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Feuerstein

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  1. Die Geschichte ist schon über vier Jahre her, richtig?
  2. Hallo Chris, welchen genauen Satz du meinst weiß ich nicht, aber mir ist schon klar worum es dir geht. Es kann auch gut sein, das ich die Aussage mit der von Cheval verdrehe. Schließlich ist das Spiel schon eine Weile her. Unabhängig davon halte ich ein Drittel Spiele, die mit Minus beginnen, auch nicht für passend. Hier stimme ich dir so oder so zu.
  3. Ich hab die Drittel Aussage so verstanden, das damit ehr Permanenzabschitte gemeint sind, und nicht Einzelsätze oder Spiele.
  4. Hallo Easyflip, ich habe dein Spiel damals aufmerksam verfolgt, finde den Ansatz ja großartig. Das zitierte oben ist nicht das Problem beim Roulette. Grob in der Hälfte aller Fälle wird gewonnen, in einem viertel auch in Serie. Die Kunst ist nicht nur zu gewinnen, sondern auch Gewonnenes zu behalten. Ich erinnere mich noch an Wochen ohne ein Stück Plus, jeder Einstieg war ein Minus, bei deinem Spiel. Das so zu erleben stelle ich mir hart vor. Du hattest ja geschrieben, du bist nicht am Spiel gescheitert, sondern an dir. Könnte man sagen aus Ungeduld bist du mehr ins Risiko gegangen, als das Spiel hergab?
  5. Ich lese Rouletteforen seit dem (T)reppenhaus. Mein Eindruck ist definitiv das der wichtigste Aspekt beim Roulettspiel der ist: Aufhören zu können. Kein Zocker zockt im ersten Satz. Ansonsten spielte Easyflip bis zum ersten Minus, ehe sein Spiel abgebrochen werden sollte. Da bildeten sich also auch Plusserien in kurzer Zeit. Aber das ist egal, weil am Ende hat auch so eine Permanenz das bekannte Verhalten mit allen Schikanen. Wobei ich sogar den subjektiven Eindruck habe, das seltener setzen Ecart´s nur verstärkt. Den Einstieg in eine Serie zu erwischen halte ich für ehr nicht möglich. Weil der Fokus dann auf ein konkretes Einzelerlebnis gerichtet ist. Beim Ein- und Aussteigen kann man sich aber nur nach relativ allgemeinen Strukturen richten. Also ehr in dem Sinne: Serienhäufungen, Intermittenzhäufungen z.B.
  6. Das finde ich auch, vorrausgesetzt die Disziplin spielt mit. Der Ansatz jedes mal maximal ein Stück zu riskieren ist großartig! Und wenn ich es richtig in Erinnerung habe, hat ja genau der Aspekt nicht geklappt. Natürlich ist damit auf lang noch kein Plus zu machen, aber die Eigenheiten eines Spielers werden hiermit, vorrausgesetzt die Disziplin spielt mit, in Schranken gehalten. Dies ist anscheinend einer der wichtigsten Schritte...
  7. Griechischer Wein kommt mir nicht in die Tüte, das muss Rioja sein Ich hab halt einen Faible für das entspannte Sonnendeckgefühl Dieses KindergartenPingPong "du hast aber gesagt, nein du hast gesagt" ist für mich Unweltverschmutzung. So wie Lärm.
  8. Also ich wüsste nicht warum ich mir das was hier gerade läuft auch noch in Real geben sollte. Definitiv nicht in großer Runde. Und große Jungs die unterwegs sind wie kleine, auch definitiv nur wenn sie dabei Spaß in den Backen haben. Das hier ist alles andere...
  9. Sie den Link über deinem Beitrag, dein Glauben passt aber.
  10. Die 48.000 (laut Koken) beziehen sich auf die EC's. Bei Plein's sind es natürlich deutlich mehr! Und ja, ich meine das längstmögliche Überleben. Ich suche mal den Link dazu raus, und setze ihn hier in diesen Beitrag ein.... Also Edith: Auch kurz vor dem Beitrag, dannach ja sowieso, sind sinnvoller Ergänzungen zum Thema. Bei Plein ist ab 100.000 Coups nichts mehr zu machen: https://www.roulette-forum.de/topic/18451-strategie-überprüfung-dutzende/?do=findComment&comment=389253
  11. Da die Zero en Plein aber voll zuschlägt, (der EC Wert von 48.000 Coups ist per halbem Zeroverlust bedacht), ist per Plein's der never come back Zustand früher erreicht.
  12. Genau, ich bin Raucher und habe keinen Lungenkrebs, kann also soo schlümm nicht sein
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