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vor 23 Stunden schrieb Roulette-Stratege:

Ich weiß, dass ich die zahlreichen Skeptiker nicht überzeugen werden kann. Aber wer sich ernsthaft mit Roulette beschäftigen möchte, der sollte sich von der Nichts-geht-Fraktion nicht abschrecken lassen.

 

Grüss Dich RS!

 

Der Hausvorteil ist eine unumstössliche mathematische Notwendigkeit! Er ist auch das Argument für alle Mathematiker, den Denkprozess damit abzuschliessen.

@sachse schlägt mangels besseren Wissens in die gleiche Kerbe und hat damit die gleiche bequeme Position bezogen.

 

Um den Zufall in Bedrängnis zu bringen, bedarf es mehr oder weniger fein gewichteter Einsätze zu jeder Zeit.

Damit setzt man nicht mehr auf einzelne Ereignisse, sondern auf ganze Cluster.

 

Ein simples Beispiel ist ein initialer Gleichsatz, um möglichst günstig an Mindertreffer zu kommen.

Immer 1 Stück auf die Chance der Wahl, bis sich ein Treffer ergibt.

Trifft der Zufall schneller als erwartet, ist man schon im Plus. Das ist aber eher ein schlechter Start.

Schafft der Zufall dagegen eine schöne lange Nietenserie, bis der Treffer kommt, darf man sich freuen.

Man hat billige Nieten "gekauft".

Wenn man das mal auf EC berechnet, so können 10 Nieten schon etwas bewirken.

Trifft Coup 11, hat man 10 Versuche mit je einer Niete im Kreuz. Also 10x 2Stk nachsetzen...

 

In allen Permanenzauswertungen der letzten 100 Coups, gab es deutlich mehr als 11 EC-Treffer auf der Restanten.

Nun kommt es darauf an, passend zu steigern und zu reduzieren.

Das geht recht einfach, aber es ist nur Stufe 1.

 

Sinn und Zweck der Kapriolen ist eine Zeitstreckung, um es dem Zufall zu gestatten sich seinen Erwartungswerten anzunähern.

Denn ein erwartungsnaher Zufall hat keine Chance mehr gegen Umsatzvariationen.

 

 

Gruss vom Ego

 

 

Frohe Ostern und viel Spass mit meinem Osterei!

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vor 4 Stunden schrieb Roulette-Stratege:

 

Was ist wenn ich meine Einsätze erst nach Kugelabwurf setze? Wie beeinflusst der Croupier dann meine Gewinnchancen?

 

Das kann er wohl nicht. Dann machst du alles richtig. Ich setze auch nur nach Abwurf. Außer er kann dein Spiel lesen ,dann wird es auch eng.

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vor 4 Stunden schrieb Zwölfer:

Hallo Lutscher,

 

dies ist mein erster Beitrag hier, da ich wenig Zeit habe und mich nur noch sporadisch mit Roulette befasse

und ich nur alle paar Wochen hier mal reinschaue.

 

Ich möchte Deiner Aussage hier sehr zustimmen "...gibt der Croupier den Kapellmeister".

 

Denn ich habe viele Excel-Spielauswertungen mit echten Permanenzen (bis vor 3 Jahren) programmiert.

Wenn eine Strategie einigermassen erfolgreich mit echten Permanenzen im Gleichsatz aussah,

testete ich diese Strategie mit echten Zufallszahlen  von hier:

 

https://www.random.org/sequences/

 

Das Resultat war dann immer, dass ich nach wenigen Coups sofort ins Minus rutschte, mehr oder weniger.

Setzweise war immer im Gleichsatz!

(Nur ein Spiel welches im Gleichsatz gut ist, eignet sich für eine Strategie).

 

Diese Erkenntnis widerspricht allen Verfechtern des "gegen den Zufall kann man nichts machen,

Mathematik ist Mathematik", da ein von Hand geworfenes Spiel mehr mit dem Croupier zu tun hat,

als mit dem Zufall.

Bei Croupierwechsel ist auch ein Strategiewechsel empfehlenswert.

 

MfG Zwölfer

 

 

 

Ich sage Roulette hat mit Glück nichts zu tun. Es wird mit dem Unwissen der Gäste richtig Geld gemacht. Ein Croupier der gezielt gegen Gäste wirft ist ein Betrüger ,auch wenn er dich vorher mit Handschlag begrüßt hat. Hab das Jahrelang beobachtet . Ganz bitter !

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vor 3 Stunden schrieb 4-4Zack:

AUS GEGEBENEM ANLASS VIELLEICHT INTERRESSANT FÜR KLASSISCHE ANSÄTZE AUF K+D

FÜR UNSERE NEWBIES AUCH NOCH MAL EINE SPIELERKLÄRUNG FROHE OSTERN HÄTT ICH FASST VERGESSEN UND DENKT IMMER DRAN VERTRAUEN IST GUT KONTROLLE IST BESSER:sauf:^_^

INFO KESSEL+TISCH.pdf 154 kB · 9 downloads Roulette Spielerklärung.pdf 570 kB · 5 downloads

 

Vielen Dank, jedoch finde ich keinen erkennbaren Ansatz für ein erfolgreiches Spiel auf K+D in deinen Unterlagen.

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vor 32 Minuten schrieb Lutscher:

 

Das kann er wohl nicht. Dann machst du alles richtig. Ich setze auch nur nach Abwurf. Außer er kann dein Spiel lesen ,dann wird es auch eng.

 

Meine Einsätze kann ich selbst nicht aus dem Kopf ermitteln, sondern nur mit Hilfe von Stift und Papier. Die Schlüsse aus meinen Aufzeichnungen kann der Croupier unmöglich vorhersehen.

Wenn der Croupier Zielwerfen tatsächlich beherrschen sollte (womit ich mir nicht sicher bin), so ist mir das völlig egal.

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vor 10 Stunden schrieb Roulette-Stratege:

 

Vielen Dank, jedoch finde ich keinen erkennbaren Ansatz für ein erfolgreiches Spiel auf K+D in deinen Unterlagen.

den habe ich auch nicht und wenn würde ich ihn niemals hier öffentlich posten.

diese unterlagen sind nur zur info gedacht.

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vor 12 Stunden schrieb Roulette-Stratege:

 

Meine Einsätze kann ich selbst nicht aus dem Kopf ermitteln, sondern nur mit Hilfe von Stift und Papier. Die Schlüsse aus meinen Aufzeichnungen kann der Croupier unmöglich vorhersehen.

Wenn der Croupier Zielwerfen tatsächlich beherrschen sollte (womit ich mir nicht sicher bin), so ist mir das völlig egal.

 

Nicht alle können Zielwerfen ! Geh davon aus das sie es können. Ich meine richte dein Spiel danach aus ,was du ja machst. Ich wünsche dir viel Glück und vor allem Disziplin.

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vor 20 Stunden schrieb Roulette-Stratege:

Aber was machst du wenn der Zufall nicht erwartungsnah ist? Der Zufall entspricht leider zu häufig nicht bestimmten Erwartungswerten.

 

Man muss den Zufall kommen lassen, er steuert wohin er will.

 

In knapp der Hälfte der Fälle gibt er doch schon freiwillig Gewinne frei, die muss man nur einsammeln.

Interessant wird es erst, wenn die Treffer ausbleiben, dann sollte man cool bleiben und versuchen die Nieten möglichst billig zu halten.

 

Ein übertriebenes Beispiel ergibt sich aus einer hundert Coup-Auswertung mit 20% Treffern (statt 48,6%).

Hast Du 100x je ein Stück gewettet, liegst Du 60 Stücke hinten, es fehlen 28,6 erwartete Treffer (ich nenne sie Mindertreffer).

 

60 Stücke geteilt durch 28,5 ergibt einen Mindertrefferpreis von 2,10.

Es wurden 80 Nieten eingefahren, Stückpreis 0,75  (60/80).

Hier würde ich langsam mal steigern, also nun immer 2 Stk.

 

Hängen wir mal spasseshalber 10 weitere Nieten an, die wir mit je 2 Stücken angegriffen haben, so sieht die Kalkulation folgendermassen aus:

110 Coups gespielt, 20 Treffer,    erwartet 110*18/37 = 53,5

Das sind 33,5 Mindertreffer und 90 Nieten.

Saldo -60 -20 = -80

80/33,5 = 2,38 (Mindertrefferpreis)

80/90 = 0,89 (Nietenpreis)

 

Der steigende Mindertrefferpreis rechtfertigt eine moderate Satzsteigerung.

Das Verhältnis Mindertreffer / Nieten sollte auf mittlere Sicht gegen Null streben,

hier haben wir eine schöne Spannung von -33,5/90 (-37%).

 

Im praktischen Spiel muss man natürlich nicht solche Berechnungen anstellen, das kann man mal zwischendurch machen zB in der Rauchpause.

Es kann durchaus auch eine ebensolche positive Spannung entstanden sein, diese sollte zu besonderer Vorsicht mahnen!

 

Weil es mich nun auch interessiert, was für ein Ei ich da wieder ausgebrütet habe, die Rechnung nach Treffer in Coup#111 (2Stk):

Saldo -80 + 1 = 79

111 Coups, 21 Treffer,  erwartet 54,0

Das macht 33,0 Mindertreffer und 90 Nieten

79/33 = 2,39 (Mindertrefferpreis)

79/90 = 0,87 (Nietenpreis)

Spannung -33/90 = -36,6%

 

Spannung und Nietenpreis haben durch den Treffer abgenommen, der Mindertrefferpreis ist aber noch gestiegen.

Das könnte ein Indiz dafür sein, dass unser Einsatz für diese Spannung noch zu klein war.

 

 

Wie oben bemerkt, war das ein Extrembeispiel, das man so nicht spielen würde.

Nur unter der Voraussetzung, dass es anfänglich fast keine Treffer gab, könnte die initiale Gleichsatzphase so lang werden.

Wie man eine konkrete Spielsituation in Satzhöhen umsetzt, muss jeder selbst entscheiden,

dieser Teaser ist nur ein Hinweis auf die richtige Marschrichtung.

 

Ich warne alle Neugierigen intensivst, das mit echtem Geld zu probieren!

Ihr werdet ohne die Sicherheit, in jeder Situation einfach umschalten zu können, garantiert scheitern!

 

 

Frohe Ostern

wünscht Euch

Ego

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