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vor 20 Stunden schrieb starwind:

Also hast Du lediglich dasselbe Prinzip unter einem anderen Marsch dargestellt.

 

Ja,ich hab es noch einfacher dargestellt,damit man die Sinnlosigkeit besser erkennen kann.:tongue:

vor 20 Stunden schrieb starwind:

Ohne die Situationsanpassung der eingesetzten Märsche reichen auch Wartecoups allein nicht aus.

 

Das bedeutet im Klartext,für dich hat sich mit den Wartecoups eine neue Situation ergeben?

 

Was kann sich denn nach zwei Fehltreffern in Folge grossartig ergeben und mit welcher Wahrscheinlichkeit?

 

Gruss H.D

 

bearbeitet von Hans Dampf
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vor 2 Stunden schrieb sachse:

 

Falls ich es nicht falsch verstanden habe:

Für mich ist Mathematik Logik in reinster Form.

Bei der Erforschung des Roulette deckt allein die Logik die Schwachstellen der Mathematik auf.

Beim Waschmaschinen-Experiment mit den Legosteinen machte ebenfalls die Logik die Mathematik nass.

 

Chris

 

 

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vor 49 Minuten schrieb sachse:

Möglicherweise ist Jura-Mathematik ein völlig anderes Gebiet.

Schließlich ist Recht in der Juristerei auch nicht in jedem Falle gerecht.

 

Einen Fachbereich "Jura-Mathematik" gibt es nicht. Anders als echte Naturwissenschaftler, primär Physiker, Chemiker, Biologen gibt es keinen Anwendungsbereich dafür, dass Juristen etwas "erforscht haben", welches in die Sprache der Mathematik zu übertragen sinnvoll wäre.

 

Zu meiner Studienzeit waren davon unbeschadet die Zahlen der Studienwechsler von Mathematik zu Jura und umgekehrt allerdings deutlich am höchsten.

 

Gerechtigkeit: lasse fünf Stammtischler über Gerechtigkeit diskutieren und blitzartig gibt es 15 unterschiedliche Gerechtigkeiten.

 

Starwind

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vor 2 Stunden schrieb starwind:

 

Hallo Juan,

 

da muss ich ein wenig widersprechen, jedenfalls soweit es mich betrifft.

 

Ich distanziere mich nicht von der Mathematik, sondern nehme deren Ergebnisse, soweit es Roulette betrifft, durchaus zur Kennnis.

Zur Mathematik gehört dabei insbesondere die Statistik.

 

 

hallo Starwind

 

Niemand und am wenigstens ich, hat das Ansinnen geaeussert, dass Du Dich 

vor der Mathematik oder deren Erkenntnissen distanzierst. Dagegen bin ich 

nach wie vor der Meinung, dass mathematische Lösungsansaetze nicht zum Erfolg fuehren, schlicht nicht funktionieren und im GS, auf die Dauer maximal mit 50:50 minus Zero enden. Schon Albert Einstein kam zum Schluss, Roulette ist mathematisch nicht zu bezwingen. Sorry wenn ich glaubte, Dich auch so wahrgenommen zu haben.

 

Sollte Dir, wider meiner bisherigen Erwartungen, ein mathematischer Lösungsansatz Erfolg bringen, sollten wir unbedingt ein neues Thema eroeffnen. 
 

vor 2 Stunden schrieb starwind:

Weil die Mathematik nicht in der Lage ist, selbst ein tragfähiges Modell für erfolgreiches Spiel zur Verfügung stellen zu können, werfe ich sie weder auf den Haufen, noch lasse ich sie unbachtet.

 

Ohne die mathematisch-statistischen Werte hätte ich mir die Grundlagen meiner Spielidee gar nicht überlegen können.

 

 

Das stellte ich auch nie in Abrede, nur darum ging es aber letztlich gar nicht. Die Rede war ursprünglich von einem Mathematikprofessor, dem allein aufgrund seines beruflichen Hintergrunds zugetraut wird zu wissen, ob ein paar vereinzelte Nasen irgendwo auf diesem Planeten eine Lösung ausserhalb der Mathematik fanden oder

nicht.  Wenn Sachse damit zum Schluss kommt  „es geht nichts“ muss das ja nicht die einzig gueltige Sichtweise bleiben, es sei denn Althöfer erklaert mir wieso ich sechs

Jahre unverschaemt Glück hatte. 
 

vor 2 Stunden schrieb starwind:

Selbst aus Werten der Großen Zahl kann man verwendbare Rückschlüsse ziehen, z.B., was kommt so häufig, dass es in jeder Tagesspielstrecke auftauchen wird, damit also besondere Beachtung verdient.

 

In kleinen Zahlen liefert die Statistik Hinweise darauf, wie man seine Märsche alltagstauglich gestalten kann.

 

Ich habe die Mathematik insoweit durchgängig als Prüfmittel genutzt, um auszuschließen, dass ich gegen deren Grundlagen verstoße (soweit mein eingeschränktes mathematisches Verständnis es hergibt).

 

dagegen ist bis dahin auch nichts einzuwenden. 

 

vor 2 Stunden schrieb starwind:

Lediglich die pure Wertung, weil die Mathematik nichts exakt Erfolgreiches errechnen kann, gibt es auch nichts Erfolgversprechendes, teile ich nicht.

 

Da gibt es nichts zu teilen, meine Aussage lautete nie „es gibt nichts

Erfolgversprechendes“, sondern „es gibt keine mathematischen Lösungsansaetze“. 

(Auf Dauer und im GS endet alles bestenfalls bei 50:50 minus Zero). 
Saemtliche Lösungsansaetze die ich kenne und die mich ueber 50:50 minus Zero bringen, ordne ich nicht der Mathematik zu.
 

Gruss

Juan


 

 

 

 

 

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vor 37 Minuten schrieb Hans Dampf:

Ja,ich hab es noch einfacher dargestellt,damit man die Sinnlosigkeit besser erkennen kann.:tongue:  

 

Zur Frage der "Sinnlosigkeit" bzw. Sinnhaltigkeit bestehen zwischen uns diametrale Auffassungen. Ist doch nicht schlimm, oder ?

 

 

vor 37 Minuten schrieb Hans Dampf:

Das bedeutet im Klartext,für dich hat sich mit den Wartecoups eine neue Situation ergeben?  

 

Ich habe einen völlig anderen Klartext:

 

Wartecoups dienen bei mir der Kappung drohender unmittelbarer langer Verlustserien.

Ferner dienen sie der Überbrückung von Permanenzstrecken, in welchen meine Satzsignale nicht auftreten.

 

vor 37 Minuten schrieb Hans Dampf:

Was kann sich denn nach zwei Fehltreffern in Folge grossartig ergeben und mit welcher Wahrscheinlichkeit?

 

Gruss H.D

 

Zunächst ist das marschabhänig und nicht generalisierbar.

In meinem Beispiel nähme ich die Verluste ab des jeweiligen dritten Gliedes von Intermittenzketten nicht mehr mit.

In Deinem Beispiel würden die Verluste ab dem jeweiligen dritten Glied einer Serie auf schwarz erspart bleiben.

 

Starwind

 

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Moin, @Juan del Mar ,

 

ich wollte lediglich dem Eindruck entgegen treten, für das Rouletteproblem sei die Mathematik völlig sinnlos und unverwertbar, was in der Tat nicht meiner Ansicht entspräche.

 

Können wir uns auf diese Kurzzusammenfassung von Chris verständigen ?

 

vor 3 Stunden schrieb chris161109:

Hallo Dieter,

 

Für die Ordnung der Zahlen benötigt man die Mathematik.

 

Bei der Logik ist die Mathematik nackt.

 

Lieben Gruß

Chris

 

Gruß

Starwind

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vor 18 Stunden schrieb Kibitz:

2 Farben        in 9 Coups 

 

R S S R S S R S R                 Positionsnummern von z.B.: R      1     4     7

 

 

 

Die Ziffern 1     4     7      bilden eine arithmetische Folge

 

 (immer gleicher Abstand , hier gleicher Abstand 3,    4 - 1 = 3, 7 – 4 = 3

 

 

 

Sinngemäß der Satz von van der Waerden:

 

Innerhalb einer Länge von 9 Folgengliedern muß mindesten1 arithmetische Folge einer der beiden Farben entstehen

 

 

Danke für den prägnanten Kurzüberblick hinsichtlich VdW.

Dies hat mir viel Zeitaufwand erspart.

Jedenfalls kann ich daraus sofort erkennen, dass die Satzsignale nach dieser Spieltechnik nicht zu den meinen kompatibel sind.

 

Starwind

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vor 13 Minuten schrieb starwind:

Zur Frage der "Sinnlosigkeit" bzw. Sinnhaltigkeit bestehen zwischen uns diametrale Auffassungen. Ist doch nicht schlimm, oder ?

 

Nö.:chuckle:

vor 14 Minuten schrieb starwind:

Wartecoups dienen bei mir der Kappung drohender unmittelbarer langer Verlustserien.

 

Mit was drohen sie denn,kann man da Juristisch nichts machen?:lachen:

vor 16 Minuten schrieb starwind:

Ferner dienen sie der Überbrückung von Permanenzstrecken, in welchen meine Satzsignale nicht auftreten.

 

 Das ist ja langweilig:tongue:,ich hätte jetzt gedacht sie haben auch noch andere "Aufgaben"was die plus minus Geschichte betrifft.

 

Gruss H.D

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vor 35 Minuten schrieb starwind:

Zu meiner Studienzeit waren davon unbeschadet die Zahlen der Studienwechsler von Mathematik zu Jura und umgekehrt allerdings deutlich am höchsten.

Starwind

 

Gelöscht. Hatte missverstanden.

bearbeitet von sachse
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vor 7 Stunden schrieb Ropro:

Ich habe die Serien >2, also Mindestlänge 3 genommen, um genau diese Wirrungen auszuschließen.

RRR

SSS

WWW

WWW ist zwangsläufig aus FWWW gezählt.

FWW wäre u.U eine Nase, wenn nicht wieder W folgt, sondern F.

 

Ich habe FW-Wertung genommen, weil ich zu blöd bin RSRSRS auszuzählen.

 

Hallo @Ropro ,

 

damit wird deutlich, dass wir völlig unterschiedliches auswerten.

 

Der Ausgangspunkt war ja folgender:

 

1484133574_RoproWWWWW.jpg.48361cb0e66859e5147b8099f55a235b.jpg

 

Du hast F zu W ausgewertet (was für meine Relationswerte keinerlei Rolle spielt),

ich werte regelmäßig Serien typischer Art [S] (also nicht WWW - was ich zur Vermeidung von Verwechslungen auch gar nicht als "Serie" bezeichne) im Abgleich zu Intermittenzerscheinungen (also Nasen plus Ketten) aus.

 

Dies kann natürlich nicht zu gleichartigen Ergebnissen führen. Die von mir genannte Überlegenheit der typischen Serien über solche Intermittenzerscheinungen von 2 : 1 kann natürlich nur in meiner Auswertungsart gelten.

 

Starwind

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vor 5 Stunden schrieb sachse:

 

Was soll denn "halbwegs" erfolgreich sein?
 

Hallo Sachse 

Halbwegs heisst fuer mich, Erfolg ist relativ.

Ob man mit 0.10 Cents eine Beweisfuehrung zu Hause durchfuehrt oder 

sich durch die Spielbanken bewegt und das Spiel professionell betreibt 

ist dann der Unterschied von halbwegs zu ganz, mit allem was dazu gehoert.

 

 

vor 5 Stunden schrieb sachse:

Nur manchmal verloren?

 

Was willst Du mich fragen? Klar laesst sich nicht jeder Angriff im Plus beenden.

Es reicht wenn die ueberwiegende Mehrheit im Plus endet und die verklatschten

Angriffe klar in der Minderzahl sind und ihr Ausmass begrenzt bleibt.

Hast Du nie manchmal verloren?

 

 

vor 5 Stunden schrieb sachse:

Die völlige Distanzierung von Mathematik bedeutet also, Gefühl, Intuition, der Bauch oder sonst etwas entscheiden bei Euch?

 


Nein, bedeutet Massnahmen wie Sperr-Regeln, variable Einsaetze usw. 

Nichts mit Bauch, Gefuehl, Intuition...kein Hokuspokus, aber eben auch keine 

Mathematik

 

 

vor 5 Stunden schrieb sachse:

Von nicht Zufälligkeiten wie durch KF oder durch Berechnung(KG) mal abgesehen, handelt es sich beim Roulette um Zufall.

Zufall ist zwar zu beobachten aber in keine Schablone o.ä. zu pressen. So schön es wäre, etwas zu finden, vermute ich mal,

es handelt sich bei Euren Ansätzen um Wunschdenken und in manchen Fällen sogar um bewussten oder unbewussten 

Selbstbetrug oder corriger la fortune am Küchentisch.

 

Behalte Deine Ueberzeugungen und Fantasie zu einer Sache, inder Dir immer

mehr Personen widersprechen. Das ist fuer mich nichtmal ein Streitpunkt wert.
Selbstbetrug wo? am Kuechentisch? Wunschdenken? Wenn es Dir hilft!

 

Gruss

Juan

 

 

 

 

 

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Bevor ich mich aus dieser Diskussion wieder mal verabschiede eine letzte Frage:

Verändern sich irgendwelche Wahrscheinlichkeiten(EC, Plein usw.) während einer kurzen oder langen Folge von Roulettezahlen?      

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vor 24 Minuten schrieb starwind:

Moin, @Juan del Mar ,

 

ich wollte lediglich dem Eindruck entgegen treten, für das Rouletteproblem sei die Mathematik völlig sinnlos und unverwertbar, was in der Tat nicht meiner Ansicht entspräche.

 

Können wir uns auf diese Kurzzusammenfassung von Chris verständigen ?

 

 

Gruß

Starwind


dem Weis(s)en aus der Heide kann ich auch zustimmen, klar

Gruss

Juan

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vor 1 Minute schrieb sachse:

Normal.

Mathematiker müssen geistig-kreativ arbeiten.

 

Wie grenzt Du Mathematik bezogen "kreativ" von phantasierend/durchgeknallt ab ?

 

Ich bringe nur mal kurz in Erinnerung (obwohl hier die Grenze zum Durchgeknallten nicht erreicht wird), die von Koken durchgängig benutzte Rechengröße 3 Sigma (+3 Standardabweichung) ist kein Naturgesetz, sondern lediglich eine willkürliche Übereinkunft der Mathematiker zu Beurteilungszwecken.

Inwieweit diese Beurteilungsmarke, die für völlig andere Bereiche vereinbart wurde,  überhaupt für's Roulette sinnvoll sein kann, ist schon mal völlig offen.

Weiterhin berechnet von Koken ausschließlich die ihm bekannten starren Märsche sowie Progressionen.

Das was er tatsächlich berechnet hat, interessiert daher nicht mal meine Putzfrau.

 

Ganz schlimm wird es, wenn diese Berechnungen mit klar erkennbaren Grundlagenwerten dann verallgemeinernd dazu missbraucht werden, diese Ergebnisse auf völlig anderes einfach mal so blind zu übertragen, das von Koken überhaupt nicht berechnet wurde.

 

 

Starwind

 

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vor 21 Minuten schrieb sachse:

 

Bevor ich mich aus dieser Diskussion wieder mal verabschiede eine letzte Frage:

Verändern sich irgendwelche Wahrscheinlichkeiten(EC, Plein usw.) während einer kurzen oder langen Folge von Roulettezahlen?      

 

Oh ja !

Das lässt sich doch ganz einfach praktisch überprüfen.

Wende die Durchschnittswahrscheinlichkeiten aus der "langen Folge" (Große Zahl) einfach folgelogisch auf die "kurze Folge" an und spiele kontinuierlich auf den Ausgleich.

Dann erlebst Du Dein Waterloo.

Der einfache Nachweis für den von Dir gesuchten Unterschied.

 

Starwind

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vor 33 Minuten schrieb starwind:

ich werte regelmäßig Serien typischer Art [S] (also nicht WWW - was ich zur Vermeidung von Verwechslungen auch gar nicht als "Serie" bezeichne) im Abgleich zu Intermittenzerscheinungen (also Nasen plus Ketten) aus.

Nasen sind für mich exakt einzelne Erscheinungen, die zwischen mindestens 2 2er-Serien liegen.

 

Da die deine Feindfiguren aber nun mal nicht nur einzeln auftreten, d.h. mit einer 2stufigen MG überbrückbar sind, kann man sie durchaus mM als Serien betrachten.

Dadurch erhalten sie einen Charakter, der bespielbar ist, wie eine Serie.

 

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vor 13 Minuten schrieb starwind:

die von Koken durchgängig benutzte Rechengröße 3 Sigma (+3 Standardabweichung) ist kein Naturgesetz,

3 Sigma ist genauso wenig ein Naturgesetz wie das "2/3 Gesetz"

Koken hat sicher derartiges nie behauptet,..........

 

zu den Themen Logik, Mathematik, Statistik, Naturgesetz, ....

wären einige Stunden stilles Studium zuträglich (natürlich meine ich nur mich, denn hier wird ja alles gewusst)

 

Viel Spass dann

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vor 10 Minuten schrieb Ropro:

Nasen sind für mich exakt einzelne Erscheinungen, die zwischen mindestens 2 2er-Serien liegen.

 

Da die deine Feindfiguren aber nun mal nicht nur einzeln auftreten, d.h. mit einer 2stufigen MG überbrückbar sind, kann man sie durchaus mM als Serien betrachten.

Dadurch erhalten sie einen Charakter, der bespielbar ist, wie eine Serie.

 

Es tritt dabei aber immer wieder ein Verständnisproblem auf.

 

Wenn man WWWW als Serie bezeichnet,

RRR ebenfalls als Serie (ebenso die anderen 5 EC Möglichkeiten), so geht rein sprachlich jede Verständnismöglichkeit füreinander verloren.

 

Deshalb bezeichne ich WWWW als vier unmittelbar aufeinander folgende Wechsel.

 

Zudem stehen F/W nach üblicher statistischer Erfassung (an die ich mich halte) im Wechselspiel,

ebenso I (Intermittenzerscheinung) zu S (Serie),

 

aber nicht W zu S (Serie) oder I (Intermittenzerscheinung).

 

Die zu meinem puren Beispiel denkbare MG scheitert aber bei folgender recht häufig auftretender Konstellation:

 

X

X

X

          X     = minus 1

X               = minus 3 (erste MG Progressionsstufe)

         X      = minus 7 (zweite MG Progressionsstufe)

X               und nun ist die Katastrophe richtig vollendet.

 

Selbstverständlich sind WWW ff. Zusammenballungen bespielbar. Daraus ergibt sich sogar ein für längere Strecken tauglicher ME Marsch.

Wenn ich denselben Hintergrund mit

 

S

R

S

R

S

erfasse habe ich nichts anderes als WWWW (das erste S brauche ich ja als Ausgangsbeurteilungsgrundlage). Das ist dann eine fünfgliedrige Intermittenzkette.

 

Starwind

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vor 4 Minuten schrieb starwind:

Deshalb bezeichne ich WWWW als vier unmittelbar aufeinander folgende Wechsel.

geklärt. Also bleiben wir für Intermittenzen bei Kette

 

Im Übrigen;

SRSRS

ist bei VdW die AP 1 3 5

SRSRSR

sind bei VDW die AP 1 3 5 und 2 4 6

 

bearbeitet von Ropro
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vor 26 Minuten schrieb Kibitz:

3 Sigma ist genauso wenig ein Naturgesetz wie das "2/3 Gesetz"

Koken hat sicher derartiges nie behauptet,.......... 

 

Hat er nicht, es ist lediglich eine Rechengröße von ihm, an der er sich durchgängig orientiert, was er auch unzweifelhaft zum Ausdruck bringt.

 

 

vor 26 Minuten schrieb Kibitz:

 

zu den Themen Logik, Mathematik, Statistik, Naturgesetz, ....

wären einige Stunden stilles Studium zuträglich (natürlich meine ich nur mich, denn hier wird ja alles gewusst)

 

Viel Spass dann

 

Mathematische Berechnungen haben immer Gedankengrundlagen, die man weiter beachten muss, wenn Folgerungen gezogen werden sollen, zu denen diese Berechnung als Begründung genommen wird.

Das alte Problem, wie darf man interpretieren bzw. wie missinterpretiert man eine an sich richtige Berechnung.

 

Starwind

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vor 47 Minuten schrieb starwind:

Wende die Durchschnittswahrscheinlichkeiten aus der "langen Folge" (Große Zahl) einfach folgelogisch auf die "kurze Folge" an

und spiele kontinuierlich auf den Ausgleich. Dann erlebst Du Dein Waterloo.

Starwind

 

Soll  das heißen, wenn ich statt auf den Ausgleich auf das Gegenteil spiele, gewinne ich?

Da sei Zero vor, falls es das überhaupt braucht.

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vor 50 Minuten schrieb sachse:

Soll  das heißen, wenn ich statt auf den Ausgleich auf das Gegenteil spiele, gewinne ich?

Da sei Zero vor, falls es das überhaupt braucht.

 

Nein, das habe ich auch nicht empfohlen.

Auch beim Spiel auf Ballung unter Verwendung der Zahlen aus der "langen Folge" gibt's ebenso 'ne Klatsche.

 

Was können wir daraus messerscharf schließen ?

Die Zahlen der Mathematiker aus der "langen Folge" sind für die muelltonnen_0005.gif.52d1a11da2a45387a68fcfb1cfb77cd7.gif .

 

Was schließt Du daraus weiter ? Schiet-Mathematik ?

 

Starwind

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vor einer Stunde schrieb Ropro:

geklärt. Also bleiben wir für Intermittenzen bei Kette

 

Im Übrigen;

SRSRS

ist bei VdW die AP 1 3 5

SRSRSR

sind bei VDW die AP 1 3 5 und 2 4 6

 

Also basiert der VdW Grundgedanke in seiner speziellen Anwendung hier zur Bildung der arithmetischen Reihen auf der Auswertung von gleich verteilten Werten.

Dabei wäre es gleichgültig, ob man s/r, p/i, p/m oder W/F als Grundlage nimmt.

 

Genau diese gleich verteilten Grundlagen habe ich mich entschlossen, nicht anzufassen.

 

Das deutet für mich auf völlige Inkompatibilität hin.

 

Starwind

 

 

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