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cmg

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  1. Schon vor 40000 Jahren war der Mensch zu der Erkenntnis (Erkenntnisfähigkeit!, eine Eigenschaft des Bewusstseins-Feldes) gekommen, das sämtliche Gebilde, Lebewesen und Formen nicht „zufällig“ entstanden sein können, sondern nur mit Hilfe schöpferischer, prägender und formender Kräfte, und das sich diese Kräfte nicht in der sichtbaren Welt befinden, sondern im „jenseits“ - dem Masseäther aus dunkler Materie+Energie!
  2. Wichtig ist auch, wenn du nach denn Naturgesetzen des Zufalls spielen willst, immer nur Max. 2/3 des Tableaus zu „besetzen“ -alles darüber hinaus geht schon mal definitiv ins Minus - soviel zum Thema das man Roulette nicht falsch spielen kann. Die Einflussgrössen, die die Naturgesetze des Zufalls beeinflussen, zerfallen nach kurzer Zeit wieder, man kann also gewissermassen sagen „Der Zufall hat ein Kurzzeitgedächtnis“
  3. nur im unberechenbaren Chaos können sich die universell-abstrakten Naturgesetze des Zufalls, mit ihren Einflussgrössen, optimal entfalten, je unberechenbarer, desto besser (und wenn der Croup erwähnte Aktionen pro Stunde mehrmals machen würde, wär das Endergebnis des Zufalls (die Permanenz) bereits total verwässert.
  4. denn klassischen Spieler interessiert eigentlich nur eine einzigste "Komponente": das die Kugel in denn Zustand der nahezu-Unberechenbarkeit kommt. Ist dieser Zustand, sei es nur für Sekundenbruchteile, erreicht sind alle anderen Komponenten und Gründe uninteressant: er spielt jetzt ein abstraktes, übergeordnetes Zufallsgeschehen, das sich im Rahmen der 37 Fächer abspielt, und denn universellen Rythmen und Regeln der allgemeinen Naturgesetze und deren Einflussgrössen unterworfen ist. Oder anders gesagt: nehmen wir an, der Croup würde die Kugel nicht in die Laufrinne, so
  5. interessanter Aspekt, ob und wie die einzelnen Bewusstseins-felder in der Dunkelwelt interagieren ist allerdings unbekannt. Grundsätzlich können diese Felder auch ganze Gruppen von Lebewesen prägen, also auch Menschen, wobei die Dunkelwelt prägt, und die sicht- und messbare Materie(Masse+Energie) überträgt (Information werden in der Lichtwelt übertragen, die grundsätzliche Basis aller Formen und Strukturen liegt aber in der Dunkelwelt).
  6. Viren haben übrigens, wie manche Tiere auch(Ameisen), ein "kollektives" Bewustseinsfeld, es gibt keine "Individuen", dieses Bewustseinsfeld manipuliert jetzt mit Hilfe der "Verschränkung" pausenlos das Erbgut des Kollektivs, also riesige Gruppen von Atomen, sehr schön sichtbar auch bei der Photosynthese, also das Verschränken ganzer Felder von Atomen.
  7. von manchen Esoterikern früher auch "Astralkörper" genannt, wobei die Bezeichnung "Ätherleib" schon treffender ist: prägende Bewustsseinsfelder im Masseäther aus dunkler Materie. Es ist wie beim Roulette: manche Wahrheiten fallen einem erst später wie Schuppen von den Augen, der Zufall richtet sich nach denn allgemeinen Naturgesetzen, die wiederum von Hintergrundfeldern der Dunkelwelt geprägt werden (die Dunkelwelt aus schwarzer Materie+Energie macht dann auch 95%+ des Universums aus), und dieses geheimnisvolle "Nichts" womit einem die "Skeptiker" immer kommen ? Gibt es nicht, Nichts ist
  8. alles was sichtbar ist, alle Gebilde(Galaxien z.B.), Formen und Farbe, werden geprägt durch morphische Felder der Dunkelwelt - so wahrscheinlich auch die Formen des (nahezu)unberechenbaren Zufalls.
  9. Unsere Naturgesetze unterliegen den prägenden Einflüssen der Dunkelwelt. Ebenso befindet sich ein Teil des Ich-Bewustseins als prägendes Feld in der Dunkelwelt (im Volksmund auch "Ausstrahlung" genannt), selbst wenn das Gehirn fast komplett "abstirbt" (Alzheimer, u.ä.), bleibt das Feld in der Dunkelwelt erstmal "unangetastet" - du erlebst denn Verfall also bei fast vollem Bewustssein
  10. ...und diese Faktoren sind die universell-abstrakten Naturgesetze des Zufalls: Sobald die Kugel die Schwelle der Unberechenbarkeit tangiert, greift das Abstraktionsprinzip des unberechenbaren Chaos, die Kugel/Kesselkombination interessiert den klasschischen Spieler dann nicht mehr, sondern nutzt nur die ewigen Rythmen und Regeln der schöpferischen Kräfte der Anderswelt.
  11. Nachtrag: Wenn ein wirklich guter "KG" am Tisch war fingen manche klassische Spieler auch an, zu versuchen, diesem KG "nachzusetzen" wurden also vom "Klassiker" zum KG-"Anhang", wobei man hier wirklich in der Vergangenheitsform reden muss, gutes Beispiel wie die blosse Anwesenheit eines, ich sag mal "Meisters", seine Umgebung prägt und beeinflusst (für Eingeweihte: hat auch mit dem starken Bewustseinsfeld in der Dunkelwelt zu tun).
  12. die Voraussetzungen die ein KG braucht, wie kurze Streuweite, späte Absage, bis hin zur Endkolissionsraute (jeder "Tellerroller" ist für den KG ein verlorener Coup, im Rahmen des EW), haben mit dem klasschischen Spiel nichts zutun (Ordnung<->Chaos). Oder einfach gesagt: der KG will "Ordnung" (je mehr desto besser), der klasschische Spieler will "Chaos" (dito), beides zusammen geht in der "Makrowelt" nicht, je besser die Voraussetzungen also für denn KG, desto schlechter für den klasschissen, und umgekehrt. Das bedeutet jetzt nicht, das bis zu einem gewissen Grad,
  13. klassiesches und physikaliesches Spiel schliessen sich gegeneinander aus; der Klassiker will einen abstrakten, unberechenbaren Zufall, so dass ihn Kesseltyp bzw.Kugel gar nicht interessiert (Abstraktionsprinzip), der KG will genau das Gegenteil. Oder einfach gesagt: je besser KG/KF Spiele funktionieren, desto schlechter funktioniert klasschieses Spiel, sehr wichtiger Roulette-Grundsatz!
  14. Hier: (19) Baja Mali Knindza - Kockar bez srece - (Official video 1994)HD - YouTube "Samo za poraze, znam, Sputnik bez puta, opet sam ostalo sam"
  15. Sorry, aber die herkömlich-darwinistischen Theorien nach Selektion, Mutation, Anpassung und Auslese sind längst überholt, sonst gäbe es wahrscheinlich keine Giraffen, weil dieser lange Hals mehr Nach- als Vorteile bringt (man hat bei der konventionellen Methode auch ständig das "Henne-Ei" Problem) Nehmen wir mal folgendes an: die Naturgesetze der "Lichtwelt" (sämtliche sicht- oder messbare Materieteilchen oder Energiewellen) richten sich nach morphisch-prägenden Feldern der "Dunkelwelt" (die Masse an dunkler Materie und Energie, die über 95% des Universums ausmacht), wenn also ein
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