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Egoist

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  1. Hallo K, Daniel Shiffman ist eine prima Quelle, habe sie @wiener schon empfohlen. Deine 3 Wochen Zeitmangel sind um? Prof. Weitz von der HAW hat auch etliche gute Vorlesungen auf YouTube am Start. Gruß vom Ego
  2. Egoist

    Nur mal so...

    Der Zufall schwankt schlimmer, als ein besoffener Landgänger, das kann man lieben, oder hassen.
  3. Egoist

    Nur mal so...

    Dann strenge Dein Resthirn mal ein Bisschen an...
  4. Egoist

    Nur mal so...

    Hefte meine neuste Schnapsidee einfach mal hier an, weil ich keinen neuen Thread dafür erzeugen mag. Ich benutze das Forum also nur als einen Schmierzettel, aber natürlich gern mit der Beteiligung von EUCH! Mir kam gerade ein Zufallsgenerator in den Sinn, welcher auf physikalischer Grundlage, wie zB Thermorauschen kontinuierlich +- Daten wirft. So einen Generator sollte jeder Bastler leicht aus einem Arduino oder Co zusammenstecken/programmieren können. Wir nehmen also einen zufälligen Strom an +- Ergebnissen als gegeben an, der auf richtig lange Sicht wirklich 50:50 verteilt sein sollte. Thermisches Rauschen (= Brownsche Molekularbewegung) mit geeigneter Mittenbestimmung, oder etwas was Physiker besser können, als ich, vorrausgesetzt. Also idealer Zufall hoffentlich... Nun kommt die Idee: Mal richtig reduziert auf das Wesentliche: Wenn wir immer 3 Ziehungen zusammen betrachten und daraus ein neues Ziehungsergebnis durch Abstimmung erzeugen, sollte es keinen Einfluss auf die Ergebnisse haben. - - - ist klar Minus, also Minus mit Eccart - + - oder + - - oder - - + sind gleichwertig, aber auch Minus, nur mit schwächerem Eccart Das ganze kann man auch umdrehen, ersparen wir uns das. Klar ist, dass bei 3 Ziehungen immer eine Richtung vorne liegen wird (muss). Zieht man immer 3x, um das Ergebniss eines neuen Coups zu erzeugen, dürfte meine Idee noch nicht so verfangen. Was ist aber, wenn man 5, 7, 9 oder nochvielmehr (Anzahl vorher festgelegt) Unterziehungen zur Erzeugung einer neuen Ziehung zusammenfasst? ... Ja, Hallo! ... Merkt Ihr was??? ... Noch nicht? .... Schade... Ist doch nicht schwer: Wenn X Unterziehungen darüber entscheiden, ob die nächste echte/gültige Ziehung hoch oder tief war, dann hat man eine Mehrinformation darüber, wie hoch oder tief der Durchschnitt des Vorlaufs war. Gibt Euch das nicht auch zu denken? Man kann auch ohne diesen Kunstgriff eine Menge Mehrinformation aus linearen Permanenzen gewinnen. So geht klassisches Roulette... Gruss an @sachse vom Ego
  5. Hallo Kibitz, danke für Deinen nützlichen Beitrag! Natürlich kannte ich p5.js noch nicht, da ich JS nie benutzt habe. Etliche Tutorials darüber später, befürworte ich p5 sehr, da es recht stromlinienförmig erscheint. @wiensschlechtester Auch zu der DOM-Fraktion habe ich mir eben einigen Input gegeben. Alles in allem ist das oberflächenmässig (clientseitig) sehr verschieden (also besser) zu Python. Gruss vom Ego
  6. Hallo nach Wien Mit JS habe ich bisher noch nie zu tun gehabt, ausser vielleicht bei der Durchsicht einer HTML-Seite. Ich hätte nichts dagegen etwas neues zu lernen, allerdings wäre ich dann eher Zuschauer bzw Schüler. Was an einer Buchführung knallig bunt sein soll, musst Du mir erst mir erst verklickern. Am besten malst Du mal die Oberfläche auf Papier oder Schirm. Ich habe seit damals leider auch alles vergessen (bin ja schon alt). Du machst nicht den Eindruck, Du könntest kein Hochdeutsch verstehen. Falls Du mit Teamviewer und Co los willst, mach Dir um mich keine Sorgen, ich habe damals alle Folgen von Kottan gefeiert... Scheichts eich Kieberer Zu Coronazeiten neue Leute zu suchen, die sich mit Dir treffen, halte ich für fragwürdig. Hier in *.de rufen alle nach Homeoffice. unverständliches gelöscht Ich wäre interessiert gemeinsam etwas zu lernen Tutorials gibt es auf youtube in Massen, die Anpassung des Wissens an unser Lieblingsthema sollte in einer Gruppe viel besser gehen. Gruss vom Ego
  7. Moin Kibitz, ohne je in JS programmiert zu haben, würde ich sagen JA. Deine Maussteuerung finde ich interessant! Für Python haben wir uns hier schon eine kleine Library gebastelt, suche mal nach "Python" im Forum .
  8. verflucht, auf dem Tablett komme ich nicht klar... der Output: JS sollte es heissen...
  9. Hallo Wiener, hab Deine Emailadresse verbummelt (auf altem Rechner)... PM? Hab mir grad Deine Wunschsprache angesehen und muss sagen: ÖRX... Der Output vergiss-es ist wohl der einzige Vorteil dieser Sprache. Hast Du keinen Bock mehr auf Python? Gruss vom Ego
  10. Moin Wiener, Deine Tabelle wirft keine 1,,,2 Stücke Einsatz aus, startet bei 8. Ist das so gewollt. Ich bin kein Wiener, aber könnte programmieren, wenn es sinnvoll ist. Gruss vom Ego
  11. Einen Schritt weitergedacht ergibt sich die Notwendigkeit, für jede Plein n-Klassen einzurichten die für n Coups gebildet werden müssen. Ein Restant hätte also in den Klassen 1-37 immer eine Null stehen. Ein Favorit der in Coup bereits traf, schleppt den Treffer in alle Folgeklassen mit, bis zum nächsten Treffer. Der Speicherbedarf ergibt sich aus der Zahl der Coups mal 37 mal 4 Bytes für 32-Bit Integer, oder wer endlos auswerten will (über 4 Milliarden Treffer pro plein) nimmt 64-Bit longs. Läuft man zur Auswertung dann alle Klassen einer Plein ab, ergibt sich das Trefferbild über die Zeit.
  12. Hallo Ropro, bei Deinem 37er Fenster besteht eine 1\37 Chance, dass sich keine Zustandsaenderung ergibt: Coup 1 und Coup 38 yeigen gleiches Ergebnis. Fuer die Plein aus Coup 1 ergibt sich dagegen in Coup 38 eine fast garantierte Aenderung von 36\37 . Gruss vom Ego *Sorry hab grad Amitasten am Tablett
  13. Auch von mir die besten Wünsche für Euch alle und damit auch den Haufen, der sich roulette-forum.schimpft! Ein gesegnetes Weihnachtsfest 2019 wünscht Euch Ego
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