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vor 12 Stunden schrieb Ropro:

Kollegen, habt ihr euch nun zufällig verplaudert oder war es Absicht euere Satzweise nun offenzulegen?

Es hat wohl lange gedauert, bis ihr gefunden habt, wie man einige Fallstricke positiv umschreiben kann und sie zum Gewinnfall umbiegt.

Letztendlich ist quasi etwas ähnliches heerausgekommen wie meine veränderte Spielweise des VdW-Theorems.

 

Ich frage mich nur, was die jahrelange Geheimniskrämerei, Herumschwurbelei, Andeutungen und scheinbaren Widersprüche euch in diese Zeit gebracht haben.

 

 

 

Da magst Du wohl richtig liegen, denn wenn ein "Roulette-Flüsterer" nach 3868 verfassten Beiträgen  eine Zweier-Serien-Häufung als Phänomen

bezeichnet, ist es mit dem Verständnis zu Roulette-Satzweisen nicht weit her. So ist es auch mit der gesamten Fragerei über Wechselpunkte.

 

Chris

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vor 6 Stunden schrieb Verlierer2:

 

Spiel Du mal Dein Ding und ich meins :-)

Hast Du schon mal an einem 1. Januar im LC in

D gespielt?

 

Sylvester und Neujahr sind die Casinos voll wie sonst kaum.

 

Schau dir doch mal die Online-Permanenzen an.

 

die Casinos sind nur an stillen Feiertagen geschlossen und bei Betriebsausflug.

bearbeitet von Ropro
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Am 26.1.2021 um 15:18 schrieb starwind:

Seriencoups beanspruchen statistisch 75 % aller Coups (ohne Zero).

Intermittenzcoups beanspruchen 25 % aller Coups.

 

Isolierte Intermittenzen sind im Abgleich zu Intermittenzketten 1 zu 1 verteilt.

 

Aber coupbezogen stecken 75 % aller Intermittenzen in Intermittenzketten, aber nur 25 % in Nasen.

 

Auch das noch mal wiederholend: diese statistischen 50 % der Übergewichte sind spieltechnisch nicht in dieser Prozentzahl umsetzbar, lediglich ein kleiner Restteil, das ergibt sich daraus, dass diese Ungleichgewichte in praktisch auch Setzbares transponiert werden müssen.

 

Im Prinzip sollte der Spielaufbau so aussehen:

Seriencoups beanspruchen statistisch 75 % aller Coups

Also sollte das Spiel immer den letzten Coup nachsetzen, dann kriegt man alle Serien in den Karton.

Was dabei ungemein stört sind aber die Intermittenzen.

 

Aber: 

stecken 75 % aller Intermittenzen in Intermittenzketten, aber nur 25 % in Nasen.

Also spielt man Intermittenzen ebenfalls nach.

 

Wenn man vom Serienspiel  (FFFFFFFFFF) zum Intermittenzspiel (WWWWWWW) wechselt ist an dieser Stelle der Wendepunkt.

 

Noch ein paar Tricks dazu, wie man in die Serien reinkommt und fertig sind die beiden Märsche.

Der "Vorlauf" zeigt, wo Serien und Intermittenzen zu erwarten sin sollten, dabei wird wohl von der Normalverteilung ausgegangen.

Zweierserien sind eigentlich neutral, da sie GVGVGVGV erzeugen. eine Dreierserie und größer tilgt das 1 Stück Verlust.

 

74 Coups sind

1 19
2 9
3 5
4 3
5 2
6 0

 

damit und mit ein bißchen Übung sollte es gehen.

 

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@Ropro ,

 

ich greife mir aus dem einfachen Grund der Übersichtlichkeit mal folgende (wichtige) Aussage von Dir heraus.

 

vor 37 Minuten schrieb Ropro:

Im Prinzip sollte der Spielaufbau so aussehen:

Seriencoups beanspruchen statistisch 75 % aller Coups

Also sollte das Spiel immer den letzten Coup nachsetzen, dann kriegt man alle Serien in den Karton.

 

Leider ist es nicht ganz so einfach.

So bekommt man nicht alle Glieder aller Serien "in den Karton".

 

Das wäre der Marsch "La gagnante ", seit Jahrhunderten bekannt und seit Jahrhunderten (in Reinkultur) gescheitert.

 

Warum ?

 

1.

Das erste Glied jeder Serie kann man so nicht treffen, dafür bedürfte es (bei mir nicht vorhandener) hellseherischer Fähigkeiten.

Selbst wenn man auf das erste Glied jeder Serie verzichten würde und sich auf den Nachsatz des tatsächlich Erschienenen (weil nur das sichtbar ist) beschränken würde, gehen einem alle ersten Glieder jeder Serie durch die Lappen.

 

2.

Ferner endet jede Serie durch einen Wechselcoup. Kostet man also jede Serie (so man überhaupt drauf ist, Nasen und Intermittenzketten gibt es ja auch noch) bis zu ihrem bitteren Ende aus, hat man pro Serie an deren Ende ein Verluststück.

 

Dies zusammen haut la gagnante dauerhaft völlig um.

Die Spielstrecken, in denen das positiv funktioniert, sind lediglich diejenigen, in welchen sich längere Serien (dreigliedrig und höher) unmittelbar die Klinke in die Hand geben.

 

Starwind

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vor 44 Minuten schrieb starwind:

@Ropro ,

 

ich greife mir aus dem einfachen Grund der Übersichtlichkeit mal folgende (wichtige) Aussage von Dir heraus.

 

 

Leider ist es nicht ganz so einfach.

So bekommt man nicht alle Glieder aller Serien "in den Karton".

 

Das wäre der Marsch "La gagnante ", seit Jahrhunderten bekannt und seit Jahrhunderten (in Reinkultur) gescheitert.

 

Warum ?

 

1.

Das erste Glied jeder Serie kann man so nicht treffen, dafür bedürfte es (bei mir nicht vorhandener) hellseherischer Fähigkeiten.

Selbst wenn man auf das erste Glied jeder Serie verzichten würde und sich auf den Nachsatz des tatsächlich Erschienenen (weil nur das sichtbar ist) beschränken würde, gehen einem alle ersten Glieder jeder Serie durch die Lappen.

 

2.

Ferner endet jede Serie durch einen Wechselcoup. Kostet man also jede Serie (so man überhaupt drauf ist, Nasen und Intermittenzketten gibt es ja auch noch) bis zu ihrem bitteren Ende aus, hat man pro Serie an deren Ende ein Verluststück.

 

Dies zusammen haut la gagnante dauerhaft völlig um.

Die Spielstrecken, in denen das positiv funktioniert, sind lediglich diejenigen, in welchen sich längere Serien (dreigliedrig und höher) unmittelbar die Klinke in die Hand geben.

 

Starwind

Wenn du so zitierst und gegenargumentierst wie Cafe, dann wird das nix. Du übersiehst die Zusammenfassung der Einzelargumentationen.

du solltest mir schon zutrauen, daß ich weiß, dass das Spiel mit dem letzten Coup so für sich nicht funktioniert. Ich schrieb es oben bereits, was du aber nicht gelesen hast.

 

Genaugenommen verliert man beim spiel auf Serie 3 Stücke auf die Serienlänge: 

Nach eurer Denke: 2 Vorlaufcoup WF und der letzte Coup FW. Also braucht man mindestens eine Serie 4 um mit 1 Stück plus abzubrechen.

Gemäß dem Beispiel FWWF ist hier die Nase sicher und der Einstieg in den Seriensatz.

 

bearbeitet von Ropro
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vor 23 Minuten schrieb Hans Dampf:

 

50% der Permanenz sind Rot,mit dem Satz auf Rot,habe ich die vollen 50%! (ohne Zero)

 

Mehr geht nicht,merkt das keiner?:wacko2:

 

 

H.D.

 

 

Wenn es denn so wäre :ooh6:

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@ropro,

 

ich ergänze es wunschgemäß.

 

vor 3 Stunden schrieb Ropro:

 

Im Prinzip sollte der Spielaufbau so aussehen:

Seriencoups beanspruchen statistisch 75 % aller Coups

Also sollte das Spiel immer den letzten Coup nachsetzen, dann kriegt man alle Serien in den Karton.

Was dabei ungemein stört sind aber die Intermittenzen.

 

Aber: 

stecken 75 % aller Intermittenzen in Intermittenzketten, aber nur 25 % in Nasen.

Also spielt man Intermittenzen ebenfalls nach.

 

Wenn man vom Serienspiel  (FFFFFFFFFF) zum Intermittenzspiel (WWWWWWW) wechselt ist an dieser Stelle der Wendepunkt. 

 

Wenn dies hilfreich sein könnte, gäbe es seit über 250 Jahren taugliche Lösungsansätze.

Deine Ausführungen beruhen auf dem Alternativpaar F (Folge) und W (Wechsel).

Diese sind 1 zu 1 (oder 50 % zu 50 %) verteilt. Zero gibts insoweit als Bankvorteil auch noch. Schlußfolgerung von mir, es lohnt keine Minute dafür, sich damit zu befassen.

 

Ich wiederhole hier ständig, dass ich es ausschließlich als geeignet erachte, sich den Ungleichverteilungen zuzuwenden.

vor 3 Stunden schrieb Ropro:

Noch ein paar Tricks dazu, wie man in die Serien reinkommt und fertig sind die beiden Märsche.

Der "Vorlauf" zeigt, wo Serien und Intermittenzen zu erwarten sin sollten, dabei wird wohl von der Normalverteilung ausgegangen.

 

Zwei Märsche reichen leider nicht. 42258191_heulendersmiley.jpg.533e899d78c233240d19b3bdfa927af9.jpg

Die Normalverteilung zu kennen ist schon nützlich, um zu wissen, was einem so vermehrt in kleinen Tagesspielstrecken begegnen wird.

 

Diese aus der Großen Zahl gewonnenen Durchschnittswahrscheinlichkeiten sind hingegen völlig ungeeignet dafür, um Satzstellen daran orientieren zu wollen.

 

vor 3 Stunden schrieb Ropro:

74 Coups sind

1 19
2 9
3 5
4 3
5 2
6 0

 

damit und mit ein bißchen Übung sollte es gehen.

 

 

Ich vermute, dass diese Zahlen das Herunterrechnen auf die regelmäßig von Chris verwandte Auswertungsstrecke von 74 Coups bedeuten sollen.

 

Chris beachtet aber regelmäßig die gerade aktuelle Spielsituation. Dazu können aus Durchschnittswahrscheinlichkeitswerten allein noch keinerlei Rückschlüsse gezogen werden.

 

Starwind

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@starwind

 

Ich habe diese Gegenwehr erwartet. Dass sie so schwach ausfällt, hätte ich nicht erwartet.

Es ist genau die Spielweise, die Chris in seinen "geheimnisvollen" und gekürzten zip-Dateien immer darstellt.

 

Das Einzige, was ich akzeptieren könnte. wäre: Nein, das ist nicht so, sondern so ......

 

Ich erziele ähnliche Ergebnisse, wie sie Chris veröffentlicht. Allerdings mit nur 20 Coups und nicht 74.

Wobei ich mittlerweile davon ausgehe, dass sich mein Verdacht, ihr werfet nur Nebelkerzen und habt sonst gar nix, eher verhärtet.

Anders läßt sich auch nicht erklären, warum mit 60 Jahre alten Permanenzen diskutiert wird. die hat keiner und kann keiner nachvollziehen. Deswegen weiß auch niemand wieviele Zeros ihr rausgemogelt habt.

 

Hier meine Ergebnisse, wie bereits bei odotus Thread gepostet. Monat 1-6 2018 Tisch 5 Wiesbaden.

 

  Ums   Gew   Rend
           
Jan 397   52,0   13,1
Febr 374   57,5   15,4
März 385   32,0   8,3
April 413   23,0   5,6
Mai 449   42,5   9,5
Juni 459   70   15,3
           
  2477   277,0   11,2
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Geschrieben (bearbeitet)
vor 52 Minuten schrieb Ropro:

@starwind

 

Ich habe diese Gegenwehr erwartet. Dass sie so schwach ausfällt, hätte ich nicht erwartet.

 

Mein Verhalten hier hat inhaltlich mit dem Begriff "Gegenwehr" rein gar nichts zu tun (es sei denn, Du verortest dich selbst in einer Kampfposition, dann befindest Du dich aber einsam im Ring).

 

Zitat

Es ist genau die Spielweise, die Chris in seinen "geheimnisvollen" und gekürzten zip-Dateien immer darstellt.

 

Wenn es Dir geheimnisvoll anmutet, dann nehme ich das so zur Kenntnis.

 

Nun ist Chris aber nicht mit mir identisch und umgekehrt ist es ebenso. Dass Chris meinen Respekt und meine Sympathie hat, steht auf einem anderen Blatt.

 

Es gibt für mich zwar Hinweise darauf, dass im Spiel von Chris diverse Elemente beinhaltet sind, die auch ich anwende.

In welchem Maß (Details) Übereinstimmung besteht, weiß ich nicht (Du hingegen scheinst totale Übereinstimmung einfach mal so zu unterstellen).

 

 

Zitat

Das Einzige, was ich akzeptieren könnte. wäre: Nein, das ist nicht so, sondern so ......  

 

Damit habe ich keinerlei Probleme, dass ich diese (Deine) Akzeptanz niemals herstellen werde.

 

Ich hatte es bereits ganz am Anfang dieses Threads unmißverständlich hervor gehoben und dann anlassbedingt vielfach wiederholt, dass ich das hier als Anregung zu einer andersartigen Betrachtungsweise verstehe, dass ich aber niemals meine konkreten Satzsignale hier hinschreiben werde.

 

Zitat

Ich erziele ähnliche Ergebnisse, wie sie Chris veröffentlicht. Allerdings mit nur 20 Coups und nicht 74.

 

Ich finde es erfreulich, wenn es unterschiedliche Gewinnmethoden geben sollte.

 

Zitat

Wobei ich mittlerweile davon ausgehe, dass sich mein Verdacht, ihr werfet nur Nebelkerzen und habt sonst gar nix, eher verhärtet.  

 

Eine kritische Meinung, die mich ebenfalls vor keinerlei Probleme stellt. Ich kann das sogar leicht und emotionsfrei nachvollziehen, ohne meinerseits einen Nebenkerzenverdacht zu Deinen folgenden Ergebnismitteilungen zu hegen.

 

Zitat

Anders läßt sich auch nicht erklären, warum mit 60 Jahre alten Permanenzen diskutiert wird. die hat keiner und kann keiner nachvollziehen. Deswegen weiß auch niemand wieviele Zeros ihr rausgemogelt habt. 

 

Hier stimmt Du mich hinsichtlich Deines Wissensstandes über taugliche Permanenzen höchst nachdenklich. Führen Staubablagerungen zu Permanenzverfälschungen ?

 

Das mit dem "rausmogeln" hingegen ist eine pure Frechheit.

 

Zitat

 

Hier meine Ergebnisse, wie bereits bei odotus Thread gepostet. Monat 1-6 2018 Tisch 5 Wiesbaden.

 

  Ums   Gew   Rend
           
Jan 397   52,0   13,1
Febr 374   57,5   15,4
März 385   32,0   8,3
April 413   23,0   5,6
Mai 449   42,5   9,5
Juni 459   70   15,3
           
  2477   277,0   11,2

 

Gratuliere, gute Durchschnittsrendite.

 

Starwind

bearbeitet von starwind
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Endlich werden hier Begriffe verwendet, von denen ich wenige einigermaßen im Griff habe.

Ich erlaube mir hier den mathematischen Ansatz zu erweitern, deren Hintergrund zur Genüge bekannt ist und zur etwaigen Auffrischung auf Suchmaschinen und Spähsoftware eurer Wahl verweise:

- Gleichverteilung, hinlänglich bekannt

- über die Gleichverteilung zu Binomial- und Multinomialverteilung.

 

Bis hierhin könnte ich noch folgen.

Wie aber die Herren EC Dauergewinner die Normalverteilung ins Spiel bringen wird mir eine Freude sein in ruhiger Minute darüber zu grübeln bis das letzte Axon glüht.

 

K.

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vor 17 Stunden schrieb Ropro:

Im Prinzip sollte der Spielaufbau so aussehen:

Seriencoups beanspruchen statistisch 75 % aller Coups

Also sollte das Spiel immer den letzten Coup nachsetzen, dann kriegt man alle Serien in den Karton.

Was dabei ungemein stört sind aber die Intermittenzen.

 

Aber: 

stecken 75 % aller Intermittenzen in Intermittenzketten, aber nur 25 % in Nasen.

Also spielt man Intermittenzen ebenfalls nach.

 

@Ropro

 

L'avant dernière (dt.: die Vorletzte): Der Spieler setzt auf die im vorletzten Coup aufgetretene Chance; er profitiert von langen Serien und langen Intermittenzen, verliert aber, falls viele Zweierserien auftreten.

 

H.D.

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vor 12 Stunden schrieb starwind:

Mein Verhalten hier hat inhaltlich mit dem Begriff "Gegenwehr" rein gar nichts zu tun (es sei denn, Du verortest dich selbst in einer Kampfposition, dann befindest Du dich aber einsam im Ring).

Das war keineswegs aggressiv gemeint.

 

vor 12 Stunden schrieb starwind:

In welchem Maß (Details) Übereinstimmung besteht, weiß ich nicht (Du hingegen scheinst totale Übereinstimmung einfach mal so zu unterstellen).

Ich war zumindest davon ausgegangen, dass ihr beide das gleiche oder zumindest etwas ähnliches spielt.

 

vor 12 Stunden schrieb starwind:

dass ich das hier als Anregung zu einer andersartigen Betrachtungsweise verstehe, dass ich aber niemals meine konkreten Satzsignale hier hinschreiben werde.

Ich habe daraufhin nochmals Seite 1 betrachtet. In so langen Threads geht da manchmal die Erinnerung verloren. :hammer2:

 

vor 12 Stunden schrieb starwind:

Das mit dem "rausmogeln" hingegen ist eine pure Frechheit.

(zero) Das einfach nur eine Kritik, da ich der Meinung bin, dass man Permanenzen nicht ohne die Zero auswerten kann/sollte, da diese im echten spiel auch nicht "ignoriert" werden kann.

 

Wir wenige, die tatsächlich über Roulette schreiben und diskutieren wollen, sollten sich nicht streiten. FRIEDENSANGEBOT und Entschuldigung für übertrieben aggressive Wortwahlen.

 

Der ersten Seite habe ich entnommen, daß du (kurzgefasst) eine ununterbrochene Setzweise suchst, die Fehltreffer mit maximal einer 2stuigen MG ausgleichen kann.

Wieviel Down-Swing willst und kannst du akzeptieren? 

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vor 7 Minuten schrieb Hans Dampf:

 

@Ropro

 

L'avant dernière (dt.: die Vorletzte): Der Spieler setzt auf die im vorletzten Coup aufgetretene Chance; er profitiert von langen Serien und langen Intermittenzen, verliert aber, falls viele Zweierserien auftreten.

 

H.D.

2er-Serien alternierend sind die Intermittenz-Serien des genannten Marsches.

 

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vor 37 Minuten schrieb Ropro:

Der ersten Seite habe ich entnommen, daß du (kurzgefasst) eine ununterbrochene Setzweise suchst, die Fehltreffer mit maximal einer 2stufigen MG ausgleichen kann.

Wieviel Down-Swing willst und kannst du akzeptieren? 

 

Nein,

bei @starwind wird nur dann gesetzt, wenn seine Matrix es anzeigt.

Er spielt Gleichsatz und progressiert nur im Gewinn.

 

Chris arbeitet mit Vervielfältigung,

Basis: hauptsächlich die 1:3 Figur und spekuliert auf Wiederholungen

er setzt nur dann, wenn sich so ein Verlauf anzeigt.

 

Beide bröseln die Permanenz nach Serie/Intermittenz (S/I =starwind ) (+/- = Chris) auf. 

 

So habe ich es bisher verstanden --- wahrscheinlich habe ich wieder nix verstanden. :lachen::lachen::lachen:

 

 

 

 

 

 

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vor 1 Stunde schrieb Ropro:

Ich war zumindest davon ausgegangen, dass ihr beide das gleiche oder zumindest etwas ähnliches spielt.  

 

Es gibt in unseren Spielweisen eindeutig erkennbare Permanenzvorläufe (Erscheinungsformen), die wir gleichartig als Satzsignale bewerten.

Ein ebenso eindeutiger Unterschied liegt darin, dass ich die drei originären EC Paare aufzeichne und bespiele, ohne ständig alle drei gleichzeitig zu bespielen, Chris hingegen s/r als originäres EC Chancenpaar aufzeichnet und bespielt, parallel dazu aber zwei Vervielfältiger erfasst. Er bespielt wohl ebenfalls nicht alle drei Stränge durchgängig nebeneinander.

 

vor 1 Stunde schrieb Ropro:

(zero) Das einfach nur eine Kritik, da ich der Meinung bin, dass man Permanenzen nicht ohne die Zero auswerten kann/sollte, da diese im echten spiel auch nicht "ignoriert" werden kann. 

 

Da sehe ich nicht einmal einen grundsätzlichen Unterschied in unseren Auffassungen.

Da meine Methode beinhaltet, über Zero "drüber zu spielen" (wenn sie erscheint wird mein Satzstück halbiert, also lege ich dieses nun fehlende halbe Satzstück wieder drauf, um für den Folgecoup mit einem vollen Stück zu spielen), wird das im Saldo natürlich erfasst.

 

Lediglich für statistische Auswertungen und in Rahmen von Beispielen (Erklärungen) lasse ich Zero außen vor, um diese unübersichtlichen Zahlen mit Nachkommastellen zu vermeiden. Es geht mir um pure Übersichtlichkeit dabei. 75 zu 25 beispielsweise lässt sich übersichtlicher darstellen, als wenn diese Zahlen noch durch Nachkommastellen belastet werden. Bei großen Auswertungsgrundlagen reichen dann nicht mal mehr zwei Nachkommastellen. Ein für mich sinnloses Detailrumgerechne, wo man durch die unumgänglichen Rundungsdifferenzen bei der letzten Nachkommastelle dann noch sinnlose Diskussionen darüber auslösen kann, dass das Konglomerat am Ende dann nicht exakt 100 % ergibt.

Das geht alles schneller und deutlicher. Da ich ohnehin nicht weiss, wann Zero erscheinen wird, kann ich in größere Datenmengen nachträglich das 1/37stel als Minus auch ergänzen. Im praktischen Spiel wird es im Saldo ohnehin sofort erfasst.

 

 

vor 1 Stunde schrieb Ropro:

Wir wenige, die tatsächlich über Roulette schreiben und diskutieren wollen, sollten sich nicht streiten. FRIEDENSANGEBOT und Entschuldigung für übertrieben aggressive Wortwahlen. 

 

Nachhaltig erledigt, zwischen uns geklärt und folgenlos.

Ich hoffe, dass ich selbst meinen eigenen Ansprüchen gerecht werde, ansonsten bitte kurzen Hinweis.

 

vor 1 Stunde schrieb Ropro:

 

Der ersten Seite habe ich entnommen, daß du (kurzgefasst) eine ununterbrochene Setzweise suchst, die Fehltreffer mit maximal einer 2stuigen MG ausgleichen kann.

Wieviel Down-Swing willst und kannst du akzeptieren? 

 

Das war am Anfang des Threads ein Gedankeneinstiegsversuch zur coupbezogenen Betrachtungsweise und zusätzlich zu dem Gedanken, wie sammelt man denn möglichst viele plus-Coups ein.

 

Sowohl die 1stufige wie zweistufige MG, die ich am Anfang nur für die Grundgedankengänge kurz einsetzen wollte (das sind ja Aspekte, die jeder Progressionsspieler sich rechtzeitg überlegen sollte), wollte ich im Weiteren dann als Verlustprogression "zerschmettern".

Das hatte sich dann aber völlig anders entwickelt und ist untergegangen. Ich setze keinerlei Verlustprogression ein.

 

"Down-Swing":

Es dürfte nicht überraschen, dass ich versuche, diesen möglichst flach zu halten.

Nun gehen mir bei den Auswertungen von Chris jedes mal die Augen über, wenn ich dort als Teilauswertung ein maximales Zwischenminus von "1" lese.

 

Das schaffe ich nicht, das geben insbesondere die Wechselperioden meiner Marschwechsel nicht her.

 

Es gab zwei mir besonders erinnerliche Spieltage, wo ich mich verabredet hatte und der Spieltag mit einer Mixtur aus small talk, Fachsimpeln, aktivem Spiel und allem Möglichen begann. Auf die vermeintliche Erfahrung bauend entschied ich, auf die dabei "störenden" Aufzeichnungen zu verzichten und alles nach Anzeigetafel und Erinnerung zu machen. Über die Auswirkungen meiner Großkotzigkeit belehrte mich blitzartig die Realität, als ich jeweils nach gut einer Stunde zur Kenntnis nehmen durfte, dass ich mich in einem Falle gerade auf minus 10 Stücke, im zweiten Falle auf minus 11 Stücke gezockt hatte.

 

Das holte den Verstand wieder in den Vordergrund, ich habe es bis Casinoschluß über viele Stunden dann gerade mal in beiden Fällen geschafft, mich in ein lächerliches Plus zurück zu arbeiten (wobei Mehrfachparoli damit für diese Restzeiten absolut verboten war).

 

Ich habe die Rückfahrzeiten im Auto nach Hause dann dazu genutzt, mir ständig wiederholend ins Gehirn zu hämmern "wenn du solch einen Scheiß noch ein einziges weiteres mal wiederholst, haue ich dir so eins in die Fresse, dass du mehrere Zahnärzte benötigst".

 

Dies als Anhaltspunkt für individuelle down-swings, minus 10 bewerte ich als absolute Individualkatastrophe.

 

Starwind

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vor 2 Stunden schrieb starwind:

 

 

 

"Down-Swing":

Es dürfte nicht überraschen, dass ich versuche, diesen möglichst flach zu halten.

Nun gehen mir bei den Auswertungen von Chris jedes mal die Augen über, wenn ich dort als Teilauswertung ein maximales Zwischenminus von "1" lese.

 

Das schaffe ich nicht, das geben insbesondere die Wechselperioden meiner Marschwechsel nicht her.

 

 

Guten Abend Dieter,

 

Da ihr noch einmal zu einer offenen Diskussion gefunden habt, melde ich mich nun doch noch einmal zum Thema.

 

Es soll natürlich nicht der Eindruck entstehen, dass ich stets mit einem maximalen Zwischenminus von "1" auskomme. Allerdings sind Minus 7 und 8

auch absolute Ausreißer, da ich in den Testspielen das Minus nicht begrenze. Im effektiven Spiel spiele ich natürlich keine 8 Minus runter, das wäre

totaler Schwachsinn, zumal ich im Gleichsatz setze. Für die Anmerkungen von Ropro habe ich einige Testspiele neueren Datums genommen, die Zèro

ist ebenfalls aufgeführt. Man wird natürlich erneut an den Ergebnissen zweifeln, das ist in meinem Alter aber bedeutungslos, da ich nichts mehr

beweisen muss.

Bedauern tue ich allerdings den Meinungsverlust von Hans Dampf und die Ungläubigkeit von Ropro.

 

 

Einen schönen Abend wünsche ich Dir.

 

Lieben Gruß

Chris

Minus 1.1.zip

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Als unverbesserlicher Skeptiker erlaube ich mir mal eine kleine Frage:

Warum werden bei den Testspielen nicht mehrere Monate vom gleichen Tisch fortlaufend im gleichen Casino genommen?

Statt dessen sind es 4 Monatspermanenzen von 4 verschieden Casinos und dann auch noch aus verschiedenen Jahren.

Wenn man nun bösartig sein wollte(was ich jetzt bestimmt nicht bin) könnte man vermuten, es handelt sich um ausgesuchte

Abschnitte, in denen es gerade so schön passt.

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vor 3 Stunden schrieb starwind:

Das war am Anfang des Threads ein Gedankeneinstiegsversuch zur coupbezogenen Betrachtungsweise und zusätzlich zu dem Gedanken, wie sammelt man denn möglichst viele plus-Coups ein.

welche Problemstellung ist denn nach den vielen Beiträgen übriggeblieben bzw. was wäre noch zu klären?

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vor 35 Minuten schrieb chris161109:

Bedauern tue ich allerdings den Meinungsverlust von Hans Dampf und die Ungläubigkeit von Ropro.

 

Hallo Chris,

 

bei mir entspringt das der Skepsis, wenn ich Ergebnisse lese ohne die Strategien dazu betrachten zu können.

Ich selbst veröffentliche immer alles, falls sich Interesse zeigt. Insofern bin ich in der Hinsicht nahezu Einzelkämpfer hier im Forum.

Nix für ungut!

 

 

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vor 24 Minuten schrieb sachse:

Als unverbesserlicher Skeptiker erlaube ich mir mal eine kleine Frage:

Warum werden bei den Testspielen nicht mehrere Monate vom gleichen Tisch fortlaufend im gleichen Casino genommen?

Statt dessen sind es 4 Monatspermanenzen von 4 verschieden Casinos und dann auch noch aus verschiedenen Jahren.

Wenn man nun bösartig sein wollte(was ich jetzt bestimmt nicht bin) könnte man vermuten, es handelt sich um ausgesuchte

Abschnitte, in denen es gerade so schön passt.

 

Die gedankliche Grundlage für Deine Skepsis besteht für diejenigen (zu denen ich gehöre), für die jede unverfälschte Roulettepermanenz völlig gleichwertig ist, nicht.

Der Roulettezufall ist (anders als beispielsweise der Wetterzufall) nicht an Raum und Zeit gebunden.

Eine jede beliebige Permanenz aus dem vorletzten Jahrhundert unterscheidet sich nicht von einer Permanenz aus Baden-Baden des Jahres 1961 oder jeder anderen OC Permanenz.

 

Woraus ergibt sich das ?

Stückele Permanenzen der vorbezeichneten Art (ohne willkürliche Auswahl, dann wäre es nämlich keine unverfälschte Permanenz mehr) und füge diese Stücke rein zufällig zusammen, nehme alternativ diese Permanenz und werte lediglich jeden 2. Coup daraus aus (1. also immer weglassen) oder nehme nur jeden dritten Coup und lasse alle anderen weg, so erhälst Du eine neue Permanenz (von der zwar keine eine Blaupause der anderen darstellt), die haargenau aber die statistischen Verteilungswerte ergeben wird, wie sie jede der zugrunde liegenden originären Permanenzen ebenfalls erfüllt hat. Folglich sind die Dinger alle gleichwertig.

Je länger diese originären und gleichartig Stückelpermanenzen sind, desto enger schmiegt sich der prozentuale Ausgleich und die absolute Angleichung an die Nulllinie in der Großen Zahl an (prozentual und absolut darf natürlich mathematisch nicht als identisch betrachtet werden).

 

Soweit zum Grundsatz.

 

Die Betrugsmöglichkeit durch willkürliche Detailauswahl bleibt dann selbstverständlich noch offen.

 

Wenn man eine hinreichende Länge solcher Betrugspermanenzen hätte, wobei nur 3 vollständige Casinotage über je 300 Coups allein auf den drei originären EC Paaren ausgewertet eine Coupauswertungsgrundlage von 3 mal 300 mal drei = 2700 Auswertungscoups ergäben.

Wenn selbst diese Menge von den bekannten (echten) Werten für häufig erscheinende Rouletteerscheinungen abwiche, wäre der Betrug schon geplatzt.

Die meisten Casinos wenden dafür den Chi-Quadrat-Test an.

 

Wenn hier Beispiele eingestellt wurden, ging es für mich primär um die Verdeutlichung von darin erkennbaren Prinzipien.

 

Starwind

 

 

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vor einer Stunde schrieb Ropro:

welche Problemstellung ist denn nach den vielen Beiträgen übriggeblieben bzw. was wäre noch zu klären?

 

Ein Detailproblem geistert nach unterschiedlichsten Auslösebeiträgen immer wieder durch das Forum.

 

Können Wartecoups im Rahmen der EC's einen Sinn erfüllen (oder umgekehrt sind sie purer Quatsch) ?

 

Das mir geläufigste Hauptargument geht dahin: weil keiner weiß, was definitiv als Nächstes kommt, weiß man auch nicht, ob man gerade einen Treffer einfahren würde (also Verlust von Treffern) oder wie erhofft nur einen Verlustcoup vermeidet. Da beides gleichwertig sei, ist die üblicher weise daraus gezogene Schlussfolgerung "Quatsch".

 

Tja, wie isset denn nun damit ?

 

Starwind

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