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Maitre

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  1. Es fehlt die Null. Die 37ste Zahl. Ich habe nicht nachgeschaut was passiert, wenn ich sie mit rein nehme, also kann es passieren, daß ein Satz in diesen Beispielen die Null getroffen und damit auch ins Leere gegangen wäre. Sie wurde komplett ignoriert. Aber: Für das was ich mache ist die Null irrelevant. Es ist reine Theorie was hier gezeigt wurde.
  2. @elementaar Ja. Exakt. Das ist die Prozedur, die ich auf der Permanenz habe durchlaufen lassen. Ich hänge die Permanenz an, falls ihr es überprüfen möchtet. Sind ca. 400.000 Coups. Wie gesagt. 1.verschiedenene Zahlen 2.Wiederholer 3.verschiedene Zahlen 4.Wiederholer Immer in diesem Format bleiben. 2015-2019.zip
  3. Und hier die gleiche Permanenz, nur diesmal mit Zahlen, die von Unten nach Oben sortiert waren, also 36 bis 1. Gleiche Prozedur, gleicher Tisch zur selben Zeit - aber andere Zahlen. Der eine ist nahezu ausgeglichen, der andere tief im Minus...
  4. Guten Morgen, hier ein banales Beispiel bei 36 Zahlen mit fairer Auszahlung. Gespielt wurden 10 Plein auf dem 9er, also wenn 9 verschiedene Zahlen gefallen sind. Es waren meistens die gleichen Zahlen. Die Zahlen waren 1 bis 36 angeordnet und wurden in dieser Reihenfolge von oben nach unten geprüft, ob sie gefallen sind, oder nicht. Wenn sie nicht gefallen sind, wurden sie zum setzen markiert. Es hieß also auf dem 9er 9/36 gegen 10/36 - ich meine damit den Wiederholer. Trifft der Wiederholer, oder treffe ich, oder trifft 17/36. Es wurde nur EINMAL auf dem 9er gespielt. Kein Nachsetzen. Nur einmal 10 Zahlen. Bei der Permanenz handelt es sich um 5 Jahre Wiesbaden. Um den Hausvorteil reinzurechnen muß man die Anzahl der Treffer vom Saldo abziehen.
  5. Später. Gedulde dich bitte.
  6. 1. Du weißt nicht welchen Effekt das hatte. 2. Weißt du welcher Rahmen das war? 3. Übrigens, weißt du warum ich die Null weglasse?
  7. Also an die Sache mit der Mathematik knüpfe ich gerne trotzdem an. Ich habe es weiter oben bereits geschrieben: DAS ist ein Modell. Mehr nicht. Dieses Modell behauptet die Ziehungen der Zahlen seien unabhängig von einander und der Zufall hätte kein Gedächtnis. Dabei muß man sich nur die RNGs anschauen, oder PI. Also wenn man bei einem physikalischen Zufall wie Roulette, oder Random.org, einen Vorteil findet, dann bedeutet es, daß Wechselwirkungen existieren, die dem mathematischen Modell widersprechen. Wenn so etwas tatsächlich bestätigt werden kann, dann bedeutet es, daß das Modell falsch ist. Es ist egal, daß ein Modell sich immer und immer wieder bestätigt. Es reicht ein einziger reproduzierbarer Nachweis aus, daß das Modell falsch ist. Und das war es dann. Und: Man muß irgendwo beginnen. Es würde schon reichen einen geringeren Vorteil als den Hausvorteil zu finden, der sich aber immer und immer wieder, zu verschiedenen Zeiten, reproduzieren läßt.
  8. Warum ich die 0 weglasse steht im Thread. Also, soweit ich das sagen kann treffen manche Pleins öfter und manche seltener auf dem Sechser. Die Abweichungen bewegen sich im Rahmen dessen was ich für die Wiederholer errechnet habe.
  9. Guten Morgen, also ich experimentiere gerade mit 30 Millionen Coups herum. Hatte gestern einen interessanten Lauf. Ich werde jetzt alle Plein - also 1 bis 36 - einzeln auf diesen 30 Millionen vorwerts und rückwerts durchgehen und schauen, ob sich das reproduzieren läßt. Gebe dann Rückmeldung. Bis später.
  10. Und wieviel hat es gekostet? Oder sind die etwa verheiratet? :-D
  11. Ok. Dann gebt mal der KI zu bedenken, daß das ein Modell ist, von dem sie redet. Daß der Zufall kein Gedächtnis braucht, oder das die Ziehungen unabhängig von einander sind. Was wirklich Sache ist weiß NOCH kein Mensch. Und noch was: Wenn ich mit einer KI reden will, dann spreche ich mit ChatGPT und ChatGPT versteht durchaus, wenn man es darauf anspricht, was ein Modell und was die Wirklichkeit ist und zieht daraus die korrekten Schlüsse.
  12. Und jetzt DIE Frage: Woher weiß der Zufall welche Zahlen gefallen sind, damit er sie wiederholen kann, wenn er KEIN Gedächtnis hat, hm?
  13. Aber selbstverständlich gibt es einen Zusammenhang zwischen der Vergangenheit und der Zukunft. Eben über den Wiederholer. Nachdem der erste Plein im Block gefallen ist können nur noch 35 Zahlen kommen, die den Block weiterführen, während eine Zahl, nämlich die, die auf Platz 1 gefallen ist den Block abschließt. Der Einer, eben. Nachdem 2 Plein gefallen sind können nur noch 34 Zahlen kommen, die den Block weiterführen, während 2 Zahlen, nämlich die auf Platz 1 und die auf Platz 2 den Block abschließen. Der Zweier, eben. Bis zum Wiederholer ist Roulette wie Lotto. Es werden immer weniger Zahlen, die kommen können um den Block der verschiedenen Zahlen fortzusetzen.
  14. Captain Picard hat auch eine Glatze. Na und? Steht ihm gut. :-D Die sind bloß neidisch, das manchen eine Glatze steht.
  15. Hier mal eine Geschichte aus dem Nähkästchen: Man beobachtet einen einzigen Plein. Z. B. die 12. Wenn die 12 jetzt in dem Block der verschiedenen Zahlen erscheint spielt man ab da nur noch Rot und zwar bis zum Wiederholer. Wenn man das tut hat der Wiederholer einen positiven Erwartungswert von ca. 2,4 %. Allerdings tanzt die Saldokurve weiterhin ihr hin und her. Wie kann das also sein? Nun, weil für eben diese eine rote Zahl eine schwarze Zahl in dem Block der verschiedenen Zahlen kommen muß, die den positiven Erwartungswert des Wiederholers neutralisiert. Man weiß nicht wann der Wiederholer kommt. Was man möglicherweise versuchen könnte ist es irgendwo, egal wo, einmal Schwarz zu spielen, um den neutralisierenden Effekt des Wiederholers zu erwischen.
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