Busert Geschrieben Oktober 20 Geschrieben Oktober 20 vor 3 Stunden schrieb Next-Ecart: Ich glaube, damit dürfte auch die Frage beantwortet sein, warum hier niemand eine Lösung für alle haarklein aufbereitet und für jeden verständlich präsentieren würde. Diejenigen, die es geschafft haben, mussten soviel Zeit investieren, dass selbst Angebote wie "ich kauf es dir für einen hohen 5-stelligen Betrag ab" sie nur müde lächeln lassen. Verkaufen lohnt sich eh nicht, denn so lange die Spielbanken einen spielen lassen, kann man sich jederzeit dort gegen Investition von etwas Zeit seinen Lohn holen. Und man sieht auch nicht ein, sein "Lebenswerk", das man sich so mühsam erarbeitet hat, einfach so wegzugeben. Fragen - so sie denn vernünftig gestellt werden wie die von @Feuerstein oder @Take_7 - werden gern beantwortet. Aber so plumpe Forderungen wie "leg doch mal alles offen" - das sollte wohl klar sein, dass darauf keiner der ernsthaften Forscher anspringt. Ich denke, jeder sollte mal tief in sich hineinhorchen und sich fragen, wie er/sie selbst damit umgehen würde. Auch @sachse hat sich doch offenbar nie wirklich in die Karten schauen lassen - sicherlich aus gutem Grund! hey, nichts für ungut - das habe ich hier auch schon so oft lesen dürfen - wenn du damit klar kommst, passt es. ich möchte dein "system" nicht mal geschenkt, aber einem austausch unter forschern stehe ich selbstverständlich nicht im weg, viele grüsse, busert
Maitre Geschrieben Oktober 20 Geschrieben Oktober 20 1 minute ago, Kibitz said: Du bist nicht in diese Sphäre vorgedrungen, wie kannst Du darüber wissen ? Ich meine auf die Art, wie es @cmg in seinen Beiträgen suggeriert, also ich es so verstehe. Das man wirklich seine Wahrnehmung erweitert und mehr mitbekommt. Das man wirklich mehr Möglichkeiten zum Handeln hat. Das sich die eigene Realität tatsächlich verändert. Man kann diese Sache theoretisch durchgehen, ohne selbst in diese Sphäre abzutauchen - WENN es sie wirklich gibt.
Kibitz Geschrieben Oktober 20 Geschrieben Oktober 20 vor 22 Minuten schrieb Maitre: Man kann diese Sache theoretisch durchgehen, ohne selbst in diese Sphäre abzutauchen - WENN es sie wirklich gibt. Theorien gibt es wie Sand am Meer, erst die Bestätigung in der Praxis führt zur Realität. Vor einiger Zeit bin ich auf auf dieses Life Experiment gestossen: https://www.roulette-forum.de/topic/12601-das-live-experiment/#findComment-243857 KenO und Münzwurf Life Experiment Ende 2010, weiss jemand was aus KenO wurde ?
Chemin de fer Geschrieben Oktober 20 Geschrieben Oktober 20 vor 38 Minuten schrieb Maitre: …Man kann diese Sache theoretisch durchgehen, ohne selbst in diese Sphäre abzutauchen - WENN es sie wirklich gibt... „Warum in der Ferne schweifen? Sieh, das Gute liegt so nah!“ Wer in der „Sphäre“ von Roulette-Foren nach dem geheimen, perfekten System sucht, übersieht oft das Naheliegende. Die reale Welt und die harte Mathematik bieten uns nämlich bereits alles, was wir wissen müssen. Die Realität hat feste Regeln. Sie weichen keinen Millimeter ab, egal wie tief man in philosophische oder mystische Theorien eintaucht. Das „Gute“ (oder Kluge) liegt im Verstand: Das beste System in der realen Welt ist das Wissen, wann man aufhört. Wer Roulette als reine Unterhaltung sieht und das Geld als „Eintrittskarte“ verbucht, nutzt die Realität richtig. Anstatt also in der Ferne nach einer magischen Formel zu jagen, die den Casino-Vorteil aushebelt, fährt man mit den realen, mathematischen Fakten am sichersten. Die Kugel kennt keine Sphären – sie kennt nur Physik und Zufall. Wer das Spiel schlagen will, darf nicht in metaphysischen Sphären suchen, sondern muss direkt an den Stellschrauben der Realität drehen – also entweder die Physik manipulieren oder den Zufall ausschalten.
Next-Ecart Geschrieben Oktober 20 Geschrieben Oktober 20 51 minutes ago, Busert said: hey, nichts für ungut - das habe ich hier auch schon so oft lesen dürfen - wenn du damit klar kommst, passt es. ich möchte dein "system" nicht mal geschenkt, aber einem austausch unter forschern stehe ich selbstverständlich nicht im weg, viele grüsse, busert Ich hab ja auch nichts zu verschenken - von daher passt's ja... Und bzgl. "System": Diesen Begriff mag ich nicht - denn er suggeriert, dass man einfach so mit starren Satzanweisungen losgehen kann und automatisch Gewinne einfährt. Ohne es sicher zu wissen, gehe ich davon aus, dass so etwas nicht möglich ist. Dagegen arbeitet der Zufall zu gut, um mit starrer Setzweise etwas erreichen zu können. Erforderlich ist aus meiner Sicht eine "Strategie": Diese setzt Flexibilität im Denken voraus und vor allem Anpassungsfähigkeit. Denn auch wenn sich der Zufall an gewisse Grenzen (meistens) hält, reicht das noch nicht aus, um den Bankvorteil zu überwinden. Nur wer erkennt, welche Spielart der Zufall gerade bevorzugt (manche nennen es "Tendenzen") und dann auf diesen Zug rechtzeitig aufspringt, kann die Bank schlagen. Ich würde sogar behaupten, dass das jeder Spieler schaffen könnte, wenn er lange genug Permanenzen beobachtet und dabei gewisse Auffälligkeiten zur Kenntnis nimmt. Die Chance ist eigentlich egal. Vielleicht geht es auf Plein sogar noch leichter als auf ECs. Der Vorteil bei Plein ist auf jeden Fall, dass man bei einem frühen Treffer gleich Feierabend machen kann - entsprechende Stückgröße vorausgesetzt.
Next-Ecart Geschrieben Oktober 20 Geschrieben Oktober 20 4 hours ago, Maitre said: Nun, es gibt Spannungen in der Permanenz. Das alleine aber ist noch kein methodischer, positiver Erwartungswert. Auf der anderen Seite möchte ich dir einen kleinen Denkanstoß geben: Wenn es tatsächlich möglich ist den Zufall vorherzusagen, dann ist das eine enorme technologische Möglichkeit... Was nützt dir Geld, wenn du dir nichts dafür kaufen kannst? Und wozu brauchst du Geld, wenn es alles im Überfluss für alle gibt? :-) Bzgl. der Spannungen stimme ich dir zu - das bringt m.E.n. nichts. Bzgl. der technologischen Möglichkeiten weiß ich ehrlich gesagt nicht, wie du das meinst. Man kann im Übrigen den Zufall nicht vorhersagen. Man kann lediglich im Spiel Roulette (mit 36 bzw. 37 verschiedenen Ereignissen) nach ca. 100 Versuchen in etwa 55mal richtig liegen mit seiner Vorhersage auf EC. Das finde ich jetzt nicht so bahnbrechend. Wie man das in anderen Kontexten einsetzen könnte, dafür fehlt mir die Phantasie...
Maitre Geschrieben Oktober 20 Geschrieben Oktober 20 3 minutes ago, Next-Ecart said: Bzgl. der Spannungen stimme ich dir zu - das bringt m.E.n. nichts. Bzgl. der technologischen Möglichkeiten weiß ich ehrlich gesagt nicht, wie du das meinst. Man kann im Übrigen den Zufall nicht vorhersagen. Man kann lediglich im Spiel Roulette (mit 36 bzw. 37 verschiedenen Ereignissen) nach ca. 100 Versuchen in etwa 55mal richtig liegen mit seiner Vorhersage auf EC. Das finde ich jetzt nicht so bahnbrechend. Wie man das in anderen Kontexten einsetzen könnte, dafür fehlt mir die Phantasie... Also dann ist es aber Glücksspiel. Kein positiver Erwartungswert. Denn du weißt nicht wann etwas wie passieren wird. Du weißt zwar, was der Zufall unter der Motorhaube bieten könnte, aber vielleicht entscheidet er sich gerade dann wenn du spielen willst es die nächsten 50 Jahre lang nicht zu tun und es erst in 1.000 Jahren auszugleichen... :-D Du meinst das sei nicht möglich? Ach... ich habe etliche Millionen Coups durchlaufen lassen und Sachen gesehen, die mir die Haare zu Berge haben steigen lassen... :-D Na dann... ...dann ist alles geklärt. Ohne den Zufall vorhersagen zu können, könnte es nichts werden.
Next-Ecart Geschrieben Oktober 20 Geschrieben Oktober 20 (bearbeitet) 18 minutes ago, Maitre said: Also dann ist es aber Glücksspiel. Kein positiver Erwartungswert. Denn du weißt nicht wann etwas wie passieren wird. Du weißt zwar, was der Zufall unter der Motorhaube bieten könnte, aber vielleicht entscheidet er sich gerade dann wenn du spielen willst es die nächsten 50 Jahre lang nicht zu tun und es erst in 1.000 Jahren auszugleichen... :-D Du meinst das sei nicht möglich? Ach... ich habe etliche Millionen Coups durchlaufen lassen und Sachen gesehen, die mir die Haare zu Berge haben steigen lassen... :-D Na dann... ...dann ist alles geklärt. Ohne den Zufall vorhersagen zu können, könnte es nichts werden. Was nützen dir die zig Millionen Coups, die du durch irgendein Programm durchlaufen lässt? Damit wirst du immer nur finden, wie es eben nicht geht. Fang an, dir Permanenzen vorzuknöpfen und beobachte aufmerksam. Diese Abschnitte sollten nicht zu lang sein. Eine, vielleicht zwei Rotationen. Dann wirst du nach und nach erkennen, welche "tägliche Hausmannskost" der Zufall immer und immer wieder bringt. Was nützt es mir, wenn ich weiß, dass in zig Millionen Coups 1x eine 36er Serie auftaucht o.ä.? Dieses Wissen ist für den Roulette-Alltag nicht relevant. Die Wahrscheinlichkeit, dass du eine solche Serie mal während deiner Spielzeit erlebst, ist verschwindend klein. Relevant wäre so etwas ohnehin nur, wenn man progressiert und stets gegen Serien größer X setzt. Und zu deinem Einwand, dass der Zufall sich jederzeit umentscheiden könnte: Möglich ist es, aber ich erlebe bereits seit einigen Jahren, dass er dies in der Praxis nicht tut. Warum sollte ich also davon ausgehen, dass sich das morgen, übermorgen oder nächste Woche ändert? Also bislang bleibt er bereitwillig bei seiner Lieblingsbeschäftigung. Natürlich blitzt hin und wieder sein Können auf und er scheint jegliche Contenance verloren zu haben. Dann gibt es 2 Möglichkeiten: Entweder du setzt aus und lässt den Sturm vorüber ziehen oder du springst auf und reitest den Sturm. Letzteres erfordert viel Überwindung, weil es scheinbar gegen jede Vernunft (und vor allem gegen jegliches menschliches Gerechtigkeitsgefühl) läuft. Aber Roulettegewinne sind nun mal harte, geistige Knochenarbeit. Da muss man kreativ sein und auch mal Sturmphasen mitnehmen. bearbeitet Oktober 20 von Next-Ecart
Next-Ecart Geschrieben Oktober 20 Geschrieben Oktober 20 Dies ist vorhin bei meinem längeren Posting übersehen worden: Bin zwar selten in NRW, aber vielleicht kann mir jemand sagen, wie das bei den Merkur Spielbanken gehandhabt wird. Am Tisch werden bei Erscheinen der Zero die Einsätze auf EC gesperrt (das konnte ich live beobachten). Weiß jemand, wie das an den Roulette-Terminals gehandhabt wird? Da man von dort aus auch die Live-Tische bespielen kann, wäre es weitaus einfacher, an so einem Terminal zu setzen. Aber falls dort bei Zero die Einsätze auf EC komplett eingezogen werden, käme das für mich nicht in Frage. Vielleicht weiß es ja jemand - das wird ja vermutlich bei allen Merkur Spielbanken gleich behandelt. Kennt sich jemand in Merkur-Spielbanken aus und kann diese Frage beantworten?
Maitre Geschrieben Oktober 20 Geschrieben Oktober 20 Na dann... ...ich sage bis auf Folgendes garnichts mehr - erstmal. Warum? Weil er es kann. Ich habe es gesehen.
Hans Dampf Geschrieben Oktober 20 Geschrieben Oktober 20 vor 40 Minuten schrieb Next-Ecart: Kennt sich jemand in Merkur-Spielbanken aus und kann diese Frage beantworten? KI-Modus: (im Auftrag von Hans Dampf) Bei deiner Frage kommt es auf einen wichtigen Unterschied an: Roulette am Live-Tisch und Roulette über ein elektronisches Terminal können unterschiedliche Abläufe bei der Zero haben. Dass am Tisch die Einsätze auf Einfachen Chancen (Rot/Schwarz, Pair/Impair, Manque/Passe) gesperrt werden, bedeutet deshalb nicht automatisch, dass am Terminal dieselbe Regel gilt. Entscheidend ist, ob das Terminal lediglich als Eingabegerät für den Live-Tisch dient oder ob die elektronische Spieloberfläche eine eigene Regel für die Abrechnung der Einfachen Chancen verwendet. Auch die konkrete Spielvariante kann eine Rolle spielen. Ich habe dazu die offiziellen Informationen von MERKUR geprüft. Die Antwort ist leider nicht ganz eindeutig: Am klassischen Roulette-Tisch: MERKUR beschreibt für die Zero, dass Einsätze auf Einfachen Chancen zunächst gesperrt werden und wieder ins Spiel geholt werden können. Merkur Am Live-Roulette-Terminal: MERKUR bestätigt, dass man bei Semi-Live-Roulette vom Terminal aus auf eine echte, vom Personal gespielte Kugel setzen kann. Eine eindeutige öffentliche Regel dazu, ob die Einsätze bei Zero am Terminal ebenfalls gesperrt oder vollständig eingezogen werden, habe ich allerdings nicht gefunden. Merkur +1 Gelten überall dieselben Regeln? Die Spielordnung in NRW sieht behördlich genehmigte Spielregeln vor. Deshalb würde ich nicht allein davon ausgehen, dass jede elektronische Roulette-Variante identisch abgerechnet wird. merkur-spielbanken.de Mein Vorschlag: Frag direkt beim Casino Duisburg oder Monheim nach und lass dir ausdrücklich bestätigen, wie die Zero bei den Einfachen Chancen am Terminal für den Live-Tisch abgerechnet wird. Die Kontaktdaten findest du auf der offiziellen Kontaktseite der MERKUR SPIELBANKEN https://www.merkur-spielbanken.de/kontak... . Die entscheidende Frage wäre: „Wenn ich am Terminal auf Rot oder Schwarz setze und die Zero fällt, bleibt mein Einsatz für den nächsten Coup gesperrt (en prison), oder ist er verloren?“
sachse Geschrieben Oktober 20 Geschrieben Oktober 20 Zitat Da nahm er die Zahl Null und stellte sie zwischen Rot und Schwarz, zwischen Gerade und Ungerade, Gott hat offensichtlich keine Ahnung vom Roulette. Welche der beiden Zahlen 26 und 32 ist ungerade?
Mein-Plein Geschrieben Oktober 20 Geschrieben Oktober 20 2 hours ago, Chemin de fer said: „Warum in der Ferne schweifen? Sieh, das Gute liegt so nah!“ Wer in der „Sphäre“ von Roulette-Foren nach dem geheimen, perfekten System sucht, übersieht oft das Naheliegende. Die reale Welt und die harte Mathematik bieten uns nämlich bereits alles, was wir wissen müssen. Die Realität hat feste Regeln. Sie weichen keinen Millimeter ab, egal wie tief man in philosophische oder mystische Theorien eintaucht. Das „Gute“ (oder Kluge) liegt im Verstand: Das beste System in der realen Welt ist das Wissen, wann man aufhört. Wer Roulette als reine Unterhaltung sieht und das Geld als „Eintrittskarte“ verbucht, nutzt die Realität richtig. Anstatt also in der Ferne nach einer magischen Formel zu jagen, die den Casino-Vorteil aushebelt, fährt man mit den realen, mathematischen Fakten am sichersten. Die Kugel kennt keine Sphären – sie kennt nur Physik und Zufall. Wer das Spiel schlagen will, darf nicht in metaphysischen Sphären suchen, sondern muss direkt an den Stellschrauben der Realität drehen – also entweder die Physik manipulieren oder den Zufall ausschalten. Vielen Dank! Tapete mit Substanz:-) So manchen ,, EC-Dauergewinner „ würde ich dringend empfehlen… weniger Tapete ist oft ,, mehr“:-) Ein richtiger,, Gewinner“ sollte eigentlich die enormen Vorteile von ,, Touchbet“ in staatlichen Casinos kennen:-) Ich würde gerne hochwertiger verarscht werden:-)
Chemin de fer Geschrieben Oktober 20 Geschrieben Oktober 20 vor 53 Minuten schrieb sachse: Gott hat offensichtlich keine Ahnung vom Roulette. Welche der beiden Zahlen 26 und 32 ist ungerade? In einem Parallel-Universum, in dem der Ritter von der traurigen Gestalt Windmühlen bekämpft, ist alles möglich. (26 + 32) / 2 = 29. Und die 29 ist ungerade. Yoda: „Do or do not. There is no try.“
Next-Ecart Geschrieben Oktober 20 Geschrieben Oktober 20 2 hours ago, Maitre said: Na dann... ...ich sage bis auf Folgendes garnichts mehr - erstmal. Warum? Weil er es kann. Ich habe es gesehen. "Er" (der Zufall, nicht ER [der Sven]) kann es mir gerne beweisen. Aber bis er sich dazu aufraffen kann, gewinne ich erst einmal weiter...
Next-Ecart Geschrieben Oktober 20 Geschrieben Oktober 20 1 hour ago, sachse said: Gott hat offensichtlich keine Ahnung vom Roulette. Welche der beiden Zahlen 26 und 32 ist ungerade? Da hast du vollkommen Recht - das hat CoPilot (welcher diese nette Geschichte beigesteuert hat) offenbar nicht bedacht. Mal wieder ein Beweis dafür, dass die KI von heute noch nicht perfekt ist. Andere Erklärung: Die KI meinte es anders, nämlich nicht die Anordnung im Kessel (wo die Zero zwar zwischen Schwarz und Rot, aber eben auch zwischen zwei Pair/Passe-Zahlen liegt), sondern einfach, dass die Zero zu keiner Einfachen Chance gehört und somit zwischen Noir/Rouge, Pair/Impair bzw. Passe/Manque steht. Wie auch immer - vielleicht hat sich die KI auch gar nichts weiter dabei "gedacht"...
Next-Ecart Geschrieben Oktober 20 Geschrieben Oktober 20 1 hour ago, Hans Dampf said: KI-Modus: (im Auftrag von Hans Dampf) Bei deiner Frage kommt es auf einen wichtigen Unterschied an: Roulette am Live-Tisch und Roulette über ein elektronisches Terminal können unterschiedliche Abläufe bei der Zero haben. Dass am Tisch die Einsätze auf Einfachen Chancen (Rot/Schwarz, Pair/Impair, Manque/Passe) gesperrt werden, bedeutet deshalb nicht automatisch, dass am Terminal dieselbe Regel gilt. Entscheidend ist, ob das Terminal lediglich als Eingabegerät für den Live-Tisch dient oder ob die elektronische Spieloberfläche eine eigene Regel für die Abrechnung der Einfachen Chancen verwendet. Auch die konkrete Spielvariante kann eine Rolle spielen. Ich habe dazu die offiziellen Informationen von MERKUR geprüft. Die Antwort ist leider nicht ganz eindeutig: Am klassischen Roulette-Tisch: MERKUR beschreibt für die Zero, dass Einsätze auf Einfachen Chancen zunächst gesperrt werden und wieder ins Spiel geholt werden können. Merkur Am Live-Roulette-Terminal: MERKUR bestätigt, dass man bei Semi-Live-Roulette vom Terminal aus auf eine echte, vom Personal gespielte Kugel setzen kann. Eine eindeutige öffentliche Regel dazu, ob die Einsätze bei Zero am Terminal ebenfalls gesperrt oder vollständig eingezogen werden, habe ich allerdings nicht gefunden. Merkur +1 Gelten überall dieselben Regeln? Die Spielordnung in NRW sieht behördlich genehmigte Spielregeln vor. Deshalb würde ich nicht allein davon ausgehen, dass jede elektronische Roulette-Variante identisch abgerechnet wird. merkur-spielbanken.de Mein Vorschlag: Frag direkt beim Casino Duisburg oder Monheim nach und lass dir ausdrücklich bestätigen, wie die Zero bei den Einfachen Chancen am Terminal für den Live-Tisch abgerechnet wird. Die Kontaktdaten findest du auf der offiziellen Kontaktseite der MERKUR SPIELBANKEN https://www.merkur-spielbanken.de/kontak... . Die entscheidende Frage wäre: „Wenn ich am Terminal auf Rot oder Schwarz setze und die Zero fällt, bleibt mein Einsatz für den nächsten Coup gesperrt (en prison), oder ist er verloren?“ Vielen Dank für das Bemühen der KI. Falls es jemand definitiv weiß, kann er/sie sich ja noch melden. Ansonsten frage ich beim nächsten Casinobesuch einer Merkur-Spielbank selbst nach.
Take_7 Geschrieben Oktober 20 Geschrieben Oktober 20 Am 14.10.2026 um 15:41 schrieb Mein-Plein: Servus, beim Thema EC solltes du unbedingt Grilleau studieren. Sein Ecart Gedöhnse funktioniert natürlich leider nicht! Ansonsten… meiner Meinung nach das beste Fachbuch für EC! Wenn ein Buch-Fritze schreibt… den Tisch wechseln… dann schmeiß das Buch in die Tonne! Da ich eine soziale Ader habe… Haller und Ludwig v. keine Ahnung habe ich verschenkt. Vllt. öffnet dir der alte Franzose ja die Augen?! @Feuerstein möchte ich das Buch auch empfehlen… falls er es noch nicht gelesen hat? Ich müsste da sogar noch ein Büchlein übrig haben falls Interesse besteht? Ich habe zwar von Anfang an jegliche Systemschriften liegen gelassen, doch von den bisher gelesenen Büchern war ich auch immer enttäuscht. Zumal das Fazit überall ähnlich ausfällt. Wenn ich mich richtig erinnere, hat @starwind ungewöhnlicherweise gerade in einem Buch von Grilleau den entscheidenden Hinweis für seine heute funktionierende Spielweise gefunden. Vielleicht mag er das kurz bestätigen oder @Hans Dampf erinnert sich an die Stelle im Forum.
Take_7 Geschrieben Oktober 20 Geschrieben Oktober 20 (bearbeitet) Am 19.10.2026 um 15:06 schrieb Next-Ecart: Hallo @Take_7, ich war verreist, deshalb kann ich erst jetzt antworten. Hoffentlich hat im Casino alles gut geklappt. Am 19.10.2026 um 15:06 schrieb Next-Ecart: Ich benutze eine Figuren-"Mischform", aber die Grundkenntnisse über 2er, 3er und 4er Figuren sollten vorhanden sein. Was bei v.Graph nicht steht: Natürlich ist es zulässig, dass man beispielsweise die 4er-Figuren und Spiegelbilder gleichsetzt. Allerdings hat man dann eben nur 8 statt 16 Figuren. Denn beispielsweise Figur 1S (4x Schwarz) und Figur 1R (4x Rot) kann man als eine Figur betrachten (X-Folge-Folge-Folge). Es ist eine Frage des Geschmacks. Seine Regel "Eine Figur und ihr Spiegelbild sind nicht gleich" stimmt also je nach Betrachtungsweise mal ja und mal nein. Dann sollte man das Buch von L. v. G. wohl nur als Inspirationsquelle betrachten. Am 19.10.2026 um 15:06 schrieb Next-Ecart: Vervielfältigungen benutze ich nicht, da mir der Buchungsaufwand dafür im Casino zu hoch ist. Auf Papier am Küchentisch gerade noch so machbar, in Excel sowieso, aber wenn du in der Spielbank unter Zeitdruck stehst, dann empfand ich es als zu Fehleranfällig, mit Vervielfältigungen zu arbeiten. Ist sicher nur Übungssache, aber man kommt eben auch ohne aus. Wichtig ist hingegen, dass du mehrere Spieler zur Verfügung hast (mindestens 3) und du alle 3 EC-Paare nutzt. Natürlich kannst du auch nur ein EC-Paar nutzen, aber dann brauchst du wieder Vervielfältigungen... Um Missverständnisse zu vermeiden, muss ich nochmal nachfragen. L. v. G. nennt es einen Spieler, wenn eine zusätzliche Figurenbetrachtung einen Coup versetzt beginnt und somit ein neuer Strang entsteht. Bei 4er-Figuren lassen sich somit maximal 4 Spieler für ein EC-Paar generieren. Aus meiner Sicht stellt jeder Spieler somit eine Vervielfältigung dar. Bezeichnest du mit Spieler denn etwas anderes, als wie mit dem Begriff Vervielfältigung? In einigen Demonstrationen für 4er-Figurenspiele verwendet L. v. G. alle 3 EC mit jeweils 4 Spielern. Damit entstehen 12 unterschiedliche Stränge. So ein Buchungsaufwand ist für eine einzelne Person bei schnellen Wurfabfolgen sicher nicht praxistauglich. Möglicherweise sollte das also auch nur ein Gedankenanstoß sein. Am 19.10.2026 um 15:06 schrieb Next-Ecart: Also zum Lernen ist L.v.G. schon sehr gut, aber man sollte sich darauf nicht so versteifen. Denn eine Lösung ist dort selbstverständlich nicht zu finden und so glatt wie seine Beispielpartien verlaufen, klappt es in der Praxis natürlich auch nicht immer. Es wäre vielleicht glaubwürdiger gewesen, wenn er auch mal ein paar Beispiele gebracht hätte, wie in Partien der Saldo gen Süden abdriftet und man diesen wieder auffangen muss. Ich hatte das Buch in den letzten Tagen noch einmal in die Hand genommen. Zuerst wirkt es so, als ob sich durch die Nutzung von Vervielfältigungen (mehrere „Spieler“ je EC-Paar) immer ein ausgeglichener Verlauf mit geringen Schwankungen nach unten und oben ergeben würde und man bloß Saldowellen reiten müsste. Doch er zeigt auf Seite 230 f. tatsächlich auch, dass alle Vervielfältigungen gleichzeitig schlecht laufen können. Genau das ist auch meine Erfahrung: ganz gleich, wie viele Vervielfältigungen man einsetzt, es wird regelmäßig Phasen geben, in denen mehr als 50% von ihnen gleichzeitig schlecht performen. Der Trick bei L. v. G. ist dann die Spielweise so umzustellen, dass nicht mehr nach dem ursprünglichen Ansatz gesetzt wird, sondern etwas Gegenteiliges. Das klingt zwar gut, es ist in der Praxis nur nicht so einfach diese Umschaltpunkte zu treffen. Am 19.10.2026 um 15:06 schrieb Next-Ecart: Wichtig ist hingegen, dass du mehrere Spieler zur Verfügung hast (mindestens 3) und du alle 3 EC-Paare nutzt. Natürlich kannst du auch nur ein EC-Paar nutzen, aber dann brauchst du wieder Vervielfältigungen... Also zum Lernen ist L.v.G. schon sehr gut, aber man sollte sich darauf nicht so versteifen. Denn eine Lösung ist dort selbstverständlich nicht zu finden und so glatt wie seine Beispielpartien verlaufen, klappt es in der Praxis natürlich auch nicht immer. Es wäre vielleicht glaubwürdiger gewesen, wenn er auch mal ein paar Beispiele gebracht hätte, wie in Partien der Saldo gen Süden abdriftet und man diesen wieder auffangen muss. Wichtig ist hingegen sein Tipp, dass man sich mit dem Zufall und seinen Eigenarten auseinandersetzen muss. Selbstverständlich macht der Zufall, was er will - doch er kann auch nicht zaubern. Ihm sind gewisse Grenzen gesetzt, die er natürlich hin und wieder mal überschreitet (sonst wäre es ja kein Zufall , aber an die er sich eben in den meisten Fällen hält. Nur muss man diese Grenzen selbst sehen / finden und das geht nur, wenn man viele Partien händisch bucht. Dann sieht man, was dem Zufall leicht fällt (und er es demnach häufiger wiederholt) und was eher selten vorkommt (aber eben doch hin und wieder - also muss man auch das kennen und dann vorsichtig sein, Verluste nicht bis zum Ende mitnehmen). Die Umsetzung von solchen Tipps ist das größte Problem. Ich habe bisher immer bezweifelt, dass man durch einfaches Betrachten und Übung mit Permanenzen dauerhaft erfolgreich (intuitiv) spielen kann. Meiner Meinung nach benötigt man zuerst ein Grundgerüst, das dem Durchschnittsverhalten vom Zufall gerecht wird. Vermutlich lassen sich erst dann Abweichungen davon deutlich genug erkennen. Nutzt du denn bei deinem „BIN-Figurenansatz“ ähnlich wie Sven-DC Angriffe auf Favoriten einer gleicher Stufe Fx, mit dem Ziel den 1. Fx+1 zu treffen? Orientierst du dich dabei auch an statistisch ermittelten Coups-Werten oder Abständen, wo die jeweils höhere Favo-Stufe entstehen soll? bearbeitet Oktober 20 von Take_7
Maitre Geschrieben Oktober 20 Geschrieben Oktober 20 @Take_7 So wie @starwind sein Spiel beschreibt KANN es garnicht funktionieren. Denn diese Tendenzen haben eine 50:50 Verteilung. Nachdem das erste Glied erschienen ist, sind bereits 50% der möglichen Treffer Geschichte. ABER: Mit dem Hinweis, den ich in seinem Thread geschrieben habe, ist es möglich zu wissen welche Farbe zur Nase wird, auch wenn dazwischen Serientrauben liegen und wenn die Tendenzen günstig sind, könnte man das erste Glied erwischen. Wenn man dies schafft ist der Käse gegessen. 50% der Treffer hat man dann automatisch auf seiner Seite. Jedes Mal. Wenn mehr Wechsel 2 als Serien kommen, kann man jeden Wechsel 1 entsprechender Farbe anspielen und wird öfter treffen. Wie gesagt... Vielleicht weiß starwind darüber bescheid und hat die entscheidende Info zurück gehalten. Jene Info, die jetzt im Thread steht und bestätigt wurde.
Next-Ecart Geschrieben Oktober 20 Geschrieben Oktober 20 (bearbeitet) 5 hours ago, Mein-Plein said: Vielen Dank! Tapete mit Substanz:-) So manchen ,, EC-Dauergewinner „ würde ich dringend empfehlen… weniger Tapete ist oft ,, mehr“:-) Ein richtiger,, Gewinner“ sollte eigentlich die enormen Vorteile von ,, Touchbet“ in staatlichen Casinos kennen:-) Ich würde gerne hochwertiger verarscht werden:-) Empfehlung: Weniger :-) am Ende eines Satzes ist oft mehr! Zwischen einem Anführungszeichen und dem ersten Buchstaben setzt man kein Leerzeichen. Das Leerzeichen dann eher vor dem Emoji verwenden. Was sind deiner Meinung nach die Vorteile von Touchbet in staatlichen Casinos? Jetzt komm mir aber nicht damit, dass man beim Setzen mehr Ruhe hat, die Jetons nicht geklaut werden können und man eine Ablage für seine Aufzeichnungen hat. So schlau bin ich selbst, das zu erkennen. Wenn es weitere Vorteile gibt, teile sie uns gerne mit. bearbeitet Oktober 20 von Next-Ecart
Next-Ecart Geschrieben Oktober 20 Geschrieben Oktober 20 32 minutes ago, Take_7 said: Hoffentlich hat im Casino alles gut geklappt. Dann sollte man das Buch von L. v. G. wohl nur als Inspirationsquelle betrachten. Um Missverständnisse zu vermeiden, muss ich nochmal nachfragen. L. v. G. nennt es einen Spieler, wenn eine zusätzliche Figurenbetrachtung einen Coup versetzt beginnt und somit ein neuer Strang entsteht. Bei 4er-Figuren lassen sich somit maximal 4 Spieler für ein EC-Paar generieren. Aus meiner Sicht stellt jeder Spieler somit eine Vervielfältigung dar. Bezeichnest du mit Spieler denn etwas anderes, als wie mit dem Begriff Vervielfältigung? In einigen Demonstrationen für 4er-Figurenspiele verwendet L. v. G. alle 3 EC mit jeweils 4 Spielern. Damit entstehen 12 unterschiedliche Stränge. So ein Buchungsaufwand ist für eine einzelne Person bei schnellen Wurfabfolgen sicher nicht praxistauglich. Möglicherweise sollte das also auch nur ein Gedankenanstoß sein. Ich hatte das Buch in den letzten Tagen noch einmal in die Hand genommen. Zuerst wirkt es so, als ob sich durch die Nutzung von Vervielfältigungen (mehrere „Spieler“ je EC-Paar) immer ein ausgeglichener Verlauf mit geringen Schwankungen nach unten und oben ergeben würde und man bloß Saldowellen reiten müsste. Doch er zeigt auf Seite 230 f. tatsächlich auch, dass alle Vervielfältigungen gleichzeitig schlecht laufen können. Genau das ist auch meine Erfahrung: ganz gleich, wie viele Vervielfältigungen man einsetzt, es wird regelmäßig Phasen geben, in denen mehr als 50% von ihnen gleichzeitig schlecht performen. Der Trick bei L. v. G. ist dann die Spielweise so umzustellen, dass nicht mehr nach dem ursprünglichen Ansatz gesetzt wird, sondern etwas Gegenteiliges. Das klingt zwar gut, es ist in der Praxis nur nicht so einfach diese Umschaltpunkte zu treffen. Die Umsetzung von solchen Tipps ist das größte Problem. Ich habe bisher immer bezweifelt, dass man durch einfaches Betrachten und Übung mit Permanenzen dauerhaft erfolgreich (intuitiv) spielen kann. Meiner Meinung nach benötigt man zuerst ein Grundgerüst, das dem Durchschnittsverhalten vom Zufall gerecht wird. Vermutlich lassen sich erst dann Abweichungen davon deutlich genug erkennen. Nutzt du denn bei deinem „BIN-Figurenansatz“ ähnlich wie Sven-DC Angriffe auf Favoriten einer gleicher Stufe Fx, mit dem Ziel den 1. Fx+1 zu treffen? Orientierst du dich dabei auch an statistisch ermittelten Coups-Werten oder Abständen, wo die jeweils höhere Favo-Stufe entstehen soll? Hallo @Take_7, das sind gute (die richtigen) Fragen, die du da stellst. Die Beantwortung wird etwas Zeit brauchen, heute Abend bin ich dafür zu müde. Antwort erfolgt morgen! Cheerio! Next-Ecart
Ropro Geschrieben Oktober 20 Geschrieben Oktober 20 Fast 30 Jahre Roulettediskussionen im Internet. Es ist erstaunlich, wie weit einige schon vorgedrungen sind. Die Figuren bei EC! Grilleau und Graph!
Feuerstein Geschrieben Oktober 20 Geschrieben Oktober 20 vor 2 Stunden schrieb Take_7: Wenn ich mich richtig erinnere, hat @starwind ungewöhnlicherweise gerade in einem Buch von Grilleau den entscheidenden Hinweis für seine heute funktionierende Spielweise gefunden. Vielleicht mag er das kurz bestätigen oder @Hans Dampf erinnert sich an die Stelle im Forum. Moin Take_7, ich habe Starwindś Fred nicht nur gelesen, ich habe ihn durchgearbeitet. Ich kann mich nicht an Grilleau erinnern, nur an Haller. Und da ging es um etwas das in Hallerś Tabellen nicht enthalten ist. Das hat in meiner Lesart nicht zum entscheidenden Hinweis für seine später funktionierende Spielweise geführt. Es hat nur nur zu einem von vielen Aspekten geführt, die eine Rolle spielen könnten. "Könnten" deßhalb, weil es auch möglich ist, das dieser Gedanke ihn später nicht weiter führte. Ich habe mehrere Aspekte gefunden die er gemeint haben könnte, weil sie auffallend sind. Nur einer der Aspekte hat ein Potential, für das ich aber noch keine Möglichkeit gefunden habe, es umzusetzen. Greez Feuerstein
ThomasG Geschrieben Oktober 21 Geschrieben Oktober 21 vor 7 Stunden schrieb Take_7: Nutzt du denn bei deinem „BIN-Figurenansatz“ ähnlich wie Sven-DC Angriffe auf Favoriten einer gleicher Stufe Fx, mit dem Ziel den 1. Fx+1 zu treffen? Orientierst du dich dabei auch an statistisch ermittelten Coups-Werten oder Abständen, wo die jeweils höhere Favo-Stufe entstehen soll? BIN-Figurensatz kannst du vergessen, das habe ich ausgiebig getestet. Das Spiel wird oft zu breit, da braucht man mehrere Setzer um den Favo zu treffen. Das ist der Auszahlungsnachteil gegenüber Plein, Parolispiele auf Favoriten sind da schon besser, hier kann aber die Zero ordentlich nerven. Hatte vor Jahren ein guten Lauf damit, der 3 Wochen dauerte und ich aus 15€ Bonusgeld 2050€ erspielt habe. vor 7 Stunden schrieb Take_7:
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