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Feuerstein

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Über Feuerstein

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  1. Danke! Jetzt verstehe ich zum ersten mal Beweggründe dazu, das ist ja überall mal Thema.
  2. Ich versuche's mal. Ich fand hier vor nem halben Jahr was älteres im Forum das auf EC läuft. Ich hasse aber die EC wie Pest und Cholera, mein Ding sind die Dutzende. Für die meisten ist es ja andersrum. Ich war davon so überzeugt, das ich das auf die Dutzende für mich umschieb. Ich verfolge die Gewinn/ -Verlustkurve, steige bei vier Gewinn ein, und bei der Hälfte Verlust schon wieder aus. Das alleine bringt mir auf den Dutzenden 0/0. Der Typ hier damals auf EC machte so grob 25% Gewinn. Ich bin seit 25 Jahren am Roulette, zwei Drittel davon auf den Dutzenden. Ich sehe in den Kurven inzwischen was. Nach den Regeln des Typen mache ich 0/0. Ich sehe in seiner Darstellungsweise der G/V Kurven aber wunderbar Trends oder Zustände. Ich hab Regeln hinzugefügt, ausschließlich Ausstiegsregeln. Wenn es wackelig läuft oder kein charaktervoller Zustand da ist, dann gibt es auch nichts zu gewinnen, und ich halte den Ball flach. Dagegen das Spiel in ner Gewinnsträhne, das ist nicht zu übersehen und ich bin ja ehe schon im Spiel. Die Kunst ist dabei rechtzeitig auszusteigen und ab da klein zu Verlieren. Mir kommt auch sicherlich zu gute, das ich die letzten 10 Jahre fast ausschließlich Verlustphasen der Dutzende echt ausgiebig bis ins kleinste untersucht habe. Ich habe jetzt 6800 Kugeln auf dem Papier trocken gespielt, seit dem keine Regel verändert, und bin bei 8% Plus, das kontinuierlich wächst. Leider mit nem echt enormen Umsatz und sehhr langatmigen Verlustphasen auf einzelnen Dutzenden. Aber ich setze alle drei Dutzende gleichzeitig, das sind 18.000 gesetzte Coups, und das ist schon ne respektvolle Zahl. Und es ist fast immer ein Dutzend dabei, das halbwegs gut läuft. Und somit auch was motivierendes. Aber das ist auf dem Papier und das ist geduldig. 50.000 Coups will ich da erst sehen.
  3. Feuerstein

    kombinierte Verlust- und Gewinnprogressionen

    Nein, nicht bei mir, so komme ich wieder klar Feuerstein
  4. Feuerstein

    kombinierte Verlust- und Gewinnprogressionen

    Hallo Tommy, wieso hat die Martingale eigentlich diesen Stellenwert, weil sie sofort alles tiglt im Gewinnfall? Dann wäre es doch nur ein theoretischer Stellenwert, weil man nirgens vom Tischlimit befreit wird? Für den extremen Kapitalbedarf macht sie nur 1Stück pro Durchlauf, das ist extrem mager. Feuerstein
  5. Ich habe geschrieben, das es vermutet wird. Und für den Spieler wäre das gemein. Für einen Croupier ginge es ums´nackte Überleben, den den Joberhalt. Wenn in den letzten 20 Jahren die Finanzämter bereit sind die Spielbankabgaben von teils über 80% auf heute bis zu 25% zu senken, dann tun sie das nicht aus Mitgefühl sondern aus purer Notwendigkeit. Und wenn ich wie die letzten Tage von zwei Usern lese, das sie zwar fast täglich spielen, aber kürzlich das erste mal im LC waren, dann ist das ein Mitgrund. Als ich die erste Zeit im LC war, gab es noch keine OC´s. PS: Wer solche Slogans wie "Dauergewinner" benutzt, hat die Materie noch nicht wirklich begriffen.
  6. Ich kenne auch keinen. Aber hier lese ich öfter davon das Zielwerfen vermutet wird.
  7. Den Unterschied den ich meine ist ein direktes Zielwerfen gegen konkrete Sätze bei den höheren Chancen. Oder auf sie. Im Vergleich zu: eine Kesselhälfte in 20/37 zu treffen.
  8. Feuerstein

    kombinierte Verlust- und Gewinnprogressionen

    Sicherlich wird sich die Mathematik in irgendwelchen Aspekten irren, für die meine Kapazitäten aber nicht ausreichen. Denn Mathematik ist vom Menschen gemacht. Aber: Der Zufall/ Wahrscheinlichkeiten waren vor der Mathematik schon da. Die Mathematik baut sich u.A. auf diesen Wahrscheinlichkeiten auf, ist aus ihnen hervor gegangen. Insofern gehe ich davon aus, das sie sich nicht gravierend irrt, viel mehr folgt sie den Wahrscheinlichkeiten.
  9. Da entsteht in mir die Frage wo gewinnorientierte Kesselgestaltung aufhört und Manipulation anfängt. Diese Frage beantwortet offiziell immer der, der das Sagen hat. Logischerweise in seinem Sinne. Und bestimmt nicht jeder muss die Antwort erfahren. Wenn einer mit kleinen Brötchen seine Rente verzockt, dann wird er garantiert nicht zu seinem eigenen Schutz vom Spiel ausgeschlossen. Zum Zielwerfen: Ein Grupier der das hervorragend hin kriegt ist ein extrem hohes Risiko für das LC selber. Ich glaube ehr das die sich einen Jux draus machen und uns glauben lassen darin gut zu sein. Eine Kesselhälfte etwas öfter treffen zu können, wie Lexis das oben erwähnt, das wird schon ziemlich sicher drin sein.
  10. Das klingt schwankungsmäßig schlüssig, war das im 1Coup je Angriff Fred?
  11. Wenn du den ersten Satz am Tisch schon gemacht hast und so darauf eingegroovt bist, halte ich es für möglich, das ein Tischwechsel deine Struktur zerschießen könnte. Vielleicht hast du ja auch einen Vorlauf, den du beachtest. Ich kenne aber deine Ansätze nicht, und kann deßhalb deinen Beispielen als Begründung nicht sooo folgen. Finde ich auch nicht entscheidend. Wenn du aber grundsätzlich mit jedem Coup Tische wechseln würdest, die Permanenz düfte sich nicht unterscheiden, folglich auch dein Spielablauf und die Ereignisse nicht. Nur warum sollte das jemand drauf anlegen, der sich an seine Sache gewöhnt hat... Und das ist ja auch nur Grunsatzphilosophie, und in jeder Definition gibt es Asunahmen. Ich habe jedenfalls noch nie was gesehen das unterschiedlich reagiert, im Vergleich mit ner zusammenhängenden Permanenz zu einer zusammengewürfelten Permanenz. Wenn man die Einstiegs- und Ausstiegspunkte greifen kann, sonst ist das nutzlos.
  12. Hallo Lexis, mir war klar das der Einwand kommt, und das du nicht der einzige hier bist, dem der Satz aufstößt. An meiner Kernaussage, das es egal ist ob ich an einem oder 15 Tischen spiele, ändern deine Argument jetzt aber noch nicht´s. Und das ist auch immer eine Frage was ich spiele, 19-4-4 oder Dutzende oder gar EC verändern die Sichtweise auf dein Beispiel deutlich. Und das er am Tisch blieb (mit nem Grupier der das anscheinend gut hinbekam), dafür musste er ja leiden. Er hätte auch erstmal Masse Egale alle Grupiers testen können, so in die Richtung, mit wem bin ich heute kompatibel?
  13. Du hast treffend das Wort "größtenteils" benutzt. Bei dem Spiel ist dann wohl die Kunst, die nicht "größtenteils"-Phasen auch gehändelt zu bekommen, zu überstehen. Vermeiden wollen ist so sinnlos wie die Hoffnung, das jetzt doch endlich die 17 fallen muss. Ob du einen oder zwei Tische spielst. Oder 18. Oder auswürfelst an welchem Tisch du auf welche EC Chance setzt (wenn EC dein Spiel ist), vielleicht auch noch, in wievielen Coups. Oder mit ner schwarzen Filzbrille blind durchs Casino läufst und Jetons wirfst (alle neben dem Tableau hebt ein Freund wieder auf): ...ergibt das gleiche wie durchgehend schwarz an einem Tisch gesetzt, und jeden 13ten Coup gelb. Wenn diese Ergebnispermanenzen sich in irgendwas unterscheiden, dann bist du ein Glückspilz und weißt hoffentlich, was zu tun ist. Denn: auch die Zahlen von einem Tisch sind Zufall. Wenn dein Spiel so empfindlich auf Schwankungen oder unvorhergesehenes reagiert, dann ist es noch zu empfindlich und damit unsicher.
  14. Was für mich nach einem Wiederspruch in sich klingt...
  15. Feuerstein

    kombinierte Verlust- und Gewinnprogressionen

    Ich halte die Kombi P-MG und DÁ auch nicht für gelungen. Ich setze das gefühlt mal gleiche mit ner normalen MG ohne DÁ zu spielen. Der Kontrast ist zu groß, und du wirst immer auf der P-MG die höheren Sätze haben, was den Vorteil zwei gegensätzliche Progis zu verwenden ad acta legt. Ich würde zusätzlich auch darauf achten, was die Sätze auf 2er, 3er und 4er Serien bringen würden, und wenn da was markantes zu sehen wäre (sonst nicht, denn dann wäre es egal) diese bevorzugen. Aber vielleicht führt dieser Vorschlag zu weit.
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