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Sven-DC

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  1. Sven-DC

    Spiel die Progression nicht die Chance

    Da kann man nur zu stimmen, den es gilt je seltener die Erscheinungen, desto unregelmäßiger ihr auftreten. Bedeutet das in kurzer Zeit auch sehr oft lange Serienbildungen erleben kann, weit ab von ihren math. Mittelwerten.
  2. Sven-DC

    Spiel die Progression nicht die Chance

    Wie ich schon schrieb, das erlebt jeder unterschiedlich. Die Roulett-Mathe sagt: soziable 16er Serie ( also alle 16er und höher) aller 96247 Coups) solitäre 16er ( also genau 16 x, dann Gegenchance) alle 187428 Coup
  3. Sven-DC

    Spiel die Progression nicht die Chance

    Sorry ich habe mich vertippt, bzw. falsch aus der Tabelle abgelesen. Hier noch mal die richtigen Zahlen erscheinen solitäre 9er EC Serie aller 1209 Coup erscheinen soziabler 10er Ec Serie aller 1276 Coups. Also hätte man im durchschnitt eine Coupstrecke von 67 Coups zu überwinden. Die Differenz ergibt sich aus dem erscheinen von Zero einmal innerhalb 1209 Coup und 1276 Coups. Damit hast du natürlich völlig Recht, die pauschale Regel lautet ja auch, eine Serie bricht genau so oft ab wie sie sich fortsetzt. Daraus ergibt sich auch, das sich die Coupstrecken für das erscheinen solitärer Serien sich immer nahezu verdoppeln. Die Zero macht es nicht ganz rund. Gebe dir natürlich recht, das man im realen Spiel ( auf Grund der begrenzten Spielstrecke) das völlig anders erlebt. Deshalb sind solche Roulettberechnungen auch nur zur Orientierung da. Mein Beispiel für gute und schlechte Märsche, war auch nicht optimal gewählt Besser kann man es auf bei den Pleins erkennen, je weniger Pleins noch offen, desto länger werden die Trefferabstände. Also die letzte offene Plein anzugreifen, braucht man schon einen langen Atem.
  4. Sven-DC

    Spiel die Progression nicht die Chance

    Auf alle Fälle gibt es schon mal schlechte Märsche, z.b. Spiel von einer 9er EC Serie auf Fortsetzung, da hat man schon mal ca. 600 Fehlangriffe bis die 10er Serie oder höher kommt. Wenn es das gibt, dann muss es auch gute Märsch geben, bis zu denen die eine kleine Überlegenheit haben. Es ist also auf keinen Fall egal, wann der Spieler was setzt, wie einige hier ständig behaupten. Ich streite ja auch nicht ab das du keine kennst, deshalb ist noch lange nicht erwiesen das es keine gibt.
  5. Sven-DC

    Spiel die Progression nicht die Chance

    Schöner Zeitvertreib, was du da machst. Oder glaubst du allen ernstes, irgendwas nachzuspielen, egal ob mit oder ohne Progi, welche man auch immer anwendet, bringt langfristig Gewinne ? Auf so einen Schmarrn, wären schon tausende Spieler von ganz allein gekommen. Das wichtigste ist ein Marsch, mit einer kleinen Überlegenheit. Die Progi kann dabei hilfreich unterstützen. Aber die Progi allein wird niemals allein was richten. Du verschwendest damit nur deine Zeit. Hauptsache aber es macht dir Spaß. Wenn man 34 x irgendeine Plein nachspielt, wird langfristig jeder 3. Angriff verloren. Das ist fast noch sicherer wie das Amen in der Kirche. Egal ob ME oder Progi. ME mal betrachtet muss jeder Gewinnangriff mind. 17 Stücke plus machen, d.h. Treffer bis zum 17.Coup pro Angriff,alle späteren Treffer reichen dann nicht mehr aus um mit 2 Gewinnangriffen den Platzer zu bezahlen. Wie soll das gehen ? Bei der amerik, Progi muss der Treffer bis zum 30 Coup kommen, weil dort der kum Einsatz 465 St ist, der Gewinn 585. da sieht es schon etwas besser aus. Nach dem 30 Coup reichen dann auch nicht mehr 2 Gewinnangriffen um den Platzer zu bezahlen Die lineare Progression (amerik. Progression) halte ich aber persönlich für sehr gut, weil sie bringt horrende Gewinne, besonders bei Plein, aber ohne einen speziellen Marsch ist sie allein auch nicht der Bringer.
  6. Sven-DC

    Samy´s finaler Realtest 2 TVS

    Der Satz stammt ursprünglich von Kostolany, nicht von Sachse, möglich das er ihn unbewusst verwendet hat.
  7. Mich auch, weil du es anders spielst und doch noch im plus bist. Kann ja nur daran liegen, das der Marsch eine Überlegenheit hat, welche aber nur mit einer kurzen Progi kombiniert , diese wirksam werden lässt. Deine vorgestellten Probespiele hier, hatten jedenfalls erhebliche Abweichungen zu meinen Spiel.
  8. Das schreibt einer, welcher es gar nicht spielt, sondern nur eine handvoll Auswertungen von anderen gesehen hat und was nach plappert was er gar nicht wirklich versteht. Es ist schon peinlich genug, das du dich jahrelang mit Roulett beschäftigst und immer noch nicht verstanden hast, worum es bei der BIN eigentlich geht. Das haben ja deutlich deine Ausführungen hier gezeigt. Nach deiner Meinung nach sollte ja das Spiel schon bei 1000 St. Plus, den Abwärtstrend antreten und nicht wieder auftauchen, nur wir ( ich, Rolli, Hemjo) sind zu doof die Grafik zu lesen und jetzt soll es der F2-f3 Angriff sein. ich rate dir beschäftige die lieber mit deinem Mist, was du bis jetzt hier zum besten gegeben hast und urteile nicht über was von dem du wirklich nichts verstehst. Und noch was, es hat nichts mit der Realität zu tun, wenn man sich die Ergebnisse der einzelnen Angriff betrachtet und dann die schlechtesten rausnimmt in der Hoffnung nur noch auf die guten jetzt zu treffen. Es sollte doch selbst dir klar sein, das es eine klass. Rückoptimierung ist, welche niemals funzen kann. Weiterhin sind dann bei meinen Spiel dann die Angriffspunkte und Übergänge der Folgeangriffe ganz anders, weil ja die Angriffe fließend übergreifen und keine starren Start oder Stops haben, ( außer beim Spielbeginn) Nicht mal das hast du begriffen und labberst jetzt was von F2 auf F3 angriff macht die größten Verluste. Auf deiner begrenzten Betrachtung vielleicht, aber der Zusammenhang ist konplexer als du es jemals begreifen wirst.
  9. Genauso so sollte man es als Anfänger nicht spielen. Davor habe ich mehrmals gewarnt. Meine Sätze waren " du sollst nur einen Hasen jagen" Deshalb geht es auch nach ca. 100 Gewinnpartien jetzt abwärts/ bzw nur noch seitwärts Warum spielst du es nicht so, wie es @Roli888 hier perfekt vorgeführt hast. In den Demo Spielen, wird auch nur jeweils ein Angriff gemacht und nicht mehrere Angriffe gleichzeitig gefahren.
  10. Sven-DC

    Spiel die Progression nicht die Chance

    Sowas gibt es ja schon lange, es ist aber trotzdem nicht die Roulettlösung, aber zumindest etwas kapitalschonend. Schwierig werden solche Progressionsarten immer dann, wenn auf lange Verlustphasen nur kurze Trefferphasen kommen und dann wieder lange Fehltreffercoups, dann schaukeln sich diese Varianten so auf, das man mit dieser Satztechnik nicht so leicht ais den miesen kommt. Es werden dann schon fast unrealistische Trefferfolgen benötigt um überhaupt noch ins Plus zu kommen. Also auch für die Tonne, solange der Marsch keine geringfügige Überlegenheit hat. Der Vorteil bei dieser Art der Progression ist ein langsames sterben, wenn man es überhaupt als Vorteil bezeichnen kann. Als Beispiel für Progressionen, welche im Verlustfall nicht steigern oder nur eine langestreckte Überlagerung anwenden ist die : Contra Alembert oder Hollandaise, hier finden bei Fehltreffer keine Satzerhöhungen statt, so das man über Verlustphasen erstmal billig hinwegkommt. Die Guetting und die Deance gehört auch noch in diese Gruppe, sie arbeiten mit einer gestreckten Überlagerrung
  11. Aber bitte mit konkreten Beweisen, Analysen, Spielbeispielen, Permamenzen, Wahrscheinlichkeitsberechnungen, etc. Wie eben jeder hier so macht. Außer Dir genügen deine eigene dummen Sprüche um fest zustellen das nichts geht.
  12. Ja das Gesetz der großen Zahlen haben ja auch keine Spinner definiert. Die wussten schon, was sie da schreiben, im Gegensatz zu einigen anderen hier
  13. Sven-DC

    Maximale Erscheinung von EC innerhalb einer Zahlenfolge

    Alles dummes Zeug, was du schreibst. In deiner Formel,( welche du hier auf meine Anfrage des Rechenweges gepostet hast) fehlten die tatsächlichen Treffer, ohne die Zahl ist es nicht möglich überhaupt irgendeine Standardabweichung zu berechnen. Deine Formel enthielt nur die Trefferwahrscheinlichkeit und die Coupstrecke, daraus kann man keine Sigma Werte bilden. Auch nicht, wenn du hier meine Schulbildung und fehlende Konzentration als Argumente aufzählst. Zu guter letzt hast du bei Haller was abgeschrieben und Anzahl der Treffer mit Trefferwahrscheinlichkeit gleichgestellt um deine Formel richtig zu stellen Um eine Abweichung festzustellen sind die tatsächlichen Treffer wichtig und nicht die TW, das sollte doch eigentlich klar sein. Nur dir scheint es bis jetzt noch nicht klar, sonst würdest du nicht über meine Gewinne, Schulbildung Konzentration rumsülzen, sondern einfach schreiben ich habe mich da vertan, was man ja auch schon an den Sigma Zahlen unschwer erkennt.
  14. Genau so ist es. Hier wirkt das Gesetz der großen Zahlen, welches besagt, je länger die Coupstrecke desto größer der absolute Abstand der Chancenteile ( gilt für alle), Prozentuall betrachtet wird er kleiner. Der Ausgleich ist eine Sonderfall und tritt bei längere Betrachtungsweise nicht mehr auf.
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