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Next-Ecart

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  1. Die Frage ist, wie viele Besuche waren es wirklich? Und wie viele Setzer insgesamt? Exakte Buchführung ist wichtig. Nur so kannst du wissen, ob du einen signifikanten statistischen Ecart erreicht hast.
  2. Das Buch "Glück und Geschick" von Basieux habe ich nicht, aber in "Faszination Roulette - Phänomene und Fallstudien" beschreibt er diesen Fall auch. 70.000 DM Gewinn klingt viel, aber die Stückgröße lag bei 2.000 DM. Also waren es real "nur" 35 Stücke Gewinn. Trotzdem ist die Idee interessant ("Wette auf den Abbruch von Ordnungen") und daraus lässt sich bestimmt etwas machen, wenn man sich näher damit beschäftigt.
  3. Oha, so siehst du mich - als Guru?! Diesen Eindruck habe ich nie erwecken wollen und wenn es so war, dann muss ich ja jetzt eine 180° Kehrtwende einlegen. Lass mich kurz darstellen, wie ich es sehe: Ich bin ein Malocher in einem Bergwerk, der nach etlichen (gefühlt 1000) fehlgeschlagenen Versuchen endlich auf eine Erzader gestoßen ist. Aber verdammt nochmal, das Erz rieselt leider nicht freiwillig herunter (so dass man es nur aufsammeln muss) - nein, man muss es teils mühsam abbauen! Ja, es gibt die Situationen, da klopft man auf einer weichen Stelle und muss ich nicht viel anstrengen - dann kann man früh Feierabend machen und seine Erzklumpen heimtragen. Aber es gibt eben auch Situationen, da stößt man auf "Granit" und man zerstört sich gleich am Anfang ein paar Bohrmeißel. Dann muss man Nachschub holen und schauen, wo man wieder eine weichere Stelle erwischt - aber das kann dauern. An solchen Tagen ist das Erz hart erkämpft und es fällt auch meistens nicht so üppig aus wie an den guten Tagen. Ggf. muss man sich auch mal mit "außer Spesen nix gewesen" zufrieden geben. So läuft es bei mir ab. Und um bei der Sprache der Bergleute zu bleiben: Ich dachte, dass ich den anderen Kumpels, die in dem unendlichen Stollenlabyrinth nach Erz suchen, mal die ein paar Tipps gebe, wo sie graben sollten. Erwartet wird hier hingegen von einigen eine exakte Landkarte. Aber selbst wenn man die hat, muss das Erz immer noch selbst abgebaut werden! Das erfordert eigenen Arbeitseinsatz und vor allem Übung. Ich weiß nicht, warum die Leute immer davon ausgehen, dass man mit irgendeiner Weltformel dieses Spiel einfach schlagen kann. Wenn das so wäre, gäbe es vermutlich schon keine Casinos mehr. So, das war es jetzt von mir zu dem grundsätzlichen Thema. Ich weiß, dass ich bei dir, @sachse, @Chemin de fer, @Maitre und Co. damit nicht durchdringe. Das ist auch in Ordnung so - ihr habt eure eigene Meinung und die steht euch zu. Ihr habt sie jetzt geäußert. Es wäre allerdings dem Thema zuträglich, wenn es dann hier nur mit den Leuten weiterginge, die zumindest die Möglichkeit in Betracht ziehen, dass man beim Roulette mit klassischen Methoden dauerhaft Erfolg haben kann. Alle anderen können ja einen eigenen Thread aufmachen zu dem Thema "Nix geht!".
  4. Hallo @Take_7, ich habe dir mal in roter Schrift direkt in den Zitaten geantwortet, das war am einfachsten. Ich hoffe, du kannst mit meinen Antworten etwas anfangen und die richtigen Schlüsse daraus ziehen!
  5. Hallo @Take_7, das sind gute (die richtigen) Fragen, die du da stellst. Die Beantwortung wird etwas Zeit brauchen, heute Abend bin ich dafür zu müde. Antwort erfolgt morgen! Cheerio! Next-Ecart
  6. Empfehlung: Weniger :-) am Ende eines Satzes ist oft mehr! Zwischen einem Anführungszeichen und dem ersten Buchstaben setzt man kein Leerzeichen. Das Leerzeichen dann eher vor dem Emoji verwenden. Was sind deiner Meinung nach die Vorteile von Touchbet in staatlichen Casinos? Jetzt komm mir aber nicht damit, dass man beim Setzen mehr Ruhe hat, die Jetons nicht geklaut werden können und man eine Ablage für seine Aufzeichnungen hat. So schlau bin ich selbst, das zu erkennen. Wenn es weitere Vorteile gibt, teile sie uns gerne mit.
  7. Vielen Dank für das Bemühen der KI. Falls es jemand definitiv weiß, kann er/sie sich ja noch melden. Ansonsten frage ich beim nächsten Casinobesuch einer Merkur-Spielbank selbst nach.
  8. Da hast du vollkommen Recht - das hat CoPilot (welcher diese nette Geschichte beigesteuert hat) offenbar nicht bedacht. Mal wieder ein Beweis dafür, dass die KI von heute noch nicht perfekt ist. Andere Erklärung: Die KI meinte es anders, nämlich nicht die Anordnung im Kessel (wo die Zero zwar zwischen Schwarz und Rot, aber eben auch zwischen zwei Pair/Passe-Zahlen liegt), sondern einfach, dass die Zero zu keiner Einfachen Chance gehört und somit zwischen Noir/Rouge, Pair/Impair bzw. Passe/Manque steht. Wie auch immer - vielleicht hat sich die KI auch gar nichts weiter dabei "gedacht"...
  9. "Er" (der Zufall, nicht ER [der Sven]) kann es mir gerne beweisen. Aber bis er sich dazu aufraffen kann, gewinne ich erst einmal weiter...
  10. Dies ist vorhin bei meinem längeren Posting übersehen worden: Bin zwar selten in NRW, aber vielleicht kann mir jemand sagen, wie das bei den Merkur Spielbanken gehandhabt wird. Am Tisch werden bei Erscheinen der Zero die Einsätze auf EC gesperrt (das konnte ich live beobachten). Weiß jemand, wie das an den Roulette-Terminals gehandhabt wird? Da man von dort aus auch die Live-Tische bespielen kann, wäre es weitaus einfacher, an so einem Terminal zu setzen. Aber falls dort bei Zero die Einsätze auf EC komplett eingezogen werden, käme das für mich nicht in Frage. Vielleicht weiß es ja jemand - das wird ja vermutlich bei allen Merkur Spielbanken gleich behandelt. Kennt sich jemand in Merkur-Spielbanken aus und kann diese Frage beantworten?
  11. Was nützen dir die zig Millionen Coups, die du durch irgendein Programm durchlaufen lässt? Damit wirst du immer nur finden, wie es eben nicht geht. Fang an, dir Permanenzen vorzuknöpfen und beobachte aufmerksam. Diese Abschnitte sollten nicht zu lang sein. Eine, vielleicht zwei Rotationen. Dann wirst du nach und nach erkennen, welche "tägliche Hausmannskost" der Zufall immer und immer wieder bringt. Was nützt es mir, wenn ich weiß, dass in zig Millionen Coups 1x eine 36er Serie auftaucht o.ä.? Dieses Wissen ist für den Roulette-Alltag nicht relevant. Die Wahrscheinlichkeit, dass du eine solche Serie mal während deiner Spielzeit erlebst, ist verschwindend klein. Relevant wäre so etwas ohnehin nur, wenn man progressiert und stets gegen Serien größer X setzt. Und zu deinem Einwand, dass der Zufall sich jederzeit umentscheiden könnte: Möglich ist es, aber ich erlebe bereits seit einigen Jahren, dass er dies in der Praxis nicht tut. Warum sollte ich also davon ausgehen, dass sich das morgen, übermorgen oder nächste Woche ändert? Also bislang bleibt er bereitwillig bei seiner Lieblingsbeschäftigung. Natürlich blitzt hin und wieder sein Können auf und er scheint jegliche Contenance verloren zu haben. Dann gibt es 2 Möglichkeiten: Entweder du setzt aus und lässt den Sturm vorüber ziehen oder du springst auf und reitest den Sturm. Letzteres erfordert viel Überwindung, weil es scheinbar gegen jede Vernunft (und vor allem gegen jegliches menschliches Gerechtigkeitsgefühl) läuft. Aber Roulettegewinne sind nun mal harte, geistige Knochenarbeit. Da muss man kreativ sein und auch mal Sturmphasen mitnehmen.
  12. Bzgl. der Spannungen stimme ich dir zu - das bringt m.E.n. nichts. Bzgl. der technologischen Möglichkeiten weiß ich ehrlich gesagt nicht, wie du das meinst. Man kann im Übrigen den Zufall nicht vorhersagen. Man kann lediglich im Spiel Roulette (mit 36 bzw. 37 verschiedenen Ereignissen) nach ca. 100 Versuchen in etwa 55mal richtig liegen mit seiner Vorhersage auf EC. Das finde ich jetzt nicht so bahnbrechend. Wie man das in anderen Kontexten einsetzen könnte, dafür fehlt mir die Phantasie...
  13. Ich hab ja auch nichts zu verschenken - von daher passt's ja... Und bzgl. "System": Diesen Begriff mag ich nicht - denn er suggeriert, dass man einfach so mit starren Satzanweisungen losgehen kann und automatisch Gewinne einfährt. Ohne es sicher zu wissen, gehe ich davon aus, dass so etwas nicht möglich ist. Dagegen arbeitet der Zufall zu gut, um mit starrer Setzweise etwas erreichen zu können. Erforderlich ist aus meiner Sicht eine "Strategie": Diese setzt Flexibilität im Denken voraus und vor allem Anpassungsfähigkeit. Denn auch wenn sich der Zufall an gewisse Grenzen (meistens) hält, reicht das noch nicht aus, um den Bankvorteil zu überwinden. Nur wer erkennt, welche Spielart der Zufall gerade bevorzugt (manche nennen es "Tendenzen") und dann auf diesen Zug rechtzeitig aufspringt, kann die Bank schlagen. Ich würde sogar behaupten, dass das jeder Spieler schaffen könnte, wenn er lange genug Permanenzen beobachtet und dabei gewisse Auffälligkeiten zur Kenntnis nimmt. Die Chance ist eigentlich egal. Vielleicht geht es auf Plein sogar noch leichter als auf ECs. Der Vorteil bei Plein ist auf jeden Fall, dass man bei einem frühen Treffer gleich Feierabend machen kann - entsprechende Stückgröße vorausgesetzt.
  14. So fing es bei mir auch an! Vor über 20 Jahren mal als junger Spund aus Spaß im Casino gewesen. Damals waren noch einige "High-Roller" am Werk (sieht man heute fast nicht mehr). Beeindruckend fand ich, wie viele Jetons vor allem an den damals noch überwiegend frz. Tischen gesetzt wurden. Dann sah ich einen älteren Herrn mit einem Notizbuch. Der pflasterte nicht, sondern setzte gezielt - etwa nur jeden 3. oder 4. Coup im Gleichsatz. Und nur "Außenwetten". Ich beobachtete weiter. Während fast alle um ihn herum nach 1-2h eher verloren als gewonnen haben, hatte sich sein Jeton-Stapel am Ende merklich erhöht. Zunächst dachte ich, dass das reiner Zufall war - schließlich hatte man in der Schule gelernt, dass am Ende immer die Bank gewinnt. Ein paar Wochen später war ich nochmal im Casino - und sah den Herrn mit den weißen Haaren wieder. Erneut mit Notizbuch und am Ende mit mehr Jetons als am Anfang. Da kam ich ins Grübeln. Als ich ihn in der Woche darauf wieder sah, habe ich mir ein Herz gefasst und ihn an der Bar angesprochen: "Darf ich Sie mal was fragen? Sie spielen offenbar nach einem System? Müsste das nicht eigentlich auf lange Sicht scheitern?" Da lächelte er und antwortete: "Nun, junger Mann - die einen sagen so, die anderen so." Mit diesen Worten ließ er mich an der Bar stehen, tauschte seine Jetons in Bargeld um und verließ die Bank. Da war mein Interesse geweckt. Zum Glück fand ich kurze Zeit später die "Bestätigung" für die Machbarkeit im Netz. Kein Beweis - aber klare und für mich glaubwürdige Hinweise. Aber es hat dann leider ewig gedauert, sich eine eigene Strategie zurechtzulegen. Fast meine gesamte Freizeit habe ich investiert und es hat mich viel Nerven, Blut, Schweiß und Tränen gekostet. Dass daran die meisten Menschen zerbrechen würden, wurde mir schnell klar. Ich glaube, damit dürfte auch die Frage beantwortet sein, warum hier niemand eine Lösung für alle haarklein aufbereitet und für jeden verständlich präsentieren würde. Diejenigen, die es geschafft haben, mussten soviel Zeit investieren, dass selbst Angebote wie "ich kauf es dir für einen hohen 5-stelligen Betrag ab" sie nur müde lächeln lassen. Verkaufen lohnt sich eh nicht, denn so lange die Spielbanken einen spielen lassen, kann man sich jederzeit dort gegen Investition von etwas Zeit seinen Lohn holen. Und man sieht auch nicht ein, sein "Lebenswerk", das man sich so mühsam erarbeitet hat, einfach so wegzugeben. Fragen - so sie denn vernünftig gestellt werden wie die von @Feuerstein oder @Take_7 - werden gern beantwortet. Aber so plumpe Forderungen wie "leg doch mal alles offen" - das sollte wohl klar sein, dass darauf keiner der ernsthaften Forscher anspringt. Ich denke, jeder sollte mal tief in sich hineinhorchen und sich fragen, wie er/sie selbst damit umgehen würde. Auch @sachse hat sich doch offenbar nie wirklich in die Karten schauen lassen - sicherlich aus gutem Grund!
  15. Danke für den Hinweis, aber in dieser Phase ("parallel") bin ich schon länger.
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