Sven-DC Geschrieben Sonntag um 17:22 Geschrieben Sonntag um 17:22 (bearbeitet) vor 3 Stunden schrieb sachse: Dieser Typ verbraucht etwa 11Liter/100km. Das sind bei rund 750km rund 200€. Dazu noch 1.500km für den 2. Wagen für die Rückfahrt. Jetzt sind es schon gerade mal etwas über 9.000€ Erlös. Spesen und 2. Mann nicht berücksichtigt. Ich kläre mal auf: Den CX Serie 1 ( und auch Serie 2) gab es in verschiedenen Motorausführungen, dass reichte von 2,0 Vergaser bis 2,5 Benziner GTI, sowie 2,5 Saug- und Turbodiesel, entsprechend war auch das Leistungsspektrum,und der Verbrauch welcher im Drittelmix von sparsamen ca. 7 Liter Diesel für den Saugdiesel bis zu 15 Liter Benzin für den 2,5 GTI Modell lag. Der GTI Turbo war damals zur Markteinführung mit 168 PS und 220 Kmh, eines der leistungsstärksten Serienmodelle, mal von Sportwagen abgesehen. Die Rechnung geht aber so. Das gute Stück habe ich auf den Anhänger hin gebracht, so das nur 1 x Benzinkosten zu Buche standen. Ich glaube ist auch irgendwo bei den Bildern dabei, die ich hier mal hochgeladen habe. Auf der Haben Seite, war noch eine Woche kostenloser Übernachtung beim Käufer, für mich, meine Frau und mein Kind drin. Abzurechen sind natürlich Kosten für Einkauf des guten Stücks, Aufarbeitung, TÜV, etc. Ich habe vor Jahren 12 Fahrzeuge, alles CX , als Konvolut von einem Sammler gekauft, der sich etwas übernommen hat und dem die Halle gekündigt wurde, alles Zustand 4 bis 5. zum Schnapper- Preis. Alle Fahrzeuge wurden aufbereitet und mit neuen TÜV verkauft. Einen sparsamen Turbodiesel habe ich lange Zeit selbst gefahren. bearbeitet Sonntag um 17:30 von Sven-DC
Sven-DC Geschrieben Sonntag um 17:25 Geschrieben Sonntag um 17:25 vor 16 Minuten schrieb sachse: Zuerst habe ich 1+2+3+4+5 usw. gerechnet. Als mir das zu nervig wurde, habe ich 1+36=37 addiert, dann 2+35=37 und 3+34=37. Danach habe ich einfach 18 mit 37 multipliziert und siehe da: 18x37=666. So einfach ist das. Naja, das haben aber schon ganze Generationen vor dir entdeckt und ist auch in jedem Mathe-Buch so ab Klasse 5 nach zu lesen.
zippel Geschrieben Sonntag um 17:36 Geschrieben Sonntag um 17:36 (bearbeitet) vor 19 Minuten schrieb Sven-DC: Ich kläre mal auf: Den CX Serie 1 ( und auch Serie 2) gab es in verschiedenen Motorausführungen, dass reichte von 2,0 Vergaser bis 2,5 Benziner GTI, sowie 2,5 Saug- und Turbodiesel, entsprechend war auch das Leistungsspektrum,und der Verbrauch welcher im Drittelmix von sparsamen ca. 7 Liter Diesel für den Saugdiesel bis zu 15 Liter Benzin für den 2,5 GTI Modell lag. Der GTI Turbo war damals zur Markteinführung mit 168 PS und 220 Kmh, eines der leistungsstärksten Serienmodelle, mal von Sportwagen abgesehen. Die Rechnung geht aber so. Das gute Stück habe ich auf den Anhänger hin gebracht, so das nur 1 x Benzinkosten zu Buche standen. Ich glaube ist auch irgendwo bei den Bildern dabei, die ich hier mal hochgeladen habe. Auf der Haben Seite, war noch eine Woche kostenloser Übernachtung beim Käufer, für mich, meine Frau und mein Kind drin. Abzurechen sind natürlich Kosten für Einkauf des guten Stücks, Aufarbeitung, TÜV, etc. Ich habe vor Jahren 12 Fahrzeuge, alles CX , als Konvolut von einem Sammler gekauft, der sich etwas übernommen hat und dem die Halle gekündigt wurde, alles Zustand 4 bis 5. zum Schnapper- Preis. Alle Fahrzeuge wurden aufbereitet und mit neuen TÜV verkauft. Einen sparsamen Turbodiesel habe ich lange Zeit selbst gefahren. Schade das du Christian nicht pers. kanntest. der Hat seinen B12 zum Schnappler damals angeboten(kein Noteverkauf). Bekommst jetzt den Neupreis. Habe ihn nicht gekauft, da er mir ZU Durstig wahr. Aber richtig geile Karre zum Flexen. Auch heute noch! Jetzt behauptest du bestimmt, er brauchte Geld? Nein er hatte an dem Tag 50k Lage bei (Ihn Ausrauben hätte sich gelohnt). bearbeitet Sonntag um 17:42 von zippel
sachse Geschrieben Sonntag um 17:36 Geschrieben Sonntag um 17:36 vor 4 Minuten schrieb Sven-DC: Naja, das haben aber schon ganze Generationen vor dir entdeckt und ist auch in jedem Mathe-Buch so ab Klasse 5 nach zu lesen. Natürlich habe ich das nicht entdeckt, weil die Story vom jungen Gauß Allgemeinwissen ist. Eigentlich wollte ich mich nur amüsieren, wie du gleich anspringst. Da hast du richtig Glück gehabt, dass H.v.D. dir den Weg gewiesen hat. Du kannst zwar mit einigen Kopien der KI/AI schon umgehen, aber ob du selbst auf Gauß gekommen wärest, wage ich, zu bezweifeln.
Sven-DC Geschrieben Sonntag um 17:38 Geschrieben Sonntag um 17:38 Noch mal zur Ergänzung die Citroen CX Modelle gehörten damals zum Fahrzeugpark der Regierung. Es wurden ca. 20 Fahrzeuge angeschafft. Die Fahrzeuge hatte alle ein hydraulisches Fahrwerk, was besonderen Fahrkomfort bot und auch 3 verschiedene Höhenverstellungen hatte. Zur damaligen Zeit, Luxus pur. Man schwebte fast über die Straße. Honecker hat ein Prestige, was bedeutet, das Auto war etwas länger und hatte im Fond mehr Platz, abgesehen von der gehobenen Ausstattung. Ein Sammler hatte es damals gekauft und Erichs gute Stück befindet sich heute in Privathand .
Sven-DC Geschrieben Sonntag um 17:39 Geschrieben Sonntag um 17:39 (bearbeitet) vor 3 Minuten schrieb sachse: Natürlich habe ich das nicht entdeckt, weil die Story vom jungen Gauß Allgemeinwissen ist. Eigentlich wollte ich mich nur amüsieren, wie du gleich anspringst. Da hast du richtig Glück gehabt, dass H.v.D. dir den Weg gewiesen hat. Du kannst zwar mit einigen Kopien der KI/AI schon umgehen, aber ob du selbst auf Gauß gekommen wärest, wage ich, zu bezweifeln. Ja der Narzisst wieder mal in Höchstform. Alle dümmer als du. bearbeitet Sonntag um 17:40 von Sven-DC
Sven-DC Geschrieben Sonntag um 17:43 Geschrieben Sonntag um 17:43 vor 6 Stunden schrieb Spielkamerad: Das mit dem "Klügeren..." hat ja schon mal nicht funktioniert. Bessere wäre wohl, "Der Klügere kippt nach!" Prast! Da hast gelesen, oder dir ist bekannt, Alkohol schädigt das Gehirn. Es scheint schon zu wirken.
sachse Geschrieben Sonntag um 17:49 Geschrieben Sonntag um 17:49 vor 4 Minuten schrieb Sven-DC: Zur damaligen Zeit, Luxus pur. Man schwebte fast über die Straße. Ich weiß, wie man im Auto über die Straße schwebt, denn ich hatte mir noch zu DDR-Zeiten mal einen Citroen DS 19 gekauft. Er war mir aber nach der ersten Begeisterung zu schwammig und ich habe ihn bald wieder verkauft.
sachse Geschrieben Sonntag um 17:54 Geschrieben Sonntag um 17:54 vor 8 Minuten schrieb Sven-DC: Da hast gelesen, oder dir ist bekannt, Alkohol schädigt das Gehirn. Das Symptom aller Verbohrten: Absolute Humorlosigkeit.
Sven-DC Geschrieben Sonntag um 17:58 Geschrieben Sonntag um 17:58 (bearbeitet) vor 31 Minuten schrieb sachse: Ich weiß, wie man im Auto über die Straße schwebt, denn ich hatte mir noch zu DDR-Zeiten mal einen Citroen DS 19 gekauft. Er war mir aber nach der ersten Begeisterung zu schwammig und ich habe ihn bald wieder verkauft. Ja bei der " Göttin" wie sie auch genannt wurde, wurde das hydraulische Fahrwerk zuerst verbaut. Los ging es eigentlich bei der Hinterachse der " Gangsterlimousine" Der CX kam ja auch danach. Der Nachteil bei der ganze Sache war, es gab damals keine getrennte Hydraulikkreise, ein Leck irgendwo, selbst in einer popligen Rücklaufleitung , bedeutete das die Kiste flach wie eine Flunder auf dem Boden lag, Lenkung, Bremse alles tot. Man konnte die Kiste nur mit speziellen Wagenheber wieder hoch bringen, abschleppen oder auf einen Anhänger ziehen nur mit speziellen Tricks möglich. Weiterer Nachteil war, das die Federkugeln, welche auf einer Seite mit Stickstoff gefüllt waren und das Gas von der Hydraulik mittels Membran trennten, techn, nicht wirklich ausgereift waren, sie hatten kurze Betriebszeiten, was sich dann darin äußerte das sich das weiche schwebenden Fahrverhalten in einem wilden ritt auf einen Bock verwandelte. Was dann auch vermutlich, dazu führte, das man von der Hydropneumatik in den nachfolge Modellen abkam. Letzte Baureihe war dann mit den C5/C6 , aber schon mit etwas veränderter Hydropneumatik. bearbeitet Sonntag um 18:22 von Sven-DC
Hans Dampf Geschrieben Sonntag um 18:02 Geschrieben Sonntag um 18:02 vor 22 Minuten schrieb Sven-DC: Ja der Narzisst wieder mal in Höchstform. Geht das schon wieder los? https://www.roulette-forum.de/topic/31232-nebendiskussion-favoritenangriff-nach-bin-öffentliches-testspiel/page/36/#findComment-531495
Sven-DC Geschrieben Sonntag um 18:11 Geschrieben Sonntag um 18:11 (bearbeitet) Bleibt nur zu hoffen, das wir hier mit unserer Unterhaltung nicht soviel Platz verbrauchen, damit Ropro das Forum sterben noch verhindern kann. bearbeitet Sonntag um 18:29 von Sven-DC
Sven-DC Geschrieben Sonntag um 18:18 Geschrieben Sonntag um 18:18 vor 8 Minuten schrieb Hans Dampf: Geht das schon wieder los? Nein, weiter .
Sven-DC Geschrieben Sonntag um 18:26 Geschrieben Sonntag um 18:26 (bearbeitet) vor 32 Minuten schrieb sachse: Das Symptom aller Verbohrten: Absolute Humorlosigkeit. Der will nur spielen, rufen die humorvollen Hundebesitzer auch immer. Also was Humor ist, liegt ja auch immer im Auge des Betrachters. bearbeitet Sonntag um 18:27 von Sven-DC
sachse Geschrieben Sonntag um 18:42 Geschrieben Sonntag um 18:42 Also, Psychiater, Oldtimerspezialist und nun auch noch Humorexperte. Laaaaangweilig, weil es lediglich Großmannssucht ist.
Next-Ecart Geschrieben vor 11 Stunden Geschrieben vor 11 Stunden On 11.10.2026 at 23:22, Take_7 said: Deshalb finde ich es interessant, dass du ein Figurenspiel nutzt und die „BIN“ zur Orientierung heranziehst. Im Buch von L. v. G. wird gezeigt, dass bei den EC durch Gitterung der Permanenz und Betrachtung von Figuren gleicher Länge innerhalb einer Figurenrotation im Regelfall einige Figuren wiederholt werden, wohingegen andere ausbleiben. Es scheint also ähnlich zu sein wie beim „Zweidrittelgesetz“ in Bezug auf Plein. Das klingt erst einmal vielversprechend. Allerdings benötigt L. v. G. für einen ausgewogenen Verlauf alle drei EC-Paare sowie mehrere Vervielfältigungen. Der erhebliche Buchungsaufwand mit mehreren Seiten Papier wäre in dieser Form bei der Anwendung in der Praxis definitiv eine Schwachstelle. Nutzt du denn echte 4er-Figuren oder die vereinfachten Alyett’schen Figuren und sind unbedingt mehrere Vervielfältigungen nötig oder reichen die kürzeren 3er-Figuren, ggf. ohne Vervielfältigungen? Hallo @Take_7, ich war verreist, deshalb kann ich erst jetzt antworten. Ich benutze eine Figuren-"Mischform", aber die Grundkenntnisse über 2er, 3er und 4er Figuren sollten vorhanden sein. Was bei v.Graph nicht steht: Natürlich ist es zulässig, dass man beispielsweise die 4er-Figuren und Spiegelbilder gleichsetzt. Allerdings hat man dann eben nur 8 statt 16 Figuren. Denn beispielsweise Figur 1S (4x Schwarz) und Figur 1R (4x Rot) kann man als eine Figur betrachten (X-Folge-Folge-Folge). Es ist eine Frage des Geschmacks. Seine Regel "Eine Figur und ihr Spiegelbild sind nicht gleich" stimmt also je nach Betrachtungsweise mal ja und mal nein. Vervielfältigungen benutze ich nicht, da mir der Buchungsaufwand dafür im Casino zu hoch ist. Auf Papier am Küchentisch gerade noch so machbar, in Excel sowieso, aber wenn du in der Spielbank unter Zeitdruck stehst, dann empfand ich es als zu Fehleranfällig, mit Vervielfältigungen zu arbeiten. Ist sicher nur Übungssache, aber man kommt eben auch ohne aus. Wichtig ist hingegen, dass du mehrere Spieler zur Verfügung hast (mindestens 3) und du alle 3 EC-Paare nutzt. Natürlich kannst du auch nur ein EC-Paar nutzen, aber dann brauchst du wieder Vervielfältigungen... Also zum Lernen ist L.v.G. schon sehr gut, aber man sollte sich darauf nicht so versteifen. Denn eine Lösung ist dort selbstverständlich nicht zu finden und so glatt wie seine Beispielpartien verlaufen, klappt es in der Praxis natürlich auch nicht immer. Es wäre vielleicht glaubwürdiger gewesen, wenn er auch mal ein paar Beispiele gebracht hätte, wie in Partien der Saldo gen Süden abdriftet und man diesen wieder auffangen muss. Wichtig ist hingegen sein Tipp, dass man sich mit dem Zufall und seinen Eigenarten auseinandersetzen muss. Selbstverständlich macht der Zufall, was er will - doch er kann auch nicht zaubern. Ihm sind gewisse Grenzen gesetzt, die er natürlich hin und wieder mal überschreitet (sonst wäre es ja kein Zufall , aber an die er sich eben in den meisten Fällen hält. Nur muss man diese Grenzen selbst sehen / finden und das geht nur, wenn man viele Partien händisch bucht. Dann sieht man, was dem Zufall leicht fällt (und er es demnach häufiger wiederholt) und was eher selten vorkommt (aber eben doch hin und wieder - also muss man auch das kennen und dann vorsichtig sein, Verluste nicht bis zum Ende mitnehmen). Cheerio, Next-Ecart
Next-Ecart Geschrieben vor 11 Stunden Geschrieben vor 11 Stunden On 3.10.2026 at 14:45, Spielkamerad said: Moin, hier sollte man vielleicht mal genau überlegen, was wohl zu mehr Wohlstand führt bevor man gesperrt wird. Nehmen wir mal an, du hättest ein dauerhaftes Gewinnsystem. Jetzt rechnest du aus, wie viele lohnenswerte Casinos es in der Welt gibt, die locker mal eine höhere Verlustsumme vertragen. Dort dann zu räubern, bis sie reagieren sollte längere Zeit möglich sein. 100000-20000€ sollte kein Problem darstellen. Dann bist du in Europa nach der ersten Million vielleicht verbrannt. Vielleicht! Dann ziehst du in die Welt hinaus und hast etwas gelernt. Als letztes nimmst du Las Vegas. Die halten bei einem Spiel, wo vorab gesetzt wird noch länger durch. Dann bist du wahrscheinlich aber schon bei 3-5 Millionen. Wahrscheinlich aber noch mehr. Du musst nur schauen, ob die Casinos nicht untereinander gleiche Gesellschafter haben. Dann käme Macao und Australien. Noch mal 5 Millionen. Und jetzt stellst du gegenüber, wenn du weiter a 10 oder 20 spielst, worauf ich dir garantiere, dass sie dich nach längerer Zeit ebenfalls rausschmeißen. Die Frage stellt sich nicht vielen Menschen, sich darüber Gedanken zu machen was wohl besser wäre. Auf die Antworten könnte man selbst erlangen. Ist wohl auch typbedingt. Sp........! Danke für den Tipp! So habe ich es tatsächlich noch nie betrachtet. Also wenn die mich bei der Arbeit weiter ärgern sollten, dann haue ich da vielleicht noch vor dem regulären Renteneintrittsalter in den Sack und beziehe mein Einkommen nur noch vom Spieltisch. Selbst wenn es keine Millionen werden sollten - für ein bequemes Leben sollte es trotzdem locker reichen.
sachse Geschrieben vor 10 Stunden Geschrieben vor 10 Stunden vor 27 Minuten schrieb Next-Ecart: Also wenn die mich bei der Arbeit weiter ärgern sollten, dann haue ich da vielleicht noch vor dem regulären Renteneintrittsalter in den Sack und beziehe mein Einkommen nur noch vom Spieltisch. Selbst wenn es keine Millionen werden sollten - für ein bequemes Leben sollte es trotzdem locker reichen. Ich empfehle, lieber zuerst parallel zum Job Geld aus dem Casino zu holen. Das nimmt den Druck und macht es einfacher. Sonstige Bedenken behalte ich erst einmal für mich.
Chemin de fer Geschrieben vor 10 Stunden Geschrieben vor 10 Stunden vor 39 Minuten schrieb sachse: Ich empfehle, lieber zuerst parallel zum Job Geld aus dem Casino zu holen. Das nimmt den Druck und macht es einfacher. Sonstige Bedenken behalte ich erst einmal für mich. Sachse, alter Mann, ist dein Feuer endgültig erloschen? Wozu sich mit einem monotonen Job abplagen? Freiheit braucht der Mensch! Saisonale Mobilität, Jäger-und-Sammler-Kultur wiederbeleben: morgens zum Tisch, abends mit der Beute heim. Und wenn die Beute mal ausbleibt, war eben die Saison schlecht.
sachse Geschrieben vor 9 Stunden Geschrieben vor 9 Stunden vor 23 Minuten schrieb Chemin de fer: Sachse, alter Mann, ist dein Feuer endgültig erloschen? Wozu sich mit einem monotonen Job abplagen? Freiheit braucht der Mensch! Saisonale Mobilität, Jäger-und-Sammler-Kultur wiederbeleben: morgens zum Tisch, abends mit der Beute heim. Und wenn die Beute mal ausbleibt, war eben die Saison schlecht. Du hast das Wesentliche eventuell überlesen. Vielleicht hat N-E Familie und damit auch eine gewisse Verantwortung. Außerdem ist es schon ohne den Zwang, gewinnen zu müssen, schwer genug. Klar braucht der Mensch Freiheit, aber Freiheit ohne Geld ist leider nur eine schöne Illusion. Also, erst die sichere Kohle und später dann mit einem echten Know How ins Casinoabenteuer(falls das heute wirklich noch möglich sein sollte).
Chemin de fer Geschrieben vor 9 Stunden Geschrieben vor 9 Stunden vor 25 Minuten schrieb sachse: …Vielleicht hat N-E Familie und damit auch eine gewisse Verantwortung... Ausgeschlossen. Berufs-Dauergewinner haben kein Verantwortungsgefühl, die sind ständig auf der Jagd. Nur Hobbyzocker bringen Familie und Spiel unter einen Hut. Feste Beziehung und Dauerjagd gleichzeitig? Das kann nicht gutgehen. Niemals.
sachse Geschrieben vor 8 Stunden Geschrieben vor 8 Stunden vor 52 Minuten schrieb Chemin de fer: Feste Beziehung und Dauerjagd gleichzeitig? Das kann nicht gutgehen. Niemals. Die Mädels, denen ich Monte Carlo, Australien, Singapur, Las Vegas, die Karibik, Malle, die Kanaren usw. angeboten habe, sagten alle zu.
cmg Geschrieben vor 7 Stunden Geschrieben vor 7 Stunden einfache Experimente (benötigt nur Laserpointer und perforiertes Papier) die unwiderlegbar Beweisen, das mehrere Ebenen der Realität existieren : https://youtu.be/5JKtppB-rPI?is=32xlbEqyh6MHFJ4E (Die Interpretation mit den „Multiversen“ gehört allerdings zu den Fehlinterpretationen der Quantenmechanik ) Echte klassische Spieler, die „alten Hasen“des Roulettes, haben gelernt das neurologische Rauschen im Gehirn (die „Bremsen und Blockaden“) so auszugleichen, das sich ihr Quantenbewusstsein weiter aufbauen konnte „Ordnung brauchen nur die Dummen, das Genie beherrscht das Chaos (z.B. des Roulettes)“ Albert Einstein
Ropro Geschrieben vor 6 Stunden Geschrieben vor 6 Stunden vor 4 Stunden schrieb Next-Ecart: und beziehe mein Einkommen nur noch vom Spieltisch. Noch ein EC-Gewinner, der aber nix verrät. Wieso gibt es so viele davon?
sachse Geschrieben vor 6 Stunden Geschrieben vor 6 Stunden vor 1 Minute schrieb Ropro: Noch ein EC-Gewinner, der aber nix verrät. Wieso gibt es so viele davon? Offensichtlich haben die Casinos weitgehend heimliche Geldreserven, um die ganzen Gewinner zu besänftigen.
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