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Take_7

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  1. Hallo @Maximum, das hast du gut erklärt. Wenn man schon ein paar EC-Grundlagen kennt, weiß man was gemeint ist. Den Vergleich mit dem Schachspiel hat mir vor einiger Zeit auch mal jemand gebracht, der ebenfalls relativ flexibel auf die Permanenzentwicklung reagiert. Erfahrung bedeutet doch eigentlich nichts anderes, als dass man eine (vergleichbare) Situation schon einmal erlebt hat und nun weiß, wie man darauf reagieren muss, um sie zu bewältigen. Nur sollte die Erfahrung meiner Meinung nach nicht der alleinige Grund dafür sein, ob ein Plus oder ein Minus vor der Rendi
  2. Schneckchen, ich habe momentan so viele Signale und Varianten im Kopf, die müssen erstmal alle sortiert werden.
  3. Das klingt plausibel und realistisch. Mir scheint du gehst bei der Permanenzbewertung ähnlich vor wie @Paroli, so wie er es hier beschreibt: http://www.paroli.de/roulette/tendenz.htm Dabei ist wohl ein wesentlicher Aspekt für den Erfolg so einer Spielweise, dass man es an schlecht laufenden Tagen auch mal gut sein lässt und im besten Fall mit geringem Verlust beendet. Andernfalls aber an guten Tagen je nach Entwicklung eine Balance findet zwischen der Fokussierung auf ein bestimmtes Gewinnziel und ausreichender Gewinnmitnahme (Gewinne laufen lassen). Am A
  4. Hallo Chris, hallo Schneckchen, schon möglich, dass man den Aufbau von Ballungen irgendwie rechtzeitig erkennen kann. Vielleicht fehlt mir da die Erfahrung, um einschätzen zu können, unter welchen Umständen und in welchem Ausmaß der Zufall diese aufbauen kann. Du selbst sagtest, das können nur ganz wenige Spieler. Und @Maximum schrieb man müsse sehr viel buchen und mehrere Jahre (15!) daraus lernen. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass ich eher nach einer algorithmischen Vorgehensweise suche, die sich demzufolge auch programmieren lassen sollte. Natürlich meine ich keine starr
  5. Habe nun auch das Buch von Ludwig von Graph aus dem Regal geholt und muss sagen er bestätigt viele meiner selbst gemachten Erfahrungen aufgrund von Beobachtungen und zahllosen Buchungen. Zu Beginn steht recht anschaulich beschrieben was nicht geht. Das sollte jeder Einsteiger lesen, um sich viel Zeit mit unnötigen Tests zu ersparen. Anscheinend gibt es ähnlich wie bei Pleinfavoriten bei den EC bestimmte Erscheinungsformen, die zeitweise favorisiert werden. Hier ist der Begriff Ballungen ja schon mehrfach genannt worden. Auf S. 79 schreibt LvG: "[...] in kein anderes G
  6. Juan, ich möchte bei dir keinesfalls Informationen "absaugen". Einige Leute hier im Forum schreiben gerne über ihr Spiel und andere weniger gern. Das ist beides ok. Da hier die weit verstreuten Hinweise aber leicht falsch interpretiert werden können, hatte ich mich entschlossen bei absoluter Unklarheit einfach mal nachzufragen. Die Hoffnung ist eben, dass man vielleicht einen weiteren Baustein zur Entwicklung eines erfolgreichen Spiels findet. Zu EC Spielen habe ich hier nicht nur die Threads von Lukasz und Wendor intensiv studiert und einiges mit Excel getestet.
  7. Vielen Dank für die Antwort Starwind. Das klingt wieder mal ernüchternd und heißt dann wohl nochmal vorne anfangen.
  8. Hallo @Juan del Mar, hallo @starwind wir hatten ja schon mal diskutiert, dass erfolgreiche EC-Spiele nicht unbedingt auf derselben Grundidee basieren. Mich würde mal interessieren, was die Komplexität eurer Spiele betrifft. Vor einiger Zeit hat hier ein Winneteou für viel Aufregung mit dem Verkaufsversuch seines 28% Systems gesorgt. Irgendwann sind dann seine 5 Angriffspunkte im Forum aufgetaucht. Haltet ihr es für möglich im Gleichsatz mit einer ähnlichen Vorgehensweise Überschuss zu erzielen? Sprich auf die Fortsetzung gewisser Konstellationen
  9. So ist es, dem würde ich zustimmen. Roulette ist ein sehr sensibles Thema und wohl eher eine "Individualsportart". Gewinner berichten stolz von ihren Ergebnissen und das ist nach mehrjähriger Forschungsarbeit auch irgendwie verständlich. Doch den einen motiviert es und beim anderen führt es zum Gegenteil und zur Verzweiflung bei permanentem Misserfolg. Hier im Forum wird man öffentlich keine konkrete und vollständige Beschreibung einer funktionierenden Spielweise finden. Die Aussagen sind in der Regel mehrdeutig und haben viel Interpretationsspielraum. Entscheidende Komponenten feh
  10. Hallo starwind, dein Beitrag klingt ähnlich zu einem der letzten von @winfried. Was wechselt denn nach deiner Auffassung an diesen Punkten beim Roulette? Handelt es sich eventuell um Trendwendepunkte zwischen Serien- und Intermittenzballungen? Bisher hatte ich in Tests immer Serien als auch Intermittenzen gleichzeitig angespielt und nicht eine der Erscheinungsformen (zeitweise) bevorzugt.
  11. Hallo winfried, den Begriff Wechselpunkte hatte hier damals schon mal ein anderer Spieler im Zusammenhang mit EC verwendet. Wenn ich es richtig interpretiert habe, ging es dabei allerdings um eine kurzfristige und flexible Anpassung an die Permanenz durch mehr als 2 Wechselpunkte oder vielmehr Märsche. Was versteht du denn unter Wechselpunkten? So wie es in deinem Beitrag steht, klingt es wieder so, als gäbe es auf einer Einzel-EC oder einem EC-Paar das Phänomen einer regelmäßigen Wellenbewegung. Eben so, als könnte man durch Abzählen bestimmter Ereignisse und Vergleich
  12. @gerard, der starwind hat Recht. Eine Progression jeglicher Art, sei es Verlust- oder Gewinnprogression, kann auf EC keinen Vorteil bringen, wenn man mit der Satztechnik nicht schon im Gleichsatz einen Überschuss erzielen sollte. Mit Garcia habe ich auch eine Zeit lang experimentiert. Meiner Meinung nach wird durch die Einsatzvariation das Spiel sehr viel komplizierter. Man sollte zunächst versuchen durch variable aber klar reglementierte Anpassung an die aktuelle Permanenz eine Möglichkeit zu finden im Gleichsatz zu gewinnen. Nutzt man dann die Garcia-Progression, lässt sich schne
  13. Hallo Juan, ich bin schon lange intensiv dabei zu versuchen diesen und anderen Ausführungen zu folgen und habe bereits angefangen Tests in diese Richtung zu unternehmen. Allerdings würde ich aus Erfahrung behaupten, dass sich im Forum kaum Beiträge finden lassen, bei denen man nicht zwischen den Zeilen lesen und interpretieren muss. Spätestens dann, wenn man/jemand der Lösung nahe gekommen ist, bleiben die Antworten aus (sei es auch nur Bestätigung) oder es verlagert sich auf die PN-Ebene. Jedenfalls verstärkt sich mein Eindruck, dass die Aussagen eines EC-S
  14. Hallo Juan, der Grundgedanke ist der Knackpunkt. Irgendwie habe ich immer diese Vorstellung im Kopf, dass sich irgendetwas auf einem EC-Paar innerhalb kurzen Coupsstrecken (ca. 70-100 Coups) wellenartig verhält und zwar so, dass man es durch Zählen messen und eindeutig erkennen kann und es somit möglich ist, durch entsprechende gegenteilige Handlung (Marschwechsel oder Signalwechsel) nur die positiven Halbwellen mitzunehmen. Scheinbar eignet sich dazu jedes "Signal": Man könnte auch denken es handle sich um den Grundgedanken eines Favoritenspiels,
  15. Um nochmal auf das Thema Roulette zurück zu kommen. @starwind, ich bin ja weiterhin am Knobeln, wie man aus den unterschiedlichen Beiträgen im Forum eine Spielstrategie strickt. Habe ich es richtig verstanden, dass du Wartecoups nur verwendest, um Serienabbrüche nicht mitzunehmen und stattdessen ein neues Signal ("Neuanlauf" des Zufalls) abzuwarten? Also nicht so wie Juan es vermutlich macht, um schlechte Phasen zu überstehen, in denen Fiktivsalden beobachtet werden: Darauf deutet jedenfalls auch der damalige Beitrag hin:
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