Jump to content

Dword

Mitglied
  • Gesamte Inhalte

    951
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Über Dword

  • Rang
    Gewinnertyp

Profile Information

  • Gender
    Male

Letzte Besucher des Profils

1.450 Profilaufrufe
  1. Ging es ihm darum zu zeigen wie genau der Zufall funktioniert, oder darum, dass der Zufall ein Muster bildet, das auf Regeln schliessen lassen könnte, nach denen er funktioniert? Mit so einem Muster kann man nämlich die Wirklichkeit mit dem Ergebnis einer Theorie vergleichen. Er könnte einfach nur das in Zahlen gefasst haben was wirklich passiert - für die Zukunft, um eine Methode zum Vergleich zu haben.
  2. Etwas, das so definiert ist, dass es KEINEN Gesetzen folgt, gehört bestenfalls zu den Daten. Daten kann man auf verschiedene Art und Weise ausdrücken. Die Zahl 1 z. B. läßt sich durch einen Stricht, oder durch Strom an darstellen. Wenn etwas funktioniert folgt es zwangsläufig Gesetzen. Hinter dem Ursprung des Ausdrucks "Zufall" könnte möglicherweise stehen, dass etwas ohne Absicht passiert, sondern durch andere Umstände eingetreten ist.
  3. Doch, die Unterteilung und die Anzahl haben sehr wohl einen Einfluss darauf. Sowohl die Restanten, wie auch die Favoriten, haben ihre Zeit. Zuerst geht es mit den Favoriten los. Plötzlich werden nur noch einige, wenige Pleins massenhaft getroffen. Das hat zur Folge, dass die Restantenanzahl steigt. Kürzlich hatte ich so eine Phase, in der ich 20 Stück von ihnen sah. Dannach kommen die Restanten rutschartig an die Reihe und es werden nur noch sie getroffen. Das passiert nicht andauernd, aber es passiert. Wenn man genügend Sitzfleisch und die entsprechenden Werkzeuge zur Beobachtung hat, kann man es erkennen und ausnutzen. Nur, wer macht sowas schon...
  4. Für einen solchen Test brauche ich das Live-OC nicht, sondern kann auf Wiesbadener Permanenzen zurück greifen. 100.000 Coups sind nichts gegen die Unendlichkeit... Und dank einer bösen Erfahrung hier im Forum wird nichts genaues verraten.
  5. Es ist nicht nur der nächste Coup, sondern der Weg den der Zufall nimmt, bis er das errechnete Ergebnis erreicht hat. Der nächste Coup ist ja nicht soviel besonders als der übernächste und der darauf. Eine Ballung im Saldo (Egal ob ins Plus, oder Minus) kann nach 100 Coups neutralisiert, also ausgeglichen sein, oder erst nach 300. Ich habe z. B. eine Permanenz aus Wiesbaden (Danke an Ropro für den damaligen Tipp), die ein halbes Jahr zur Entstehung brauchte und ein System, dass MIT Hausvorteil über 3.000 Stücke auf ihr holte. Zwar ist das eine tolle Sache, wenn man das Glück hat sowas zu erwischen, nur was machst du danach? Wie lange möchtest du warten, bis über 3.000 Stücke + Hausvorteil neutralisiert sind, bis es wieder aufwärts geht und dein System wieder Gewinn macht? Und was ist, wenn du zufälligerweise das Negativ zu dem benutzten System benutzt hast? Eine Wahrscheinlichkeit sagt nichts darüber aus wann die Möglichkeiten eintreten wird, für die sie steht. Sie sagt nur, dass für eine Menge an Ereignissen eine Menge an anderen Ereignissen stattfinden wird. Ein Verhältnis. Eine Sache kann unglaublich wahrscheinlich sein und sich partout weigern einzutreten. Warum? Weil sie es davor übertrieben und ein verdammt hohes Plus im Saldo hat, dass nicht nur abgebaut werden muss, sondern auch das Recht hat ein Minus im Saldo zu produzieren. Der Auszahlungsnachteil macht sich vor allem bei einer hohen Satzwahrscheinlichkeit, also vielen belegten Pleins bemerkbar, weil die Treffermenge dann hoch ist und jeder Gewinn bedeutet den Gewinn eines Stückes für die Bank. Die Bank gewinnt immer. Letztes bedeutet nicht, dass sie dich am Ende immer Pleite macht, sondern es ist egal ob du gewinnst, oder nicht, weil der Hausvorteil ihr Gewinn ist, wenn du triffst.
  6. Rot von mir hervorgehoben, da ich dazu etwas sagen möchte. Hallo Sven, entschuldige bitte die Klugscheißerei, aber an dieser Stelle möchte ich präzise werden, weil es Mißverständlich ist. -> Das Gesamtergebnis des "Zufalls" ist berechenbar, nicht der "Zufall" selbst - bisher. Als Beispiel für meine Korrektur möchte ich Mittelwerte nehmen, die hübsche Kurven zaubern. Sie sind eine Verfälschung dessen was wirklich passiert ist. Es ist so, als ob wir zwei Menschen hätten. Einer isst einen ganzen Apfel und der andere keinen. Der Mittelwert aber sagt uns, dass beide einen halben Apfel gegessen haben. Sicher wird es bei z. B. Trefferabständen auch Fälle geben, bei denen dieser Mittelwert getroffen wird, nur ist das ein Bruchteil der Ereignisse und bei weitem nicht alle. Soweit meine Meinung. Für Korrekturen bin ich dankbar. Gruß, Dword
  7. So, letzter Beitrag zu meinem heutigen Test. Ich höre nach dem Coup 766 auf, da es schon etwas spät geworden ist. Habe nach dem letzten, unglücklichem Angriff noch 2 weitere gestartet, die insgesammt 91 Stücke brachten. Der Angriff davor brachte einen Verlust von 52 Stücken insgesamt, da ich die Anzahl der gewonnen Coups zusätzlich von dem Ergebnis abziehen muss, weil die Berechnung des Ergebnisses im Programm ohne den Hausvorteil lief. Mit dem neuen Gewinn sind das also ein zusätzliches Plus von 39 Stücken. Insgesamt waren es beim heutigen Test 174 Stücke, die ich gemacht hätte. Das Abschlußbild: https://www.bilder-upload.eu/bild-3c12fa-1589674998.png.html Es passen jede Menge Coups in die Grafik und wenn man sich die massive Plusballung anguckt, die bis zum Schluß hielt, kommt der Verdacht, dass in der Vergangenheit doch eine massive Minus-Bewegung stattfand, die ausgeglichen wurde. Im ersten Bild oszillierte die Grafik um die Nulllinie, im letzten Bild habe ich eine neue Nulllinie eingezeichnet, um mir besser vorstellen zu können wie die Oszillation bereinigt um den Ausgleich der Vergangenheit hätte aussehen können, wenn es denn einer war. Es ist die rote, vertikale Linie, die den Plusbereich der Grafik teilt. Schätze ich werde mir ein neues Tool extra für diese Sache basteln, in dem man die Nulllinie durch eine Modifikation des Ergebnisses verschieben kann.
  8. Hier ein Update der Situation: https://www.bilder-upload.eu/bild-4664e0-1589667868.png.html Ich bin gerade im Coup 623. Nach dem letzten Schwenker ins Minus und dem Ausgleich kam eine massive Ballung ins Plus, die seit ca. 300 Coups Bestand hat. Habe den letzten Angriff unglücklich gewählt und machte zunächst ca. 100 Stücke miese, bis der Aufschwung kam und ich aktuell bei 19 Stück Miese stehe und den Angriff abbreche, da ich vermute, dass der Ballung jetzt die Luft ausgeht und sie entgültig ins Minus geht. Dachte zunächst es sei der Ausgleich für etwas in der Vergangenheit, also das was du meintest.
  9. Auf länger davor ist es nicht erkennbar, da man ja nicht dabei war und es beobachten konnte. Auf kurz davor stimme ich zu. Hier, schau mal: https://www.bilder-upload.eu/bild-0c80ef-1589653748.png.html Das ist die Grafik des Spielsaldos eines aktuellen Tests mit heraus gerechnetem Hausvorteil, den ich gerade mache. Im Moment ist das Spiel weiter fortgeschritten und ich bin bei Coup 309. Deutsches Roulette. Habe die Aufzeichnung der Satzweise, oder des Systems nach einer Rotation begonnen, um das volle 2/3-Spektrum der Pleins zu haben, also F0, F1, F2 und F3. Nach links gehts ins Minus des Saldos, nach Rechts ins Plus. Eine Veränderung ist immer ein Pixel hoch. Dunkelgrüne Striche sind Minus, Hellgrüne Plus. Mußt die Grafik von Unten nach Oben betrachten. Oben ist also immer die aktuelle Veränderung. Ich habe gerade eine Situation erwischt, in der es zunächst eine Minusballung gab und 2 Mal hin und her und anschliessend eine Seitwärtsbewegung, gefolgt von einer Ballung ins Plus und dann einem Schwenker ins Minus. Ein System, das sich bisher ziemlich gut ausgleicht. Im Live-OC sind 300 Coups nur ein Paar Stunden aufgrund der hohen Drehfrequenz und wenn man dann noch das Setzen der Pleins auf Mausklick implementiert sitzt man eigentlich ziemlich entspannt, beobachtet die Grafik und setzt hier und da. Ich habe virtuell gesetzt während der Phase der Seitwertsbewegung und machte laut Aufzeichnungen 135 Stücke Plus.
  10. Klassisch sehe ich die Möglichkeit nach einem System zu suchen, das sich zügig ausgleicht und nicht Monate, oder Jahre benötigt um eine Ballung zu neutralisieren. So gesehen gibt es DOCH eine Kausalität. Nämlich den Ausgleich aufgrund der Wahrscheinlichkeit. Das habe ich dir ja auch damals geschrieben, als Egoist und ich auf den Oszillator stiessen. Der Oszillator, der mit den Trefferabständen der gefallenen Pleins arbeitet ist so ein sich zügig ausgleichendes System. Dummerweise arbeitet er ebend mit den gefallenen Zahlen und nicht mit einem von Menschen geschaffenem Konstrukt. Wenn man so ein Ding findet einfach den Hausvorteil raus rechnen, das Baby beobachten und im Tief zu setzen beginnen. Das ist noch keine Garantie dafür, dass man nicht ein sehr großes Tief erwischt und erstmal ins Minus rutscht, aber man erspart sich dadurch die Differenz zwischen dem Hoch und dem Tief, bei dem man zu setzen beginnt und braucht kürzer für den Ausgleich. Wenn das System sich in der Regel schnell ausgleicht und dann ins Plus dreht, ist der Hausvorteil vernachlässigbar und man kann Kohle scheffeln. Nur finde erstmal so ein Teil...
  11. Was wir wissen ist völlig nutzlos für das Spiel. Du selbst hast mir vor ca. 2 Jahren geschrieben, dass es KEINE Veränderung gibt, die einem sagt was später passieren wird, also KEINE Kausalität. Weil es KEINE Kausalität gibt, wir also nicht sagen können WENN -> DANN, ist das Spiel klassisch nicht vorhersagbar und wir können nur langfristig auf die Wahrscheinlichkeit zurückgreifen. Ein Spiel, dass einzig von der Wahrscheinlichkeit bestimmt wird, gleicht sich ZWINGEND aus. Durch den Auszahlungsnachteil geht es ZWINGEND ins Minus. Damit ist alles zum Spiel Roulette gesagt. P.S. Weil es funktioniert glaube ich schon, dass es Regeln gibt nach dennen es arbeitet und könnten wir die Maschine des "Zufalls" selbst studieren, könnten wir denke ich auch diese Regeln begreifen und deswegen vielleicht ALLES in unserem Universum zu 100% vorhersagen. Nur weiß ich nicht wo diese steckt und wie man ihr habhaft werden könnte. Das Sachse mit KG erfolgreich war ist ein Indiz dafür. Er hat die Zwischenstufe zur Maschine des "Zufalls" studiert und geknackt, nämlich den Roulette-Kessel, und hatte dadurch eine KAUSALITÄT in seinen Vorhersagen. Regeln, nach dennen es funktioniert.
  12. Der Name "2/3 Gesetz", auf den ich mich beziehe, steht dafür, dass 1/3 der Zahlen in einer Rotation garnicht, 1/3 der Zahlen einmal und 1/3 der Zahlen doppelt getroffen werden. Zusammengefasst bedeutet es, dass in einer Rotation 2/3 der Zahlen getroffen werden und 1/3 nicht. Und darauf will ich hinaus. Was du an unvollständigen Erfahrungswerten lieferst ist vollkommen egal. Da es 37 und nicht 36 Zahlen gibt fällt ein Coup hinaus, den man den 3 Zahlenarten einfach so dazu addieren kann. Dem Lügner sei gesagt, dass die 13 offenen Zahlen Minimum damit abgedeckt werden.
  13. Wenn hier einer lügt, dann mal wieder du. 12 offene Zahlen nach 37 Coups entsprechen dem Ideal des 2/3 Gesetzes. Wie es dazu kommt ist variabel und nicht immer wird es ideal getroffen, aber im Kern sagt Sven was Sache ist. (Auch wenn er sich wegen der Äpfel und Birnen windet...)
  14. Nun, spontan fällt mir dazu ein das Spiel zu beobachten, es möglicherweise in Abschnitte einzuteilen und dann auf die TVS, oder eine anderen natürliche Roulette-Ordnung zu setzen, die eine hohe Dichte an Favoriten hat, wobei die Favoriten sich i. d. R. von Rotation zu Rotation unterscheiden können. Ich beobachte in letzter Zeit vermehrt die Wiederholer-Abschnitte, also jene Pleins, die sich nach einem i. d. R. kurzem Zeitabschnitt wiederholen. Eine Möglichkeit das Spiel in Abschnitte einzuteilen. Es kommen einige, verschiedene Pleins und dann ein Wiederholer aus dieser Gruppe. Man könnte die Dichte der F1, oder F2 auf einer TVS beobachten BEVOR der Wiederholer kommt und dann ab z. B. einer Gruppe von 7 Pleins auf die TVS setzen, die eine hohe Dichte dieser hat. Wäre vielleicht wert es zu untersuchen.
  15. Es ist egal ob es Blödsinn ist, oder nicht - er weiß VORHER nicht welche es sind.
×
×
  • Neu erstellen...