cmg

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  1. Hm, und wenn der Jackpot mit 80.000 Wahrscheinlichkeit bei 360.000 Euro steht? Darf der Hausvorteil dann grösser sein? Trotz alledem habe ich blödsinniges "Jagen" auf irgendwelche Jackpots schon lange aufgegeben: es ist wirklich so, du gehst kurz auf Toilette oder an die Bar, kommst zurück, und der Jackpot ist weg! (selber schon erlebt) Slotspieler sind normalerweise MegaLooser und Spielsüchtige!
  2. EIn System das IMMER und STÄNDIG funktioniert KANN es gar nicht geben, gibt's auch nicht hier im Forum, immer auf die Neben- und Randbedingungen achten! Beispiel: Ich kann mich an eine Situation erinnern, wo mir die "Bankierswitwe" (ältere Dame mit wohl viel Geld), für jeden Kaffee, den ich ihr von der Bar mitbrachte, einen 5er oder sogar 10er Chip zuschob -schon war ich an diesem Tisch ein ganz massiver "Winninplayer", alles am Tisch spielt eine Rolle, vom Croup, dem Kessel, der Kugel, den Gästen, dem Ambiente, alles kann beeinflussen ob du ein Winer oder Loser bist...
  3. Hm, ich hab da heute morgen einen Penner gesehen, ich kenne diesen einen schon seit über 20 Jahren, vom sehen her, der macht immer einen recht glücklichen Eindruck, jedenfalls grüsst er immer sehr freundlich, (ist allerdings auch nie so richtig nüchtern), Geld hat er keines....
  4. Hm, wieso muss ich bei dem Taucherbeispiel jetzt an die Rolx "Submariner" (und andere teure Diver-Uhren)denken??? Unglaublich aber wahr: nichtmal 1% von denen, die sich so eine schweineteure Taucheruhr kaufen, gehen wirklich damit tauchen. Wieso kaufen sich Leute so ein Tool ohne es zu benutzen ???
  5. online casino

    @fritzl: mit "Pokerstars" habe ich eigentlich nur gute Erfahrungen gemacht: Wenn ich auf "Auszahen" drücke, ist das Geld in Minuten(!) da, nicht wie bei anderen OCs wo ich Tage oder Wochen warten muss. Wie "sicher" jetzt der "Live-Casino-Room" von denen ist, der sich in Riga, Lettland befinden soll, und welche anderen Online Casinos/Evolution Gaming Netzwerk noch an diesen Room angeschlossen sind, weis ich jetzt nicht.
  6. Ein extrem wichtiges Signal sind immer die Dubleten, wobei ,bedingt durch Handwechsel, natürlich immer 1-2 "Gapes" dazwischen sein können, also z.B: 3-5-3, 3-18-32-3, zählt für mich als Dublete "3", wenn dann bei der "Chaos"-Analyse des Zufalls, die anderen Faktoren noch "stimmen": Kesseltyp-Kugeltyp-Kombo, ein "alter S." von Croupier, der immer dieselben beiden Endkollisionrauten trifft, Zahlenkranz dreht normal, ...dann gehe ich definitiv auf Serie, wobei es im Endeffekt egal ist auf welche Chancen man spielt, allerdings immer nur ganz wenige Chancen mit 1-2 Stück Einsatz. (in einen Algorythmus kann ich meine "Systeme" allerdings nicht "Quetschen", ist halt alles nicht starr,sondern hochflexibel )
  7. Wiedermal der falsche Ansatz, es gibt kein System, das man auf alle Permanenzen anwenden kann, immer nur auf einzelne Abschnitte, variabel.
  8. Tja, beim Glücksspiel -auch bei Poker- dauerhaft zu gewinnen, ist nach wie vor sauschwer, ich hab hab auch mal 3K an einen Tag gewonnen, um dann in den nächsten 3 Monaten gar nichts mehr zu gewinnen, bzw. das gewonnene Geld mit Müh und Not zu halten, und dann gehen noch jede Menge Spesen ab Da fällt mir dieser pokerspielende ex-Arzt ein: JEDER Spieler geht mit der Absicht spielen Geld zu gewinnen, und wenn ich verliere, bekomme ich dann eine Steuerrückzahlung ???(ging um Einkommensteur auf Spielgewinne)
  9. Es gibt Croups, die werfen in schöner Regelmässigkeit "Doubletten" ("Indikator" siehe Thread "Fingerabdruck des Croupiers"), bzw. 1-2 Zahlen daneben, und das Regelmässiger als andere, kommt natürlich noch drauf an wie der/die Croup gerade "drauf" ist, bei diesen Croups würde das Spiel des von allesauf16 besonders gut funktionieren, bei anderen Croups, wo das "blanke Chaos" herrscht, eher weniger, bei den meisten RNGs wird darauf geachtet das der "Zufall" auch möglichst "unberechenbar", als "Bildschirmrauschen" dargestellt sehr chaotisch, ohne jede erkennbare Struktur erscheint, deshalb sollte hier das "System" von allesauf16 auch auf jedenfall "in die Hose" gehen, Zusammengefasste: Mit dem richtigen Croup zur richtigen Zeit (je nachdem wie er/sie grad so drauf ist), könnte das System von allesauf16 funktionieren...
  10. Achtest du bei deinem Spiel auch auf die jeweiligen Croupiers? (Allso immer nur beim gleichen), bin nämlich nach wie vor der Meinung, das unterschiedliche Croupiers unterschiedliche Permanenzen produzieren, das merkte ich letzte Woche bei Stars: bei einer Croupiesse kolliedierte die Kugel ständig mit der 8-Uhr Raute -> anderer Permanenzlauf, hatte auch einen sehr guten Lauf, leider wechseln die Croupiesen ständig, wohl bei allen OCs ?, bei der Nachfolgerin herrschte dann Chaos -> sofortiger Spielabruch! Bin nach wie vor der festen Überzeugung, das "natural RNG" mit Kessel und Kugel, und "Computer RNG", 2 paar Schuhe sind. PS: bei "Computer RNG" würde ich mehr auf Intermettenz als auf Serie gehen
  11. Mathematik ist Theorie, und deshalb gar nicht unbedingt auf die Praxis anwendbar. Nehmen wir die einfachste mathematische Rechnung, natürlich eine Addition: 1 + 1 = 2 Sehr richtig, in der Theorie, leuchtet jedem ein, nur in der Praxis müsste dann z.b. sein: 1 Apfel + 1 Apfel = 2 Äpfel ??? Ist das richtig? Nein! es ist eben nicht richtig weil die Theorie voraussetzt das beide Äpfel haargenau gleich wären, das ist aber in der Praxis eben nicht so, richtig wäre demnach soetwas 1.2349563 Apfel + 0.7345555 Apfel = 1.9687444 Apfel (so ungefähr) Apfel A wiegt mehr als Apfel B, Apfel A besteht aus mehr Masse, Apfel A besteht aus mehr Wasser, usw.,usf. Und genau hier versagt die theoretische Mathematik in der Praxis, und bietet auch für Roulette keine echte Lösung Wir wollen nicht nach theoretisch/Mathematischen Formeln spielen, wir wollen ein Spiel spielen, das sich in der Praxis bewährt, und etwas öfters gewinnt als verliert !!! Die "graue" Theorie der Mathematik lässt sich nicht auf das Wesensgebilde des Zufalls anwenden.
  12. ??? Sorry, ich verstehe dieses "System" nicht so richtig: du setzt 12 mal auf 6 Zahlen (zu viele, meiner Meinung), dann 12 mal auf andere 6 Zahlen, usw. ??? Nach 35 Jahren Roulette-Erfahrung solltest du eigentlich wissen, das sowas normalerweise im Bankvorteil endet... Nach welchen Kriterien wählst du denn die 6 Zahlen aus? PS: Ich würde höchstens 3 Plains setzen, denn: wer pflastert, verliert; wer nachsetzt, verliert; wer gegen den Rhythmus des Zufalls setzt, verliert; wer Star setzt, verliert, immer nur kurze Spielsequenzen im Auge halten, mit leichter Progression versuchen aus Gewinnläufen das maximale herauszuholen, wirft der Tisch nur "schlechte Zahlen", Tisch wechseln, usw."mit der Kugel tanzen"
  13. (Wobei die ganzen angelsächsischen Sprachen zu 40-50% aus dem lateinischen kommen, wer Latein kann, kann auch sehr leicht Englisch, Spanisch und Italienisch, also von wegen "tote" Sprache, habe selber nie Latein gehabt, gottseidank )
  14. Naja, was so manch einer unter "Englisch" versteht, mein Schwager (längst in Rente) war Pilot, da wurde nur Englisch gesprochen, ein englischer Kollege, so ein echter alter Brite hat , bei einer Unterhaltung mit amerikanischen Piloten, so getan, als würde er nichts verstehen "It´s not British English, it´s fucking English!". Echtes Englisch ist übrigens auch Sauschwer, massives Problem auch der deutschen Spione damals in London
  15. Doch, es gab mobile Rechner mit eigener Stromversorgung (Toshiba T1000 z.B.), einer von ihnen, der Atari Portfolio, hat sogar 2 kleine Szenen im Film "Terminator 2" bekommen (Die Szenen sind allerdings absolut unrealistischer Quatsch). Ein "Kultfilm", den ich lustigerweise gar nicht gesehen habe, wo mobile Rechner und "Telefonzellenhacker" ihren ganz grossen Auftritt haben ist "23, nichts ist so wie es scheint", oder so ähnlich, muss ihn mir mal irgendwann ansehen.