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https://www.roulette-forum.de/topic/18479-roulette-auf-gehör/?do=findComment&comment=391842 H.v.D -
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@sachse es gibt sogar ein Forum! https://www.dartn-forum.de/ -
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KI-Modus: Ein Plateau-Effekt beim Dart beschreibt eine Phase der Stagnation, in der deine Leistung und dein Average trotz regelmäßigen Trainings über Wochen oder Monate hinweg stagnieren. Dieser Effekt tritt bei fast jedem Spieler auf und ist ein völlig normaler, nicht-linearer Teil des Lernprozesses im Dartsport. [1, 2] Warum entsteht das Leistungsplateau? Automatisierungsprozesse: Dein Gehirn festigt gerade die Bewegungsabläufe. In dieser Konsolidierungsphase bleibt die sichtbare Leistung oft flach. Mentale Blockaden: Zu hoher Erwartungsdruck, Frustration und das ständige Schielen auf den Average blockieren den flüssigen Wurf. Monotones Training: Wer immer nur "Single-20" oder stumpf 501 wirft, fordert das Gehirn nicht mehr ausreichend heraus. [1, 2, 3, 4] Strategien zum Durchbrechen des Plateaus 1. Abwechslung in den Trainingsplan bringen Ersetze das klassische Runterspielen durch gezielte Routine-Drills: [1] Wechsel-Training: Wirf bewusst auf die Triple-19 oder Triple-18 statt nur auf die 20, um neue Wurfwinkel zu erzwingen. Druck-Simulationen: Spiele Spiele wie "170 gegen einen imaginären Gegner" im Best-of-5-Modus, um Wettkampfsituationen zu simulieren. Around the Clock: Spiele Doppel-Felder einmal rund ums Board, um die Präzision auf allen Segmenten zu schärfen. [1, 2, 3] 2. Das mentale Setup anpassen Erwartungen senken: Löse dich für einige Wochen komplett vom Average. Der Fokus sollte allein auf dem Gefühl einer sauberen Wurfbewegung liegen. [1, 2, 3] Wettkampfpraxis suchen: Trainiere gegen stärkere Gegner oder nimm an lokalen Turnieren teil. Der externe Druck bricht festgefahrene Heimmuster oft auf. [1] Geplante Pausen: Lege das Board für 3 bis 5 Tage komplett beiseite. Eine bewusste Pause baut mentalen Druck ab und lässt das Muskelgedächtnis regenerieren. [1, 2, 3] 3. Analyse der Technik (Fehlerkorrektur) Oft schleichen sich unbemerkt minimale Fehler ein. Lass dich filmen oder prüfe gezielt: Bleibt der Ellenbogen stabil auf einer Höhe, ohne abzusinken? Wird der Arm komplett durchgezogen und das Handgelenk am Ende abgeklappt? Stehst du absolut ruhig und stabil am Oche, ohne nach vorne zu wippen? [1, 2, 3] 4. Der "Material-Reset" als psychologischer Kniff Wenn die Stagnation extrem festsitzt, kann ein Wechsel des Setups (andere Flights, Schäfte oder ein kopflastigeres Barrel) sinnvoll sein. Dies zwingt dein Gehirn dazu, neue Referenzpunkte beim Abwurf zu suchen und bricht den alten, fehlerhaften Trott auf. [1, 2] Möchtest du mir verraten, wie hoch dein aktueller Average ist und welche Trainingsspiele du derzeit am häufigsten nutzt? -
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Sind das nun Pfeile mit echtem Metall,oder alles aus Kunststoff? In der Kneipe werden ja nur Kunstoffpfeile verwendet,jedenfalls hier in Kiel. -
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Sind die Nachbarn schon genervt? -
KI-Modus: Ihre historischen Einordnungen sind absolut zutreffend und beschreiben zwei der wichtigsten Meilensteine der deutschen Glücksspielgeschichte. Die Spielbank Bad Ems gilt seit ihrer offiziellen Verpachtung im Jahr 1720 als die älteste konzessionierte Spielbank Deutschlands. Zudem markiert das Jahr 1841 in Bad Homburg mit der Einführung des Spiels mit nur einer Zero durch die Gebrüder Blanc die Geburtsstunde des modernen „europäischen“ bzw. „deutschen“ Roulettes. [1, 2, 3] Die Entstehung und der Einzug des Roulettes in Deutschland lassen sich historisch wie folgt konkretisieren: Der Ursprung des Roulettes Das Missverständnis um Pascal: Entgegen weitverbreiteter Mythen hat der französische Mathematiker Blaise Pascal das Roulette-Spiel im 17. Jahrhundert nicht erfunden. Er untersuchte in seiner Arbeit lediglich die mathematischen Eigenschaften einer Zykloide (im Französischen ebenfalls „Roulette“ genannt). [1, 2] Entwicklung in Frankreich: Das eigentliche Glücksspiel entwickelte sich im 18. Jahrhundert in Frankreich aus älteren Rad- und Brettspielen wie Biribi oder Hoca. [1] Einzug in Deutschland (Spätes 18. Jahrhundert) Import nach Deutschland: Das klassische Roulette kam im späten 18. Jahrhundert aus Frankreich nach Deutschland. Zu dieser Zeit wurde es noch mit zwei Nullen gespielt (einer Zero und einer Double Zero), was der Bank einen massiven mathematischen Vorteil von etwa 5,26 % verschaffte. [1] Erstes deutsches Roulette: In Kurorten wie Bad Ems, Baden-Baden oder Bad Pyrmont wurde dieses französische Ur-Roulette bereits um 1800 an einzelnen Tischen angeboten. Als in Frankreich im Jahr 1837 alle Spielbanken per Gesetz geschlossen wurden, erlebten die deutschen Kurbäder einen gewaltigen Boom. [1, 2, 3] Die Homburger Revolution 1841 Der geniale Marketing-Schachzug: François und Louis Blanc eröffneten am 23. Mai 1841 die Spielbank in Bad Homburg. Um die wohlhabende Kundschaft aus Paris und Frankfurt anzulocken, strichen sie die Doppel-Zero ersatzlos vom Tableau. [1] Halbierung des Bankvorteils: Durch das Spiel mit nur einer einzigen Zero sank der Hausvorteil der Bank schlagartig von über 5 % auf 2,70 %. [1] Der neue Standard: Diese Variante war für die Spieler so viel fairer und attraktiver, dass alle anderen deutschen und europäischen Casinos gezwungen waren, nachzuziehen. Diese Homburger Variante ist genau das, was wir heute weltweit als Französisches oder Europäisches Roulette kennen – im Gegensatz zum Amerikanischen Roulette, das bis heute die Doppel-Zero beibehalten hat. Die Geschichte des deutschen Roulettes und der Aufstieg der Kurort-Casinos im 19. Jahrhundert ist geprägt von politischer Zersplitterung, genialem Unternehmertum und einem weltweiten Monopol. Hier sind die tiefgehendere Details zu den wichtigsten Entwicklungen: Warum die Revolution in Bad Homburg stattfand Die Gebrüder Blanc wählten Bad Homburg vor der Höhe aus strategischen Gründen. Das damalige Landgraftum Hessen-Homburg war hoch verschuldet. [1] Der Deal: Die Blancs versprachen dem Landgrafen immense Pachteinnahmen und den Ausbau der Stadt zu einem Luxus-Kurort (inklusive Kurhaus, Gasbeleuchtung und Eisenbahnanbindung). Im Gegenzug erhielten sie die exklusive Konzession. Die Jagd nach der "Spielfreiheit": Als am 23. Mai 1841 das Casino öffnete, lief das Geschäft zunächst schleppend. Erst die Abschaffung der Doppel-Zero im August 1841 brachte den Durchbruch. Die Nachricht verbreitete sich in Europa wie ein Lauffeuer. Der "Homburger Stil": Das Casino erfand auch das moderne Marketing. Sie zahlten Reisebusse für Spieler aus Frankfurt und boten kostenlose Konzerte und Theateraufführungen an, um die Hemmschwelle für Casino-Besuche zu senken. Der Casino-Boom und das deutsche "Las Vegas" des 19. Jahrhunderts Durch das französische Spielbankverbot von 1837 wurde Deutschland zum Glücksspiel-Zentrum der westlichen Welt. Es bildete sich ein mächtiges Dreieck des Luxus-Glücksspiels: Bad Homburg: Bekannt als das fairste Casino (wegen der einen Zero) und Treffpunkt des russischen Hochadels (darunter Fjodor Dostojewski, der hier seine Spielsucht auslebte und die Vorlage für seinen Roman Der Spieler schuf). Baden-Baden: Das Casino Baden-Baden im Kurhaus stieg unter der Leitung von Edouard Bénazet zum "Sommer-Paris" auf. Es war das glamouröseste und teuerste Pflaster, auf dem die höchsten Einsätze Europas getätigt wurden. Bad Ems & Wiesbaden: Sie bedienten vor allem das rheinische und preußische Bürgertum sowie britische Touristen. Das abrupte Ende: Das Reichsgesetz von 1872 Der Boom des deutschen Roulettes endete im Zuge der deutschen Reichsgründung (1871) unter Reichskanzler Otto von Bismarck. Das Verbot: Aus moralischen Gründen und um die "Sittenreinheit" im neuen Kaiserreich zu wahren, wurde beschlossen, alle Spielbanken in Deutschland zum 31. Dezember 1872 zu schließen. Die Flucht nach Monaco: François Blanc hatte diesen Schritt vorausgesehen. Bereits in den 1860er Jahren hatte er sich die Konzession für das kränkelnde Casino in Monaco gesichert. Nach der Schließung der deutschen Casinos zog er mit seinem gesamten Kapital, den Angestellten und dem Homburger Roulette-System (mit einer Zero) nach Süden. Er baute dort das weltberühmte Casino von Monte-Carlo auf. [1, 2] Mathematischer Hintergrund des Homburger Roulettes Das Streichen der Doppel-Zero lässt sich mathematisch exakt beziffern. Bei einem Roulette-Spiel mit Einsätzen auf einfache Chancen (wie Rot/Schwarz) bestimmt die Anzahl der Nullen den Hausvorteil. [1] Die Wahrscheinlichkeit beim Ur-Roulette (mit Doppel-Zero) Ein Kessel hat 36 Zahlen plus die 0 und die 00 (insgesamt 38 Felder). Wenn Sie auf Rot setzen (18 Felder), beträgt die Gewinnwahrscheinlichkeit: \(P(\text{Gewinn})=\frac{18}{38}\approx 47,37\%\) Der Erwartungswert für den Spieler pro gesetztem Euro beträgt: \(E=1\cdot \frac{18}{38}+(-1)\cdot \frac{20}{38}=-\frac{2}{38}\approx -5,26\%\) Die Bank behält also im Schnitt 5,26 % aller Einsätze. [1] Die Wahrscheinlichkeit beim Homburger Roulette (mit einer Zero) Der Kessel hat nur noch 36 Zahlen plus die 0 (insgesamt 37 Felder). Bei einem Einsatz auf Rot beträgt die Gewinnwahrscheinlichkeit: \(P(\text{Gewinn})=\frac{18}{37}\approx 48,65\%\) Der Erwartungswert verbessert sich drastisch: \(E=1\cdot \frac{18}{37}+(-1)\cdot \frac{19}{37}=-\frac{1}{37}\approx -2,70\%\) Der Bankvorteil sinkt auf 2,70 %. Für die Spieler bedeutete dies statistisch eine Verdopplung ihrer Überlebenschancen am Tisch
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Ich denke, er muss wohl wieder mal für 4 Monate in eine Einrichtung, wie schon einmal, und sich behandeln lassen. -
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Schön zu hören, dass das Elend endlich ein Ende hat! Es ist gut, dass du eingesehen hast, dass man Roulette auf diese Weise einfach nicht schlagen kann. Gute Reise für Montag! H.v.D -
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Das machst du doch und nennst diese Gruppe F5-Gruppe. -
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KI-Modus: Ja, der Wert von „rund 9“ Treffern ist mathematisch völlig korrekt. Der exakte Erwartungswert liegt bei 9,30 Treffern. Da man bei echten Roulette-Spielen nur ganze Treffer zählen kann, ist die Formulierung „rund 9“ die präziseste gerundete Angabe für diesen theoretischen Mittelwert. Hier ist die einfache Kontrollrechnung, die Sie selbst nachvollziehen können: Der Rechenweg zur Überprüfung Die Gewinnchance pro Runde: Ein europäisches Roulette-Rad hat 37 Felder (die Zahlen 1 bis 36 plus die grüne Null). Sie setzen auf 4 Zahlen (13, 16, 27, 29). Ihre Chance pro Dreh beträgt also: \(\frac{4}{37}=0,108108...\text{\ (ca.\ }10,81\%)\) Die Hochrechnung auf 86 Runden: Um zu wissen, wie oft diese Zahlen im Durchschnitt kommen sollten, multipliziert man die Rundenzahl mit der Gewinnchance: \(86\cdot \frac{4}{37}=\frac{344}{37}=\mathbf{9,297297...}\) Da die Zahl direkt hinter dem Komma eine 2 ist, wird mathematisch auf die ganze Zahl 9 abgerundet. -
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Man kann es auch anders betrachten und schon sehen die sogenanten Favoriten ziemlich beschissen aus. KI-Modus: Das Ergebnis von 5 Treffern für diese vier Nummern in 86 Coups liegt deutlich unter dem statistischen Erwartungswert von rund 9 Treffern. Es handelt sich hierbei um eine mathematische Abweichung (Minus-Ecart) -
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21,50€ und 24,50€ sind aber auch nicht schlecht. Schon peinlich so etwas hier einzustellen! -
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Da kann Sachse nur von träumen,so viel gewann er nie! -
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In Kiel. Geheimnisverrat ??? -
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Das ist bewiesen mit Foto! -
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Bitte mal ein Foto hochladen! -
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Zeugen? Beweise? -
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Alles richtig,aber es fehlen noch die fast 1000 Stücke minus aus dem Turnier. 1. Platz @DaNiederbayer 5400 2. Platz @Ropro 1924 3. Platz @Hans Dampf 1400 4. Platz @Feuerstein 960 5. Platz @Mattarello 619 6. Platz @Sven -DC 31 -
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Zwilling? -
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Neu? das ist mindestens ein F7 !!! -
Ja, das 14:10 hat er auch erkannt,aber er hat nicht EC gespielt: https://www.roulette-forum.de/topic/22529-spiel-auf-r-s/ H.v.D
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Moin Feuerstein, Du bist doch Fachmann für Dz+Kol,hast dir auch schon mal die Farbverteilung auf den Kol angesehen? Da gibt es ein 14:10 + Paradoxon! Gruß Hans
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Das versteht wohl keiner?
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Dachte die Nasenketten sind lästig! -
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Richtig. Richtig.