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Vitara

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Alle erstellten Inhalte von Vitara

  1. Was steckt hinter Rechthaberei? von Brigitta C. Kemner Veröffentlicht am 21 Januar 2015 4 Kommentare Kennst Du sie auch, die Rechthaber oder Besserwisser? Menschen, die keine andere Meinung, Tatsache oder Wahrheit außer ihrer eigenen gelten lassen. Ganz nach dem Motto: „Es kann nur eine Wahrheit geben und das ist meine!“ Der Umgang mit solchen Menschen kann unangenehm, anstrengend und belastend werden. Rechthaber wissen oft viel, halten sich für klug und intelligent, doch leider sind sie emotional unintelligent und wenig lebensklug. Sie spüren nicht, wie stark sie sich selbst innerlich begrenzen und ihr Wachstum hemmen, da sie nur ihre einen Sichtweise gelten lassen und sich gegen jegliche neue Erfahrung oder Selbstreflektion sperren. Sie werden ihr eigenes Gewässer nie verlassen oder beleben. Irgendwann beginnt es dort zu modern. Was ist ein Rechthaber oder Besserwisser eigentlich ganz genau? Es ist jemand, der nicht nur alles zu wissen glaubt und „unfehlbar“ ist, sondern auch jemand, der anderen sein Wissen oder seine Wahrheit unbedingt auf unmissverständliche Art vermitteln muss. Oft werden andere dadurch bloßgestellt oder klein gemacht. Jede andere Meinung, die sich von der eigenen unterscheidet, wird unschädlich gemacht, übergangen, durch Beweise oder scharfe Gegenargumente abgeschmettert. Selbst, wenn jemand anders interessante Argumente vorbringt oder Recht haben könnte, wird die Bedrohung direkt im Anflug schon ausgeschaltet. Neue Ansätze kann ein Besserwisser nicht annehmen, da das ja eine Bestätigung dafür wäre, das ein anderer Mensch mehr weiß als er („das wusste ich schon“).
  2. Auch wenn du dich anstrengst Sven,man merkt das Du Take 7 bist,wie MarkP esauch schon vermutet hat.
  3. Spiel auf Favoriten fast ganz ohne Regelschwamm

    Normal ja,trifft aber nicht für dich zu.
  4. Wann ist man Profi?

    Du kennst doch Ernst.
  5. Die Regeln werden ständig rückoptimiert,schlimme Geschichte.
  6. @Sven Durch das Abwarten "ermogelst" Du Dir eine andere Häufigkeitsverteilung als das 2/3-Gesetz lediglich für solche Experimente, die anders ablaufen als Deines, voraussagt. Weil das 2/3-Gesetz richtig ist, sagt das 2/3 Gesetz implizit diese Abweichung zutreffend voraus, d.h. es sagt voraus, dass Du mit dieser Mogelei zwangsläufig scheitern musst Denn das 2/3 Gesetz sagt implizit etwas anderes aus als Du mehr oder weniger stillschweigend unterstellt hast. Mit Hilfe einer zwar sprachlich möglichen aber mathematisch dem 2/3 Gesetz widersprechenden Umdeutung der Aussage des 2/3-Gesetz versuchst Du die Mathematik auszutricksen. Da dies aus mathematischer Sicht unfair erscheint zu mogeln , lässt sich die Mathematik das aber nicht bieten sondern lässt Dich ganz einfach mit Deinem Anliegen abblitzen ...Es ist wieder derselbe Fehler, den Du auch schon früher und unzähligen anderen Spielern x-fach unterlaufen ist. Der Pferdefuss bei dem Ganzen : Je länger Du wartest, um Folgen mit bestimmten Teil-Eigenschaften herauszufiltern, desto größer wird zugleich die Wahrscheinlichkeit, dass gerade im Falle der von Dir herausgefilterten Folge das gewünschte Zahlenverhältnis nicht 2/3 ist sondern ein abweichendes , und zwar zwangsläufig statistisch gesehen gerade so, dass statistisch einerseits die Abweichung umso größer wird , je länger Du wartest, und andererseits so, dass Du daraus keinen Nutzen ziehen kannst.
  7. Es sieht so aus,als wenn Wenke das schon 2005 gespielt hat,findes Du nicht?
  8. @Sven-DC DU SOLLTES DIR MAL WAS EIGENES AUSDENKEN!!!! Vitara
  9. Hinterher ist es immer sehr einfach, die eigene Strategie aufzuarbeiten und sie so zu modifizieren, daß man damit gewonnen hätte. Roulettesysteme haben auch die Eigenschaft, den Verstand zu vernebeln und das Belohnungszentrum im Gehirn zu aktivieren. Dabei ist der entscheidende Begriff "hätte", denn es ist sehr einfach, Roulette Strategien im Nachhinein so zu verändern, daß man damit die Vergangenheit positiv wieder einholt. Rückoptimierung nennt man diese Vorgehensweise, die aber nur eine Täuschung des Spielers und die Verzerrung gewesener Permanenzen darstellt. Dadurch wird das eigentliche Roulettesystem auch in Bezug auf Gefahren verwässert. Die Basis bei vielen Strategien besteht oft darin, daß man ohne einen zwingenden Grund wie durch Roulettegesetze z.B. annimmt, daß nach der Figur X, welche aus sehr wenigen Coups besteht, die Figur Y öfter erscheint Vitara
  10. Mindestens 65 Treffer von 200 Coups

    Guten Morgen Frameboy kann man das auch auf höheren Chancen ausrechnern? Bei 3 Zahlen zb.102 Coups? Oder bei 9 Zahlen 34 Coups,Ziel wäre hier dann +9. Gruss Vitara
  11. Phönix aus der Asche

    Aus zwei angefauelten Äpfeln,wir also ein guter,oder was? Vitara
  12. Messungen und Simulationen

    Also spielen wir:2Coups Vorlauf und dann 17 Sätze auf die beiden Favoriten und SIND damit im Dauerplus. Vitara
  13. Ausbleiber

    Wie willst du aus der Nummer jemals wieder rauskommen? Dein Zitat: Moin Vitara, Wenn du die Zahlen aufschreibst bis du 19 verschiedene Zahlen hast, dann hast du auf der anderen Seite eine EC mit 18 Zahlen die mind. 19 Coups lang nicht kam. Da ist die Schwangerschaft doch voll drinn,oder nicht? Vitara
  14. Ausbleiber

    Du bist ein hoffnungsloser Fall,vieleicht hast Du Glück und der Optimierer erklärt es Dir noch einmal. Ich hab es versucht und brauch mir keine Vorwürfe machen. Dein Vitara
  15. Ausbleiber

    Wenn einer Frau nach dem Alter ihres Kindes gefragt wird,dann spielt die Enstehungspase des Kindes doch wohl keine Rolle oder? Mein Kind ist eigentlich ein Jahr alt,aber mit den 9 Monaten Schwagerschaft,ist es 1 Jahr und 9 Monate alt. Die Enstehungsphase Deiner EC die rund 27 Coups,nimmt Du aber voll mit rein,in Deine Berechnungen. wir wollen doch wissen, seit wann das Kind diese Beschwerden hat und zwar zu Lebzeiten. Bitte lass in Zukunft den Bledzin,mit den schwangeren EC s. Vitara
  16. Ausbleiber

    @Wenke @Faustan Die Betonung liegt auf "zu" und "nach" dem Abstreichen,sind die 18 Zahlen zur einer künstlichen EC geworden. Aber Faustan macht sie schon vorher dazu und zählt alle Coups mit,denn er schreibt,Zitat Faustan: Einfach immer weiter notieren (lassen) und so sammelt sich im Verlauf des Spiels eine Liste an mit ECs die mindestens eine 18er Serie produziert hatten. Und das ist einfach falsch und das einzige was mich an seiner Betrachtungsweise stört. Vitara
  17. Ausbleiber

    Ja ich weiss,du bist genervt,tut mir ja auch leid,aber da musst Du jetzt durch. Wer Programmiert muss die Grund begriffe des Rouletts schon drauf haben,sonst kann es böse missverständnisse geben. So, und nun zieh dir mal Haller rein Mit der Einfachen Chance verhält es sich im Grundsatz genauso, was hier zweckmäßig noch nachgetragen sei: Während ein 10maliges Ausbleiben von Rot oder Schwarz alle 784 Coups einmal auftritt, sind „irgendwelche“ Nummern regelmäßig, d.h. mit größter Wahrscheinlichkeit noch nach 26 Coups offen. Denn es gibt auch hier 37 über 18 = 17.672.631 880 (=17,7 Milliarden) verschiedene Möglichkeiten, 18 Nummern (einschließlich Zero) miteinander zu einer „Einfachen Chance“ zu kombinieren. Aus diesem Grunde ist es auch möglich, daß „irgendwelche“ 18 Nummern sogar 37 Coups lang ausbleiben können. In der von uns analysierten „Elektronischen Permanenz“ sind in einer von 163 Rotationen, d.h. innerhalb von 6031 Coups bereits einmal nur 19 verschiedene Nummern aufgetreten, also 18 Nummern ausgeblieben. Und es ist nicht gesagt, daß die 20. Nummer schon beim 38. Coup erschienen ist. Kehren wir nach dieser notwendigen Abschweifung zu den Ecart-Verhältnisssen bei den übrigen Chancen zurück. Für die Sechsertransversale ist täglich einmal mit einem Ausbleiben von 32 Coups zu rechnen, während das Ausbleiben über 75 Coups hindurch nur alle 5,4 Jahre einmal auf irgendeiner Transversale zu beobachten sein wird. (Der Verfasser hat selbst in Travemünde im August 1962 an Tisch 2 erlebt, wie die letzten Sechs insgesamt 96 mal wegblieben. Dies wird an diesem Tisch ganz sicher nur einmal überhaupt vorkommen. Der Durchschnitt liegt pro Tisch bei einmal innerhalb von 220 Jahren.) Die Dreiertransversale, die etwa jedes 12. Mal trifft, bleibt innerhalb eines Tages einmal sogar für 68 Coups aus. Alle 1000 Tage bzw. alle 2,75 Jahre muß man einmal mit einem negativen Ecart von 150 Coups rechnen. Tatsächlich dauert es im Mittel 31 Coups, bis sich die letzte Dreiertransversale manifestiert, so daß mit deren Treffen im Mittel erst beim 43. Coup zu rechnen ist. Aus der exakten Binomialverteilung ergibt sich weiter, daß die letzte offene Nummer sich im Mittel erst nach 132 Coups manifestiert, folglich der Theorie nach durchschnittlich nach 169 Coups (132+37) erst treffen wird. Pro Tisch und Jahr müssen wir einmal damit rechnen, eine Nummer über 425 Coups lang nicht herauskommen zu sehen, während das 500malige Wegbleiben einer Nummer im Schnitt nur alle 8,25 Jahre einmal an einem Tisch vorkommen sollte. In Baden bei Wien wurde eine Nummer, die 33, 2 Tage lang nicht geworfen (20. bis 22.10.1960), sie ist für insgesamt 552 Coups ausgeblieben. Natürlich kann ein solcher Fall auch durch geringfügige mechanische Mängel (zu kleines Fach für eine Nummer) begünstigt werden und zu entsprechend übernormalen Abweichungen, auch hinsichtlich der Häufigkeit des Auftretens solcher Ecarts führen. Vitara
  18. Ausbleiber

    Das ist ja merkwürdig Faustan,bei den letzten 6 zahlen sprichst du nicht von einer Tvs,warum machst du das bei 18 Zahlen und nennst sie EC? Wo ist der Unterschied? Vitara
  19. Was soll das bringen,der Mann kennt nicht den Unterschied zwischen einer Ec, einer künstlichen EC und den letzten 18. Für ihn ist das alles das gleiche. Vitara
  20. Wird sie eben nicht ,das werden nur deine komischen Kombis,deshalb lass endlich den Vergleich mit einer EC. Vitara
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