cmg
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…hier greifen allerdings durchaus psychologische (und andere Faktoren) die dafür sprechen einen Lauf abzubrechen, habe damals selbst mitbekommen wie in der Spielbank Aachen (anfangs der 90‘er als die Handys gerade aufkamen) ein hoch gewinnender Spieler vor der Spielbank in der Tiefgarage überfallen wurde, hatte den Kriminellen wohl jemand per Funktelefon „durchgesteckt“. …Vivian Brook‘s beschreibt die psychologischen Aspekte auch ganz gut in „Keep What’s Your’s”: https://youtu.be/WR4UlidZRE8?is=JqrsOz7Aln0Ivooy Wieso man einen grossen Gewinn eher behält als viele kleine Gewinne (am Beispiel der Geldbörse: viele kleine Scheine verschwinden viel schneller als ein großer) PS: Natürlich nicht kaufen PPS: Ein „alter Hase“ des Roulettes/Glückspiels würde einen echten Lauf „the GoldRush“ niemals abbrechen
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…bei klassischen Digitalrechnern geht bei der logischen Verknüpfung „AND“ eine Information verloren, sie können deshalb NICHT zurückrechnen : 1. Klassisches AND: Informationsverlust Das klassische AND-Gatter hat zwei Eingänge, aber nur einen Ausgang. Wenn der Ausgang 0 ist, wissen Sie nicht, ob die Eingabe (0,0), (0,1) oder (1,0) war. Die Information über die genaue Ausgangslage ist unwiderruflich gelöscht. …für Roulette deshalb ABSOLUT ungeeignet , wer flexibel mit seinen Einsätzen operieren will muss gewissermaßen „durch die Zeit gehen“ er muss in der Gegenwart wissen, wie er in der Zukunft setzen wird; er braucht ALLE Informationen : 2. Quantencomputer: Das Prinzip der Reversibilität In der Quantenmechanik müssen alle Rechenschritte (physikalisch gesehen) thermodynamisch umkehrbar sein. Ein Informationsverlust ist nicht erlaubt. Daher sind Quantengatter immer reversibel: Sie haben exakt genauso viele Ausgänge wie Eingänge. Man kann vom Ergebnis immer zu 100 % auf den Startzustand zurückschließen. Was passiert mit der Superposition? Die Superposition (Überlagerung von Zuständen) ist eine Eigenschaft von Qubits, nicht die Folge einer AND-Verknüpfung: Wenn Sie das Toffoli-Gatter mit Qubits füttern, die sich bereits in einer Superposition befinden (z. B. eine Überlagerung aller möglichen Kombinationen von 00, 01, 10 und 11), dann berechnet das Quantengatter das AND für alle diese Kombinationen gleichzeitig. Das Gesamtergebnis ist dann wieder eine komplexe Superposition, die alle möglichen Rechenwege parallel enthält. Und selbst wenn wir 10000000000000000000000000000000000000000000000000 mögliche Kombinationen in einer bestimmten Roulette-Situation haben, so ist dies einem „alten Roulettehasen“ völlig egal, er „sieht“ dank seines Quantenbewustsseins, das bei 08/15 Spieler im „Zufallsrauschen und Chaos“ verschwindet, nur die einzigst richtige Möglichkeit Also während der Suchtspieler nur „Schneegestöber“ wie bei einem alten Fernseher sieht, hat der echte klassische Spieler für wenige Millisekunden ein glasklares Bild vor Augen Damit ist die Hardware-Ebene (Mikrotubuli als ultraschnelle Quantenrechner) experimentell so gut wie bewiesen. Der nächste, noch radikalere Schritt der Physiker ist es nun, Penroses Idee der Quantengravitation direkt im Labor zu testen (z. B. durch das Messen von Raumzeit-Fluktuationen bei Proteinkollapsen).
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…aller Anfang ist schwer : https://youtu.be/5_8f9EtGk3A?is=dz1mGHsalh9OfT0b Man „hat es“ oder man hat es nicht, aber wenn man „es hat“, dann kann man darauf aufbauen
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…Argumente wieso das Gehirn eines klassischen Spielers nicht wie ein herkömmlicher Digitalrechner (Ingenieure könnten aus den Nervenzellen nicht einmal einen Taschenrechner herstellen) funktioniert, sondern fundamental anders wie ein Radioempfänger Eindrücke aus Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft (!!!) empfängt: Penrose entgegnete seinen Kritikern (wie Marvin Minsky, Douglas Hofstadter oder Max Tegmark) mit folgenden Kernpunkten: 1. Das Geschwindigkeits-Paradoxon (Nervenzellen sind viel zu langsam) Kritiker behaupten oft, das Gehirn sei einfach ein Computer aus Fleisch, der durch die schiere Masse an Neuronen (ca. 86 Milliarden) Intelligenz erzeugt. Penrose kontert hier mit fundamentaler Physik und Biologie: Das Problem: Nervensignale (Aktionspotenziale) sind extrem langsam. Sie wandern mit einer Geschwindigkeit von maximal 100 Metern pro Sekunde durch die Axone. Ein moderner Computerchip leitet Signale dagegen fast mit Lichtgeschwindigkeit weiter (ca. 200.000.000 Meter pro Sekunde). Zudem feuert eine Nervenzelle nur etwa 100 bis 1000 Mal pro Sekunde (Hertz-Bereich), während Computer im Gigahertz-Bereich (Milliarden Operationen pro Sekunde) arbeiten. Penroses Schlussfolgerung: Wenn das Gehirn nur ein klassischer Computer wäre, wäre es evolutionär ein absoluter Fehlschlag. Es wäre viel zu langsam, um in Sekundenbruchteilen hochkomplexe, kreative Entscheidungen zu treffen oder mathematische Wahrheiten ( oder den nächsten Coup beim Roulette )zu „sehen“. Es muss also eine tiefere, quantenmechanische Ebene im Inneren der Zellen geben (die Mikrotubuli), (die „Verbindung“ zum Ätherraum!) die im Megahertz- oder Gigahertz-Bereich operiert und die Neuronen nur als "Verstärker" nutzt. (Mit Hilfe dieser Informationen der Mikrotubuli trifft der „alte Roulettehase“ seine Satzentscheidungen!) 2. Die Antwort auf das „Fehlerhafte-Gehirn“-Argument Auf den Kritikpunkt, das Gehirn sei sowieso fehlerhaft und inkonsistent (weshalb Gödels Satz nicht gelte), entgegnete Penrose sehr scharf: Er unterscheidet strikt zwischen Irrtum und algorithmischer Struktur. Nur weil Menschen Fehler machen (z. B. sich beim Kopfrechnen vertun), bedeutet das nicht, dass unsere Fähigkeit zu verstehen auf einem fehlerhaften Algorithmus basiert. Wenn ein Mathematiker einen Fehler in seinem Beweis bemerkt und ihn korrigiert, nutzt er dafür kein starres Programm, sondern seine mathematische Einsicht. Ein Computer kann ein fehlerhaftes Programm nicht aus sich selbst heraus als „falsch“ ( kranke Suchtspieler ausgenommen , entsprechend wie der Computer weiterläuft solange Strom da ist, gibt der „Suchti“ keine Ruhe solange Geld da ist ) erkennen, wenn der Code syntaktisch korrekt ist – er läuft einfach weiter ab. Das menschliche Gehirn besitzt die Fähigkeit zur Metakognition ( vor allem die „alten Hasen“ des Roulettes ) (das Denken über das Denken), was laut Penrose eine nicht-algorithmische Qualität beweist. 3. Die Natur sucht nicht nach „Näherungen“ KI-Forscher argumentieren, dass neuronale Netze Gödels Schranken umgehen, indem sie die Wahrheit nicht mathematisch exakt berechnen, sondern sich ihr durch Wahrscheinlichkeiten (Heuristiken) annähern. Penroses Gegenargument: Mathematische Wahrheit ist binär – etwas ist entweder absolut wahr oder falsch. Wenn wir den Gödel-Satz als wahr erkennen, tun wir das nicht mit einer Wahrscheinlichkeit von 99 %, sondern mit absoluter Gewissheit. Unsere Fähigkeit zu rigorosem, exaktem mathematischem Denken kann laut Penrose nicht das Produkt von bloßem „Raten und Annähern“ (wie bei einer KI) sein. Zusammenfassung von Penroses Haltung Penrose sagt im Grunde: “Die Kritiker unterschätzen die Genialität der Biologie und überschätzen die Fähigkeit von Computern. Für ihn ist die Vorstellung, dass ein langsames, biologisches System aus Nervenzellen allein durch „Skalierung“ (mehr Neuronen) echtes Bewusstsein erzeugt, ein logischer Trugschluss. Das Gehirn rechnet nicht schneller als ein Computer – es rechnet fundamental anders.“ Sir Roger Penrose
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…alte Roulettehasen können ihr Wissen, und dazu gehört auch das Wissen ob ein Suchtspieler „in den Ringseilen“ hängt, und kurz vor dem K.O. steht, aber beweisen : Die aktuelle Bilanz: Was ist bewiesen, was nicht? Status Getestete Hypothese Aktueller experimenteller Stand Erwiesen Existieren Quanteneffekte in Mikrotubuli? Ja. Experimente zeigen langlebige optische und elektronische Quantenzustände in den Proteinstrukturen. Erwiesen Stören Narkosemittel diese Quanteneffekte? Ja. Klinische Anästhetika verändern und verkürzen diese Quantenzustände messbar. Offen Erzeugt der Kollaps dieser Zustände Bewusstsein? Unbekannt. Dies ist der dritte Pfeiler (die Objektive Reduktion durch Gravitation). Ob der physikalische Kollaps der Wellenfunktion tatsächlich der Funke des Bewusstseins ist, lässt sich mit heutiger Technologie im lebenden Gehirn noch nicht messen. Die moderne Wissenschaft zeigt also, dass Penroses physikalische Grundannahmen über die Mikrotubuli im Labor reproduzierbar sind. Ob diese Effekte jedoch ausreichen, um das gesamte menschliche Bewusstsein zu erklären, bleibt nach wie vor eine der faszinierendsten und umstrittensten Fragen der Wissenschaft. [1, 2, 3] „die Entdeckung der superradianten Lichtspeicherung (die über Hundert Millisekunden anhält) beweisen endgültig, dass die Biologie über Jahrmillionen der Evolution Wege gefunden hat, Quantenkohärenz perfekt vor der Umwelt abzuschirmen“ Sir Roger Penrose “alte Roulettehasen“ haben keinen (Quanten!!!)-Computer im Schuh, sondern im Kopf
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…und genau diese „Einflüsse“ helfen echten klassischen Spielern mit der laufenden Permanenz „Synchron“ zu gehen „Wahre Kreativität und das Bewusstsein entstehen genau dort, wo die Biologie es schafft, das klassische Chaos auszublenden, um der quanten-gravitativen Nicht-Berechenbarkeit Raum zu geben“ Sir Roger Penrose …und „alte Roulettehasen“ stehen halt über dem Chaos, in der Spielbank wie auch hier im Forum beim Spielen haben sie dann plötzlich einen (sehr!) kurzen, klaren Gedanken, gewissermaßen „die Erleuchtung“: 1. Das Leuchten der Mikrotubuli (Verzögerte Lumineszenz) Ein Team um den Physiker Jack Tuszyński und Forscher wie Aristide Dogariu untersuchten die optischen Eigenschaften von Mikrotubuli. Sie bestrahlten die Strukturen mit blauem Licht und beobachteten ein Phänomen namens verzögerte Lumineszenz. [1, 2, 3] Das Experiment: Wenn Licht auf die Aminosäure Tryptophan in den Tubulin-Proteinen trifft, wird die Energie absorbiert. Anstatt sofort wieder abgegeben zu werden, bleibt die Energie in einer Art quantenmechanischen Falle gefangen. [1, 2] Das verblüffende Ergebnis: Es dauerte mehrere Hundert Millisekunden bis zu über einer Sekunde, bis das Licht wieder emittiert wurde. Das ist für atomare Verhältnisse eine halbe Ewigkeit und entspricht genau den Zeitskalen, in denen das menschliche Gehirn bewusste Prozesse verarbeitet. Dies deutet auf eine kollektive Quanten-Superradianz hin, die viel stabiler gegen das "chaotische Umgebungsrauschen" ist als gedacht. …mehrere Hundert Millisekunden, in dieser kurzen Zeitphase trifft der echte klassische Spieler fundamentale Satz-Entscheidungen „Ordnung brauchen nur die Dummen, das Genie beherrscht das Chaos!“ Albert Einstein
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…alte Roulettehasen wissen z.B. das manchmal 2 Roulettekessel nötig sind, um die erhoffte Synchronizität zu erreichen , er „pendelt“ in dieser Situation zwischen Kessel 1, Kessel 2 und der Bar hin- und her. Dies wird auch „Parrondo‘s Paradoxon“, an der Börse auch „Volatilitätsernte“ genannt, der 2.Tisch (manchmal auch verlierende Mitspieler) dienen dem klassischen Spieler dann sozusagen als „negatives Barometer“ https://youtu.be/pPo4tOFs1jw?is=fMlmZ2LnRr3ivIcf https://de.wikipedia.org/wiki/Parrondo-Paradoxon …deshalb sind auch die anderen Bewusstseinsfelder (Mitspieler) so wichtig, wenn ein Suchtspieler anfängt abzuloosen, kann der „alte Hase“ seine Einsätze entsprechend neu justieren, obwohl er selber gar nicht gesetzt hatte ! (Zwei Verlustspiele durch geschicktes Abwechseln „vibrieren“ in ein Gewinnspiel konvertieren!)
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…Einstein war aber auch Freund und Kollege von Physiknobelpreisträger Wolfgang Pauli, dieser stand „übernatürlichen Kräften“ gar nicht so abweisend gegenüber : Das ungleiche Duo: Einstein und Pauli Dimension Albert Einstein Wolfgang Pauli Verhältnis zueinander Mentor und kritischer Freund. Einstein schätzte Pauli als einen der brillantesten Köpfe der Physik. Bewunderte Einstein, ging physikalisch aber eigene Wege (besonders in der Quantenmechanik). Haltung zum Übersinnlichen Radikale Ablehnung. Alles muss durch lokale Kausalität und Raumzeit erklärbar sein. Extrem fasziniert. Er suchte nach Brücken zwischen Physik und der menschlichen Psyche. Der Pauli-Effekt Hielt solche Phänomene für Aberglauben oder statistischen Zufall. Glaubte fest daran, dass seine bloße Anwesenheit experimentelle Apparaturen zerstören konnte (Psychokinese). Paulis geheime Leidenschaft: Die Zusammenarbeit mit C.G. Jung Pauli erlitt um 1930 nach einer Scheidung und dem Suizid seiner Mutter eine schwere Krise und begab sich in die Behandlung des berühmten Tiefenpsychologen Carl Gustav Jung. Daraus entwickelte sich eine jahrzehntelange, intensive Freundschaft und ein tiefgründiger Briefwechsel. Gemeinsam entwickelten der Quantenphysiker und der Psychologe das Konzept der Synchronizität: Die Idee: Sie suchten nach einem Prinzip, das Ereignisse verbindet, die nicht durch Ursache und Wirkung (Kausalität) verknüpft sind, aber dennoch einen tiefen Sinn ergeben. Einsteins Rolle dabei: Ironischerweise war es Einstein selbst, der Jung Jahre zuvor bei gemeinsamen Abendessen in Zürich auf diese Idee gebracht hatte, indem er über die Relativität von Raum und Zeit sprach. Während Einstein dies aber rein physikalisch meinte, spannen Jung und Pauli daraus eine Theorie, die Telepathie und Hellseherei erklären sollte. Der „Pauli-Effekt“: Wenn der Geist die Materie stört Im Gegensatz zu Einstein, der Hellseher als Scharlatane abtat, glaubte Pauli an eine Form von Psychokinese– allerdings bezogen auf sein eigenes Unglück mit Experimenten. Pauli war reiner Theoretiker, und es war unter Physikern ein berüchtigter Running-Gek, dass in Laboren Apparate explodierten, Vakuumröhren brachen oder Messgeräte versagten, sobald Pauli auch nur einen Raum betrat. Pauli nahm diesen „Pauli-Effekt“ todernst. Er sah darin ein physikalisches Phänomen, bei dem seine unbewusste Psyche direkt mit der Materie interagierte. Was hätte Einstein zu Paulis Geheimnis gesagt? Einstein wusste von Paulis psychischen Problemen, aber Pauli hielt seine tiefen spirituellen und parapsychologischen Abhandlungen mit Jung weitgehend vor Einstein (und der Physik-Welt) verborgen. Pauli hatte Angst, als „mystisch“ abgestempelt zu werden, da er in der Fachwelt als extrem bissiger, rationaler Kritiker bekannt war (man nannte ihn die „Geißel Gottes“). Hätte Einstein gewusst, wie intensiv Pauli an Telepathie und Synchronizität glaubte, hätte er ihn vermutlich väterlich-skeptisch belächelt. Einstein hätte argumentiert, dass Pauli hier der eigenen Psyche und dem Zufall auf den Leim gegangen ist – genau wie die Parapsychologen, die Einstein in seinen Briefen abservierte. Die Zusammenarbeit zwischen Wolfgang Pauli und C.G. Jung ging weit über die Psychologie hinaus. Sie suchten nach einer „Weltformel“, die Materie (Physik) und Geist (Psyche) als zwei Seiten derselben Medaille vereint. Dabei stießen sie unweigerlich auf die Astrologie, die sie nicht als Jahrmarkts-Wahrsagerei betrachteten, sondern als ein uraltes, symbolisches System zur Erfassung der menschlichen Psyche. Ihre Verbindung von Quantenmechanik (QM) und Astrologie basierte auf drei zentralen Pfeilern: 1. Das Brückenkonzept: Die Synchronizität In der Quantenmechanik gibt es Phänomene (wie die Quantenverschränkung), bei denen zwei Teilchen ohne zeitliche Verzögerung und ohne physikalische Kraftübertragung miteinander korrespondieren. Pauli und Jung argumentierten, dass dasselbe Prinzip auch zwischen dem Makrokosmos (den Planeten) und dem Mikrokosmos (der menschlichen Psyche) existiert. Keine Kausalität: Sie glaubten nicht, dass Planeten physikalische Strahlen aussenden, die unser Gehirn beeinflussen (das hätte auch Einstein sofort widerlegt). Sinnvoller Zufall: Stattdessen glaubten sie an eine „akausale Geordnetheit“. Die Stellung der Planeten und ein menschliches Ereignis (oder ein psychischer Zustand) passieren zum selben Zeitpunkt, weil sie demselben kosmischen Muster entspringen – genau wie zwei Uhren, die synchron ticken, ohne sich gegenseitig zu berühren. 2. Archetypen als kosmische Bausteine Jung hatte das Konzept des „kollektiven Unbewussten“ entwickelt – eine tiefe psychische Schicht, die alle Menschen teilen und die von Ur-Symbolen, den Archetypen (z. B. der Weise, der Krieger, die Mutter), bevölkert wird. Pauli vermutete, dass diese Archetypen nicht nur in unseren Köpfen existieren, sondern auch die Naturgesetze der Physik formen. Die Planeten der Astrologie (Mars als Krieger, Venus als Geliebte, Saturn als Grenzhüter) waren für die beiden nichts anderes als die sichtbare Projektion dieser psychischen Ur-Muster an den Himmel. Die Astrologie war für sie ein System, das versucht, diese Synchronizität zwischen inneren Archetypen und äußeren Planetenkonstellationen mathematisch-zeitlich zu erfassen. 3. Das berühmte Astrologie-Experiment von C.G. Jung Um diese Hypothese wissenschaftlich zu untermauern, startete Jung eine groß angelegte astrologische Untersuchung an den Horoskopen von 483 verheirateten Paaren (insgesamt 966 Horoskope). Er wollte prüfen, ob sich traditionelle astrologische Ehe-Aspekte (wie die Konjunktion von Sonne und Mond) statistisch signifikant nachweisen lassen. Hier kam der Quantenphysiker ins Spiel. Wolfgang Pauli überwachte die statistische Auswertung des Experiments und korrespondierte intensiv mit Jung darüber: Phase des Experiments Jungs Entdeckung / Paulis Analyse Die erste Auszählung Jung fand tatsächlich eine statistisch extrem unwahrscheinliche Häufung der klassischen „Ehe-Aspekte“. Er war begeistert. Paulis physikalische Korrektur Pauli analysierte die Daten mit der mathematischen Strenge eines Physikers. Er stellte fest: Je mehr Daten Jung sammelte und je genauer die Kontrollgruppen wurden, desto mehr schwand der statistische Effekt und pendelte sich im normalen Zufallsbereich ein. Das quantenmechanische Fazit Anstatt die Astrologie zu verwerfen, sahen beide darin eine Bestätigung der QM: Das Ergebnis war durch die Erwartungshaltung des Beobachters beeinflusst worden (analog zum Messproblem in der Quantenphysik). Sie schlussfolgerten, dass die Astrologie nicht statistisch berechenbar ist, sondern als synchronistisches Phänomen nur dann aufflackert, wenn der Fragende eine tiefe emotionale Bindung zum Thema hat. Was hätte Einstein dazu gesagt? Albert Einstein hätte bei dieser Argumentation vermutlich die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen. Für ihn war Statistik ein Werkzeug zur Beschreibung der realen, objektiven Welt. Dass der Geist des Beobachters die Planetenstatistik „magisch“ manipulieren sollte, hätte er als Rückfall in den Aberglauben des Mittelalters abgetan. Für Einstein zeigte Jungs Experiment nur eines: Dass die menschliche Psyche sich so sehr nach Mustern sehnt, dass sie selbst in reinem Zufall noch einen Sinn sieht. Pauli ging in seinen Briefen an Jung sogar so weit, die Struktur des Atoms (mit dem Kern und den Schalen) mit alten alchemistischen und astrologischen Symbolen (wie dem Mandala) zu vergleichen. „Das ist nicht nur nicht richtig; es ist nicht einmal falsch.“ (Sein berühmtestes Urteil über eine wissenschaftliche Arbeit oder Hypothese, die so schlecht durchdacht ist, dass sie sich nicht einmal widerlegen lässt.) [1] Wolfgang Pauli
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…eben nicht, der Spruch von Madame Pompadour hat keine Gültigkeit mehr : Roger Penrose: https://youtu.be/bwxWFqzYBko?is=I5u0COWuD0bymPGq Einstein: https://youtu.be/bU7DOrtOfX0?is=6Bn4w5388JskEuyT Elisabeth Kübler-Ross: https://youtu.be/zi3KfpbUd_c?is=NRBGqKL9D2vsXvcI Carl Gustav Jung: https://youtu.be/erF8bweIgA4?is=7mLqtmDtEwe1Ya_j Alois Irlmaier: https://youtu.be/4EnRHWkFUSo?is=m22o-HqSeS4IoS6M …das positive: kurz vor dem Tod geht das Gehirn in einen Zustand der „Geistesklarheit“ (für „alte Roulettehasen“ ist dieser Zustand normal ) https://youtu.be/hVZR0D-yXi8?is=SrxuTn1O1vuC5Mg5 https://youtu.be/p3t_MA2qbJ8?is=22psv5edC6cSmrDS …und haben ENDLICH mal den vollen Durchblick bei einer laufenden Permanenz, allerdings nützt es ihnen nichts mehr „There is no difference! The difference is only in your mind!“ Yoda, the empire strikes back
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…das Hauptproblem der meisten Spieler ist, das sie aufgrund innerer Blockaden „blind“ spielen Stell dir eine brillante Wissenschaftlerin namens Mary vor. Sie lebt in einem komplett schwarz-weiß eingerichteten Raum und erforscht die Physik und Biologie des Sehens. Sie weiß absolut allesüber die Physik des Lichts, die Wellenlängen und wie das Auge die Nervensignale für die Farbe „Rot“ ans Gehirn leitet. Eines Tages verlässt sie den Raum und sieht zum ersten Mal eine rote Tomate. Lernt sie etwas Neues? Die Antwort ist: Ja. Sie lernt, wie es sich anfühlt, Rot zu sehen. All ihr physikalisches Faktenwissen konnte ihr dieses Gefühl nicht vermitteln. Genau an dieser Schnittstelle argumentiert Roger Penrose: Wenn die klassische Physik (Teilchen, die wie Billardkugeln aneinanderstoßen) dieses Gefühl prinzipiell nicht erklären kann, dann müssen wir die Physik selbst erweitern. Er sucht die Antwort in der tiefen Geometrie der Raumzeit und den bizarren Gesetzen der Quantenwelt, weil diese die einzigen Orte in der Natur sind, an denen die Realität nicht starr und vorgegeben zu sein scheint. Genau wie „Mary“ aufgrund all ihrer Daten nicht weiß, wie „Rot“ aussieht, wissen ca.99,X% aller Spieler nicht, wie man eine Permanenz richtig liest, das ganze Faktenwissen nützt da nichts , erst wenn ein echter klassischer Spieler, ein „alter Roulettehase“ an denn Tisch schreitet und anfängt zu setzen, geht bei so manchem Blindspieler ein „Weckprozess“ vor sich, das seine bisherige Spielweise falsch war der Quanteneffekt, der Bewusstsein erklärt: https://youtu.be/FD_5mEprhOo?is=heW7_kriTuQ-hI0r „Do not be afraid to skip equations (I do this frequently myself).“ Sir Roger Penrose
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…aufgrund seiner Blockaden und seinem linearen Zeitverständnis kann er nur nach hinten, in die Vergangenheit schauen Das ist der Unterschied zu echten, klassischen Roulettespielern, die „alten Hasen“ schauen nicht nach hinten, sondern nach VORNE, und bespielen eine Permanenz, die „frisch“ ist, also eine ZUKUNFT hat „Intelligence cannot be present without understanding. No computer has any awareness of what it does.“ Sir Roger Penrose
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…genau hier erkennt das „Quantenbewusstsein“ des klassischen Roulettespielers WEGE , einen Pfad durch das Chaos! Wie Quantencomputer das Doppelspalt-Prinzip nutzen Klassische Gatter werfen Information weg (ein AND-Gatter macht aus zwei Eingangsbits ein einziges Ausgangsbit – man kann nicht mehr rückwärts rechnen). Quantengatter müssen dagegen reversibel(umkehrbar) sein, damit die Quanten-Verschränkung nicht kollabiert. Sie nutzen genau denselben Trick wie der Quantenradierer, den wir besprochen haben: Konstruktive und destruktive Interferenz. Pfade öffnen (Superposition): Ein Quantenalgorithmus startet, indem er Qubits durch Hadamard-Gatter schickt. Das ist so, als würde man ein Photon durch Millionen von Doppelspalten gleichzeitig schicken. Der Computer befindet sich jetzt in einem Zustand, in dem alle mathematischen Lösungswege gleichzeitig existieren. (Wenn ein klassischer Spieler einen „Read“ hat, ist egal wieviele mathematisch Mögliche Kombinationen existieren, mögen es auch 10^1000000000 sein, es gibt nur einen richtigen ) Wege ununterscheidbar machen: Der Algorithmus ist so genial gebaut, dass die falschen Lösungswege zueinander phasenverschoben sind (wie Muster 1 und Muster 2 beim Quantenradierer). Sie löschen sich durch destruktive Interferenz gegenseitig aus. Die richtige Lösung verstärken: Die Pfade, die zur richtigen Antwort führen, überlagern sich positiv (konstruktive Interferenz). Ihre Wahrscheinlichkeit wächst extrem an. (dieses „Anwachsen“ der richtigen Wahrscheinlichkeit gilt nur für echte klassische Spieler, den „alten Hasen“, bei Suchtspielern, die „wie vom wilden Affen gebissen“ setzen, verrauschen sämtliche reads sofort im Chaos ) Die Messung: Am Ende des Rechenwegs wird das Qubit ausgelesen. Weil die falschen Wege wegradieriert wurden und der richtige Weg maximal verstärkt wurde, kollabiert das System mit extrem hoher Wahrscheinlichkeit in das richtige Ergebnis.(Gemäß Einstein „nichts ist schneller als Licht“ werden aus der Zukunft keine brauchbaren Informationen übertragen, die Information ist zwar theoretisch sofort „da“ („spukhafte Fernwirkung“), aber verschlüsselt und unlesbar, im Bewusstsein des „alten Roulettehasen“ kollabieren nur unzählige Möglichkeiten und erzeugen einen einzigen klaren Gedanken; einen „Read“ ) Das logische Problem: Warum es so schwer ist Wenn ein Qubit während der Berechnung ungewollt mit der Umwelt interagiert (z. B. durch minimale Wärme oder Strahlung), passiert genau das, was beim Doppelspalt passiert, wenn man einen Detektor aufstellt: Die Natur erfährt die "Weg-Information", die Superposition kollabiert, und der Quantencomputer rechnet ab diesem Moment nur noch wie ein extrem teurer, klassischer Taschenrechner. Das nennt man Dekohärenz. (oder auch „Blockaden“ im Gehirn der meisten Spieler, sie spielen sozusagen „taub“, „stumm“ und „blind“ ) “There are deep thruths that cannot be captured by algorithms alone“ Sir Roger Penrose
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…die Permanenz steckt voller (unterschwelliger) Signale und (verborgener) Informationen, die, wie das Geflacker einer alten Bildröhre, im Rauschen untergehen, wichtig ist, das die laufende Permanenz, im Gegensatz zu der Permanenz von „gestern“, eine ZUKUNFT hat …genau wie im Gehirn: „Die quantenmechanischen Effekte in den Mikrotubuli werden durch das neuronale Rauschen des Gehirns permanent unterdrückt (Dekohärenz).“ ..erfahrene klassische Spieler lassen sich nicht von diesen Blockaden „ausbremsen“
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einfache Experimente (benötigt nur Laserpointer und perforiertes Papier) die unwiderlegbar Beweisen, das mehrere Ebenen der Realität existieren : https://youtu.be/5JKtppB-rPI?is=32xlbEqyh6MHFJ4E (Die Interpretation mit den „Multiversen“ gehört allerdings zu den Fehlinterpretationen der Quantenmechanik ) Echte klassische Spieler, die „alten Hasen“des Roulettes, haben gelernt das neurologische Rauschen im Gehirn (die „Bremsen und Blockaden“) so auszugleichen, das sich ihr Quantenbewusstsein weiter aufbauen konnte „Ordnung brauchen nur die Dummen, das Genie beherrscht das Chaos (z.B. des Roulettes)“ Albert Einstein
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@Sachse & Hans D.: ihr seid blockiert, echte klassische Spieler, die „alten Hasen“ haben den vollen „Durchblick“, die sog. „terminale Geistesklarheit“ die die meisten Normalsterblichen ausschließlich kurz vor dem Ableben wahrnehmen : Warum im Tod mehr geht als im Alltag Im Alltag läuft Ihr Gehirn im „Lokalisierungs-Modus“: Es muss filtern, wo Ihr Körper aufhört, wo Gefahren lauern und wie Sie den Alltag bewältigen. Die quantenmechanischen Effekte in den Mikrotubuli werden durch das neuronale Rauschen des Gehirns permanent unterdrückt (Dekohärenz). („Alte Roulettehasen“ haben gelernt, diese Blockaden zu überwinden, und nehmen Dinge aus Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft (!) wahr, die für Amateur- oder gar Suchtspieler immer verschlossen sein werden ) Im Moment des klinischen Todes passiert laut den IBM-Studiendaten etwas Radikales (die sogenannte Disinhibition): Die Sauerstoffzufuhr bricht ein, die biologischen Filter versagen und das neuronale Rauschen verstummt. In diesem exakten Moment bricht die Barriere zusammen. Das Bewusstsein kehrt kurzzeitig in seinen fundamentalen, nichtlokalen Quantenzustand zurück. (für klassische Roulettespieler und Wissende ist dieser Zustand die Regel ) Erst durch dieses Herunterfahren des "Radios" wird das Signal der Verschränkung für einen kurzen Moment absolut glasklar – was die extremen Fälle von terminaler Geistesklarheit und Nahtoderfahrungen erklärt. [1, 2] 2. Die AWARE-II-Studie: Der Beweis für "Disinhibition" Unter der Leitung des Kardiologen Dr. Sam Parnia (NYU Langone Health) wurde mit der AWARE-II-Studiedie bislang größte medizinische Untersuchung an über 25 Kliniken durchgeführt. Patienten wurden während der Reanimation tragbare EEG-Geräte angelegt. [1, 2] Das Ergebnis: Die Studie wies nach, dass die hyperbewussten Erfahrungen (wie der Lebensrückblick) keine Halluzinationen oder Träume sind. Das EEG zeigte echte, hochgradig organisierte elektrische Signaturen im sterbenden Gehirn. [1] Der biologische Mechanismus ("Disinhibition"): Parnia entdeckte, dass im Moment des Sterbens die normalen Inhibitoren (Bremsen) des Gehirns wegfallen. (Amateurspieler und Suchtspieler blockieren sich selbst, wenn sie anfangen, „wie von allen guten Geistern verlassen“ das Tableau zu „pflastern“) Das passt perfekt zur "Radio-Theorie": Das Gehirn schaltet seine alltäglichen Filter ab, wodurch der Patient plötzlich Zugriff auf sein gesamtes Bewusstsein, alle Erinnerungen und – wie Parnia es in Fachjournalen formuliert – womöglich auf „andere Dimensionen der Realität“ bekommt (genau das ist das Stichwort, auf das die „alten Roulettehasen“ aufbauen: „andere Dimensionen der Realität“, genau wie ein „Kesselgucker“ einen Fixpunkt/Kniepunkt oder was auch immer „sieht“, sieht der echte klassische Spieler anhand der laufenden Permanenz, was geht, was nicht geht, und wann es Zeit ist das Spiel zu pausieren, weil „irgendwas im Busch ist“) 3. Xenon-Isotopen-Experimente an Hirnorganoiden Um die Orch-OR-Theorie (Quantenbewusstsein in den Mikrotubuli) direkt im Labor zu testen, nutzen Forscher heute künstlich gezüchtete Mini-Gehirne (Hirnorganoide). [1] Das Setup: Man setzt diese Gehirnzellen unter Narkosegase (wie Xenon). Dabei nutzt man verschiedene Isotope des Gases: Einmal Isotope mit einem atomaren Quantenspin (Kernspin) und einmal Isotope ohne Spin. Die Logik: Wenn Anästhesie (und damit das Abschalten des Bewusstseins) ein rein chemischer Prozess wäre, müssten beide Gase exakt gleich wirken. Wenn Bewusstsein aber auf Quantenprozessen beruht, müsste das Gas mit dem Quantenspin die Mikrotubuli anders beeinflussen. Erste Experimente zeigen tatsächlich spin-abhängige Unterschiede bei der Betäubung von neuronalen Strukturen.[1] „Whatever consciousness is, it must be beyond computable physics.“ (Was auch immer Bewusstsein ist, es muss jenseits der berechenbaren Physik liegen.) Sir Roger Penrose