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starwind

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  1. War bei mir in der Tat nicht auf der "Festplatte". Bin fasziniert. Ist aber rechtlich völlig unbedenklich. Die Einzigen, die rein arbeitsrechtlichen Ärger hätten bekommen können, wären die involvierten Angestellten, soweit es unter der Geschäftsführungs-/Inhaberebene abgelaufen sein sollte. Starwind
  2. Schmiergeldzahlungen können beim Zahlenden nicht als Betriebsausgabe geltend gemacht werden. Ein solches Geschäft wird als rechtlich nichtig gewertet. Vereinnahmt sie hingegen ein Casino als Tronc, so ist dieser Troncteil ebenso einkommensteuerpflichtig wie der Rest. Hat also immer noch nix mit "Bestechung" zu tun. Laienhafte Begriffsverwirrung. Das "Problem" würde sich im worst case aber dadurch auflösen, dass ein befasster Richter höchstens seinen Lachanfall unterdrücken müsste. Starwind
  3. Leseschwäche ? Selbst dann wäre es niemals "Bestechung" ! ! ! Starwind
  4. Ich stelle mal voran, dass ich mich nicht an solch einen Beitragsteil von Sachse erinnern kann, aber dies ist natürlich keine Aussage darüber, ob er so etwas nun geschrieben hat oder nicht. In Betracht zu ziehen (jedenfalls für mich) wäre sodann, ob es sich nicht um einen seiner vielen Verscheißerungs-Scherze gehandelt hat, als Reaktion auf Deine ständigen Anwürfe. Ob der Betroffene, also Sachse, sich selbst klarstellend dazu äußern will, ist seine Entscheidung. Da solches Geld ja (Deinem Gedankengang insoweit folgend) in den Tronc fließen würde, würde es auf alle verteilungsberechtigten Mitarbeiter des Casinos vom abrechnenden Arbeitgeber aufgeteilt werden und sich keinesfalls so gravierend auf das Monatseinkommen eines einzelnen Croupiers auswirken können, wie Du es darstellst. In der Hingabe eines übermäßigen Troncs (z.B. einfach, um unbehindert weiter spielen zu können), sehe ich absolut nichts Verwerfliches. Das wäre ein Angebot, was vom Angesprochenen in freier Entscheidung angenommen oder abgelehnt werden kann. In keinem Falle wäre dies eine "Bestechung" oder ein Versuch dazu, weil außer gegebenenfalls anwesenden Finanzbeamten sich gar keine Amtsträger im Casino befinden, mit denen hat Sachse dies nun bestimmt nicht "erörtert", also käme der Begriff Bestechung niemals zur Anwendung. Um Deine Frage aber völlig konkret zu beantworten: Selbst wenn jemand dies so tun würde, wäre es ein zivilrechtliches Angebot und nichts weiter. Demjenigen, dem man einen Vorwurf machen könnte, wäre ein Croupier/Tischchef/Saalchef, wenn er das Angebot annähme. Dieser würde gegen seine arbeitsvertraglichen Pflichten gegenüber seinem Arbeitgeber verstoßen, aber nicht der Anbietende. Auch hier hat der Vorwurf einer "Bestechung" nichts zu suchen, auch all dies wäre reines Vertrags- = Zivilrecht. Üble Nachrede ist es, einem anderen "Bestechung" vorzuwerfen, wo es gar keine Bestechung (ich wiederhole nur das Stichwort Amtsträger") geben kann. Dies gälte selbst für den Fall, dass Sachse ein solches Angebot unterbreitet haben sollte, wie Du behauptest, es in einem seiner Beiträge gelesen zu haben., Starwind
  5. Lernfähige Roulette-Systeme Diskussion

    Nein, sie sind weder "schlau" noch "fleissig", lediglich zutraulich und verfressen. Starwind
  6. Auch wenn du es noch mehrmals behauptest, so wird es dennoch niemals richtig. "Bestechung" ist ein inhaltlich belegter Begriff, dem nicht jeder seine höchst eigenwillige Individualinterpretation anphantasieren kann (jedenfalls nicht, ohne sich lächerlich zu machen). Bestechung ist in Deutschland eine nach § 334 Strafgesetzbuch mit bis zu 5 Jahren Freiheitsstrafe bedrohte Straftat. Bestechung begeht, wer einem Amtsträger (Wahlamt, Beamter, Angestellter im öffentlichen Dienst usw.), einem für den öffentlichen Dienst besonders Verpflichteten oder einem Soldaten der Bundeswehr als Gegenleistung dafür, dass er eine Amtshandlung vorgenommen hat oder künftig vornehmen wird, einen Vorteil für diesen oder einen Dritten anbietet, verspricht oder gewährt. Der Amtsträger, der den Vorteil für sich oder einen Dritten fordert, sich versprechen lässt oder annimmt, ist wegen Vorteilsnahme (§ 331 StGB) oder Bestechlichkeit (§ 332 StGB) zu bestrafen. Nichts davon wurde durch Sachse verwirklicht, also handelt es sich um nichts weiter als eine Üble Nachrede durch dich ! Strafgesetzbuch (StGB) § 186 Üble Nachrede Wer in Beziehung auf einen anderen eine Tatsache behauptet oder verbreitet, welche denselben verächtlich zu machen oder in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen geeignet ist, wird, wenn nicht diese Tatsache erweislich wahr ist, mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe und, wenn die Tat öffentlich oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) begangen ist, mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. Und nu ? Starwind
  7. Lernfähige Roulette-Systeme Diskussion

    Vom Grundsatz her teile ich Deine Ansicht. Ob das Ergebnis ("schlau") sodann tatsächlich erreicht wird relativiert den Vorgang zuweilen. Da müssen aber erst einmal die Grundlagen von dem stimmig sein, worüber "mitgedacht" werden sollte, ansonsten ist die Wahrscheinlichkeit von purer Zeitvergeudung zu hoch. Wenn dies jemand einfach abstrakt unter "macht mir doch Spaß" subsumiert, so respektiere ich solche Fremdeinstellung, werde aber selten selbst dabei sein. Starwind
  8. Lernfähige Roulette-Systeme Diskussion

    Typisch deutscher Beton-Grüner. Alles eine Frage der Größenordnung, außerhalb eines Balkonkästchens funktioniert das mit Schäufelchen und Häckchen nicht. Wer lungert denn schon um diese Zeit hier rum ? Habe beim täglichen Mail-Check soeben lediglich gesehen, dass hier "Antworten" reingekommen waren. Ansonsten gehe ich jetzt Maulwürfe jagen und gebe den Raum wieder frei für jegliches lernfähige Roulettesystem. Berichte mal bitte, wenn was Fertiges und Verwendbares da sein sollte, aber erst dann. Starwind
  9. Lernfähige Roulette-Systeme Diskussion

    Diese Reihenfolge stimmt zwar, aber ich lass' mich doch nicht von der Natur tyrannisieren. Auf meinem Grund und Boden entscheidet nur einer und das ist nicht der Fischreiher. Zudem ist das ein absolut degeniertes Vieh, der hätte sich jahreszeitlich bedingt längst in den Süden verpissen müssen, selbst dazu sind einzelne Exemplare aber zu faul geworden. Starwind
  10. Lernfähige Roulette-Systeme Diskussion

    Schafft sie nicht, zwei waagerechte Elektrodrahtreihen, die untere in etwa 10 cm Höhe über Boden, da kommt auch keine Katze drunter, ohne eine gepellt zu bekommen. Dann würde es im betroffenen Bereich (Teich) im Tümpel landen, so doof sind Rehe nicht. Früher haben sie (bevor ich den Elektrozaun wegen des Reihers installieren musste) dort gesoffen, da hätte ich nicht das Geringste dagegen eingewandt, wenn sie ihren Aufenthalt nicht gleich auch dazu genutzt hätten, jede Neuanpflanzung runter zu fressen und jede Hecke durch Teilanfraß zu demolieren. Das dürfen sie gerne auf meinem Weideland, da haben sie genug Platz, auf meinem "Stammgrundstück" allerdings habe ich diesen Spaß abgestellt. Da landet er zwar und "sichert" erst einmal, dadurch ist er aber noch nicht an den Fischen dran. Dazu muß er in den Teich trampeln und dabei bekommt er Kontakt mit der zweiten Drahtreihe in etwa 50 cm Höhe. Nö, das würde mir schon rein optisch nicht gefallen. Die Teichumrandung genügt, da gehen alle unerbetenen Viecher zum Saufen mal ran, bekommen eine getachtelt, finden das absolut Scheiße und merken sich das. Starwind
  11. Lernfähige Roulette-Systeme Diskussion

    Kommt nach der vorgegebenen Versuchsanordnung laut Schrödinger darauf an, ob ein radioktives Teilchen freigesetzt wird (dann legen die Folgekomponenten die Katze um) oder nicht (dann bleibt sie putzmunter). Ob sie tot oder quicklebendig ist, ist aber nicht davon abhängig, ob jemand in die Kiste reinglotzt oder nicht. Starwind
  12. Lernfähige Roulette-Systeme Diskussion

    Traue nie einem Homöopathen. Starwind
  13. Lernfähige Roulette-Systeme Diskussion

    Das Problem hab' ich nicht mehr, seit ich mir was gegen einen Fischreiher einfallen lassen musste, der sich auf meine Kois spezialisieren wollte. Ein Elektozaun, betrieben über ein Weidestromgerät mit Impulsgeber über 6000 Volt hat nicht nur das erledigt, seitdem gibt es hier auch keine streunenden Katzen und Rehe mehr. Starwind
  14. Lernfähige Roulette-Systeme Diskussion

    Die Katze darf durchaus klein sein, so klein wie die mikroskopischen Zustandsüberlagerungen, die Schrödinger tatsächlich bearbeitete, kann sie als Makroobjekt niemals sein (dann wäre sie nämlich keine funktionsfähige Katze). Nur die Übertragung von einem Gedankenmodell auf etwas, wofür eben dieses Gedankenmodell nicht gilt, führt zu einem scheinbaren Paradoxon. Starwind
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