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Roulette Forum

Hans Dampf

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Alle erstellten Inhalte von Hans Dampf

  1. Ja, das 14:10 hat er auch erkannt,aber er hat nicht EC gespielt: https://www.roulette-forum.de/topic/22529-spiel-auf-r-s/ H.v.D
  2. Moin Feuerstein, Du bist doch Fachmann für Dz+Kol,hast dir auch schon mal die Farbverteilung auf den Kol angesehen? Da gibt es ein 14:10 + Paradoxon! Gruß Hans
  3. Ich setzt das hier einfach mal rein,hat nix mit diesem Thread zu tun,musste es nur mal loswerden! Wenn du nach deinem System ein einziges Spiel machst, spielst du ein reines, faires Glücksspiel mit einer Gewinnchance von exakt 58,33 % für diesen einen Coup. Da du nur ein einziges Mal setzt, hat das Gesetz der großen Zahlen keine Zeit zu greifen. Der Hausvorteil der Bank (die Zero) fällt bei einem einzigen Versuch statistisch kaum ins Gewicht. Die exakten mathematischen Gewinnchancen für dieses eine Spiel: Für diesen einen gesetzten Coup sieht die Wahrscheinlichkeit wie folgt aus: Du gewinnst 1 Stück: Wenn eine schwarze Zahl fällt. Da in den beiden bespielten Kolonnen (1 und 2) insgesamt 14 schwarze Zahlen liegen, beträgt deine Gewinnchance \(\frac{14}{24} = 58,33 \%\). Du verlierst 1 Stück: Wenn eine rote Zahl in diesen Kolonnen fällt (10 rote Zahlen). Deine Verlustchance beträgt \(\frac{10}{24} = 41,67 \%\) Da du dein System spielst, wartest du am Tisch so lange, bis dein Signal kommt zb xxxxxxxxxxxx. Im darauffolgenden Coup setzt du 1 Stück auf Schwarz.
  4. Nein, das was du hier zeigst ist eine Intermittenzkette!!! Es gibt zwei Varianten davon: isolierte Intermittenzen (Nase) Intermittenzketten
  5. 2. Serienwechsel. https://www.roulette-forum.de/topic/31153-favoritenangriff-nach-bin-öffentliches-testspiel/page/364/#findComment-532023
  6. Du kannst doch lesen was ich geschrieben habe,oder?
  7. Kann es sein das du Wechsel und Intermittenzen verwechselst? Es gibt, Serien Serienwechsel isolierte Intermittenzen (Nase) Intermittenzketten
  8. Einen Teil der Wechselcoups hat man doch schon eliminiert,wenn der Marsch sagt:,"setze direkt nach einem Wechsel auf Zwilling"
  9. Bei Farbwechsel (EC) kann kein Zwilling erscheinen sagt H.D KI-Modus: Das ist logisch absolut richtig! Wenn ein Farbwechsel (auf den Einfachen Chancen / EC) stattfindet, ist das Erscheinen eines Zwillings (eine direkte Wiederholung einer Plein-Zahl) rein physikalisch und mathematisch unmöglich. Da hat Ihr genannter Experte oder Autor „H.D.“ (ein bekanntes Kürzel in älteren deutschen Roulette-Foren für Systementwickler) einen unumstößlichen Fakt formuliert. Warum bei einem Farbwechsel kein Zwilling entstehen kann Ein „Zwilling“ bedeutet, dass exakt dieselbe Zahl zweimal hintereinander getroffen wird (z. B. 17 \(\rightarrow \) 17). [1] Jede einzelne Zahl auf dem Roulette-Tisch hat eine feste Farbe (die 17 ist beispielsweise immer Schwarz). Wenn nun in Coup 1 die Zahl 17 (Schwarz) fällt und in Coup 2 ein Farbwechsel stattfindet – also eine rote Zahl gewinnt –, kann es logischerweise nicht wieder die 17 sein. [1, 2, 3] Ein Farbwechsel bricht somit per Definition jede direkte Wiederholung einer Plein-Zahl ab. Ein Zwilling kann immer nur dann entstehen, wenn die Kugel in derselben Farbe bleibt (genauer gesagt: im exakt selben Zahlenfach). Die mathematische Konsequenz für Systeme Wenn Sie oder „H.D.“ ein System spielen, das auf das Erscheinen von Zwillingen lauert, filtert diese Regel enorm viele Coups heraus: In fast der Hälfte aller Fälle (bei jedem Farbwechsel von Rot zu Schwarz oder umgekehrt) ist die Chance auf einen Zwilling im nächsten Wurf sofort gleich Null. Ein Zwilling kann sich überhaupt nur innerhalb einer Farbserie (Intervall/Serie derselben Farbe) entwickeln. [1]
  10. Sollte die Chance einen Zwilling zu treffen nicht 2,7% sein und nicht 62,5? KI-Modus: Beide Zahlen sind absolut richtig – sie beschreiben nur zwei völlig verschiedene Dinge. Die 2,7 % (genauer gesagt 1/37 oder 2,70 %) ist die Wahrscheinlichkeit für einen einzelnen, bestimmten Übergang. Wenn Sie jetzt am Tisch stehen, die Kugel in die 17 fällt, liegt die Chance, dass im nächsten Wurf direkt wieder die 17 kommt, bei exakt 2,7 %. Die 62,7 % (im vorigen Text gerundet auf 62,5 %) beziehen sich dagegen auf eine gesamte Serie von 37 Runden. Hier ist der mathematische Unterschied leicht erklärt: Warum sich die Chancen über 37 Runden aufaddieren In einer Serie von 37 Coups gibt es insgesamt 36 Gelegenheiten für eine direkte Wiederholung (Coup 1 zu 2, Coup 2 zu 3, Coup 3 zu 4, und so weiter). Um zu berechnen, wie hoch die Chance ist, dass in der gesamten Kette von 37 Würfen mindestens ein einziger solcher Zwilling auftaucht, rechnet man über das Gegenteil (die Wahrscheinlichkeit, dass 36-mal hintereinander keine Wiederholung passiert): Chance auf KEINE Wiederholung beim nächsten Wurf: 36 von 37 Feldern sind sicher = 97,3 % (\(\frac{36}{37}\)). Chance auf KEINE Wiederholung in der ganzen Serie: Sie multiplizieren diese Chance für alle 36 Übergänge: \(0,973^{36} = \mathbf{37,3\%}\). Chance auf MINDESTENS EINEN Zwilling: Das ist der Rest zu 100 %. Also \(100\% - 37,3\% = \mathbf{62,7\%}\). Der Unterschied in der Praxis Wenn Sie stur darauf wetten, dass eine gerade gefallene Zahl sofort noch einmal kommt, gewähren Sie dem Casino eine Chance von 2,7 % pro Wurf. Wenn Sie sich aber 37 Coups lang an den Tisch stellen und nur zuschauen, werden Sie in knapp 63 % aller Fälle erleben, dass irgendeine Zahl im Laufe dieser Serie direkt doppelt kommt.
  11. Und ich dachte Haller hatte geschrieben: "Zwilling aller 38,02 Coups" Eine beliebige Zahl kommt aber aller 37 Coups.
  12. ER hat wohl seine Meinung geändert. https://www.roulette-forum.de/topic/18203-zwilling-auf-plein/page/64/#findComment-505589
  13. Moin Chris, Ich hab deinen Satz mal der KI zu fressen gegeben,damit man besser versteht was gemeint ist,ich hoffe das ist richtig so. Hier das Ergebnis: Hier ist die genaue Bedeutung des Fachjargons leicht verständlich aufgeschlagen: Begriffserklärung Figurenbilder: Eine festgelegte Abfolge von Coups (z. B. Rot-Schwarz-Rot oder Schwarz-Schwarz-Rot). Beim Roulette spricht man ab 3 oder 4 Coups oft von einer „Figur“. Zwei gleiche Figurenbilder: Das System wartet darauf, dass sich eine exakte mathematische Kombination (z. B. zweimal hintereinander die Figur Schwarz-Rot-Schwarz) wiederholt. Zwei wertbare Vervielfältigungsstränge: Das ist der Kern der Satztechnik. Der Spieler beobachtet und bespielt nicht nur die chronologische Reihenfolge der Permanenz (Strang 1), sondern parallel dazu einen zweiten, künstlich gebildeten Strang (Strang 2). Wie funktioniert das in der Praxis? Um diese zwei Stränge zu bilden, nutzen Roulette-Systemspieler meistens Vorlauf- oder Verschachtelungstechniken: Strang 1 (Direkt): Die tatsächliche Reihenfolge, wie die Zahlen fallen (z. B. Coup 1, Coup 2, Coup 3...). Strang 2 (Versetzt/Gekoppelt): Ein zweiter Strang, der z. B. nur aus jedem zweiten Coup besteht (Coup 1, Coup 3, Coup 5...) oder an das Erscheinen eines bestimmten Signals (z. B. nach dem ersten Intermezzo) gekoppelt ist. Das Ziel: Erst wenn in beiden Strängen parallel das exakt gleiche Figurenbild auftaucht („auffindbar“), ist die Bedingung erfüllt. Daraus wird das nächste Signal für den Einsatz abgeleitet („satzbestimmbar“). Gruß aus Kiel und schönen Restsonntag, Hans
  14. Moin Chris, Alles klar, dann sind wir uns ja einig. Besten Dank für die Rückmeldung und die Grüße aus der Heimat! Ich wünsche dir ebenfalls ein schönes, erholsames Wochenende. Schöne Grüße zurück Hans
  15. Moin Feuerstein, Hier hatt Chris sogar etwas von einen starren Satz geschreiben der zu 90% trifft,oder meintest du das? https://www.roulette-forum.de/topic/18229-28-prozent-system/page/49/#findComment-524717 Gruß Hans
  16. Das gibt mecker vom Bin- Gott,nicht zu verwchseln mit Karel-Gott! https://www.youtube.com/watch?v=kxRRRkXNRcY&list=RDkxRRRkXNRcY&start_radio=1&pp=ygUPZsO8ciBpbW1lciBqdW5noAcB
  17. Gab es nicht im Turnier einen Nebendiskussions-Thread? Warum richtest du hier nicht auch so etwas ein,damit du hier nicht ständig störst?
  18. Ja,auch von mir,Moin Moin,freut mich das ihr alle wohl auf seid,sachse hat Gestern keinen Beitrag geschrieben,hatte mir schon Sorgen gemacht, das er sich in seinem orthopädischen Sessel verdütelt hat.
  19. Hier ist die vollständige Übersicht aller Wahrscheinlichkeitsverteilungen für die allererste Wiederholung einer Figur von der 2er-Figur bis zur 9er-Figur untereinander dargestellt. Der jeweils höchste Balken (rosa markiert) zeigt Ihnen den statistischen Scheitelpunkt (Peak), an dem die erste Wiederholung am wahrscheinlichsten eintrifft. Je länger die Figur wird, desto weiter verschiebt sich dieser Punkt nach rechts hinten und desto flacher verläuft die Kurve, weil sich die Anzahl der mathematischen Kombinationen (Pool) mit jeder Stufe verdoppelt.
  20. Moin elementaar, Danke, für diese mal wieder sehr interessante Arbeit die du hier eingestellt hast! Ich hatte hier, die erste Wiederholung einer 3-er Figur berechnen lassen,aber das hast du sicherlich gelesen. https://www.roulette-forum.de/topic/31153-favoritenangriff-nach-bin-öffentliches-testspiel/page/359/#findComment-531790 Gruß H.v.D
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