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Ropro

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  1. Also ich habe das ganze Wochenende daran gesessen, die Auswertungsstrukturen von @elementaar nachzuahmen. Ich habe daraus keine weiteren Besonderheiten lesen können. Die Vorteile dieser Art "Spiel mit allen Zahlen" scheinen mir simple darin zu liegen, was am Anfang bereits klar wurde: - Wir haben gefunden, daß von 8 Startspielern mindestens einer gewinnt (bezogen auf mein Gewinnziel von 50 Stücken) -- mehr als 90% aus meinen Tests haben 4 und mehr Gewinner -- je länger ein Spiel (Anzahl der Coups) anhält, desto höher wird die Zahl der gewinnenden Spieler. - Wir wissen, daß jede Startsequenz gewinnen kann. -- wir können also starten, mit was immer wir wollen, aber dann zu einem gewinnenden Startspieler wechseln, falls wir diesen nicht ausgewählt haben sollten. - die Sofortverschiebung nach dem ersten Coup verhält sich wie jeder andere Start. -- wobei die Verschiebung nach dem ersten Coup, mit der Startreihe in der das Ergebnis vorliegt, auf den 2. Coup gelegt werden sollte. Nicht coupgenau. Das hat bisher einen leichten Vorteil. - Alle Ergebnisse können mit jedweder Zahlanordnung erspielt werden, es wird nicht die kesselgenaue Ordnung verlangt. Das haben ausreichend häufige Tests mit der arithmetischen Folge 0 - 36 oder willkürlichen Zahlenfolgen gezeigt. Zusammenfassend: Man könnte also mit der Original-Sequenz Startzahl 32 immer spielen. Es wird gewonnen, wenn geschickt ausgewählt und/oder verschoben wird. (Verschiebung entspricht dem Spielerwechsel)
  2. genau! Meine Aussage nochmal: Man hat eine größer als 50%-ige Chance eine richtige Satzstufe zu finden. 4 gewinnende Satzstufen sind 50% 5 gewinnende sind mehr als 50% (5 aus 8)
  3. Ich habe nachgeschaut, es ist die Satzstufe 5 (Spieler 5 nach deiner Zählung)
  4. da hatte ich mich vertan, es ist "5" Ich zähle pro Tag, pro Tisch welche Satzstufe >50 erreicht. Ohne Rücksicht auf die Spiellänge. Das addiere ich so, daß ich sehen kann, welche Satzstufe, wie oft gewonnen hat. Und das per Startzahl-Sequenz. Nur einmal wurde in der Sequenz 35 das alleine Treffen einer Satzstufe gezählt,( welche das ist, läßt sich nicht ablesen!)
  5. Sorry @elementaar ich habe jetzt ja 4 Tische 38 Tage lang ausgewertet und dabei entscheidend andere Ergebnisse erhoben: von links nach rechts die Sequenzen von oben nach unten die Anzahl der gewinnenden Satzstufen (>50) Lesebeispiel: Die Sequenz mit der Startzahl 32 hat 60 mal mit 4 Satzstufen das Ziel erreicht. Von 5624 Fällen haben nur 3,89% weniger als 4 Satzstufen das Ziel erreicht. Wir haben also die Chance von 50% und mehr in eine gewinnende (>50) Kombination von Sequenz/Satzstufe einzusteigen. Genauer: Die Chance aus 4 Satzstufen auszuwählen beträgt 19,36% Die Chance aus 5 Satzstufen auszuwählen beträgt 37,06% Die Chance aus 6 Satzstufen auszuwählen beträgt 28,95% Die Chance aus 7+ Satzstufen auszuwählen beträgt 10,74% Die Chance aus mindestens 4 Satzstufen auszuwählen zu können beträgt also 96,11%
  6. Ich lese, daß du Treffer mit Nichttreffer vergleichst, Also keine Saldo-Wertung?
  7. Mir geht es genau wie dir um möglichst korrekte Bewertungen. Meine fragen sollen mir helfen zu verstehen und aber auch "meine" Betrachtungsweise hinzuzustellen. Ich habe jetzt aber dein Verfahren richtig verstanden. Danke
  8. @elementaar Es gewinnen insgesamt 37 Positionen: und zwar genau in der Anzahl in der die Spieler ihre Sequenzzahlen setzten. Spieler 2 setzt ja 9 Zahlen Also gewinnen auch alle 9 Sequenzen aus diesen Zahlen und daraus eben Spieler 2!!!!
  9. @elementaar ich gehe davon aus, daß du alle 8 Spieler gleichzeitig startest. D.h. daß Spieler 5 im ersten Coup schon 5 Zahlen setzt. Das verfälscht die Startspiele. Denn im Normalfall kann Spieler 2 ja erst zum 2. Coup das erste mal setzen. Woher sollte die Information kommen, daß ich heute Spieler 2 mit der Sequenz Zahl 34 spiele? Beispiel: (für deine Startversion) Es fällt die Zero, so gewinnt Spieler 1 der 0-Sequenz Spieler 2 der 32-Sequenz Spieler 7 der 35-Sequenz Spieler 8 der 26-Sequenz usw.
  10. Yepp, das ist die Frage, die mich seit Jahren umtreibt. Das würde sich ja gem. meiner Anregung, dann nachweisen lassen.
  11. Ich sprach da von meiner Betrachtung der Diagramme, die ich in meinen Dateien beobachte. sorry für die nachlässige Formulierung.
  12. Frage: Wenn Deine Vermutung richtig ist, dann sollte sich diese Struktur auch bei EINEM Spieler über 8 (37) Sequenzen zeigen, oder?
  13. Ich habe nunmehr 35 Tage von 4 Tischen in meiner 8digit-Datei untergebracht. Jedes dazugehörige Diagramm habe ich gesehen und auf Besonderheiten "betrachtet". @elementaar Deine Auswertungen kann ich aus dieser oberflächlichen Betrachtung nicht nachvollziehen. Zufallstechnisch oder stochastisch höchst interessant, aber um zu folgen ist es mir ein paar Schritte zu weit vom Spielgeschehen. Hier mal eine Ansicht für die Sequenz mit der Startzahl 1
  14. glaube ich nicht: Bitte bedenket auch, dass, trotz seiner exorbitanten Gewinne, Garcia als armer Mann endete,
  15. Nur um das Gesamte zu erfassen: Eine Durchbrechung einer Linie (egal ob nach oben oder unten) gibt dem Spieler 8 Coups Gelegenheit zur Umkehr?
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