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Vorwort:

 

In einem offenen Forum sollte es auch Themen geben, wo sich die aktiven Roulette-Interessierten in jeglicher Hinsicht austauschen können, ohne dass der Grundinhalt allzu abstrus ist.

Da ich den Eindruck habe, dass sich zur Zeit mehrere gern äußern würden, ihnen der Spaß daran aber durch Exzesse minderwertigen Stils verdorben wird, habe ich mich entschlossen, dieses Thema neu anzubieten.

 

Es gibt aus dem DC auch neue User bzw. zurück gekehrte Mitglieder, vielleicht eröffnet es denen auch eine verbesserte Möglichkeit, sich einzubinden.

 

Schreibt man in die Themen von „Forschern“, so entsteht immer das lästige Gefühl, dort zu stören. Auch diese anderen Themen möchte ich hierdurch entlasten.

 

Ich habe den Eindruck, dass zuweilen auch gerne mal etwas Themenfremdes eingefochten wird und sei es auch nur eine Frozelei oder ein Witz.

Ich meine dies hier nicht als puren Comic, aber ebenso wenig „bierernst“. Es sollte auch Stellen geben, wo die Gruppenunterhaltung zwischen Mitgliedern möglich sein soll (ohne Dritte wie im Rahmen von PN’s auszuschließen), und ohne dass der Themenstarter vor Entsetzen gleich die Flucht antritt (oder sich zumindest im Stillen ärgert), wenn das Hauptthema zeitweise in den Hintergrund gerät.

 

Einen alten „Stammtisch“ fortzuführen bot sich wegen der Vorgeschichten dort nicht an.

Daher der Versuch, es mal auf die „Lockere“, aber hoffentlich nette Art anzugehen.

 

Ich gedenke übrigens nicht, dieses Thema etwa „leitend“ steuern zu wollen. Ich mache nach Lust und Laune hier einfach mit, so wie es jede/r andere tun kann.

 

 

Zum Roulette:

Ich schreibe hier nicht, um „die Endlösung“ vorzustellen oder unsinnige Hoffnungen zu wecken.

Ich will lediglich zu einem besonderen Bereich des Roulette einen logischen und daher strukturierten Denkanstoß geben.

 

Im Rahmen von EC-Spielen kann man die vom Zufall angebotenen „Figuren“ auch in vier Stück gliedern.

 

  1. Serien unterschiedlichster Länge
  2. Den Wechsel der Serien (also z.B. Schwarzserie wechselt zur Rotserie)
  3. Die einfache Intermittenz (nur aus einem Glied bestehend, auch „Nase" genannt)

 

Gäbe es nur diese drei Figuren, wäre das Rouletteproblem mit einer einfachen zweistufigen Progression zu lösen (und es gäbe keine Casinos mehr, bzw. kein Spielangebot mehr auf EC).

 

Natürlich gibt es auch

 

  1. Die Intermittenzketten unterschiedlichster Länge

 

Diese 4. Figur bleibt aus Strukturierungsgründen zunächst unbeachtet, die nehmen wir uns später vor.

 

Damit es hier nicht zu lang wird, wer hat sich mal Gedanken darüber gemacht (oder findet nun die Lösung) wie mit einer nur zweistufigen Progression (nehmen wir ruhig mal die üble Martingale) das Roulette-Problem bei durchgehendem Spiel gelöst wäre, obwohl zuweilen auch Zero erscheinen wird, aber die durch solche Spielweise auflaufenden Gewinne nicht annähernd „auffressen“ wird ?

 

Starwind

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vor 13 Stunden schrieb starwind:

 

 

.

 

  1. Serien unterschiedlichster Länge
  2. Den Wechsel der Serien (also z.B. Schwarzserie wechselt zur Rotserie)
  3. Die einfache Intermittenz (nur aus einem Glied bestehend, auch „Nase" genannt)

 

Gäbe es nur diese drei Figuren, wäre das Rouletteproblem mit einer einfachen zweistufigen Progression zu lösen (und es gäbe keine Casinos mehr, bzw. kein Spielangebot mehr auf EC).

 

Starwind

  

                                       moin starwind

 

 also das musst du noch mal erläutern!!!!!

 

 punkt 3 ist klar mit minimartingale,aber der wechsel der schwarzserie zur rotserie?

 

 du weisst doch vorher nicht wie lang die schwarzserie ist,ab wann willst du sie auf abbruch setzen?

 

 das gleiche bei punkt 1.

 

 oder hab ich da was missverstanden?

 

 

   gruss H.Dampf

 

 

 

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vor 51 Minuten schrieb Hans Dampf:

  

                                       moin starwind

 

 also das musst du noch mal erläutern!!!!!

 

 punkt 3 ist klar mit minimartingale,aber der wechsel der schwarzserie zur rotserie?

 

 du weisst doch vorher nicht wie lang die schwarzserie ist,ab wann willst du sie auf abbruch setzen?

 

 das gleiche bei punkt 1.

 

 oder hab ich da was missverstanden?

 

 

   gruss H.Dampf

 

 

 

 

Hallo Hans Dampf,

 

da man bei jeglichem Spiel ja auch setzt, bedarf es irgend eines Marsches, wenn die Sache "Struktur" haben soll.

Wie lang jegliche Serie sein mag (bzw. wo sie abbricht) spielt kaum eine Rolle. Lange Serien führen lediglich zu etwas höherem Überschuß als z.B. sich häufig abwechselnde Zweierserien.

Dennoch würde -ohne Intermittenzketten- eine läppische zweistufige Martingale ausreichen, alle anderen Coups gewinnsicher in den Griff zu bekommen (nicht die Zero selbst, aber sie könnte keinen Totalverlust bewirken).

 

Gruß

Starwind

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vor 59 Minuten schrieb Hans Dampf:

  

                                       moin starwind

 

 also das musst du noch mal erläutern!!!!!

 

 punkt 3 ist klar mit minimartingale,aber der wechsel der schwarzserie zur rotserie?

 

 du weisst doch vorher nicht wie lang die schwarzserie ist,ab wann willst du sie auf abbruch setzen?

 

 das gleiche bei punkt 1.

 

 oder hab ich da was missverstanden?

 

 

   gruss H.Dampf

 

 

 

moin hans dampf,

 

es ging ihm nur um einen denkanstoß. was und ob man dort ansetzen könnte.

mehr oder weniger anhaltspunkte, die man hier im thread behandeln könnte. oder?

 

 

sp........!

 

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vor 2 Stunden schrieb Spielkamerad:

moin hans dampf,

 

es ging ihm nur um einen denkanstoß. was und ob man dort ansetzen könnte.

mehr oder weniger anhaltspunkte, die man hier im thread behandeln könnte. oder?

 

sp........!

 

 

Richtig, ich will versuchen ein paar Probleme, die der Zufall für uns bastelt, strukturiert anzugehen und mich dabei möglichst in einem Rahmen bewegen, der nicht im Widerspruch zur Mathematik und Physik steht.

 

Starwind

bearbeitet von starwind

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vor 4 Stunden schrieb starwind:

 

Hallo Hans Dampf,

 

da man bei jeglichem Spiel ja auch setzt, bedarf es irgend eines Marsches, wenn die Sache "Struktur" haben soll.

Wie lang jegliche Serie sein mag (bzw. wo sie abbricht) spielt kaum eine Rolle. Lange Serien führen lediglich zu etwas höherem Überschuß als z.B. sich häufig abwechselnde Zweierserien.

Dennoch würde -ohne Intermittenzketten- eine läppische zweistufige Martingale ausreichen, alle anderen Coups gewinnsicher in den Griff zu bekommen (nicht die Zero selbst, aber sie könnte keinen Totalverlust bewirken).

 

Gruß

Starwind

 

 Hallo Starwind

 

 Kannst Du dann bitte mal einen Marsch benennen,ich hätt gern mal ein Beispiel,denn ich stehe nach wie vor auf dem Schlauch.

 

 Gruss H.Dampf

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Hier mal eine interessante Studie zum Thema Progression:

 

1.) Linke Grafik:  Gesetzt wird auf Rot - kontinuierlich 1000 Coups mit je 1,5 Stücken

 

2.) Rechte Grafik: Gesetzt wird wieder auf Rot, diesmal aber stets erst, nachdem Rot als Signal erschien.

.....Zudem wurde der erste Satz mit 1 Stück - der Zweite (bei Verlust des ersten) mit 2 Stücken plaziert. (Mittel=1,5).

.....Gesetzt wurden hier insgesamt 705 von 1000... Die Zero fand keine Berücksichtigung)

 

 

Bemerkenswert finde ich die starke Ännäherung beider Grafiken bei den Höchst und Tiefstwerten.

Es wird ja immer behauptet, Progressionen sind eine Katastrophe. Meine Vermutung ist, dass die Progression

nur im richtigen Verhältnis zum Gleichsatz gesehen werden muss! Ein Gleichsatz per hoher Stückgröße gespielt, ist mindestens ebenso ein Desaster...:o

 

 

 

 

Vergleich.PNG

bearbeitet von Frenchy

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vor 49 Minuten schrieb Hans Dampf:

 

 Hallo Starwind

 

 Kannst Du dann bitte mal einen Marsch benennen,ich hätt gern mal ein Beispiel,denn ich stehe nach wie vor auf dem Schlauch.

 

 Gruss H.Dampf

 

Dies werde ich ganz konkret tun,

es geht mir hier nicht darum, den unzähligen "Vorbildern" nachzueifern, die mit sibyllinischen Andeutungen Riesentraffic auslösten, um dann einen Schwurbelkram nach dem anderen abzusondern (Beispiel: "Breitbandspiel" :hammer2:).

Wenn ich jetzt schon den Marsch erzähle, beantworte ich meine Frage gleich vollständig selbst.

 

Habe aber bitte Verständnis, dass ich damit noch ein wenig abwarte, da ich wirklich interessiert bin, ob jemand (oder niemand) sich ebenfalls schon mal mit diesem Gedankengang (aus dem Elementarsten weiter zu entwickeln versuchen) befasst hat. Ich hatte eigentlich erwartet, dass mir die Antwort ganz kurzfristig um die Ohren fliegt.

Ich treibe es nicht allzu lange.

 

Gruß

Starwind

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vor 19 Minuten schrieb Frenchy:

Hier mal eine interessante Studie zum Thema Progression:

 

1.) Linke Grafik:  Gesetzt wird auf Rot - kontinuierlich 1000 Coups mit je 1,5 Stücken

2.) Gesetzt wird wieder auf Rot, diesmal aber stets erst, nachdem Rot als Signal erschien.

.....Zudem wurde der erste Satz mit 1 Stück - der Zweite mit 2 Stücken plaziert. (Mittel=1,5).

.....Gesetzt wurden hier insgesamt 705 von 1000... Die Zero fand keine Berücksichtigung)

 

 

Bemerkenswert finde ich die starke Ännäherung beider Grafiken bei den Höchst und Tiefstwerten.

Es wird ja immer behauptet, Progressionen sind eine Katastrophe. Meine Vermutung ist, dass die Progression

nur im richtigen Verhältnis zum Gleichsatz gesehen werden muss!

 

 

 

 

Vergleich.PNG

 

Hallo Frenchy,

 

da habe ich mehrere Verständnisprobleme hinsichtlich der beiden Märsche.

Linke Grafik: kontinuierlicher Satz (durchgängig) auf rot mit einem Stück (oder 1,5) ?

 

Rechte Grafik: selektierte Sätze auf rot, nachdem rot jeweils schon einmal erschienen ist. Dann wechselnd auf erste Zweierserie rot mit einem Stück und folgende Speku nach wiederum "erstem" neuen Erscheinen von rot nunmehr mit 2 Stücken (und dann jeweils Abbruch, bis zu neuem rot "Signal") ?????

 

Starwind

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vor 16 Minuten schrieb starwind:

 

Dies werde ich ganz konkret tun,

.

 

Gruß

Starwind

 

 ok,bin gespannt.

 

 zurück zu den 4 Figuren,eine könnte man doch ausschalten und zwar (Die einfache Intermittenz (nur aus einem Glied bestehend, auch „Nase" genannt)

 

 warum reagiert man überhaupt schon wenn schwarz erscheint und man hat auf rot gesetzt?

 

 man sollte erst den 2 coup abwarten,erst wenn dieser auch schwarz ist hat man wirklich verloren man muss doch rot auch eine Chance geben zu erscheinen.

 

 diese nasen R/S sind doch nichts weiter als ein pari also vollkommen uninteresant sie verändern den Saldo in keinster weise.

 

 

   gruss H.Dampf

 

 

 

 

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vor 11 Minuten schrieb Hans Dampf:

 

 ok,bin gespannt.

 

 zurück zu den 4 Figuren,eine könnte man doch ausschalten und zwar (Die einfache Intermittenz (nur aus einem Glied bestehend, auch „Nase" genannt)

 

 warum reagiert man überhaupt schon wenn schwarz erscheint und man hat auf rot gesetzt?

 

 man sollte erst den 2 coup abwarten,erst wenn dieser auch schwarz ist hat man wirklich verloren man muss doch rot auch eine Chance geben zu erscheinen.

 

 diese nasen R/S sind doch nichts weiter als ein pari also vollkommen uninteresant sie verändern den Saldo in keinster weise.

 

 

   gruss H.Dampf

 

Der Zufall gibt jeglicher EC-Möglichkeit "eine Chance" zu erscheinen, die müssen (und können) wir gar nicht einräumen.

Ich will auf Folgendes hinaus: Wenn meine Behauptung stimmen würde, dass von meinen so definierten vier "Figuren" drei davon durch ein "Kinderspiel" in den Griff zu bekommen wären, wäre alles erst mal einfacher und das Augenmerk müsste nur noch auf die Lösung hinsichtlich der Intermittenzketten gerichtet werden.

Nimm' mal irgendwelche x-beliebigen Permanenzen und streiche dort (im Rahmen von EC) alle Intermittenzketten raus.

Erschiene es nicht nützlich, nun alle anderen Coups "im Griff" zu haben, gleichgültig, wie der Zufall sie sortiert hat und zukünftig sortieren mag?

 

Starwind

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vor 41 Minuten schrieb starwind:

 

.

Nimm' mal irgendwelche x-beliebigen Permanenzen und streiche dort (im Rahmen von EC) alle Intermittenzketten raus.

Erschiene es nicht nützlich, nun alle anderen Coups "im Griff" zu haben, gleichgültig, wie der Zufall sie sortiert hat und zukünftig sortieren mag?

 

Starwind

 

  alles klar jetzt kenne ich deinen marsch der mit minimartingale alles ausser die Intermittenzketten im griff hat.

 

 ist echt simpel man muss nur erstmal drauf kommen.

 

 verstehe jetzt auch auf was du hinaus willst.

 

 wieviel % der Permanenz gehört den jetzt dir? die feindfigur zählt leider 3 fach.

 

 

  grus H.Dampf

bearbeitet von Hans Dampf

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vor 2 Stunden schrieb starwind:

 

Hallo Frenchy,

 

da habe ich mehrere Verständnisprobleme hinsichtlich der beiden Märsche.

Linke Grafik: kontinuierlicher Satz (durchgängig) auf rot mit einem Stück (oder 1,5) ?

 

Rechte Grafik: selektierte Sätze auf rot, nachdem rot jeweils schon einmal erschienen ist. Dann wechselnd auf erste Zweierserie rot mit einem Stück und folgende Speku nach wiederum "erstem" neuen Erscheinen von rot nunmehr mit 2 Stücken (und dann jeweils Abbruch, bis zu neuem rot "Signal") ?????

 

Starwind

Hallo Starwind,

 

Linke Grafik: stets mit 1,5 Stücken gesetzt - immer auf Rot.

Rechte Grafik: Satz nur nach Erscheinung von Rot. Verliert der erste Satz nach Rot mit Einsatz 1 Stück, dann zweiter Versuch direkt im Anschluss mit 2 Stücken...Ende. Warten bis Rot erneut erscheint...

 

Gruss

Frenchy

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Starwind,

 

worauf ich hinaus will: 

eine Progression z.B. 1-2-4-8 wird Dir am Ende der Auswertungsreihe näherungsweise das selbe Ergebnis liefern, wie Gleichsatz per 3,75 Stücke. Lediglich die Ausfransungen nach Oben/Unten werden sich kurzfristig unterscheiden.

 

Frenchy

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vor 2 Minuten schrieb BerlinerJunge:

Ja das ist so. Kann auch gar nicht anders sein. Nur halt die Zero kassiert mehr beim progressieren.

 

Hi BJ,

 

nicht zwingend! Denn es wird auf längere Sicht im Schnitt jede Stufe gleich oft durch Zero tangiert. 

 

Frenchy

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Definition Intermittenzketten:

 

 

 

X

X

      X

X                 hier beginnt die Kette

      X           hier setzt sie sich fort

X                 hier geht sie weiter

 

 

X

X

      X

X                 hier beginnt die Kette

      X           hier setzt sie sich fort

      X           hier endet sie

 

d.h. man kann erst nach Abruch der Intermittenzkette setzen, also nach einem 2er

 

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kesselman,

 

wenn es das allein wäre, dann wäre das Rouletteproblem gelöst, wie Starwind ja so schön sagte....

 

Frenchy

bearbeitet von Frenchy

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vor 5 Minuten schrieb Frenchy:

kesselman,

 

wenn es das allein wäre, dann wäre das Rouletteproblem gelöst, wie Starwind ja so schön sagte....

 

Frenchy

Frenchy,

 

kann jetzt leider Deine Aussage nicht zuordnen.  Die 2er sind immer das Problem in einer Permanenz.

Intermittenzen bilden mitunter sehr lange Serien.

Mit ging es allerdings darum, ob meine Definition dem entspricht, was Starwind meint.

 

kesselman

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Für die ganz eifrigen Tester habe ich einen Tipp!

Nehmt 200 Permanenzen a 50 gesetzte Coups oder mehr zur Hand und ermittelt, welcher mittlere Tiefststand per GS mit einem Stück Einsatz erzielt wird. 

Dieses Wissen kann nach Rückschlägen die entscheidende Kehrtwende mit sich bringen.

 

 

Frenchy

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vor 30 Minuten schrieb kesselman:

 

Definition Intermittenzketten:

 

 

 

X

X

      X

X                 hier beginnt die Kette

      X           hier setzt sie sich fort

X                 hier geht sie weiter

 

 

X

X

      X

X                 hier beginnt die Kette

      X           hier setzt sie sich fort

      X           hier endet sie

 

d.h. man kann erst nach Abruch der Intermittenzkette setzen, also nach einem 2er

 

 

Ich definiere die Intermittenzketten anders, was sich dann auch entsprechend auf die Coups auswirkt, die ich den Serien zurechne.

Die beiden Coups, die ich in Deinem Text rot umgefärbt habe, sind für mich die Anfangscoups von Intermittenzketten, also denen zugehörig.

Die beiden Coups, die ich grün eingefärbt habe, zähle ich als Erstcoup der sich dann fortsetzenden Serien (3er und 2er Serie).

 

Selbstverständlich weiß niemand, wenn diese roten und grünen Stellen auftauchen, was weiter aus ihnen werden wird.

 

Ich suche auch keine "Anspielsignale", meine Grundidee ist auf lückenloses Durchspiel ausgerichtet.

 

Starwind

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vor 17 Minuten schrieb starwind:

 

Ich definiere die Intermittenzketten anders, was sich dann auch entsprechend auf die Coups auswirkt, die ich den Serien zurechne.

Die beiden Coups, die ich in Deinem Text rot umgefärbt habe, sind für mich die Anfangscoups von Intermittenzketten, also denen zugehörig.

Die beiden Coups, die ich grün eingefärbt habe, zähle ich als Erstcoup der sich dann fortsetzenden Serien (3er und 2er Serie).

 

Selbstverständlich weiß niemand, wenn diese roten und grünen Stellen auftauchen, was weiter aus ihnen werden wird.

 

Ich suche auch keine "Anspielsignale", meine Grundidee ist auf lückenloses Durchspiel ausgerichtet.

 

Starwind

Hallo Starwind,

das kann aber so nicht stimmen:

 

einmal markierst Du den 6. Coup mit Grün und einmal den 5. Coup.

 

In dem Beispiel kommt es auf den letzten Coup drauf an.

 

kesselman

 

 

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vor 14 Minuten schrieb kesselman:

Hallo Starwind,

das kann aber so nicht stimmen:

 

einmal markierst Du den 6. Coup mit Grün und einmal den 5. Coup.

 

In dem Beispiel kommt es auf den letzten Coup drauf an.

 

kesselman

 

 

Da liegt in der Tat ein Mißverständnis vor (alles Weitere ist dann die Folge unseres unterschiedlichen Spielansatzgedankens).

 

Ich hatte die Lücke zwischen den beiden Alternativen von Dir nicht "ernst" genommen und bin daher davon ausgegangen, dass es nach meiner ersten grün-Umfärbung mit der anschließenden Zweierserie weiter ginge (insgesamt dann Dreierserie).

 

Starwind

(Sorry, dauert immer mit den Antworten, aber heute scheinen sich einige Kumpels verschworen zu haben, mir parallel ein Ohr per Telefon abzukauen.) 

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vor 46 Minuten schrieb starwind:

 

Ich definiere die Intermittenzketten anders, was sich dann auch entsprechend auf die Coups auswirkt, die ich den Serien zurechne.

Die beiden Coups, die ich in Deinem Text rot umgefärbt habe, sind für mich die Anfangscoups von Intermittenzketten, also denen zugehörig.

Die beiden Coups, die ich grün eingefärbt habe, zähle ich als Erstcoup der sich dann fortsetzenden Serien (3er und 2er Serie).

 

Selbstverständlich weiß niemand, wenn diese roten und grünen Stellen auftauchen, was weiter aus ihnen werden wird.

 

Ich suche auch keine "Anspielsignale", meine Grundidee ist auf lückenloses Durchspiel ausgerichtet.

 

Starwind

Das ist aber die Grundlage, im Schnitt muss man öfters wissen wie es weitergeht. ;)

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