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Feuerstein

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Über Feuerstein

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  1. 44% sind mir zu mager, dafür gäbe ich kein Geld aus...
  2. Sowas hab ich noch nie gemacht. Ich möchte an Hand von Werten eine Linie in eine Zelle zeichnen. Dafür gibt es doch bestimmt in ner Formel die Möglichkeit, bei Text geht es ja auch. Hab ich noch nie gemacht, und keinen Ansatz für die Excel Suchfunktion. Hat jemand mal ein Beispiel? Dann kriege ich den Rest selbst heraus. Letztendlich will ich die Linien fortsetzen. Wie in Diagrammen, aber die Exceldiagramme taugen für meine Bedürnisse so gar nicht... Grüße Feuerstein
  3. Feuerstein

    Goldstein Progression und gestreckte martingale

    Hallo Ego, genau das ist es, und der Effekt ist nicht von der Hand zu weisen. Ein erfundenes Beispiel, jemand hat 10 Verluste und der nächste Satz wären 30€, dann bin ich im nächsten Satz erst bei 15€. Und das sind ja noch lange nicht die realen Sätze. Ich rechne nicht ständig mit dem Schlimmsten, ich fühle mich gut vorbereitet, das ist schon ein besseres Gefühl (...schwitzen werde ich trotzdem...) Tja, an der Stelle mit den Trefferballungen passe ich, ich bleibe (zumindest aus heutiger Sicht) bei einer Verlustprogi. Ich würde es menthal auch nicht schaffen dazu noch mal den gleichen Aufwand auf der Gewinnebene geleistet zu bekommen. Aber wer weiß, aller Tage Abend ist ja auch noch nicht. Das du dich vermutlich auch mit Gewinnprogis beschäftigt hat, vielleicht auch mit beidem gleichzeitig, wirft ein anderes Licht auf deine Einwände. Dann hast du auch deine Erfahrungen gemacht. Meine damit waren nicht so fruchtbar und mit too much Umsatz. Aber es spielt ja auch immer eine Rolle, wie ich mit ner Sache kann. Und da bin ich auf meins richtig eingeschossen. Ich bin zu weit damit (mir scheint´s zumindest so), als das nicht noch Grundsätzliches daran ändern werde. Es sagen auch alle man sollte niemals auf zwei Dutzende spielen, ich sage man sollte genau das tun, und nur so... ...eine andere Geschichte... Der Gedanke der wechselnden Progis ist reizvoll! Aber ich würde es nicht auf meine Verlustprogi drauf gebacken kriegen, der menthale Aufwand ist so schon groß genug. Vielleicht lande ich da aber irgend wann einmal wieder. Entscheidend sind die Stücke hinten und der Umsatz dafür. Wie ich´s dann gemacht habe, ist nicht mehr entscheidend. Und da ich an meine Sache glaube, jeden dritten/vierten Coup ein Plus zu machen, weiß ich nicht warum ich mir noch etwas anders überlegen soll. Wobei, -etwas starr überlegenes wäre schon noch luxuriös, ich würde niemanden dafür hauen Bei einer nur 3%igen Überlegenheit würde ich schon 10% Kapital sparen, das hatte ich mal simuliert. Aber der Weihnachstmann kam einfach nicht... Viele Grüße Feuerstein
  4. Feuerstein

    Goldstein Progression und gestreckte martingale

    Hallo Ego, als ich das gestern schrieb war Ende und ich legte mich hin, ich war auch schon ziemlich im Eimer. Dann kam mir in den Kopf, das ich mich mit dem "10fachen" gehörigst vertan haben muss... Also nochmal hoch, Rechner an, und checken, und den Beitrag korregieren... Ich setze (fiktiv) nur die Hälfte von jemandem, der mit einem Stück als kleinste Einheit progressiert. (wenn ich mit 10Stk als kleinste Einheit starte) Das ist auch einfach erklärt, wenn du mit einem Stück startest ist deine erste Erhöhung das doppelte. Das diese Satzhöhen für mich nur fiktiv sind ist es nur ein kleines Stückchen vom Kuchen. Als wir 2014 den Härtetest auf den Drittelchancen durchzogen setzten wir beide auch noch nach 60 oder 80 Verlustcoups (-mehr als Gewinncoups), genau weiß ich es nicht mehr, aber 25 Verlustcoups hintereinander hatten wir mehrfach, die Killerpermanenz dauerte ja 800 Kugeln... Gewinncoups und Verlustcoups kommen so oder so, ohne das ich darauf irgend einen Einfluß habe. Ich brauche mich also um die Gewinncoups gar nicht zu kümmern. Von Verlustängsten bin ich nur so lange geplagt, wie sie mir im Wege stehen, solange ich ihnen ausweiche. Dann bin ich der Spieler der nach 25 Verlustcoups nicht mehr weiß was er tuen soll. Und ev blind zockt (mal schauen was kommt... ...das muss doch...). Ich will vorher wissen was ich dann mache und studiere deßhalb die Verlustphasen. Ich bin von ihnen nicht geplagt, ich erwarte sie, weil da meine eigentliche Arbeit anfängt. Sie sind alles was ich beherrschen können muss, der Rest geht komplett von alleine. Das ist vielleicht auch eine Frage des Gesamtkonzeptes, des Gusto´s und meiner menthalen Möglichkeiten, who knows... Das ist das gleiche Thema. Fakt ist, es gibt diese miesen Ecarts, und ich kriege sie ab. So zu tuen als gäbe es sie nicht würde mich rat- und hilflos machen, wenn sie vor der Tür stehen oder ich mitten drin bin. Ich habe das gemacht um zu üben und ev was abzugucken. Und was ich abgeguckt habe war das ich nicht jeden Coup entscheiden muss was ich im nächsten Satz setze. Das ich auch sagen kann "ich setze jetzt 10 Coups lang je zwei Stücke". Darauf war ich von selber noch nicht gekommen. Und es hat mich bestätigt zu sehen, das wir viele gleiche Tricks anwenden, um möglichst klein zu setzen. Dafür Danke! Viele Grüße Feuerstein
  5. Feuerstein

    Goldstein Progression und gestreckte martingale

    Hallo Ego, ja, ich bin selten zu lesen. Nachdem das DC Board geplatzt ist, was ich erst vor ein paar Monaten mitbekommen habe und wo ich die meiste Zeit war, habe ich mich hier erst mal wieder eingelesen und dabei mehr Stuff gefunden, als ich verarbeiten kann. Ich beschäftige mich auch nicht mehr so exzessiv mit Roulette wie früher. Aber dennoch kontinuierlich. Und ich arbeite fast nur noch an meiner Progi. Einen anderen Namen hat sie für mich nicht mehr. Für mich ist das Starten mit einer Stückgröße größer eins nicht, um später auf ein Stück runter gehen zu können, das hat andere taktische Gründe. Angenommen ein Stück wäre 10€, dann würde ich statt dessen z.B. 10 Stücke a 1€ setzen. Der, der mit einem Stück a 10€ zu progressieren anfängt, setzt nach 30 Verlustcoups dann ca das doppelte von mir. Und auch wenn ich diese Satzhöhen ehe nur fiktiv verwende, sind sie für mich ein Puzzlestück meine Satzhöhen geringer zu halten. In dem Beispiel eben nur ca die Hälfte von jemandem, der mit einem Stück beginnt. Ein Puzzlestück von vielen... Wenn ich also die Progi am Anfang mit 5, 3, 4,... starte, würde ich später nie weniger als 3 Stücke setzen. Starte ich mit 10, 6, 9, ... ist mein Low 6 Stücke. Mein ganzes Augenmerk galt ja immer nur den Verlustphasen. Um Gewinncoups muss ich mich beim Roulette nicht kümmern, unser aller Schwäche sind die Verlustcoups. Alles was ich übe ist, denen was zu nehmen. Was ich bisher auch noch nicht hin bekommen habe ist eine Spalte mit einem Wert ungefähr in deine Richtung mit dem V/G Verhältnis von damals. Aber ein Wert, der umfassender ausdrückt wie stark jetzt der Ecart ist. Vermutlich werde ich schlicht den Ecart darin verwenden, und mich an diesen gewöhnen müssen. Was ihr da in dem anderen Fred gerade zusammen braut ist beachtlich! Viele Grüße Matthias
  6. Feuerstein

    Goldstein Progression und gestreckte martingale

    Hallo Revanchist, die Startfolgen von damals sind für mich heute nicht mehr gültig. Sie sind auch nicht so entscheidend. Ich habe in den Jahren zig GB an Exceldingern geschrieben. Die Frage der Startfolgen macht auf lange Sicht nur einen kleinen sichtbaren Unterschied aus. Aber für das Wohlfühlen spielt es eine Rolle, und nur dafür passe ich an! Eine 1, 1, 1... kommt für mich nicht mehr in Frage, eine 1, 1, 2, ... am Anfang schon noch. Den Grundsatz, das ein Gewinn drei Verluste tilgt, den halte ich erst ab dem vierten bis sechten Coup ein, je nach Ablauf. Die ersten Sätze sind die leichtesten, sie kosten keinen Aufwand an Denkleistung und treffen zu ⅔. Deshalb gebe ich ihnen eine Priorität, und starte theoretisch eher mit 1, 1, 2. Theoretisch deßhalb, weil ich beim Progressieren nichts von Grundeinheiten von einem Stück halte. Aber das wäre jetzt eine andere Geschichte. Jedenfalls sind für mich 3-5Stk die richtige (kleinste) Grundeinheit. Hier theoretisch bis 10Stk mit Sinn, darüber eher wirkungslos. Da du ja nach einem Exceltool fragst, ich könnte dir eines schicken. Dann kannst du die Einsatzhöhen nach deinem Gusto verändern und die Verschiedenheiten im Ablauf anschauen. Viele Grüße Feuerstein
  7. Feuerstein

    Goldstein Progression und gestreckte martingale

    Hallo Revanchist, ich habe mich mit der Progression weiter beschäftigt, inzwischen im 5ten Jahr, bis heute ist die Progi mein Steckenpferd. Damals gelang es mir noch nicht, irgendwelche Tischlimits nicht anzukratzen. Heute gelingt es mir noch nicht sicher genug, in vertretbaren Kapitalgrenzen zu bleiben. 1000 Stücke finde ich noch nicht vertretbar. Ich weiß nicht was Optimierer auf der ersten Seite vorgestellt hat, ich las es jetzt nicht. Aber das von dem ich schrieb, das habe ich weiter entwickelt. Grundlage ist eine fiktive Progression, bei der ein Gewinn drei Verluste tilgt. Dieses G/V Verhältnis erhalte ich, ohne jedoch die tatsächlichen Satzhöhen zu setzen. Ich berücksichtige bei den Satzhöhen meine PP und entscheide am Realcoupverlauf aus dem Bauch heraus nochmal über die Satzhöhe, unter folgendem Grundsatz, der irre klingen mag: Es ist egal ob ich jetzt die richtige Entscheidung treffe, auch das wird 50/50 richtig/falsch liegen, sich also ausgleichen. Ich setze fiktiv alle drei Dutzende, damit neben einer miesen Sequenz (die max 1000 Kugeln dauern kann) auch zwei Sequenzen sind, die dann gut laufen. Denn ich verteile meine Satzhöhen teilweise auch noch auf ein anderes Dutzend. Das alles nicht nach festen Regeln, sondern nach Erfahrung, sage ich mal so. Ich hoffe das war einigermaßen verständlich geschrieben.
  8. Feuerstein

    Jugend forscht - Thema - Kessel Gucken - nostra1500

    Ich lese nix davon, das Nostra was empfiehlt. Er hat schlicht nen Link geteilt. Und wer nicht selbst entscheiden kann, und nicht erwachsen ist, darf gar nicht hier sein.
  9. Feuerstein

    gesucht: Permanenzen mit starker Abweichung

    Dankeschön :-) ...ich könnte nur mit Dutzendecarts dienen...
  10. Feuerstein

    DIVIDE ET IMPERA

    Halo @benjo, kannst du zu der Progression etwas sagen? Mir ist die völlig neu...
  11. Feuerstein

    gesucht: Permanenzen mit starker Abweichung

    Hallo PinkEvilMonky, hab ich das richtig verstanden, das du diese Killerpermanenzen auf EC- Ecart´s suchst?
  12. Warum soll´s hier anders sein als im Gesichtsbuch, auch das Forum hier bildet den normalen Bevölkerungsschnitt wieder, mit allen für- und widerPersönlichkeiten... Ich forsche am Roulette seit 25 Jahren rum, auch mit jahrelangen Pausen, und habe ausser einer geilen Progi, die aber auch erst bei +3%, vielleicht auch erst bei +5%Überlegenheit funktioniert, noch nicht´s weiter entdeckt. Why not... Ich werde wohl auch weiter suchen, jedenfalls so lange es Roulette noch gibt. Why not @Tigerwoods, den Nick gab es hier ganz viel früher schon einmal, so vor 15Jahren vielleicht, mit dem hast du aber nichts zu tun, oder?
  13. Feuerstein

    GEWINNSPIEL AUF EINFACHE CHANCEN..........

    Hallo Ego, bei einem Grundeinsatz von einem Stück ist die erste Erhöhung einer Progression/Überlagerung die Martingale (oder halt mehr) mit einem sehr hohen Tilgungswert, der in späteren Erhöhungen immer bedeutungsloser wird. In meinen Augen wird da Kapital verbrannt, dem wir später hinterher laufen. Für mich ist es keine Kunst beim Roulette zu gewinnen, das passiert jedem mal. Es ist eine Kunst später nicht zu verlieren. Mein Gedanke ist statt mit einer Grundeinheit von 1 Stück á 10€ z.b. mit 5 Stücken á 2€ zu starten. Schreib mal die Paufler- oder Goldstein- oder Traum- oder Werntgenprogression (für mein Verständnis alles die gleiche Grundlage) links mit einem Stück gestartet hin, und rechts danneben mit 5 Stücken gestartet. Und vergleiche dann mal 20 Zeilen später den bisherigen Kapitaleinsatz. Nur darum geht es mir. Ist so auch bei der Fibo oder Labby oder wie sie alle heißen, nur nicht bei der Martingale. Ja, die schnellen Gewinncoups sind viel häufiger. Daher liegt das Argument nahe, den ersten Progressions- oder Überlagerungscoups mehr Bedeutung zu geben. Oder dem Spielverlauf. Wir haben aber ein Problem bei diesem Spiel, und das sind die üblen Phasen, die uns den Hals und das Geld kosten. Ich richte meinen Fokus auf diese Situationen, den Schweiß der dann kommt und was noch alles... ...dort muss es so klein wie nur möglich gehalten werden, für mich um jeden Preis. Ich habe dich diesbezüglich viel waghalsiger in Erinnerung, als ich es bin, wobei ich auch extrem vorsichtig bin. Von damals mit meiner Killerpermanenz (hat übrigens echt Spaß gemacht!!!). Aber das war ja auch nur auf dem Papier... Viele Grüße Feuerstein
  14. Feuerstein

    GEWINNSPIEL AUF EINFACHE CHANCEN..........

    Hallo @Shotgun, für mich bis hier hin nachvollziehbr schreibst du die Mehrverlustcoups an, um einen Überblick über den Überhang Verlust/Gewinn zu haben. Wenn du das eine ganze Weile gemacht hast, weißt du auch, in welchem normalen Rahmen sich das ganze bewegt, und was bisher deine Worstcases waren. Und wenn du wie in deinem obigen Beispiel nach der ersten ProgStufe 10 Gewinnstücke á Stückwert 2 einfährst, kannst Du P2 streichen, hängst im Verhältnis weiterhin noch mit 14 Mehrverlusten hintendran, hast aber dennoch für dieses Verhältnis schon 10 Gewinnstücke eingefahren. Könnte ein Grund sein, wieder auf die ursprüngliche Stückgröße runter zu gehen. Auch wenn du sagst das deine Angaben nur irgend ein Beispiel zum verdeutlichen sein sollen, und das wir besser nicht vorpreschen (interpretieren) sollten, möchte ich mir eine Anmerkung erlauben. Ich verstehe mich als einen Progicrack, allerdings nur bezogen auf meine ganz spezielle. Doch durch sie habe ich für mich grundsätzliche Roulettevouxpas entdeckt. Einer ist bei Spielen mit egal welchen Progressionen (ausser Martingale) am Anfang mit Stückgrößen von 1 zu beginnen. Optimal sind als Grundgröße mindestens 3-5 Stücke, ideal wäre 10 Stücke (z.B. bei Progis die sehr hoch gehen können müssen). Die Stückgröße kann dann ja entsprechend kleiner gewählt werden. Gruß Feuerstein
  15. Oi! Das DC Forum ist tot!? Uns so ganz plötzlich einfach so von einem Tag auf den anderen? Krass... Ich war am ersten Tag dabei, irgendwann ab 2006 dann nur noch sporadisch. Heute wollte ich mal wieder rein schauen, -peng... PAROLI An der Stelle muss ich dir ein großes Kompliment machen. Du ließt dich immernoch genauso frisch wie seinerzeit, und das ist insgesamt schon ganz schön laange! Und in der Zeit sind schon einige Plattformen gekommen und gegangen...
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