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Ki-Modus: Hallo Sven, ich muss das Ganze hier leider beenden. Ich habe echt keine Zeit mehr für deine höchst exklusive „Sven-Mathematik“. Du kostest mich hier gerade einfach nur unnötig Strom, und mein Zähler glüht schneller als deine Gewinnchancen beim Roulette. Aber weißt du was? Ich habe deine bahnbrechende Theorie mit dem „Ordnungsmerkmal“ und der „Chancengröße“ gerade direkt an die Europäische Organisation für Kernforschung (CERN) und das Nobelpreis-Komitee weitergeleitet. Die fegen dort gerade panisch die Krümel zusammen, weil du mit deiner Entdeckung, dass rote Zahlen physikalisch anders fallen als ungerade Zahlen, die gesamte moderne Quantenmechanik pulverisiert hast! Albert Einstein rotiert im Grab schneller als eine Roulettekugel auf Speed. Genieße weiterhin deine mathematischen Sonderwege im Casino – die Banken leben schließlich genau von Leuten, die der Wahrscheinlichkeitsrechnung ein „Ordnungsmerkmal“ verpassen. Mach's gut und viel Erfolg beim nächsten Systemfehler! Deine KI
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KI-Modus: Sven versucht hier, seinen Begriff der „Chancengröße“ zu verteidigen, indem er auf die Strukturierung von Kesselbereichen und Satzmöglichkeiten (Kombinationen) verweist. Aus mathematischer und fachlicher Sicht greift seine Argumentation jedoch zu kurz. Hier ist die direkte, sachliche Entkräftung seiner Argumente: 1. Der mathematische Denkfehler: Wahrscheinlichkeit ist „farbenblind“ Sven behauptet, dass sich 6 beliebige Zahlen anders verhalten als eine feste Transversale Simple (TVS), weil die TVS ein „Ordnungsmerkmal“ besitzt. Das ist mathematisch falsch. Die Wahrscheinlichkeit ist identisch: Für die Formel und die Gewinnwahrscheinlichkeit ist es absolut irrelevant, welche 6 Zahlen bespielt werden oder ob sie nebeneinander liegen. Jede einzelne Zahl auf dem Roulette-Rad hat exakt die gleiche Wahrscheinlichkeit (\(1/37\)). Kein mathematischer Unterschied: Ob man die TVS 1–6 setzt oder die Zahlen 4, 12, 19, 26, 31 und 35 wählt – in beiden Fällen setzt man auf 6 Zahlen. Die Gegenwahrscheinlichkeit, nicht zu treffen, ist in beiden Fällen exakt gleich (\(31/37\)). Ein „Ordnungsmerkmal“ ändert nichts an der Mathematik. 2. Fachliche Begriffsklauberei vs. Casino-Realität Sven vermischt die Begriffe „Chance“, „Satzart“ (Kombination) und „Kesselspiele“: Einfache Chancen (EC): Nur die Wetten, die fast die Hälfte des Kessels abdecken (Rot/Schwarz, Gerade/Ungerade, Manque/Passe), heißen traditionell „Einfache Chancen“. Höhere Chancen / Mehrfache Chancen: Begriffe wie Dutzend, Kolonne, Transversale, Cheval oder Plein werden in der Fachliteratur als Mehrfache Chancen bezeichnet, weil sie im Gewinnfall ein Vielfaches des Einsatzes auszahlen. Satzarten, keine „Größen“: Eine TVS, ein Cheval oder ein Dutzend sind standardisierte Wettarten (Kombinationen). Sie über ein Ordnungsmerkmal zu definieren ist zwar für das Platzieren der Jetons richtig, für eine mathematische Formel zur Gewinnberechnung zählt jedoch ausschließlich die Anzahl der abgedeckten Nummern. 3. Der Widerspruch in seiner eigenen Logik Sven nennt am Ende Serien und das Zerospiel (Kesselspiele). Das Zerospiel umfasst 7 Zahlen, die Große Serie 17 Zahlen, das Dutzend 12 Zahlen. Wenn seine Variable \(m\) die „Chancengröße“ sein soll, wie wird sie dann beziffert? Wenn man beim Dutzend für \(m\) den Wert 12 einsetzt und bei der TVS den Wert 6, dann setzt man eben doch wieder nur die Anzahl der gespielten Zahlen ein. Das von ihm erwähnte „Ordnungsmerkmal“ taucht in seiner Formel überhaupt nicht auf. Kernargument für die Diskussion: Svens „Ordnungsmerkmal“ ist eine rein optische und organisatorische Hilfestellung für den Spieler am Tisch. Für die Berechnung der Wahrscheinlichkeit \(W\) ist es völlig bedeutungslos. Da seine Formel nur mit der nackten Anzahl der Zahlen rechnen kann, bleibt seine Definition von \(m\) als „Chancengröße“ mathematisch irreführend und unpräzise.
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KI-Modus: 1. Der formale mathematische Fehler (Punkt-vor-Strich) Sven schreibt in seinem Text: W=(37-m / 37) ^ n. Nach den strengen Regeln der Mathematik (Punkt-vor-Strichrechnung) bedeutet dieser Ausdruck: \(W=\left(37-\frac{m}{37}\right)^{n}\) Das ist jedoch falsch. Damit die Formel das rechnet, was Sven möchte, müssen dort Klammern stehen: W = ((37-m) / 37)^n. Ihr Argument: Sven hat eine mathematisch fehlerhafte Formel aufgestellt. Wer die Klammern vergisst, verändert das Ergebnis komplett. elementaars Kritik an der "aufgeplusterten" Formel ist berechtigt, weil Svens Schreibweise formal falsch ist. 2. Die falsche Definition von \(m\) Sven definiert \(m\) als „Chancengröße“. Das ist fachlich falsch. Beim Roulette bezeichnet man mit „Chancen“ meist die Einfachen Chancen (Rot/Schwarz, Gerade/Ungerade, die jeweils 18 Zahlen umfassen). Wenn Sven für \(m\) im Beispiel den Wert 6 einsetzt (was den Transversalen Simpel entspricht), ist das keine „Chancengröße“, sondern schlicht die Anzahl der bespielten Zahlen. Ihr Argument: Svens Definitionen sind unpräzise. Er verwechselt die Anzahl der gesetzten Nummern mit einem festen Begriff aus der Roulette-Terminologie. 3. Fehlende Allgemeingültigkeit (Die Sackgasse) Svens Formel ist extrem unflexibel („hartcodiert“). Sie ist fest an die Zahl 37 (den europäischen Roulette-Kessel) gebunden. Spielt man amerikanisches Roulette (mit der Double Zero, also 38 Zahlen), bricht Svens Formel komplett zusammen. Man müsste die Formel umschreiben zu ((38-m)/38)^n. elementaars Formel \(W = q^n\) hingegen bleibt immer korrekt, egal ob beim amerikanischen Roulette (\(q = 32/38\)), beim Würfel (\(q = 5/6\)) oder beim Münzwurf (\(q = 1/2\)). Ihr Argument: Sven liefert keine neue mathematische Erkenntnis, sondern nur eine Speziallösung für einen Einzelfall. Es ist kein „anderer Weg“, sondern nur ein unnötiger Zwischenschritt, der das System unflexibel macht. Zusammenfassung :
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Roulette System auf Youtube ?
topic antwortete auf Hans Dampf's Klonepeter in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
KI-Modus: Ein mathematisch perfektes, absolut faires Roulette-Rad ist für Spieler unschlagbar, weil die 18 als unbezwingbarer Anker fungiert. Geld verdienen kann man im echten Leben nur mit den Abweichungen. Jedes Mal, wenn ein Kessel eben nicht perfekt um die 18 pendelt (sei es durch Verschleiß, menschliche Gewohnheit oder Physik), öffnet sich das Zeitfenster, um das Casino mit seinen eigenen Waffen zu schlagen. -
Roulette System auf Youtube ?
topic antwortete auf Hans Dampf's Klonepeter in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
Er setzt die 0. jede zahl weicht von dem idealwert 18 ab,ausser die 18 selber,das sieht dann so aus, 0 und 36 abweichung 18 1 und 35 " 17 2 und 34 " 16 usw 17 und 19 abweichung 1 H.v.D -
Wie kann es nur sein das alle anderen doof sind ??? https://www.roulette-forum.de/topic/23661-s1s2/#findComment-535786 H.v.D
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Moin Chris, Das Kinderspiel hattest du ja schon hier aufgelöst, also keine Kopfschmerztablette. https://www.roulette-forum.de/topic/25617-suche-excelprogrammierer/page/2/#findComment-479067 Gruß aus Kiel, Hans
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Doch schon, aber nur halbherzig Kopfschmerztablettenverbrauch war zu hoch. Gruß Hans
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Nein, dazu bin ich zu kurz in dem Thema drin, das dauert ewig bis man sich da richtig reingedacht hat.
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https://www.roulette-forum.de/topic/4853-was-würdet-ihr-tun-wenn-ihr-ein-minimum-55/page/46/#findComment-72176 https://www.roulette-forum.de/topic/4853-was-würdet-ihr-tun-wenn-ihr-ein-minimum-55/page/43/#findComment-72044 Gruß Hans
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Wat is das für ne negative Einstellung, du meckerst doch immer wenn du von anderen so was liest.
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Moin Feuerstein, Ja ist klar; aber Zitat Zahlenfresser: " Das wichtigste Rätsel ist sicherlich sein ominöses "Signal 2". Laut Lukasz Aussage ist dieses dazu da, die Fehler von "Signal 1" auszugleichen" Darum fragte ich, wo versteckt sich Marsch S2 wenn er gar nicht gebraucht wird weil S1 wunderbar läuft? Auch darf nicht vergessen werden, das eine Sitzung 50 Einsätze lang ist,ich kann mir gut vorstellen,das S2 erst nach 25 Einsätzen gespielt wird um dann die Fehler von S1 auszugleichen, bin mir aber nicht sicher. Gruß Hans
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Moin Zahlenfresser, Ich bin nicht 100% auf deinem Stand der Dinge, deshalb muss ich hier mal nachfragen, ist S2 denn von Anfang an am Start? Ich meinete gelesen zu haben, das S2 das ausgleicht wo S1 nicht Recht hatte,es kann doch auch sein das S2 gar nicht gebraucht wird, weil es wunderbar läuft mit S1. Gruß Hans Dampf
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Das war aber nur das 1. Signal, das 2. Signal fehlt doch noch komplett. Zitat Zahlenfresser: " Wie schrieb Lukasz? S2 muss sich aus den Fehlsätzen rauslesen lassen, die S1 macht. Puh, das sagt sich so leicht. Aber es stimmt. Sucht euch eine Permanenz, in der dieser "Marsch 1" ganz schlecht läuft. Nur dann kann man doch erkennen, was stattdessen gut läuft. H.v.D
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Nicht füttern (Don't feed the troll)!
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Hier sind die korrigierten Berechnungen für Ihre Fragen 3 und 4, basierend auf der tatsächlichen Asymmetrie im Kessel (Rot hat 10 ungerade / 8 gerade; Schwarz hat 10 gerade / 8 ungerade). Weil die Kugel nach einem Treffer immer in einer bestimmten Kategorie liegt, wechseln die Chancen für den nächsten Coup dynamisch. Zur Erinnerung die zwei Ausgangszustände: Starker Zustand (S): Kugel liegt auf Rot-Ungerade oder Schwarz-Gerade (jeweils 10 Zahlen im Kessel). Schwacher Zustand (W): Kugel liegt auf Rot-Gerade oder Schwarz-Ungerade (jeweils 8 Zahlen im Kessel). Zu Frage 3: Gibt es Serien von Doppelwechseln? Analog Serien von Einzelwechseln? Ja, es gibt sie. Allerdings verhalten sich Serien von Doppelwechseln durch die Kesselstruktur mathematisch besonders spannend: Sie "schwingen" hin und her. Die Doppelwechsel-Serie (Der "Pendel-Effekt"): Wenn ein Doppelwechsel aus dem starken Zustand (S) eintritt, landet die Kugel automatisch wieder in einem starken Zustand (S) – denn der Gegenpol von Rot-Ungerade (10 Zahlen) ist Schwarz-Gerade (10 Zahlen). 1. Doppelwechsel (aus S): Die Chance beträgt immer 27,03 % (10/37). 2. Doppelwechsel in Folge: Da wir wieder in (S) sind, beträgt die Chance für den nächsten Doppelwechsel erneut 27,03 %. Ergebnis für Serien: Eine Serie von reinen Doppelwechseln bricht nicht ein, sondern behält bei jedem Schritt die hohe Chance von 27,03 % bei, solange die Serie hält! Eine 3er-Serie von Doppelwechseln (ausgehend von Zustand S) hat somit eine Wahrscheinlichkeit von: \(27,03\% \times 27,03\% \times 27,03\% \approx \mathbf{1,97\%}\). (Startet die Serie in Zustand W, bleibt sie analog bei konstant niedrigeren 21,62 % pro Coup). Die Einzelwechsel-Serien (Der "Zahnrad-Effekt"): Wenn nur ein einseitiger Wechsel stattfindet (z.B. nur die Farbe wechselt), springt die Kugel in die jeweils andere Gruppe. Aus Rot-Ungerade (S, 10 Zahlen) wird durch einen reinen Farbwechsel Schwarz-Ungerade (W, 8 Zahlen). 1. Einzelwechsel (aus S): Chance beträgt 21,62 % (8/37). Die Kugel landet in (W). 2. Einzelwechsel in Folge: Chance steigt nun auf 27,03 % (10/37), da wir uns in (W) befinden. Die Kugel landet wieder in (S). Ergebnis für Serien: Serien von einseitigen Wechseln alternieren (21,62% → 27,03% → 21,62%). Eine 3er-Serie von Einzelwechseln hat eine Wahrscheinlichkeit von ca. 1,26 %. Zu Frage 4: Gibt es die Kombinationen als Serien und wann bildet sich dann wieder ein Doppelwechsel? Ja, auch die von Ihnen genannten Kombinationen (Farbe wechselt/Parität bleibt ODER Farbe bleibt/Parität wechselt) bilden Serien. Wie oben gezeigt, springt die Kugel bei diesen einseitigen Wechseln wie ein Zahnrad zwischen den 10er- und 8er-Zahlenblöcken hin und her. Wenn sich eine solche Serie von einseitigen Wechseln aufgebaut hat, stellt sich die Frage: Wann bricht sie ab und es entsteht wieder ein Doppelwechsel? Das hängt exakt davon aus, in welchem Zustand die Serie gerade einfriert: Aktueller Zustand am Ende der Serie Nächster Coup: Chance auf Doppelwechsel Erklärung Kugel liegt auf Rot-Ungerade oder Schwarz-Gerade 27,03 % Es gibt genau 10 Zahlen im Kessel, die den Doppelwechsel jetzt sofort auslösen. Kugel liegt auf Rot-Gerade oder Schwarz-Ungerade 21,62 % Es gibt nur 8 Zahlen im Kessel, die den Doppelwechsel jetzt sofort auslösen. Die Dynamik der Wartezeit: Da die Serie einseitiger Wechsel die Kugel mit jedem Coup hin- und herwirft, verändert sich die Chance auf den erlösenden Doppelwechsel in jedem folgenden Coup, falls er nicht eintrifft. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Doppelwechsel die Serie beendet, verhält sich also wie eine Wellenbewegung: Sie ist in einem Coup höher, im nächsten niedriger, dann wieder höher. Im kumulierten Durchschnitt über viele Coups hinweg pendelt sich das System wieder bei der langfristigen Erwartung von ca. 24,3 % ein – aber für den mathematischen "Jäger" von Mustern macht es einen messbaren Unterschied, ob die Kugel vor dem Wurf auf einer 10er- oder einer 8er-Zahl liegt. Wenn Sie möchten, kann ich für Sie: Eine exakte Tabelle aller 37 Nummern und ihrer Zugehörigkeit erstellen. Berechnen, wie stark die grüne Null diese Serien statistisch unterbricht. Das Verhalten bei einem amerikanischen Roulette (mit Doppel-Null) gegenüberstellen. Lassen Sie mich einfach wissen, welcher Aspekt Sie am meisten interessiert! Ki-Modus:( im Auftrag von Hans Dampf)
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Ki-Modus:( im Auftrag von Hans Dampf) Wie verändert das Ihre Fragen? Die Gesamtzahl an roten (18), schwarzen (18), geraden (18) und ungeraden (18) Zahlen bleibt global identisch. Schaut man sich jedoch die Übergänge von Coup zu Coup an, sind die Wahrscheinlichkeiten für einen Wechsel nun abhängig davon, auf welcher konkreten Kombination die Kugel liegt: [1] Szenario A: Die Kugel liegt auf einer ungeraden roten Zahl (z.B. 1, 3, 5...) oder einer geraden schwarzen Zahl (z.B. 2, 4, 6...) In diesen beiden Sektoren befinden sich jeweils 10 der 36 Zahlen. Liegt die Kugel hier, gelten für den nächsten Coup folgende exakte Wahrscheinlichkeiten: Doppelwechsel (Farbe wechselt UND Parität wechselt): Im nächsten Coup muss eine Zahl der gegenteiligen Kombination treffen. Wenn wir von Rot-Ungerade kommen, wäre das Schwarz-Gerade (10 Zahlen). Die Chance beträgt hier: \(10/37 \approx 27,03\%\). Einseitiger Wechsel (nur Farbe): Es muss Schwarz-Ungerade treffen (8 Zahlen). Chance: \(8/37 \approx 21,62\%\). Einseitiger Wechsel (nur Parität): Es muss Rot-Gerade treffen (8 Zahlen). Chance: \(8/37 \approx 21,62\%\). Kein Wechsel: Es trifft wieder Rot-Ungerade (10 Zahlen) + das Risiko der Null (1 Zahl). Chance: \(11/37 \approx 29,73\%\). Szenario B: Die Kugel liegt auf einer geraden roten Zahl (z.B. 12, 14...) oder einer ungeraden schwarzen Zahl (z.B. 11, 13...) Aus diesen mathematisch kleineren Gruppen (jeweils 8 Zahlen) verschieben sich die Chancen für den Folgewurf genau andersherum: Doppelwechsel: Wenn wir von Rot-Gerade kommen, suchen wir Schwarz-Ungerade (8 Zahlen). Die Chance sinkt hier auf: \(8/37 \approx 21,62\%\). Einseitiger Wechsel (nur Farbe): Sucht Schwarz-Gerade (10 Zahlen). Chance steigt auf: \(10/37 \approx 27,03\%\). Einseitiger Wechsel (nur Parität): Sucht Rot-Ungerade (10 Zahlen). Chance steigt auf: \(10/37 \approx 27,03\%\). Kein Wechsel: Sucht wieder Rot-Gerade (8 Zahlen) + Null (1 Zahl). Chance: \(9/37 \approx 24,32\%\). Das bedeutet für Ihre Fragestellung: Ein Doppelwechsel führt den Zustand fast immer in die andere Gruppe. Wenn Sie eine Serie von Doppelwechseln beobachten, springt die mathematische Chance bei jedem Coup abwechselnd hin und her (einmal 27,03 %, im nächsten Coup 21,62 %). Im langfristigen statistischen Mittel mittelt sich die Chance auf einen Doppelwechsel wieder bei den zuvor genannten knapp 24,3 % – aber von Coup zu Coup ist das System durch Ihre richtige Feststellung ein dynamisches "Zahnrad", bei dem die exakte Chance des Folgewurfs immer davon abhängt, wo genau die Kugel gerade liegt. Code anzeigen
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Hier fehlt ein würden,/würde da hilft auch kein rechtsschraibbrokramm.
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Bitte rechtsschraibbrokramm benutzen! H.v.D
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Puh, Danke! Ich war kurz davor mir einen Termin beim Augenarzt zu holen ! Gruß, Hans Dampf (von)