliert beim "ungeraden Marsch" bei jeder geraden Serie zwei Stücke und gewinnt 1 Stück bei einer ungeraden Serie. Fazit: Mit dem ungeraden Marsch gewinnt man auf keinen Fall, wenn man immer in gleicher Satzhöhe spielt. Wenn man aber nach dem Auftreten einer ungeraden Serie den Satz immer um ein Stück erhöht, dann holt man sich seine bisherigen Verluste viel schneller zurück, als dass man auf einen kompletten Ausgleich spielen würde, der keineswegs absolut eintreten muss. Es gibt zweifellos Permanenzabschnitte, bei denen es zu einer Anhäufung von geraden Serien kommt, so ca. 20 gerade Serien in Anhäufung. Um diese Verluste wieder auszugleichen, bräuchte man nun 40 ungerade Serien. Hat man allerdings moderat die Einsätze erhöht, so geht der Ausgleich viel schneller. Ich habe viele vollständige Jahrespermanzen auf allen einfachen Chancen untersucht. Der ungerade Marsch ist eine passable Satzweise in Zusammenhang mit einer moderaten Progression, um dauerhaft zu gewinnen.
  7. Man nehme mal eine authentische Permanenz, die man im Jahr bespielen kann. Sagen wir 37.000 Coups. Das wären pro Tag, bei 360 Spieltagen im Jahr, 103 Coups, wohlgemerkt jeden Tag. Jede Zahl sollte 1000 mal vorgekommen sein. Der Zufall will es aber, dass einige Zahlen häufiger als 1000 mal und andere Zahlen weniger als 1000x erschienen sind. Für die Favoriten, also die Zahlen die häufiger als Durchschnitt vorgekommen sind, gilt, dass sie pro Rotation häufiger als 1x erschienen sind. Das bedeutet allerdings nicht, dass sie immer 1 x pro Rotation vorgekommen sind, sondern sie können auch mal eine Pause machen, die im Extremen bis hin zu 250 Coups betragen kann. Mit den sechs Spitzenreitern würde ein Spiel gelingen, indem man mindestens 35 mal auf diesen Favoriten setzt, und eine Pause macht, bis sie wieder erscheinen. Dass ich mal eine authentische Permanenz entdeckt hatte, wo der Doppelschlag auch so einen Favoriten darstellt, sei Zufall gewesen. Doch man halte sich vor Augen, es wird immer Favoriten geben, die über den Durchschnitt liegen. Und was Excel betritt: Zwar soll man rein theoretisch Millionen von Zellen füllen können, doch allein mit 100.000 Coups in einer Spalte und weiteren gefüllten Spalten zum Auswerten geht Excel so richtig in die Knie. Ein ständiges Auszählen von 100.000 Coups, welche Zahlen denn nun die Favoriten darstellen, ist kaum machbar.
  8. Billig und unprofessionell. Ich rede grundsätzlich von einer authentischen Jahrespermanenz von schlappen 100.000 Coups. Deine Excel-Zufallszahlen von gerade mal 5000 Coups sagen nichts aus. Und man muss auch nicht sehr lange im Netz suchen, um heraus zu finden, dass die Zufallszahlen in Excel gar nicht so zufällig sind. Ich gebe dir einen Tipp: Nimm deine Zufallsformel und multipliziere sie mit der Zeit "JETZT()", und sieh zu, wie du das wieder auf eine Menge zwischen 0 und 36 hinkriegst.
  9. Ich hatte das auch mal mit anhand einer Jahrespermanenz untersucht. Die ungünstigste Rotation hat exakt aller vorherigen Gewinne wieder aufgezehrt. Aber es geht auch auf Dauer erfolgreich: Man spiele exakt die vorherige Zahl en Plein mit 1 Stück, solange bis man 35 Coups lang keinen Gewinn erzielt hat. Mit anderen Worten, ein Spiel auf Doppelschlag. Ist wieder ein Doppelschlag erfolgt, spielt man weiter. Da ganze funktioniert, defínitiv. Es ist das gleiche Spiel, als würde man mit der selben Spielweise auf die Zahl spielen, die bereits am häufigsten vorgekommen ist.
  10. Zunächst habe ich gesagt, mindestens einen Dreier, bei mindestens 163 ausfüllten Feldern. Häufig sind es viel mehr und es könnte auch ein Sechser sein. Ich mach mal eine andere Rechnung auf. Beim Lotto gibt es ja so tolle Voll- und Auswahlsysteme. Bei einem Auswahlsystem kann man 26 Zahlen ankreuzen, daraus werden 130 Felder generiert und du hast garantiert gewonnen, wenn 3 Zahlen aus deinen 26 ausgewählten gezogen wurden. Nun gibt es ja auch Spezialisten, die schaffen es, garantiert keine richtige Zahl bei 26 Auswahlzahlen angekreuzt zu haben. Die brauchen mit einem zweiten Schein nur die 26 (genau genommen 49-26=23) noch nicht ausgewählten Zahlen zu spielen. Dann haben die auf ihrem zweiten Systemschein 6 Richtige mit Zusatzzahl. Dass könnte 466.127 Euro Gewinn einbringen oder nur 200. Bei dieser ganzen Geschichte reden wir hier von einem Einsatz von ca. 200 Euro pro Ziehung. Also wer beim Roulette mehr riskiert ist dann beim Lotto besser aufgehoben.
  11. Bleib beim Lotto. Dass man da immer verliert, fällt dort weniger auf. Es sei denn, man spielt insgesamt 163 Felder bei jeder Ziehung. Dann sind mindestens 3 Richtige dabei, bei jeder Ziehung. Wer diese Zahlenkolonnen haben will, kann mich gerne anscheiben.
  12. Ich untersuche gerade an einer Jahrespermanenz, was es einbringt, wenn man auf die Favoriten en plein spielt. Eins ist ja urlogisch, die Zahl, die z.B. 5 mal in einer Rotation vorgekommen ist, die muss ja auch zuvor 4 mal vorgekommen sein. Man würde sie ja mit einem Treffer erwischen, wenn man alle 4 mal erschienenen Zahlen belegt. Doch wie lang kann das dauern und wie teuer wird das? Das untersuche ich gerade. Zu dem Doppelschlag habe ich eine eigenartige Entdeckung gemacht: Der kommt in einer Jahrespermanenz, die mir vorliegt, häufiger vor als jede andere Zahl. Man könnte damit gewinnen, wenn man nach 35 Coupverlusten eine Pause macht, bis wieder ein Doppelschlag auftritt. Das Gewinnen klappt aber auch mit der gleichen Satzweise, wenn man auf die 6 am häufigsten vorkommenden Zahlen spielt.
  13. Es geht mir nur um ein einfaches arithmetisches Verfahren. Man hat zunächst sein Kapital zu 100 % liquide, also noch nichts investiert. Zunächst investiert man z.B. 10% dieses Kapitals in ein einziges Wertpapier. Sinkt der Kurs dieses Wertpapiers um 5 %, so kauft man mit weiteren 10 % seines Kapitals das Wertpapier nach. Immer bei weiteren Kursverlusten von 5 % kauft man mit 10% nach. Das ganze könnte man insgesamt 10 mal machen, erst dann hat man sein ganzes Kapital zu 100 % investiert. Aber dazu käme es ja nur, wenn das Wertpapier wirklich um insgesamt 50 % nachgegeben hätte. Da man aber nicht sofort in einer Summe in das Wertpapier gegangen ist, ist man bei den Kursverlusten auch nicht bei 50 %. Beim Roulette wäre das nicht anderes als ein Masse-egale Spiel mit zehnmaligem Nachsetzen und es müsste in gleicher Höhe wieder bergauf gehen, wie es bergab gegangen ist. Bei der Wertpapieranlage muss es aber nicht in gleicher Höhe wieder bergauf gehen, da man ja nur anteilig an der Verlusten beteiligt ist. In Fachkreisen spricht man auch von einem Cost-Averaging. Selbstverständlich sind zig Variationen denkbar, z.B. Nachkaufen erst bei 10% igem Kursverlust, oder Nachkaufen mit steigenden Einsätzen. Diese Methode eignet sich vor allem bei werterhaltenden Papieren, z.B Aktien, die keinen Verfallstermin haben. Es ist nicht falsch, zu behaupten, dass 99 % der Kapitalanleger und Fondsmanager an der Börse etwas ganz anderes praktizieren: Sie wollen immer nur in das richtige Papier investieren, mit möglichst 100% ihres Kapitals, am besten auch noch mit geliehenem Geld. Na dann mal viel Erfolg.
  14. Ein Seitwärtstrend ist doch genau das Richtige für diese Strategie des ständigen Nachkaufens. Da es immer mal wieder bergauf geht, kann man seine evtl. Anfangsverluste immer wieder tilgen. Wenn es nur bergab geht, und die tageweisen Gegenbewegungen nicht in derselben Höhe stattfinden, wird es schwieriger, zum richtigen Zeitpunkt nachzukaufen und noch in der richtigen Höhe. Bei ständigen Kursgewinnen ist es nicht schwierig, immer wieder ins Plus zum kommen, aber es würde tierisch nerven, nicht mit viel mehr seines liquiden Kapitals investiert zu sein. Oh je, was hatte ich für schlaflose Nächte bei dem Börsencrash in 2008 und ich war zu 95 % liquide ! Und die Gebühren, ja die nerven, aber sie bleiben prozentual, trotz der Nachkäufe diesselben.
  15. Roulettestrategien funktionieren an der Börse viel besser als beim Roulette. Ein gravierender Unterschied sei mal erklärt: Man hat ein bestimmtes, begrenztes Kapital um entweder beim Roulette zu spielen oder es an der Börse anzulegen. Sagen wir mal 100.000 Euro. Dieses Kapital teilt man in kleine Einheiten, beim Roulette vielleicht zu Einheiten von 1000 Euro, die Kenner nennen das dann ein Stück. Man hat also 100 Stücke zu jeweils 1000 Euro. Wenn man nun ein Stück, also 1000 Euro aufs Tableau legt, egal auf welche Chance, so ist dieser Einsatz voll und ganz weg, wenn die entsprechende Zahl nicht kommt. Wenn man aber an der Börse eine Aktie für 1000 Euro ordert, sowas ist da eher schon zu gering, aber wenn es sich um eine Aktie handelt und die Aktie stürzt meinetwegen um 30 % ab, so ist nur 30 % des Einstiegswertes weg. Absolut gesehen kommt einen das eher lächerlich vor. Solch ein Kursverlust wäre ein Desaster, hätte man sofort das gesamte Kapital zu 100% Prozent investiert. Da man aber erst einmal von seinem Kapital nur 1 % investiert hat, ist noch genügend Liquidität vorhanden, um nachzukaufen. Der durchschnittliche Einstiegspreis verringert sich durch das Nachkaufen ständig. Daher braucht man nie als Kursanstieg die Gegenbewegung im gleichen Umfang, um mit seiner Geldanlage wieder in Plus zu kommen. An der Börse ist also nie der ganze Einsatz weg, sondern nur ein Teil, wenn es sich nicht um verfallende Produkte handelt, wie Optionen. Man muss kein mathematisches Genie sein, um mit solch einer Strategie an der Börse eine Rendite zu erwirtschaften, die jeden Fonds-Manager in den Schatten stellt. Warum wird also solch eine Strategie der Liquidität nicht von vielen Fondmanagern praktiziert? Ganz einfach. Die haben einen absoluten Horror davor, dass es an der Börse abgeht wir in einer Rakete und man ist dann nicht zu 100% engagiert, sondern nur mit einem kleinen Teil seiner Liquidität.
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