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cmg

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  1. letzte woche hatte ich nämlich ein kleines Handy programm zum counten erstellt, wäre aber wohl ein "illegales Hilfsmittel", läuft auf den alten tastaturhandys, einfach in "counter.jar" umbenennen. counter.jar.zip
  2. sind wirklich in allen casinos Mischmaschinen im Einsatz? kann ich mir kaum vorstellen, viele Spieler spielen halt "den Schlitten"
  3. hier mal ein einfaches Blackjack-Counter Programm zum testen; obwohl ich in letzter Zeit in der Spielbank Leute offen auf ihren Smartphones rumfummeln sehe ist es trotzdem schwierig grössere Datenmengen einzugeben; mein eigenes Roulettesystem, das auf kurzfristigen Permanenz-"strings" basiert, ist extrem schwierig zu programmieren. Datei in "counter.jar" umbennen und dann ab aufs handy, jede eingabe wird durch vibration bestätigt, so das kein Sichtkontakt erforderlich... counter.jar.zip
  4. in denn Tastphasen hab ich nur mit RNG gearbeitet, denn Abgleich der Favoriten an die BIN hab ich nicht geschafft zu programmieren (Plain-Text Datei mit Zahlen einzulesen wär kein Problem)
  5. ...versucht in vbasic zu programmieren, aber ich hab bei dem System nicht den vollen Durchblick und deshalb aufgegeben. hätt ich es verstanden, könnte ich auch eine kleine Handy App (java-Midlet) erstellen.
  6. das programmieren bekäm ich hin auch ohne je in Cern gearbeitet zu haben (und selber auf der Arbeit nur Daten eingebe, ohne jede Entwicklung). Hab hier auch jede Menge veraltete "mini-handys" wie z.b.Samsung p310 rumliegen, die man unaufällig in der Hand halten könnte, und kann jederzeit "java-midlets" per Eclipse erstellen, leider endeten bisher alle mathematischen Programme/Apps entweder im Minus oder ich hab das System nicht verstanden (Sven)...
  7. hier sind einige seit Jahren verschwunden, beim Glücksspiel, speziell Roulette, waren keine Nachrichten noch nie gute Nachrichten, sonst würden sich die ganzen Leute ja ab und ab mal melden, und sei es nur um anzugeben. (manche sind wohl auch verstorben)
  8. stimmt so nicht, gab auch immer "bugs" in denn Spielplännen, bei manchen Multi-Multi Spielern konnte man am Anfang die Sonne in Multispielen gezielt "abdrücken". Und welcher "Ingenieur" hat eigentlich Ahnung von dutzenden Automaten und hunderten Spielplänen??? um so eine pauschale Behauptung aufzustellen? PS: der primitive "Trick" den Stecker vom Automaten raus-/rein zu ziehen scheint bei einigen Kisten ja bis zum heutigen Tag funktioniert zu haben, les da immer mal wieder Meldungen. Denn Dokus auf Youtube zufolge scheint der Automatenbetrug in Las Vegas mit Stromstößen, Hebeln und Lichtschranken ja damals durchaus lebensgefährlich gewesen zu sein
  9. Was ich vor sehr vielen Jahren in Düsseldorf im Cafe am Hauptbahnhof mitbekommen hab: das der Betreiber wo angerufen hat "der wirft zuviel", dann denn Automaten ausgeschaltet, mit Schild "defekt" dran, am nächsten Tag war ein neuer da. Die Akzeptoren für Geldscheine hatten sie auch öfters ausgetauscht, also wenn zwischendurch mal echte "Monarchen" unterwegs waren, dürfte sich deren Ertrag in engen Grenzen gehalten haben...
  10. das wäre dann 1975: damals hatten die Wirte selber oft Schlüssel von denn ganzen Automaten (Spielautomat, Kicker, Flipper und Zigaretten), und gerne mal "in die Kasse gegriffen", an der Steuer vorbei
  11. Was mich bei denn heutigen Smartphones mit bis zu 5 "aufgeflanschten" Kameraobjektiven ganz schön wundert, Naja Ostrfrisen PS: wo ich spiele/spielte sind jedwede techn.Hilfsmittel streng verboten...
  12. z.B.durch das "Konzept der flexiblen Breaks", das wir nicht jeden Coup spielen müssen, die Bank aber schon, ist einer unseren grössten Vorteile, selbst in komplett starren Systemen (die sich idealerweise an den Gesetzen des Zufalls orientieren) lassen sich so "dynamische Elemente" hinzufügen.
  13. hat schon mal einen psychologischen Nachteil, "Geld hinterherlaufen,durch ständiges erhöhen", manche rutschen in eine "Spielsucht" ab.
  14. wenn du meinst, aufgrund des aktuellen Permanzverlauf, abgeglichen mit den Zufallsgesetzen und der statistischen Häufigkeitsverteilung, meinst, eine Gewinnstrecke "rush" vor dir zu haben, kann eine Gewinnprogie "wahre Wunder" bewirken. Wenn du allerdings nur steifes Paroli spielst, kann ich mich meinem Vorredner nur anschließen. Meine Kenntnisse in Excel sind veraltet, im Beruf hab ich die letzten grossen Tabellen noch unter MS Office 4.3 (!!!) und Windows für Workgroups 3.11 (auch three-eleven genannt ) ausgearbeitet, die zahlreichen Experten hier, darunter auch Winning-player, helfen sicher gerne weiter.
  15. das Verhältnis des absoluten, unberechenbaren Chaos zur berechenbaren Ordnung (Kesselfehler z.B.schaffen eine "Ordnung"). Nur im unberechenbaren Chaos greifen "die Gesetze des Zufalls", hier können wir auch immer wieder unseren "Joker" ziehen: die Bank ist gezwungen, jeden Coup zu spielen, wir nicht, schaffen wir es, denn "Killerstrecken" innerhalb der Permanenz auszuweichen, ist das Spiel bereits geschlagen!
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