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Roulette Forum

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Geschrieben
vor 20 Minuten schrieb Sven-DC:

Alkohol schädigt das Gehirn, es scheint schon gewirkt zu haben.

    Wenn du wieder nasse Schultern hast, war deine letzte Kopfpackung wohl zu schlampig ! :lachen::lachen::lachen:

Geschrieben
On 20.10.2026 at 23:33, Next-Ecart said:

 

Empfehlung: Weniger :-) am Ende eines Satzes ist oft mehr! Zwischen einem Anführungszeichen und dem ersten Buchstaben setzt man kein Leerzeichen. Das Leerzeichen dann eher vor dem Emoji verwenden.

 

 

 

Vielen Dank für den Hinweis!

Deine Rechtschreibung und weitere Details haben dich aber leider verraten.

Unser Mentor wäre stolz auf mich gewesen:-)

Geschrieben

 

Konnte mich etwa 30 Stunden ohne TV, Telefon und Internet erholen,

weil es in DE offensichtlich nur mit komplizierten Aktionen möglich ist,

von der Telekom zu Vodafone zu wechseln. 

Sehe eben - nichts Wichtiges verpasst.

Geschrieben
vor 13 Minuten schrieb sachse:

Konnte mich etwa 30 Stunden ohne TV, Telefon und Internet erholen,

Und ich wollte schon Beileidswünsche an die Hinterbliebenen versenden.

Geschrieben

Kleine Ergänzung:

 

Du machst auch Spiel nach Spiel nach Spiel nach Spiel.

Oder machst du etwa eine Art Nicht-Spiel nach dem Spiel, das aber trotzdem als Spiel gilt?

Du läßt Coups dazwischen... ja. Trotzdem ist es Spiel nach Spiel nach Spiel usw.

 

Etwas klarer?

 

Kein Spiel ist irgendwie wahrscheinlicher als das andere.

Geschrieben
vor 17 Stunden schrieb Next-Ecart:

 

1) Ist die Satztechnik 1+2 Stücke für dich auch Gleichsatz oder schon Progression?

 

 

Wie man die Satztechnik nennt, spielt keine Rolle: Jeder Coup kostet im Mittel den Hausvorteil mal den Einsatz, ob 1 oder 1+2 Stücke, das ist reine Addition. Ein zusätzlicher Faktor streckt die Verteilung nur, er formt sie nicht: Gewinn und Verlust wachsen im selben Maß mit. Die Form ändert sich erst, wenn der Einsatz vom Spielverlauf abhängt, und das braucht mehr Spielraum als einen Wechsel zwischen zwei Stufen.

 

Nehmen wir dazu ein Beispiel, das vor 20 Jahren in den Foren Furore machte: die Rhythmische Dreier-Dominanz (RDD). Im Diagramm unten siehst du die Trefferquote, oben den Saldo. Wo genau siehst du für die Satztechnik 1+2 den Trefferüberschuss?

 

             RDD.jpg.9740029b92415f06d09029af0afecc1b.jpg

Geschrieben
vor 17 Stunden schrieb Next-Ecart:

Mein Lieblingssketch von Loriot ist allerdings dieser hier

 

Ach was. (Natürlich in zustimmendem Tonfall.)

 

vor 13 Stunden schrieb sachse:
vor 17 Stunden schrieb elementaar:

 

du dödel die

 

Lilienkron: Du dödel di, "dö dudel dö" ist zweites Futura Sonnenaufgang!

 

Insgesamt jedoch:

 

Muensing_Badende.jpg.ecd105fc6456f384ac36b15c18007d7e.jpg

 

"Sie lassen sofort die Ente zu Wasser!“

 

 

Geschrieben
vor 30 Minuten schrieb Chemin de fer:

Im Diagramm unten siehst du die Trefferquote, oben den Saldo. Wo genau siehst du für die Satztechnik 1+2 den Trefferüberschuss?

 

 

             RDD.jpg.9740029b92415f06d09029af0afecc1b.jpg

 

Mann, @Chemin de fer, Du haust die Dinger zur Zeit ja schneller 'raus als ich "Danke" sagen kann.

 

Die 5% Widerständler, die sich dem Sog des logarithmischen Trichters für eine Weile entziehen, wirken auf mich besonders apart. Läßt man die Verläufe mit den überhaupt nur möglichen Kombinationen laufen, bestätigen sich sowohl die Form des Trichters als auch das Verhalten der Dissidenten.

Danke!

 

 

Gruss

elementaar

 

Ps: im Moment habe ich wenig frei verfügbare Zeit, deshalb die Beschränkung auf Kürze und Schabernack.

 

 

 

 

Geschrieben
vor 47 Minuten schrieb elementaar:

 

Mann, @Chemin de fer, Du haust die Dinger zur Zeit ja schneller 'raus als ich "Danke" sagen kann.

 

Die 5% Widerständler, die sich dem Sog des logarithmischen Trichters für eine Weile entziehen, wirken auf mich besonders apart. Läßt man die Verläufe mit den überhaupt nur möglichen Kombinationen laufen, bestätigen sich sowohl die Form des Trichters als auch das Verhalten der Dissidenten.

Danke!

 

 

Gruss

elementaar

 

Ps: im Moment habe ich wenig frei verfügbare Zeit, deshalb die Beschränkung auf Kürze und Schabernack.

 

 

 

 

 

@elementaar 

 

Servus, das teuflische Ding im Hintergrund erleichtert die Analysen und macht viel Spaß. (Das heißt, wenn es kapiert hat, was man von ihm will – denn das kostet 95 % der Zeit. Nachher läuft alles wie geschmiert.)

 

Bist du mit dem Menü fürs Wochenende beschäftigt? Dann guten Appetit und ein erholsames Wochenende!

 

Gruß

Laszlo

 

Geschrieben
vor 49 Minuten schrieb Chemin de fer:

Dann guten Appetit und ein erholsames Wochenende!

 Danke für die guten Wünsche, @Chemin de fer.

 

vor 49 Minuten schrieb Chemin de fer:

Bist du mit dem Menü fürs Wochenende beschäftigt?

 

Schön wär's.

Ein Stück Kalbshüfte und ein Hühnchen habe ich zwar im Vorrat, die Zubereitung wird allerdings eher konventionell sein müssen. Ich hab' mir leider beruflich einen dicken Sack Terminarbeit aufgeladen, dessen Inhalt sich mit mehr langweiliger Routine angefüllt erwies als erhofft. Wie so oft: auch erfreulich gesunde Tagessätze machen die Qualität der Aufgabe nicht wirklich attraktiver.

 

Dir auch ein schönes Wochende!

elementaar

 

 

Geschrieben
3 hours ago, Chemin de fer said:

 

Wie man die Satztechnik nennt, spielt keine Rolle: Jeder Coup kostet im Mittel den Hausvorteil mal den Einsatz, ob 1 oder 1+2 Stücke, das ist reine Addition. Ein zusätzlicher Faktor streckt die Verteilung nur, er formt sie nicht: Gewinn und Verlust wachsen im selben Maß mit. Die Form ändert sich erst, wenn der Einsatz vom Spielverlauf abhängt, und das braucht mehr Spielraum als einen Wechsel zwischen zwei Stufen.

 

Nehmen wir dazu ein Beispiel, das vor 20 Jahren in den Foren Furore machte: die Rhythmische Dreier-Dominanz (RDD). Im Diagramm unten siehst du die Trefferquote, oben den Saldo. Wo genau siehst du für die Satztechnik 1+2 den Trefferüberschuss?

 

 

             RDD.jpg.9740029b92415f06d09029af0afecc1b.jpg

Servus, 

1+2 wurde damals von den RDD-Heinis 2/3 Gleichsatz genannt. Eines der ärmsten Heinis von damals durfte ich ein wenig kennenlernen. Der versucht sich neu zu erfinden und gewinnt natürlich auch nichts! 
Er sollte es mal mit einem Kernkraftwerk versuchen:-)

Geschrieben
21 hours ago, Kibitz said:

 

Geht jetzt schon, ein guter Gaming PC kostet einige k€.

Mit einer gewinbringenden Strategie sollte sich das vor Weihnachten finanziell ausgehen. :rolleyes:

So eine Maschine habe ich schon seit ca. 1,5 Jahren, allerdings war mir damals die beste erhältliche Consumer-Grafikkarte mit Nvidia RTX 5090 Chipsatz zu teuer (meiner Erinnerung nach etwa 2000€). Ich wollte noch warten, bis die Preise gefallen sind - ein großer Fehler! Denn inzwischen kosten die Dinger 3-5mal so viel! Das finde ich Wucher und sehe nicht ein, dafür soviel Geld zu bezahlen. Irgendwann wird die Chipkrise / -knappheit auch wieder vorüber sein. Vermutlich noch nicht nächstes Jahr, aber wohl in 2028. Dann gibt es sicherlich auch schon wieder stärkere Grafikkarten und auch bessere KI-Modelle.

Geschrieben
52 minutes ago, Next-Ecart said:

So eine Maschine habe ich schon seit ca. 1,5 Jahren, allerdings war mir damals die beste erhältliche Consumer-Grafikkarte mit Nvidia RTX 5090 Chipsatz zu teuer (meiner Erinnerung nach etwa 2000€). Ich wollte noch warten, bis die Preise gefallen sind - ein großer Fehler! Denn inzwischen kosten die Dinger 3-5mal so viel! Das finde ich Wucher und sehe nicht ein, dafür soviel Geld zu bezahlen. Irgendwann wird die Chipkrise / -knappheit auch wieder vorüber sein. Vermutlich noch nicht nächstes Jahr, aber wohl in 2028. Dann gibt es sicherlich auch schon wieder stärkere Grafikkarten und auch bessere KI-Modelle.

Bleibt deine Goldgrube( Bergwerk) bis 2028 geschlossen? Wegen einer lausigen Grafikkarte? 
Wie ich schon sagte… ihr ,, EC-Dauergewinner“… merkwürdige Leute!

Wenn das Vorbild und Guru bis an sein Lebensende in einer Sozialwohnung gehaust hat…dann ist der beste Schüler als Gewinner logischerweise zu geizig für eine Grafikkarte :lachen:

Geschrieben

So verehrte Roulette-Begeisterte,

 

dies wird mein letzter Beitrag zu dem Thema sein. Irgendwann muss halt auch mal Schluss sein, denn sonst zieht es sich ja ewig hin. Es wurden fleißig Argumente ausgetauscht, was ja grundsätzlich gut ist. Einige wenige User haben Fragen gestellt, die hoffentlich zufriedenstellend beantwortet wurden.

 

Wie ich es sehe, gibt es hier 3 Fraktionen:

1) Diejenigen, die der festen Überzeugung sind, dass mit klassischen Methoden generell nicht auf Dauer gewonnen werden kann.

2) Diejenigen, welche die Meinung vertreten, dass man mit geeigneten Progressionen unter Ausnutzung von Varianzen auf Dauer gewinnen kann.

3) Diejenigen, die von sich behaupten, klassisch im Gleichsatz zu gewinnen.

 

Während man über Vertreter der ersten Gruppe eigentlich keine Worte verlieren muss, vertreten die Mitglieder der zweiten Gruppe offenbar die Meinung, dass es egal sei, wohin man setzt. Entscheidend ist nur, wann man wieviel setzt (also in schlechten Phasen eher mit Minimum spielen und dann in "Aufholphasen" die Stückgröße kräftig erhöhen). So stelle ich es mir jedenfalls vor - habe mich aber nie ernsthaft mit Progressionen beschäftigt, da sie nicht meiner Spielernatur entsprechen. Trotzdem halte ich es für gut möglich (und offenbar wurden ja hier auch schon mehrfach beweisähnliche Beiträge dazu verfasst), dass dies ein valider Ansatz ist. Nachteil ist nur: Es kann lange dauern, bis die Aufholjagd einsetzt und man braucht viel Kapital.

 

Vertreter der Gruppe 3, zu denen ich mich zähle, sagen hingegen: Es ist entscheidend, wann und vor allem wohin man setzt. Es ist also nicht egal, welche Chance man spielt.

 

Der Hausvorteil ist vorhanden und an dem gibt es auch nichts zu rütteln. Aber der Spieler kann trotzdem entscheiden, wann und wo er seine Setzer tätigt und er kann sogar noch die Einsatzhöhe bestimmen. Mit diesen 3 Vorteilen kann er die Bank schlagen, wenn er sich geschickt verhält. Warum sollte dies aber möglich sein in einem fairen Spiel? Also selbst wenn es die Zero nicht gäbe (und die restlichen Auszahlungsmodalitäten gleich blieben) dürfte es doch mathematisch erwartbar auf lange Sicht höchstens ein Nullsummenspiel für den Spieler werden.

 

Die Antwort auf diese Frage liegt im Zufall. Kurt von Haller hat in seinen Büchern ganz klar aufgezeigt, an welchen Leitplanken sich der Zufall orientiert. Doch Vorsicht: Es sind nur Leitplanken, die können (und müssen!) auch mal durchbrochen werden. Doch das muss kein Nachteil für den Spieler sein, im Gegenteil. Gerade das Wissen um die regelmäßig auftretenden Ecarts kann der Spieler zu seinem eigenen Vorteil nutzen. Die Möglichkeiten dafür sind vielfältig, man muss allerdings ein bisschen kreativ sein. Vor allem "muss man es sehen können". Da hilft es wenig, wenn man einfach nur ein paar Millionen Coups durch seinen Computer jagt und am Ende irgendein Endergebnis abliest. Stattdessen muss man Partien spielen, Hunderte, notfalls Tausende - bis es einem zu den Ohren wieder rauskommt. Aber so entwickelt man das Auge dafür - und die Leitplanken des Zufalls bilden das Hilfskonstrukt fürs bessere Sehen. Denn wer genau hinschaut, wird die entsprechenden Wellenbewegungen erkennen, die der Zufall immer wieder erzeugt. Ja, manchmal ist es mühsam und manchmal will der blöde Zufall einfach keine richtige Richtung erkennen lassen. Aber das sind die Ausnahmen. In der Regel trifft man ihn bei seinem Aus- und wieder Einatmen an. Ecarts erzeugen und wieder abbauen - immer und immer wieder.

 

Ich habe hier in Grundzügen mein Spiel beschrieben, Fragen beantwortet usw. Ich habe auch Aussagen dazu getätigt, wie ich den Zufall sehe und ob er nur in einer fortlaufenden Tischpermanenz zu finden ist oder ob es auch andere Möglichkeiten gibt, ihn zu erzeugen (bzw. ihn zu bespielen). Ein altes Versprechen habe ich damit aus meiner Sicht eingelöst. Ich mache mir keine Sorgen, dass nun der große Sturm auf die Spielbanken beginnt, denn ich bin mir sicher, dass nur eine verschwindend geringe Anzahl von Leuten sich die Mühe machen wird, meine Aussagen zu prüfen und selbst zu versuchen, ein Spiel nach dieser Bauart zu entwickeln (und vor allem damit fleißig zu üben!).

 

Da mir hier unterstellt wurde, meine Aussagen hätten keine Substanz, liefere ich noch ein paar Zahlen (in Anzahl von Stücken):

Trockentests:

Einsatz: 8622 / Gewinn (brutto): 1664 / Gewinn (netto): 1547,5

Praxis:

Einsatz: 1028 / Gewinn (brutto): 210 / Gewinn (netto): 197

 

Die Abweichung in der Trefferquote zwischen Trockentests und Praxis erkläre ich mir bislang so, dass ich in der Praxis weitaus vorsichtiger vorgegangen bin und in den Trockentests zeitweise auch mal mehr "Kann-Sätze" gespielt und damit das Risiko erhöht habe. Es kann aber auch sein, dass die Ergebnisse in der Praxis noch nachlassen werden. Die Stichprobe ist ja bislang noch nicht wirklich groß. Den jeweiligen statistischen Ecart kann sich jeder selbst ausrechnen und damit auch die Wahrscheinlichkeit dafür, dass diese Werte nur durch "Glück" erreicht wurden, so wie @Maitre es vermutet.

 

Damit würde ich mich erstmal hier verabschieden und wünsche allen ein schönes Wochenende!

 

Cheerio!

Next-Ecart

 

P.S.: Es muss ja nicht immer strikter Gleichsatz sein (immer nur ein Stück setzen). Die Möglichkeit, auch ein einfaches Paroli oder Mini-Martingale (je nach Situation) spielen zu können, sollte nicht unterschätzt werden. Für ganz mutige Naturen (aber wirklich nur für die - ich zähle mich nicht dazu), wäre ggf. auch noch 1-2-4 denkbar, dann aber beim letzten Satz nur mit Zero-Absicherung... ;-)

 

Geschrieben
7 minutes ago, Next-Ecart said:

So verehrte Roulette-Begeisterte,

 

dies wird mein letzter Beitrag zu dem Thema sein. Irgendwann muss halt auch mal Schluss sein, denn sonst zieht es sich ja ewig hin. 

 

Das war mir klar:-)

Ich habe ja auch mein ,, Maximum“ gegeben :lachen:

Grüsse an Chemin und Hans:-)

Und natürlich an next-Account :lachen:

Geschrieben

@Next-Ecart, Danke schöner Beitrag von dir, den ich auch so unterschreiben kann.

Etwas Bauchschmerzen bereitet mir der Begriff "Trockentest" wenn er so zu verstehen ist, das gelaufene Perm als Referenzperm geprüft wurden hat das immer den Makel, dass man zwar weiß was gewesen wäre, aber nicht was wirklich passiert, sofern man es 1 :1 Live spielt.

Die Übertragung der Ergebnisse ist zwar nicht Grundsätzlich falsch, weil der  " Zufall" sich ja bekanntlich in Grenzen bewegt und sich auf langen Strecken immer wieder die gleichen Muster bilden, aber das Problem ist die relativ kurze Spielstrecke, auf der man sich meisten bewegt und hier kommt es auch öfter zu heftigen Schwankungen, so das man mit der Vervielfältigung der Prüfergebnisse vorsichtig sein muss.

 

Geschrieben

@Next-Ecart

 

Ja meine Güte!

 

Wenn du irgendwo regelmäßig mehr machst, als es die Wahrscheinlichkeit zuläßt, weil du erkennst, daß etwas wahrscheinlicher sein müßte, und es tatsächlich wahrscheinlicher ist, als die Wahrscheinlichkeit des Satzes, dann sagst du den Zufall voraus!

 

Ist es so schwer zu verstehen?

 

Lass dir dann den Nobelpreis geben und gut ist.

Geschrieben (bearbeitet)
16 hours ago, Sven-DC said:

@Next-Ecart, Danke schöner Beitrag von dir, den ich auch so unterschreiben kann.

Etwas Bauchschmerzen bereitet mir der Begriff "Trockentest" wenn er so zu verstehen ist, das gelaufene Perm als Referenzperm geprüft wurden hat das immer den Makel, dass man zwar weiß was gewesen wäre, aber nicht was wirklich passiert, sofern man es 1 :1 Live spielt.

Die Übertragung der Ergebnisse ist zwar nicht Grundsätzlich falsch, weil der  " Zufall" sich ja bekanntlich in Grenzen bewegt und sich auf langen Strecken immer wieder die gleichen Muster bilden, aber das Problem ist die relativ kurze Spielstrecke, auf der man sich meisten bewegt und hier kommt es auch öfter zu heftigen Schwankungen, so das man mit der Vervielfältigung der Prüfergebnisse vorsichtig sein muss.

 

 

Danke dir für deine Worte, Sven!

Es freut mich ja, dass es noch (mindestens) einen weiteren Spieler gibt, der das Werkzeug als Hilfsmittel verwendet, das auch ich benutze. Wenn auch in einem anderen Kontext und auf einer anderen Chance. Für Plein fehlen mir die "Eier"... Aber du hast ja in deinem Demo-Spiel einen Weg aufgezeigt, wie man auch dort erfolgreich sein kann. Dass du in der Praxis sicherlich früher aufgehört hättest zu spielen (zu Beginn des Rücklaufs), steht für mich fest. Aber selbst beim Durchspielen stand ja am Ende noch ein Gewinn zu Buche. Nochmal Respekt, dass du das hier so durchgezogen hast!

 

Bzgl. Trockentests wollte ich nur kurz ergänzen, was ich darunter verstehe: Mein Spielprogramm lädt auf Knopfdruck eine neue Reihe RND-Zahlen von random.org runter und speichert sie in einer Liste. Diese Liste kann ich nicht sehen. Ich kann damit aber in meinem Programm "spielen üben". Druck auf den Knopf "Nächster Coup" und es spuckt den nächsten Coup von der Liste aus. Setzen muss ich (wenn ich setzen will), selbstverständlich vorher. Also ein klassischer Blindtest, welcher der Real-Situation möglichst nahe kommen soll - nur eben ohne den Einsatz von echtem Geld, ohne Stress und vor allem mit einem sich automatisch ausfüllenden Buchungsblatt. Also wesentlich einfacher und schneller als im Casino.

 

Ich gebe dir Recht, dass Tests anhand von aufgedeckten Permanenzen vermutlich nicht viel bringen. Bewusst oder unterbewusst lässt man sich dann verleiten, "Kann-Sätze" genauso auszuführen, wie man sie bereits sieht, also wie sich der Zufall schon entschieden hat. Und somit verfälscht es das Ergebnis. Man kann eben nur vollkommen starre Systeme mit aufgedeckten Permanenzen testen - denn da gibt es ja nur "Muss-Sätze" und keinerlei variable Handlungsmöglichkeiten für den Spieler.

bearbeitet von Next-Ecart
Geschrieben

SB-S.jpg.c52b66af104b12fe97611f8b58d91131.jpg

 

hey,

hatte neulich mal wieder das richtige zeitfenster erwischt. spiel auf 1 22 und zerospiel - einsatzkapital 10k :rolleyes: -

einen vorteil habe ich aber gegenüber vielen anderen spielern - ich kann im gewinnfall aufhören ;) - nach der 30 war schluss.

schönes we allen,

grüsse, busert:wink:

 

Geschrieben
31 minutes ago, Busert said:

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hey,

hatte neulich mal wieder das richtige zeitfenster erwischt. spiel auf 1 22 und zerospiel - einsatzkapital 10k :rolleyes: -

einen vorteil habe ich aber gegenüber vielen anderen spielern - ich kann im gewinnfall aufhören ;) - nach der 30 war schluss.

schönes we allen,

grüsse, busert:wink:

 

Gratuliere!!

Wo hat er denn gespielt?

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb Next-Ecart:

Danke dir für deine Worte, Sven!

Es freut mich ja, dass es noch (mindestens) einen weiteren Spieler gibt, der das Werkzeug als Hilfsmittel verwendet, 

 

Hallo N-E,

dass du Sven und dessen Spiel lobst, qualifiziert deine Ideen m. M. nach restlos ab. 

Geschrieben
vor 8 Minuten schrieb sachse:

 

Hallo N-E,

dass du Sven und dessen Spiel lobst, qualifiziert deine Ideen m. M. nach restlos ab. 

Einfach beim nächsten Notarbesuch, vorher nach den Kosten erkundigen, bevor du hier über was urteilst, wovon du nichts verstehst.

Geschrieben
vor 47 Minuten schrieb Busert:

ich kann im gewinnfall aufhören 

Gratuliere zu deinem Gewinn.

Im Gewinnfall auf zu hören, macht aber auch nur Sinn, wenn man das gleiche auch im Verlustfall kann.

Sonst begrenzt man seine Gewinne und die Verluste sind unbegrenzt.

Das kann langfrisitig nicht gut gehen

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