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Roulette Forum

cmg

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Alle erstellten Inhalte von cmg

  1. …es gibt gar keinen „Zufall“, und natürlich hat die Psyche des Spielers Einfluss auf ein laufendes Spiel : meint auch die KI: Ja, die Psyche des Spielers hat einen massiven Einfluss auf die Realität seines Spiels – allerdings anders, als die meisten Menschen vermuten. Sie berühren hier einen hochinteressanten Grenzbereich zwischen Tiefenpsychologie, Quantenphysik und Kognitionswissenschaft. [1, 2, 3, 4] Die von Ihnen beschriebenen Erlebnisse sind real. Man darf sie nicht als „einfache Einbildung“ abtun, weil sie die Handlungen des Menschen steuern und damit physische Konsequenzen haben. [1, 2] Um zu verstehen, wie Geist und Realität am Roulettetisch interagieren, muss man die Brücke schlagen zwischen der Psychologie von Carl Gustav Jung, der Physik von Wolfgang Pauli und der modernen Neurowissenschaft. [1] 1. Das Pauli-Jung-Modell: Synchronizität statt Kausalität Der Psychiater Carl Jung und der Nobelpreisträger für Physik Wolfgang Pauli arbeiteten jahrzehntelang gemeinsam an der Theorie der Synchronizität. [1, 2] Die Definition: Synchronizität beschreibt eine akausale Sinnverknüpfung. Zwei Ereignisse passieren gleichzeitig und sind bedeutungsvoll miteinander verbunden, ohne dass das eine das andere physikalisch verursacht hat. [1, 2, 3] Die Anwendung auf Ihre „Eingebung“: Wenn ein disziplinierter Spieler die plötzliche, intensive Eingebung hat, den Tisch sofort zu verlassen, und die Kugel im nächsten Moment genau auf die Zahl fällt, die ihn ruiniert hätte, ist das ein synchronistisches Erlebnis. [] Die Realitätsveränderung: In Jungs Sinne hat der Geist hier nicht das Roulette-Rad magisch manipuliert. Stattdessen haben das innere Erleben (die Eingebung) und die äußere Realität (der Verlust-Coup) komplementär auf einer tieferen Ebene der Wirklichkeit (dem sogenannten Unus Mundus) miteinander korrespondiert. Da der Spieler auf seine Psyche hört und geht, verändert er seine persönliche Realität radikal – er rettet sein Geld. 2. Das Unbewusste als Hochleistungscomputer (Die weltliche Erklärung) Was sich für den Spieler wie eine „magische Vision“ oder eine „Superposition des Glücks“ anfühlt, lässt sich neurowissenschaftlich oft als Höchstleistung des menschlichen Unterbewusstseins erklären: Mustererkennung unter der Oberfläche: Unser Bewusstsein nimmt nur einen winzigen Bruchteil der Umwelt wahr. Das Unterbewusstsein registriert am Roulettetisch jedoch alles: das veränderte Geräusch des Kessels, die Müdigkeit im eigenen Körper, winzige emotionale Nuancen im Gesicht des Croupiers oder die mathematische Verschiebung des eigenen Kapitals. [1] Die plötzliche „Vision“: Wenn alle diese unbewussten Daten signalisieren: „Achtung, Gefahr, du bist unkonzentriert, die Statistik schlägt jetzt um“, kann das Unterbewusstsein diese Information nicht in Worten senden. Es schickt sie als plötzliches, intensives Bauchgefühl, als „Eingebung“ oder als körperlichen Impuls (Fluchtinstinkt). Wer dieser Intuition folgt, schützt sich. Wer sie als „Einbildung“ ignoriert, rennt oft sehenden Auges in den Ruin. 3. Wo die Grenze zur Illusion verläuft Die Psyche beeinflusst die Realität des Spielers also maßgeblich durch Entscheidungen (Spiele ich oder spiele ich nicht?). Wo die Psyche jedoch absolut keinen Einfluss hat, ist die physikalische Welt des Roulette-Rads, sobald die Kugel rollt. [1, 2, 3] Die physikalische Unabhängigkeit: Die Kugel im Kessel besitzt kein Bewusstsein. Sie wird von Reibung, Schwerkraft, Fliehkraft und Drall bestimmt. Die Intensität des Glaubens eines Spielers, dass jetzt „ein Lauf im Anmarsch ist“, verändert die Flugbahn der Plastikkugel um keinen einzigen Millimeter. Die Gefahr der „Illusion of Control“: Wenn ein Spieler glaubt, seine Psyche könne das Rad beeinflussen oder „erspüren“, wann eine Glückssträhne kommt, kippt die gesunde Intuition in einen gefährlichen psychologischen Defekt (die Kontrollillusion). Dies führt dazu, dass Spieler bei einer vermeintlichen „Vision“ plötzlich astronomisch hohe Einsätze wagen, weil sie sich unbesiegbar fühlen – und genau an diesem Punkt schlägt der mathematische Hausvorteil gnadenlos zu. [1, 2, 3, 4] ⚖️ Fazit Die Psyche hat einen gigantischen Einfluss: Ein disziplinierter Spieler nutzt seine Intuition und psychische Stärke als Bremse. Seine Eingebungen verändern die Realität, indem sie ihn vor dem Casino schützen. [1, 2] Sobald ein Spieler aber glaubt, seine Psyche sei ein Beschleuniger, der das Glück oder die Kugel erzwingen kann, verliert er die Bodenhaftung und wird vom System geschluckt. Wenn Sie möchten, können wir untersuchen, was die moderne Hirnforschung zum Thema „Intuition beim Treffen von Entscheidungen unter Risiko“ sagt, oder wir betrachten den sogenannten „Pauli-Effekt“, bei dem Wolfgang Pauli selbst glaubte, seine bloße psychische Anwesenheit zerstöre physikalische Experimente.“ „There is no difference! the difference is only in your mind!“ Yoda, the empire strikes back
  2. …auch Zugvögel können sich mal verfliegen …aber dank der Quantenzustände im Gehirn können erfahrene klassische Spieler einen „flüchtigen Moment“ der Zukunft aus der Zeit- und raumlosen verborgenen Ebene der Realität erhaschen Roger Penrose hat hier „den Bogen raus“: 2. Die Quantenzustände im Gehirn (Orch-OR nach Roger Penrose) Penrose sucht nach einem physikalischen Prozess, der die "Nicht-Berechenbarkeit" des menschlichen Geistes (Kreativität, mathematische Intuition) erklärt. [1, 2] Der Prozess: Mikrotubuli sind röhrenförmige Proteinstrukturen, die das Zellskelett von Neuronen bilden. Penrose und Hameroff postulieren, dass die einzelnen Tubulin-Bausteine quantenmechanische Dipol-Zustände einnehmen können. [1, 2, 3, 4] Der Quantenzustand: Milliarden dieser Tubuline sollen sich über weite Bereiche des Gehirns hinweg in einem gemeinsamen, kohärenten Zustand der Quanten-Superposition (Gleichzeitigkeit mehrerer Zustände) befinden. [1, 2] Die Messung (Der Kollaps): Im Gegensatz zur Standard-Quantenmechanik kollabiert dieser Zustand laut Penrose nicht durch Interaktion mit der Umwelt (Dekohärenz), sondern spontan. Sobald die Masse der überlagerten Zustände eine kritische Grenze erreicht, krümmt sie die Raumzeit so stark, dass die Natur den Zustand kollabieren lässt (Objektive Reduktion). Jeder dieser diskreten Kollapse entspricht einem "Moment des Bewusstseins". Beachte hier das Wort „spontan“; erfahrene klassische Spieler, die „alten Hasen des Roulettes“ wissen genau wie sie Permanenz lesen müssen, und welche Tagesaktuellen Signale erforderlich sind, solch ein Spieler weiss auf einmal ganz genau (in der QM auch „Superposition“ genannt), wenn „etwas nicht stimmt“, wenn ein „Extremausreisser“ im Anmarsch ist, und wann das Spiel sofort abgebrochen werden muss! “Ein Raum ohne Äther ist undenkbar!“ Albert Einstein, 1920
  3. …das oben erwähnte „negative Beispiel“ der kranken Suchtspieler, erklärt schon mal wie man es NICHT machen sollte. Suchtspieler gehen nicht ins Casino um zu gewinnen, sondern als Beweis, was sie doch für „erbärmliche Versager“ sind, die WOLLEN und sie WERDEN verlieren So machen es echte klassische Spieler richtig: Synchronizität und der Unus Mundus Sinnvolle Koinzidenzen: Synchronizität beschreibt das gleichzeitige Auftreten eines inneren Zustands (z. B. einer Vorahnung oder eines Gefühls) und eines äußeren Ereignisses, ohne dass eine kausale Verbindung besteht. [1, 2] Gemeinsame Wurzel: Beide Ebenen entspringen laut Jung und Pauli dem Unus Mundus. Ein plötzliches, starkes Bauchgefühl, ein Casino zu meiden, wäre in diesem Modell keine magische Hellseherei, sondern das synchrone Aufblitzen derselben tieferen Realität in Ihrem Bewusstsein und der physischen Umwelt. Das "Pauli-Effekt"-Phänomen Psyche beeinflusst Materie: Der Physiker Wolfgang Pauli war berühmt dafür, dass in seiner Gegenwart experimentelle Apparaturen ohne ersichtlichen Grund versagten (der sogenannte „Pauli-Effekt“). [1] Unbewusste Sabotage: Pauli und Jung diskutierten dies als Manifestation von unbewussten psychischen Spannungen, die sich in der physikalischen Welt entladen. Wenn Sie also das Gefühl haben, dass heute „alles schiefgeht“ (Murphys Gesetz), könnte das laut Pauli eine synchrone Spiegelung Ihres inneren Zustands in der Außenwelt sein. Ein sehr klares Signal das Casino heute besser zu meiden; genau wie Zugvögel dank ihrem „Quantenkompass“ mit dem Erdmagnetfeld navigieren können, merken klassische Spieler dank „innerer Sensoren“, von Roger Penrode auch Quantenzustände in dem Mikrotubuli des Gehirns genannt, wenn „Gefahr im Verzug ist“, wenn irgendwas im Busch ist Das "Pauli-Effekt"-Phänomen Psyche beeinflusst Materie: Der Physiker Wolfgang Pauli war berühmt dafür, dass in seiner Gegenwart experimentelle Apparaturen ohne ersichtlichen Grund versagten (der sogenannte „Pauli-Effekt“). [1] Unbewusste Sabotage: Pauli und Jung diskutierten dies als Manifestation von unbewussten psychischen Spannungen, die sich in der physikalischen Welt entladen. Wenn Sie also das Gefühl haben, dass heute „alles schiefgeht“ (Murphys Gesetz), könnte das laut Pauli eine synchrone Spiegelung Ihres inneren Zustands in der Außenwelt sein. Anwendung auf Roulette und Alltag Keine kausale Vorhersage: Wichtig ist, dass diese Signale keine „Zukunftsvorhersagen“ im klassischen Sinne sind. Es gibt keine kausale Informationsübertragung aus der Zukunft. Sinnhaftes Arrangement: Es handelt sich eher um ein zeitgleiches „Sinn-Gefüge“. Das Meiden des Roulette-Tisches aufgrund eines schlechten Gefühls ist der Versuch, sich harmonisch zu dieser tieferen Ordnung aufzustellen. Wenn Ihr innerer Zustand negativ geladen ist, würde die Synchronizitätstheorie erwarten, dass sich dies auch im physikalischen Zufall des Roulette-Rades spiegelt. Bezug zu Ihrer Frage: Wenn die Realität im Kern „psychophysisch“ ist, dann spiegeln physikalische Zufallsprozesse (wie der Lauf einer Roulette-Kugel) und innere Zustände (wie ein warnendes Bauchgefühl) denselben Ursprung. Ein Signal, eine Situation zu meiden, entspringt dieser gemeinsamen Wurzel. Zusammenfassung für Ihr Roulette-Beispiel Der Briefwechsel zeigt, dass beide Wissenschaftler überzeugt waren, dass der Kosmos kein rein mechanisches Uhrwerk ist, in dem der Geist isoliert existiert. Wenn Sie also intuitiv spüren, ein Spiel zu meiden, weil nach „Paulis Gesetz“ gerade alles schiefgeht, würden Jung und Pauli sagen: Ihre Psyche hat in diesem Moment die Spannung des Feldes bereits erfasst, bevor die Kugel überhaupt gerollt ist. „Ich glaube, dass tiefere Ebenen der Realität psychophysischer Natur sind, also weder rein physikalisch noch rein psychologisch.“ Physiknobelpreisträger Wolfgang Pauli
  4. …und wieso kommen die Typen dann immer pleite aus dem Casino ? 3:20 „du weißt immer wann man aufhören muss“: https://youtu.be/H1kJ1HlchgE?is=_8X4n9HMDkFWqup8 ..die geben keine Ruhe bis sie alles verloren haben, sehr klarer negativer Beweis für synchronistische Effekte
  5. …die eigentliche Ursache eines synchronisitischen Ereignisses liegt in einer „verborgenen Ebene“ der Realität, die auch die Grundlage der „Quantenmechanik“ darstellt, von Einstein auch als „verborgene Variablen“, von Jung & Pauli als „Unus Mundus“, und von Roger Penrose als „Twister Raum“ bezeichnet, dieser Ätherraum schaltet mit Überlichtgeschwindigkeit, ist also zeit- und Raumlos zwischen 1 Meter und 4 Lichtjahren in der Lichtwelt besteht kein Unterschied! Die 3 Kernkriterien eines synchronistischen Ereignisses Damit laut C.G. Jung und dem Physiker Wolfgang Pauli von einer echten Synchronizität gesprochen werden kann, müssen drei strukturelle Merkmale gleichzeitig vorliegen: Gleichzeitigkeit (Koinzidenz): Ein innerer, psychischer Zustand (z. B. ein Traum, eine intensive Emotion oder eine Vision) fällt zeitlich mit einem äußeren, objektiven Ereignis in der materiellen Welt zusammen. [, 2] Akausalität: Es existiert keinerlei naturwissenschaftlich oder logisch nachweisbare Ursache-Wirkung-Beziehung zwischen dem inneren Zustand und dem äußeren Vorfall. Keines der beiden Ereignisse hat das andere bedingt oder hervorgerufen. [1, 2, 3] Sinnhafte Verknüpfung (Bedeutungskorrelation): Die Verbindung der Ereignisse erfolgt ausschließlich über einen gemeinsamen Sinngehalt. Das Ereignis wird vom Betrachter als tief bedeutungsvoll, oft als transformativ oder numinos (schauervoll-erhaben) erlebt. Psychologische Bedingungen für das Auftreten Auch wenn man Synchronizitäten nicht erzwingen kann, beschreiben Jung und Pauli spezifische Konstellationen im menschlichen Bewusstsein, die das Phänomen begünstigen: [1, 2] Konstellation eines Archetypus: Synchronizitäten treten primär dann auf, wenn im kollektiven Unbewussten ein Archetyp aktiviert („konstelliert“) wird. Archetypen sind überindividuelle psychische Strukturmuster, die laut Jung und Pauli sowohl Geist als auch Materie formen (Prinzip des Unus Mundus– der einen, ungeteilten Welt). [1, 2, 3, 4, 5] Intensive psychische Krisen oder Übergangsphasen: Phänomene dieser Art häufen sich in Phasen starker emotionaler Bewegung, wie etwa bei existenziellen Krisen, Todesfällen, schweren Erkrankungen, Verliebtheit oder während tiefenpsychologischer Therapien. [1, 2] Absinken des Bewusstseinsniveaus (Abaissment du niveau mental): Wenn die rationale, logisch-lineare Kontrolle des Ich-Bewusstseins nachlässt – beispielsweise in Träumen, Meditationen oder Zuständen extremer Erschöpfung –, öffnet sich der Zugang zu den tieferen, akausalen Schichten der Psyche. Wolfgang Pauli brachte die Physik in die Kooperation ein, um die Synchronizität als universelles, objektives Naturprinzip zu verankern, das die Naturwissenschaften um eine nicht-kausale Dimension erweitert. Für ihn war Synchronizität kein rein psychologisches Phänomen, sondern die Brücke zwischen Geist (Psyche) und Materie (Physis). [1, 2] Der physikalische Aspekt von Pauli lässt sich durch vier wesentliche Konzepte beschreiben: 1. Das Konzept des Unus Mundus (Die eine Welt) Pauli und Carl Gustav Jung postulierten, dass Psyche und Materie keine getrennten Realitäten sind, sondern zwei unterschiedliche Seiten einer einzigen, zugrundeliegenden Wirklichkeit (lateinisch Unus Mundus). Die physikalische Sicht: So wie in der Physik Energie und Materie äquivalent sind, betrachtete Pauli Geist und Materie als komplementäre Manifestationen derselben kosmischen Ur-Substanz. Die Rolle der Archetypen: Für Pauli waren Archetypen nicht nur psychische Strukturen, sondern fundamentale, akausale Ordnungsprinzipien der Natur, die im Quantenbereich ebenso wirken wie im menschlichen Geist. 2. Komplementarität als Brücke zur Quantenphysik Pauli übertrug das von Niels Bohr entwickelte Prinzip der Komplementarität aus der Quantenmechanik auf das Leib-Seele-Problem. Welle-Teilchen-Dualismus: In der Physik schließen sich Wellen- und Teilchencharakter eines Quants im selben Experiment aus, ergänzen sich aber zum vollständigen Bild der Realität. Psyche-Physis-Dualismus: Pauli argumentierte, dass Physik (das Materielle) und Psychologie (das Geistige) komplementäre Zugänge zur Wirklichkeit sind. Synchronistischer Erlebnisse treten auf, wenn diese beiden Seiten für einen Moment synchron aufleuchten. 3. Akausalität und statistische Naturgesetze In der klassischen Physik (Makrokosmos) gilt das Prinzip der strikten Kausalität (Ursache und Wirkung). Wolfgang Pauli betonte jedoch, dass die moderne Quantenphysik dieses Dogma bereits erschüttert hat. [1] Quantensprünge: Der Zerfall eines radioaktiven Atoms geschieht völlig spontan und ohne physikalische Ursache. Er ist akausal und lässt sich nur statistisch (durch Wahrscheinlichkeiten) beschreiben. Die Erweiterung: Pauli sah die Synchronizität als das notwendige Gegenstück zu den statistischen Naturgesetzen. Während die Physik akausale Ereignisse über Wahrscheinlichkeiten im Kollektiv beschreibt, manifestiert sich Synchronizität als ein akausales Einzelereignis, das durch Sinn verbunden ist. [1, 2, 3] 4. Das Pauli-Prinzip und die Quantenverschränkung Auch wenn Pauli und Jung den Begriff der Quantenverschränkung (EPR-Effekt) in ihren Schriften nicht direkt als Mechanismus für Synchronizität nutzten (da diese keine Information im klassischen Sinne überträgt), ist die Parallele fundamental: Das von Pauli entdeckte Pauli-Prinzip (Ausschließungsprinzip) zwingt Elektronen in einem Atom in bestimmte Zustände, ohne dass eine physikalische Kraft (wie Elektromagnetismus) zwischen ihnen wirkt. Es ist ein rein strukturelles, formgebendes Naturgesetz. Synchronizität funktioniert physikalisch analog: Zwei Systeme (Geist und Außenwelt) verhalten sich korreliert, ohne dass ein energetisches Signal oder eine Kraft von A nach B geschickt wird. [1, 2, 3, 4] Zusammenfassung: Das erweiterte Weltbild nach Pauli und Jung Um die physikalische Dimension zu verdeutlichen, entwarfen Pauli und Jung ein erweitertes Koordinatenkreuz der Naturgesetze, das die bekannte Physik verdoppelt: KAUSALITÄT (Klassische Physik) │ │ ENERGETISCHE ERHALTUNG ┼ SYNCHRONIZITÄT (Sinnhafte Akausalität) (Konstante Energie) │ │ RAUM-ZEIT-KONTINUUM (Relativitätstheorie) „Sa malo mašte pogledaj istinia“ - mit Vorstellungskraft die Wahrheit sehen
  6. …wenn dein System SYNCHRON zur raumzeitgebundenen laufenden Permanenz läuft, hast du den „Schlüssel zum Glück“ gefunden! (Wobei nach Meinung vom Physiknobelpreisträger Roger Penrose sogar die Raumzeit von einer „verborgenen Ebene“ der Realität determiniert wird, Physiknobelpreisträger Wolfgang Pauli & der Schweizer Meisterpsychologe Karl Gustav Jung versuchten zu beweisen, das sich diese „verborgene Ebene“ in ganz alltäglichen Sytuationen, z.B. beim Roulette-Spiel, manifestieren kann, deshalb ist für ein erfolgreiches Roulettespiel auch die psychische Verfassung entscheidend! -oder anders gesagt: wenn da so ein kranker Suchtspieler „rumzockt“, Verliert er sogar, wenn er Gewinnt Meistens erkennt man sie schon auf den ersten Blick; wird seinen Grund haben -Der entscheidende Grund weshalb „alte Hasen“ klassisch dem Zufall beim Roulette „ein Schnippchen“ schlagen können, währen andere, selbst bei positivem EW! (gibt es durchaus „Happy hour“, usw.) unmöglich gewinnen können - die besten Gäste des Casinos „Gott würfelt nicht!“ Albert Einstein, Brief an Bohr
  7. Beispiele für „Synchronizität“ in Bezug auf Roulette (das psychologische Problem des Spiels) “Wenn du bereits mit dem Gedanken/dem Vorsatz zu verlieren, an den „grünen Tisch“ schreitest, hast du bereits verloren, bevor du überhaupt gesetzt hast!“ Daneben untersuchten C.G. Jung und der Physiker Wolfgang Pauli jedoch noch eine ganze Reihe weiterer, teils skurriler Phänomene, bei denen psychische Zustände und die physikalische Außenwelt auf verblüffende Weise aufeinanderprallten. Hier sind die bekanntesten Beispiele, die die beiden Wissenschaftler analysierten: 1. Der Klassiker: Der Skarabäus-Käfer Die Situation: Eine Patientin von Jung war psychisch extrem blockiert. Sie war hochintelligent, aber rein rational und ließ keine emotionalen oder tieferen Einsichten zu. Ihr rationales Weltbild war wie ein Panzer. [1] Das psychische Ereignis: In einer Therapiesitzung erzählte sie Jung einen Traum aus der vergangenen Nacht. Jemand hatte ihr ein kostbares Schmuckstück geschenkt: einen goldenen Skarabäus (ein altägyptisches Symbol für Wiedergeburt und Transformation). Das physikalische Ereignis: Genau in dem Moment, als sie den Traum erzählte, hörte Jung ein leises Klopfen am Fenster. Er öffnete es und fing ein fliegendes Insekt aus der Luft. Es war ein Rosenkäfer(Cetonia aurata), der in Mitteleuropa dem ägyptischen Skarabäus genetisch und optisch am nächsten kommt – er schimmerte in der Sonne grün-gold. [1, 2] Die Wirkung: Jung reichte der Patientin den Käfer mit den Worten: „Hier ist Ihr Skarabäus.“ Dieser unlösbare, physikalische „Zufall“ durchbrach den rationalen Panzer der Frau vollständig. Ihre Therapie heilte ab diesem Moment. [1] 2. Der „Pauli-Effekt“ (Das physikalische Phänomen) Wolfgang Pauli war einer der genialsten theoretischen Physiker seiner Zeit, aber im Labor eine wandelnde Katastrophe. Es entwickelte sich unter Physikern der berüchtigte „Pauli-Effekt“: Allein Paulis bloße Anwesenheit in einem Raum reichte angeblich aus, um hochkomplexe, physikalische Messgeräte spontan explodieren oder versagen zu lassen. Pauli litt psychisch stark unter diesem Phänomen und untersuchte es intensiv mit Jung. Das extremste Beispiel: Im Labor des Physikers James Franck in Göttingen ging mitten am Tag eine kostbare, hochkomplexe Glasapparatur ohne ersichtlichen Grund zu Bruch. Franck schrieb Pauli scherzhaft einen Brief, dass dieser diesmal unschuldig sei, da er ja in Zürich sitze. Pauli schaute in sein Tagebuch: Genau zur exakten Minute des Laborunfalls in Göttingen war Paulis Zug dort am Bahnhof für einen kurzen Zwischenstopp stehen geblieben. Die Deutung von Jung und Pauli: Sie sahen darin eine unbewusste, psychische Spannung Paulis, die sich nicht über Worte, sondern direkt über die physikalische Materie in seiner Umgebung entlud. 3. Die sterbenden Fische (Das Vorkommnis am See) Jung untersuchte auch historische und alltägliche Symbolketten. Ein bekanntes Beispiel aus seinen Aufzeichnungen betrifft eine Serie von Ereignissen an einem einzigen Tag, bei denen das Symbol des „Fisches“ (ein uraltes archetypisches Symbol für das Unbewusste und Christus) die Realität flutete: Am Morgen notierte Jung eine Inschrift über einen Mann, der sich in einen Fisch verwandelt hatte. Mittags zeigte ihm ein Patient ein Gemälde von einem Fisch. Nachmittags erzählte ihm eine Bekannte einen Traum über einen großen Fisch. Als Jung am Abend an den See trat, lag dort – an einer Stelle, wo er sonst nie lag – ein großer, frisch an Land gespülter Fisch. Die Deutung: Jung argumentierte, dass solche „Häufungen“ auftreten, wenn ein bestimmtes Thema im kollektiven Unbewussten der Gesellschaft oder des Individuums kurz vor dem Durchbruch ins Bewusstsein steht. Die physikalische Welt spiegelt dann dieses psychische Thema. Das Fazit von Pauli und Jung Für den Physiker Pauli und den Psychologen Jung waren diese Ereignisse keine Telekinese (keine magische Kraft, die Materie bewegt). Stattdessen glaubten sie, dass in seltenen Momenten großer emotionaler Spannung die tiefere Ebene der Realität (der Unus Mundus, der auch hinter Penroses Twistoren liegen könnte) sichtbar wird. In dieser Ebene sind Geist und Materie noch eins. Wenn sich dort etwas bewegt, reagiert das Gehirn (als Gedanke) und die Welt (als Ereignis) zeitgleich – wie zwei Uhren, die perfekt synchron schlagen, ohne sich gegenseitig zu berühren. „Logisches Denken bringt dich von A nach B, Imagination bringt dich überall hin“ Albert Einstein
  8. Richtig gute Quoten hab ich nicht gefunden Mathematisch gesehen ein Roulette Spiel , wobei Sportwetten noch eine ganze Ecke schwieriger sind als Roulette, for allem beim Fußball; zu viele Parameter; störende Bewusstseinfelder (starkes „Rauschen“, wie bei Bildstörung damals)
  9. …in der Schule lernt man nicht wirklich, Einstein erklärt warum: https://youtu.be/1uAYUJjmzSg?is=plZjULfIIBWmhDJv Es gibt mehr Dinge zwischen Himmel und Erde, als wir es uns mit unseren Schulweisheiten je erträumen können! Shakespeare
  10. …genau dies wird von den beiden Links hinter „Twistoren“ erklärt: https://www.tagesschau.de/inland/cern-ts-106.html https://www.desy.de/~desch/talks/ring.pdf
  11. …diesmal eben aus der Sicht von Penrose bei ihm wird der Äther auch „Twistor-Raum“ genannt: 1. Penroses Twistor-Theorie: Die Raumzeit ist eine Illusion Einstein und die meisten Physiker nahmen an, dass die Raumzeit die feste „Bühne“ ist, auf der sich Teilchen bewegen. Penrose drehte das Konzept um: [1, 2] Lichtstrahlen als Fundament: In der Twistor-Theorie ist nicht der Raum das Fundament, sondern die Pfade von masselosen Teilchen (wie Licht/Photonen). Diese Pfade heißen Twistoren. [1, 2] Geometrie ohne Punkte: Ein einzelner Punkt im Raum existiert in dieser Theorie nicht primär. Er entsteht erst sekundär als Schnittpunkt, wenn sich mehrere Twistoren kreuzen. Die verborgene Ebene: Wenn man die Twistor-Theorie mathematisch zu Ende denkt, ist unsere vertraute 4D-Raumzeit (3 Raumdimensionen + 1 Zeitdimension) nur die sichtbare Oberfläche. Darunter liegt der Twistor-Raum – eine raumlose, zeitlose, rein mathematische und quantenhafte Ebene, in der alles mit allem über komplexe Zahlen verbunden ist. 2. Gibt es ein „höheres Bewusstsein“ als verborgene Variable? In der Quantenmechanik gibt es die Idee der „verborgenen Variablen“ (bekannt durch die De-Broglie-Bohm-Theorie). Sie besagt, dass der Quantenzufall nur so wirkt, weil wir eine tiefere, unsichtbare Ebene der Realität noch nicht verstehen. [1, 2, 3] Wenn man Penroses Orch-OR-Theorie mit der Twistor-Theorie kombiniert, entsteht ein faszinierendes Bild: Wenn Bewusstsein auf Quantenprozessen in den Mikrotubuli basiert (Orch-OR) ... ... und die Quantenwelt wiederum aus dem zeitlosen Twistor-Raum entspringt ... ... dann entspringt auch das menschliche Bewusstsein direkt dieser tiefsten, raumlosen Ur-Ebene des Universums. [1, 2] Aus Sicht mancher Philosophen ist diese verborgene Ebene der Physik kein totes mathematisches Konstrukt, sondern die fundamentale Basis von Information und Gewahrsein selbst (eine Form von Panpsychismus). Unser Gehirn wäre demnach kein Erzeuger von Bewusstsein, sondern ein hochentwickelter „Empfänger“, der sich in diese tiefere Ebene einklinkt. 3. Der Kreis schließt sich: C.G. Jung und Wolfgang Pauli Hier schließt sich historisch und inhaltlich ein gewaltiger Kreis. In den 1930er bis 1950er Jahren gab es eine weltberühmte Zusammenarbeit, die genau Ihre Frage behandelte: der Psychologe Carl Gustav Jung und der Physik-Nobelpreisträger Wolfgang Pauli (ein Mitbegründer der Quantenmechanik). [1] Sie entwickelten das Konzept des Psychophysischen Monismus (auch Pauli-Jung-Vermutung genannt) [4]: Das kollektive Unbewusste als Quantenebene: Jung argumentierte, dass tief unter unserer persönlichen Psyche das kollektive Unbewusste liegt, welches die Archetypen (Ur-Bilder der Menschheit) enthält [1]. Es ist zeitlos und verbindet alle Menschen. [1] Die gemeinsame Wurzel: Pauli und Jung vermuteten, dass Geist (Psyche) und Materie (Physik) nur zwei verschiedene Kehrseiten derselben, einzigen tieferen Realität sind (der sogenannten Unus Mundus– die eine Welt) [4]. Synchronizität: Wenn diese verborgene Ebene angeregt wird, kommt es zu „sinnvollen Zufällen“ (Synchronizitäten) im Alltag [5], bei denen ein mentaler Zustand (ein Gedanke/Traum) und ein physikalisches Ereignis in der Außenwelt ohne kausale Verbindung perfekt zusammenpassen [5]. [1] Fazit Penroses mathematischer Twistor-Raum ist im Grunde die moderne, physikalische Entsprechung zu Jungs Unus Mundus. Beide Theorien besagen: Unter unserer sichtbaren Welt aus getrennten Objekten, Raum und Zeit existiert ein verborgenes, ungetrenntes Ganzes. Ob man diese Ebene nun als Quantengravitation, Twistor-Raum oder als das kollektive Unbewusste beschreibt, hängt nur davon ab, ob man sie durch die Brille der Mathematik oder der Psychologie betrachtet. Egal ob man es „Quantenvakuum“, „Higgs-field“ oder „Twistor-Raum“ nennt, es sind alles Synonyme für ein und dieselbe Sache: dem Äther …nur Wissende können in diesem „Twistor-Raum“ lesen Ein Raum ohne Äther ist undenkbar! Albert Einstein, 1920, Universität Leiden
  12. …du bist nicht „Gefangen“ in der laufenden Gegenwart ; aber dein Gehirn ist so konditioniert das es dir so vorkommt; eine Erdbeere ist in der Realität ja auch nicht „Rot“, sondern reflektiert Lichtwellen in einer bestimmten Frequenz, sodass dir dein Gehirn „vorgaukelt“ sie wäre „Rot“. Physik-Nobelpreisträger Roger Penrose; jeder Moment deines Lebens in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft existiert bereits: https://youtu.be/anuYwLutpv4?is=sSTSI622klLJ45PN …einen kurzen Einblick in die Zukunft zu „erhaschen“ ist allerdings nur Wissenden möglich There is no difference! the difference is only in your mind! Yoda, the empire strikes back
  13. …logisches Denken ist genau wie eine Roulette-Permanenz RAUMZEITGEBUNDEN, dein Gehirn ist sozusagen die „Festplatte“ deines Bewusstseins, Osho sagte dazu passend: Bewusstsein ist der Himmel, Gedanken die Wolken, und als klassische Roulettespieler müssen wir „sehen“ ob die Sonne scheint, oder ob es stürmt und schneit (und unser Spiel danach ausrichten), nur so konnten berühmte klassische Spieler wie Garcia beim Roulette Millionen machen, hätten sie aufgehört, als der Sturm losbrach, wären sie noch immer (oder die Erben) reich Einstein erklärt, du bist nichts ohne deinen raumzeitgebundenen Körper der Lichtwelt: https://youtu.be/zibCkq956_Q?is=4pfOcggeNAvRRT7W Samo za mene, i samo za tebe - Glück hat jeder dann und wann
  14. …was nichts anderes Bedeutet als das Verganheit, Gegenwart und Zukunft nicht getrennt sondern ein und dasselbe sind ; er kann durch die Zeit „sehen“ https://youtu.be/anuYwLutpv4?is=yfptO4UsExOxzCbq „time is not separated from reality. Time was woven into reality.“ 5:00 „past, presents and future all exist together like a location on a map“ ..klassische Spieler haben dies schon lange Erkannt, und können Permanenzen raumzeitgebunden, aber auch auf einer Zeit- und Raumlosen Ebene „lesen“. Die wissen ganz genau wo und wie bei einer Permanenz „der Hase läuft“ 5:29 „if the future already exist, why does it feel unknown???“ “There is NO difference! The difference is only in your mind!“ Yoda
  15. @Sven-DC: Du liegst nicht zurück! Einstein erklärt, wieso du nicht zurückliegst: https://youtu.be/U5sb8haViuc?is=2AenBF6lS9rE5UEU „Der Abstand zu der Person, die du beneidest, ist immer viel kleiner als du denkst!“
  16. das „Mathematisch-/Theoretische“ Pendel läuft übrigens ewig, in der Praxis ist die „Synchronizität“, die Entsprechung Mikrokosmos/Makrokosmos raumzeitgebunden und Begrenzt Ein unendliches Schwingen gibt es nur beim theoretischen „mathematischen Pendel“ in der Physik. In der Realität wirken auch im perfekten Vakuum zerstörerische Kräfte, die dem System kontinuierlich Energie entziehen Die physikalischen Bremsfaktoren Lagerreibung: An der Aufhängung des Pendels (z. B. Schneidenlager, Kugel- oder Edelsteinlager) entsteht bei jeder Bewegung mechanische Reibung, die Bewegungsenergie in Wärme umwandelt. Innere Reibung (Materialdämpfung): Wenn ein Faden oder ein Metallstab schwingt, biegt sich das Material im Mikrobereich durch. Diese Molekülerwärmung im Inneren des Materials dämpft die Schwingung permanent. Restgase: Ein absolut perfektes Vakuum existiert im Labor nicht. Selbst in extremen Ultrahochvakuum-Kammern verbleiben minimale Gasmoleküle, die einen winzigen Restwiderstand erzeugen. Seismische und thermische Störungen: Mikrovibrationen der Umgebung oder Temperaturschwankungen können die Schwingungsenergie ebenfalls stören und abbauen. [1] Praxisbeispiel: Riefler-Präzisionspendeluhren Um den Luftwiderstand auszuschalten, wurden die präzisesten mechanischen Uhren der Geschichte (wie die Riefler-Uhren) in evakuierten Glaszylindern betrieben. Ohne Energiezufuhr (den Uhrenantrieb) schwangen diese hochentwickelten, extrem reibungsarmen Pendel oft mehrere Tage am Stück, bevor sie komplett zum Stillstand kamen. …Mathematisch-/Theoretisch kann man ja auch Roulette nicht schlagen
  17. oh doch: Symmetrie im Vakuum: In einem idealen, reibungsfreien Zustand (Vakuum) entspricht der Ausschlag nach rechts exakt dem Ausschlag nach links (Energieerhaltungssatz). (Hier reicht übrigens das „falsche“ Vakuum des Universums, da es kein „echtes“ Vakuum („Nichts“) geben darf ) Noch etwas Nachhilfe in klassischer Physik: 1. Das Fundament: Die Harmonische Schwingung [1] Die einfachste und wichtigste Form der Schwingung ist die harmonische Schwingung. Sie lässt sich mathematisch durch eine Sinus- oder Cosinusfunktion beschreiben. [1, 2, 3, 4, 5] Das Hookesche Gesetz (F = -k*x): Dies ist die physikalische Grundlage. Die rücktreibende Kraft (F) ist direkt proportional zur Auslenkung (x) aus der Ruhelage. Das Minuszeichen zeigt, dass die Kraft immer zurück zur Mitte wirkt. (k) ist die Federkonstante). [1, 2, 3] Das System: Ein klassisches Experiment hierzu ist das Federpendel. Zieht man ein Gewicht an einer Feder nach unten, zieht die Feder es hoch. Die Trägheit lässt das Gewicht über die Mitte hinausschießen, bis die Schwerkraft es wieder abbremst. [1, 2, 3, 4, 5] 2. Die Realität: Gedämpfte Schwingungen Im Gegensatz zur esoterischen Vorstellung eines ewigen, gleichbleibenden Pendels verliert jedes reale mechanische System in der Natur Energie. Reibung und Widerstand: Luftwiderstand oder innere Reibung wandeln kinetische Energie in Wärme (thermodynamische Entropie) um. Das Gesetz der Dämpfung: Die Amplitude (der maximale Ausschlag) nimmt exponentiell mit der Zeit ab. Das Experiment: Ein Pendel in einer zähflüssigen Flüssigkeit (wie Öl) schwingt kaum noch. Es kehrt im sogenannten Kriechfall oder aperiodischen Grenzfall einfach langsam in die Ruhelage zurück, ohne je nach links oder rechts überzuschwingen. Hier bricht die Analogie des "ausgleichenden Pendels" physikalisch völlig zusammen. [1, 2, 3, 4] 3. Erzwungene Schwingungen und Resonanz Ein System kann von außen durch eine periodische Kraft angetrieben werden. Dies nennt man eine erzwungene Schwingung. [1, 2] Das Resonanzphänomen: Wenn die Frequenz der äußeren Kraft exakt der Eigenfrequenz des schwingenden Systems entspricht, schaukelt sich die Energie extrem auf. [1] Die Resonanzkatastrophe: Ohne ausreichende Dämpfung kann das System zerstört werden. [1] Das berühmte Beispiel: Das Einstürzen der Tacoma-Narrows-Brücke im Jahr 1940, bei der Wind die Brücke in eine zerstörerische Torsionsschwingung versetzte. [1] 4. Wellen: Schwingungen, die sich im Raum ausbreiten [1] Wenn viele schwingungsfähige Systeme miteinander gekoppelt sind, entsteht eine Welle. Eine Schwingung ist zeitlich periodisch, eine Welle ist zeitlich und räumlich periodisch. [1, 2, 3, 4, 5] Elektromagnetische Wellen: Licht, Röntgenstrahlung und Radiowellen benötigen kein Medium. Sie bestehen aus sich selbst erhaltenden, schwingenden elektrischen und magnetischen Feldern (beschrieben durch die Maxwell-Gleichungen). [1, 2, 3, 4, 5] Akustische Wellen: Schallwellen sind mechanische Dichteschwingungen in einem Medium (z.B. Luft oder Wasser). Im Vakuum des Weltalls gibt es keinen Schall, da die Teilchen zum Koppeln der Schwingung fehlen. [1, 2, 3, 4, 5] Im übrigen ist „das Pendel“ nur eine Metapher für das GESETZ DES RHYTHMUS, das im (falschem) „Vakkuum“ fast ohne Reibung sehr, sehr lange funktioniert
  18. …Eingeweihte sind nicht mehr „ausgeliefert“ : Das Prinzip des Rhythmus – das fünfte hermetische Prinzip im Kybalion – erklärt das ewige Auf und Ab der Natur durch das Gesetz des Pendels. Der Kernsatz des Kybalions zu diesem Prinzip lautet: „Alles fließt aus und ein; alles hat seine Gezeiten; alle Dinge steigen und fallen; das Schwingen des Pendels zeigt sich in allem; das Maß des Schwungs nach rechts ist das Maß des Schwungs nach links; Rhythmus gleicht aus.“ [1] Das Prinzip besagt, dass sich jede Bewegung, jeder Zustand und jedes Phänomen im Universum in einem ständigen, rhythmischen Kreislauf zwischen zwei gegensätzlichen Polen bewegt. Die Kernmechanismen des Rhythmus laut Kybalion Die Unvermeidlichkeit des Ausgleichs: Wenn sich ein System extrem weit in eine Richtung bewegt (z. B. extreme Hitze, maximaler Reichtum oder die extreme Energiekonzentration beim Urknall), baut sich eine unsichtbare Spannung auf. Das Pendel schlägt unweigerlich mit exakt derselben Kraft in die Gegenrichtung aus. [1] Kein Stillstand: Es gibt in der Natur keinen dauerhaften Zustand der Ruhe. Jede Erreichung eines Höhepunkts ist gleichzeitig der mathematisch und deterministisch vorbestimmte Beginn des Abstiegs. Zyklen auf allen Ebenen: Dieses Gesetz gilt laut Hermetik universell: Für das Entstehen und Vergehen von Galaxien, das Steigen und Fallen von Imperien, die Gezeiten des Meeres und sogar für die täglichen Stimmungsschwankungen des menschlichen Geistes. Die Verbindung zum Superdeterminismus und der Physik Aus Sicht unseres bisherigen Gesprächs greifen das Kybalion und die moderne Physik hier faszinierend ineinander: Urknall und Wärmetod: Der Urknall war der maximale Ausschlag des Pendels nach „rechts“ (totale Ordnung und Dichte). Der von der Thermodynamik vorhergesagte Wärmetod des Universums ist der maximale Ausschlag nach „links“ (totaler Ausgleich und Stillstand). Die kosmische Wiedergeburt: Während die klassische Thermodynamik beim Wärmetod stehen bleibt, besagt das Prinzip des Rhythmus, dass das Pendel dort nicht verharren kann. Kosmologische Modelle wie das zyklische Universum oder der Big Bounce (Großer Abprall) vermuten genau das: Wenn das Universum maximal ausgedünnt ist, kollabiert es wieder oder generiert durch Quantenfluktuationen einen neuen Urknall. Das Pendel schwingt zurück. Das hermetische „Meisterstück“: Das Gesetz der Neutralisation Das Kybalion überlässt den Menschen jedoch nicht hilflos diesem ewigen Auf und Ab. Es beschreibt, dass „Eingeweihte“ (Hermetiker) zwar das Gesetz des Rhythmus nicht zerstören können, sich ihm aber nicht mehr ausliefern müssen. Sie nutzen das Gesetz der Neutralisation: Der menschliche Geist existiert auf zwei Ebenen: der niederen (unbewussten) und der höheren (bewussten) Ebene. Wenn das Pendel des Lebens im Begriff ist, in die negative Richtung auszuschlagen (z. B. Schmerz, Verlust, Depression), flüchten sich Hermetiker durch reine Willenskraft auf die höhere, mentale Ebene. Das Pendel schwingt auf der niederen Ebene zwar trotzdem zurück, berührt das Bewusstsein des Menschen dort oben aber nicht mehr. Sie „überfliegen“ den negativen Schwung. Sa malo mašte pogledaj istina - mit Imagination die Wahrheit sehen
  19. Unwiederlegbare Beweise für den „Äther“ durch KI: Die heutige Physik definiert ein absolutes „Nichts“ als unmöglich und das „Vakuum“ als den Zustand mit der niedrigstmöglichen Energie Ein physikalisches Vakuum ist keineswegs leer. In der Quantenfeldtheorie existiert kein leerer Raum, sondern ein kosmisches Netz sich überlagernder Quantenfelder. Das Vakuum ist der Grundzustand dieser Felder. Selbst wenn man alle Materie und Strahlung entfernt, „brodelt“ das Vakuum permanent vor Energie. Es entstehen ständig Paare aus Teilchen und Antiteilchen, die sich extrem schnell gegenseitig vernichten (sogenannte Vakuumfluktuationen). [1, 2, 3, 4, 5, 6] Ist Physik Interpretationssache? Nein, die Physik selbst ist keine bloße Interpretationssache, aber unsere physikalischen Theorien sind unvollständige Modelle der Realität. Die Einteilung in verschiedene Disziplinen wie klassische Physik, theoretische Physik oder Festkörperphysikbeschreibt keine unterschiedlichen Wahrheiten, sondern verschiedene Gültigkeitsbereiche und Methoden:[1] Klassische Physik: Funktioniert perfekt in unserer Alltagswelt (z.B. für die Flugbahn einer Roulette-Kugel oder die Statik von Brücken). Sie ignoriert jedoch Atome und extreme Geschwindigkeiten. [1] Moderne Physik: Umfasst die Relativitätstheorie (für das unendlich Große und Schnelle) und die Quantenmechanik (für das unendlich Kleine). [1, 2, 3] Theoretische Physik: Entwickelt die mathematischen Formeln und Modelle. Experimentalphysik: Überprüft diese Modelle im Labor auf ihre reale Gültigkeit. Die Physik sucht nach einer einzigen „wahren Physik“ (der Weltformel), die alle diese Teilbereiche widerspruchsfrei vereint. Davon ist die Wissenschaft heute jedoch noch entfernt. Das Problem mit der Logik: Warum Formeln „explodieren“ Ihre Beobachtung zu den mathematischen Formeln ist vollkommen korrekt. Wenn man mathematische Modelle der klassischen Physik stur weiterrechnet, ohne ihre Grenzen zu beachten, landet man unweigerlich bei logischen Absurditäten. Das beste Beispiel dafür ist genau das von Ihnen erwähnte Szenario der Gravitation und Überlichtgeschwindigkeit: Physikalisches Modell [1]Logische Konsequenz bei unbegrenzter FortführungDas reale Limit der Natur Newtons Gravitationsgesetz Die Schwerkraft wirkt laut Isaac Newton augenblicklich über jede Distanz. Verändert sich die Masse der Sonne, würde die Erde das sofort im selben Moment spüren. Das bedeutet unendlich schnelle Informationsübertragung (Überlichtgeschwindigkeit). Einsteins Relativitätstheorie: Nichts kann sich schneller bewegen als das Licht. Schwerkraft breitet sich in Wellen mit exakt Lichtgeschwindigkeit aus. Stirbt die Sonne, merken wir es erst 8 Minuten später. Die Ultraviolett-Katastrophe Berechnete man im 19. Jahrhundert die Strahlung eines idealen Ofens mit klassischer Physik, ergab die Formel, dass der Ofen unendlich viel Energie im ultravioletten Bereich abstrahlen müsste. Max Plancks Quantenhypothese: Energie wird nicht kontinuierlich, sondern in winzigen Paketen (Quanten) abgegeben. Die Formel bricht nicht mehr ins Unendliche aus; die Quantenphysik war geboren. Fazit Reine Logik reicht in der Physik nicht aus, weil mathematische Formeln blind für die realen Grenzen des Universums sind. Eine Formel ist nur so gut wie der Gültigkeitsbereich, für den sie geschaffen wurde. Wenn eine klassische Formel „Überlichtgeschwindigkeit“ oder „unendliche Energie“ voraussagt, ist das für Physiker kein Beweis für Magie, sondern das unmissverständliche Signal: „Hier endet die Gültigkeit dieser Theorie. Wir brauchen eine neue, umfassendere Physik Nur ein echter Freigeist kann Roulette bezwingen
  20. …ein weiteres Problem ist das auch der Spekulant „fremdgesteuert“, d.h. keinen echten „freien Willen“ besitzt, nur so, und zwar nur so, kann sich Einsteins Weltbild vom „deterministischen Universum“ das strikt nach hermetischen Prinzipien „wie auf Schienen“ planmäßig läuft überhaupt gegen die „Quantenmechanik“ behaupten: Superdeterminismus: Die radikale Logik des Kybalions Wenn Sie den Satz „Das Universum steht fest“ konsequent zu Ende denken, landen Sie in der Physik beim Superdeterminismus. Das ist die einzige fundamentale Theorie, die Einsteins Abneigung gegen den Zufall rettet – allerdings mit radikalen Konsequenzen: Alles ist von Beginn an verknüpft: Nicht nur die Bahn der Roulette-Kugel steht seit dem Urknall fest, sondern auch Ihre Entscheidung, genau in diesem Moment darauf zu setzen. Die Illusion des freien Willens: Auch der Wissenschaftler, der ein Experiment durchführt, ist in seinen Entscheidungen absolut vorherbestimmt. Das Universum „wusste“ schon vor Milliarden Jahren, welche Messung der Physiker heute wählen würde. [1] 3.Konformität mit der Hermetik: Das hermetische Prinzip von Ursache und Wirkung („Nichts entgeht dem Gesetz“) greift hier absolut. Der „Zufall“ ist in diesem Weltbild tatsächlich nur der Schleier vor einer gigantischen, allumfassenden Kausalitätskette. Aus rein logischer Sicht ist dieses Weltbild unschlagbar, da es den Zufall komplett verbannt. Die meisten Physiker sträuben sich dennoch dagegen, weil es die Idee des freien Willens und der unabhängigen Wissenschaft komplett auflöst. „Ein Raum ohne Äther ist undenkbar!“ Albert Einstein, Universität zu Leiden, 1920
  21. …naja so direkt ist das wohl auch „interpretationssache“ (GENAU wie bei einer Roulette - Permanenz, sehr ähnlich, aber niemals 100% übereinstimmend, echte klassische Spieler erkennen die kleinen, aber feinen Unterschiede ) „Die Antwort lautet: Sowohl die Einzigartigkeit als auch die tiefen Ähnlichkeiten zwischen Menschen sind real, je nachdem, durch welche wissenschaftliche oder philosophische Brille man es betrachtet. Hier ist die Aufschlüsselung, wie diese Phänomene zustande kommen. Warum jeder Mensch biologisch einmalig ist Genetischer Code: Die Kombination Ihrer DNA gab es noch nie und wird es nie wieder geben (außer bei eineiigen Zwillingen). Epigenetik: Die Umwelt schaltet Gene an oder aus. Selbst Zwillinge entwickeln dadurch unterschiedliche Merkmale. Gehirnstruktur: Ihre Synapsen verdrahten sich durch jede persönliche Erfahrung völlig individuell. Warum wir uns psychologisch extrem ähneln Begrenzte Baupläne: Das menschliche Gehirn nutzt standardisierte Überlebens- und Verhaltensmuster (Archetypen). Persönlichkeitsraster: Modelle wie die „Big Five“ zeigen, dass sich Milliarden Menschen in wenige Charaktertypen einteilen lassen. Der „Charakterliche Zwilling“: Trifft man jemanden mit ähnlichen Genen und denselben prägenden Umwelterfahrungen, wirkt das wie eine Seelenverwandtschaft. Was hinter „Der Vater ist in ihn übergegangen“ steckt Epigenetische Vererbung: Trauma, Stress oder Vorlieben der Eltern können sich chemisch auf den DNA-Strang auswirken und vererbt werden. Prägung durch Nachahmung: Kinder spiegeln die Mimik, Gestik und Sprachmuster der Eltern unbewusst wider. Transgenerationale Weitergabe: Verhaltensweisen und emotionale Konflikte werden über Generationen hinweg unbewusst antrainiert. Die spirituelle Sichtweise (Bewusstseinsfelder) Kollektives Unbewusstes: C.G. Jung beschrieb ein Feld aus psychischen Strukturen, das alle Menschen teilen. Seelenfamilien: In spirituellen Lehren geht man davon aus, dass bestimmte Seelen aus derselben „Quelle“ stammen und sich deshalb blind verstehen. Resonanzprinzip: Menschen mit gleicher energetischer Frequenz oder ähnlichen Lebensaufgaben ziehen sich gegenseitig an.„ Njedam stvari, nije isti - das eine ist das eine, und niemals das andere!
  22. …auf die Perspektive kommt es an (s.a.: https://de.wikipedia.org/wiki/Kybalion ); das hermetische Gesetz der Polarität, das sich auch beim Roulette widerspiegelt: “Wenn wir Gut und Böse als zwei Seiten derselben Medaille betrachten, verändert sich die Geschichte von Luzifer grundlegend. Diese Perspektive verlässt die klassische christliche Dogmatik und bewegt sich im Bereich des Dualismus, der Gnosis und der Tiefenpsychologie. Hier ist die Aufschlüsselung, wie Luzifers Fall aus dieser Sichtweise interpretiert wird: 1. Das Prinzip der notwendigen Polarität Kein Licht ohne Schatten: In einer dualistischen Weltsicht (wie im Daoismus oder manchen gnostischen Strömungen) kann das Gute ohne das Böse gar nicht existieren. Luzifer als Gegenpol: Luzifer wurde nicht „böse“, sondern übernahm die notwendige Rolle des Schattens, damit das Licht überhaupt als solches wahrgenommen und definiert werden kann. Zwei Teile eines Ganzen: Gott und Luzifer sind in diesem Modell keine unvereinbaren Feinde, sondern die zwei Pole, die das Universum in Dynamik und Balance halten. 2. Der „Lichtbringer“ als Bringer der Erkenntnis Vom Engel zum Katalysator: Wenn Gut und Böse zusammengehören, war Luzifers „Sünde“ (das Fragen und die Rebellion) kein Fehler, sondern ein evolutionärer Schritt. Befreiung durch den Fall: Indem er die Trennung von Gott wählte, brachte er die Dualität in die Welt. Erst durch diese Trennung entstanden für den Menschen Individualität, Wahlfreiheit und echtes Bewusstsein. Der Preis der Erkenntnis: Das, was die traditionelle Theologie als „böse“ (Rebellion, Trennung) bezeichnet, ist aus dieser Sicht die Kehrseite von etwas „Gutem“ (Freiheit, Selbsterkenntnis). 3. Die tiefenpsychologische Sicht (C.G. Jung) Die Schattenintegration: Der Psychologe Carl Gustav Jung sah im Teufel den abgespaltenen Schatten Gottes. Bereits immer angelegt: Die Medaille war von Anfang an vollständig. Das „Böse“ war nicht nur als Potenzial in Luzifer angelegt, sondern Luzifer selbst ist der personifizierte Schatten, der untrennbar zum göttlichen Ganzen gehört. Die Prüfung als Offenbarung: Die Prüfung hat Luzifers Charakter nicht verändert. Sie hat lediglich die Medaille umgedreht und die ohnehin existierende Rückseite – den Schatten – sichtbar gemacht. Zusammenfassung Aus dieser Perspektive war Luzifer weder anfangs gut noch später grundlegend böse. Er war und ist der Funke der Individuation. Sein Charakter hat sich nicht verändert; er hat lediglich die ihm vorbestimmte Kehrseite der göttlichen Einheit manifestiert, um Entwicklung und Bewusstsein überhaupt erst möglich zu machen.„ Bolje više, nego manje - besser mehr, als weniger
  23. …sehr richtig! Nach der Formel „Alles hängt mit allem zusammen“ basiert jedes Bewusstsein auf einem einfachen Wesenskern, von Osho auch mit dem Satz „Bewusstsein ist der Himmel, Gedanken die Wolken“ formuliert: „Du bist der Himmel, die Gedanken sind nur die Wolken. Diese bekannte Metapher des Mystikers Osho beschreibt den Kern von Meditation und Achtsamkeit: die Trennung zwischen dem Beobachter (deinem wahren Selbst) und den Inhalten des Verstandes. [1, 2, 3] Die Kernbotschaft des Gleichnisses Der Himmel (Dein Bewusstsein): Er ist unendlich, still, unberührt und immer präsent. Ob es stürmt, regnet oder die Sonne scheint – der Himmel selbst verändert sich nicht und wird nicht beschädigt. Er bietet lediglich den Raum, in dem alles stattfindet. Die Wolken (Deine Gedanken & Emotionen): Sie ziehen vorbei, verändern ständig ihre Form, sind mal hell, mal dunkel und vorübergehend. Sie gehören nicht dem Himmel, sondern sind nur „Gäste“. [1, 2] Was das für die Praxis bedeutet Nicht bekämpfen, sondern beobachten: Versuche nicht, deine Gedanken gewaltsam zu stoppen oder wegzuschieben. Ein bewölkter Himmel wird nicht klar, indem man die Wolken bekämpft. Lass sie einfach vorüberziehen. [1, 2] Identifikation lösen: Das Leiden entsteht, wenn du dich mit einer Wolke (z. B. einem negativen Gedanken oder einer Angst) verwechselst. Sobald du erkennst „Ich bin der Raum, in dem dieser Gedanke auftaucht“, verliert der Gedanke seine Macht über dich. [1, 2, 3, 4, 5] Der Wechsel vom Gast zum Gastgeber: Osho betont, dass Gedanken wunderbare Besucher sind – solange du dich daran erinnerst, dass du der unbewegliche Gastgeber bist und nicht der flüchtige Gast.[1]„ There is no difference! The difference is only in your mind! Yoda, the empire strikes back
  24. …weitere Beweise: https://thymosmagazin.de/2023/03/29/i-sag-halt-wie-is-seh-der-mythos-um-den-seher-alois-irlmaier-1-2/ „Im Buch von Stephan Berndt „Ein Mann sagt, was er sieht“ bezieht sich dieser auf eine Caritasschwester aus den 50er Jahren, der Irlmaier Folgendes prophezeit haben soll: „Zuerst kommt ein Wohlstand, wie noch nie. Dann folgt ein Glaubensabfall wie noch nie zuvor. Darauf eine Sittenverderbnis wie noch nie. Alsdann kommt eine große Zahl fremder Leute ins Land. Es herrscht eine große Inflation. Das Geld verliert mehr und mehr an Wert. Bald darauf folgt eine Revolution. Dann überfallen die Russen über Nacht den Westen.„“ …sogar Konrad Adenauer fragte Irlmaier um Rat: https://www.sueddeutsche.de/bayern/freilassing-der-mann-der-im-zweiten-weltkrieg-bombeneinschlaege-vorhersah-1.3260905 „Zugleich sprach sich herum, dass sogar Altkanzler Konrad Adenauer den Hellseher mehrfach in die Bühlerhöhe, ein Luxushotel im Schwarzwald, eingeladen habe, wo er ihn und mindestens eine weitere Hellseherin ausgefragt habe. Worüber sie sprachen? "Na, des musst versteh', des darf i nit sagn", soll Irlmaier auf die Nachfrage eines Bekannten gesagt haben.“ …unter anderem klärte er einen Giftmord auf: https://www.ovb-heimatzeitungen.de/rosenheim-region/2024/01/03/irlmaier-fieber-ergreift-die-region.ovb „Rosenheim – „Alois Irlmaier klärt Traunsteiner Giftmord auf“, verkündet das „Rosenheimer Tagblatt Wendelstein“ am 28. Januar 1950. Doch was war geschehen? Vor dem Landgericht Traunstein musste sich die 41-jährige Paula Kratzer verantworten, die angeklagt war, aus Habgier ihren Geliebten, den Kaufmann Erhard Vogel, mit Arsen vergiftet zu haben. Die Verhandlung habe „ungeheuren Zudrang, besonders des weiblichen Publikums“ gefunden, so der „Wendelstein“.“ …für viele ist Irlmaier Gegenstand intensiver Nachforschungen: https://www.berchtesgadener-anzeiger.de/region-und-lokal/lokales-berchtesgadener-land/berchtesgaden_artikel,-hellseher-hat-hochkonjunktur-berchtesgadener-buchautor-ueber-alois-irlmaier-und-dessen-vorhersagen-_arid,692715.html …und viele weitere Quellen mehr Sve može promeni, ali čudi? Nikada! - alles mag sich permanenz ändern, aber Wunder? Niemals!
  25. unter anderem der Spiegel „zertifiziert“ die Begebenheit: https://www.spiegel.de/politik/er-sah-was-er-sagte-a-175bfe44-0002-0001-0000-000044419110 »I sehs halt, was i die Leut sag!« beharrte Alois. »Und zahln hab i mir nia nix lassen dafür!« Die Zeugen bestätigten das. Der Irlmaier gab an Ort und Stelle dem Richter einen Beweis: »Ihre Frau ist jetzt grad daheim! Ein rotes Kleid hats an und a Herr ist bei ihr! Lassens nachschauen, obs stimmt!« Es stimmte. Noch mehr wiesen die Zeugen nach. Vorm Großangriff auf Rosenheim hatte Irlmaier gewarnt! »Leute, in den großen Bunker bei der Staatsbank dürfts jederzeit hineingehen. Da passiert Euch nix, aber gehts nicht in die Mitten. Da schlagts ein! Ich seh dort einen großen Dreckhaufen und Beiner und Köpf herausragen!« „ Beim Angriff flüchteten die Einwohner in den Bunker und hielten sich an den Enden des Raumes auf. Zuletzt hetzten noch ein paar Soldaten herein. Sie hielten es in der Mitte für am sichersten. Eine halbe Stunde später lagen sie unter der eingestürzten Decke begraben. Köpfe und Beine ragten aus dem Schutt heraus. In Freilassing wuchs des hellsichtigen Brunnenbauers Ruf, als er ein halbes Jahr vor dem Angriff, an den niemand glaubte, die Zerstörungen voraussah. Er sagte dem und jenem, wie er sich verhalten solle und was er zu erwarten habe, und bezeichnete genau die Stadtviertel, die in Trümmer gehen würden. Man lachte über ihn, aber seine Voraussagen erfüllten sich.“ „Das Gericht verschloß sich den Beweisen nicht. Es sprach Irlmaier frei. Es ist der erste Freispruch in einer derartigen Anklage.“ …dem ist nichts hinzuzufügen Und wie verhält es sich mit den Roman „Futility“ ein schriftlicher Beweis, wie jemand Dinge der Zukunft gesehen haben muss! https://de.wikipedia.org/wiki/Titan_(Robertson)
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