Jump to content

starwind

Mitglieder
  • Gesamte Inhalte

    4.600
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

2 User folgen diesem Benutzer

Über starwind

  • Rang
    Analytiker

Profile Information

  • Gender
    Male
  • Location
    Berlin und Schleswig-Holstein

Letzte Besucher des Profils

3.996 Profilaufrufe
  1. EC 77 - Clevere Methode (?) wiederbelebt und geprüft

    @NoHasard , dann beschimpfe doch nicht pauschal alle hier als "Spanner". Erstens lässt das jegliche überlegte Differenzierung vermissen (wenn Du jeden beschimpfst, dann gehört auch Nosti dazu), zweitens ist diese von Dir verwandte Begrifflichkeit vollkommen unangebracht, da niemand dazu einen Anlaß gegeben hat. Hast Du schon mal darüber nachgedacht, dass Ernsthaftigkeit und Jux -bis auf wenige Lebenssituationen, wo es in der Tat unangemessen wäre- gegenseitig unbeschadet parallel laufen können ? Hast Du ferner schon mal darüber nachgedacht, dass die Berücksichtigung des Komischen im Ernsthaften das eigene Leben viel angenehmer gestalten kann (anstelle humorloser Verbissenheit) ? Willst Du damit den Überheblichen raushängen lassen ? Das beinhaltet für mich die Andeutung, dass Du meinst, über vielen Thread-Inhalten selbst so weit drüber zu stehen, dass es sich verböte, darauf auch nur einzugehen. Also eine Selektion danach, dass man sich nur mit "Profis" (was immer das auch sein mag) hier im Forum "unterhält". Ich rufe mal in Erinnerung, wie Dein Spielvorschlag in diesem von Dir gestarteten Thread lautet: Was meinst Du wohl, warum ich darauf inhaltlich mit keinem Wort eingegangen bin ? Starwind
  2. EC 77 - Clevere Methode (?) wiederbelebt und geprüft

    Warum gehst Du denn jetzt so auf @nostradamus1500 los ? Starwind
  3. Das würde ja logisch bedeuten Zufall + Zufall = Zufall. Es geht bei diesem Spiel ja darum, den unabänderlich vorgegebenen Zufall "in den Griff" zu bekommen, das Ergebnis "Zufall" wäre wenig erfolgversprechend. Ich wünsche Dir ja viel Erfolg, aber schon ein originäres Wurfweitenspiel bietet meiner Beurteilung nach keine Chance auf Erfolg, so dass der Einbau einer Teilkomponente davon in Deine Gedankengänge (sogar ohne cw bzw.ccw) es nicht verbessern kann. Deine Vermutung, dass dieser Korrekturwert sich laufend ändern wird (nämlich dem Zufall entsprechend), wird sich wohl leider bewahrheiten. Starwind
  4. Das ist eine Möglichkeit (von der ich Dich auch gar nicht abbringen möchte), aber nicht die Einzige im Rahmen des von Dir gewählten Weges der optisch anderen Aufbereitung.. Erfolgreich kann es letztlich aber nur werden, wenn man es zu Zufall + Zufall = Nichtzufall "gestalten", auswerten oder wie immer man es verbal fassen möchte, nutzen kann. Solche Formel wäre aber schon in sich widersprüchlich (zumindest mathematisch). Das anzustrebende Ziel wäre Zufall + Nichtzufall = Nichtzufall. Hier hatte ich gemutmasst, dass Du die zweite Komponente (Nichtzufall) über das originäre Wurfweitenspiel (Abstandserfassung) zusätzlich einfügen wolltest. Dann wäre die cw- bzw ccw-Berücksichtigung zwingend notwendig. Selbstverständlich kann man es aber auch anders ausprobieren/testen. Starwind
  5. Ich bin mir nicht sicher, ob ich Dich richtig verstehe. Das aus der jeweiligen Rotorlaufrichtung resultierende cw- bzw. ccw-Problem ist Dir ja bewusst, wie ich aus vorangegangenen Posts geschlossen habe. Dann darf der Korrekturwert aber nur dem jeweils vorletzten Coup entnommen werden. Starwind
  6. EC 77 - Clevere Methode (?) wiederbelebt und geprüft

    So sicher wie das Amen in der Kirche ! Starwind
  7. Seltsam, genau dasselbe haben mir in letzter Zeit mehrere Frauen über Männer (50+) auch berichtet. Natürlich nur, um hervor zu heben, dass ich nicht dazu gehöre. Starwind
  8. Ich warte ja schon demütig auf meine "Belehrung". Starwind
  9. Wenn es so einfach wäre bedürfte es doch gar nicht mehr der Verlustprogression ? Starwind
  10. Dazu sind wir einer Meinung. Ich kann ihn auch nicht erfassen. Ich bin der festen Überzeugung, dass man ihn für bestimmte Spielmethoden auch nicht benötigt, da der Zufall immer wieder in seine statistisch erfassten Muster hinein laufen muss, womit ich mit der Statistik wesentlich kleinere Betrachtungseinheiten im Auge habe. Ob die statistischen Werte für jegliches Plein-Spiel dabei ausreichen, daran habe ich Zweifel. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich kein Freund von zeitaufwändigen Spielweisen bin, die sich mit hohen Schwankungsbreiten auseinander setzen müssen. Solche Vergleiche lass' mal lieber weg, sonst wird es abenteuerlich wie bei Grilleau "Auf Regen folgt Sonne" und derartiges. Welle und Wind haben unheimlich viele Entwicklungsmöglichkeiten, die uns interessierende Kugel kann nur in eines von 37 Fallfächern plumpsen oder ein RNG dementsprechende Ergebnisse (nur eines von 37 möglichen) produzieren. Starwind
  11. Das Ganze ist aber eingebunden in einen "längerfristig wirkenden" roulettespezifischen Zufall, dessen Besonderheiten ja lediglich z.B. über die Binomialverteilung "erfasst" werden sollen. Dies wiederum bedeutet, dass die "Tendenz" (oder meinetwegen auch der "Trend") keinen echten Startpunkt haben, er wird lediglich von Dir über den Tabellenbeginn unterstellt. Da Du dies noch ergänzt hast, mein typischer Einwand, den ich nicht aus Prinzipienreiterei anbringe, sondern weil ich das zum Grundverständnis dieses Spiels zähle. Der roulettespezifische Zufall ist nicht zeit- und/oder ortsgebunden, also kann er mit einem bestimmten Tisch auch nichts zu tun haben. Die BIN-Werte gelten dementsprechend auch für jeden Tisch und nicht spezifisch nur für einen. Starwind
  12. Das ist aber willkürlich, die Binomialverteilung kann und wird das nicht beachten. Starwind
  13. EC 77 - Clevere Methode (?) wiederbelebt und geprüft

    Ja, müssen sich die Betroffenen denn nun auch vor "Consul Weyer Graf von Yorck" () und seinen geistig minder bemittelten Kunden und deren Auftragskillern in acht nehmen oder ist nur der nachgewiesene Geburtsadel gefährlich ? Starwind
  14. Für eine solche 50 : 50 Verteilung von Tendenzen ist mir keinerlei Grundlage bekannt. Hinzu kommt, dass eine wesentlich höhere (insbesondere spieltechnische) Bedeutung den Amplituden der Tendenzen beizumessen ist. Eine weitere Problemstellung ergibt sich aus der möglichst exakten Bestimmung der Nulllinie der einzelnen Tendenzen. Starwind
×