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Egoist

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  1. Einen Schritt weitergedacht ergibt sich die Notwendigkeit, für jede Plein n-Klassen einzurichten die für n Coups gebildet werden müssen. Ein Restant hätte also in den Klassen 1-37 immer eine Null stehen. Ein Favorit der in Coup bereits traf, schleppt den Treffer in alle Folgeklassen mit, bis zum nächsten Treffer. Der Speicherbedarf ergibt sich aus der Zahl der Coups mal 37 mal 4 Bytes für 32-Bit Integer, oder wer endlos auswerten will (über 4 Milliarden Treffer pro plein) nimmt 64-Bit longs. Läuft man zur Auswertung dann alle Klassen einer Plein ab, ergibt sich das Trefferbild über die Zeit.
  2. Hallo Ropro, bei Deinem 37er Fenster besteht eine 1\37 Chance, dass sich keine Zustandsaenderung ergibt: Coup 1 und Coup 38 yeigen gleiches Ergebnis. Fuer die Plein aus Coup 1 ergibt sich dagegen in Coup 38 eine fast garantierte Aenderung von 36\37 . Gruss vom Ego *Sorry hab grad Amitasten am Tablett
  3. Auch von mir die besten Wünsche für Euch alle und damit auch den Haufen, der sich roulette-forum.schimpft! Ein gesegnetes Weihnachtsfest 2019 wünscht Euch Ego
  4. Chmeicht ten Purchen auf ten Poden unt tann ap mit ihm zur Steinikunk... Wer im Wissen, dass es auf dem Erdball keine ungerundeten 100% für irgentwas geben kann, den Spiess umdreht, um dann alle Argumente, die diese hypothetische Absolutheit nicht erreicht, als 100% reinen Unfug abstempelt... ...ja was sollte man mit dessen Argumenten anfangen?
  5. Alles andere als Verzeiflung wird bei so einer Nietenserie bei mir ausgelöst. Da lache ich nur drüber... ca 17 Minusstücke + etwas overhead schlagen dann in meine bankroll ein.
  6. Darf ich mich über eine derart missglückte Formulierung freuen? Immerhin rätselst Du noch, über meine Einwände... Ich werde Dich in Zukunft von meinen Kommentaren verschonen, weil ich Deine Pein schon selbst körperlich spüre. Ich wünsche Dir auch weiterhin solche Lobhudeleien, die für Dich hier im Forum anfallen und von denen Du Dich zu ernähren scheinst. Gruss vom Ego
  7. Cool, damit willst Du nun zum zweiten Mal die Zulässigkeit eines Userkommentars innert 24h verungültigen. Ich bin schon sehr gespannt auf Deine Ausweise, die Du für Deinen Prüfauftrag und die rechtskräftige Befähigung vorlegst. Mit Behauptungen, Du könntest dem Zufall mehr als 49% Treffer abtrotzen, stehst Du in einer Beweisschuld, die Du nicht erfüllen willst. Dann kann man doch alle Deine Beiträge entsprechend ablegen... Natürlich ist sigma 3 nicht das Ende der Fahnenstange, sonst gäbe es nicht Woche für Woche Lottogewinner. Die liegen regelmässig sogar jenseits der 5 sigma. Aber, wenn Du nichts beweisen kannst, dann bleib mal lieber auf dem Teppich. Gruss vom Ego
  8. Liebe Gemeinde, aufgrund antagonistischer Antworten zu meinen Beiträgen halte ich mal den Ball flacher. Die Leute hier im Thread kaprizieren sich immer noch mehrheitlich im Spiel mit EC und ME. Das ist ein Ding der Unmöglichkeit, es sei denn, sie gewinnen zusätzliche Merkmale. Ein ungenannter Teilnehmer fühlte sich in eine Verteidigungshaltung gezwungen, bloss weil ich was geschrieben habe, was keine Lobhudelei war. Seltsam... Ich stelle fest, dass ich allein gegen diese Armada aufstehe. Ego
  9. Da hast Du natürlich recht. Und das wird auch so bleiben. Danke für die Zustimmung @elementaar, leider hast Du im Anschluss nicht gerade wohlwollend argumentiert. Ich hatte mich nur zu Deinen Ausführungen geäussert, weil ich annahm, Du wolltest Diskussionbeiträge von anderen. Meine Erfahrungen sind andere, das darf ich doch wohl auch hier schreiben, oder? Ich brauche nur ca 80% der Treffer, die mir statistisch zustehen, um meine Bankroll regelmässig zu füttern. Du willst damit andeuten, es gäbe keine Möglichkeit den Zeitfaktor einzudampfen? Vielleicht ist Dir auch nur dieser Satz missraten... Es ist ja gerade der Vorzug von Umsatzvariationen jeder Art, dass eben weniger Treffer ausreichen, um trotzdem zu gewinnen. Wenn Du postulierst, es müssen wenigstens temporär "Mehrtreffer" entstehen, um vorne zu liegen, dann hast Du nur dann recht, wenn die Progression eine Gewinnprogression ist. Aber selbst eine GP hat ihre Berechtigung auf endlicher Permanenz, besonders, wenn die bespielte Chance stark hinten liegt. Je länger man mit einem System spielt, das mit 80% der zustehenden Treffer auskommt, desto gewisser kommt man an den Punkt, an dem der Zufall es nicht mehr schafft, 120% Nieten zu werfen. Ja, hier haben wir den Unterschied unserer Denkweisen am Schlawickel! Du argumentierst mit Begriffen wie (unverdiendem) Glück, oder gewaltigem Pech (der 20x Verlierer in Deinem Posting an den Wiener). Ich schaue mir an, wie oft wurde getroffen und wie oft nicht. Natürlich ergibt das keine zutreffende Prognose für den nächsten Coup, aber vielleicht für die nächsten 100 Coups. Schau Dir die Statistiken an, die üblicherweise von den Casinos ausgeworfen werden. Eine Verteilung von 25% zu 72% bei 3% Zero ist recht selten über die letzten 100 Coups. Eher noch gibt es mal 10% Zero Wie gesagt, man braucht keine "Mehrtreffer". Wenn Du auf sie angewiesen bist, stimmt was mit Deiner Strategie nicht. BTW es gibt seltene Permanenzen, die auf ausgesuchten EC eine schreckliche Weile ohne jeden Mehrtreffer auskommen, sowohl temporär, als auch über alles. - - + - - - + - - - - - + - - + - - - - - - + - - - + - - - - - - - - + - - - - - - - - - - - - + - - + - - - - - + + - - - - - + - - - - von 80% Treffern und 120% Nieten ist das weit entfernt... Trotzdem gab es 12 Treffer, ein stumpfer Martingalist mit 13 Stufen läge bei Saldo -3, wenn ich das richtig überschlage. Er könnte nach dem nächsten Treffer mit +14 nach Hause gehen, sollte er den noch bei Kasse erreichen. Leider musste er inzwischen schon 2^13 Stücke (8192) aufbringen und hätte eine fette Bankroll von 16383 Stücken verbraten. Die wenigsten Casinos haben so einen Spread. Ich verstehe nicht, warum Du mich hier als Dampfwalzenfahrer beschreiben musst. Ich hatte doch nur mit der Pinzette an Deinem riesigen Textgefecht gezupft. Aha, meine Erläuterung ist angekommen? Nicht wirklich, ich wollte mich nur nicht darauf einlassen. Scheinbare Bestätigung, die aber, verständnisverdunkelnd, zwei vollkommen unterschiedliche Methoden zusammen spannt. Das entspricht NICHT meiner Aussage. Warum wohl schreibe ich einmal von "ballistischen Methoden" (und da gibt es mehr als KG), und einmal von "physikalischen Methoden"? Aus reinem Jux? Ja natürlich war das eine Bestätigung (D)einer Ursache-Wirkungs-Beziehung. Es ist doch egal, woher die Ursache stammt, wenn man daraus eine Wirkung extrahieren kann. Folglich habe ich diese beiden sehr unterschiedlichen Ursachen zusammengefasst. Wenn Du weitere Ursachen gefunden haben solltest, die ebenfalls Wirkung zeigen gehören diese ebenfalls unter diese Überschrift. Es ist aber ein eigenes Feld, weil der Zufall sonst keine Wirkung auf die Zukunft erzeugen kann. Keine Ahnung, was Du damit meinst. Wenn man einen Roulettekessel auf Unversehrtheit prüfen kann, dann muss man doch Grenzen festlegen, innerhalb derer diese noch gilt. Wenn diese Unversehrtheit denn gelten sollte, schliesst es weitere Ursache-Wirkungs-Beziehungen aus, denn der Roulettekessel darf ja kein Gedächnis haben, sonst könnte er den Test nicht bestehen. Bloss weil ich hier keine Ehrfurchtsbekundungen zu Deiner brillianten Formulierungsorgie ablasse, walze ich gleich alle Deine Sätze platt? Krieg Dich mal wieder ein! Wir sollten uns hier gegenseitig weiterhelfen und nicht bekriegen. Deine Idee, systematisch alle Möglichkeiten eines Dauergewinns auszuloten ist doch vollkommen unversehrt. Ich wollte nur helfen andere Aspekte mitzunehmen. Du liebe Zeit! Was soll das denn jetzt?? In welchem Zusammenhang könnten diese Sätze zum Thema stehen? Als Erläuterung der Unsinnigkeit und Thema-Verfehlung? Ich weiß es nicht. Und ich weigere mich, hier weiter zu raten. Du musst nicht raten, frag einfach. Der Zusammenhang ist ganz einfach Dein Gedankenmodel: Viele Spieler, eine Regel und danach nie wieder Roulette. Ich habe mich lediglich in einen Deiner Gewinner versetzt, die haben immerhin 33,3% Kapitalgewinn auf der Uhr, nach höchstens 3 Coups. Daher meine Begriff "bösartige Einstiegsdroge". Wenn Du den Neulingen 3 Stücke in die Hand gegeben hast (2 hätten genügt) und sie haben +1 gemacht, wieviele Sitzungen psychologischer Begleitung werden sie brauchen, um nicht wieder im Casino zu erscheinen? Das war mein Gedankengang... Das wollte ich ganz gewiß nicht. Allein schon, weil ich weiß, daß ein solcher Jemand, sollte es ihn geben, dies hier und öffentlich nicht tun wird. Warum sollte ich mich mit etwas kaum Möglichen abgeben? Dann bin ich wohl auf eine rhetorische Frage reingefallen. Na dann schau doch mal beim Duden unter "Falschheit" vorbei, da stehen Worte im Synonymverzeichnis, die ich hier nicht zitieren will. Deine Texte habe ich so verstanden, dass Du auf der Suche bist, Dauergewinner zu detektieren. Kann sein, das war nicht richtig verstanden. Dann hilf mir doch! Von einem "Alles Quatsch"-Urteil bin ich weit entfernt! Nicht raten, frag einfach! Gruss vom Ego
  10. Moin @elementaar! Geschenkt... Natürlich lebten KF und KG Spieler von Ursachen, die eine Wirkung nach sich zogen. Im Falle der KF-Spielern war das eine konstante Ursache, bis zu einer Kesselwartung, bei den KG zeigte sich die "Ursache" für einen Kopftreffer +-x immer erst kurz vor der Absage. Deine anschliessenden Ausführungen zu "Dauergewinnern" waren zwar unterhaltsam aber unsinnig, weil am Thema vorbei. Theoretische Anfangsgewinne verleiten evtl zukünftige Dauerspieler zur Spielsucht. Anfängerglück wäre da eine bösartige Einstiegsdroge. Zum sofortigen und endgültigen Ausstieg aus einem Spiel verleiten Anfangsgewinne schon mal gar nicht. Wenn ich Dich halbwegs verstanden habe, wolltest Du jemanden zu Äusserungen animieren, der signifikante Gewinne ohne KG und KF nachweist. Also mit dem Gebrauch der Vokabel "Falschheit" hast Du mich schon massiv abgeschreckt. Ohne jetzt im Duden nachzuschlagen, ordne ich die im Bereich zwischenmenschlicher Beziehungen ein. Keinesfalls haben logische Begriffe wie Richtig und Falsch einen nahen Bedeutungshorizont. Und ich komme scheinbar auch nicht zu den selben Aussagen wie Du, denn Du hast bisher keine Aussage zum erfolgreichen Dauergewinn hinterlassen, die auch systematisch vorne liegt. Gruss vom Ego
  11. Moin @elementaar, wenn Du noch nachreichen könntest, was Du unter "signifikant gleich" gelten lassen willst, bin ich dabei! Nehmen wir das vielzitierte Galtonbrett als Referenz, so sehen wir sowohl gleiche Bedingungen, als auch ähnliche(!) Ergebnisse nach kurzer(!) Messung. Die Ähnlichkeit der Ergebnisse wird mit zunehmender Messdauer immer augenscheinlicher (signifikanter in Deinen Worten?). Hier haben wir einen Trugschluss. Nur weil sich der Zufall mit der Zeit bestimmten Gewichten annähert, siehe oben, stellt das noch kein KO-Kriterium für einen klassischen Roulettespieler dar. Eher das Gegenteil dürfte der Fall sein. Ein Dummbatz, der immer gleich wettet, verliert auf Dauer seine Zerosteuer. Ein Dummbatz, der auf eine Martigale setzt, um dann plötzlich zu platzen, verliert im Schnitt ungleich mehr, weil sein Umsatz pro Gewinnstück aufgeblasen wurde. Ein klassischer Roulettespieler tut gut daran, sich an Kaufleuten zu orientieren. Sie kaufen Nieten günstig ein, um die Treffer mit Aufschlag zu veräussern. Es erfordert ein gewisses know how, welches sich jeder an einschlägigen Ausbildungsstellen abholen kann. Auf Roulette umgesetzt wurde es von mir hier schon oft, muss man halt meine alten Beiträge hervorkramen. Viel Spass dabei und Gruss vom Ego
  12. Hallo Starwind! Es ist kein Wunder, wenn Du mit dem Thema Probleme hast. Dein Saldo ist keine echte Zusatzinformation! Wenn Du auf EC losgehst (ist nicht mein spezielles Gebiet), gewinnst Du nur eine Zusatzinformation aus Deinem Saldo, wenn Du pur ME setzst. Die ME-Kapitalkurve läuft erwartungsgemäss 1,35 oder 2,7% per Spin nach Süden (je nach Regeln). Wenn Du Paroli bietest, ist das gleichzeitig Deine untere Verlustgrenze. Das ist sehr vorteilhaft! Dein potentieller Profit ergibt sich aus evtl kleineren Trefferballungen, aus denen Du dann geeignet aussteigen musst. So ergeben sich Spitzen in Deinem Saldo, die in den Plusbereich ragen können. Hast Du dicke Eier und auch das passende Glück, endet ein solcher Angriff auch mal im extremen Plus. Wie gesagt, der Ausstieg macht hier den Gewinn! Vergleichen wir das mit dem Titelthema "lästige Intermittenz" so sehen wir auf der anderen Seite eine Erntezeit sondergleichen. Alle Martingalisten und Co grasen Deine LÄSTIGEN ab, wie bekloppt. Es gibt keine Konterserie, die ihnen den Hals bricht. Aus einer EC-Permanenz Zusatzinformation zu gewinnen, geht jedenfalls anders. Wenn Interesse besteht, treffen wir uns mal wieder. Gruss vom Ego
  13. Egoist

    Strategien

    Hallo Julius, mehr Vokabeln braucht es nicht, um es als eine waschechte VP einzuordnen. Willst du wirklich eine Analyse, dann schicke mir die komplette Anweisung (evtl PM). Gruss vom Ego p.s.: Es gibt auch VP, die oft gar nicht setzen. Die laufen unter dem Radar...
  14. Hallo @elementaar, wenn Du Rot mit -1 und Schwarz mit +1 (oder umgekehrt) benennst, hast Du die Abweichungen auf die Coupzahl normiert, was einen rechnerischen Mehrwert generiert. Du musst nur noch den vorzeichenbefreiten Absolutwert durch die Zahl der Ziehungen teilen, um auf einen Oszillator zu stossen, der Dir immer die aktuelle Tendenz zur Favoritenbildung auswirft. Gruss vom Ego
  15. Bingo! Es steht uns frei, jedwede Information aus der Permanenz zu entnehmen (kostenlos!) und dabei Zusatzinformationen zu gewinnen. Das kann man beliebig weit treiben, wenn man die Auswertung verwalten kann. Ich bin ein Fan von einfachster Buchführung, denn nur sowas kann man auch praktisch umsetzen. Der Martingalist braucht keine, denn er führt Buch über den letzten Einsatz und sein Tischkapital, das geht im Kopf. Ein Parolispieler setzt einfach 1 Stück pro Coup in den Sand und weiss vorher, wie lange er mindestens spielen kann. Je nachdem, wann diese beiden auscashen, haben sie einen Gewinn im Sack. Die bescheidene Zusatzinformation entstand nur durch den Saldo. Das geht erheblich besser, auch ohne Papier.
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