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Das Seriengesetz gilt auch für "Serien von Serien"


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Geschrieben (bearbeitet)
vor 13 Minuten schrieb starwind:

Was tatsächlich mal als höchster nachweisbarer Wert aufgetreten sein mag interessiert mich nicht einmal.

 

 Watt gibst du denn immer deinen Senf dazu ab,nur darum ging es in meinem Beispiel.:tongue:

vor 13 Minuten schrieb starwind:

Dasselbe ! Keine Obergrenze, kein Interesse daran.

 

Hier das gleiche,dann strahl doch Ruhe aus.:lachen:

vor 13 Minuten schrieb starwind:

Ich befasse mich ausschließlich mit zweckorientierten Berechnungen, das gehört nicht dazu.

 

Aber ein bischen Senf geht immer wa ?:biggrin:

 

Gruss H.D

bearbeitet von Hans Dampf
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vor 3 Stunden schrieb Ropro:

 van der Waerden.

Arithmetischen Progressionen mit 3 Farben verlängert den betrachtungsintervall auf 27 Coups/Ereignisse.

Bei 4 Farben sind es beinahe schon 300.

 

Vermutlich meinst Du eine 4 elementige Progression mit 3 Farben (>292).  :chuckle:

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vor 3 Stunden schrieb starwind:

Dann schmeiß' diese Hochrechnung weg, sie hat zu bescheuerten Ergebnissen geführt.

@starwind

 

Es geht um die Fähigkeit, Muster zu erkennen, einer grundlegenden Funktion des menschlichen Gehirns.

 

Wo ist dein Problem bei einer so einfachen Aufgabe?

 

 

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Geschrieben (bearbeitet)
vor 4 Stunden schrieb Ropro:

Statistisch korrekt ist das Auszählen von Serien-serien also nicht korrekt, wenn man den Zwischenraum einfach wegläßt.

 

Wie im Kleinen so im Großen. Auch mit einer weiteren Differenzierung wird sich in den "Großen Zahlen" ALLES der Normalverteilung annähern, welche die Wahrscheinlichkeit vorgibt. Es kommt zu Fraktalbildung, wenn man die statistischen Ergebnisse in die Geometrie überführt. Die Zwischenräume sind deshalb nur Teil (Äste) des gesuchten übergeordneten Elementes, welches dem untergeordneten Element gleicht. Dies wird zu keiner signifikanten Abweichung von der Normalverteilung führen.

 

Der KG sagt also: Die Zwischenräume unter die Lupe zu nehmen könnte reine Zeitverschwendung sein.

 

Kuckuck!  :hut2:

bearbeitet von Das Kuckuck
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Geschrieben (bearbeitet)
Am 6.6.2021 um 17:49 schrieb Ivoire:

Wer diese Tabelle genau studiert, dem erschließt sich schnell eine ganz einfache Gewinnstrategie (mit Progression, die nicht in den Himmel wächst).

 

Viel Erfolg beim Gewinnen.

 

 

Zitat

Geschrieben am 2.10.2007 von Ivoire:

 

Thema: 5 zweier seltener wie eine zehner?

 

Du kommst mit deinen Forschungen erheblich schneller voran, wenn du es mal sein lässt, zu versuchen, durch die Art, worauf du setzt zu gewinnen.

 

Zwischen den Beiträgen liegen nun mehr als 14 Jahre. 

Wann hast Du diese einfache Gewinnstrategie entdeckt. Schon 2007 oder später ?

 

Lexis

 

bearbeitet von MarkP.
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Am 6.6.2021 um 17:49 schrieb Ivoire:

Also eine Serie von 4er Serien wird beendet von einer 5er, 6er oder höheren Serie.

Anstatt nur Auszuzählen sollte man vielleicht analysieren, was sich zwischen den 4ern (Also während deren "Serie") passiert und wie es zu der 5er-Serie kam (bzw. der nächst höheren)

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vor 6 Minuten schrieb MarkP.:

Wann hast Du diese einfache Gewinnstrategie entdeckt. Schon 2007 oder später ?

Excel und die Computerpower von 2007 waren nicht der Lage, mal eine Jahrespermanenz von über 100.000 Coups zu verarbeiten.

Das geht erst heute. Allerdings verfügen hier viele User nicht über grundlegende Excelkenntnisse.

 

Noch ein paar Anmerkungen. 

Die zweite Tabelle mit den Serien von Serien bezieht sich auf Schwarz/Rot.

Dieser Ausreißer bei den 10er Serien ist korrekt.

Zero wurde innerhalb einer Serie nicht gewertet. Kurt von Haller hätte da gerne unterschieden zwischen soziablen und solitären Häufigkeiten, aber es ist satzmäßig nicht sinnvoll  bespielbar, wenn eine neue Serie auf der gleichen Chance beginnt.

Am Ende der Jahrespermanenz kann es dazu kommen, dass Serien von Serien noch nicht in der Länge bestimmt sind, weil noch keine höhere Serie erschienen sind.

 

Das Ganze kann man weiter betreiben.

Wie häufig kommt denn z.B. eine Nase auf den Intermittenzen vor, bis endlich eine Intermittenzkette erscheint?

Auch solche Intermittenznasen können in einer Anhäufung/Serie vorkommen. Wie lang werden denn die?

 

All das habe ich ausgewertet.

Jeder möge sich selber damit beschäftigen.

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Geschrieben (bearbeitet)
vor 3 Stunden schrieb Ivoire:

Excel und die Computerpower von 2007 waren nicht der Lage, mal eine Jahrespermanenz von über 100.000 Coups zu verarbeiten.

...

Am Ende der Jahrespermanenz kann es dazu kommen, dass Serien von Serien noch nicht in der Länge bestimmt sind, weil noch keine höhere Serie erschienen sind.

....

 

Wie häufig kommt denn z.B. eine Nase auf den Intermittenzen vor, bis endlich eine Intermittenzkette erscheint?

Auch solche Intermittenznasen können in einer Anhäufung/Serie vorkommen. Wie lang werden denn die?

 

 

@Ivoire: Naja, schon weit vor 2007 wurden mit DOS-Programme Jahrespermanenzen verarbeitet. Für was braucht man eine Tabellenkalkulationsoberflächensoftware-_-? Und das ganze Zählen von Nasen, deren Abstände und deren Häufigkeit in irgendwelchen Fenstern ist immer eine statistische Betrachtung der Vergangenheit. Der Zufall kennt aber nicht die Vergangenheit. Natürlich wird es bei Jahrespermanenzen gerade im "seltenen Bereich" wie bei hohen Serien oder ähnlichen "Extremerscheinungen" Abweichungen geben. Wenn man jedoch 100 Jahrespermanenzen durchlaufen läßt, dann stellt sich bei der Häufigkeitsverteilung von vermeintlich ausnutzbaren Abweichungen jedoch die übliche Gauß'sche Glockenkurve ein.

:hut:

bearbeitet von Egon
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vor 4 Stunden schrieb Ivoire:

Auch solche Intermittenznasen können in einer Anhäufung/Serie vorkommen. Wie lang werden denn die?

 

Nach Deiner Definition wird die Nasenserie durch eine höhere Serie unterbrochen.

Also kann logisch die Serienlänge nur 1 sein, denn andernfals hätten wir keine Nasenserie, sondern eine Intermittenzkette,

Vor lauter Begriffserfindungen wird die Missachtung von Axiomen zwabgsläufig eintreten.

 

Beispiel: Nicht die Nase ist der "Coup de Lion", sondern der Satz darauf, daß die Nase eine Nase bleibt bzw. die vorherige Serienfarbe wiederum erscheint.

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@Egon ,

 

vor 11 Stunden schrieb Egon:

Wenn man jedoch 100 Jahrespermanenzen durchlaufen läßt, dann stellt sich bei der Häufigkeitsverteilung von vermeintlich ausnutzbaren Abweichungen jedoch die übliche Gauß'sche Glockenkurve ein.

:hut:

 

 

Ja, das tut sie.

Aber Du kriegst die Kurve nicht.

 

Mit diesen Werten der Großen Zahl kann man wenig anfangen, in keinem Falle kann man daraus unmittelbar eine erfolgreiche Satzstrategie entwickeln.

 

Man muss sich in den kleinen Ballungen der Tagesspielpermanenz bewegen, die eben nicht durchgängig anhalten. Temporär ist dazu das Stichwort.

 

Indem Du gebetsartig immer wieder auf die ollen ausgelutschten Kamellen zurück fällst klebst Du dich nur immer fester in die Startlöcher ein.

 

Starwind

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Geschrieben (bearbeitet)
Am 7.6.2021 um 21:17 schrieb Ivoire:

Auch solche Intermittenznasen können in einer Anhäufung/Serie vorkommen. Wie lang werden denn die?

 

Nasen und Intermittenzketten treten durchschnittswahrscheinlich gleich häufig auf.

 

Zu ihren Längen gibt es keine absoluten Obergrenzen.

Dasselbe gilt für das Erscheinen von Nasen und Ketten in unmittelbarer Reihenfolge (natürlich stecken dazwischen immer wieder echte Serien).

Jede Nase und jede Kette muss in einer typischen Serie auslaufen, ebenso wie jede echte Serie in einer gegenläufigen echten Serie, Nase oder Kette auslaufen muss.

 

Dies unterliegt denselben Verhaltensformen des Roulettezufalls wie bei den echten Serien und deren Abwechslungen.

 

Allerdings treten die Erscheinungsformen "Nase" und "Intermittenzkette", wenn man sie addiert, seltener auf als die typischen Serien, in die sie ja eingebettet sein müssen.

 

Starwind

bearbeitet von starwind
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Am 7.6.2021 um 21:17 schrieb Ivoire:

Das Ganze kann man weiter betreiben.

Wie häufig kommt denn z.B. eine Nase auf den Intermittenzen vor, bis endlich eine Intermittenzkette erscheint?

Auch solche Intermittenznasen können in einer Anhäufung/Serie vorkommen. Wie lang werden denn die?

 

All das habe ich ausgewertet.

Jeder möge sich selber damit beschäftigen.

Das ist aber doch nicht absehbar. Du kannst das errechnen aber ist dann doch nur der Durchschnitt.

Wann ist da ein Punkt, wo Du angreifst und ist dort ein positiver EW? 

Egal wie Du EC zerlegst, es ergibt sich immer der Durchschnitt, die Frage ist doch wann?

Einen positiven EW würdest Du erhalten, wenn Du sagen kannst, nach der 3. Viererserie kommt

fast immer eine Dreierserie. Aber das kann man eben nicht sagen.

 

Ich dachte mal in EC sollte es einfacher sein, weil kein Tronc, ist es aber nicht.

 

 

 

         

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vor 2 Stunden schrieb Ropro:

Überfordert?

 

Zeitlich ja, aber aus Gründen, die nichts mit Roulette zu tun haben.

 

Ich wollte mir den Satz von van der Waerden endlich mal vertiefend reinziehen. Das geht m.E. aber nicht mal so oberflächlich nebenbei. Das ist (jedenfalls für mich) ziemlich herbe Kost.

Ob damit in Bezug aufs Roulette tatsächlich taugliche Abstandseinschätzungen erreicht werden können ?

Dazu muss ich mir diverse Fragen erst mal selbst beantworten können, hinsichtlich deren ich noch völlig im Dunkeln tappe.

 

Ich könnte ja meine Angetraute fragen, dann wartet auf mich aber eine Vorlesung mit permanenter Lernzielkontrolle. Meine früheren Erfahrungen lassen mich da eher zurück schrecken. :smhair:

 

Ich habe noch deutlich aus anderen solchen Vorgängen in Erinnerung, wie in kürzester Zeit viele DIN A4 Seiten mit Formeln vor mir lagen, von denen ich nicht mal die erste Zeile kapiert hatte, und das Ganze mit der Feststellung endete "wie kann ein Mensch, der zeitlebens mit Geld jongliert und ein naturwissenschaftliches Gymnasium absolviert hat bloss so dämlich sein ?".

Zu ihrem Glück hat sie dabei gegrinst.

 

Es ist nicht immer ratsam, jede Möglichkeit auszuschöpfen.

 

Starwind

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vor einer Stunde schrieb starwind:

Ich könnte ja meine Angetraute fragen, dann wartet auf mich aber eine Vorlesung mit permanenter Lernzielkontrolle. Meine früheren Erfahrungen lassen mich da eher zurück schrecken. :smhair:

 

Ich habe noch deutlich aus anderen solchen Vorgängen in Erinnerung, wie in kürzester Zeit viele DIN A4 Seiten mit Formeln vor mir lagen, von denen ich nicht mal die erste Zeile kapiert hatte, und das Ganze mit der Feststellung endete "wie kann ein Mensch, der zeitlebens mit Geld jongliert und ein naturwissenschaftliches Gymnasium absolviert hat bloss so dämlich sein ?".

Zu ihrem Glück hat sie dabei gegrinst.

 

Ist Jonglieren nicht 'ne Zirkusnummer?    :blasen:

 

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Geschrieben (bearbeitet)

Versuch einer Kurzfassung:

 

allgemein: Arithmetische Folgen, z.B:

1, 2, 3      konstante Differenz = 1   (3 - 2 = 1, 2 - 1 = 1)

1, 3, 5      konstante Differenz = 2   (5 - 3 = 2, 3 - 2 = 1)

oder

 2, 5, 8      konstante Differenz = 3   (8 - 5 = 3, 5 - 2 =3),     etc.

 

 

Anwendung auf Roulette R/S ohne 0,   also 2 Farben:

 

Satz von VdW: innerhalb von 9 Coups muss eine der beiden Farben eine arithmetische Folge in den Abständen der Coups bilden.

 

Welche Farbe weiss man damit jedoch nicht. Setzt Du auf die richtige Farbe hast Du gewonnen.  :dance:

 

 

 

 

 

 

 

bearbeitet von Kibitz
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vor 26 Minuten schrieb Kibitz:

Welche Farbe weiss man damit jedoch nicht. Setzt Du auf die richtige Farbe hast Du gewonnen. 

Natürlich weiß man das, wenn man nicht blöd ist!

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vor 7 Minuten schrieb Ropro:

Natürlich weiß man das, wenn man nicht blöd ist!

 

Deine Ausdrucksweise verrät Deinen Kenntnisstand. :ooh5:

 

Warum sind bloß fast alle Dauergewinner hier dermassen frustiert, statt happy, happy, happy ?

Seltsames Phänomen, ich tippe auf altersbedingt: alle könnte ich haben und brings nicht mehr :chuckle:

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vor 16 Stunden schrieb Verlierer2:

Ich dachte mal in EC sollte es einfacher sein, weil kein Tronc, ist es aber nicht.

 

Ja Du bist wohl einem "Gefühls Trugschluß" aufgesessen. :lol:

 

Basieux schrieb von der Ironie des Schicksals:

Ein kleiner ballistischer Vorteil hat eine ordentliche Hebelwirkung, die Auszahlung liegt nicht weit weg von 100 %. Die liegt 1,35 % darunter auf EC, 5,4% für Pleins und 2,7 % für die übrigen Chancen. Doch (!) Ironie des Schicksals, ausgerechnet für EC lässt sich die EW nicht verbessern.

 

Wenn Du Dir Tronc "sparen" willst, spielst halt 1, 2 oder 3 Chevaux. Die sind schnell ausgelegt - geht doch.

 

:hut:

Lexis

 

bearbeitet von MarkP.
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vor 6 Minuten schrieb MarkP.:

ausgerechnet für EC lässt sich die EW nicht verbessern.

Ko to kaže, ko to laže, Rouletta je nepobediv….

 

Gerade auf EC kann ich ein unglaublich dynamisches Spiel aufbauen, indem ich Parameter und Abhängigkeiten in meinem System einfließen lasse (beachte Einflussgrössen ;) ).

Bei EC gibt es zahlreiche Situationen, die auf dem ersten Blick, gleich oder ähnlich aussehen, mehr dieser Situationen als bei jeder anderen Chance des Roulette.

Und auf diese Situationen kann ich dann unterschiedlich reagieren, z.B. bei einer solitären Serie mal auf Fortsetzung oder Abbruch setze, alles in Abhängigkeit gewisser Rahmenbedingungen, die für Außenstehende völlig unerklärlich sind.

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vor 1 Stunde schrieb Kibitz:

 

Deine Ausdrucksweise verrät Deinen Kenntnisstand. :ooh5:

 

Warum sind bloß fast alle Dauergewinner hier dermassen frustiert, statt happy, happy, happy ?

Seltsames Phänomen, ich tippe auf altersbedingt: alle könnte ich haben und brings nicht mehr :chuckle:

OOOOCHCHCHCH, hab ich dich geärgert? Wald rein, Wald raus eben.

 

Außerdem behaupte ich nicht "Dauergewinner" zu sein, was immer das auch ist.

 

Was Humor betrifft bringst du es altersbedingt auch nicht besonders.

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vor einer Stunde schrieb cmg:

bei einer solitären Serie mal auf Fortsetzung oder Abbruch setze, alles in Abhängigkeit gewisser Rahmenbedingungen, die für Außenstehende völlig unerklärlich sind.

Hauptsache sie sind es für Dich.

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