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Egoist

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Alle erstellten Inhalte von Egoist

  1. Hallo raro, oberflächlich betrachtet hast Du vielleicht recht. Warum lieben Casinos die Martingalisten so? Obwohl sie fast pausenlos an sie spenden? Eine GP dreht die Rollen... Gruss vom Ego p.s.: Natürlich abzüglich des Hausvorteils.
  2. Angedacht waren 7 Zahlen und 5x nachsetzen, macht 35 Stk. Natürlich kannst Du auch beliebige Zahlen setzen, dann sind das evtl die Topfavoriten oder Glückszahlen Wenn Du nur 5 Zahlen nimmst reichen die 35 Stke für 7 Coups, oder bei n=1 sogar für 35 Versuche. Ein Gewinn entsteht erst, wenn Du nach einem Treffer aufhörst, dann aber auch nicht zwingend. Die 5 nächsten gelten nur bei n=7, bei 5 Zahlen reicht die Trefferausschüttung für 7 Folgecoups. 35/n für n=1 reicht sogar für 35 Folgecoups. Überhaupt muss n keine Konstante sein, Du könntest auch schrittweise mehr Zahlen wetten, weil Du zB alle nachsetzst. Nach 1, 2, 3,..., 8 sind 36 Stück versenkt. Meine ursprüngliche Idee war als Grundeinsatz IMMER 1 Stk pro Coup und Zahl zu wetten. Zusätzlich dann für 35/n mal diesen Grundeinsatz um die Trefferausschüttung zu erhöhen und im Verlustfall dann wieder mit 1 Stück weiterzumachen. Das muss man mental erstmal trainieren, es ist oft sehr frustrierend. Durch die Streckung genügt ein moderates Mehrtrefferaufkommen für eine exponentielle Gewinnsituation. Nicht nur, sondern richtig gespielt, vor allem auch Moneymanagement. Mit der richtigen GP braucht es nur kurz eine Trefferballung für einen schönen Erfolg, Nietenwüsten machen nichts aus, sondern schüren die Hoffnung auf eine Erholung. Bei VP ist es genau anders herum: Mehrtreffer verpuffen wirkungslos, aber schon eine kleine Nietenwüste kostet Haus und Hof. Gruss vom Ego
  3. Dann versuche mal meine GP...
  4. Egoist

    Mal was "Neues"

    Das ist leider sehr spät herumgekommen. Wenn jetzt die Abstände 3, 6, 8, 12, 17, 23 usw. vorne liegen, scheint Dein Spiel den Spieler hart zu fordern. Wie wird das geregelt? Edit: Ausserdem geht langfristig die Tendenz dem Ausgleich entgegen, daher werden die Slots mit den überproportionalen Treffern nicht dauerhaft zulegen, sondern langsam wieder (prozentual) abbauen.
  5. Egoist

    Mal was "Neues"

    Notiere einen Coup und setze ihn direkt nach, dann hast Du 2,7% Treffer auf der langen Geraden. Setzt Du immer die Plein die 23x verkackt hat, trifft diese zu 36/37^23 * 1/37 = 1,44% p.s.: Diese "Berechnung" ist natürlich schwer vom Milchmädchen belastet, denn die aktuelle Treffererwartung ist immer noch 2,7% Die verminderte Trefferrate stammt aus der von 23 Nieten behafteten Vorgeschichte...
  6. Egoist

    Mal was "Neues"

    Ok, ich verstehe schon was Du gemacht hast, aber macht das einen Sinn? Du zählst den Abstand zwischen dem 1. und dem n. Treffer immer höher, damit landest Du bei potentiell unendlich, obwohl die Treffer n-1, n-2 und n-3... n-(n-1) dazwischen auftreten.
  7. Egoist

    Mal was "Neues"

    Da hast Du wohl noch einen Kinken drin 35 0 -1 9 -1 -1 0 -1 +35 -1 Denn Du schreibst die Zero (Doppeltreffer) weiter in Spalte 3...11, dabei gab es bis dahin keinen Abstand mit 11.
  8. Egoist

    Mal was "Neues"

    Hallo Ropro, dann musst Du es mir bitte nochmal präzisieren. Du hast doch die Zeile 1 aus einer Anzahl Einzelcoups aufsummiert. Bei 9042 Coups steht zu erwarten, dass 9042/37 mal getroffen wurde, der Rest wären Nieten in Zeile 1. Erwartungssaldo ist -9042*36/37 + 9042*35/37 = -8797,6 + 8553,2 = -244,4 Stücke Das sollte sich in 244 "Vorkommnissen" abgespielt haben. Die erwartbare Anzahl Vorkommnisse in Zeile 2 sollte 2,7% geringer sein, als in Zeile 1, überschlagmässig also 237,8 Treffer oder genau so viele Minusstücke, denn jeder Treffer wird minus Hausvorteil ausbezahlt. usw. Schon klar, aber das sind die Schwankungen, pur. Um in den Rang 24 zu geraten, musste die dort treffende Plein 23x gegen die 36/37 verloren haben, was natürlich die Anzahl der Vorkommnisse reduziert hat : 9042 * (36/37)^23 also nur noch 4814,8 Versuche und 130,1 Vorkommnisse. Nachtrag: -4814,8 * 36/37 + 130,1*35 = - 4684,6 + 4553,5 = -131,1 (sind wohl gesammelte Rundungsfehler) Gruss vom Ego
  9. Egoist

    Mal was "Neues"

    Jepp!! Nope!! Nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch. Sorry für lange Quote, die Tabelle kann man nicht zerschneiden. Was fehlt ist die Anzahl der "Vorkommnisse" und damit die Häufigkeit, die hier zur Diskussion stand. Zeile 1 hat mehr Vorkommnisse als Zeile 2 und die mehr als Zeile 3 usw. Darüber gelagert sind natürlich noch die Schwankungen. Der Saldo steht bei +35 zu -1 rechnerisch mit 2,7% im Soll, je öfter also eine Zeile ausgespielt wurde, desto tiefer ist der erwartete Saldo. Schwach tendentiell sieht man es auch an den Endständen, die hinten weniger schlimm sind. Aber die Versuchanzahl ist noch zu klein für die entstehenden Schwankungen. Just my 2 Cents, Ego
  10. Hey Jo, ich hatte eigentlich daran gedacht n = konstant zu halten. Du guckst auf der Ampel nach den n zuletzt getroffenen und setzst sie 5x (bei n=7) nach. Ging das schief, ist der Angriff gescheitert (= normal bei GP). Willst Du vorsichtiger sein, kannst Du bei n = 5 in 7 Versuchen setzen, Anzahl Versuche ist = 35/n. Sollten Stücke vom Tisch zurück kommen, werden diese auch durch n geteilt und zu Deinen je 1 Stk zusätzlich gesetzt. Du darfst dabei nicht auf die Idee kommen, Zwischengewinne mit Deinen Investitionen zu verrechnen, es soll vielmehr dafür gesorgt werden, konstant n Stücke pro Coup zu verspielen! So kannst Du vorher genau berechnen, wie teuer ein Abend werden kann. Beispiel, Du spielst 100 Coups mit n = 7 ===> macht Tischkapital von 700 Stücken. Gruss vom Ego
  11. Guckstdu Ampel Ausserdem schmeisst Du alle n>7 raus, denn die sind schon zu kalt...
  12. Weil es die Schwankungen gibt.
  13. Uuups, habe nicht richtig zitiert, das schrieb @elementaar Hey Jo, ich erinnere mich an Versuche die ich vor langer Zeit auf Dublinbet unternommen habe, um den ersten F2 abzugreifen. Das Spiel warf regelmässig und rasch kleine Gewinne ab, aber es gab nicht selten Situationen, in denen das Demokapital von 1000 Stücken weg war. Eine Verlustprogression ist für diese Art von Angriff purer Selbstmord. Daher schlage ich eine Gewinnprogression vor. n = 1 ... 18 (Anzahl der nachzusetzenden Pleinzahlen). Ich würde mal mit n = 7 beginnen, so hat man 5 Versuche mit 35 Stücken. Geht der Angriff schief, sind 35 Stücke im Brand, das ist erheblich weniger als mit Deiner VP. Anschliessend kann man einen neuen Angriff starten, oder nach Hause gehen. Natürlich muss man für eine GP etwas Sitzfleisch und Stücke mitbringen, aber das sollte noch im Rahmen bleiben. Wählt man n < 7 dauert es länger, bei n > 7 geht es schneller. Wenn ein Angriff 35 Stücke kosten darf, so erhöht sich diese Stückzahl nach einem Treffer. Nach dem ersten Treffer wird für 5 Coups auf 2 erhöht, nach einem Doppeltreffer schon auf 4. * Gestoppt werden kann das jeder Zeit. So arbeiten die Schwankungen nicht für, sondern gegen die Bank. Selbst eine Überlagerung mit einer VP kann man mal einschieben, wenn man glaubt, die Nietenwüste hätte sich jetzt ausgetobt. Gruss vom Ego * da gibt es noch viele Varianten, wie man Zwischengewinne sinnvoll reinvestieren kann...
  14. Grins... Nein, Du verkündestest nichts Neues. Wenn ich Euch das mal verbildlichen darf: Das Galtonbrett kennen viele, aber es ist nicht das richtige Modell für EC-Spieler. Man stelle sich also nur die rechte Flanke eines Galtonbrettes vor. Eine Kugel die nach rechts abprallt, hat erneut die Chance wieder rechts abzuprallen. Prallt sie links ab, fällt sie sofort in einen Kanal (Röhre) und landet in der Auswertung (dem Boden). Es leuchtet unmittelbar ein, dass ein 20faches Abprallen nach rechts ausgesprochen selten stattfinden wird. Trotzdem kann es die nächste Kugel mit der gleichen Wahrscheinlichkeit schaffen, die die Kugel zuvor hatte. Aber wundersamer Weise wird sich in den Auswertungskanälen ein sehr definiertes und reproduzierbares Bild ergeben. Man muss es nur schaffen, diese Eigenschaft des Zufalls zu traden. Und es ist machbar. Gruss vom Ego p.s.: Das war vielleicht etwas kryptisch. Der Abpraller nach rechts stellt eine weitere Niete dar. Alle Abpraller nach links definieren den Treffer nach soundsovielen Nieten.
  15. Hallo @elementaar, es ist symptomatisch, dass hier die Leute erst einmal alle guten Phasen abwartend verstreichen lassen. Dabei gibt der Zufall doch reichlich Gewinne, ohne Vorlauf. Nur wenn der Zufall anfängt, mit den Gewinnen zu geizen, muss man die Umsatzsteigerung benutzen. Und das ist auch nur manchmal nötig, oft reicht schon das Umschalten auf die Gegenchance. Dabei kann es nicht schaden, ein Gefühl für die Schwankungen zu haben. Das ist dann immer noch initialer Gleichsatz (es zu programmieren dürfte schwer fallen). Gruss vom Ego
  16. Man muss den Zufall kommen lassen, er steuert wohin er will. In knapp der Hälfte der Fälle gibt er doch schon freiwillig Gewinne frei, die muss man nur einsammeln. Interessant wird es erst, wenn die Treffer ausbleiben, dann sollte man cool bleiben und versuchen die Nieten möglichst billig zu halten. Ein übertriebenes Beispiel ergibt sich aus einer hundert Coup-Auswertung mit 20% Treffern (statt 48,6%). Hast Du 100x je ein Stück gewettet, liegst Du 60 Stücke hinten, es fehlen 28,6 erwartete Treffer (ich nenne sie Mindertreffer). 60 Stücke geteilt durch 28,5 ergibt einen Mindertrefferpreis von 2,10. Es wurden 80 Nieten eingefahren, Stückpreis 0,75 (60/80). Hier würde ich langsam mal steigern, also nun immer 2 Stk. Hängen wir mal spasseshalber 10 weitere Nieten an, die wir mit je 2 Stücken angegriffen haben, so sieht die Kalkulation folgendermassen aus: 110 Coups gespielt, 20 Treffer, erwartet 110*18/37 = 53,5 Das sind 33,5 Mindertreffer und 90 Nieten. Saldo -60 -20 = -80 80/33,5 = 2,38 (Mindertrefferpreis) 80/90 = 0,89 (Nietenpreis) Der steigende Mindertrefferpreis rechtfertigt eine moderate Satzsteigerung. Das Verhältnis Mindertreffer / Nieten sollte auf mittlere Sicht gegen Null streben, hier haben wir eine schöne Spannung von -33,5/90 (-37%). Im praktischen Spiel muss man natürlich nicht solche Berechnungen anstellen, das kann man mal zwischendurch machen zB in der Rauchpause. Es kann durchaus auch eine ebensolche positive Spannung entstanden sein, diese sollte zu besonderer Vorsicht mahnen! Weil es mich nun auch interessiert, was für ein Ei ich da wieder ausgebrütet habe, die Rechnung nach Treffer in Coup#111 (2Stk): Saldo -80 + 1 = 79 111 Coups, 21 Treffer, erwartet 54,0 Das macht 33,0 Mindertreffer und 90 Nieten 79/33 = 2,39 (Mindertrefferpreis) 79/90 = 0,87 (Nietenpreis) Spannung -33/90 = -36,6% Spannung und Nietenpreis haben durch den Treffer abgenommen, der Mindertrefferpreis ist aber noch gestiegen. Das könnte ein Indiz dafür sein, dass unser Einsatz für diese Spannung noch zu klein war. Wie oben bemerkt, war das ein Extrembeispiel, das man so nicht spielen würde. Nur unter der Voraussetzung, dass es anfänglich fast keine Treffer gab, könnte die initiale Gleichsatzphase so lang werden. Wie man eine konkrete Spielsituation in Satzhöhen umsetzt, muss jeder selbst entscheiden, dieser Teaser ist nur ein Hinweis auf die richtige Marschrichtung. Ich warne alle Neugierigen intensivst, das mit echtem Geld zu probieren! Ihr werdet ohne die Sicherheit, in jeder Situation einfach umschalten zu können, garantiert scheitern! Frohe Ostern wünscht Euch Ego
  17. Wie wäre es mit der einfachen Frage vor Ort: "Willst Du an Deinem freien Wochenende für 5stelliges Zielwerfen zeigen?" Es würde anonym/verpixelt auf Video aufgezeichnet und damit dokumentiert. Welcher unterbezahlte Werfer könnte sowas ausschlagen? Zumal keine weiteren Verpflichtungen /Kontakte zugesagt würden...
  18. Grüss Dich RS! Der Hausvorteil ist eine unumstössliche mathematische Notwendigkeit! Er ist auch das Argument für alle Mathematiker, den Denkprozess damit abzuschliessen. @sachse schlägt mangels besseren Wissens in die gleiche Kerbe und hat damit die gleiche bequeme Position bezogen. Um den Zufall in Bedrängnis zu bringen, bedarf es mehr oder weniger fein gewichteter Einsätze zu jeder Zeit. Damit setzt man nicht mehr auf einzelne Ereignisse, sondern auf ganze Cluster. Ein simples Beispiel ist ein initialer Gleichsatz, um möglichst günstig an Mindertreffer zu kommen. Immer 1 Stück auf die Chance der Wahl, bis sich ein Treffer ergibt. Trifft der Zufall schneller als erwartet, ist man schon im Plus. Das ist aber eher ein schlechter Start. Schafft der Zufall dagegen eine schöne lange Nietenserie, bis der Treffer kommt, darf man sich freuen. Man hat billige Nieten "gekauft". Wenn man das mal auf EC berechnet, so können 10 Nieten schon etwas bewirken. Trifft Coup 11, hat man 10 Versuche mit je einer Niete im Kreuz. Also 10x 2Stk nachsetzen... In allen Permanenzauswertungen der letzten 100 Coups, gab es deutlich mehr als 11 EC-Treffer auf der Restanten. Nun kommt es darauf an, passend zu steigern und zu reduzieren. Das geht recht einfach, aber es ist nur Stufe 1. Sinn und Zweck der Kapriolen ist eine Zeitstreckung, um es dem Zufall zu gestatten sich seinen Erwartungswerten anzunähern. Denn ein erwartungsnaher Zufall hat keine Chance mehr gegen Umsatzvariationen. Gruss vom Ego Frohe Ostern und viel Spass mit meinem Osterei!
  19. Auch wenn man den Perso teuer bezahlen muss (also seine Ausstellung), gehört er einem nachher nicht, sondern immer noch der Bundesrepublik 'schland. Also hat man auch kein Copyright und verstösst dagegen, wenn man ihn kopiert/verschickt etc... Davon abgesehen hat man eh' die Akarte, wenn man Gewinne aus illegalen Geschäftsbeziehungen rechtskräftig machen will. @starwind weiss sicherlich mehr.
  20. Leider nein, etwas von meinen Gedanken habe ich Dir in die PEM PM geschrieben. Schade, weil Du das hier nicht mehr haben willst...
  21. Hallo PEM, was alle verwirren dürfte, ist Deine "spezielle" Auslegung von Treffer und Niete. Die grenzt schon sehr an die Kategorie "rechne Dich reich". In Deinem Modell lässt Du eine Ergebniskategorie unter den Tisch fallen: Den NichtTreffer (ungleich Niete bei Dir)! Um einen Treffer(auf Rot) realisieren zu können, musst Du nämlich auch bei allen Coups, die mit Nichttreffer enden einen Einsatz getätigt haben. Bei denen ist Dein Einsatz dann aber auch weg. Es wäre ein extrem anspruchsvolles Problem, eine Umsatzvariation für Deine Betrachtungsweise zu definieren, die daraus ein Plussaldo generiert. Gruss vom Ego
  22. Bitte Samy, bitte bitte! Erspare Deinem Hirn jedwede Verkomplizierung! Es ist schon so schlimm genug. Dann lass uns lieber das ultimativ modulare Möbel zusammen entwickeln, als ständig am Küchentisch zu hocken. Für Deine Holzbaukunst biete ich Dir Progressionen und Wegverkürzungen an, bis Du kotzen musst Und bei dem Entwurf des Megamöbels helfe ich auch gern. Gruss vom Ego
  23. Sorry, sollte keine Anmache sein, daher auch das Ironicon. Und danke für die detailierte Beschreibung des Kessels inkl der Benutzungsparameter. Es war natürlich nicht zu erwarten, dass Dir jemand etwas von klassischer Spielweise näher bringen konnte.
  24. Das ist halt die Crux mit dem RP. Er ist super im Aufspüren von Gelegenheiten, aber schlicht unbrauchbar, wenn man was wirklich komplexes umsetzen will. Daher scheitern auch die meisten (nein alle) Player auf lange Sicht. Eine Programmierschnittstelle für externe Erweiterungen, wäre der Brüller für das Paket.
  25. Huch, ein Bibelverkäufer? Das klingt ja nicht sehr gesellig. Leider konnte ich es mir nicht antuen, nach Ende meiner Frühschicht um 14:00 , noch gute 3-4h auf der vollen A7 abzureissen, aber es freut mich zu hören, dass es Euch gefallen hat.
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