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Egon

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  1. @cmg: Wieder ein Rückfall bei Dir! Eine Verlinkung zur einer Esoterikseite, die auch noch von einer anderen Esoterikseite abschreibt. Immerhin hätte man da 38 Therapie-Stunden für 4000 Euro buchen können bzw. jetzt verkürzt als Schnäppchen für 2000 Euro. Bring doch bitte am besten nur noch wissenschaftliche Quellen und anerkannte Fachliteratur. Im Nachhinhein kann man immer Ordnungsmuster feststelle. Wenn sich in der Natur "Spiralen" bilden, dann hat es ein logischen Grund. Es ist deine Aufgabe nachzuweisen, daß Du fraktale (Roulette)-Muster vorhersehen kannst.
  2. @nörgelhase: Wie hattest Du denn die Pleins ausgewählt? Hattest Du immer nur in einer Spielbank gespielt?
  3. @nörgelhase: Welcher Lottospieler stellt sich denn nicht den Gewinn vor? Eine ätherisch-dunkle Beziehung zur Mischtrommel müßte uns mal @cmg nachweisen. Ich würde ich ja noch einigermaßen nachvollziehen können, wenn er mit Schmetterlingflügelschlaggeschichten pyhsikalisch argumentieren würde, also eine Stoßgebet-Atemwelle würde sich bin ins Saarland direkt in die Mischtrommel fortsetzen.
  4. @Verlierer2: Wer nicht nach der Pfeife von Söder tanzt, der "fliegt". Siehe den Fall mit dem unbequemen Ethik-Professor im bayerischen "Corona"-Rat", ebenso wurde ein unbequemer Gesundheitsamtsleiter versetzt. Oder er ignoriert einfach, selbst klare Aussagen von der "eigenen" Ludwig-Maximilian-Universität, siehe Berichte der CODAG-Gruppe vom Institut für Statistik: https://www.covid19.statistik.uni-muenchen.de/newsletter/index.html Oder siehe Bauernopfer Gesundheitsministerin Melanie Huml für seine "Fehler". Mit Klaus Holetschek hat er einen Ja-Sager und linientreuen Corona- und Impf-Populisten geholt. Wenn er nicht jemanden 'fliegen" lassen kann, wie z. B. Herrn Hubert Aiwanger (Freie Wähler) als unvorbildlichen "Impfverweigerer", dann bleibt nur eine üble Brüskierung öffentlich auf einer Pressekonferenz. STIKO-Chef Thomas Mertens ist bei Markus Lanz beim aus der "COVIDioten"-Ecke kommenden Norbert Walter-Borjans aus der Haut gefahren: https://www.youtube.com/watch?v=VmIHPD2-314; 2460 Comments... https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.stiko-chef-bei-markus-lanz-unter-druck-nur-einmal-verliert-mertens-die-ruhe.8e67cd1c-dc3f-44d6-916a-fd837c7c862c.html
  5. @starwind: Mach mich nicht schwach. Die gibt es doch wie Sand am Meer. Praktisch jedes System hat einen Vorlauf, also die Beobachtung und/oder das Warten auf ein Signal und damit dann einen Satz oder auch einen Marsch temporär zu aktivieren. Und dann wieder zu deaktivieren, wenn x-mal Fehlertreffer auftreten, um dann primär wieder in den Warte-/Fiktiv-Spiel-Modus zu gehen. Auf das einfachste Beispiel runtergebrochen, ein SCHWARZ-Dauerspieler, der auf temporäre SCHWARZ-Trefferüberschuß-Strecken spielt - kolportiere "Trefferballungen mitnehmen", Wellenabschöpfungen, usw. - und bei ROT-Dominanz unterbricht, damit den hier vielfach kolportieren Verluststrecken entgehen will oder mit kleineren Stückeinheiten mildern möchte. Den simplen SCHWARZ-Dauerspieler kann man nun bis zum komplexen Figuren-Spieler - sei es sogar eine variable Gitterung von "Periodizitäten" -, zum Multiple-Marsch-Einsetzer und zum Multiple-System-Einsetzer hochskalieren, es bleibt aber immer bei der Mathematik mit -1,35 %. Unter dem Fachgebiet Mathematik ist u. a. die Stochastik gegliedert, also die Lehre über Wahrscheinlichkeit und Statistik. Selbst ein BWL-Student mit Hauptstudienrichtung Steuer hat das unbeliebte Fach Statistik im Grundlagenstudium zu durchlaufen.
  6. @Juan: Ja, zwar etwas, aber alles alte Hüte. Viele weitere, unverfängliche Daten hast Du noch nicht verraten. Hört sich nach "Maximaler-Kick"-Spiel an! Also eine Zahl und all deren Chancen von Plein bis runter zu den ECs mit Maximum zu spielen. Das solltest Du doch als "Profi" mitbekommen haben! Deine Ausrede bestätigt für mich wieder eine erneute Widersprüchlichkeit bei Dir. War Gunter Sachs ein "Hai"?
  7. @cmg: Solche Verlinkungen gefallen mir schon wesentlich besser. Die Dissertation mit der Zufälligkeit bei Komponisten/Songschreibern ist sicherlich interessant und lesenswert, jedoch kannst Du damit weiterhin nicht einmal vom nächsten Nummer-1-Hit die (EC-)Tonfolge vorhersagen. Natürlich könnte man mit der Komponisten-Handschrift wie z. B. Frank Farian bei Boney M. und Milli Vanilli dessen "Wurfhand-Muster" spielen. Das ist korrekt für das physikalische Spiel "Gleichmäßigkeitsroulette" wie WW. Bei der zweiten Verlinkung mit den netten Übungsaufgaben dürften auch die meisten EC-Gewinner hier mit hoher Wahrscheinlichkeit scheitern. Darauf zu wetten würde sicheren Gewinn bringen. Gut, ein EC-Permanenz-Leser muß ja auch keine Partitur von Mozart auf dem Klavier spielen können, es reicht ihm aus einer Kinderglockenspiel-Komposition eines Babys etwas lesen zu können.
  8. @EC-Zocker: Ja, nun ist es passiert. Die Gauselmann-Gruppe erhält den Zuschlag. In welche Richtung es nun für die NRW-Casinos geht, wird spannend. Wenn die Gauselmann-Gruppe 100 % freie Hand hat, dann sieht man was in Günthersdorf/Leuna und bei TUI Cruises beim Großen Spiel rausgekommen ist. In Baden/CH ist der Einfluss mit 25 % eher gering. In Berlin haben sie 40 %! Bei der RLP-Gruppe Mainz/Trier/Bad Ems sind sie nun auch beteiligt und haben "umgebaut".
  9. @julius: Ich ziehe mal einen Radius um Kassel für Spielbanken mit Live-Roulette (Dealer mit Tableau = AR) im Uhrzeigersinn für die nächsten "echten" Spielbanken: Kassel selbst im Zentrum Hannover, Bad Harzburg (zieht aber nach Braunschweig), Leuna-Günthersdorf, Bad Kissingen, Bad Homburg, Bad Ems (aktueller Stand mir nicht bekannt, war vor Corona schon mini...), Dortmund/Hohensyburg, Osnabrück, Bad Oeynhausen.
  10. @allesauf16: Der Mensch denkt trugschlußbehaftet wie im Roulette oder an der Börse an sich wiederholende Muster. Die Gummistiefelmethode von Hr. Schröder hatte in die damalige Zeit vielleicht gepasst und war durch das zufällige Ereignis "Hochwasser" richtig getimt vor der Wahl dann wahlentscheidend. Wenn aber Hr. Scholz und Fr. Baerbock nun den Urlaub abbrechen, erscheint dies lächerlich, heuchlerisch und billig. Auch die neuzeitlich vermeintlich starke Krisenmanagerhand in der Corona-Pandemie namens Markus Söder ist verpufft. Wie Du du sagst, nach einiger Zeit wird es andere Schlagzeilen geben. Wer spricht jetzt noch vom Messermann in Würzburg? Kann sein, daß die Grünen nun Oberwasser bekommen und die Baerbock-Peinlichkeiten vergessen werden, wenn es aber im September vor der Wahl einen islamistischen Terroranschlag gibt, dann bekommt die AfD Oberwasser.
  11. Wer da am Mittwoch und wie ich immer in der Parkgarage, die tiefer liegt, geparkt hat, gute Nacht! Bilder vom Eingangsbereich (Bild Nr. 3) und dem Open-Air-Büro der Spielbankverwaltung (Bild 4): https://www.rhein-zeitung.de/region/aus-den-lokalredaktionen/kreis-ahrweiler_artikel,-die-flut-laesst-eine-verwundete-kurstadt-zurueck-was-die-wassermassen-in-bad-neuenahr-angerichtet-habe-_arid,2284060.html Und im Kurpark liegen Aktenordner rum . Großes Spiel oben sollte überlebt haben, aber unten Kleines Spiel dürfte Schrott sein.
  12. @sachse: Beim EC-Spiel ist die Definition "Angriff auf ein Stück" gemeint, sprich der Angriff ist mit +1 erfolgreich abgeschlossen. Im Sonderfall kann auch +-0 ein erfolgreicher Angriff sein, wenn man aus dem Minuskeller kommt. Das von @Juan angeführte Verhältnis "8 von 10" hängt natürlich von der gewählten Verlustgrenze ab. Bei 8 Angriffen macht er also in Summe +8, dann sollten unter dem Strich die zwei Verlustangriffe in Summe maximal -7 sein. Er könnte also mit Verlustlimit -3 arbeiten, Unschärfen gibt es durch Zerobehandlung. Er könnte aber unter "Angriff" auch den (Tages-)Angriff auf eine Spielbank meinen. Das wird dann eigentlich (Tages-)Spiel genannt, oder auch Sitzung, die aus mehreren Angriffen bis zum Tagesziel besteht oder bis das Verlustlimit erreicht wurde. Beispiel für @Juan: Tagesziel +3, aber mit Nebenregel nochmal "anzugreifen" für ggf. Plusverlaufmitnahme. Nun vereinfachte Annahme: Im Schnitt holt er pro "Tagesangriff" 3 Stücke, mal 8 sind 24 St.. Dann sollten für ein Dauerüberschuß die zwei Verlustangriffstage im Schnitt nicht -23 Stück überschreiten. Nehmen wir an, er hätte sein Verlustlimit bei -10 St., dann hätte er durchschnittlich nach 10 Tagesangriffen 4 Stück, also 0,4 St. pro Angriff. Ich hatte damals durchschnittlich 0,75 St. pro Angriff/Tag, hatte er ja belächelt. Logisch, er hat ja auch ein positiven Vorteil jenseits von Gut und Böse. Nehmen wir sein Beispiel mit drei Wochen Spielzeit, also vereinfacht 20 Spieltage bzw. Angriffe und 60 Plusstücken, dann passt +3 je Angriff/Tag. Man könnte sicherlich ein Rechenmodell "Stück pro Angriff" in Abhängigkeit der Umsatzrendite und Gewinn-/Verlustlimits erstellen. Spielt er, auch mit Degression.
  13. @cmg: Ich bitte Dich! So eine Esoterik-Seite sollte man nicht Neulingen empfehlen. Wegen Dir habe ich den Artikel gelesen. Der ist echt Müll. Es gibt vielfältigste Fachliteratur über den Zufall.
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