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vor 9 Minuten schrieb sachse:

Na gut aber das Folgende kennst Du noch nicht.

Ich habe heute mal mit meinem ehemaligen Partner und gutem Bekannten(Physiker) über "Ungleichverteilungen" und Ähnliches gesprochen.

Das Ergebnis der Unterredung war, er hat die gleichen Ansichten wie ich und damit ist für mich das ganze Thema "klassisch" erledigt.

Nun ist meine Überzeugung erst recht gewachsen, zumal der Mathematikprofessor Althöfer(hier als Thüringer) mir das auch alles schon

versucht hat, zu erklären. Also, es geht nicht!!!

 

Diese -Deine- Information könnte für mich ausschließlich dann einen Inhalt bekommen, wenn ich das Gespräch selbst geführt hätte.

Erstens fehlt mir jede Information darüber, welche Details tatsächlich besprochen wurden, so abstrakt hat das für mich keinerlei Aussagekraft.

"Ungleichverteilung" ist nicht mehr als ein Schlagwort.

Wenn nicht die richtigen Einzelheiten besprochen wurden, ist das nicht mehr als ein Bericht vom Hörensagen ohne jeden Inhalt.

 

Letztlich bedeutet dies nicht mehr als "ich habe mit einem Fachmann darüber gesprochen, der meint nein".

Wenn Du nach solchen Kriterien Deine Entscheidungsfindung konsequent ausrichten würdest, dann müsstest Du zu sehr vielen Themenkreisen sofort Deine im Forum selbst erklärten Meinungen diametral ändern (man beachte, ich vermeide Details, um das hier nicht themenfremd ausufern zu lassen).

 

Starwind

 

 

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vor 27 Minuten schrieb starwind:

Genau diesen Gedankengang (worst case Szenario) kann man auf jede Einzelmarschart anwenden und sich so vorher verklaren, wann marschentsprechend sich aufbauendes Unheil naht und daran die eigene Strategie ausrichten.

Auf einen starren Marsch, wie hier, bezogen, heißt die Frage: Wie lange kann/muss ich eine Verluststrecke aushalten (maximal)

 

Ich empfehle bei EC immer: 1. Verlust = Satzstopp und Warten.

Deswegen empfiehlt sich fast wie von selbst ein alternativer Marsch, der in Verlustfall des 1.Marsches sein Satzsignal findet.

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vor 42 Minuten schrieb starwind:

Jeder Marsch hat seine "Todesfigur", die richtig Minusstücke in unmittelbarer Folge produziert, ich nehme also die Intermittenzkette, die es tatsächlich für diesen Marsch ist

 

Gegenbeispiel: Marsch ist der Satz auf Rot,nach SS breche ich ab,weil ich nicht in die Todesfigur reinlaufen will.

 

Das Ergebniss dürfte bekannt sein oder?

 

Gruss Hans Dampf

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vor 9 Minuten schrieb Ropro:

Auf einen starren Marsch, wie hier, bezogen, heißt die Frage: Wie lange kann/muss ich eine Verluststrecke aushalten (maximal)

 

Ich empfehle bei EC immer: 1. Verlust = Satzstopp und Warten.

Deswegen empfiehlt sich fast wie von selbst ein alternativer Marsch, der in Verlustfall des 1.Marsches sein Satzsignal findet.

 

Bei Folgemärschen leicht machbar.

 

Bei Überbrückungsmärschen (Sinn in erster Stufe: das schnelle Egalisieren von feindlichen Einern -und auch Ketten setzen sich aus Einern zusammen- ist der niedrigste machbare Wert schon minus 2. Dann müsste man auf solche Marschvarianten folgelogisch völlig verzichten. Die Feindfiguren auch dafür sind völlig klar, ab Zweierserie auf der "feindlichen" Seite.

 

Starwind

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vor 6 Minuten schrieb Hans Dampf:

Gegenbeispiel: Marsch ist der Satz auf Rot,nach SS breche ich ab,weil ich nicht in die Todesfigur reinlaufen will.

 

Das Ergebniss dürfte bekannt sein oder?

 

Gruss Hans Dampf

 

Aber so was von bekannt. :smhair:

Genau das, was eben @ropro angesprochen hat.

 

Abbruch nach erstem feindlichen S.

 

Aber selbst das reicht auf Dauer nicht.

Wenn Du nicht die Satzseite entsprechend der jeweiligen Spielsituation verschiebst, bekommst Du beim starren Satz den üblichen Endmurks.

 

Starwind

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Ich muss nun doch mal VdW einschieben. Wenn es stört, bitte Hinweis,

 

Angenommen ich folge einer Serienentwicklung nach dem 2. Coup (bei VdW wäre die Arithmetische Progression 123 zu erwarten)

RR Satz auf R und immer weiter Satz auf R solange R erscheint.

RRS Satz auf R verloren Wartecoup da keine AP in der Entwicklung

RRSS Satz auf S gem. oben und weiter mit S bei Gewinn

R RSR Satz auf Intermittenz da sich auf R eine AP 2 4 6 bilden könnte also Satu auf S dann wieder R bei Gewinn

RRS RR wieder Satz auf R gem. oben 1 2 3

RRSRRS Satz auf Weiterlauf dieser Figur

RRS RRS R weiter mit RS

RRS RR SS intermittierende 2er-Serien RRSS RRSSRR weiter bis Abbruch

so kann man mit VdW jedes Spiel weiterspielen und hat fast immer ein Signal für eine der beiden Seiten.

 

 

bearbeitet von Ropro
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vor 32 Minuten schrieb Hans Dampf:

Und wo ist der Unterschied zu deinem Warten nach zwei minus in folge?

 

H.D.

 

Mein Intermittenzkettenbeispiel diente doch nur der einfachen Darstellung eines allgemeinen Beurteilungsprinzips. Ordnung in scheinbar Unübersichtliches bringen.

Für Deinen Marsch auf rot gilt Ähnliches. Lange Serien auf der Schwarz-Seite haben dort eine ähnliche Wirkung wie bei "meinen" langen Intermittenzketten.

Also hast Du lediglich dasselbe Prinzip unter einem anderen Marsch dargestellt.

 

In beiden Fällen können dadurch lange Verluststrecken in unmittelbarer Folge gedeckelt werden.

 

Beide (unsere) Märsche sind zur Vereinfachung der Prinzipdarstellung aber durchgängig angewandte (starre) Märsche.

Das reicht nicht.

Ohne die Situationsanpassung der eingesetzten Märsche reichen auch Wartecoups allein nicht aus.

 

Übrigens: Intermittenzketten sind deutlich seltener als Serien. Darin unterscheiden sich unsere Beispiele dann doch. :)

 

Starwind

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vor 31 Minuten schrieb Ropro:

Ich muss nun doch mal VdW einschieben. Wenn es stört, bitte Hinweis,

 

Angenommen ich folge einer Serienentwicklung nach dem 2. Coup (bei VdW wäre die Arithmetische Progression 123 zu erwarten)

RR Satz auf R und immer weiter Satz auf R solange R erscheint.

RRS Satz auf R verloren Wartecoup da keine AP in der Entwicklung

RRSS Satz auf S gem. oben und weiter mit S bei Gewinn

R RSR Satz auf Intermittenz da sich auf R eine AP 2 4 6 bilden könnte also Satu auf S dann wieder R bei Gewinn

RRS RR wieder Satz auf R gem. oben 1 2 3

RRSRRS Satz auf Weiterlauf dieser Figur

RRS RRS R weiter mit RS

RRS RR SS intermittierende 2er-Serien RRSS RRSSRR weiter bis Abbruch

so kann man mit VdW jedes Spiel weiterspielen und hat fast immer ein Signal für eine der beiden Seiten.

 

Stört kein bisschen.

Ich muss mir das etwas anders aufdröseln, um es mit meinen verinnerlichten Mustern abgleichen (und dann darüber systemgerecht nachdenken) zu können, wie ich schon schrieb, hab' ich Null Wissen über VdW.

Dazu fehlt mir im Moment die Zeit, ich komme später (nicht mehr heute) darauf zurück.

 

Starwind

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vor 31 Minuten schrieb starwind:

Übrigens: Intermittenzketten sind deutlich seltener als Serien. Darin unterscheiden sich unsere Beispiele dann doch.

Also wenn meine 6000 Wiesbadencoups kein Zufall sind, dann stimmt das nicht. die Serien WWWWWW sind häufiger und länger als R oder S einzeln

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Geschrieben (bearbeitet)
vor einer Stunde schrieb starwind:

Übrigens: Intermittenzketten sind deutlich seltener als Serien.

 

vor 31 Minuten schrieb Ropro:

Also wenn meine 6000 Wiesbadencoups kein Zufall sind, dann stimmt das nicht. die Serien WWWWWW sind häufiger und länger als R oder S einzeln

 

Haben wir nicht beide dasselbe festgestellt ?

 

Wenn Serien häufiger sind, dann sind Intermittenzen seltener.

 

Intermittenzcoups 25 %

Seriencoups 75 %

 

Die 25 % Intermittenzcoups dröseln sich wiederum auf in:

 

25 % von diesen 25 %, die in Nasen untergebracht sind

75 % von diesen 25 %, die in Ketten untergebracht sind.

 

Gesamtverhältnis von Intermittenzerscheinungen (also Nasen und Ketten als Erscheinungsformen addiert) zu Serien: 1 : 2 (doppelt so viel Serien).

Alles ohne Zero und damit auch ohne Zerounterbrechungen.

 

Starwind

bearbeitet von starwind
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Achtung! Du sagtest; Intermittenzketten sind seltener als Serien!

 

Beispiel:

Serien Rot >2 :  335

Serien Sch >2;  345

Serien WW >2;  405

 

Bei den anderen beiden Paaren dasselbe Verhältnis.

 

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vor einer Stunde schrieb Ropro:

Achtung! Du sagtest; Intermittenzketten sind seltener als Serien!

 

Beispiel:

Serien Rot >2 :  335

Serien Sch >2;  345

Serien WW >2;  405

 

Bei den anderen beiden Paaren dasselbe Verhältnis.

 

Wir scheinen hier etwas unterschiedlich zu erfassen.

 

Du schreibst Serien Rot größer als 2 (335).

Was ist mit den roten Serien, die exakt (solitär) zwei Glieder haben ?

 

Dasselbe gilt vom Prinzip her dann für schwarz.

 

Ich gehe hinsichtlich des Bedeutungsinhaltes von "W" von der Abkürzung für Wechsel aus.

Da Du "WW" schreibst, gehe ich von dem Bedeutungsinhalt zwei Wechsel unmittelbar hintereinander aus.

 

Einen solchen zweifachen Wechsel verursacht aber nur der solitäre Einer (also die Nase).

Innerhalb einer Intermittenzkette verursacht deren erstes Glied einen Wechsel (W) von der voran gegangenen Serie weg, die weiteren Glieder verursachen dann jeweils einen weiteren Wechsel, also ein einzelnes weiteres W.

 

Ferner bringt mich die Begrifflichkeit "Serien" vor "WW" ins Schleudern. Wir wollen doch das Verhältnis von Intermittenzerscheinungen zu Serien in die Relation bekommen und nicht die Relation zwischen Folgen und Wechseln (1 : 1) bzw. Serien zu Wechseln (dies wäre gar kein Relationspaar).

 

Hinsichtlich der "anderen beiden Paare" gehe ich davon aus, dass Du damit P/I sowie P/M meinst.

 

Ich versuche mal so, die Abweichung aufzuklären.

 

Starwind

 

 

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2 Farben        in 9 Coups 

R S S R S S R S R                 Positionsnummern von z.B.: R      1     4     7

 

Die Ziffern 1     4     7      bilden eine arithmetische Folge

 (immer gleicher Abstand , hier gleicher Abstand 3,    4 - 1 = 3, 7 – 4 = 3

 

Sinngemäß der Satz von van der Waerden:

Innerhalb einer Länge von 9 Folgengliedern muß mindesten1 arithmetische Folge einer der beiden Farben entstehen

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vor 10 Stunden schrieb starwind:

Wir scheinen hier etwas unterschiedlich zu erfassen.

Ich habe die Serien >2, also Mindestlänge 3 genommen, um genau diese Wirrungen auszuschließen.

RRR

SSS

WWW

WWW ist zwangsläufig aus FWWW gezählt.

FWW wäre u.U eine Nase, wenn nicht wieder W folgt, sondern F.

 

Ich habe FW-Wertung genommen, weil ich zu blöd bin RSRSRS auszuzählen.

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vor 16 Stunden schrieb sachse:

 

Na gut aber das Folgende kennst Du noch nicht.

Ich habe heute mal mit meinem ehemaligen Partner und gutem Bekannten(Physiker) über "Ungleichverteilungen" und Ähnliches gesprochen.

Das Ergebnis der Unterredung war, er hat die gleichen Ansichten wie ich und damit ist für mich das ganze Thema "klassisch" erledigt.

Nun ist meine Überzeugung erst recht gewachsen, zumal der Mathematikprofessor Althöfer(hier als Thüringer) mir das auch alles schon

versucht hat, zu erklären. Also, es geht nicht!!!


Hallo Sachse 

 

Althöfer mag Mathematikprofessor sein, was das automatisch mit seinem Roulettewissen zu tun hat erschliesst sich mir nicht. Meines Wissens sammelt er Roulettekessel, das allein führt auch nicht zu Dauergewinnen. Seit einer Ewigkeit distanzieren

sich alle klassisch halbwegs erfolgreichen Roulettespieler , bestimmt aber Chris, Starwind oder ich seit jeher von mathematischen Lösungsansätzen. Vielleicht kannst Du mit diesem Satz nichts anfangen, dann hoffe ich, dies der Rest der Interessierten wenigstens versteht. 

 

 
Gruss

Juan

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vor 49 Minuten schrieb Juan del Mar:

Seit einer Ewigkeit distanzieren sich alle klassisch halbwegs erfolgreichen Roulettespieler , bestimmt aber Chris, Starwind oder ich seit jeher von mathematischen Lösungsansätzen. Vielleicht kannst Du mit diesem Satz nichts anfangen, dann hoffe ich, dies der Rest der 

Interessierten wenigstens versteht. 

Gruss

Juan

 

Was soll denn "halbwegs" erfolgreich sein? Nur manchmal verloren?

Die völlige Distanzierung von Mathematik bedeutet also, Gefühl, Intuition, der Bauch oder sonst etwas entscheiden bei Euch?

Von nicht Zufälligkeiten wie durch KF oder durch Berechnung(KG) mal abgesehen, handelt es sich beim Roulette um Zufall.

Zufall ist zwar zu beobachten aber in keine Schablone o.ä. zu pressen. So schön es wäre, etwas zu finden, vermute ich mal,

es handelt sich bei Euren Ansätzen um Wunschdenken und in manchen Fällen sogar um bewussten oder unbewussten 

Selbstbetrug oder corriger la fortune am Küchentisch.

 

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vor 38 Minuten schrieb sachse:

 

Was soll denn "halbwegs" erfolgreich sein? Nur manchmal verloren?

Die völlige Distanzierung von Mathematik bedeutet also, Gefühl, Intuition, der Bauch oder sonst etwas entscheiden bei Euch?

Von nicht Zufälligkeiten wie durch KF oder durch Berechnung(KG) mal abgesehen, handelt es sich beim Roulette um Zufall.

Zufall ist zwar zu beobachten aber in keine Schablone o.ä. zu pressen. So schön es wäre, etwas zu finden, vermute ich mal,

es handelt sich bei Euren Ansätzen um Wunschdenken und in manchen Fällen sogar um bewussten oder unbewussten 

Selbstbetrug oder corriger la fortune am Küchentisch.

 

Nun hatte ich Dir wunschgemäß eine gesamte Jahresbilanz vorgestellt, mit allen täglich erschienenen Folgen nebst Minussätzen.

Gebracht hat es Dir (außer neuen Einwänden) sicherlich nichts. 

 

Vielleicht solltest Du zusammen mit Professor Althöfer sein Lego-Stein-Experiment ausführen. 37 Zahlen in der Waschmaschine im Schongang!

Das wär doch mal was.  Die Ergebnisse der Verklumpungen wären eventuell aufschlußreich und würden zu epochalen Wertungen führen? 

Das Interesse der Schiller-Universität wäre mit Sicherheit außergewöhnlich.

 

Chris

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vor 2 Stunden schrieb Juan del Mar:

......................................

Althöfer mag Mathematikprofessor sein, was das automatisch mit seinem Roulettewissen zu tun hat erschliesst sich mir nicht. Meines Wissens sammelt er Roulettekessel, das allein führt auch nicht zu Dauergewinnen. Seit einer Ewigkeit distanzieren

sich alle klassisch halbwegs erfolgreichen Roulettespieler , bestimmt aber Chris, Starwind oder ich seit jeher von mathematischen Lösungsansätzen. Vielleicht kannst Du mit diesem Satz nichts anfangen, dann hoffe ich, dies der Rest der Interessierten wenigstens versteht. 


Gruss

Juan

 

Hallo Juan,

 

da muss ich ein wenig widersprechen, jedenfalls soweit es mich betrifft.

 

Ich distanziere mich nicht von der Mathematik, sondern nehme deren Ergebnisse, soweit es Roulette betrifft, durchaus zur Kennnis.

Zur Mathematik gehört dabei insbesondere die Statistik.

 

Weil die Mathematik nicht in der Lage ist, selbst ein tragfähiges Modell für erfolgreiches Spiel zur Verfügung stellen zu können, werfe ich sie weder auf den Haufen, noch lasse ich sie unbachtet.

 

Ohne die mathematisch-statistischen Werte hätte ich mir die Grundlagen meiner Spielidee gar nicht überlegen können.

 

Selbst aus Werten der Großen Zahl kann man verwendbare Rückschlüsse ziehen, z.B., was kommt so häufig, dass es in jeder Tagesspielstrecke auftauchen wird, damit also besondere Beachtung verdient.

 

In kleinen Zahlen liefert die Statistik Hinweise darauf, wie man seine Märsche alltagstauglich gestalten kann.

 

Ich habe die Mathematik insoweit durchgängig als Prüfmittel genutzt, um auszuschließen, dass ich gegen deren Grundlagen verstoße (soweit mein eingeschränktes mathematisches Verständnis es hergibt).

Lediglich die pure Wertung, weil die Mathematik nichts exakt Erfolgreiches errechnen kann, gibt es auch nichts Erfolgversprechendes, teile ich nicht. Der vielfach von mir angesprochene Unterschied zwischen exakter Berechenbarkeit und Wahrscheinlichkeiten.

 

Gruß

Starwind

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vor 25 Minuten schrieb starwind:

 

Hallo Juan,

 

da muss ich ein wenig widersprechen, jedenfalls soweit es mich betrifft.

 

Ich distanziere mich nicht von der Mathematik, sondern nehme deren Ergebnisse, soweit es Roulette betrifft, durchaus zur Kennnis.

Zur Mathematik gehört dabei insbesondere die Statistik.

 

Weil die Mathematik nicht in der Lage ist, selbst ein tragfähiges Modell für erfolgreiches Spiel zur Verfügung stellen zu können, werfe ich sie weder auf den Haufen, noch lasse ich sie unbachtet.

 

Ohne die mathematisch-statistischen Werte hätte ich mir die Grundlagen meiner Spielidee gar nicht überlegen können.

 

Selbst aus Werten der Großen Zahl kann man verwendbare Rückschlüsse ziehen, z.B., was kommt so häufig, dass es in jeder Tagesspielstrecke auftauchen wird, damit also besondere Beachtung verdient.

 

In kleinen Zahlen liefert die Statistik Hinweise darauf, wie man seine Märsche alltagstauglich gestalten kann.

 

Ich habe die Mathematik insoweit durchgängig als Prüfmittel genutzt, um auszuschließen, dass ich gegen deren Grundlagen verstoße (soweit mein eingeschränktes mathematisches Verständnis es hergibt).

Lediglich die pure Wertung, weil die Mathematik nichts exakt Erfolgreiches errechnen kann, gibt es auch nichts Erfolgversprechendes, teile ich nicht. Der vielfach von mir angesprochene Unterschied zwischen exakter Berechenbarkeit und Wahrscheinlichkeiten.

 

Gruß

Starwind

Hallo Dieter,

 

Für die Ordnung der Zahlen benötigt man die Mathematik.

 

Bei der Logik ist die Mathematik nackt.

 

Lieben Gruß

Chris

 

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vor 11 Minuten schrieb chris161109:

Bei der Logik ist die Mathematik nackt.

Lieben Gruß

Chris

 

Falls ich es nicht falsch verstanden habe:

Für mich ist Mathematik Logik in reinster Form.

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vor einer Stunde schrieb sachse:

 

Falls ich es nicht falsch verstanden habe:

Für mich ist Mathematik Logik in reinster Form.

 

Anderes zu behaupten sollte man sich nicht antun.

 

Mathematik ist jahrtausendealtes menschliches Wissen.

Einerseits auf Logik basierend, haben sich auch verschiedene Logiken herauskristallisiert:

Bsp.: bivalente (tertium non datur), trivalente, multivalente Logiken.

 

Die jüngeren unter den Älteren können sich noch an die "Fuzzi Logik"  und deren Hype in den 90er erinnern.

 

Ausserhalb der Mathematik kann kein Blumentopf gewonnen werden.

 

Weder physikalisch (wäre ein Widerspruch in sich) noch "klassisch" (ohne jede Beachtung von physikalischen Gesetzmäßigkeiten) oder deren Mischformen wäre der negative Erwartungswert langzeitmäßig ( die Anzahl der notwendigen Coups die 3 Standardabweichungen zu überwinden) hat Starwind mal als Tabelle eingestellt) zu überwinden.

 

 

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vor 1 Stunde schrieb sachse:

Falls ich es nicht falsch verstanden habe:

Für mich ist Mathematik Logik in reinster Form.

 

Für mich nicht. :)

 

Alles was ein Mathematiker vorn in seine Formel/n reinsteckt, wirkt sich auch hinten völlig zwangsläufig wieder aus, auch bei allen Umformungen dieser Formel/n.

 

Wenn er vorn seine Phantasievorstellungen in Form von Berechnungswerten einbaut, wirkt sich das dementsprechend wieder hinten im Ergebnis aus.

 

So entstehen dann Phantastereien zur Anwendbarkeit (oder umgekehrt Nichtanwendbarkeit) bekannter Naturgesetze in der 23. Dimension von Paralleluniversen.

 

"Logik in reinster Form" ? Ich kringel' mich scheckig. 1663824086_brll.gif.37bb07b01320e6a8e477d03b43f11795.gif

 

Starwind

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vor 7 Minuten schrieb starwind:

So entstehen dann Phantastereien zur Anwendbarkeit (oder umgekehrt Nichtanwendbarkeit) bekannter Naturgesetze in der 23. Dimension von Paralleluniversen.

"Logik in reinster Form" ? Ich kringel' mich scheckig. 1663824086_brll.gif.37bb07b01320e6a8e477d03b43f11795.gif

Starwind

 

Möglicherweise ist Jura-Mathematik ein völlig anderes Gebiet.

Schließlich ist Recht in der Juristerei auch nicht in jedem Falle gerecht.

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vor 17 Minuten schrieb starwind:

So entstehen dann Phantastereien zur Anwendbarkeit (oder umgekehrt Nichtanwendbarkeit) bekannter Naturgesetze in der 23. Dimension von Paralleluniversen.

Naturgesetze sind die Fundamente der Physik.

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