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starwind

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  1. Nein, nicht als "Grundsatz". Ich betrachte jeden Spieltag als Einzelbeurteilungsgrundlage. Ist halt eine individuelle Marotte von mir. Wann ich in welche Parolistufen eintrete, beurteile ich nach dem aktuellen Tages-Saldenstand. Ich fange zwar meist gleich mit Einfachparoli an, an höhere Parolistufen (erhöhte Schwankungsbreite = erhöhtes Risiko) gehe ich erst, wenn der Zwischengewinn dies rechtfertigt. Es gibt auch Tage, da kann ich das noch über die dritte Stufe hoch setzen. Natürlich gibt es auch Tage an denen ich schon von der zweiten Stufe die Pfoten lassen muss. Meine Paroli-Sätze beziehen sich auch nicht ausschließlich auf unmittelbares Kettenparoli. Ich nenne es Stückel-Paroli. Ich habe mir die Erscheinungsformen des Roulette-Zufalls anders aufgedröselt, also kein Figurenspiel im üblichen Sinne. Starwind
  2. Einen hab' ich noch. Berlusconi zu seinem Leibarzt: Herr Doktor, ich habe gehört, dass Staudensellerie gut gegen Impotenz helfen soll. Arzt: Im Prinzip richtig, aber etwas schwierig anzubringen.
  3. Berlusconi steht mit einer Gruppe gleich kleiner Erdnuckel an der Theke. Kommt ein Gast in die Kneipe und fragt: „Nanu, ist der Kicker kaputt?“ Starwind
  4. Bei einem verbrecherischen Polit-Clown verwundert mich eine solche Äußerung nicht. Starwind
  5. Dat wird nix. Das Bundesverfassungsgericht hat das alte Vermögenssteuergesetz 1995 als verfassungswidrig beurteilt. Dabei wurde -völlig atypisch- in der Gerichtsentscheidung ein Katalog aufgestellt, was alles erfüllt werden müsste, damit das Ding verfassungsgerecht umgestaltet werden könnte. Dieselben Anfoderungen würden auch für ein völlig neues Vermögenssteuergesetz gelten. Wer glaubt, das er dies im Rahmen der geltenden Rechtsordnung hin bekommen könnte, guckt sicher auch mit seinem Feuerzeug nach, wie viel Sprit er noch im Tank hat. Allein das ständige neue Antippen dieses Themas durch Gerechtigkeitsfanatiker zeigt, wie wenig Ahnung die von der Materie haben. Die Verfassungsgerichtsentscheidung könnten sie wohl nicht mal verständig lesen. Starwind
  6. Nö, selbst wenn ich den Joke nicht begriffen hätte, wäre ich überfordert, weil ich zu diversem Zeug die aktuellen Verkehrswerte gar nicht kenne. Starwind
  7. Ich hatte letzte Woche (20. KW) zwei Casinobesuche. Überschuss 14 und 23 Stücke, ich habe gestückeltes Paroli (ausschließliche Gewinnprogression, wenn es sich anbot) gespielt. Am 2. Spieltag konnte ich ein 3er-Paroli durchbringen (nachdem sie mir mehrere Anläufe abgeräumt hatten). Stückgröße 100 € (Einsatz beim Paroli natürlich entsprechend höher). Selbstverständlich sind daraus keinerlei taugliche Rückschlüsse zu ziehen. Ich bin dadurch nicht wirklich wohlhabender, hat mir aber dennoch Spaß gemacht. Starwind
  8. Mit irgend welchen Verhältniswerten z.B. zwischen S und R vermag ich überhaupt nichts anzufangen. Wenn Du "1 Mille dieser 8er Ketten" statistisch erfasst, kannst Du dir die Arbeit von vornherein sparen, es gibt so kein bevorzugtes Muster. Das ergibt die pure Logik ohne Zeitverschwendung durch rumprobieren oder programmieren. Starwind
  9. Ich beantworte das mal lieber mit eigenen Worten, sonst befürchte ich, dass ein altes Problem wieder hoch gezogen wird. S S S = Serie beliebiger Länge, hier Dreierserie R S = dabei stellt in jedem Falle R eine Intermittenz dar. Ob es sich um eine Nase handelt oder den Beginn einer Intermittenzkette ist noch ergebnisoffen. Hinter S kann auch eine neue Serie auf S beginnen, das zeigt erst der nächste Coup. Hellsehen dazu gilt nicht, aber Statistiken werden aus bereits vorhandenem Material erstellt, zur Zuordnung von S wäre dabei das weitere Coupergebnis erforderlich. Das kennt man natürlich noch nicht, aber die statistischen Werte im Rahmen von Wahrscheinlichkeiten sind bekannt. Das Denken in Wahrscheinlichkeiten ist etwas anderes als das Errechnen des nächsten Coupergebnisses, was eben beim Roulette unmöglich ist. Um es zu Deinem Beispiel (RS oder SR) noch deutlicher zu machen: S S S R R R Das von mir rot Gekennzeichnete ist ein Wechsel, aber keine Intermittenz. Starwind
  10. Hi, Kuckuck, ich vermag mit der von Dir verlinkten Seite nicht viel anzufangen, weil da eine Menge von mir und zu einzelnen Beiträgen von mir steht. Worauf Du konkret Bezug nehmen willst, erschließt sich mir so nicht. Nur so viel: Der roulettespezifische Zufall ist unabänderliche Vorgabe, ebenso wie die Berechnungen der Mathematik dazu ! Intuition ist für die Tonne, meine bescheidene Meinung zu diesem Teilthema. Es gibt nicht nur ein "Startsignal", sondern mehrere. Dasselbe gilt für Abbruchsignale die Wartephasen auslösen. Die Meinung, mit Zufall könne man nichts anfangen, weil es sonst ja kein Zufall mehr wäre, teile ich nicht. Obwohl auf sehr lange Spielstrecke mathematisch beurteilt es zur prozentualen Annäherung von 50 zu 50 % kommt, "denkt" der Zufall überhaupt nicht daran, sich auf Teilstrecken daran zu halten. Da werden Ungleichverteilungen im Zufall relevant. Ich wiederhole zum x-ten Male: 75 % aller Coups stecken in Serien 25 % aller Coups stecken in Intermittenzen Die Hälfte der Intermittenzen erscheint als "Nase" Der Rest, wiederum 75 % aller Intermittenzcoups steckt in Intermittenzketten. Nur das Elementarste aus dem, was die Statistik liefert, und an der Mathematik wollen wir doch nicht rumpopeln, oder ? Wenn man Ungleichverteilungen sucht, kann man da schon fündig werden. Gruß Starwind
  11. Hallo Juan, Du weisst, dass ich kein Freund der Bezeichnung "Welle/n" im Rahmen des Roulette bin. Das liegt nicht daran, dass ich nicht verstünde, was Du damit ausdrückst, es ist mit dieser Begrifflichkeit lediglich schon anderweitig so viel Schindluder unterschiedlichster Art getrieben worden, dass dieser Begriff im hier verwandten allgemeinen Sprachgebrauch zu einem unpräzisen Wort verkommen ist. Ich bleibe daher konsequent bei Ballungen. 50 zu 50 % ohne Zero ist natürlich der langfristige Verteilungswert, der sich in einfachster Form so gestalten würde: rsrsrsrsrsrsrsrsrsrs usw. Im Rahmen von Intermittenzketten hat der Zufall dies auch im Programm, wir wissen aber alle, dass dies eine Ausnahmeform und keinesfalls das durchgängige Regelmaß ist. Auch den Begriff "Meister" im obigen Sinne schätze ich nicht. Das bildet doch nur einen Aufhänger für albernen Spott derer, für die nun mal gilt, "was nicht sein darf, das nicht sein kann". Dann gibt es noch einen weiteren gedanklichen Unterschied. Mich hat die Mathematik in Form der Statistik immer interessiert. Für mich ist dies die gesetzte Vorgabe, gegen welche ich mit meinen Gedankengängen in keinem Falle verstoßen darf. Meine Ergebnisse daraus stecken in meinen Satzsignalen. Gruß Starwind
  12. Doch, hat er, zumindest in der gebotenen Abstraktheit. Das ist nämlich auch ein Ausdrucksmittel des Zufalls für seine temporären Ballungen. Starwind
  13. Beiträge schreibt Lutscher zu Hauf. Deren inhaltliche Richtigkeit ist hingegen höchst zweifelhaft. Ich gehe davon aus, dass Lutscher einer Personenverwechslung anheim gefallen ist und seine Behauptung über die angebliche Spielweise von Juan daher puren Humbug darstellt. Wie vor. Falls dies als Angebot gemeint sein sollte, vielen Dank, aber es besteht kein Bedarf. Wer hingegen aus den Trivialitäten von minus 2,7 % , minus 1,35 % sowie der Nichtberechenbarkeit des nächsten Coupergebnisses (alles insoweit richtig) den mathematischen Rückschluß zieht, klassisch könne gar nichts gehen, ist zwar auf dem Holzweg, ich werde aber keine Minute damit verschwenden, jemanden vom Gegenteil überzeugen zu wollen. Ich lehne jegliche gedankliche Beschäftigung mit Spielideen ab, die von vornherein erkennbar im Widerspruch zur Mathematik (insbesondere deren Teilgebiet der Statistik) stehen. Die Mathematik gibt aber mehr her als die vorerwähnten Trivialitäten. By the way: es ist gar nicht erforderlich, während des Spiels etwas zu berechnen. Ich bin in Demut mit den Ergebnissen sehr zufrieden. Völlig widerspruchsfrei ist auch dies zutreffend. Starwind
  14. Häh, der "Zeuge" war Lutscher. Es ist zweifelsfrei, dass der noch weitere "Merkwürdigkeiten" erspinnen wird. Wohl ein Zeuge Jehovas. Jetzt fällst Du aber auf jedes Kindergartengesülze rein. Da scheint der Teufel ja nicht nur auf der Kugel zu sitzen. Starwind
  15. Was für ein Humbug. Der Umsatz für die "Zero-Absicherung" isoliert betrachtet produziert auf Dauer exakt minus 2,7 Prozent (ohne Tronc). Die müssen durch das sonstige Spiel überegalisiert werden, damit das Ganze einen Sinn ergibt. Hat das sonstige Spiel hingegen einen hinreichenden positiven Erwartungswert, dann -aber auch nur dann- kann man über das Mitsetzen von Zero nachdenken, wenn es einem auf die Tagesergebnisse -wiederum isoliert betrachtet- ankommt. Lästiges überdurchschnittliches Auftreten von Zero am Einzelspieltag kann dadurch angenehmer gestaltet werden. Starwind
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