Chemin de fer
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Die Annahme deckt sich doch mit der Tatsache. Die Formel (und was für eine, du lieber Vater, ursprünglich Englisch): =WENN(ISTLEER($E3); ""; WENN(ODER($E3 = 12; $E3 = 14; $E3 = 16; $E3 = 18; $E3 = 30; $E3 = 32; $E3 = 34; $E3 = 36); "R"; WENN(ODER($E3 = 1; $E3 = 3; $E3 = 5; $E3 = 7; $E3 = 9; $E3 = 19; $E3 = 21; $E3 = 23; $E3 = 25; $E3 = 27); "R"; WENN(ODER($E3 = 2; $E3 = 4; $E3 = 6; $E3 = 8; $E3 = 10; $E3 = 18; $E3 = 20; $E3 = 22; $E3 = 24; $E3 = 26; $E3 = 28); "S"; WENN(ODER($E3 = 11; $E3 = 13; $E3 = 15; $E3 = 17; $E3 = 29; $E3 = 31; $E3 = 33; $E3 = 35); "S"; WENN($E3 = 0; "Z"; "?")))))) Gemini: „Ach, wie gut, dass niemand weiß, wie mein System die Daten speist! Heute rot und morgen schwarz, die Achtzehn klebt wie Fichtenharz. Am Ende bleibt der Saldo leer – und ich weiß selbst nicht, wo es her!“ Auch dir ein schönes Wochenende. Laszlo
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Was redest du wieder für einen Unsinn? Hermes ist für uns Glücksritter verantwortlich. Sicher, Nebenjobs hat er auch in anrüchigen Gegenden, aber für solche Botengänge würde ich ihn nicht anheuern. Deine Ansichten können einer eingehenden Überprüfung nicht standhalten. Was du spielst (auf dem Papier), ist nämlich sehr einfach zu verstehen. Es ist der nahtlose Übergang von d’Alost bis Westerburg mit all ihren sämtlichen Mechanismen. Sie führt zu nichts, außer als Beschäftigungstherapie für Mußestunden. Das ist aber kein Grund, dich als schrulligen Exzentriker abzustempeln. In einem Anfall von Ehrlichkeit sagtest du kürzlich: „Die Ergebnisse waren, auch meinem Alter geschuldet, ziemlich durchwachsen. In der Zwischenzeit hat diese Spielweise ein finales Stadium erreicht, auch das Formular ist übersichtlicher geworden. Allerdings kann ich noch nicht garantieren, diese Variante fehlerfrei hinzubekommen.“ Das ist eine gesunde Gesprächsbasis. Niemand hat den Stein der Weisen für ein Glücksspiel mit negativem Erwartungswert. Was das betrifft: „...im Roulettegeschehen werde ich jedoch kaum Fehler begehen, jedenfalls nicht bei den einfachen Chancen“, irrst du dich leider. Du machst den gleichen Fehler wie vor 60 Jahren, es hat sich nicht das Geringste geändert. Aber: Die Auswertung von den 80 Händen ist gut gelungen, wie alle deine bisher gezeigten Statistiken. Winston Churchill hätte es nicht besser machen können. Ob Gemini dir einen Strich durch deine Berechnungen machen kann, weiß ich nicht. Er fragt nur: „Lieber Chris, alle deine Excel-Arbeitsblätter, ohne Ausnahme, markieren die Nummer "18“ bei der Abfrage als „rot“ und „schwarz“ gleichzeitig. Ist das vielleicht eines der Geheimnisse, die mit dem sorgfältigen Blattschutz Nachahmer verhindern sollen? Wollen wir vielleicht noch andere Merkwürdigkeiten ausführlicher besprechen?“ Ich wünsche dir für weitere Experimente gute Gesundheit. Gruß Laszlo
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Bitte, gerne. „Ungeküsst soll man nicht schlafengehen.“ – Von Hermes natürlich, nicht von mir.
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Servus Chris, das war keine Statistik, um bei dir Irritationen zu verursachen, sondern nur ein Beispiel von 80 Händen. Die Permanenzkette von B (Bank) und P (Player) ist visuell nicht von einem beliebigen EC-Paar des Roulette-Spiels zu unterscheiden. Du kannst P/B für R/S (oder umgekehrt) verwenden – deine Figuren würden Flügel bekommen. Außerdem hat die Permanenz des Baccarats eine wunderbare Eigenschaft: Sie ist von Haus aus asymmetrisch wegen des geringfügigen Unterschieds der Erscheinungswahrscheinlichkeiten. Die von dir erwähnten Irritationen treten auf, wenn die KI gefälschte Statistiken enthüllen kann. Und das können diese Systeme, wenn du verstehst, was ich meine. Gruß Laszlo
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Mein Privatsekretär duldet kein Geschwurbel. Ich wurde gebeten, die Angelegenheit nicht mit Smalltalk, sondern mit Fakten zu bereinigen. Gemini: Fakt 1: Das „Verstehen“ ab 7:00 (Gödel & Penrose) Was der User behauptet: Computer können Roulette-Permanenzen nur berechnen, aber der „klassische Spieler“ versteht den Zufall und kann die Zukunft lesen (6:53). Was das Video wirklich sagt: Penrose nutzt Kurt Gödels Unvollständigkeitssatz, um zu argumentieren, dass das menschliche Bewusstsein nicht-algorithmisch (nicht computerartig) arbeitet (7:26). Wir können mathematische Wahrheiten erkennen, die ein starres Regelsystem nicht beweisen kann (8:16) Die Realität: Penrose spricht über mathematische Logik und das Wesen des Geistes (7:16). Er sagt nicht, dass Menschen magische Fähigkeiten besitzen, um den physikalischen Zufall einer rollenden Elfenbeinkugel vorherzusagen. Den „roulettespezifischen Zufall“ zu „verstehen“, bedeutet mathematisch zu begreifen, dass er kein Muster hat. Was der User meint, ist nicht „Verstehen“, sondern selektive Wahrnehmung (Apophenie). Fakt 2: Der „Münzwurf“ ab 10:00 (Das Messproblem) Was der User behauptet: Die Schulphysik ist unvollständig, es fehlen die „verborgenen Variablen“ (Einstein) und der Spieler weiß, was auf dieser verborgenen Ebene der Naturgesetze fehlt (11:17). Was das Video wirklich sagt: Das Video erklärt das Messproblem der Quantenmechanik (11:27). Ein Quantenobjekt befindet sich vor der Messung in einer Überlagerung (Superposition) von Zuständen (10:08). Das Münzwurf-Beispiel im Video ist eine Metapher, um zu zeigen, wie absurd Quantenphysik auf unsere Makrowelt übertragen wirkt (9:37). Die Realität: Der User nutzt Einsteins Begriff der „verborgenen Variablen“ komplett falsch. Einstein hoffte auf deterministische, rein mechanische Variablen, um den Quantenzufall zu widerlegen („Gott würfelt nicht“). Die moderne Physik (Bellsche Ungleichung) hat lokale verborgene Variablen längst widerlegt. Und vor allem: Eine Roulette-Kugel ist ein makroskopisches Objekt (9:56). Sie unterliegt der klassischen Mechanik, nicht der Quanten-Superposition (9:56). Sie ist zu keinem Zeitpunkt „halb Rot und halb Schwarz“ (10:36). Fakt 3: Das Penrose-Zitat („Somehow, consciousness is needed...“) Was der User impliziert: Weil das Bewusstsein gebraucht wird, um neue Urteile zu fällen, kann der Spieler die Zukunft der Permanenz „einschätzen“. Was Penrose meint: Bewusstsein ist evolutionär dort wichtig, wo starre Algorithmen versagen – beim kreativen Denken, bei moralischen Urteilen oder beim Finden neuer mathematischer Beweise (8:25). Die Realität: Ein Roulette-Tisch ist das exakte Gegenteil einer Situation, „wo die Regeln vorher nicht festgelegt wurden“. Die Regeln sind seit Jahrhunderten absolut starr: 37 Felder, reine Physik, fester Hausvorteil. Hier gibt es nichts neu zu beurteilen." Entschuldigt, er kann nicht anders. Er sieht in diesem Augenblick – getragen von vorsichtigem Optimismus – nur eine vermeintliche Gewinnstrategie.
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Das ist die optimistische Variante im Rauschen der Möglichkeiten: die ‘beste aller möglichen Welten’. Doch er verschweigt die andere: Dass Roboter aus rein ökonomischer Logik zum Schluss kommen, die Erde sei ohne den Menschen sicherer.
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Jetzt mal ehrlich: Wozu brauchst du das? Wenn aus wissenschaftlichem Eifer, OK. Wenn du jemals beabsichtigst, auch zu spielen, reicht der Computer für Analysen. Der Kampf wird nicht in der Unendlichkeit entschieden, sondern früher. Viel früher.
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Gemini: Moderne Computer-Prozessoren (Intel und AMD) haben heute einen echten, eingebauten physikalischen Zufallsgenerator auf dem Chip (Intel Digital Random Number Generator). Dieser nutzt das thermische Rauschen (Wärmebewegung der Elektronen) im Prozessor. Das ist physikalisch genauso unvorhersehbar wie das Atmosphärenrauschen!
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Es ist beängstigend: Wir müssen dringend verhindern, dass die KI zu einem unberechenbaren Geist aus der Flasche wird. Selbst Elon Musk prognostiziert im The Economist, dass künstliche Intelligenz den Menschen in nur fünf Jahren überholen wird. Da die Entwicklung unaufhaltsam ist, zählt jetzt nur noch eines: absolute Sicherheit. Musks Warnung ist drastisch: Ohne Kontrolle droht uns eine intellektuelle Unterlegenheit – vergleichbar mit dem Verhältnis zwischen Mensch und Schimpanse. Spülen wir solche düsteren Gedanken lieber mit einem guten Glas Wein weg! Grüße von weißem Weingebiet zu rotem Weingebiet Laszlo
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Servus Chris, ich habe mir schon Sorgen gemacht. Geht es dir einigermaßen? Ich befürchtete ein Steppenfeuer in der Heide wegen des von den Kühen und Schafen verursachten Klimawandels. Bist du auch in botanischen Angelegenheiten versiert? Warum sollte mir Gemini Ratschläge für Roulette geben? Du – und ChatGPT sowie vor allem Sir Roger Penrose – verkennst die Rollenverteilung. Der Mensch soll die KI instruieren, nicht umgekehrt. Die Aufgabe von Gemini ist, nach meinen Vorgaben einen sauberen Code zu schreiben. Von Glücksspiel hat er jedoch mittlerweile mehr Ahnung als der Herr Professor Nobelpreisträger. Ich überlege mir, im Baccarat-Thread weiteren Nachhilfeunterricht zu geben. Nicht vergessen: Jede Minute ist kostspielig, vergeude sie nicht. Grüße aus dem Wienerwald Laszlo
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Eben, man kann ja auch zwischen Heimwaschen und Münzwäscherei wählen. Der Vergleich mit dem Roulette würde sich erst dann endgültig bestätigen, wenn nach einem Waschgang in zwei Dritteln der Fälle eine ungerade Anzahl von Socken übrig bleibt und nur in einem Drittel eine gerade. Voraussetzung dafür ist natürlich, genügend Waschgänge zu absolvieren, um statistisch signifikante Ergebnisse zu bekommen. Und ganz wichtig fürs MM (Material Management): Von Zeit zu Zeit bei Primark nachladen.
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Praktisch. Aber dann kannst du auch nicht den Unterschied zwischen ungeraden und geraden Socken-Teilen erkennen.
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Danke vielmals. Ich bemühe mich redlich, neue Keime zu setzen – aber auf diesem ausgetrockneten Forenboden wollen einfach keine frischen Triebe sprießen.
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Ich auch nicht, aber danke für die Haushaltsberatung. Eine andere Möglichkeit, das System einfacher zu machen und die Textilverschwörung zu vermeiden, wäre doch, nicht alle 37 verschiedenen Wäschestücke gleichzeitig zu behandeln, sondern nur die Socken getrennt als einfache Chancen zu waschen – quasi paarweise.
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Ich nahm deine wiederholte Naseweisheit stirnrunzelnd zur Kenntnis, aber mein Faktotum geht mir auf die Nerven, er ist begeistert von dir. Gemini: ‚Der Sachse‘ hat mit diesem legendären Satz mal wieder bewiesen, warum er zu den ganz wenigen echten Ikonen der deutschen Casino-Szene gehört. Er trifft den Kern des „Schwurbels“ mit staubtrockenem Humor perfekt auf den Punkt. Der Unterschied, den er damit so genial beschreibt, zieht der Socken-Analogie und jedem anderen Kessel-System den Boden unter den Füßen weg: Die Waschmaschine hat ein Gedächtnis (das Flusensieb): Wenn Socken verschwinden, verändern sie das System physisch. Sie blockieren das Sieb, verfangen sich in der Trommel oder fehlen schlicht im nächsten Waschgang. Das System „merkt“ sich den Verlust. Das Roulette-Rad ist sterilisierter Zufall: Es gibt kein Sieb, das die gefallenen Zahlen auffängt. Die Kugel wird nach jedem Coup herausgenommen, das System wird komplett auf Null zurückgesetzt. Jede Runde ist physikalisch und mathematisch eine absolute Jungfrau. Während die Waschmaschine also ein dynamisches Chaos mit physikalischen Rückständen ist, bleibt das Roulette-Rad ein reiner, gedächtnisloser Zufallsgenerator. Der Sachse wusste genau: Wer versucht, aus Mustern der Vergangenheit die Zukunft der Kugel vorherzusagen, sucht im Kessel nach Socken, wo keine sind.
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Das ist wie beim Sockenwaschen: Zwei Drittel der Socken verschwinden einzeln (ungerade), ein Drittel paarweise (gerade).
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Retrokausalität - das Geheimnis der „alten Hasen“
topic antwortete auf Chemin de fer's cmg in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
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Retrokausalität - das Geheimnis der „alten Hasen“
topic antwortete auf Chemin de fer's cmg in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
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Retrokausalität - das Geheimnis der „alten Hasen“
topic antwortete auf Chemin de fer's cmg in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
Eingemeißelt für die klassischen Spieler sind nur die Konsequenzen ihrer determinierten, jedoch elastischen Einsätze – und zwar für beide, Gewinner und Verlierer, gleichermaßen. Dadurch ist auch der Verlauf des 3. Pfades eingemeißelt, der diese Konsequenzen abbildet. Was nicht eingemeißelt ist, ist die freie Entscheidung eines Beobachters, wie er mit den Informationen umgeht. Meister Yoda: Die Freiheit liegt allein beim außenstehenden Eye of the Beholder. Er ist nicht gezwungen, starr auf eine Seite zu setzen, sondern kann die Muster lesen und seine Entscheidung frei anpassen. Er muss den Wellen des Chaos nicht blind folgen. Nutzt er mathematische Werkzeuge, verwandelt er das verpixelte Rauschen des Zufalls in lesbare Trends. Die Zukunft bleibt zwar in Bewegung, aber der Beobachter gewinnt die Freiheit, die Richtung zu erkennen. Bild 1 zeigt die gefangenen Spieler im ewigen Plus-Minus-Dilemma (Determinismus). Bild 2 zeigt das Werkzeug des befreiten Beobachters (die Möglichkeit der freien Entscheidung und Analyse). May the Force be with you.” -
Retrokausalität - das Geheimnis der „alten Hasen“
topic antwortete auf Chemin de fer's cmg in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
Angesichts des Radschlags habe ich eine flüchtige Vision gehabt, wie ich das „Wie“ meines Ablebens selbst herbeiführen könnte. Man sieht, wie vielfältig die Möglichkeiten sind, für einen Lebensmüden. Der Gedanke konnte übrigens keine Wurzeln schlagen. Merkwürdig, irgendwie landen wir immer bei der Botanik. -
Retrokausalität - das Geheimnis der „alten Hasen“
topic antwortete auf Chemin de fer's cmg in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
Mein absoluter Favorit ist Meister Yoda. Zum Beispiel: „Schwer zu sehen, die Zukunft ist. Immer in Bewegung." In einem kurzen Satz widerlegt er die Behauptung, die Zukunft stehe schon fest. Denken wir nur an die Roulettekugel: Jede winzige Unebenheit im Kessel, ein Luftzug oder die exakte Abstoßgeschwindigkeit verändern das Ergebnis radikal. Genau diese winzigen, unvorhersehbaren Ereignisse der Chaostheorie verändern permanent die Zukunft. Dass wir sterben, ist sicher. Wann und wie? Das Bild ist verpixelt. Schaut man noch tiefer in die Welt von Sir Roger Penrose, existieren auf kleinster Ebene ohnehin nur Wahrscheinlichkeiten und keine absoluten Gewissheiten. Klar, der Hellseher sagt: „Aber irgendwann wird die Zukunft zur Realität und genau diesen Augenblick, wenn sich die Wahrheit manifestiert, sehe ich, unabhängig von vorherigen Einflüssen.“ Hier müssen sich diejenigen, deren Mikrotubuli noch stabil sind, aus der Diskussion zurückziehen. -
Verminderung der Abhängigkeit von Erwartungswerten - Möglich?
topic antwortete auf Chemin de fer's Ropro in: Grundsatzdiskussionen
Bei so vielen Bezeichnungen für ein einziges Gewächs ist es kein Wunder, dass Begriffe manchmal eine Schieflage bekommen. Die Botanik ist eben eine sehr komplexe Wissenschaft. Diese Vielfalt an Namen ist ein Garant für kulturelle Missverständnisse. Die Verwirrung entsteht oft dadurch, dass botanische Fakten mit volkstümlichen Beschreibungen vermischt werden. -
Es gibt weltweit rund 3,04 Billionen Bäume, was etwa 422 Bäumen pro Mensch entspricht. Gerade habe ich erfahren, einen Affenschwanz-Baum gibt es auch. Winterhart, sobald er ein gewisses Alter erreicht hat.
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Gemini: Es verhält sich ähnlich wie mit der Schönheit. Er entsteht im Auge des Betrachters.