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vor einer Stunde schrieb starwind:

Genau diese gleich verteilten Grundlagen habe ich mich entschlossen, nicht anzufassen.

Ich würde es als Ordnungszwang innerhalb einer zufälligen Verteilung nennen.

 

Nur die Abstände der gleichen digits bilden ein Muster. Es ist keine Gleichverteilungsverfolgung.

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vor 2 Stunden schrieb starwind:

 

 arithmetischen Reihen auf der Auswertung von gleich verteilten Werten.

 

Genau diese gleich verteilten Grundlagen habe ich mich entschlossen, nicht anzufassen.

 

 

Solltest Du von arithmetischen Folgen sprechen, wäre es mathematisch exakter Sprachgebrauch.

Reihen sind zwar verwandt, aber doch was anderes.

Verwechseln sogar Mathelehrer manchmal. 

Jetzt weiss Du den exakten Namen eines Objekts, welches Du nicht anfassen willst.   KluSchModus aus.

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vor einer Stunde schrieb Ropro:

Ich würde es als Ordnungszwang innerhalb einer zufälligen Verteilung nennen.

 

Nur die Abstände der gleichen digits bilden ein Muster. Es ist keine Gleichverteilungsverfolgung.

 

Ich habe bisher nur eine viel zu oberflächliche Vorstellung von den Möglichkeiten, die sich über die VdW Aufzeichnung ergeben mögen.

Die sich aus der F/W Erfassung ergebenden Möglichkeiten glaube ich im Griff zu haben.

Kompatibilität hin, Kompatibilität her, ich hoffe, ich finde mal aus Allgemeininteresse die Zeit, mir das insbesondere in Deinem Thread dazu vertiefend anzusehen. Ich habe momentan aber eine Menge um die Ohren, was wenig damit zu tun hat, dass dieser Thread gerade wieder häufiger benutzt wurde.

Ich benötige dafür Zeit und Ruhe.

 

Gruß

Starwind

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vor 1 Stunde schrieb Kibitz:

Solltest Du von arithmetischen Folgen sprechen, wäre es mathematisch exakter Sprachgebrauch.

Reihen sind zwar verwandt, aber doch was anderes.

Verwechseln sogar Mathelehrer manchmal. 

Jetzt weiss Du den exakten Namen eines Objekts, welches Du nicht anfassen willst.   KluSchModus aus.

 

Dies ordne ich keinesfalls einem KluSchModus zu.

Ein Tag, an dem ich nichts hinzulerne, ist ein vergeudeter Tag.

 

You made my day. :hut:

 

Starwind,    arithmetische Folgen, arithmetische Folgen, arithmetische Folgen ..............................

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vor 14 Stunden schrieb Kibitz:

 

Anderes zu behaupten sollte man sich nicht antun.

 

Mathematik ist jahrtausendealtes menschliches Wissen.

Einerseits auf Logik basierend, haben sich auch verschiedene Logiken herauskristallisiert:

Bsp.: bivalente (tertium non datur), trivalente, multivalente Logiken.

 

Die jüngeren unter den Älteren können sich noch an die "Fuzzi Logik"  und deren Hype in den 90er erinnern.

 

Ausserhalb der Mathematik kann kein Blumentopf gewonnen werden.


 

 

hallo Kibitz
Letzteres ist, nachdem es Albert Einstein nicht gelang, eine funktionierende Gewinnstrategie fuer Roulette zu finden, mindestens eine steile These. Willst Du damit ausdrücken, dass Du mittels der Mathematik gewinnst?
Ich erlebe seit Jahrzehnten genau das Gegenteil.

Kannst Du Deine These auch belegen oder genauer ausfuehren?

 

Juan

bearbeitet von Juan del Mar
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Am 26.1.2021 um 15:03 schrieb starwind:

 

@Egon ,

50 zu 50 Wahrscheinlichkeiten interessieren mich nicht !

 

@starwind: Deine Trefferwahrscheinlichkeit sollte Dich aber schon interessieren, nur so generierst Du Trefferüberschuß und eine positive Umsatzrendite bzw. ein positiven Erwartungswert. Du solltest also schon belegen bzw. begründen können, warum aus Kaffeesatz aus der Vergangenheit der Zufall einen Überschuß in der Zukunft generieren sollte. Ich hatte es damals auch schon @roemer gesagt mit seinen 45:55 bzw. 10% EW bei jeder 0-1-Permanenz, warum sollte der Zufall ausgerechnet ein 10%-Plus-Zufall verstecken? Damit gäbe es auch theoretisch ein verlierenden Anti-EC-Dauergewinnspieler, z. B. ein Ulrich-Spieler, der bei Euch auf das falsche Pferd setzt und - 10 % macht. Impossible!

 

Zitat

 

Mit einem Marsch kann nur phasenweise (temporär) gewonnen werden. Das weiss jeder Roulettesäugling.

Mit einem anderen Marsch kann phasenweise in anderen Permanenzabschnitten gewonnen werden, wieder nur phasenweise.

 

 

 

Das sind uralte Binsenweisheiten kurz nach Adam und Eva. Im Prinzip braucht man nur einen Marsch und den Anti-Marsch. Man kennt aber nicht die Marschwechselpunkte bzw. analog bei der Börse die Bären-/Bullen-Falle, welche alles wieder auffrißt, insbesondere wenn Häufungen vom charttechnischen "W-Formaten" auftreten. Vereinfacht auf Roulette: Immer wenn man meint es käme nun ein Trend-/Marschwechsel und dann kommt er aber nicht.

 

 

Zitat

Und selbst zwei Märsche reichen nicht aus, weil es nämlich mehr als nur zwei Spielsituationen gibt.

 

Figurengitterung/-rasterung hin oder her, auf den Kern reduziert bleiben immer  nur 5 einfache Märsche. Die hatte ich schon früher erwähnt und entspricht auch "Telatzky-Berufsspielerkreise". Entweder läuft R oder S, oder es läuft Serie oder Abbruch. Damit wird alles abgedeckt. Der Rest ist die Morse-Tendenz. Beim Tagespermanenzlesen im nachhinhein kann man wunderschön optisch erkennen, welche Tage in den Himmel geschossen wären und an welchem Tag man besser nicht angegriffen hätte oder wann man besser aufgehört hätte oder wann man besser erst angefangen hätte.

 

 

 

Zitat

Nun gibt es durchaus Übergänge zwischen den Märschen und niemand kann vorher definitiv vorher sagen, wann Trend 1 in Trend 2 usw. übergehen wird. Das kostet auch Verluststücke. Völlig unvermeidbar, da es keine direkten Kausalitäten gibt.

s. o.

 

Zitat

Es gibt aber zweifelsfreie Verteilungswahrscheinlichkeiten zwischen bestimmten Erscheinungsformen des Roulettezufalls, die nicht bei 50 zu 50 angesiedelt sind.

Das ist wieder Gambler's Fallacy. Es geht beim Roulette auch um die Auszahlungsquote in Abhängigkeit der Wahrscheinlichkeit. Und diese ist immer symmetrisch.

 

 

Zitat

 

 

Zitat

Wenn ich mal die Argumentation dieser 50 zu 50 Vertreter von der Kehrseite betrachte: die brauchen nach Erscheinen von schwarz doch bloß rot zu setzen, dann müssen sie nach ihrer eigenen Theorie (die sie teilweise auch noch für Mathematik halten ) doch die Gewinne einfahren, dass es nur so raucht.

Ich bitte Dich. Jeder Stochastiker kennt doch das Nagelbrett, die Häufigkeitsvertellung und die Gaußsche Glockenkurve.  Die Wahrscheinlichkeitslehre kann man schon mit  Mathe LK erfahren und heutzutage easy im Selbststudium.

 

Zitat

Aus irgend welchen -gar nicht mysteriösen- Gründen fahren sie damit aber seit über 250 Jahren voll gegen die Wand.

Auch nach weiteren 250 Jahren kann eine unbiased und echte 0-1-Zufallspermanenz nicht geknackt werden.

 

 

Zitat

Aber in einem sind wir einig. Eine einzige Satztechnik auf Dauer angewandt, kann auf Dauer nicht gewinnen.

Ein "Marsch-Roulette" oder der uralte Hut "System-Roulette", sprich der erfahrene Spieler oder Kenner spielt immer das gerade zur Permanenz passende richtige System bzw. den richtigen Marsch, funktioniert ebenso nicht auf Dauer.

:hut:

 

 

 

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Am 26.1.2021 um 15:18 schrieb starwind:

 

Jetzt haben sich unsere Beiträge inhaltlich gekreuzt, da ich gerade Egon geschrieben habe, dass ich diese ständigen Wiederholungen auf der elementarsten Ausgangsstufe leid bin.

 

@starwind: Ich bin bei EC "durchentwickelt" und die noch nicht Durchentwickelten sind doch eher in der Elementarstufe oder etwas drüber anzusiedeln, wenn sie rein mathematisch oder empirisch aus vergangenen EC-Figuren meinen etwas auf zukünftige EC-Figuren schließen zu können.

:hut:

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vor 4 Stunden schrieb Egon:

Deine Trefferwahrscheinlichkeit sollte Dich aber schon interessieren

Die Trefferwahrscheinlichkeit allein zu betrachten, führt zu einem Trugschluß.

Auf keinen Fall ist es so, je größer die TW, desto höher die Gewinnwahrscheinlichkeit. Das hat vor allen dann Gültigkeit, wenn die hohe TW mit breiten Sätzen erkauft wird.

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vor 5 Stunden schrieb Juan del Mar:

 

hallo Kibitz
Letzteres ist, nachdem es Albert Einstein nicht gelang, eine funktionierende Gewinnstrategie fuer Roulette zu finden, mindestens eine steile These. Willst Du damit ausdrücken, dass Du mittels der Mathematik gewinnst?
Ich erlebe seit Jahrzehnten genau das Gegenteil.

Kannst Du Deine These auch belegen oder genauer ausfuehren?

 

Juan

 

Hallo Juan,

es ging um die Logik und die Mathematik.

 

Ein Satz wird in der Mathematik wird nicht nur getätigt, sondern die Kunst liegt im Beweis dieses Satzes mithilfe von sogenannten Axiomen und der Logik (oder auch logischen Widersprüchen).

Ein Bsp.:  Satz: "Es gibt unendlich viele Primzahlen." wurde bereits von Euklid mit Hilfe der Logik bewiesen.

Mathematik und Logik bilden eine untrennbare Einheit.

 

Kibitz (mit kurzem i ?)

 

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vor 3 Stunden schrieb Kibitz:

 

Hallo Juan,

es ging um die Logik und die Mathematik.


 

 

 
Hallo Kibitz

 

Du weichst mir etwas aus, mir ging es um Dein Zitat, darum hatte ich es auch fett gedruckt:

Ausserhalb der Mathematik kann kein Blumentopf gewonnen werden.

 

Zitat

 

Ein Satz wird in der Mathematik wird nicht nur getätigt, sondern die Kunst liegt im Beweis dieses Satzes mithilfe von sogenannten Axiomen und der Logik (oder auch logischen Widersprüchen).

 

Etliche wissen haargenau, weshalb sie gewinnen - ausserhalb der Mathematik!

Schafft ein Marsch 50:50 minus Zero ist dafuer nur die Grundvoraussetzung gegeben, gewinnen kannst Du erst, wenn Du Dir mit logischen weiteren Schritten Deine Möglichkeiten ausbaust. Das diese nicht untrennbar mit der Mathematik verbunden sind, kann ich mindestens fuer mich bestaetigen.

 

Wenn ich nach ueber 50000 Saetzen durchschnittlichen acht von zehn Angriffe gewinne ist es ein Fakt,  dass ich dies auf rein mathematischer Basis niemals erreichen würde (und damit in guter Gesellschaft mit dem Mathematikprofessor Althöfer, Sachse und Albert Einstein wäre). 
Es ist aber auch immer möglich, dass Du uns allen einen Schritt voraus bist, wer weiss das schon. Darum nochmal die Frage „willst Du damit ausdruecken, dass Du mit einem rein mathematischen Ansatz gewinnst“?

 

 

Juan

 

 

 

 

 

bearbeitet von Juan del Mar
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vor 3 Stunden schrieb Fritzl:

 Avatarname

 

 

Zu Schach komme ich schon seit Jahren nicht.

 

Als ich mich hier anmeldete gab es gerade eine Häufung von Vogelnamen.

Zuvor hatte ich eine zeitlang mitgelesen - Kibitz schien mir passend, nachträglich fiel mir auf: ich hatte mich unter falschem Namen angemeldet, da Kiebitz mit langem i geschrieben wird.

K.

 

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vor 53 Minuten schrieb Juan del Mar:

Ausserhalb der Mathematik kann kein Blumentopf gewonnen werden.

 

laienhaftes (aus dem Gedächtnis geschrieben, somit sicher mehrere Fehler enthaltendes)

Beispiel:

"Die umkehrbar eindeutige Zuordnung der Mächtigkeit einer Menge auf die Menge der natürlichen Zahlen."

Du sagst Zählen.

mögliche Anwendungen: Bestimmen der Länge einer Serie,

Anzahl der Serien, Folgen, Wechsel, etc...

 

Das ist alles der Mathematik zugehörig. Insofern kann man kaum aus aus der Mathematik ausbrechen.

 

Alternativen wären: Glaskugel, Zuflüsterung von Geistwesen aus dem Jenseits, Paralleluniversum, ...

 

Aus dieser Sicht ist der fettgedruckte Satz eventuell zugänglicher.

Kibitz

 

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Geschrieben (bearbeitet)
vor 4 Stunden schrieb Kibitz:

.....................Mathematik und Logik bilden eine untrennbare Einheit. ................

 

Idealtypisch sollten sie das.

 

Was davon in das Schulwissen und in die tatsächlich praktisch angewandten Berechnungen eingeht, wird diesen Grundanspruch auch einhalten.

 

Bei den in populärwissenschaftlichen Sendungen und Dokus dargestellten Theorien (für die es einen erheblichen Markt gibt) werden aber vermehrt mathematische Berechnungen präsentiert, die diesem Anspruch nicht mehr genügen.

 

Beim mathematischen "Nachweis" der vermeintlichen Ungültigkeit der Lichtgeschwindigkeit als unüberschreitbarer Grenzwert tauchen immer mehr Berechnungen auf, die mathematisch richtig sind, aber dennoch nur wirres Zeug (Unlogik pur) darstellen, wenn in diese Berechnungen einfach ersponnene Berechnungsfaktoren (Axiom = Ein Axiom ist ein Grundsatz einer Theorie, einer Wissenschaft oder eines axiomatischen Systems, der innerhalb dieses Systems weder begründet noch deduktiv abgeleitet wird ) hineingesteckt werden, die reiner Phantasie, aber keinerlei Logik mehr entspringen. Auch das gehört zum heutigen Bereich der Mathematik.

 

Meinem Lieblingsvorsteller solcher Theorien, Prof. Michio Kaku (Physiker), sieht man schon an seinem verschmitzt dreckigen Grinsen an, was er von solcher Mathematik hält. Es gibt auch keinen Satz von ihm dazu, der keinen Konjunktiv enthält. Lediglich die mathematischen Väter solcher Theorien füllen vor Ernsthaftigkeit überlaufend ganze Tafeln mit ihren Berechnungen.

 

Aber wie kommt es bei breiten Teilen des intellektreduzierten Publikums dann an: "Ah, die Mathematik hat etwas Neues bewiesen, hab' ich ja schon immer gesagt". 448108073_brll.gif.41c9c5bb20cd9688752721bc23d9b7ae.gif

 

Noch eine scheinbare Randbösartigkeit von mir. Als ich studierte, zählten überall in der Bundesrepublik die Mathematischen Fakultäten zum Bereich der Geisteswissenschaften. Ob das wirklich nur zeitabhängig war ? :chuckle:

 

Starwind ohne Frozzeln kann ich's nicht

 

bearbeitet von starwind
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vor 6 Stunden schrieb Sven-DC:

Auf keinen Fall ist es so, je größer die TW, desto höher die Gewinnwahrscheinlichkeit.

 

Gilt das auch für das Gleichsatzspiel auf EC mit jeweils nur einem gleichartigen Satzstück pro Coup ?

 

Starwind

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vor 2 Stunden schrieb Kibitz:

 

laienhaftes (aus dem Gedächtnis geschrieben, somit sicher mehrere Fehler enthaltendes)

Beispiel:

"Die umkehrbar eindeutige Zuordnung der Mächtigkeit einer Menge auf die Menge der natürlichen Zahlen."

Du sagst Zählen.

mögliche Anwendungen: Bestimmen der Länge einer Serie,

Anzahl der Serien, Folgen, Wechsel, etc...

 

Das ist alles der Mathematik zugehörig. Insofern kann man kaum aus aus der Mathematik ausbrechen.

 

Alternativen wären: Glaskugel, Zuflüsterung von Geistwesen aus dem Jenseits, Paralleluniversum, ...

 

Aus dieser Sicht ist der fettgedruckte Satz eventuell zugänglicher.

Kibitz

 


 

 

Damit ist mir nicht nur Dein Zitat deutlich zugänglicher; mit den erwähnten Alternativen bist Du auch als Roulette- querdenker gesetzt. 
 

Juan

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Zählen - als Erfassen von absoluten Häufigkeiten,

in Beziehung setzen - relativen Häufigkeiten

Erkennen von Zustandsänderungen, auch als Wechsel erkennbar

Transformationen, Umformungen von Zeitreihen (hier Anwendung auf Permanenzen), ...

 

sind Beispiele von in diesem Thread erwähnten gedanklichen und/oder auf dem Papier oder auf elektronischem Weg vollzogenen Aktionen.

Diese können auch als mathematische Handlungen gedeutet werden.

 

Ich schreibe also von diesem Thread. Wie jemand in anderen Threads vorgeht, soll hier in keiner Weise von mir angesprochen oder bewertet sein.

K.

 

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vor 15 Stunden schrieb Egon:

Man kennt aber nicht die Marschwechselpunkte

...aber der Zufall, bzw.die ihn leitenden Naturgesetze, und deren Einflussgrössen, kennen die „Marschechselpunkte“ haargenau, „wie ein Schweizer Uhrwerk“ wie Sven treffend erwähnte.

Die Einflussgrössen, ich nenne sie einfach mal formgebende Felder, zerfallen nach kurzer Zeit wieder, deshalb auch „Kurzzeitgedächtnis des Zufalls“, das erklärt auch wieso wir als klassische Spieler meist nur kurze Permanenzabschnitte angreifen, entweder 1 Rotation aus 37 Coups oder 1 doppelrotation aus 74 Coups.

 

Die Felder wechselwirken mit der „Makrowelt“ (dem Sichtbaren Teil des Universums, auch „Lichtwelt“ genannt), mit Hilfe der „Verschränkung“, wobei mitunter ganze „Atomfelder“ miteinander verschränkt wird.

 

Um die optimalen, natürlichen „Marschwechselpunkte“ der aktuellen Petmanenz zu finden, müssen wir also unser System flexibel dem natürlichen, nahezu unberechenbaren Zufall anpassen, den „Anomalien“ aus dem Weg gehen (System der „flexiblen Breaks“)

 

Der Zufall bewegt sich immer nur im Rahmen der universell-abstrakten Naturgesetze und das sind in großen und Ganzen immer dieselben.

 

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