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cmg

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  1. Hat wirklich jemand mal daran gedacht die Sache zu programmieren ? Ich denke da glatt an ein "Roulette Action Game", also sowas in der Art, mit nur 2 "Start"/"Stop" Buttons, bei dem der Benutzer ein laufendes "Zufallsmuster" angezeigt bekommt und -je nach Muster- entscheidet ob weitergesetzt wird, oder gestoppt ("Stop"), die Permanenz aber weiterläuft, am besten mit verschiedenen "Schwierigkeitsgraden": 1.Synthetischer Zufall (RND) mit fester Zahlenfolge ("Monte Carlo Formel") 2.Synthetischer Zufall (RND) mit flexibler Zahenfolge ("Monte Carlo Formel mit verschidenen Startwerten") 3.Zufall aus eingelesenen echten Permanenzen Die zahlreichen "Roulette-Analyse-Programme" die ich so habe bringen es irgendwie nicht.
  2. Ich denke mal, dass die Schach-Programme heutzutage einfach zig-Millionen Konstelationen berechnen und die mathematisch beste auswählen, (deshalb enden die Computer-Schach Partien auch so häufig mit "Remies"?) früher hatte man wirklich oft "Libraries" in den Schachprogrammen, jedenfalls die, die ich so kenne, und da ist das Problem, genauso wie bei Roulette-Programen: das Programm kann unmöglich den "Kontext" eines bestimmten Schachzuges einer "Meisterpartie" kennen: vielleicht hat der "Kasparov" deshalb riskanter gespielt weil der "Carlson vom Dach" gerade eingenickt war? - Diesen Zusammenhang kann kein Computerprogramm wissen
  3. Die Profis schaffen es sogar eine ganze Spielkarte verdeckt in der Hand zu tauschen, hab ich vor Jahren sogar life gesehen, man nennt das "3 Card Monte" oder so ähnlich: der Zauber hantierte mit 2 roten Assen und einer Pic Dame herum: "wo ist die schwarze Dame?", "wo ist die schwarze Dame?", niemand von den Zuschauern schaffte es die "schwarze Dame" zu finden: Sie war immer in seiner Hand! (Auf dem Tisch ein 3.rotes Ass)
  4. Dank dem "Schneeballsystem" (viele verlieren, damit ganz wenige gewinnen) sollte es bei Blackjack und Roulette auf jedenfall auch klassisch eine Handvoll Gewinner geben, selbst wenn mathematisch "nichts geht", es sei denn diese "Gewinner" fangen an zu spinnen und verjucken/verzocken alles direkt wieder, selbst beim "Lotto"(!) oder bei den RICHTIGEN Spielautomaten sollten ein paar Gewinner abfallen (bei "Merkur" und "Novoline" Schrott gibt es allerdings wahrscheinlich gar keine Gewinner, höchstens mit "illegalen" Tricks).
  5. Online mit kleinem Geld spielen (max.50Cent), um die ganz Sache richtig auszutesten, aber ohne "Spielgeld" Live mit richtigem Geld spielen, ist doch kein Problem (und wenn es wirklich funktioniert sind normalerweise genügend Hotels direkt neben jedem besseren Casino)
  6. Viele Bücher sind einfach veraltet (Beim Poker übrigens auch! Slansky & co.gingen davon aus, das in jedem Pot 2-3 "Donks" mit im Spiel sind). Den Autoren fehlten allerlei Mess- und Steuerinstrumente sowie Computersimulationen, ein "Kesselfehlerbuch" von 1927 könnte man 2017 ja auch kaum noch gebrauchen, man darf die Literatur eben nur als Anregung für "Denkanstösse" sehen, den "heiligen Gral" wird man in keinem Buch finden, nur "wegseiser" und Karten um ihn zu finden...
  7. Ich hatte damals Inhalte über FTP auf einen Webserver gehostet, gratis, das war aber keine 1st Level Domain, sondern so etwas wie WWW.fortunecity.com/blabalbal/roulettesystem" , so richtig kenne ich mich da auch nicht aus, eigenen Domain-Name habe ichnie gehabt, da muss man wohl was für Zahlen, ansonsten könnte ich sogar mein ganzes "iPhone" als "Webserver" ins Netz stellen,allerdings nur unter so kryptischen Adressen wie http://10.5.32.48, vielleicht weiss hier ja jemand Webhoster, im Ausland oder so die alles gratis machen?
  8. In Kerkrade,Holland,sowie Valkenburg habe ich auch "normale"?, also attraktive und junge Frauen angetroffen, hierzulande denke ich bei Frauen im Casino nur an dick, alt, kaputtgerauchte Haut, Falten, naja auch in meinem Alter gibt es attraktive Frauen, aber nicht sosehr im Casino. In Grosstäden wie Berlin wird es aber wahrscheinlich ganz anders aussehn
  9. Für mich nicht, 1-2 Stunden an der Bar zu sitzen und das Spiel aus der Entfernung zu beobachten halte ich für ganz normal, ich vergleiche das immer mit einem Maler, der ja auch nicht immer an derselben Stelle seines Bildes beschäftigt ist, sondern zwischendurch immer mal wieder 1-2 Meter zurücktritt um seine Momentale, lokale Stelle im Kontext des Gesamtbildes zu betrachten. Um zu beachten wie die momentan bearbeitete Stelle des Biles (die kurz Permanenzstrecke), sich im grossen Rahmen des Gesamtbildes einfügt.
  10. Das ist doch der einzigst echte Grunde meiner Meinung nach eine Winning-Strategie zu verkaufen: wenn sie in der Praxis nur sehr schwierig, zeit- und Kapitalaufwendig zu "händeln" ist, vielleicht nur mit bestimmten Kesseltypen in bestimten Situationen funzt, und ächzend lange Vorläufe braucht, ein Indikator für ein "loser-System" ist meiner Meinung eine zu hohe Progression, deshalb lehne ich auch "Svens Spiel" ab, ich habe übrigens in der Praxis schon "Plain-Favoriten"-Spiele erlebt, die ein ganzes Jahr im Plus waren, bis sich dann "der Wind gedreht hatt" (Ballung von Minusläufen). Aber wenn du ein einfaches EC-Spiel mit nur wenigen Sätzen wie "wenn 2mal Rot-Pair erscheint, setze auf schwarz-Impair" hast, mit einer Rendite die ins sagenhafte reicht, dann nur zu!(Ich würde sowas aber nie verkaufen)
  11. @Juan de Mar: bei der Rendite würden wenige Spieler (2?) reichen um jedes Casino in kurzer Zeit pleite zu spielen, selbst wenn sie das Casino nur melken, nicht schlachten wollen, die Zahl der "Winning-Player" würde sich durch die Seminare ja laufend erhöhen. Durch die Wender-Paroli Strategie auf EC habe ich damals einige gute Ideen in mein eigenes EC-Spiel aufgenommen, vor allem natürlich den Paroli-Wert der einzelnen Figuren zu beachten, in Verbindung mit Häufigkeit der Figuren, allerdings habe ich eine "interne Paroli Progression", vor allem auf Pair/Impair abgeleitet, weniger Kapitalbedarf, allerdings noch höherer Zeitaufwand, kann jedem "Neuling" auf EC nur empfehlen sich ausführlich mit diesem Figuren-Spiel zu beschäftigen und vielleicht auch eigene Strategien daraus abzuleiten.
  12. Das funktioniert nur mit speziellem Tor-Browser-Bundle (stopp!e ausschalten), speziellen High-Anonymous Proxys, die keine "Referenzen" mitübertragen, und wenn du "Javasc***ript" an hast, "leakt" deine Echte IP dauernd durch, vor allem bei Programmen von OCs
  13. Einsätze "nach Gefühl" oder "nach Erfahrung" KANN man gar nicht programmieren, wie soll das denn gehen? Je schwammiger die Satzbedinungen, desto schwieriger zu programmieren. "Nach 2mal Rot hintereinander, setze auf Schwarz" -das ist einfach, endet aber immer im Minus Mathematisch kann ich halt aus einem Minus kein Plus machen (ohne MEHR hinzuzufügen), aber weil die Mathematik theoretisch und hypotethisch, die Praxis aber ungenau und "unscharf" (Quantenmechanik) kann ich mich in der Praxis versuchen mich an der Mathematik gewisseermassen "vorbeizumogeln"
  14. Ich weiss nur eins: ein gewinnendes System BRAUCHT keine steile Progression, Kapitalisieren, ja, aber starke Verlustprogi(worauf die Betonung auf Verlust liegt) brauchen nur Loser-System. z.Zt. "zehre" ich noch von einem grösseren Gewinn in der Vergangenheit, die letzten paar Tage lief nichts, trotzdem habe ich keine 20% von dem Gewinn wieder abgegeben, aber auch nur, weil ich nur 1-2 progeriere, (Gleichsatz, wenns gut läuft, verdoppeln), m.M.nach führen die hohen Progressionen nur in den Totalverlust.
  15. Das Problem bei Svens Spiel ist wohl, dass die Ausschläge "nach unten" viel zu hoch sind, wie bei fast allen Progressionspielen, sieht verdammt Platzerverdächtig aus, er muss da unter -100 kommen.
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