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Dword

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  1. Ok. Dachte da zu einfach. Naja, dann noch weiterhin ein dickes Fell bei dem Austausch hier. Gruß, Dword
  2. Um die unendliche Geschichte zu beenden, die diese Diskussion darstellt. Und um am Ende als Sieger da zu stehen. Wie gesagt. Kostet nur Zeit. Aber die Genugtuung dürfte dich am Ende belohnen. Einfach mit einem guten Gefühl durch die Welt gehen. Das kann auch viel Wert sein, kostet aber Arbeit.
  3. Jo, Kontostände kann man manipulieren, aber es wäre schon ein starkes Stück einfach alles zu manipulieren. Deswegen könntest du ja auch die Permanenzen liefern. Am besten auch die CoupNr, in welcher du spielst zusätzlich zu den Bildern des Satzes und des Gewinns. Ja, kann mir vorstellen, dass es reichlich blöde ist gegen viel Wind ankämpfen zu müssen. Deswegen ja gerade! DAS wäre der ultimative Sieg. Wenn du alle Daten bis auf deine Erklärungen lieferst. Einfach alles zu manipulieren, inklusive der Permanenzen wäre schon ein sehr großes Maß an böser Energie, die man dir beim Aussprechen eines solchen Verdachts unterstellen würde. Mach doch einfach Schluß mit dem Hickhack. Der ultimative Sieg wäre es für dich alle mal!
  4. @Sven-DC Hi Sven! Hörmal, ich möchte mich in diese Sache hier nicht großartig einmischen... ABER: Wie wäre es, wenn du dir einfach Portomaso schnappst, also die gratis-Seite, auf der ich spiele und es vorführst. Ist doch völlig hupe, dass es nur Spielgeld ist! Wenn dein Spiel funktioniert, dann wäre das der Beweis. Du hast deine Geheimnisse, die du nicht preisgeben möchtest. Brauchst du auch nicht. Du mußt nicht alles erklären. Einfach Bilder schießen. Vom Satz und von dem Gewinn beim Treffer. Mach doch einfach einen extra Thread dafür auf und führ es vor. Sagen wir ein Paar Wochen lang, damit es reichlich Stoff gibt und liefere die Permanenzen zu dem Spiel. Kostet nix, ausser Zeit - die du vielleicht nicht hast, aber wie wäre es? Das würde die Sache doch relativ schnell klären und das Volumen hier in diesem Thread reichlich senken. Nur so, just my two cents. Gruß, Dword
  5. Genau Ropro! Diese Erfahrung habe ich letztens gemacht, als ich fälschlicherweise eine 38er Rotation, statt einer 37er nahm und das Mustersystem plötzlich berauschende Ergebnisse lieferte. Als ich den Fehler korrigierte war es das mit den Gewinnen und die ehemalls guten Ergebnisse waren nicht mehr der Rede wert, oder gelinde gesagt unterirdisch. Nun, habe mir dies aber gemerkt und teste mitlerweile auch verschiedene Rotationseinteilungen, wobei ich dabei natürlich "Fenster" meine, wie HansDampf mich schon einmal korrigierte. Besonders in der letzten Zeit habe ich reichlich Fehler bei der Programmierung gemacht und lustigerweise haben gerade die dafür gesorgt, dass das Ergebnis grandios besser war, als wenn ich es korrekt gemacht hätte. Naja, was solls. Die Fehler wurden korrigiert und als Tricks gemerkt, die ich mitlerweile prüfe.
  6. Also, die Ergebnisse auf den anderen Permanenzen waren nicht so berauschend. Der Filter bietet allerdings viele neue Möglichkeiten, während die Muster ausgereizt sind. Mir fällt im Moment nichts mehr ein, wie man sie noch verbessern könnte, während der Filter immer mehr Raum einnimmt und ich mich größtenteils nur noch mit ihm beschäftige. Das Programm, das eigentlich nur eine kleine Nische im Oszillator einnehmen sollte, wird immer größer, so dass ich es nun aus ihm herauslösen und selbständig machen werde. Lege die Muster vorläufig zu den Akten. Eine genauere Beschreibung des neuen Programms und der Möglichkeiten findet ihr im entsprechenden, neuen Thread, den ich extra für den Filter eröffnen werde. Dort wird es vorläufig weiter gehen. Danke für das Mitlesen hier und Interesse! Gruß, Dword
  7. Naja, man KANN das Ergebnis noch retten. Gab in all den vielen Coups grandiose 3 Stücke Plus am Ende... aber besser als ein Minus. Dummerweise weiß ich noch nicht wie der Filter die anderen Ergebnisse beeinflußt. Melde mich gleich nochmal.
  8. Und die nächste Wiesbadener, die ich mir gezogen habe, macht sogleich Unsinn. Minus 273 Stücke in diesem System. Ach Herrje... Ich glaube, ich muß einfach nicht setzen, wenn es mehr als einen Sektor gibt, der die gleiche Menge an Pleins inne hat. Mal testen...
  9. Tja, die Wiesbadener Permanenzen, die ich mir bisher gezogen habe, wurden soebend vernichtend geschlagen. Die Schlappe wiederrum brachte mir eine meiner Permanenzen, nämlich die 561er. Dabei handelt es sich um eine Tagessitzung aus dem deutschen Roulette des CasinoClubs. Hier die Ergebnisse. Meine Permanenzen: 561 Coups: -494 Stücke Endstand 400 Coups: 175 Stücke Endstand 8.263 Coups: 279 Stücke Endstand 2.716 Coups: 343 Stücke Endstand Wiesbadener Permanenzen: (In Reihenfolge der Ziehung aus dem Netz) 1.748 Coups: 883 Stücke Endstand 1.493 Coups: 174 Stücke Endstand 1.892 Coups: 603 Stücke Endstand 1.620 Coups: 972 Stücke Endstand Das Geheimnis meines Erfolges, dass jedoch durch die 561er schon einen ordentlichen Makel hat: Es ist der Filter. Ich habe jetzt ein System um ihn herum gebaut. Und zwar ist es bisher so, dass das System die Menge der gefilterten Pleins in einem 6er Kesselsektor zählt und auf den Sektor setzt, der die höchste Konzentration dieser Pleins hat. Bei gleicher Menge an Pleins in den Sektoren wird auf den ersten in der Reihenfolge gesetzt. Letzteres ist noch unausgegoren - muß daran noch knobeln. Das gute daran ist, dass man maximal 6 Stücke spielt und halt nur soviel verloren gehen können, wenn es bei einem Coup schief geht. Desweiteren wird nur dann gesetzt, wenn die Trefferbalance zwischen der selektierten Region und dem Rest der Trefferliste kleiner als 8 ist. Diese Balance kommt so zustande, dass in einer 12er Liste für jeden Treffer auf die Region eine -1 gesetzt wird und für jeden Treffer auf den Rest eine 1. Wenn also nur 2 Treffer auf die Region innerhalb von 12 Coups stattfinden ist Schluß mit dem setzen. Erst ab 3 Treffern geht es weiter. Diese 12er Liste geht auch von Coup zu Coup, wie das Groß meiner Systeme. Nachdem 12 Coups gefallen sind, sind alle Plätze auf dieser Liste belegt und wenn der 13 fällt, fällt der letzte Coup und damit der erste der gezählten 12 aus der Liste heraus. Zum Abschluß noch das Schlußbild des Systems aus der 8.000er Permanenz, die ich zuletzt durchgenommen habe. Es ging laufend rauf und runter auf ihr. Keine richtige Konstanz, aber einen sehr großen Teil des Durchlaufs war der Spielstand im Plus.
  10. Also, gerade weil alle Treffer auf die Trefferliste schön ausgeglichen sind ist es für den Spieler unmöglich ein System basierend auf der Trefferhäufigkeit aufzubauen. Wäre es anders, gäbe es keine Probleme mehr, weil ein deutlicher Überhang auf einen bestimmten Bereich die Casinos in die Pleite führen würde. Der ausgeglichene Trefferstand auf die Trefferliste wird mir immer wieder vor Augen geführt. Habe das oft getestet. Und gerade weil es lustigerweise so ist, kann man bestimmte Bereiche ins Visier nehmen, weil sie regelmäßig kommen werden. Der von mir selektierte Bereich ist verglichen mit den anderen beiden in der Regel kleiner und die Zahlen, die auf den selektierten Plätzen stehen sind nicht immer die selben. Es ist nur das Suchmuster, dass starr ist, die Pleins in ihm ändern sich ständig.
  11. Die letzten News von dieser Baustelle hier. Ich bin gerade dabei einen neuen Filter zu entwickeln, der eigentlich so gut arbeitet, dass man schon ein eigenständiges System um ihn herum bauen könnte. Im Grunde genommen ist es bloß eine weitere Trefferliste und zwar der Pleins. Im Bild seht ihr in der dritten Spalte von Links alle Pleins nach ihrem Trefferabstand sortiert. Wenn ein Plein aus dieser Liste getroffen wird, erhält er automatisch den Trefferabstand Null und wandert von seinem alten Platz nach ganz oben, während alle Pleins darüber einen Platz nach unten rutschen. Wenn man die Plätze auf dieser Liste von Oben nach Unten bis zum 19 Platz durchnummeriert und von der 19 an die Nummerierung umkehrt, also Rückwerts zählt, erhält man 18 Paare, die die gleiche Nummer haben und einen in der Mitte, der nur eine einzige Nummer hat, nämlich die 19. Die Durchnummerierung seht ihr in der zweiten Spalte von Links. In diesem Filter ist es so, dass der erste F0 jenen Bereich absteckt, um den es mir geht. Im Bild hat der erste F0 die Nummer 15. Der Bereich um den es mir geht wird immer vom ersten Platz darüber bis zum 19ten Platz gezählt und entsprechend der Entfernung zum 19ten weiter nach oben. Ihr seht den Bereich, den ich Region nenne, grün unterlegt in der fünften Spalte von Links. Er beginnt mit den Plätzen 16 und geht zur Mitte hin. Dieser Bereich variiert seine Größe, je nachdem wieviele Restanten es gibt. Er kann ziemlich groß werden, wenn wenige Restanten vorhanden sind, oder gänzlich verschwinden, wenn es viele gibt. Dieser Bereich wird wie die anderen auch schön regelmäßig getroffen, so dass man mithilfe der Trefferdichte auf ihn in 12 Coups sehen kann wann es eintreffen könnte. Ich bin gerade dabei ihn mit den Mustern zu kombinieren, aber so langsam gehen mir die Ideen aus, wie man es anstellen könnte. Ich habe eine Variante gefunden, die mir geradezu traumhafte Ergebnisse auf meinen Permanenzen liefert, u. a. 2 1.000er Ergebnisse und zwar auf der 8.000er Permanenz und der aus Portomaso, jedoch funktionieren die Ansätze in Wiesbaden bisher leider nicht.
  12. Oha, eine Sache habe ich vergessen bei dem hohen 880 Treffer Ergebnis der 8.000er Permanenz hinzuschreiben, das aber wichtig ist, weil es ansonsten ein Minusergebnis in Höhe von ca. 200 Stücken produziert! Man MUSS die Suche nach der höchsten Trefferdichte der Überlappungen auf der nach Anzahl der Treffer sortierten Liste der Überlappungen machen. Da sieht man den Unterschied. Wenn nämlich mehrere Überlappungen die gleiche Trefferdichte aufweisen, führt die Suche mithilfe der Trefferliste dazu, dass die Überlappung herausgepickt wird, die als letztes fiel. Wenn man nach der anderen Liste sucht, kommt anders die Überlappung mit der höchsten Trefferanzahl zum Zuge. Ein kleiner, aber feiner Unterschied, der 400 Jetons haben, oder nicht haben bedeuten kann!
  13. Hoi, na klar. Erstmal muß ich einen Weg finden auf der Permanenz klar zu kommen. Habe ich dann den Weg gefunden, kann ich ihn mit den anderen Permanenzen vergleichen und sehen, wie sie sich darauf schlagen. Wenn sie ein gleichfalls gutes Ergebnis produzieren, dann hat der Algorhytmus einen universellen Charakter. Schmieren sie ab - was sie übrigens tun - zeigt es, dass es sich hier um eine spezielle Sache handelt. Auf diese Art und Weise erhalte ich eine schöne Sammlung verschiedener, kommentierter Prozeduren und kann sie später bei anderen Permanenzen, die ebenfalls beim universal eingesetzten Algorhytmus absacken sofort testen. Sehe ich, dass der spezielle Algorhytmus greift, kann ich die Permanenz als etwas bekanntes einordnen. Mal gucken auf wieviele verschiedene Prozeduren ich es bringen werde!
  14. Ein Paar Gedanken nebenbei. Ich ziehe mal Bilanz aus den vorhergegangen Spielchen. Die Sache zeigt klar, dass manche Einstellungen universellen Charakter haben, der auf vielen Permanenzen funktionieren kann, aber nicht muß. Wie die vierte und die dritte Wiesbadener Pemanenz zeigten, kann es große Minus-Abweichungen von den anderen Permanenzen geben. Für die Zukunft spiele ich mit dem Gedanken die Erfahrung aus der Suche nach dem Algorhytmus in einer Art Lagebericht zusammen zu fassen. Die komplette Lage einer Sitzung zu benutzen glaube ich wäre falsch. Man nehme z. B. die Trefferanzahl auf eine bestimmte Überlappung. Sie kann zwar sehr hoch und am Ende die höchste von allen werden, aber sie wird es nicht kontinuierlich, sondern Phasenweise. Vielleicht wäre es besser einen Teil-Lageplan zu entwickeln. Für die Länge dieses bietet sich mal wieder die Rotation an. 37 Plätze, auf dennen die letzten Werte stehen. Fällt der 38te Coup, fallen die Werte aus dem ersten Coup heraus und immer so weiter. Die komplette Lage kann man sich aber natürlich noch immer anschauen. Mal gucken.
  15. Jetzt aber habe ich sie an den Eiern! 74 Treffer in 1.620 Coups und einem Endstand von 315 Stücken! Die Sache hier sieht so aus, dass man a Bissl tricksen muß. Habe da eine Sache aus dem Hauptprogramm extra für diese Zahlenabfolge übernommen und zwar den im Hauptprogramm "automatischer Satz" genannten Vorgang. Dabei setzt das Programm nur zu Testzwecken den gewünschten Satz und schaut, ob es ein Treffer wurde, oder nicht. Die Treffer werden hier in einer 6er Warteschlange notiert. Solange nicht 6 Coups vergangen sind ist der Treffer gültig und es wird nicht tatsächlich gesetzt. Solange nämlich hat der automatische Satz den Wert 1. Fällt ein weiterer Treffer innerhalb dieses Zeitraums, erhöht sich der Wert auf 2. Erst wenn nach dem letzten Treffer wieder 6 Coups vergangen sind ist der Wert erneut 0 und erst dann wird tatsächlich gesetzt. Eigentlich entfremde ich bei dieser Permanenz dieses Werkzeug, weil es ursprünglich als Indikator für kurz hintereinander fallende Pleins entwickelt wurde. Also eigentlich wurde früher immer dann gesetzt, wenn der Wert mindestens 1 war. Hier aber sind die häufigen Treffer eine Seltenheit und so verschafft man sich durch die Warteschlange ein wenig Atemluft und spart sich die Munition für die Coups, wenn der Wert wieder 0 ist. Desweiteren ist es bei dieser Permanenz so, dass das Programm nach Trefferanzahl sortiert sich die Überlappung schnappt, die die erste 1er Trefferdichte aufweist. Desweiteren habe ich ein neues Werkzeug hinzugebastelt und zwar den "Kesselspalter"... Das Ding sieht so aus, dass es die Größe der ersten und letzten 3 6er Sektoren Trefferdichte addiert und schaut welche Kesselhälfte Dominanz hat. Auf die Pleins der nicht dominanten Kesselhälfte einer Überlappung wird gesetzt und zwar, wenn der entsprechende 6er Sektor eine kleinere Trefferdichte als die höchste aufweist. Puuuh, reichlich kompliziert, aber so hats letztendlich geklappt. Dennoch sind die Einstellungen schon ziemlich speziell...
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