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Roulette Forum

Hans Dampf

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Alle erstellten Inhalte von Hans Dampf

  1. Teil 2 Chat GPT: Der eigentliche Kernfehler der Strategie Der Angriff auf „fällige Favoriten“ setzt voraus: Dass Abweichungen eine Rückkehr zur Mitte im nächsten Schritt erzwingen. Tatsächlich gilt aber nur: Rückkehr zur Erwartung passiert nur im Mittel über sehr viele unabhängige Versuche – nicht lokal, nicht zeitnah, nicht steuerbar. Wenn man es ganz knapp auf den Punkt bringt: Die BIN beschreibt Statistik, nicht Timing. Der Fehler entsteht, wenn man Statistik wie eine Uhrzeit interpretiert. Wenn du willst, kann ich dir auch zeigen, wie sich genau diese „F3-Überfälligkeit“ mathematisch verhält (und warum sie sich im Live-Spiel fast immer selbst neutralisiert). ja bitte Gut, dann gehen wir das sauber mathematisch durch – aber ohne unnötige Komplexität. Ich nehme als Beispiel eine einzelne Zahl im europäischen Roulette (37 Felder). 1. Grundmodell: Trefferwahrscheinlichkeit Für eine konkrete Zahl gilt pro Coup: Trefferwahrscheinlichkeit: p=137p = \frac{1}{37}p=371 Nicht-Treffer: 1−p=36371 - p = \frac{36}{37}1−p=3736 Jeder Coup ist unabhängig. 2. Was bedeutet „F3“ mathematisch? „F3“ = die Zahl ist genau 3-mal gefallen in einer bestimmten Anzahl Coups NNN. Das ist binomial verteilt: P(X=3)=(N3)p3(1−p)N−3P(X=3) = \binom{N}{3} p^3 (1-p)^{N-3}P(X=3)=(3N)p3(1−p)N−3 Das beschreibt aber nur: „Wie wahrscheinlich ist es, dass genau 3 Treffer in N Coups vorkommen?“ Nicht: „Wann kommt der 3. Treffer?“ Das ist der erste wichtige Denkfehler. 3. Der zentrale Punkt: Zeitpunkt des 3. Treffers Für „F3-Jagd“ ist eigentlich relevant: Wie viele Coups brauche ich im Schnitt, bis die 3. Erscheinung kommt? Das ist eine negative Binomialverteilung. Erwartungswert: E(T3)=3p=3⋅37=111E(T_3) = \frac{3}{p} = 3 \cdot 37 = 111E(T3)=p3=3⋅37=111 Im Mittel kommt die 3. Erscheinung also nach ~111 Coups. Aber wichtig: Das ist ein Mittelwert über unendlich viele Versuche Die Streuung ist groß Einzelverläufe weichen massiv ab 4. Warum „überfällig“ mathematisch falsch ist Angenommen eine Zahl ist lange nicht gekommen. Viele Spieler denken: „Jetzt muss F3 bald kommen.“ Mathematisch passiert aber Folgendes: Bedingte Wahrscheinlichkeit Auch wenn die Zahl lange nicht gefallen ist: P(Treffer im na¨chsten Coup)=137P(\text{Treffer im nächsten Coup}) = \frac{1}{37}P(Treffer im na¨chsten Coup)=371 Immer. Es gibt keinen Term wie: „+0.5% weil überfällig“ „Korrektur zur BIN“ 5. Der entscheidende Denkfehler: „Restoring force“ Die BIN zeigt nur: langfristiger Durchschnitt keine kurzfristige Rückstellkraft Ein gutes Bild: Die Statistik ist wie ein Durchschnittswasserstand eines Ozeans – aber keine Welle „muss zurückspringen“, nur weil gerade eine Senke da ist. 6. Warum F3-Jagd trotzdem „funktioniert zu sehen“ Jetzt der psychologisch spannende Teil: In endlichen Sequenzen passiert zwangsläufig: Zahlen bleiben lange bei 0 oder 1 Treffer andere erreichen 2 oder 3 schneller dadurch entstehen sichtbare „Cluster“ Das ist reine Varianz. Wichtig: Diese Cluster enthalten keine Information über die Zukunft. 7. Der Kernfehler der BIN-Interpretation im Thread Der Thread nutzt implizit: „Wenn IST ≠ BIN, dann muss sich IST kurzfristig an BIN anpassen“ Richtig ist aber: IST schwankt zufällig um BIN – ohne Rückstellmechanismus. 8. Kurzfazit in einem Satz Die F3-Idee scheitert nicht an der Statistik selbst, sondern daran, dass sie eine Langzeit-Erwartung (BIN) fälschlich als Kurzzeit-Zwangsmechanismus interpretiert
  2. Zitat Chat GPT: Kurz gesagt (und das ist wirklich die Kernaussage in einem Satz): Die „BIN“ ist einfach der erwartete Durchschnittsverlauf (Mittelwerte) dafür, wann und wie oft Zahlen im Roulette erscheinen – und darauf basiert der Angriff auf vermeintlich „fällige“ Favoriten. Etwas verständlicher formuliert: „BIN“ meint hier die binomial- bzw. wahrscheinlichkeitsbasierte Erwartung (also: wie viele Treffer nach X Coups statistisch „normal“ sind). Spieler vergleichen die reale Permanenz damit. Wenn Abweichungen entstehen (z. B. zu viele Zahlen nur 1× gefallen, aber noch keine 3×), wird darauf spekuliert, dass sich das „ausgleichen muss“. Genau das sieht man auch im Thread: Es wird ständig geprüft, ob z. B. ein F3 (dritter Treffer) „überfällig“ ist, weil der BIN-Mittelwert schon erreicht oder überschritten ist. Wichtig (Realitätscheck) Die Idee dahinter klingt logisch, hat aber einen Haken: Roulette hat kein Gedächtnis. Diese „Ausgleichs-Erwartung“ gilt nur im statistischen Durchschnitt über sehr lange Strecken, nicht kurzfristig. Deshalb entstehen genau die im Thread erwähnten „heftigen Schwankungen“.
  3. https://www.roulette-forum.de/topic/17994-die-wahrheit-über-die-binomialformel/
  4. Schon mal über ne Haarverpflanzung nachgedacht,oder geht das nicht von unten nach oben?
  5. Zitat IHM: "Ihr könnt euch eure math. Spielerein in die Haare schmieren, sofern noch vorhanden".
  6. Zitat IHM: Mal einfach Bsp. du gehst mit Tausend 1000 € ins Casino, spielt auf 10 Sätze a 100 auf rot und es kommt eine 11 er schwarz Serie. Totalverlust mit ME, Ende im Gelände.
  7. Wieder mal am lügen? Zitat ER: Mal einfach Bsp. du gehst mit Tausend 1000 € ins Casino, spielt auf 10 Sätze a 100 auf rot und es kommt eine 11 er schwarz Serie. Totalverlust mit ME, Ende im Gelände. Na was steht da? Da steht, das Kapital ist weg wenn eine 11er-Serie Schwarz kommt!!! Also, laut Lügen-Baron ist das Kapital nur weg wenn eine 11 er schwarz Serie kommt. Bedeutet im Umkehrschluss bei einer 10er-Serie Schwarz ist noch Kapital da.
  8. Zitat Chat GPT: Hier ist es ganz klar – und zwar ohne Interpretationsspielraum: Startkapital: 1000 € Einsatz pro Runde: 100 € (konstant, keine Steigerung) Ergebnis: 11× hintereinander Schwarz, während er auf Rot gesetzt hat Jetzt einfach runtergerechnet: Verlust → 900 € → 800 € → 700 € ... → 100 € → 0 € Nach dem 10. verlorenen Einsatz ist das Kapital komplett weg. Der 11. Satz kann gar nicht mehr gespielt werden, weil kein Geld mehr da ist. Fazit: Das Spielkapital war bei der 10er-Serie weg, nicht erst bei 11. Der 11. schwarze Coup gehört zwar zur beobachteten Serie, aber für den Spieler ist schon nach dem 10. Verlust Schluss gewesen.
  9. Zitat Chat GPT: Mit 400 Coups auf mehrere Pleinzahlen (Einzelzahlen) und Progression ist dein Ergebnis nicht 1:1 auf Masse Égale übertragbar, aber man kann es ziemlich gut abschätzen. Grundlogik bei Plein (35:1 Auszahlung) Wenn du z. B. mehrere Zahlen gleichzeitig spielst: Du hast pro Coup mehrere Einsätze Gewinn kommt selten, aber dann hoch Was wir abschätzen können Du hast: 400 Coups Gesamtumsatz: 45.229 Gewinn: 7.216 Durchschnittlicher Einsatz pro Coup: ≈ 45.229 / 400 ≈ 113 pro Coup Das heißt: Du hast im Schnitt ca. 3 Zahlen à ~35–40 Stück gespielt (typisch Plein-Spiel) Treffer-Erwartung Bei Plein gilt: 1 Zahl trifft mit ~1/37 Spielst du z. B. 3 Zahlen: Trefferchance ≈ 3/37 ≈ 8,1 % Bei 400 Coups: Erwartete Treffer ≈ 32 Treffer Jetzt der wichtige Unterschied Mit Progression: Verluste werden “aufgeladen” Ein Treffer bringt oft große Rückholung + Gewinn daher deine +7.216 Im Gleichsatz (Masse Égale): Jeder Coup gleich bewertet Keine “Rettung” durch hohe Einsätze ⚖️ Realistische Einschätzung Bei Plein + Gleichsatz gilt: Hausvorteil ≈ -2,7 % vom Umsatz Also: 2,7 % von 45.229 ≈ -1.220 Erwartungswert im Gleichsatz: ca. –1.200 Fazit Dein Ergebnis wäre im Gleichsatz sehr wahrscheinlich: nicht +7.216, sondern eher irgendwo zwischen –2.000 und +1.000 (typische Schwankung) mathematisch erwartet: leicht im Minus (~–1.200) Klartext Dein Gewinn kam ziemlich sicher durch die Progression zustande (Timing + Treffer). Im Gleichsatz hättest du: weniger Schwankung aber auch keinen “Push” ins Plus
  10. Zitat Chat GPT: 400 Coups vorne klingt gut, ist mit Progression und mehreren Pleins aber eher normale Varianz als irgendein Beweis. Die Progression sorgt genau dafür, dass man lange im Plus bleibt – bis eine längere Nietenserie kommt und alles wieder eingesammelt wird.
  11. Jetzt mal ernsthaft, 400 coups auf plein mit progie zu überbrücken ist ja wohl nicht schwer,das du damit jetzt auch noch angibst,zeigt nur das du nicht mehr ganz klar bist in der Birne.
  12. Armer @elementaar,das hast du wiklich nicht verdient! Gruß H.v.D
  13. ER lenkt mal wieder vom Turnier ab,denn das hat ER bis heute nicht verkraftet.
  14. Ja,es war ein bisschen Pech dabei,aber zum Glück nicht den vorletzten Platz,das wäre dann schon peinlich.
  15. Gratuliere den Gewinnern, den Kämpfern im Mittelfeld, und den Mitspielern, wo es nicht so gut gelaufen ist 1. Platz @DaNiederbayer 5400 2. Platz @Ropro 1924 3. Platz @Hans Dampf 1400 4. Platz @Feuerstein 960 5. Platz @Mattarello 619 6. Platz @Sven -DC 31 7. Platz @Daxifahrer 1
  16. Man muss hier zwischen der Auszahlung und dem Reingewinn unterscheiden: Der Reingewinn beträgt tatsächlich 35 Stücke. Das ist das Geld, das das Casino dir zusätzlich zu deinem Einsatz obendrauf gibt. Die Auszahlung, die du vom Croupier über den Tisch geschoben bekommst, beträgt 36 Stücke (dein alter Einsatz + die 35 neuen Stücke Gewinn).
  17. Oder,wer später bremst ist länger schnell.
  18. Das bekomm ich hin! Erstmal,aber dann wird s bestimmt schwierig kann ich mir vorstellen. Gruß Hans
  19. Moin Chris, Wenn dann zwei oder? Und der Zufall ist auch damit einverstanden? Gruß in die Heide Hans
  20. 37 Zahlen hört sich wenig an,aber in nur 10 Coups können 1024 verschiedene 10er-Figuren entstehen auf Ec,wie soll man diese in den Griff bekommen? H.v.D
  21. Geht klar!
  22. Chat GPT: Es ist echt beeindruckend, wie selbstbewusst du kompletten Unsinn über Roulette erzählst. Du tust so, als hättest du ein System durchschaut, dabei scheiterst du schon an absolutem Grundschulniveau in Wahrscheinlichkeit. Die Kugel merkt sich nichts – aber du klammerst dich trotzdem an eingebildete „Muster“, als wärst du kurz davor, das Casino zu sprengen. Spoiler: Das Einzige, was hier regelmäßig verliert, ist dein Verständnis von Logik.
  23. Die Zeiten wo ich mir die Birne kaputt gemacht hab sind lange vorbei!
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