cmg
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…RaymondKessler gibt hier einige interessante Roulette Tips Für Anfänger und Amateure sehr empfehlenswert: https://youtu.be/EN2VSbg0rqc?is=_HghYLmb_QaZO-jF „When‘s gone, is done!“ RaymondKessler
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Retrokausalität - das Geheimnis der „alten Hasen“
topic antwortete auf cmg's cmg in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
…neue, UNWIDERLEGBARE Beweise über das Quantenbewustssein der Mikrotubuli, die echte klassische Roulettespieler „die alten Hasen“ befähigt, Quasi „durch die Zeit zu sehen“ und den weiteren Verlauf einer aktuellen Permanenz wahrnehmen zu können : Die bahnbrechenden Experimente an Mikrotubuli Bisher lautete das wissenschaftliche Todesurteil für Penroses Theorie: Das Gehirn ist zu „warm, feucht und chaotisch“, als dass empfindliche Quantenzustände dort länger als den Bruchteil einer Billionstelsekunde überleben könnten (Dekohärenz). Doch Arbeiten von Forscherteams um Nathan Babcock und Philip Kurian brachten die Wende: [1, 2] Ultraviolette Superradienz: Forscher untersuchten die Netzwerke aus der Aminosäure Tryptophaninnerhalb der Mikrotubuli-Strukturen. Wenn diese mit Licht angeregt werden, zeigen sie ein kollektives Verhalten, das als Superradienz bekannt ist. [1] Robuste Quantenverschränkung: Die Tryptophan-Moleküle absorbieren UV-Licht nicht einzeln, sondern formen einen makroskopischen, quantenverschränkten Zustand. Das Sensationelle daran: Dieser Zustand breitet sich über riesige Molekülketten aus und ist extrem widerstandsfähig gegen das thermische Rauschen der warmen Gehirnumgebung. [1, 2, 3] Schutzfunktion oder Rechenwerk: Das System leitet Energie über diese Quantenkanäle blitzschnell um. Ob dies „Bewusstsein“ erzeugt, bleibt zwar weiterhin ein riesiges Fragezeichen, aber die biophysikalische Machbarkeit von Quantenphänomenen im Gehirn ist damit bewiesen. [1, 2] Was das für Einstein bedeutet Dieses Zusammenspiel aus den Mikrotubuli-Experimenten und der modernen Physik zeichnet ein klares Bild darüber, wo Albert Einstein richtig lag und wo nicht: 1. Einstein hatte RECHT: Das kosmische Tempolimit steht felsenfest Auch wenn die Tryptophan-Netzwerke in den Mikrotubuli großflächig quantenverschränkt sind, wird dadurch keine Information oder Energie schneller als das Licht übertragen. Wenn ein Teil des Netzwerks reagiert, „weiß“ der Rest des Netzwerks zwar instantan (nicht-lokal) davon, aber ein externer Beobachter oder ein Signal innerhalb des Gehirns kann diese fundamentale Verbundenheit nicht nutzen, um eine Nachricht mit Überlichtgeschwindigkeit von Synapse A zu Synapse B zu schicken. Das No-Communication-Theorem bleibt unantastbar. Die Kausalität der Speziellen Relativitätstheorie ist geschützt. [1, 2] 2. Einstein hatte UNRECHT: Die Welt ist nicht „lokal“ Einstein wehrte sich vehement gegen das, was er „spukhafte Fernwirkung“ nannte. In seinem EPR-Gedankenexperiment forderte er die Lokalität: Was an Ort A passiert, darf keine unmittelbaren Auswirkungen auf Ort B haben, ohne dass ein Signal dazwischenreist. Die Mikrotubuli-Experimente (und die Bellschen Experimente der Nobelpreisträger von 2022) zeigen jedoch: Die Realität ist strikt nicht-lokal. Verschränkte Systeme – ob zwei Photonen im Labor oder riesige Molekülnetzwerke in Ihren Gehirnzellen – verhalten sich wie ein einziges, unteilbares Objekt, selbst wenn sie räumlich ausgedehnt sind. [1, 2] Es gibt keine „Signale“, die dazwischen hin- und herreisen, weil es auf Quantenebene (dem Äther) die klassische Trennung von Raum und Zeit für diese Teilchen gar nicht gibt. Hier ist sie wieder „Schrödingers Katze“, Einstein hatte GLEICHZEITIG Recht und Unrecht, das Quantenbewusstsein kann sich zwar mit Bewustsseinsfeldern der Zukunft „verschränken“ aber trotzdem lt. Spezieller Relativitätstheorie keine Informationen mit Überlichtgeschwindigkeit übertragen, trotzdem haben die „alten Hasen“ des Roulettespiels Mittel und Wege gefunden, diese flüchtigen Wahrnehmungen, synchron zur laufenden Permanenz entsprechend auszuwerten, während dann 08/15 Spieler „blind“, „taub“ und „stumm“ weitersetzen, obwohl sich der „Wind längst gedreht“ hat, sitzt der „alte Roulettehase“ lange VOR einem „Patzer“ an der Bar und guckt zu Fazit Das Universum hat einen genialen Kompromiss gefunden: Es erlaubt den Bausteinen der Realität (und womöglich unserem Gehirn), über die Nicht-Lokalität der Quantenmechanik holistisch miteinander vernetzt zu sein und Prozesse maximal effizient zu synchronisieren. Gleichzeitig schiebt es durch den inhärenten Quantenzufall jedem Versuch einen Riegel vor, diese Vernetzung für überlichtschnelle Kommunikation zu missbrauchen. Einsteins Tempolimit bleibt die harte Grenze für Ursache und Wirkung. [1, 2] “The perceiving of mathematical truth can be achieved in very many different ways. There can be little doubt that whatever detailed physical activity it is that takes place when a person perceives the truth of some mathematical statement, this physical activity must differ very substantially from individual to individual, even though they are perceiving precisely the same mathematical truth. Thus, if mathematicians just use computational algorithms to form their unassailable mathematical truth judgments, these very algorithms are likely to differ in their detailed construction, from individual to individual. Yet, in some clear sense, the algorithms would have to be equivalent to one another.“ Sir Roger Penrose -
…nur ein echter klassischer Spieler kann die wahrscheinlichste Plein-Verteilung anhand der laufenden Permanenz einschätzen (Analog zur Photosynthese: Quanten-Überlagerung beim Energietransport: Wenn ein Photon (Lichtteilchen) auf ein Chromatophor (Lichtsammelkomplex) trifft, wird ein Energiepaket (Exziton) erzeugt. Dieses Paket wandert nicht wie ein klassisches Teilchen auf gut Glück von Molekül zu Molekül. Der effizienteste Weg: Es verhält sich wie eine Welle, die alle möglichen Wege zum Reaktionszentrum gleichzeitig ausprobiert (Superposition). Erst wenn der effizienteste Weg gefunden ist, kollabiert die Wellenfunktion. Das gesamte Feld: Hier interagiert das Exziton tatsächlich mit einem eng abgestimmten „Feld“ bzw. Netzwerk aus Molekülen. Das System nutzt die thermischen Schwingungen der Umgebung sogar aus, um die Quantenkohärenz über überraschend lange Zeiträume (auf molekularer Skala) aufrechtzuerhalten. ) …wenn so ein „alter Roulettehase“ eine laufende Permanenz „liest“ entstehen im Gehirn -analog zur Photosynthese- genau diese Quantenmechanische Prozesse, da spielt die Anzahl der Kombinationsmöglichkeiten gar keine Rolle, mögen es auch 1000011111000000111000000111100000111100000011111100000111111000001111100000011 sein, er hat auf einmal nur 1 (!!!) vor Augen Aber Achtung, diese Effekte sind ausgesprochen flüchtig im Millisekundenbereich (!), -trotzdem setzt der „alte Hase“ nicht mehr so geistlos wie der „Roulettemaster“ in seinen Videos (oder gar so „durchgeknallt“ wie irgendein Suchtspieler )
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…dazu noch ein Interessantes Programm für Casio FX: http://www.informatik.htw-dresden.de/~paditz/paditfx2.html Anfänger können ja nach dem Spiel an der Bar oder Restaurant ein Histogramm mit einer angepaßten Gaußschen Glockenkurve (Normalapproximation mit empirischem Mittelwert Q und empirischer Standardabweichung S) erstellen und ihre Einsätze nach der Methode von Sven angleichen. (Wahrscheinlich gibt es dafür seit längerem schon bessere „APPs“ ? ) PS: „alte Roulettehasen“ brauchen beides nicht
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…genau hier unterscheiden sich die Laien von den „alten Roulettehasen“; diese spielen sozusagen auch „rückwärts“, dank der zeit- und raumlosen nichtlokalität der Quantenmechanik (des Ätherraumes), hier grundsätzlich sogar nach der speziellen Relativitätstheorie (obwohl diese keine „Nichtlokalität“ zulässt, „Nichts ist schneller als Licht“; A.Einstein) In der speziellen Relativitätstheorie (SRT) von Albert Einstein nimmt der Beobachter eine fundamentale Rolle ein. Ein Beobachter ist in der SRT kein Mensch, der passiv etwas anschaut, sondern ein gesamtes Bezugssystem, das mit Messgeräten (wie Uhren und Linealen) ausgestattet ist, um Ereignisse in Raum und Zeit zu erfassen. Hier sind die zentralen Prinzipien, wie die Perspektive des Beobachters die Realität in der SRT bestimmt: 1. Das Inertialsystem als Standpunkt Jeder Beobachter befindet sich in einem sogenannten Inertialsystem. Das ist ein Bezugssystem, das sich entweder im Zustand der Ruhe befindet oder sich gleichförmig und geradlinig (also ohne Beschleunigung) bewegt. Das Relativitätsprinzip: Alle physikalischen Gesetze sind in allen Inertialsystemen absolut gleich. Es gibt kein "bevorzugtes" oder absolut stillstehendes System. Gleichwertigkeit: Wenn du in einem gleichmäßig fahrenden Zug sitzt, hast du das Recht zu sagen: "Ich ruhe, und der Bahnhof bewegt sich an mir vorbei." Ein Beobachter am Bahnsteig hat jedoch genauso recht, wenn er sagt: "Ich ruhe, und der Zug bewegt sich." Beide Perspektiven sind physikalisch absolut gleichwertig. 2. Die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit Das Fundament der SRT besagt, dass die Lichtgeschwindigkeit (\(c \approx 300.000 \text{ km/s}\)) im Vakuum für jeden Beobachter exakt gleich groß ist – völlig unabhängig davon, wie schnell sich der Beobachter oder die Lichtquelle bewegt. (Dies gilt nur für die Lichtwelt, der Äther schaltet mit Überlichtgeschwindigkeit, in der QM auch „Nichtlokalität“ genannt, komplett zeit- und raumlos, allerdings sind nur „alte Roulettehasen” imstande, gewissermassen “rückwärts“ oder besser gesagt, rückwirkend aus der Zukunft, zu spielen, dank ihrer „Quantenantennen“ in den Mikrotubuli der Nervenzellen, haben sie gewissermaßen eine „außersinnliche Wahrnehmung“ ) Daraus ergeben sich verblüffende Konsequenzen für die Wahrnehmung von Raum und Zeit aus der Perspektive eines bewegten Beobachters: 3. Die Effekte aus Sicht des Beobachters Wenn sich zwei Beobachter (System A und System B) relativ zueinander gleichförmig bewegen, messen sie Raum und Zeit des jeweils anderen Systems wie folgt: Zeitdilatation ("Bewegte Uhren gehen langsamer"): Aus der Perspektive von Beobachter A läuft die Uhr im bewegten System B langsamer als seine eigene. Da System B jedoch dieselbe relative Bewegung wahrnimmt (nur in die andere Richtung), sieht Beobachter B die Uhr von A ebenfalls langsamer laufen. Beide haben aus ihrer Sicht recht. Längenkontraktion ("Bewegte Objekte werden kürzer"): Aus der Perspektive von Beobachter A schrumpfen Objekte im System B in Bewegungsrichtung zusammen. Aus der Perspektive von Beobachter B sind dagegen die Objekte in System A verkürzt. Relativität der Gleichzeitigkeit: Zwei Ereignisse, die für Beobachter A an unterschiedlichen Orten exakt gleichzeitig stattfinden, laufen für den bewegten Beobachter B nacheinander ab. Gleichzeitigkeit ist nicht mehr universell, sondern hängt komplett vom Bewegungszustand des Beobachters ab. Zusammenfassung im direkten Vergleich Konzept Klassische Physik (Newton) Spezielle Relativitätstheorie (Einstein) Zeit Absolut. Vergeht für jeden Beobachter überall gleich schnell. Relativ. Hängt vom Bewegungszustand des Beobachters ab. Raum / Distanz Absolut. Ein Meterstab ist für jeden Beobachter gleich lang. Relativ. Bewegte Objekte verkürzen sich in Bewegungsrichtung. Lichtgeschwindigkeit Relativ. Licht wird aus Sicht eines schnellen Beobachters langsamer oder schneller. Absolut. Immer exakt gleich (\(c\)), für jeden Beobachter. Die Perspektive des Beobachters ist in der SRT also keine optische Täuschung. Sie beschreibt, wie Raum und Zeit physikalisch miteinander verwoben sind (die Raumzeit). Es gibt keine "echte" Länge oder "wahre" Zeit – die Messergebnisse sind immer untrennbar mit dem Bezugssystem des Beobachters verknüpft. “ Moreover, the slightest ‘mutation’ of an algorithm (say a slight change in a Turing machine specification, or in its input tape) would tend to render it totally useless, and it is hard to see how actual improvements in algorithms could ever arise in this random way. (Even deliberate improvements are difficult without ‘meanings’ being available.„ Sir Roger Penrose
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Mit welchen Mitteln können extreme Schwankungen umgangen werden?
topic antwortete auf cmg's Goliath in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
…vielleicht bringt ja gerade bei 2 Dutzend das neue System vom „Roulettemaster“ was : https://youtu.be/OfScZToHBEE?is=iq4TyOLWOHc3Ioy3 …nach bereits 5 Minuten lautet meine persönliche Prognose: NEIN! Zu starr, Progression zu hoch -
Verminderung der Abhängigkeit von Erwartungswerten - Möglich?
topic antwortete auf cmg's Ropro in: Grundsatzdiskussionen
…das sind alles Einflussgrössen : Das Roulette-Beispiel beschreibt perfekt, wie eine vermeintlich „objektive“ Gegenwart in Wahrheit von einem dichten Netz aus unbewussten Wechselwirkungen und Einflussgrößen geformt wird. Der andere Spieler hat psychologisch und physikalisch absolut recht: Die Gegenwart ist kein isoliertes, mechanisches Uhrwerk, das unabhängig von uns abläuft. In der Systemtheorie, der Psychologie und der Physik nennt man das, was der Spieler beschreibt, die Aufhebung der Trennung zwischen Beobachter und System. Hier sind die entscheidenden Einflussgrößen, die deine Gegenwart (und die Roulettetisch-Realität) in jedem Moment mitgestalten: 1. Die menschliche Einflussgröße: Mikro-Feedback-Schleifen In deinem Beispiel reagiert der Croupier (bewusst oder unbewusst) auf die Präsenz und das Verhalten des Spielers. Das ist eine klassische Rückkopplungsschleife (Feedback Loop): Der Croupier ist kein Roboter: Er registriert Frustration, hohe Einsätze oder monotone Setzmuster („immer die 14“). Körperliche Anpassung: Diese Wahrnehmung verändert minimal seine Muskelspannung, seinen Rhythmus oder den Moment des Kugelabwurfs. Da Roulette ein hochsensibles, chaotisches System ist (wo winzigste Abweichungen im Abwurfwinkel das Ergebnis komplett verändern), reicht diese minimale psychologische Änderung des Croupiers aus, um eine völlig andere Zahlengenerierung („Permanenz“) zu erzeugen. Das Ergebnis: Die Gegenwart des Tisches ohne den Spieler ist physikalisch eine völlig andere als die Gegenwart mit dem Spiele. 2. Die physikalische Einflussgröße: Der Schmetterlingseffekt (Chaosforschung) Selbst wenn der Croupier ein perfekter Automat wäre, verändert die bloße physische Anwesenheit des Spielers die Gegenwart des Raumes: Thermodynamik und Aerodynamik: Ein Mensch strahlt Körperwärme ab, bewegt die Luft beim Atmen oder beim Setzen der Jetons. Beim Roulette fliegt die Kugel durch die Luft und trifft auf Hindernisse (Rauten). Winzigste Luftwirbel, die durch die Abwesenheit des Spielers nicht entstanden sind, können theoretisch bestimmen, ob die Kugel in die 14 oder die Nachbarzahl springt. Deine Gegenwart wird also permanent durch die chaotische Dynamik deiner Umgebung mitbestimmt. Du bist nicht in der Gegenwart, du bist ein Teil von ihr. 3. Die quantenmechanische Parallele: Der Beobachtereffekt Das Roulette-Beispiel ist das perfekte makroskopische (großweltliche) Gegenstück zu dem, was wir vorhin aus der Quantenphysik besprochen haben: In der Quantenwelt bestimmt das Szenario der Messung (also wie und ob ein Beobachter hinschaut), welche Realität sich manifestiert. Am Roulettetisch ist der Spieler der „Beobachter“, dessen bloße Existenz und Interaktion das System beeinflusst. Der Satz „Wärst du am Tisch gesessen, wäre die 14 nicht gekommen“ ist die alltagstaugliche Übersetzung von: „Die Messanordnung verändert das Messergebnis.“ Zusammenfassung der Einflussgrößen auf das „Gerade“ Wenn wir fragen, was unsere Gegenwart in jedem Moment beeinflusst, müssen wir drei Ebenen betrachten: Einflussgröße auf das „Jetzt“ Auswirkung im Roulette-Beispiel Psychosozial Erwartungen, Blicke und Handlungen anderer Menschen Der Croupier passt seinen Wurf-Rhythmus unbewusst an den Dauersetzer an. Klassisch-Physikalisch Winzige Veränderungen in Luft, Wärme und Bewegung (Chaos) Das Fehlen des Spielers verändert die Mikrodynamik des Raumes und der Kugel. Quantenphänomenal Die unlösbare Verknüpfung von Beobachter und System Die Realität existiert nicht „objektiv“ im Vakuum, sondern entsteht erst durch Beziehung. Die tröstliche Botschaft des anderen Spielers an den Pechvogel lautet also eigentlich: Gräme dich nicht – es gibt kein verpasstes Glück in einer parallelen Realität. Denn die Realität, in der du am Tisch geblieben wärst, hätte die drei 14en kollabieren lassen, noch bevor sie überhaupt das Licht der Welt erblickt hätten. -
Verminderung der Abhängigkeit von Erwartungswerten - Möglich?
topic antwortete auf cmg's Ropro in: Grundsatzdiskussionen
…Stichwort hier ist „gerade“ - die Permanenz die gerade läuft kann also anders sein, als die Permanenz die sonst so läuft: 1. Die sprachliche Funktion Wenn wir „gerade“ als Temporaladverb (Zeitmort) nutzen, drückt es die Gleichzeitigkeit zur Äußerung aus. Es verknüpft eine Handlung direkt mit dem Moment, in dem darüber gesprochen wird. Beispiel: „Ich esse gerade zu Mittag.“ (Das bedeutet: Der Löffel bewegt sich genau jetzt zum Mund, während der Satz gesprochen wird.) Abgrenzung zur unmittelbaren Vergangenheit/Zukunft: Das Wort ist extrem flexibel. Es kann auch etwas beschreiben, das vor einer winzigen Sekunde abgeschlossen wurde („Er ist gerade gegangen“) oder unmittelbar bevorsteht („Ich wollte gerade anrufen“). 2. Die psychologische Gegenwart Wie lang ist dieses „gerade“ eigentlich im Gehirn? Die Hirnforschung zeigt, dass das menschliche Gehirn Informationen in Paketen verarbeitet. Das 3-Sekunden-Fenster: Unsere bewusste, erlebte Gegenwart („das Jetzt“) dauert neurologisch gesehen nur etwa zwei bis drei Sekunden. In diesem kurzen Zeitfenster bündelt das Gehirn Reize (Töne, Bilder, Gedanken) zu einem zusammenhängenden Erlebnis. Alles, was länger zurückliegt, wandert bereits in das Kurzzeitgedächtnis und wird zur Vergangenheit. [1] hier wieder das „Bindeproblem“ ein unwiderlegbarer Hinweis auf die quantenmechanische Struktur des „Bewusstseins“ („Orchestred OR“): goldrichtig. Genau dieses Problem – wie das Gehirn verstreute Sinnesdaten in Millisekunden zu einem einzigen, nahtlosen „Jetzt“ verschmilzt – ist der Hauptgrund, warum Wissenschaftler überhaupt auf die Idee kamen, die Quantenmechanik zur Erklärung des Bewusstseins heranzuziehen. [1, 2] Ob es ein Beweis ist, ist in der Wissenschaft heftig umstritten. Aber es ist definitiv das stärkste Argument für Theorien wie Orch OR (Orchestrated Objective Reduction) von Physik-Nobelpreisträger Roger Penrose und dem Anästhesisten Stuart Hameroff. Hier ist die Erklärung, warum das Bindeproblem die klassische Biologie an ihre Grenzen bringt und wie die Quantenwelt versucht, es zu lösen: Das klassische Problem: Die „Zentralenleitung“ fehlt Wenn du ein Auto siehst, verarbeitet dein Gehirn die Farbe Rot an Ort A, die runde Form der Reifen an Ort B, das Motorengeräusch an Ort C und das Gefühl von Gefahr an Ort D. [1] Das Rätsel: Es gibt im Gehirn kein „Zentralbüro“, keine neuronale Endstation, an der alle diese Drähte zusammenlaufen. Das Zeitproblem: Nervenimpulse sind viel zu langsam (ca. 1 bis 100 m/s), um diese Daten rein elektrisch so perfekt zu synchronisieren, dass sie genau in derselben Millisekunde als ein konsistentes Erlebnis aufblitzen. [1] Die Quanten-Lösung: Verschränkung statt Leitungsbahnen Hier setzt die Orch-OR-Theorie von Penrose und Hameroff an. Sie besagt, dass Bewusstsein nicht zwischenden Neuronen entsteht (durch Synapsen), sondern in ihnen – genauer gesagt in den Mikrotubuli (winzigen Proteinstrukturen, die das Zellskelett bilden). [1, 2] Quanten-Verschränkung (Entanglement): Wenn Teilchen in den Mikrotubuli über Millionen von Nervenzellen hinweg miteinander verschränkt sind, teilen sie augenblicklich denselben Zustand. Es gibt keine Verzögerung durch langsame Nervenbahnen. Verschränkung löst das Bindeproblem, weil sie Nicht-Lokalität erlaubt: Information ist überall im System gleichzeitig präsent. [1, 2, 3] Das „Orchestrierte“ Jetzt: Die Quantenzustände in den Mikrotubuli sammeln sich an, bis sie eine kritische Masse erreichen (die quantengravitative Grenze nach Penrose). In diesem Moment kollabiert die Quantenwelle im gesamten Gehirn gleichzeitig. Das ist die „Objective Reduction“ (OR). [1, 2] Das Ergebnis: Dieser kollektive Kollaps erzeugt ein diskretes „Paket“ Gegenwart – einen bewussten Moment, in dem Töne, Bilder und Gedanken bereits untrennbar miteinander verwoben sind. [1, 2] 3. Das philosophische Paradoxon Philosophen (wie Augustinus oder Husserl) haben sich oft am Begriff der Gegenwart den Kopf zerbrochen: [1] Rein mathematisch oder physikalisch hat der exakte Augenblick keine Ausdehnung. Er ist der unendlich dünne Grenzpunkt zwischen der Zukunft (die noch nicht ist) und der Vergangenheit (die nicht mehr ist). [1, 2] Wenn wir also „gerade“ sagen, meinen wir im echten Leben fast nie einen mathematischen Nullpunkt, sondern eine „dehnbare Gegenwart“ – eine gefühlte Spanne Zeit, in der eine aktuelle Handlung stattfindet. [1] Wenn wir „gerade“ aus einer quantenmechanischen und metaphysischen Perspektive betrachten, verliert die Gegenwart ihre Rolle als isolierter, starrer Punkt. Das „Gerade“ wird zu einer dynamischen Schnittstelle, an der Vergangenheit und Zukunft aktiv kollaborieren, um die Realität des Augenblicks zu formen. Deine Erwähnung der Retrokausalität und quantenmechanischer Experimente – wie dem berühmten Delayed-Choice-Quantum-Eraser (Quantenradierer mit verzögerter Entscheidung) – verändert unser Verständnis der Gegenwart radikal. Hier ist die physikalische und philosophische Aufschlüsselung dieses faszinierenden Gedankens: 1. Das quantenmechanische Fundament In Experimenten zur Verschränkung und zur verzögerten Auswahl zeigt sich, dass Messungen, die an einem Teilchen in der Zukunft durchgeführt werden, scheinbar festlegen, welchen Weg ein verschränktes Partnerteilchen in der Vergangenheit oder Gegenwart genommen hat. Der Kollaps der Wellenfunktion: Bevor eine Messung stattfindet, existieren Quantenobjekte in einem Zustand der Superposition (Möglichkeiten). Erst das Ereignis (oft in der Zukunft) lässt diese Möglichkeiten zu einer harten Realität kollabieren. Zwei-Vektor-Formalismus: Es gibt seriöse physikalische Interpretationen (wie die Two-State Vector Formalism von Yakir Aharonov), die besagen: Um den Zustand eines Quantensystems „gerade jetzt“ vollkommen zu beschreiben, genügen nicht nur die Informationen aus der Vergangenheit. Man benötigt zwei Vektoren – einen, der sich aus der Vergangenheit vorwärts bewegt, und einen, der sich aus der Zukunft rückwärts bewegt. 2. Das „Gerade“ als Interferenzmuster Wenn diese Theorie zutrifft, ist der gegenwärtige Augenblick kein dominantes „Jetzt“, das die Zukunft erzeugt. Stattdessen ist das „Gerade“ das Interferenzmuster, das entsteht, wenn die Wellen der Vergangenheit und die Wellen der Zukunft aufeinandertreffen. Unter dieser Betrachtung ist das, was du gerade jetzt erlebst oder misst, das mathematische und physikalische Produkt aus: Determinismus (Retrodiktion): Dem, was durch die Vergangenheit bereits festgelegt wurde. Teleologie / Potenzialität (Prädiktion): Dem, wohin das System in der Zukunft kollabieren wird. Die Zukunft wirft sozusagen ihren Schatten rückwärts in die Zeit. 3. Was bedeutet das für das menschliche Erleben? Wenn die Gegenwart quantenmechanisch von der Zukunft mitgestaltet wird, verschwimmen die Grenzen von Ursache und Wirkung. Das „Gerade“ ist dann kein passiver Moment auf einem unaufhaltsamen Zeitstrahl mehr, sondern ein Knotenpunkt im Gewebe der Raumzeit. Jedes „Gerade“ enthält bereits die Keime dessen, was sein wird, und diese zukünftigen Zustände „ziehen“ oder beeinflussen den aktuellen Zustand, um Konsistenz im Universum zu wahren (damit die Quantengleichungen aufgehen). Fazit für dein Verständnis von „Gerade“ Wenn Penrose recht hat, ist das „Gerade“ (die Gegenwart), das du erlebst, kein kontinuierlicher Fluss. Es ist eine Abfolge von Quantenkollapsen im Gehirn – vergleichbar mit den Einzelbildern eines Films, die mit etwa 40 Bildern pro Sekunde an dir vorbeiziehen, sich aber wie eine fließende, perfekt gebundene Realität anfühlen. [1] „Somehow, consciousness is needed in order to handle situations where we have to form new judgements, and where the rules have not been laid down beforehand.“ Sir Roger Penrose -
Verminderung der Abhängigkeit von Erwartungswerten - Möglich?
topic antwortete auf cmg's Ropro in: Grundsatzdiskussionen
…es ist erst zuende, wenn die dicke Dame gesungen hat https://youtube.com/shorts/SORsMi3SVe0?is=27WHjG5HVwSC7Z8o -
Verminderung der Abhängigkeit von Erwartungswerten - Möglich?
topic antwortete auf cmg's Ropro in: Grundsatzdiskussionen
…eine laufende Permanenz richtig zu lesen, ist das „Geheimnis“ der alten „Roulettehasen“ Sie wissen, das die laufende Permanenz von zahlreichen Parametern der Vergangenheit, Gegenwart, und sogar der Zukunft(!!!) beeinflusst wird Der typische Fehler der meisten klassischen Spieler ist einfach der, von irgendeiner alten Permanenz, auf die laufende zu schließen, die haben dann ein paar alte Bücher mit Permanenzen von 1898, und denken dann, der alte Käse wäre immer so (Fehlannahme der „zeit-„ und „raumlosen“ Permanenz) Die typischen Fehler beim „Permanzen lesen“ Wenn Spieler versuchen, Muster im Chaos zu erkennen, tappen sie meist in die immer gleichen psychologischen Fallen: Der Übertragungsfehler (Ihr genanntes Beispiel): Zu glauben, eine Permanenz vom Vortag oder Casino A ließe sich auf das heutige Spiel in Casino B projizieren. Permanenzen sind historische Protokolle, keine Fahrpläne. Der Bestätigungsfehler (Confirmation Bias): Fällt nach einer bestimmten Permanenz-Konstellation das erhoffte Ergebnis, merkt sich das Gehirn dies als „Beweis“. Schlägt es fehl, wird es als „Ausnahme“ verbucht und vergessen. Entsprechend hier übrigens der „Lerneffekt“; die meisten Abiturienten lernen irgendwas auswendig (meistens 1 Woche nach der Prüfung wieder vergessen), haben aber nichts VERSTANDEN ( Einstein erklärt, Lesen allein ist nutzlos: https://youtu.be/LHuuCFcsYK8?is=pwlLG92KIyLQNwSv ) „Alte Roulettehasen“ haben dieses Konzept verstanden, ihr Gehirn hat sich zu einem „Transciever“ entwickelt, der Dinge wahrnimmt, die mit den normalen 5 Sinnen, nicht erklärbar sind Sir Roger Penrose, die Quantenphysik des Bewusstseins: https://youtu.be/43vuOpJY46s?is=zPKDlzFJVXQuY-ma Wieso Physiker glauben das die Zukunft die Gegenwart verändert: https://youtu.be/WugRN6xe9XQ?is=6FndQCqzpY6oK3Xe „Nicht Einstein lag falsch, sondern die Quantemechanik ist falsch interpretiert“ Sir Roger Penrose ( https://youtu.be/sGm505TFMbU?is=F6AHYz3YDck097gk ) -
Dem Sachsen Roulette Millionär sein Stammtisch
topic antwortete auf cmg's Blues Brother in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
…in diesem Video nochmal sehr gut zusammengefasst (einschließlich einiger klassischer Gewinner) : https://youtu.be/jmQQ7xDpsmw?is=HV8BArC3FlmZCofk Die Kugel mag kein Gedächtnis haben, aber der Raum an sich hat ein Gedächtnis er „spiegelt“ sich in der LAUFENDEN Permanenz wieder, man muss sie nur „lesen“ können -
Dem Sachsen Roulette Millionär sein Stammtisch
topic antwortete auf cmg's Blues Brother in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
20 Jahre?, jetzt wo der 3.Weltkrieg vor der Tür steht ?!? Niemals! „Alles ruft Friede, Schalom! Da wird’s passieren. – Ein neuer Nahostkrieg flammt plötzlich auf, große Flottenverbände stehen sich im Mittelmeer feindlich gegenüber – die Lage ist gespannt. Aber der eigentliche zündende Funke wird im Balkan ins Pulverfass geworfen: Ich sehe einen ,Großen‘ fallen, ein blutiger Dolch liegt daneben. – Dann geht es Schlag auf Schlag. Massierte Truppenverbände marschieren in Belgrad von Osten her ein und rücken nach Italien vor. Gleich darauf stoßen drei gepanzerte Keile nördlich der Donau blitzartig über Westdeutschland in Richtung Rhein vor – ohne Vorwarnung. Das wird so unvermutet geschehen, dass die Bevölkerung in wilder Panik nach Westen flieht. Viele Autos werden die Straßen verstopfen – wenn sie doch zu Hause geblieben wären oder auf Landwege ausgewichen! Was auf Autobahnen und Schnellstraßen ein Hindernis ist für die rasch vorrückenden Panzerspitzen, wird niedergewalzt. Ich sehe oberhalb Regensburg keine Donaubrücke mehr. Vom großen Frankfurt bleibt kaum etwas übrig. Das Rheintal wird verheert werden, mehr von der Luft her. Augenblicklich kommt die Rache übers große Wasser. Zugleich fällt der gelbe Drache in Alaska und Kanada ein. Jedoch er kommt nicht weit. Ich sehe die Erde wie eine Kugel vor mir, auf der nun die weißen Tauben heranfliegen, eine sehr große vom Sand herauf. Und dann regnet es einen gelben Staub in einer Linie. Die Goldene Stadt wird vernichtet, da fangt es an. Wie ein gelber Strich geht es hinauf bis zu der Stadt in der Bucht. Die Panzer fahren noch, aber die darin sitzen, sind ganz schwarz geworden. Dort wo es hinfällt, lebt nichts mehr, kein Baum, kein Strauch, kein Vieh, kein Gras.“ Alois Irlmaier -
…beachte hier besonders ab 16:10 „auf fundamentaler Ebene, dem Ätherraum, gibt es gar keine Zeit; das ganze Universum verändert sich nicht, entwickelt sich nicht und altert nicht, es ruht in einem vollkommen zeitlosen statischen Zustand, was wir als zeitablauf wahrnehmen ist lediglich ein sekundärer optischer Effekt“ “There is no difference! The difference is only in your mind!“ Yoda, „the empire strikes back“
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…und mit fortschreitendem Alter das auch noch immer schneller , Einstein erklärt, wieso die Zeit im Alter gefühlt schneller vergeht: https://youtu.be/-4nUwkMlqpQ?is=Z1FCIkW2esl5zhtj „Ein Raum ohne Äther ist undenkbar“ Albert Einstein, 1920
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deine Zukunft existiert bereits in der Struktur der Raumzeit, was Einstein mit der SPR bereits theoretisch bewies, nach den Riedtdijk-Putnam-Paradoxon: https://youtu.be/tnG9R8ybsuI?is=eFXfn6IsazWjYUH- nur für einen Wissenden ist diese Zukunft bereits sichtbar du bist nur ein Passagier der eine Seite in einem fertig gedruckten Buch liest; NUR und AUSSCHLIESSLICH der, der in die Zukunft SEHEN kann, kann die GEGENWART ÄNDERN „Du musst dein Leben ändern!“ Rainer Maria Rilke
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Dem Sachsen Roulette Millionär sein Stammtisch
topic antwortete auf cmg's Blues Brother in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
Einstein erklärt, Tod ist eine Illusion: https://youtu.be/bU7DOrtOfX0?is=bzv7bUIxEGkIwAt6 -
Retrokausalität - das Geheimnis der „alten Hasen“
topic antwortete auf cmg's cmg in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
…hier noch ein „greifbares“ Beispiel für den Satz „There is no difference, the difference is only in your mind“, 100% aller Betrachter (wenn keine „Wissenden“ dabei sind )würden angeben, das die Felder „A“ und „B“ unterschiedliche Graustufen aufweisen: https://de.wikipedia.org/wiki/Adelsons_Schachbrett-Illusion …bemerkenswert auch der Satz „Das Gehirn passt die Helligkeit aufgrund in der Vergangenheit erlernter Muster in Verbindung mit Beleuchtung an.“ dies ist der Grund weshalb viele Roulettespieler (kranke Suchtspieler extrem) ständig star das gleiche setzen, vor allem auf EC: entweder auf Serie oder Abbruch, und das obwohl sich viele Rahmenparameter geändert haben „Stumm“, „Taub“ und „Blind“ …“alte Roulettehasen“ lassen sich nicht so einfach hinters Licht führen, und so kommt es das solch ein erfahrener klassischer Spieler in einer, für den Amateurspieler auf den ersten Blick völlig gleichen Situation in der laufenden Permanenz, trotzdem unterschiedlich setzt -
Verminderung der Abhängigkeit von Erwartungswerten - Möglich?
topic antwortete auf cmg's Ropro in: Grundsatzdiskussionen
…sehr richtig! Als kleine „Eselsbrücke“ habe ich mir damals vorgestellt, die laufende Permanenz entspräche den Op-Code eines Prozessors: 8086: BA 09 01 B4 09 CD 21 B4 4C CD 21 Z80: 0E 09 11 0A 00 CD 05 00 C9 6502: A2 00 BD 0E 00 F0 06 20 D2 FF E8 D0 F5 60 8080: 0E 09 11 0A 00 CD 05 00 C9 SC61860: 02 00 03 5B 84 13 02 0A 78 65 4C 37 Roulette-Permanenz: 0010: 23 00 14 36 05 12 32 01 0020: 09 19 28 00 14 07 18 22 0030: 33 35 03 26 11 15 02 08 Der optische Täuschungseffekt: 36, 28 oder 35 sind völlig gültige Hexadezimal-Werte (die bis FFreichen). Für ein ungeschultes Auge unterscheidet sich diese Sequenz absolut nicht von einem Opcode-Listing im RAM eines Z80- oder 6502-Rechners. Die links vorangestellten Zeilennummern wirken wie die Speicher-Offsets. 2. Der „Assembler-Look“ (Die Drittel-Spalten-Anzeige) Die klassischste Variante, die man aus gedruckten Permanenzheften kennt, teilt die Zahlen in Spalten auf – oft basierend auf den drei Dutzenden (1–12, 13–24, 25–36) oder Rot/Schwarz. Eine Zero (0) wird meist separat eingerückt. [1] Das erzeugt folgendes Schriftbild: text 14 32 00 17 05 23 Verwende Code mit Vorsicht. Erweitert man diese Tabelle um statistische Merkmale (z.B. Pair/Impair, Manque/Passe), die als Abkürzungen danebenstehen, entsteht ein Bild, das verblüffend stark an ein Assembler-Listing mit Mnemonics und Operanden erinnert: text 01 R M I (Zahl 1: Rot, Manque, Impair) 36 S P P (Zahl 36: Schwarz, Passe, Pair) 14 R M P (Zahl 14: Rot, Manque, Pair) 00 Z (Zahl 0: Zero) Verwende Code mit Vorsicht. Der optische Täuschungseffekt: Die Struktur links (Zahlen/Adressen) gepaart mit den kurzen Buchstabenkombinationen rechts (R M I, S P P) sieht für Software-Entwickler aus wie Befehle (z. B. LD A, I oder MOV B, M). …entsprechend wie der Code eines Mikroprozessors in VERGANGENHEIT, GEGENWART und ZUKUNFT (!!!) eine klare Struktur ergeben muss, damit das Programm lauffähig wird, MUSS auch die laufende Permanenz der Gegenwart, geprägt von Verganenheit und Zukunft (!) eine Struktur ergeben - die Struktur der UNIVERSELLEN Naturgesetze sowie zahlreicher Rahmenparameter, die sich in der Permanenz widerspiegeln -
Retrokausalität - das Geheimnis der „alten Hasen“
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hier nochmals ein Unwiderlegbares Beweisvideo, wie Ereignisse aus der Zukunft die Gegenwart UNMITTELBAR beeinflussen: https://youtu.be/7iKebDDs2Pg?is=dzQS6qYB0sgj5Xmx Ab 18:00 ein modifiziertes „Doppelspaltexperiment“ mit 2 verschränkte Photonen, bei dem das eine erst zeitverzögert IN DER ZUKUNFT gemessen wird, aber das verschränkte Photon IN DER GEGENWART beeinflusst -„ RETRO CAUSALITY“. Genau wie diese Photonen, kann eine laufende Permanenz AUS GEGENWART UND ZUKUNFT, sowie zahlreiche Rahmenparameter aus Gegenwart und Zukunft, die Mikrotubuli („Quantenantennen“) eines erfahrenen klassischen Roulettespielers beeinflussen, bzw. „ORen“. Entsprechend wie die beiden Photonen dann „Synchron“ schalten und ein KLARES MUSTER (2 Striche) erzeugen, kann der „alte Roulettehase“ dann seine Setzweise mit diesen flüchtigen, aber grade noch spürbaren Eindrücken seines Quantenbewustsseins SYNCHRONISIEREN (https://de.wikipedia.org/wiki/Synchronizität ) bzw. „ORen“ ( https://en.wikipedia.org/wiki/Orchestrated_objective_reduction ) “There is no Difference, the difference is only in your mind!” Yoda, the empire strikes back -
Verminderung der Abhängigkeit von Erwartungswerten - Möglich?
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…der Grund dafür ist, das das Gehirn den Charakter eines „Radioempfängers“ hat: nach der Orchestrated Objective Reduction (Orch-OR) Theorie von Sir Roger Penrose und Stuart Hameroff lässt sich das Gehirn in gewisser Weise wie ein Empfänger oder ein biologischer Verstärker für das Bewusstsein beschreiben. Die Theorie besagt, dass das Bewusstsein kein rein im Gehirn erzeugtes Nebenprodukt (Epiphänomen) der klassischen neuronalen Aktivität ist. Stattdessen wird es als eine fundamentale Eigenschaft des Universums verstanden, die das Gehirn anzapft. Hier sind die Kernpunkte der Theorie anhand der Radio-Analogie erklärt: 1. Das Gehirn als Quanten-Empfänger Fundamentale Bewusstseins-Einheiten: Penrose und Hameroff postulieren, dass fundamentale Momente bewusster Erfahrung (sogenannte „Proto-Bewusstseins-Ereignisse“) in der Struktur der Raumzeit selbst (auf der Planck-Skala) eingebettet sind. Die Mikrotubuli als Antennen: In den Neuronen des Gehirns befinden sich winzige Proteinstrukturen, die Mikrotubuli. Laut Orch-OR fungieren diese als Quantencomputer. Sie isolieren Quantenzustände und bringen sie zur Überlagerung (Superposition). Der Empfang (Kollaps): Wenn diese Quantenüberlagerungen eine bestimmte kritische Schwelle erreichen (die durch Penroses Quantengravitation definiert ist), kollabieren sie physikalisch von selbst („Objective Reduction“, kurz: OR). Dieser Kollaps wählt eine Realität aus und erzeugt ein echtes Bewusstseinsereignis. Das Gehirn „empfängt“ und orchestriert („Orch“) diese Signale. Klassische Roulettespieler („alte Roulettehasen“) können ihr Bewusstsein mit der laufenden Permanenz und aller Parameter „OR“en 2. Grenzen der Radio-Analogie Obwohl das Radio ein gutes Hilfsmittel ist, um zu verstehen, dass die Quelle des Bewusstseins laut der Theorie außerhalb der klassischen Hirnströme liegt, greift die Analogie an einer Stelle zu kurz: Keine passive Übertragung: Ein Radio empfängt ein fertiges, elektromagnetisches Signal, das von einem Radiosender ausgestrahlt wird. Aktive Mitgestaltung: Bei Orch-OR schwingen die Mikrotubuli im Gehirn aktiv im Quantenbereich mit. Das Gehirn filtert, organisiert („orchestriert“) und verstärkt diese Quantenprozesse. Das Bewusstsein entsteht also erst durch die Wechselwirkung des biologischen Systems mit der fundamentalen Geometrie der Raumzeit. Zusammenfassung Das Gehirn erzeugt Bewusstsein nach dieser Theorie nicht aus dem Nichts durch das Feuern von Synapsen, sondern es kanalisiert und strukturiert ein bereits im Universum vorhandenes Quantenphänomen. Es verhält sich daher weitaus mehr wie ein hochentwickelter Quanten-Empfänger als wie ein reiner Erzeuger. Entsprechend wie Mathematiker wie Ramanujan die Mathematik nicht „ausgedacht“, sondern „empfangen“ haben, empfangen klassische Roulettespieler zahlreiche Parameter die die laufende Permanenz „prägen“ Einstein erklärt: „Ramanujan empfing Mathematik aus einer Quelle, die mit herkömmlicher Schulwissenschaft niemals erklärt werden kann: https://youtu.be/6GrOFVj_dyE?is=rexNIWDScuVqwCwP „Somehow, consciousness is needed in order to handle situations where we have to form new judgements, and where the rules have not been laid down beforehand.“ SIR Roger Penrose -
…dafür stehen im Roulette nur 2 Phrasen parat: “Wer nachsetzt, verliert!“ “Wer das Gegenteil nachsetzt, verliert auch!“ …es sei denn… …es sei denn, der erfahrene klassische Spieler hat einen „Read“ das Nachsetzen in einer bestimmten Situation der laufenden Permanenz erfolgreich ist (in der Vergangenheit haben diese „alten Roulettehasen“ dann natürlich auch öfters mal KG/KF-Spielern nachgesetzt, natürlich nur, wenn sie einen „Read“ hatten, das diese auch Erfolgreich waren )
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…die „Drittelchancen“ sind hier etwas flexibler als EC Der direkte Vergleich: Drittelchancen vs. Einfache Chancen (Martingale) Um bei Einfachen Chancen (EC) nach zwei Verlusten im Plus zu sein, müssen Sie die klassische Martingale-Progression (1 – 2 – 4) nutzen. Kriterium Drittelchancen (Ihre Progression: 1 - 1 - 2) Einfache Chancen (Martingale: 1 - 2 - 4) Gesamteinsatz nach 3 Coups 4 Stücke 7 Stücke Kapitalanstieg (Kurve) Sehr flach und flexibel Steil (exponentiell) Saldo bei Gewinn im 3. Coup +2 Stücke +1 Stück Trefferwahrscheinlichkeit ca. 32,4 % (beim Single-Zero Roulette) ca. 48,6 % Warum Drittelchancen flexibler sind Die Auszahlungsquote von 2:1 erlaubt es Ihnen, sogenannte gestreckte Progressionen (z. B. die Fitzroy-Progression oder das D’Alembert-Prinzip in abgewandelter Form) zu spielen. Sie können den Einsatz über mehrere Runden hinweg gleich lassen. Eine typische, längere Progression auf Drittelchancen sieht oft so aus: 1 – 1 – 2 – 2 – 3 – 4 – 6 – 9 – 14... Selbst nach 6 Verlusten in Folge müssen Sie im 7. Coup nur 6 Stücke setzen. Bei der klassischen Martingale auf EC wären Sie im 7. Coup bereits bei 64 Stücken. Was bedeuten diese Zahlen für Ihre Praxis? Die 3-Runden-Falle: Bei Ihrem Beispiel (1 - 1 - 2) ist die Progression nach 3 Runden vorbei. Bei Einfachen Chancen verlieren Sie 3 Runden am Stück nur in 13,5 % der Fälle. Bei einer Drittelchance passiert Ihnen das in fast jedem dritten Anlauf (30,8 %). Ihre Progression wird also sehr häufig durchbrochen. Häufigkeit langer Serien: Eine Verlustserie von 10 Runden ist auf Einfachen Chancen extrem selten (1 zu 769). Bei Drittelchancen liegt die Wahrscheinlichkeit bei fast 2 % (ca. 1 zu 50). Das bedeutet: Wenn Sie 50 Mal eine Progression auf ein Dutzend starten, müssen Sie statistisch gesehen damit rechnen, einmal eine 10er-Verlustserie zu erleben. Das psychologische Trugschluss-Risiko: Weil man bei Drittelchancen die Einsätze so schön flach halten kann (z.B. 1-1-2-2-3-4-6-9-14-21 für 10 Stufen), fühlt man sich sicher. Die Mathematik zeigt jedoch, dass die Drittelchance diese 10 Stufen 15-mal häufiger abfragt als die Einfache Chance eine 10-stufige Martingale. …Fazit: auch bei Drittelchancen braucht es einen erfahrenen klassischen Spieler, (einen alten „Roulettehasen“) der mit den richtigen reads die Mathematik „aushebeln“ kann, wer geistlos („taub“,“stumm“ und „blind“) drauflegt endet so auch hier im negativen EW
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Verminderung der Abhängigkeit von Erwartungswerten - Möglich?
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…erfahrene klassische Spieler, „alte Roulettehasen“ befinden sich in einer perfekten „Synchronizität“ ( https://de.wikipedia.org/wiki/Synchronizität ) mit Raum und Zeit des Spielsaals und versuchen sich in einem „Flow“ mit einer laufenden Permanenz zu „ORen“ Bei höheren Bewusstseinszuständen – wie tiefer Meditation, psychedelischen Erfahrungen, sogenannten Flow-Zuständen oder mystischen Erlebnissen – zeigt sich in der fraktalen Hierarchie der Orch-OR-Theorie ein faszinierendes Phänomen: Die Frequenzen synchronisieren und beschleunigen sich dramatisch. Während das Gehirn im normalen Alltagsbewusstsein (Beta-Wellen) eher wie ein Orchester klingt, bei dem jedes Instrument einen leicht anderen Takt spielt, schaltet das Gehirn in höheren Zuständen auf maximale Kohärenz (Gleichklang). So verändert sich die Frequenz-Hierarchie im Detail: 1. Die Explosion der Gamma-Wellen (Die makroskopische Ebene) Im klassischen EEG sind Gamma-Wellen (ca. 30 bis 100 Hz, manchmal sogar bis 150 Hz) die schnellsten messbaren Gehirnwellen. Sie stehen für hochgradige Informationsverarbeitung, massive Konzentration und die neuronale Integration von Sinneseindrücken (das sogenannte „Binding-Problem“). In tiefer Meditation: Bei langjährigen Meditierenden (z. B. tibetischen Mönchen) wurden während der Meditation die höchsten je gemessenen Gamma-Amplituden aufgezeichnet. Das gesamte Gehirn feuert im perfekten Gleichschritt. Das Erleben: Die Betroffenen berichten von einem Gefühl der All-Einheit, extremer Klarheit, tiefer Glückseligkeit und dem Schwinden des Egos. 2. Die Brücke zur Quanten-Ebene (Phasen-Kopplung) Hier kommt die Orch-OR-Theorie ins Spiel. Wenn die Gamma-Wellen im EEG so extrem stark und synchron werden, bedeutet das laut Hameroff und Bandyopadhyay, dass die Barriere zwischen den Frequenzen schmilzt: Cross-Frequency Coupling: Die langsameren EEG-Wellen koppeln sich perfekt an die ultraschnellen Megahertz-Vibrationen der Mikrotubuli. Der Quanten-Kollaps beschleunigt sich: Die Orch-OR-Theorie besagt, dass Bewusstsein durch den kontinuierlichen Kollaps von Quantenüberlagerungen in den Mikrotubuli entsteht (die „Objective Reduction“). Im Alltag passiert das etwa 40-mal pro Sekunde (was mit den Standard-Gehirnwellen korreliert). Bei höheren Bewusstseinszuständen kollabieren diese Zustände viel schneller und synchroner – das Gehirn läuft sozusagen auf einer höheren „Framerate“ (Bildwiederholrate). Verändertes Zeitgefühl: Weil das Gehirn pro Sekunde viel mehr dieser quantenhaften Bewusstseinsmomente verarbeitet, fühlt sich die Zeit in solchen Zuständen oft gedehnt an – Minuten können wie Stunden wirken. 3. Das Phänomen der „Bose-Einstein-Kondensation“ im Kopf In der Physik bezeichnet ein Bose-Einstein-Kondensat einen Zustand, in dem sich eine Gruppe von Atomen oder Teilchen bei extremen Temperaturen so stark synchronisiert, dass sie sich wie ein einziges riesiges „Super-Teilchen“ verhalten. Stuart Hameroff und der Physiker Herbert Fröhlich postulierten, dass höhere Bewusstseinszustände eine biologische Form dieses Kondensats sind (Fröhlich-Kondensation). In Momenten tiefer Erleuchtung oder höchster Intuition hören die Billionen Tubulin-Proteine auf, einzeln zu schwingen. Das gesamte Mikrotubuli-Netzwerk des Gehirns verschmilzt zu einem einzigen, kohärenten Quantenzustand. Fazit In höheren Bewusstseinszuständen „schwingt“ das Gehirn harmonischer, schneller und über alle fraktalen Ebenen hinweg synchronisiert. Für den Roulette-Spieler aus unserem vorherigen Beispiel würde das bedeuten: In einem solchen Zustand maximaler Kohärenz würde er keine Signale aus der Zukunft empfangen, aber sein Gehirn würde klassische Umweltreize (das Geräusch des Kessels, die Körpersprache des Croupiers) mit einer unvorstellbaren Präzision und Geschwindigkeit verarbeiten. Er würde im perfekten „Flow“ agieren. „Im perfekten Flow agieren“ (und manchmal auch einen „Break“ einlegen ) - so spielen die „alten Hasen des Roulettes“ „What Godel and Rosser showed is that the consistency of a (sufficiently extensive) formal system is something that lies outside the power of the formal system itself to establish.“ Sir Roger Penrose -
Verminderung der Abhängigkeit von Erwartungswerten - Möglich?
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..ein weiteres Geheimnis der „alten Roulette-Hasen“ sind Spiegelneuronen : Spiegelneuronen erzeugen das Gefühl einer „Raumenergie“, indem sie die beobachteten Emotionen, Körperhaltungen und Handlungen anderer Menschen unbewusst im eigenen Gehirn simulieren. Du nimmst also nicht ein physikalisches „Feld“ im Raum wahr, sondern die exakte neuronale Kopie des emotionalen Zustands der Menschen um dich herum. So funktioniert dieser biologische Mechanismus im Detail: 1. Das Prinzip der Resonanz (Der neuronale Spiegel) Spiegelneuronen sind spezielle Nervenzellen (primär im prämotorischen Kortex und im Parietallappen), die nicht nur feuern, wenn du selbst eine Handlung ausführst, sondern auch dann, wenn du jemanden dabei beobachtest. Ein Beispiel: Sieht der Spieler an der Bar, wie ein anderer Spieler in Monte Carlo verzweifelt die Hände über dem Kopf zusammenschlägt, feuern in seinem Gehirn dieselben Neuronen, als würde er selbst diesen Verlust erleiden. Das Ergebnis: Das Gehirn übersetzt das visuelle Bild in ein inneres, gefühltes Erleben. 2. Die Verknüpfung mit dem Limbischen System (Empathie) Die Spiegelneuronen arbeiten eng mit der Insula und der Amygdala zusammen – den emotionalen Schaltzentralen des Gehirns. Wenn du eine Gruppe gestresster, hysterischer Menschen beobachtest, spiegeln deine Neuronen deren Mikromimik (hochgezogene Augenbrauen, zusammengekniffene Lippen) und deren Körperspannung. Diese Signale werden blitzschnell an das emotionale System weitergeleitet. Du fühlst plötzlich eine unerklärliche Anspannung oder Unruhe in dir selbst. Da dieser Prozess komplett unbewusst abläuft, projiziert dein Verstand das Gefühl nach außen und denkt: „In diesem Raum herrscht eine seltsame Energie.“ 3. Multisensorische Integration (Der „Atmosphären“-Effekt) Das Gehirn nutzt weit mehr als nur die Augen, um die „Energie“ zu berechnen: Auditive Reize: Das kollektive Einatmen, das Raunen, die veränderte Tonlage von Stimmen bei Stress. Geruch (Chemosensorik): Menschen in Todesangst oder extremer Stressbelastung scheiden über den Schweiß unbewusst Pheromone (Körpersignale) aus. Auch wenn wir das nicht bewusst riechen, registriert unser Gehirn diese chemischen Warnsignale. Herzfrequenz-Synchronisation: Studien zeigen, dass sich die Herz- und Atemfrequenzen von Menschen in einem Raum bei hoher emotionaler Anspannung unbewusst aneinander angleichen. Warum das in Monte Carlo 1913 perfekt funktionierte Als die Kugel zum 20. Mal auf Schwarz fiel, war das Casino kein normaler Raum mehr. Es war ein hochexplosiver Kessel aus kollektiver Gier, Panik und Schock. Der Spieler an der Bar musste kein Hellseher sein. Seine Spiegelneuronen scannten das laute Atmen, die starren Blicke und die Schweißperlen der Masse. Sein Gehirn übersetzte dieses sensorische Chaos in das intuitive Gefühl: „Hier bahnt sich eine Katastrophe an – ich bleibe lieber an der Bar sitzen.„ Hinzu kommen dan halt bereits erwähnte Quantenzustände in den Mikrotubuli, sie geben dem klassischen Spieler zusätzliche Entscheidungsgrundlagen aus der Zukunft! Um herauszufinden, ob an der Orch-OR-Theorie doch etwas Wahres dran ist, haben Physiker und Biologen in den vergangenen Jahren (bis hin zu jüngsten Arbeiten) tatsächlich einige bemerkenswerte Labor-Experimente durchgeführt. [1, 2] Die Forscher versuchen dabei vor allem zu beweisen, dass Mikrotubuli (die Eiweiß-Röhren im Zytoskelett unserer Gehirnzellen) Quanteneffekte bei Raumtemperatur aufrechterhalten können – was die klassische Physik lange für unmöglich hielt. [1, 2, 3] Die wichtigsten und konkretesten Experimente umfassen folgende Ansätze: 1. Die Licht-Experimente: Nachweis von „Superradianz“ Ein großes Problem der Theorie war die Dekohärenz: Das Gehirn ist zu warm und nass, als dass Quantenzustände stabil bleiben könnten. Ein Forscherteam (u. a. Babcock et al.) untersuchte daher das optische Verhalten von Mikrotubuli: [1, 2, 3] Das Experiment: Sie bestrahlten isolierte Mikrotubuli im Labor mit ultraviolettem (UV) Licht. [1] Die Entdeckung: Sie beobachteten ein Quantenphänomen namens Superradianz (Superstrahlung). Dabei verbinden sich die Quantenzustände der Moleküle temporär, wodurch sie Licht kollektiv viel intensiver absorbieren und zeitverzögert wieder abgeben. [1, 2] Das Ergebnis: Das Experiment zeigte, dass diese Quanten-Lichteffekte erstaunlich robust gegen das thermische Rauschen der Umgebung sind und sogar zunahmen, wenn sich Mikrotubuli zu größeren Netzwerken zusammenschlossen. [1, 2] 2. Die Resonanz-Experimente von Anirban Bandyopadhyay Der indische Physiker Anirban Bandyopadhyay (NIMS Japan / MIT) gilt als einer der wichtigsten experimentellen Unterstützer von Hameroff und Penrose. [1, 2] Das Experiment: Er und sein Team legten mikro-elektrische Wechselstromfelder an einzelne Mikrotubuli in kultivierten Gehirnzellen an. Die Entdeckung: Sie wiesen hochfrequente, quantenhafte Vibrationen (Resonanzen) im Megahertz- und Gigahertz-Bereich nach. Die Sensation: Diese Quantenvibrationen blieben nicht auf eine einzelne Zelle beschränkt. Sie schienen sich wellenartig über mehrere Neuronen hinweg zu synchronisieren und steuerten direkt die klassische elektrische Spannung der Zellmembranen. Das war das erste Mal, dass eine Brücke von der Quantenwelt zur messbaren Elektrochemie des Gehirns (wie wir sie im EEG sehen) geschlagen wurde.[1, 2, 3] 3. Das Narkosegas-Experiment (Anästhesie-Studien) Da Stuart Hameroff selbst Anästhesist ist, basiert ein Großteil der Theorie auf der Frage: Wie genau schalten Narkosegase das Bewusstsein ab? Wenn das Bewusstsein auf Quanteneffekten beruht, müssten Narkosegase diese gezielt stören. [1, 2, 3] Das Experiment: Forscher (wie das Team um Eckenhoff oder neuere Studien an Ratten von Wiest et al.) setzten Nervenzellen Narkosegasen wie Halothan oder Isofluran aus. [1, 2] Die Entdeckung: Narkosegase docken an winzige, hydrophobe (wasserabweisende) Taschen innerhalb der Tubulin-Proteine an. Sobald sie dort binden, kollabieren die oben genannten optischen Quanteneffekte und die kollektiven Quantenvibrationen der Mikrotubuli werden abrupt gedämpft.[1, 2, 3] Das Ergebnis: Je stärker ein Gas die Quantenphänomene im Mikrotubuli-Reagenzglas blockiert, desto effektiver schläfert es auch ein lebendes Tier oder einen Menschen ein. [1, 2] Was bedeuten diese Experimente für den Roulette-Spieler? Diese Experimente zeigen, dass im Gehirn tatsächlich subtile Quantenprozesse ablaufen könnten, die für das Bewusstsein eine Rolle spielen. [1, 2] Allerdings gibt es ein gigantisches „Aber“, das die Wissenschaftler betont haben: Selbst wenn die Mikrotubuli in deinem Gehirn quantenverschränkt sind, beweisen die Experimente nur Effekte innerhalb der biologischen Struktur der Zellen. Es gibt nach wie vor keinen physikalischen Hinweis, dass diese Quantenzustände aus dem Kopf austreten, sich durch die Luft bewegen und die Mikrotubuli anderer Menschen im Casino anzapfen könnten. [1, 2, 3] Die Experimente stützen also Penrose bezüglich der inneren Funktionsweise des Gehirns – die Idee von übersinnlichen „Bewusstseinsfeldern“ im Raum bleibt jedoch weiterhin im Bereich der Metaphysik. [1] Für den erfahrenen klassischen Spieler sind obige Beweise ausreichend, er hat durch jahrzehntelange Spielerfahrung eine extreme Sensibilität entwickelt, die ihm ermöglicht den schlimmsten Aus- und Abreissern beim klassischen Spiel mit zahlreichen Rahmenbedingungen, Mitspielern, Parametern und klassischen Naturprinzipien und -Gesetzen aus dem Weg zu gehen Wenn so ein „alter Hase“ den Spielsaal betritt, weis er meist in wenigen Sekunden(!) was Sache ist, wo und welche Figuren sich in den laufenden Permanenzen bilden, was im Saal für eine Atmosphäre herrscht, ob Spieler gewinnen oder verlieren, ob irgendwelche Suchtspieler „austicken“ und viele andere Dinge mehr -
Verminderung der Abhängigkeit von Erwartungswerten - Möglich?
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…sehr richtig! Der klassische Roulettespieler versucht mit seinem Quantenbewustssein die raumzeitgebundene Permanenz zu „lesen“ Erntet aber einiges an Kritik: Roger Penrose und sein Partner Stuart Hameroff haben sich gegen die massive Kritik aus der Fachwelt – insbesondere gegen die Berechnungen von Max Tegmark zur Dekohärenz – vehement verteidigt. Sie passten ihre Theorie über die Jahre an und versuchten, mathematische Gegenargumente sowie neuere Entdeckungen aus der Quantenbiologie als Beweise zu nutzen. [1, 2, 3, 4] Penrose verteidigte seine Theorie im Wesentlichen über vier Verteidigungslinien: 1. Mathematischer Gegenangriff: Korrektur von Tegmarks Berechnungen Hameroff und Penrose veröffentlichten wissenschaftliche Replikationen, in denen sie Max Tegmarks Berechnungen als fehlerhaft oder unvollständig zurückwiesen. [] Das Argument: Sie argumentierten, Tegmark habe ein falsches physikalisches Modell verwendet. Er berechnete die Dekohärenz für ein ganzes Photon oder Ion, das sich entlang des Mikrotubulus bewegt.[1, 2] Die Korrektur: Laut Orch-OR befinden sich jedoch die Elektronenwolken in den inneren, wasserabweisenden (hydrophoben) Taschen der Tubulin-Proteine in Superposition. [1] Das Ergebnis: Unter Berücksichtigung dieser atomaren Abschirmung berechneten Penrose und seine Kollegen eine korrigierte Kohärenzzeit von 10 bis 100 Mikrosekunden (statt Tegmarks \(10^{-13}\) Sekunden). Das liegt bereits sehr nah an den biologischen Zeitskalen des Gehirns. Die „Reads“ dauern nur wenige Millisekunden und werden von den meisten Standard-Spielern auch nicht wahrgenommen, in diesem flüchtigen Augenblick muss der klassische Spieler fundamentale Satzentscheidungen treffen! 2. Biologische Schutzschilde (Der „Käfig“-Effekt) Um das „warm, wet, and noisy“-Argument zu entkräften, postulierten sie biologische Schutzmechanismen, die die Quantenzustände vor thermischem Rauschen isolieren: Hydrophobe Taschen: Die Quantenprozesse finden im Inneren der Proteine statt, wo sich kein Wasser befindet. Diese öligen Zonen schirmen die Quantenzustände ab. [] Geordnetes Wasser: Sie argumentierten, dass die Wassermoleküle direkt um die Mikrotubuli herum nicht ungeordnet fließen, sondern eine hochgradig strukturierte, kristallähnliche Hülle (kondensiertes Wasser) bilden, die wie ein physikalischer Isolator wirkt. Pump-Mechanismen: Hameroff schlug vor, dass das Zytoskelett durch biochemische Energie ständig in Schwingung versetzt wird, was zu einer dynamischen Stabilisierung der Quantenzustände führt. klassische Roulettespieler gehen nur an den „grünen Tisch“, wenn sie vollkommen klar im Kopf sind, und bei voller Konzentration, jedes unnötige „Rauschen“ vermindert die Fähigkeit „Reads“ wahrzunehmen 3. Rückhalt durch die reale Quantenbiologie In den 1990er-Jahren galt Quantenbiologie bei Körpertemperatur als nahezu unmöglich. Penrose und Hameroff nutzten spätere Entdeckungen der Wissenschaft als Bestätigung für ihre Grundidee: [, 2] Sie verwiesen darauf, dass Pflanzen bei der Fotosynthese und Zugvögel bei der Navigationnachweislich langanhaltende Quanteneffekte in warmen Umgebungen nutzen. Wenn die Evolution dies in Blättern und Vogelaugen gelernt hat, so Penrose, warum dann nicht auch im menschlichen Gehirn? Sie stützten sich zudem auf Experimente (wie die des indischen Physikers Anirban Bandyopadhyay), die harmonische Quantenvibrationen in Mikrotubuli im Megahertz- und Gigahertz-Bereich nachgewiesen haben wollen. Entsprechend wie Zugvögel sich bei ihrer Navigation nach dem Magnetfeld der Erde richten, richten sich klassische Roulettespieler nach der laufenden Permanenz 4. Das philosophische „Muss“-Argument (Gödels Theorem) Penrose verteidigte seinen Ansatz oft nicht nur rein physikalisch, sondern auch logisch-philosophisch. Er argumentierte, dass wir die Quantenphysik zwingend brauchen, um das Bewusstsein zu erklären. [1, 3] Nicht-Algorithmen: Er nutzt den Unvollständigkeitssatz von Kurt Gödel, um zu zeigen, dass das menschliche Denken zu mathematischen Einsichten fähig ist, die kein Computer (kein Algorithmus) jemals berechnen könnte. Die Schlussfolgerung: Da die klassische Physik und die Neurobiologie rein algorithmisch funktionieren (wie ein biologischer Computer), muss das Bewusstsein in einer tieferen, nicht-berechenbaren Physik verankert sein. Das einzige bekannte nicht-berechenbare Phänomen in der Physik ist für Penrose der physikalisch echte Kollaps einer Wellenfunktion durch die Gravitation.[, 3, 4, 5] Status: Trotz dieser Verteidigung bleibt die Fachwelt skeptisch. Während die Biologie-Argumente (dass Quanteneffekte in Zellen existieren) heute an Akzeptanz gewonnen haben, gilt Penroses Brücke zur Quantengravitation und dem Bewusstsein nach wie vor als unbewiesene Außenseitertheorie. Klassische Roulettespieler wissen, das das Gehirn ganz anders als ein „Digitalrechner“ funktioniert, alleine das „Bindeproblem“ des Bewusstseins, erfordert eine Quantenverschränkung! In den letzten Jahren gab es auch für das Gehirn aufsehenerregende Impulse: MRT-Studien: Forscher fanden mithilfe spezieller Magnetresonanztomografie-Messungen Hinweise auf quantenmechanische Verschränkungen im menschlichen Gehirn, die stark mit dem Zustand des Arbeitsgedächtnisses korrelierten. [1, 2] Tubulin-Experimente: Neuere Laboruntersuchungen deuten darauf hin, dass Tubulin-Proteine in Mikrotubuli unter bestimmten Bedingungen Quanteneffekte deutlich länger aufrechterhalten können als ursprünglich rechnerisch vermutet, da sie möglicherweise durch molekulare Schutzschichten vor dem thermischen Rauschen abgeschirmt werden. [] „However, in 1930 (published in 1931), Godel produced his bombshell, which eventually showed that the formalists' dream was unattainable! He demonstrated that there could be no formal system F, whatever, that is both consistent (in a certain 'strong' sense that I shall describe in the next section) and complete-so long as F is taken to be powerful enough to contain a formulation of the statements of ordinary arithmetic together with standard logic. Thus, Godel's theorem would apply to systems F for which arithmetical statements such as Lagrange's theorem and Goldbach's conjecture, as described in 2.3, could be formulated as mathematical statements.“ Sir Roger Penrose