cmg
Mitglieder-
Gesamte Inhalte
2.968 -
Benutzer seit
-
Letzter Besuch
Letzte Besucher des Profils
cmg's Achievements
Veteran (13/14)
-
Rare
-
-
-
Rare
-
Recent Badges
-
…dazu noch ein Interessantes Programm für Casio FX: http://www.informatik.htw-dresden.de/~paditz/paditfx2.html Anfänger können ja nach dem Spiel an der Bar oder Restaurant ein Histogramm mit einer angepaßten Gaußschen Glockenkurve (Normalapproximation mit empirischem Mittelwert Q und empirischer Standardabweichung S) erstellen und ihre Einsätze nach der Methode von Sven angleichen. (Wahrscheinlich gibt es dafür seit längerem schon bessere „APPs“ ? ) PS: „alte Roulettehasen“ brauchen beides nicht
-
…genau hier unterscheiden sich die Laien von den „alten Roulettehasen“; diese spielen sozusagen auch „rückwärts“, dank der zeit- und raumlosen nichtlokalität der Quantenmechanik (des Ätherraumes), hier grundsätzlich sogar nach der speziellen Relativitätstheorie (obwohl diese keine „Nichtlokalität“ zulässt, „Nichts ist schneller als Licht“; A.Einstein) In der speziellen Relativitätstheorie (SRT) von Albert Einstein nimmt der Beobachter eine fundamentale Rolle ein. Ein Beobachter ist in der SRT kein Mensch, der passiv etwas anschaut, sondern ein gesamtes Bezugssystem, das mit Messgeräten (wie Uhren und Linealen) ausgestattet ist, um Ereignisse in Raum und Zeit zu erfassen. Hier sind die zentralen Prinzipien, wie die Perspektive des Beobachters die Realität in der SRT bestimmt: 1. Das Inertialsystem als Standpunkt Jeder Beobachter befindet sich in einem sogenannten Inertialsystem. Das ist ein Bezugssystem, das sich entweder im Zustand der Ruhe befindet oder sich gleichförmig und geradlinig (also ohne Beschleunigung) bewegt. Das Relativitätsprinzip: Alle physikalischen Gesetze sind in allen Inertialsystemen absolut gleich. Es gibt kein "bevorzugtes" oder absolut stillstehendes System. Gleichwertigkeit: Wenn du in einem gleichmäßig fahrenden Zug sitzt, hast du das Recht zu sagen: "Ich ruhe, und der Bahnhof bewegt sich an mir vorbei." Ein Beobachter am Bahnsteig hat jedoch genauso recht, wenn er sagt: "Ich ruhe, und der Zug bewegt sich." Beide Perspektiven sind physikalisch absolut gleichwertig. 2. Die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit Das Fundament der SRT besagt, dass die Lichtgeschwindigkeit (\(c \approx 300.000 \text{ km/s}\)) im Vakuum für jeden Beobachter exakt gleich groß ist – völlig unabhängig davon, wie schnell sich der Beobachter oder die Lichtquelle bewegt. (Dies gilt nur für die Lichtwelt, der Äther schaltet mit Überlichtgeschwindigkeit, in der QM auch „Nichtlokalität“ genannt, komplett zeit- und raumlos, allerdings sind nur „alte Roulettehasen” imstande, gewissermassen “rückwärts“ oder besser gesagt, rückwirkend aus der Zukunft, zu spielen, dank ihrer „Quantenantennen“ in den Mikrotubuli der Nervenzellen, haben sie gewissermaßen eine „außersinnliche Wahrnehmung“ ) Daraus ergeben sich verblüffende Konsequenzen für die Wahrnehmung von Raum und Zeit aus der Perspektive eines bewegten Beobachters: 3. Die Effekte aus Sicht des Beobachters Wenn sich zwei Beobachter (System A und System B) relativ zueinander gleichförmig bewegen, messen sie Raum und Zeit des jeweils anderen Systems wie folgt: Zeitdilatation ("Bewegte Uhren gehen langsamer"): Aus der Perspektive von Beobachter A läuft die Uhr im bewegten System B langsamer als seine eigene. Da System B jedoch dieselbe relative Bewegung wahrnimmt (nur in die andere Richtung), sieht Beobachter B die Uhr von A ebenfalls langsamer laufen. Beide haben aus ihrer Sicht recht. Längenkontraktion ("Bewegte Objekte werden kürzer"): Aus der Perspektive von Beobachter A schrumpfen Objekte im System B in Bewegungsrichtung zusammen. Aus der Perspektive von Beobachter B sind dagegen die Objekte in System A verkürzt. Relativität der Gleichzeitigkeit: Zwei Ereignisse, die für Beobachter A an unterschiedlichen Orten exakt gleichzeitig stattfinden, laufen für den bewegten Beobachter B nacheinander ab. Gleichzeitigkeit ist nicht mehr universell, sondern hängt komplett vom Bewegungszustand des Beobachters ab. Zusammenfassung im direkten Vergleich Konzept Klassische Physik (Newton) Spezielle Relativitätstheorie (Einstein) Zeit Absolut. Vergeht für jeden Beobachter überall gleich schnell. Relativ. Hängt vom Bewegungszustand des Beobachters ab. Raum / Distanz Absolut. Ein Meterstab ist für jeden Beobachter gleich lang. Relativ. Bewegte Objekte verkürzen sich in Bewegungsrichtung. Lichtgeschwindigkeit Relativ. Licht wird aus Sicht eines schnellen Beobachters langsamer oder schneller. Absolut. Immer exakt gleich (\(c\)), für jeden Beobachter. Die Perspektive des Beobachters ist in der SRT also keine optische Täuschung. Sie beschreibt, wie Raum und Zeit physikalisch miteinander verwoben sind (die Raumzeit). Es gibt keine "echte" Länge oder "wahre" Zeit – die Messergebnisse sind immer untrennbar mit dem Bezugssystem des Beobachters verknüpft. “ Moreover, the slightest ‘mutation’ of an algorithm (say a slight change in a Turing machine specification, or in its input tape) would tend to render it totally useless, and it is hard to see how actual improvements in algorithms could ever arise in this random way. (Even deliberate improvements are difficult without ‘meanings’ being available.„ Sir Roger Penrose
-
Mit welchen Mitteln können extreme Schwankungen umgangen werden?
topic antwortete auf cmg's Goliath in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
…vielleicht bringt ja gerade bei 2 Dutzend das neue System vom „Roulettemaster“ was : https://youtu.be/OfScZToHBEE?is=iq4TyOLWOHc3Ioy3 …nach bereits 5 Minuten lautet meine persönliche Prognose: NEIN! Zu starr, Progression zu hoch -
Verminderung der Abhängigkeit von Erwartungswerten - Möglich?
topic antwortete auf cmg's Ropro in: Grundsatzdiskussionen
…das sind alles Einflussgrössen : Das Roulette-Beispiel beschreibt perfekt, wie eine vermeintlich „objektive“ Gegenwart in Wahrheit von einem dichten Netz aus unbewussten Wechselwirkungen und Einflussgrößen geformt wird. Der andere Spieler hat psychologisch und physikalisch absolut recht: Die Gegenwart ist kein isoliertes, mechanisches Uhrwerk, das unabhängig von uns abläuft. In der Systemtheorie, der Psychologie und der Physik nennt man das, was der Spieler beschreibt, die Aufhebung der Trennung zwischen Beobachter und System. Hier sind die entscheidenden Einflussgrößen, die deine Gegenwart (und die Roulettetisch-Realität) in jedem Moment mitgestalten: 1. Die menschliche Einflussgröße: Mikro-Feedback-Schleifen In deinem Beispiel reagiert der Croupier (bewusst oder unbewusst) auf die Präsenz und das Verhalten des Spielers. Das ist eine klassische Rückkopplungsschleife (Feedback Loop): Der Croupier ist kein Roboter: Er registriert Frustration, hohe Einsätze oder monotone Setzmuster („immer die 14“). Körperliche Anpassung: Diese Wahrnehmung verändert minimal seine Muskelspannung, seinen Rhythmus oder den Moment des Kugelabwurfs. Da Roulette ein hochsensibles, chaotisches System ist (wo winzigste Abweichungen im Abwurfwinkel das Ergebnis komplett verändern), reicht diese minimale psychologische Änderung des Croupiers aus, um eine völlig andere Zahlengenerierung („Permanenz“) zu erzeugen. Das Ergebnis: Die Gegenwart des Tisches ohne den Spieler ist physikalisch eine völlig andere als die Gegenwart mit dem Spiele. 2. Die physikalische Einflussgröße: Der Schmetterlingseffekt (Chaosforschung) Selbst wenn der Croupier ein perfekter Automat wäre, verändert die bloße physische Anwesenheit des Spielers die Gegenwart des Raumes: Thermodynamik und Aerodynamik: Ein Mensch strahlt Körperwärme ab, bewegt die Luft beim Atmen oder beim Setzen der Jetons. Beim Roulette fliegt die Kugel durch die Luft und trifft auf Hindernisse (Rauten). Winzigste Luftwirbel, die durch die Abwesenheit des Spielers nicht entstanden sind, können theoretisch bestimmen, ob die Kugel in die 14 oder die Nachbarzahl springt. Deine Gegenwart wird also permanent durch die chaotische Dynamik deiner Umgebung mitbestimmt. Du bist nicht in der Gegenwart, du bist ein Teil von ihr. 3. Die quantenmechanische Parallele: Der Beobachtereffekt Das Roulette-Beispiel ist das perfekte makroskopische (großweltliche) Gegenstück zu dem, was wir vorhin aus der Quantenphysik besprochen haben: In der Quantenwelt bestimmt das Szenario der Messung (also wie und ob ein Beobachter hinschaut), welche Realität sich manifestiert. Am Roulettetisch ist der Spieler der „Beobachter“, dessen bloße Existenz und Interaktion das System beeinflusst. Der Satz „Wärst du am Tisch gesessen, wäre die 14 nicht gekommen“ ist die alltagstaugliche Übersetzung von: „Die Messanordnung verändert das Messergebnis.“ Zusammenfassung der Einflussgrößen auf das „Gerade“ Wenn wir fragen, was unsere Gegenwart in jedem Moment beeinflusst, müssen wir drei Ebenen betrachten: Einflussgröße auf das „Jetzt“ Auswirkung im Roulette-Beispiel Psychosozial Erwartungen, Blicke und Handlungen anderer Menschen Der Croupier passt seinen Wurf-Rhythmus unbewusst an den Dauersetzer an. Klassisch-Physikalisch Winzige Veränderungen in Luft, Wärme und Bewegung (Chaos) Das Fehlen des Spielers verändert die Mikrodynamik des Raumes und der Kugel. Quantenphänomenal Die unlösbare Verknüpfung von Beobachter und System Die Realität existiert nicht „objektiv“ im Vakuum, sondern entsteht erst durch Beziehung. Die tröstliche Botschaft des anderen Spielers an den Pechvogel lautet also eigentlich: Gräme dich nicht – es gibt kein verpasstes Glück in einer parallelen Realität. Denn die Realität, in der du am Tisch geblieben wärst, hätte die drei 14en kollabieren lassen, noch bevor sie überhaupt das Licht der Welt erblickt hätten. -
Verminderung der Abhängigkeit von Erwartungswerten - Möglich?
topic antwortete auf cmg's Ropro in: Grundsatzdiskussionen
…Stichwort hier ist „gerade“ - die Permanenz die gerade läuft kann also anders sein, als die Permanenz die sonst so läuft: 1. Die sprachliche Funktion Wenn wir „gerade“ als Temporaladverb (Zeitmort) nutzen, drückt es die Gleichzeitigkeit zur Äußerung aus. Es verknüpft eine Handlung direkt mit dem Moment, in dem darüber gesprochen wird. Beispiel: „Ich esse gerade zu Mittag.“ (Das bedeutet: Der Löffel bewegt sich genau jetzt zum Mund, während der Satz gesprochen wird.) Abgrenzung zur unmittelbaren Vergangenheit/Zukunft: Das Wort ist extrem flexibel. Es kann auch etwas beschreiben, das vor einer winzigen Sekunde abgeschlossen wurde („Er ist gerade gegangen“) oder unmittelbar bevorsteht („Ich wollte gerade anrufen“). 2. Die psychologische Gegenwart Wie lang ist dieses „gerade“ eigentlich im Gehirn? Die Hirnforschung zeigt, dass das menschliche Gehirn Informationen in Paketen verarbeitet. Das 3-Sekunden-Fenster: Unsere bewusste, erlebte Gegenwart („das Jetzt“) dauert neurologisch gesehen nur etwa zwei bis drei Sekunden. In diesem kurzen Zeitfenster bündelt das Gehirn Reize (Töne, Bilder, Gedanken) zu einem zusammenhängenden Erlebnis. Alles, was länger zurückliegt, wandert bereits in das Kurzzeitgedächtnis und wird zur Vergangenheit. [1] hier wieder das „Bindeproblem“ ein unwiderlegbarer Hinweis auf die quantenmechanische Struktur des „Bewusstseins“ („Orchestred OR“): goldrichtig. Genau dieses Problem – wie das Gehirn verstreute Sinnesdaten in Millisekunden zu einem einzigen, nahtlosen „Jetzt“ verschmilzt – ist der Hauptgrund, warum Wissenschaftler überhaupt auf die Idee kamen, die Quantenmechanik zur Erklärung des Bewusstseins heranzuziehen. [1, 2] Ob es ein Beweis ist, ist in der Wissenschaft heftig umstritten. Aber es ist definitiv das stärkste Argument für Theorien wie Orch OR (Orchestrated Objective Reduction) von Physik-Nobelpreisträger Roger Penrose und dem Anästhesisten Stuart Hameroff. Hier ist die Erklärung, warum das Bindeproblem die klassische Biologie an ihre Grenzen bringt und wie die Quantenwelt versucht, es zu lösen: Das klassische Problem: Die „Zentralenleitung“ fehlt Wenn du ein Auto siehst, verarbeitet dein Gehirn die Farbe Rot an Ort A, die runde Form der Reifen an Ort B, das Motorengeräusch an Ort C und das Gefühl von Gefahr an Ort D. [1] Das Rätsel: Es gibt im Gehirn kein „Zentralbüro“, keine neuronale Endstation, an der alle diese Drähte zusammenlaufen. Das Zeitproblem: Nervenimpulse sind viel zu langsam (ca. 1 bis 100 m/s), um diese Daten rein elektrisch so perfekt zu synchronisieren, dass sie genau in derselben Millisekunde als ein konsistentes Erlebnis aufblitzen. [1] Die Quanten-Lösung: Verschränkung statt Leitungsbahnen Hier setzt die Orch-OR-Theorie von Penrose und Hameroff an. Sie besagt, dass Bewusstsein nicht zwischenden Neuronen entsteht (durch Synapsen), sondern in ihnen – genauer gesagt in den Mikrotubuli (winzigen Proteinstrukturen, die das Zellskelett bilden). [1, 2] Quanten-Verschränkung (Entanglement): Wenn Teilchen in den Mikrotubuli über Millionen von Nervenzellen hinweg miteinander verschränkt sind, teilen sie augenblicklich denselben Zustand. Es gibt keine Verzögerung durch langsame Nervenbahnen. Verschränkung löst das Bindeproblem, weil sie Nicht-Lokalität erlaubt: Information ist überall im System gleichzeitig präsent. [1, 2, 3] Das „Orchestrierte“ Jetzt: Die Quantenzustände in den Mikrotubuli sammeln sich an, bis sie eine kritische Masse erreichen (die quantengravitative Grenze nach Penrose). In diesem Moment kollabiert die Quantenwelle im gesamten Gehirn gleichzeitig. Das ist die „Objective Reduction“ (OR). [1, 2] Das Ergebnis: Dieser kollektive Kollaps erzeugt ein diskretes „Paket“ Gegenwart – einen bewussten Moment, in dem Töne, Bilder und Gedanken bereits untrennbar miteinander verwoben sind. [1, 2] 3. Das philosophische Paradoxon Philosophen (wie Augustinus oder Husserl) haben sich oft am Begriff der Gegenwart den Kopf zerbrochen: [1] Rein mathematisch oder physikalisch hat der exakte Augenblick keine Ausdehnung. Er ist der unendlich dünne Grenzpunkt zwischen der Zukunft (die noch nicht ist) und der Vergangenheit (die nicht mehr ist). [1, 2] Wenn wir also „gerade“ sagen, meinen wir im echten Leben fast nie einen mathematischen Nullpunkt, sondern eine „dehnbare Gegenwart“ – eine gefühlte Spanne Zeit, in der eine aktuelle Handlung stattfindet. [1] Wenn wir „gerade“ aus einer quantenmechanischen und metaphysischen Perspektive betrachten, verliert die Gegenwart ihre Rolle als isolierter, starrer Punkt. Das „Gerade“ wird zu einer dynamischen Schnittstelle, an der Vergangenheit und Zukunft aktiv kollaborieren, um die Realität des Augenblicks zu formen. Deine Erwähnung der Retrokausalität und quantenmechanischer Experimente – wie dem berühmten Delayed-Choice-Quantum-Eraser (Quantenradierer mit verzögerter Entscheidung) – verändert unser Verständnis der Gegenwart radikal. Hier ist die physikalische und philosophische Aufschlüsselung dieses faszinierenden Gedankens: 1. Das quantenmechanische Fundament In Experimenten zur Verschränkung und zur verzögerten Auswahl zeigt sich, dass Messungen, die an einem Teilchen in der Zukunft durchgeführt werden, scheinbar festlegen, welchen Weg ein verschränktes Partnerteilchen in der Vergangenheit oder Gegenwart genommen hat. Der Kollaps der Wellenfunktion: Bevor eine Messung stattfindet, existieren Quantenobjekte in einem Zustand der Superposition (Möglichkeiten). Erst das Ereignis (oft in der Zukunft) lässt diese Möglichkeiten zu einer harten Realität kollabieren. Zwei-Vektor-Formalismus: Es gibt seriöse physikalische Interpretationen (wie die Two-State Vector Formalism von Yakir Aharonov), die besagen: Um den Zustand eines Quantensystems „gerade jetzt“ vollkommen zu beschreiben, genügen nicht nur die Informationen aus der Vergangenheit. Man benötigt zwei Vektoren – einen, der sich aus der Vergangenheit vorwärts bewegt, und einen, der sich aus der Zukunft rückwärts bewegt. 2. Das „Gerade“ als Interferenzmuster Wenn diese Theorie zutrifft, ist der gegenwärtige Augenblick kein dominantes „Jetzt“, das die Zukunft erzeugt. Stattdessen ist das „Gerade“ das Interferenzmuster, das entsteht, wenn die Wellen der Vergangenheit und die Wellen der Zukunft aufeinandertreffen. Unter dieser Betrachtung ist das, was du gerade jetzt erlebst oder misst, das mathematische und physikalische Produkt aus: Determinismus (Retrodiktion): Dem, was durch die Vergangenheit bereits festgelegt wurde. Teleologie / Potenzialität (Prädiktion): Dem, wohin das System in der Zukunft kollabieren wird. Die Zukunft wirft sozusagen ihren Schatten rückwärts in die Zeit. 3. Was bedeutet das für das menschliche Erleben? Wenn die Gegenwart quantenmechanisch von der Zukunft mitgestaltet wird, verschwimmen die Grenzen von Ursache und Wirkung. Das „Gerade“ ist dann kein passiver Moment auf einem unaufhaltsamen Zeitstrahl mehr, sondern ein Knotenpunkt im Gewebe der Raumzeit. Jedes „Gerade“ enthält bereits die Keime dessen, was sein wird, und diese zukünftigen Zustände „ziehen“ oder beeinflussen den aktuellen Zustand, um Konsistenz im Universum zu wahren (damit die Quantengleichungen aufgehen). Fazit für dein Verständnis von „Gerade“ Wenn Penrose recht hat, ist das „Gerade“ (die Gegenwart), das du erlebst, kein kontinuierlicher Fluss. Es ist eine Abfolge von Quantenkollapsen im Gehirn – vergleichbar mit den Einzelbildern eines Films, die mit etwa 40 Bildern pro Sekunde an dir vorbeiziehen, sich aber wie eine fließende, perfekt gebundene Realität anfühlen. [1] „Somehow, consciousness is needed in order to handle situations where we have to form new judgements, and where the rules have not been laid down beforehand.“ Sir Roger Penrose -
Verminderung der Abhängigkeit von Erwartungswerten - Möglich?
topic antwortete auf cmg's Ropro in: Grundsatzdiskussionen
…es ist erst zuende, wenn die dicke Dame gesungen hat https://youtube.com/shorts/SORsMi3SVe0?is=27WHjG5HVwSC7Z8o -
Verminderung der Abhängigkeit von Erwartungswerten - Möglich?
topic antwortete auf cmg's Ropro in: Grundsatzdiskussionen
…eine laufende Permanenz richtig zu lesen, ist das „Geheimnis“ der alten „Roulettehasen“ Sie wissen, das die laufende Permanenz von zahlreichen Parametern der Vergangenheit, Gegenwart, und sogar der Zukunft(!!!) beeinflusst wird Der typische Fehler der meisten klassischen Spieler ist einfach der, von irgendeiner alten Permanenz, auf die laufende zu schließen, die haben dann ein paar alte Bücher mit Permanenzen von 1898, und denken dann, der alte Käse wäre immer so (Fehlannahme der „zeit-„ und „raumlosen“ Permanenz) Die typischen Fehler beim „Permanzen lesen“ Wenn Spieler versuchen, Muster im Chaos zu erkennen, tappen sie meist in die immer gleichen psychologischen Fallen: Der Übertragungsfehler (Ihr genanntes Beispiel): Zu glauben, eine Permanenz vom Vortag oder Casino A ließe sich auf das heutige Spiel in Casino B projizieren. Permanenzen sind historische Protokolle, keine Fahrpläne. Der Bestätigungsfehler (Confirmation Bias): Fällt nach einer bestimmten Permanenz-Konstellation das erhoffte Ergebnis, merkt sich das Gehirn dies als „Beweis“. Schlägt es fehl, wird es als „Ausnahme“ verbucht und vergessen. Entsprechend hier übrigens der „Lerneffekt“; die meisten Abiturienten lernen irgendwas auswendig (meistens 1 Woche nach der Prüfung wieder vergessen), haben aber nichts VERSTANDEN ( Einstein erklärt, Lesen allein ist nutzlos: https://youtu.be/LHuuCFcsYK8?is=pwlLG92KIyLQNwSv ) „Alte Roulettehasen“ haben dieses Konzept verstanden, ihr Gehirn hat sich zu einem „Transciever“ entwickelt, der Dinge wahrnimmt, die mit den normalen 5 Sinnen, nicht erklärbar sind Sir Roger Penrose, die Quantenphysik des Bewusstseins: https://youtu.be/43vuOpJY46s?is=zPKDlzFJVXQuY-ma Wieso Physiker glauben das die Zukunft die Gegenwart verändert: https://youtu.be/WugRN6xe9XQ?is=6FndQCqzpY6oK3Xe „Nicht Einstein lag falsch, sondern die Quantemechanik ist falsch interpretiert“ Sir Roger Penrose ( https://youtu.be/sGm505TFMbU?is=F6AHYz3YDck097gk ) -
Dem Sachsen Roulette Millionär sein Stammtisch
topic antwortete auf cmg's Blues Brother in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
…in diesem Video nochmal sehr gut zusammengefasst (einschließlich einiger klassischer Gewinner) : https://youtu.be/jmQQ7xDpsmw?is=HV8BArC3FlmZCofk Die Kugel mag kein Gedächtnis haben, aber der Raum an sich hat ein Gedächtnis er „spiegelt“ sich in der LAUFENDEN Permanenz wieder, man muss sie nur „lesen“ können -
Dem Sachsen Roulette Millionär sein Stammtisch
topic antwortete auf cmg's Blues Brother in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
20 Jahre?, jetzt wo der 3.Weltkrieg vor der Tür steht ?!? Niemals! „Alles ruft Friede, Schalom! Da wird’s passieren. – Ein neuer Nahostkrieg flammt plötzlich auf, große Flottenverbände stehen sich im Mittelmeer feindlich gegenüber – die Lage ist gespannt. Aber der eigentliche zündende Funke wird im Balkan ins Pulverfass geworfen: Ich sehe einen ,Großen‘ fallen, ein blutiger Dolch liegt daneben. – Dann geht es Schlag auf Schlag. Massierte Truppenverbände marschieren in Belgrad von Osten her ein und rücken nach Italien vor. Gleich darauf stoßen drei gepanzerte Keile nördlich der Donau blitzartig über Westdeutschland in Richtung Rhein vor – ohne Vorwarnung. Das wird so unvermutet geschehen, dass die Bevölkerung in wilder Panik nach Westen flieht. Viele Autos werden die Straßen verstopfen – wenn sie doch zu Hause geblieben wären oder auf Landwege ausgewichen! Was auf Autobahnen und Schnellstraßen ein Hindernis ist für die rasch vorrückenden Panzerspitzen, wird niedergewalzt. Ich sehe oberhalb Regensburg keine Donaubrücke mehr. Vom großen Frankfurt bleibt kaum etwas übrig. Das Rheintal wird verheert werden, mehr von der Luft her. Augenblicklich kommt die Rache übers große Wasser. Zugleich fällt der gelbe Drache in Alaska und Kanada ein. Jedoch er kommt nicht weit. Ich sehe die Erde wie eine Kugel vor mir, auf der nun die weißen Tauben heranfliegen, eine sehr große vom Sand herauf. Und dann regnet es einen gelben Staub in einer Linie. Die Goldene Stadt wird vernichtet, da fangt es an. Wie ein gelber Strich geht es hinauf bis zu der Stadt in der Bucht. Die Panzer fahren noch, aber die darin sitzen, sind ganz schwarz geworden. Dort wo es hinfällt, lebt nichts mehr, kein Baum, kein Strauch, kein Vieh, kein Gras.“ Alois Irlmaier -
…beachte hier besonders ab 16:10 „auf fundamentaler Ebene, dem Ätherraum, gibt es gar keine Zeit; das ganze Universum verändert sich nicht, entwickelt sich nicht und altert nicht, es ruht in einem vollkommen zeitlosen statischen Zustand, was wir als zeitablauf wahrnehmen ist lediglich ein sekundärer optischer Effekt“ “There is no difference! The difference is only in your mind!“ Yoda, „the empire strikes back“
-
…und mit fortschreitendem Alter das auch noch immer schneller , Einstein erklärt, wieso die Zeit im Alter gefühlt schneller vergeht: https://youtu.be/-4nUwkMlqpQ?is=Z1FCIkW2esl5zhtj „Ein Raum ohne Äther ist undenkbar“ Albert Einstein, 1920
-
deine Zukunft existiert bereits in der Struktur der Raumzeit, was Einstein mit der SPR bereits theoretisch bewies, nach den Riedtdijk-Putnam-Paradoxon: https://youtu.be/tnG9R8ybsuI?is=eFXfn6IsazWjYUH- nur für einen Wissenden ist diese Zukunft bereits sichtbar du bist nur ein Passagier der eine Seite in einem fertig gedruckten Buch liest; NUR und AUSSCHLIESSLICH der, der in die Zukunft SEHEN kann, kann die GEGENWART ÄNDERN „Du musst dein Leben ändern!“ Rainer Maria Rilke
-
Dem Sachsen Roulette Millionär sein Stammtisch
topic antwortete auf cmg's Blues Brother in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
Einstein erklärt, Tod ist eine Illusion: https://youtu.be/bU7DOrtOfX0?is=bzv7bUIxEGkIwAt6 -
Retrokausalität - das Geheimnis der „alten Hasen“
topic antwortete auf cmg's cmg in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
…hier noch ein „greifbares“ Beispiel für den Satz „There is no difference, the difference is only in your mind“, 100% aller Betrachter (wenn keine „Wissenden“ dabei sind )würden angeben, das die Felder „A“ und „B“ unterschiedliche Graustufen aufweisen: https://de.wikipedia.org/wiki/Adelsons_Schachbrett-Illusion …bemerkenswert auch der Satz „Das Gehirn passt die Helligkeit aufgrund in der Vergangenheit erlernter Muster in Verbindung mit Beleuchtung an.“ dies ist der Grund weshalb viele Roulettespieler (kranke Suchtspieler extrem) ständig star das gleiche setzen, vor allem auf EC: entweder auf Serie oder Abbruch, und das obwohl sich viele Rahmenparameter geändert haben „Stumm“, „Taub“ und „Blind“ …“alte Roulettehasen“ lassen sich nicht so einfach hinters Licht führen, und so kommt es das solch ein erfahrener klassischer Spieler in einer, für den Amateurspieler auf den ersten Blick völlig gleichen Situation in der laufenden Permanenz, trotzdem unterschiedlich setzt -
Verminderung der Abhängigkeit von Erwartungswerten - Möglich?
topic antwortete auf cmg's Ropro in: Grundsatzdiskussionen
…sehr richtig! Als kleine „Eselsbrücke“ habe ich mir damals vorgestellt, die laufende Permanenz entspräche den Op-Code eines Prozessors: 8086: BA 09 01 B4 09 CD 21 B4 4C CD 21 Z80: 0E 09 11 0A 00 CD 05 00 C9 6502: A2 00 BD 0E 00 F0 06 20 D2 FF E8 D0 F5 60 8080: 0E 09 11 0A 00 CD 05 00 C9 SC61860: 02 00 03 5B 84 13 02 0A 78 65 4C 37 Roulette-Permanenz: 0010: 23 00 14 36 05 12 32 01 0020: 09 19 28 00 14 07 18 22 0030: 33 35 03 26 11 15 02 08 Der optische Täuschungseffekt: 36, 28 oder 35 sind völlig gültige Hexadezimal-Werte (die bis FFreichen). Für ein ungeschultes Auge unterscheidet sich diese Sequenz absolut nicht von einem Opcode-Listing im RAM eines Z80- oder 6502-Rechners. Die links vorangestellten Zeilennummern wirken wie die Speicher-Offsets. 2. Der „Assembler-Look“ (Die Drittel-Spalten-Anzeige) Die klassischste Variante, die man aus gedruckten Permanenzheften kennt, teilt die Zahlen in Spalten auf – oft basierend auf den drei Dutzenden (1–12, 13–24, 25–36) oder Rot/Schwarz. Eine Zero (0) wird meist separat eingerückt. [1] Das erzeugt folgendes Schriftbild: text 14 32 00 17 05 23 Verwende Code mit Vorsicht. Erweitert man diese Tabelle um statistische Merkmale (z.B. Pair/Impair, Manque/Passe), die als Abkürzungen danebenstehen, entsteht ein Bild, das verblüffend stark an ein Assembler-Listing mit Mnemonics und Operanden erinnert: text 01 R M I (Zahl 1: Rot, Manque, Impair) 36 S P P (Zahl 36: Schwarz, Passe, Pair) 14 R M P (Zahl 14: Rot, Manque, Pair) 00 Z (Zahl 0: Zero) Verwende Code mit Vorsicht. Der optische Täuschungseffekt: Die Struktur links (Zahlen/Adressen) gepaart mit den kurzen Buchstabenkombinationen rechts (R M I, S P P) sieht für Software-Entwickler aus wie Befehle (z. B. LD A, I oder MOV B, M). …entsprechend wie der Code eines Mikroprozessors in VERGANGENHEIT, GEGENWART und ZUKUNFT (!!!) eine klare Struktur ergeben muss, damit das Programm lauffähig wird, MUSS auch die laufende Permanenz der Gegenwart, geprägt von Verganenheit und Zukunft (!) eine Struktur ergeben - die Struktur der UNIVERSELLEN Naturgesetze sowie zahlreicher Rahmenparameter, die sich in der Permanenz widerspiegeln