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Egoist

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  1. Auch wenn man den Perso teuer bezahlen muss (also seine Ausstellung), gehört er einem nachher nicht, sondern immer noch der Bundesrepublik 'schland. Also hat man auch kein Copyright und verstösst dagegen, wenn man ihn kopiert/verschickt etc... Davon abgesehen hat man eh' die Akarte, wenn man Gewinne aus illegalen Geschäftsbeziehungen rechtskräftig machen will. @starwind weiss sicherlich mehr.
  2. Leider nein, etwas von meinen Gedanken habe ich Dir in die PEM PM geschrieben. Schade, weil Du das hier nicht mehr haben willst...
  3. Hallo PEM, was alle verwirren dürfte, ist Deine "spezielle" Auslegung von Treffer und Niete. Die grenzt schon sehr an die Kategorie "rechne Dich reich". In Deinem Modell lässt Du eine Ergebniskategorie unter den Tisch fallen: Den NichtTreffer (ungleich Niete bei Dir)! Um einen Treffer(auf Rot) realisieren zu können, musst Du nämlich auch bei allen Coups, die mit Nichttreffer enden einen Einsatz getätigt haben. Bei denen ist Dein Einsatz dann aber auch weg. Es wäre ein extrem anspruchsvolles Problem, eine Umsatzvariation für Deine Betrachtungsweise zu definieren, die daraus ein Plussaldo generiert. Gruss vom Ego
  4. Bitte Samy, bitte bitte! Erspare Deinem Hirn jedwede Verkomplizierung! Es ist schon so schlimm genug. Dann lass uns lieber das ultimativ modulare Möbel zusammen entwickeln, als ständig am Küchentisch zu hocken. Für Deine Holzbaukunst biete ich Dir Progressionen und Wegverkürzungen an, bis Du kotzen musst Und bei dem Entwurf des Megamöbels helfe ich auch gern. Gruss vom Ego
  5. Sorry, sollte keine Anmache sein, daher auch das Ironicon. Und danke für die detailierte Beschreibung des Kessels inkl der Benutzungsparameter. Es war natürlich nicht zu erwarten, dass Dir jemand etwas von klassischer Spielweise näher bringen konnte.
  6. Das ist halt die Crux mit dem RP. Er ist super im Aufspüren von Gelegenheiten, aber schlicht unbrauchbar, wenn man was wirklich komplexes umsetzen will. Daher scheitern auch die meisten (nein alle) Player auf lange Sicht. Eine Programmierschnittstelle für externe Erweiterungen, wäre der Brüller für das Paket.
  7. Huch, ein Bibelverkäufer? Das klingt ja nicht sehr gesellig. Leider konnte ich es mir nicht antuen, nach Ende meiner Frühschicht um 14:00 , noch gute 3-4h auf der vollen A7 abzureissen, aber es freut mich zu hören, dass es Euch gefallen hat.
  8. Eine Auflösung wird es nicht geben, hatte ich etwas anderes in Aussicht gestellt? Die aktuell betrachtete d'Alembert, macht kurzfristig auf EC einen guten Job. Man könnte sie auch leicht auf andere Chancen umsetzen (also ich zumindest), dann würde sie auch da erstmal gewinnen. Warum Du Drittelchancen als Abenteuer einstufst, darft Du uns hier gern maximal abenteuerlich ausmalen. Nimm Dir genügend Worte, denn hier ist wenig los.
  9. Ja, wenn Spiel A keinen Einfluss auf Spiel B ausübt. Nein, wenn in Abhängigkeit des Spielergebnisses von Spiel A, das Spiel B nicht gestartet, oder früher (oder später) beendet wird.
  10. Hallo Julius, ein bestimmtes Hilfsmittel würde ich nicht zum Anlass nehmen, mein reales Spiel zu machen. Mein Oszillator ist nur ein Forschungsgegenstand. Man könnte den auch auf Papier buchen, aber dazu wäre ich zu faul. Wenn Du (egal wo) eine (vor)bestimmte Chance real verfolgst und das mitschreibst, siehst Du doch den (Miss)Erfolg immer sofort. Man braucht nicht wirklich den Favorator, um zu gewinnen, aber er könnte Anfängern Einblicke eröffnen. Die Treffer- und Nietenwellen erfährt jeder Spieler unmittelbar. Die Kunst ist, daraus passende Einsätze (und deren Grösse) zu generiern. Anders dürfte wenig gehen. Man kann natürlich immer noch auf EC versuchen, das Gleichgewicht zu wetten, das geht aber nicht lange gut. Gruss vom Ego
  11. Cool, danke für die Info. Übersetzt in mein 1D1K System hiesse das, ich sollte nur die 4 Pleins belegen, die doppelt treffen. Ich bitte vielmals um Verzeihung, dass ich so wenige Deiner Beiträge kenne. Du bist ja auch schon sehr viel länger hier. Alle Treffer kommen in Wellen, die Nieten auch. Daraus hatte ich mal meinen Favorator-Oszillator gebastelt. Der zeigt überhitzte Restanten oder Favoriten grafisch an. Daran kann man sich dann wie an Börsenkursen orientieren.
  12. Mein uraltes DK Spiel nannte ich damals "Stereoverfolger" Anfang der 80er war halt noch HiFi Stereo ein Thema. Man setzt einfach das letzte Dutzend und die letzte Kolonne nach und progressiert im Verlust. Treffer 20 gegen 17 Nieten. Aber die Auszahlung lohnt erst bei Doppeltreffer (ca 10,8% der Fälle).
  13. Hallo Julius, 2 Dutzende plus 2 Kolonnen lassen nur 5 Zahlen ungepflastert, wenn ich das richtig sehe. 16 Felder (Schnittmenge zwischen beiden) schaffen einen Doppeltreffer, aber 16 Felder haben nur Einzeltreffer, bei 4 Stk Einsatz. 5x -4 16x -4+3 = -1 16x -4 +6 = +2 =-20-16-32 = -4 Saldo Dein Kolonnenspiel kenne ich leider noch nicht. Die letzten beiden Dutzend, blenden aber schon mal die aktuell hängende Chance aus. Gruss vom Ego
  14. Den Roulettpiloten habe ich schon ewig nicht mehr gestartet, aber ja, der ist schon ganz gut. Mit meinen VP-Kaskaden wird er aber nicht recht warm. Richtig schlimm war die Entwicklung eines platzerarmen Gruppenplayers, der extrem lange im Plus bleiben konnte. Er war aber immer noch zu starr, mehr ging halt nicht in der Umgebung. EC tilgt zu wenig und hat daher auch keine Raketen zu bieten. Ich stehe eher auf DC, mit Plein habe ich zuviele krause Versuche auf dem Buckel.
  15. Mache ich auch Ich wollte Euch nur mal einen kleinen Einblick gönnen, wie man eine klassische VP tunen kann. Aktueller Anlass ist das von Dir indirekt als Schneeballsystem bezeichete freebitco.in von dem ich nun Reichtümer durch Werbung generieren würde. Neben der etwas mühseeligen Methode, dort gratis jede Stunde an Satoshi(Fragment von Bitcoin) zu kommen, bieten die u.a. ein Hoch-Tief-Spiel an, das ähnlich einem Münzwurf funktionert (doppelt oder nichts). Allerdings ist die "Münze" so dick, dass sie in 5% der Fälle auf der Kante landet (dann hat die Bank auch gewonnen). Den Wettvorgang kann man auch automatisieren, was dann prima funktioniert, wenn man alles fehlerfrei parametriert. Youtube quillt über von Gönnern, die dort ihre Strategie als Dauergewinnsystem vorstellen (Vorsicht!), die meisten sind blutige Laien. Das Eingabeformular sieht nur rudimentäre Möglichkeiten vor, die wichtigsten: Anzahl der automatisch ablaufenden Coups, nach Startknopf-Betätigung (bitte klein einstellen, 5-10 bis alles läuft) Höchstbetrag der zu setzen ist, ehe zurück auf Basiseinsatz(default) gegangen oder gestoppt (bitte erst das anhaken) wird. Bet on HI, LOW, Alternative legt fest, ob immer die gleiche oder abwechselnd Hi - Low gesetzt werden soll (Geschmacksache). Unter Autobet findet man 2 Karteireiter OnWin und OnLose dort kann man seine Progression einbringen. Allerdings nur mit einer Prozentangabe oder der Anweisung zum Grundeinsatz zurückzugehen. Um etwas wie eine d'A zu basteln, kann man schreiben, nach Verlust Einsatz +50% und nach Gewinn Einsatz -35% Das merzt gleichzeitig die Probleme der d'A ab Stufe 18 aus, denn solange das Geld reicht, werden Treffer immer gut bezahlt. Aber bis Stufe 18 sollte man das auch nicht laufen lassen! Später mehr...
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