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Feuerstein

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Alle erstellten Inhalte von Feuerstein

  1. Schreibt man das in dem Fall nicht mit doppel "S" ?
  2. Seid wie vielen Jahren ist das unverändert so?
  3. Irgendwie ja... Kamen überhaupt Serien, oder war alles voller Intermittenzen und er hoffte auf Ausgleich? Richtig cool wären zwei Stück, je eins auf die Farben
  4. Für mich definitiv ja, zu 99,5% allerdings aus der Vergangenheit. Der Rest waren aktuelle direkte Antworten innerhalb der letzten 1-2 Jahre. Neu ist daran aber nicht der Inhalt, sondern mein Verständnis für die Inhalte.
  5. Moin Elementaar, das Rätsel ist zu massiv. Bei 3x Apitour (1x Erweiterte Oberschule - EOS, 1x bei der NVA, 1x bei den staatlichen Organen (Magen und Darm oder Hirn ausgenommen)) wurde eigenständiges Denken konstruktiv entlernt. Jede Buchstabenkombination musste mindestes drei Buchstaben haben. Diese Abkürzungen standen für ALLES. Die einzelnen Buchstaben aus der Mathematik fanden keine Anwendung ;-( Gruß Feuerstein
  6. Die einzige Waffe gegen KI ist Schlafen! (alle Stecker gezogen zu haben) Nur nicht hin gucken reicht nicht... Jetzt wirdś pholosophisch, das kann ich im Traum ehe am besten. Entstehen Schwankungen überhaupt wirklich? Oder sind Schwankungen nicht der normalste Zustand ever im Zufall, und die wenigen Momente eines Ausgleiches nur punktuelle Situationen, die mit der Zeit immer exotischer werden??? De facto ist das was wir als Ausgleich betrachten auch nichts anderes als eine Schwankung, wir müssen dazu nur die Ereignishäufigkeit um einen kleinen Anteil verkürzen. Dabei spielt der Betrachtungszeitraum der Ereignisse die wesentlichste Rolle. Bei einer Kugel gibt es nie einen Ausgleich. Bei zwei Kugeln fifty fivty. Innerhalb von drei Kugeln wieder niemals. usw usf Ich bin jetzt erinnert an die letztliche Diskussion über den Begriff "dauerhaft". @elementaar hat es schön auf den Punkt gebracht, dauerhaft existiert nicht. Und ich behaupte jetzt mal sehr übermütig, wenn wir von Zufall sprechen, dann sind Schwankungen noch das überwiegendste und damit das am ehesten "Dauerhafte", was der Zufall überhaupt abliefern kann. Das Gegenteil ist in Wirklichkeit die Ausnahme, und mit zunehmender Ereignishäufigkeit immer seltener und immer exotischer. Je länger wir spielen. Gruß Feuerstein
  7. Ja genau, das voll früh mann... ...da waren noch Schäfchenwolken am Himmel...
  8. Moin Hans von und zu, kannst du etwas mehr dazu sagen? Ich bin sonst geneigt die TW anderer Chancn darin zu finden, wobei ich die 100% noch nicht zuordnen kann, auf dem Schlauch stehend wobei es auch noch sehr früh ist. Gruß Feuerstein
  9. Hallo Elementaar, Herzlchen Dank für deine ausführliche Antwort! Na ja, doch schon, ich hatte mir das jedoch bei meiner Fragestellung auch schon so vorgestellt. Damit bin ich gut klar gekommen, nur das der Logarithmus einfach nur die Potenz ist hatte ich nicht mehr auf dem Schirm. Gleich ging mir die Frage nach Gemeinsamkeiten von Algorithmus und Logarithmus durch den Kopf. Aber das ist eine andere Geschichte, und die soll ein anderes mal erzählt werden. Durch den ersten Satz verstand ich die Antwort auf meine Frage, was der Anteil der Standartabweichung des Erwartungswertes ist oder darstellt. Tja, das Thema Schwankungsbreite hatten wir ja schon. Deine Erklärung zeigt mir wie sehr komplex das Thema ist, wenn wir über verschiedene Chancen hinweg denken. Auf diesen Beitrag von dir werde ich sicherlich zurück greifen, er erklärt mir vieles. Vieles, mit dem ich mich äusserst selten beschäftige, aber wenn, dann habe ich jetzt einen Link. Und die Tabelle auf Platte. Grüße Feuerstein
  10. genau, wenn immer um ein Stück erhöht wird, führt das beim Grundeinsatz von einem Stück im ersten Schritt zu einer massiven Wirkung, die nach hinten immer lahmer wird. Gruß Feuerstein
  11. 3.700 Kugeln sind bei den Dutzenden noch nicht wirklich aussagekräftig, aber man sieht das sich nach dem ersten Coup das Verhältnis schon umdreht.
  12. Wenn man sonst keine Probleme hat hilft halt immer auch immer mal ein bisschen Jammern..
  13. War Charly nicht der mit Grilleau? Was er da probiert ist es wert auszuprobieren. Klar kommt da +/-2,7 raus. Aber die Dutzende verhalten sich oft sehr sehr anders als vorrausgedacht. Bemerkenswert finde ich (nur kurz überflogen), das er nicht mit einem Stück startet, statt dessen mit vier Stücken. Ich hatte damals auch irgendwann den Schluss gezogen, das Dutzende mit einem Stück als Grundeinheit zu bespielen logisch unvernünftig ist. Ich kam bei 3-5 Stücken raus, was ein guter Mittelwert ist. Bei dem Gedanken ist entscheidend, das es kein masse egale Ding wird. Beispiel: wenn die erste Satzerhöhung zum Satz mit 2 Stücken führt, ist das bei den Dutzenden schon ne Supermartingale = völlig unnötig verpulvertes Pulver im Sinne von den Ball flach zu halten. Gruß Feuerstein
  14. Whaow, vom Roulettemaster muss ich noch was von vor 20 Jahren auf´m Rouletterechner haben, da war das Netz noch Revolution. Merkel nannte das 10 Jahre später noch ehrfüchtig die "Telemedien" Dieses "Progression zu hoch", also automatisch zu schnell hoch, das ist die größte Kunst beim Progressieren. Das erste bis 5te Gebot und Gebet heißt da immer und immer den Ball flach zu halten. Nach einem Ecart kommt halt nicht der Ausgleich. Der war irgendwo vorher schon oder kommt irgendwann. Aber nie jetzt.
  15. Wenn du zwei Dutzende setzt sieht die Tabelle sehr anders aus, halt wie zu erwarten. Aber gegen das letzte Dzd zu setzen ist auch zu simpel, das geht eigentlich sehr schnell dabei 3x daneben zu liegen.
  16. Ah, das fehlte mir. Bei meiner Frage, ob du das auch wirklich gelesen hast dachte ich hinterher, was für ein Müll, du bist doch sau aufmerksam. Jetzt ist das wieder rund Gruß Feuerstein
  17. Hast du obigen Link auch wirklich gelesen? Wenke hatte einen Bot der in 40.000 Kugeln auf zwei Dutzenden 100.000 Stücke gemacht hat, -Hallelulia!!! Geplatzt war das ganze nach dem Wenke den Bot aus Gier ausschaltete. Ein Argument gegen 24/12er Spiele kann ich hier nicht finden, nur eines dafür. Die EC Entscheidung betrifft nur meinen Lernprozess. Was ich hier lerne ist auch auf Dutzende übertragbar, dort ist mein altes zu Hause. Und die Drittelchancen lassen sich am bequemsten von allen setzen. Das war auch mal mein Ursprungsgrund für die Entscheidung für sie.
  18. Hier verstehe ich irgendwas nicht. Wenn ich die Spalte der 24/37 eins weiter nach links schiebe (vor die EC z.b.), dann werden doch die enthaltenen Werte unverändert mit genommen. Wie meinst du es? Ja, das ist für mich der Klassiker der nicht geprüften Rouletteweißheiten. Spiele ich in einer Rotation auf zwei Dutzende, dann kommt da das gleiche raus wie von einem Spieler, der zwei Rotationen auf ein Dutzend setzt. Kein Unterschied (ausser Zeit/Aufwand). Minus zwei an Zero. Der wirkliche Vorteil kommt erst wenn dabei Satzhöhenvariationen enthalten sind: Ich habe nie nur auf zwei Dutzende gesetzt, sondern immer auf alle drei. Real landen dann meistens Sätze auf zwei Dutzenden. Fiktiv wurden aber alle drei gesetzt, und der kleinste Differenzsatz von allen dreien abgezogen, was pro Satz mindestens 3/37 einspart. Wenn dabei nicht aus dem Vorurteil Zeronachteil ein Vorteil gegenüber Zero wird... Bezogen auf die gesetzten Stücke bleibt es natürlich bei den 1/37. Real hätte jemand der immer nur ein Dutzend progressiert und setzt, deutlich mehr an Zero tributiert und drei mal so lange gebraucht. "Verliererspiel" tituliert eher die schwierige Komplexität dreier gleichberechtigter Chancen, im Vergleich zu den EC's. Letztere können wir wie gewohnt in Ja und Nein denken, was unsere Hirnphysioligie leichter aus dem Handgelenk schüttelt. Wärend Ja Nein und Nochwas schon an Multitasking grenzt, was unser 1Kern Prozessorhirn schlicht nicht gleichzeitig kann = steigende Fehleranfälligkeit. ( letzteres ist reine Interpretation )
  19. In den letzten beiden Zahlenpaketen der Tabelle, in der Standartabweichung und im Anteil der Standartabweichung vom Erwartungswert. Aber auch im Coupverbrauch für den Erwartungswert. Also eigentlich sogar die drei letzten Zahlenpakete. Überall sind die Zahlen bei den Dutzenden am kleinsten, und bei den Pleins "naturgemäß" am höchsten.
  20. Moin Hans von Dampf, alle (bis auf einzelne Ausnahmen) die was gedreht kriegen, machen das auf den EC's. Das ist der Grund. Ich fand in Foren nur seltenen Austausch zu Dutzenden. Die überwiegende Mehrheit geht es um EC's. Ich drehte mich aber immer wieder im Kreis, aus dem wollte ich ausbrechen. Nen peacigen Sonntag Feuerstein
  21. Halt den Zahlen Elementaars Tabelle nach. Wenn man in den Pleins so vertieft ist wie du, dann siehst du das natürlich genau anders rum. Dann weist du um ihre besonderen Vorteile über die Auszahlungsspreizung hinaus. Ich habe von den Pleins so richtig 100% null Ahnung, meins waren die Dutzende. Da habe ich auch Sachen proklamiert die für mich 100% fundiert und safe und vorteilhaft waren, über die alle anderen nur den Kopf schüttelten. Also auch vice versa...
  22. Wenn du die Berechnungen aus dem Handgelenk schüttelst, mag das schnell gegangen sein. Ich bräuchte vielleicht eine Woche um die mathematischen Zusammenhänge (Formelinhalte) zu verstehen. Und ich hätte sie nach zwei Monaten wieder vergessen. Interessant ist so vor Augen zu haben, wie stark die Zero zuschlägt. Und wie sehr Pleinspiele den anderen Chancen gegenüber benachteiligt sind. Eine Verständnisfrage möchte ich stellen. Der Anteil der Standardabweichung vom Erwartungswert ist eine Vergleichsgröße, die gegenteilig "funktion"iert. Dadurch ist es eine wertvolle Vergleichsgröße. Ist damit ein gewisser Überhang gemeint? Ich sehe in der Tabelle den Sinn und die Wirkung. Ich finde aber keine eigenen Worte um mir sagen zu können, welche Spanne/ Überhang etc das rein praktisch und de facto ist. Der Erwartungswert ist ja eine statische Größe, die falsch ausgedrückt so etwas wie einen Nullpunkt zwischen mehreren Möglichkeiten darstellt. Der wo ohne Zero immer +/-0 rauskomt. Gleichzeitig ist der Erwartungswert nie Null. Kopfknoten... Dir auch ein schönes Wochenende Feuerstein
  23. Hallo Elementaar, Dankeschön für die umfangreiche Tabelle, hier steige ich noch durch, wie aussagekräftig! Dann lag ich mit den Dutzenden ja gar nicht so falsch, ohne es zu wissen, und mit dem zwei Dutzend Spiel erst recht nicht. Und jetzt mit den ECś immer noch besser als mit einem ein Dutzend Spiel. Auf hundert Coups gesehen sind die Unterschiede ja noch ganz schön gravierend. Grüße Feuerstein
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