Chemin de fer Geschrieben Dienstag um 20:10 Geschrieben Dienstag um 20:10 vor 9 Stunden schrieb elementaar: Hallo @Claude S., vielen Dank für Deine erläuternden Worte. Das war mir tatsächlich so nicht klar. Und natürlich stimme ich voll zu - mich selbst erfüllt das seit vielen Jahren mit Unwillen. Es kommt darauf an, was genau mit „Kann ein Einsatzsystem den Erwartungswert beeinflussen?“ gemeint ist. Wenn der Charakter des Spiels (A-Gewinn = B-Verlust) aufgehoben wird, können die bedingten (konditionalen) Erwartungswerte positiv sein. Das ist aber kein „System“ im herkömmlichen Sinne, sondern die Tatsache, dass es in einer kurzen Sequenz durch die Schwankungen (Varianz) möglich ist, eine positive Bilanz zu haben. Ein neben dem Tisch agierender Spieler kann durch die Beobachtung der Wettsituation einen kurzfristigen, bedingten Vorteil erlangen.
Next-Ecart Geschrieben Dienstag um 20:36 Geschrieben Dienstag um 20:36 3 hours ago, Hans Dampf said: Moin Next-Ecart, Das kommt mir irgendwie bekannt vor, @Maximum hat es auch so gemacht. https://www.roulette-forum.de/topic/26943-anruf-vom-zufall/#findComment-493020 Gruß H.v.D Moin H.v.D., ja, das liest sich interessant. Mir wären aber die 9 Spieler zu unübersichtlich (ein paar weniger tun es auch) und außerdem ist das Ganze (für mich) zu sehr an enge Rahmenbedingungen geknüpft (28 Coups etc). Das würde ich alles etwas variabler gestalten, aber wenn er damit Erfolg hat, passt's ja. Von der Idee her gesehen könnte es schon sein, dass sein Spiel ein paar Ähnlichkeiten zu meinem aufweist. Grundsätzlich bieten die niedrigeren Chancen (sagen wir mal von EC bis etwa TVS) einen entscheidenden Vorteil: Man kann damit Figuren bilden und dadurch ähnliche Verhältnisse schaffen wie auf Plein. Zwar hat @Sven-DC Recht, wenn er konstatiert, dass niedrigere Chancen geringer auszahlen. Dafür kann ich aber eine Art "Zusatzinformation" nutzen, die mir eine Figur gegenüber einem Plein bietet. Das erhöht die Treffsicherheit ungemein. Auch bin ich damit wesentlich geringeren Schwankungen ausgesetzt als wenn ich Plein spiele und dort teilweise lange Durststrecken überwinden muss, bis ich mal treffe. Dazu braucht man Nerven wie Drahtseile und entsprechendes Kapital. Svens Vorspiele hier im Forum haben es ja gezeigt, wie stark die Schwankungen sind. Das würde ich nervlich live am Tisch nicht durchhalten... Cheerio! N.E.
Next-Ecart Geschrieben Dienstag um 20:40 Geschrieben Dienstag um 20:40 3 hours ago, Sven-DC said: Es gibt nur eine Möglichkeit, den neg, EW zu überwinden, in dem man auf Zahlen/ Chancen setzt, die öfter kommen als es Ihnen math. zusteht. Und das sind nun mal die Favoriten. Klar kann man die BIN auch auf der Restantenseite ausnutzen, was aber nicht das Prinzip umkehrt, man spielt dann halt das die Restanten innerhalb ihrer math. Länge erscheinen. Auf die niederen Chancen zu setzen, kann auf keinen Fall, auf Grund der geringeren Auszahlung einen Vorteil bieten. Klar man trifft auf Grund der breiteren Fläche öfter, was aber nicht mehr Gewinn bedeutet. Wie gesagt: Das Spiel auf Favoriten ist eine unter vielen Möglichkeiten. Ich nutze halt Ecarts, sowohl im Positiven wie auch im Negativen. Nur habe ich bei meiner Spielweise einen entscheidenden Vorteil: Ich kann auf oder gegen eine Wiederholung setzen mit genau einem Stück Einsatz. Dazu nutze ich die Zusatzinformation meiner Figuren. Du musst hingegen teilweise mehrere Pleins belegen und dabei trotzdem lange Durststrecken überwinden (siehe deine Vorspiele hier im Forum). Marathon-Sitzungen am Tisch sind bei dir sicher keine Seltenheit, bei mir die absolute Ausnahme. Es ist halt auch eine Frage der Spielermentalität: Ich spiele lieber auf wenige, dafür größere Stücke. Du offenbar lieber auf viele kleine. Ist ja kein Beinbruch - jeder macht's halt auf seine Art und wie es zu ihm passt.
Next-Ecart Geschrieben Dienstag um 20:44 Geschrieben Dienstag um 20:44 1 hour ago, Sven-DC said: Zur Erinnerung EC 1 :2 Plein 1:35 Oh, in welchem Casino zahlen sie denn auf ECs 1:2 aus? Da will ich sofort hin und abkassieren...
Hans Dampf Geschrieben Gestern um 06:45 Geschrieben Gestern um 06:45 vor 11 Stunden schrieb Sven-DC: 5 faches Paroli bei EC 2-4-8-16-32 5er EC Serie soziabel aller 34,767 Coups Man braucht also im Schnitt 34,767 St aufwenden um bei einer 5er Serie eine Auszahlung von 32 St. zu erhalten Verhältnis Einzahlung zu Auszahlung 34,767-32 = 2,76 St Verlust = 7,94 % Verlust KI-Modus: Das entspricht bezogen auf den durchschnittlichen Gesamteinsatz ungefähr dem Roulette-Hausvorteil von: 2,70% Also nicht 7,94 % und auch nicht 12,8 %. Der entscheidende Punkt ist: Eine Paroli-Progression verändert nicht den mathematischen Hausvorteil. Auf lange Sicht bleiben es beim europäischen Roulette 2,70 % Verlust vom Umsatz – unabhängig davon, ob du 1–2–4–8–16 spielst.
Hans Dampf Geschrieben Gestern um 07:36 Geschrieben Gestern um 07:36 Hier: hat @charly22 mit dem Parolispiel mal einen Pleingewinn simuliert: https://www.roulette-forum.de/topic/10979-auszahlung-35-stücke/ H.v.D
Feuerstein Geschrieben Gestern um 07:40 Geschrieben Gestern um 07:40 vor 30 Minuten schrieb Hans Dampf: Der entscheidende Punkt ist: Eine Paroli-Progression verändert nicht den mathematischen Hausvorteil. Auf lange Sicht bleiben es beim europäischen Roulette 2,70 % Verlust vom Umsatz – unabhängig davon, ob du 1–2–4–8–16 spielst. Da haben wir mal wieder das was die letzten zwei Tage hier Thema war, der nicht veränderbare "mathematische Hausvorteil", Gott und Jesus und Maria in Einem, Hallelulia-Argumentation vom feinsten. Um Starwind zu zitieren (ich zitiere dies gerne weil es genau auch meine Worte wären): Der KI auf obige Aussage zu widersprechen, ich müsste sowas von einer Vollmeise haben ihr eine Begründung vorzulegen, ebenso diesem Forum. Haltet euch alle an diese blasse Weissheit, um ja niemals was finden zu können. Und dann jammert bitte noch drüber, das es so ist. Wie soll auch irgendwas den Hausvorteil verändern können ohne nicht mindestens zehn Nobelpreise vorzuweisen. Die KI quasselt uns blind und sinnlos nach. Die 2,7% wird bleiben und es wird sie mathematisch noch geben, wenn alle Welt das Wort Roulette vergessen hat. Mathematisch bleibt das bestümmt für immer so bestehen. (oder wehrter Elementaar?)
Hans Dampf Geschrieben Gestern um 07:47 Geschrieben Gestern um 07:47 (bearbeitet) vor 7 Minuten schrieb Feuerstein: Wie soll auch irgendwas den Hausvorteil verändern können ohne nicht mindestens zehn Nobelpreise vorzuweisen Nun reg dich mal wieder ab ,in diesem Fall war es erlaubt (auch mit KI) um IHM seine 7,94 % um die Ohren zu hauen!!! bearbeitet Gestern um 07:49 von Hans Dampf
Sven-DC Geschrieben Gestern um 08:00 Geschrieben Gestern um 08:00 (bearbeitet) vor einer Stunde schrieb Hans Dampf: KI-Modus: Das entspricht bezogen auf den durchschnittlichen Gesamteinsatz ungefähr dem Roulette-Hausvorteil von: 2,70% Also nicht 7,94 % und auch nicht 12,8 %. Der entscheidende Punkt ist: Eine Paroli-Progression verändert nicht den mathematischen Hausvorteil. Auf lange Sicht bleiben es beim europäischen Roulette 2,70 % Verlust vom Umsatz – unabhängig davon, ob du 1–2–4–8–16 spielst. Progressionen verändern den Hausvorteil. Wäre bei EC nicht 1,35 % Verlust vom Umsatz . bearbeitet Gestern um 08:04 von Sven-DC
Sven-DC Geschrieben Gestern um 08:07 Geschrieben Gestern um 08:07 vor 11 Stunden schrieb Next-Ecart: Nur habe ich bei meiner Spielweise einen entscheidenden Vorteil: Die dann wäre ?
jason Geschrieben Gestern um 08:09 Geschrieben Gestern um 08:09 vor 13 Stunden schrieb Sven-DC: Also sind die TL zum Schutz der Spieler da, damit er nicht so viel Geld verspielt ? Oder wofür sind die nun ? Ich frage für einen Freund, weil mir muss man das nicht erklären. Die Ölscheichs spielen auch nicht, denen gehört das Casino. Nach wie vor, können beherzte Parolispieler der Bank herbe Verluste zufügen. Klar, math betrachtet ist damit langfristig nichts zu holen, aber hier gehts es um kurzfristige Gewinnmitnahme. Eine 4er oder 5er Pleinserie fügt der Bank kurzfristig Millionenschäden zu, wo es schwer wird das wieder ein zuspielen, obwohl die Mathe auf ihrer Seite steht. Zur Erinnerung 5er Pleinserie aller 69 343 957 Coups, also genügend Stullen, genügend Geld, kein TL und etwas Glück, dass man eher als zu erwarten drauf triff und schon ist es um die Zahlungsfähigkeit des Casinos vorerst geschehen Die Ölscheichs spielen auch nicht, denen gehört das Casino. Welches Casino ?
Feuerstein Geschrieben Gestern um 08:20 Geschrieben Gestern um 08:20 (bearbeitet) vor 35 Minuten schrieb Hans Dampf: Nun reg dich mal wieder ab ,in diesem Fall war es erlaubt (auch mit KI) um IHM seine 7,94 % um die Ohren zu hauen!!! Moin Hans von, Gestern und vorgestern ging es genau um dieses Argument der KI. Das ist 1:1 genauso bedeutend wie: "Das Wetter ist so wie es ist." Der Satz der KI ist mathemtisch genauso wahr, wie er ohne Nutzen ist und mehr als 95% User aufś Glatteis führt incl dich. Wenn es dir Freude macht oder irgendwas bringt dich mit IHMśems Harakiri auszutauschen, davon ist das sozusagen sowieso unbenommen. Wenn ich mich morgens nicht aufrege, fahre ich nicht hoch, aber ich arbeite dran... Grüße Feuerstein bearbeitet Gestern um 08:23 von Feuerstein
elementaar Geschrieben Gestern um 08:29 Geschrieben Gestern um 08:29 vor 12 Stunden schrieb Chemin de fer: Es kommt darauf an, was genau mit „Kann ein Einsatzsystem den Erwartungswert beeinflussen?“ gemeint ist. Wenn der Charakter des Spiels (A-Gewinn = B-Verlust) aufgehoben wird, können die bedingten (konditionalen) Erwartungswerte positiv sein. Das ist aber kein „System“ im herkömmlichen Sinne, sondern die Tatsache, dass es in einer kurzen Sequenz durch die Schwankungen (Varianz) möglich ist, eine positive Bilanz zu haben. Ein neben dem Tisch agierender Spieler kann durch die Beobachtung der Wettsituation einen kurzfristigen, bedingten Vorteil erlangen. Danke für die (entscheidende) Erweiterung! Selbstverständlich stimme ich auch dem vollständig zu. Argumentativ wollte ich mich lediglich nicht in einer Nebendiskussion verzetteln. Derlei Grundsatzdiskussionen bringen ein solches Ausmaß an Langeweile mit sich, daß ich schon längst bedaure, mich überhaupt geäußert zu haben. Entspannte Grüsse! elementaar
Chemin de fer Geschrieben Gestern um 08:30 Geschrieben Gestern um 08:30 vor 44 Minuten schrieb Feuerstein: Da haben wir mal wieder das was die letzten zwei Tage hier Thema war, der nicht veränderbare "mathematische Hausvorteil", Gott und Jesus und Maria in Einem, Hallelulia-Argumentation vom feinsten. Um Starwind zu zitieren (ich zitiere dies gerne weil es genau auch meine Worte wären): Der KI auf obige Aussage zu widersprechen, ich müsste sowas von einer Vollmeise haben ihr eine Begründung vorzulegen, ebenso diesem Forum. Haltet euch alle an diese blasse Weissheit, um ja niemals was finden zu können. Und dann jammert bitte noch drüber, das es so ist. Wie soll auch irgendwas den Hausvorteil verändern können ohne nicht mindestens zehn Nobelpreise vorzuweisen. Die KI quasselt uns blind und sinnlos nach. Die 2,7% wird bleiben und es wird sie mathematisch noch geben, wenn alle Welt das Wort Roulette vergessen hat. Mathematisch bleibt das bestümmt für immer so bestehen. (oder wehrter Elementaar?) Im Namen der KI-Zunft: Gemini: Glaubst du an Gott oder bist du Atheist? Tut nichts zur Sache. Aber dein „Halleluja“ passt gut: Gottes Mühlen mahlen langsam, aber sie mahlen trefflich fein — genau wie der Hausvorteil. Er schlägt nicht heute zu, aber er mahlt zuverlässig auf -2,7 % hin, Coup für Coup. Zeig ruhig, was du kannst, solange der Herr anderweitig beschäftigt ist.
Hans Dampf Geschrieben Gestern um 08:32 Geschrieben Gestern um 08:32 (bearbeitet) vor 12 Minuten schrieb Feuerstein: User aufś Glatteis führt incl dich. Nein,nein nein nach über 20 Jahren Forschung, hätte mein Betreuer mich sonst bestimmt schon aus dem Verkehr gezogen. Gruß Hans bearbeitet Gestern um 08:33 von Hans Dampf
elementaar Geschrieben Gestern um 09:07 Geschrieben Gestern um 09:07 vor einer Stunde schrieb Feuerstein: Mathematisch bleibt das bestümmt für immer so bestehen. (oder wehrter Elementaar?) Solange die Spielregeln nicht geändert werden. Der Hausvorteil ist eine vom Spielveranstalter festgeschriebene Tatsache. Ausnahmslos jedes Stück, welches überhaupt gesetzt wird, hat im Moment seiner Platzierung 1/37-tel seines Wertes eingebüßt. Mit Zufall und seinem Treiben hat das mit der Sicherheit 1 überhaupt rein gar nichts zu tun. Die Fähigkeit zur konsequenten Unterscheidung zwischen Tatsache und Möglichkeitsraum scheint, leider, nicht zu wachsen.
Feuerstein Geschrieben Gestern um 09:15 Geschrieben Gestern um 09:15 (bearbeitet) vor 47 Minuten schrieb Chemin de fer: Glaubst du an Gott oder bist du Atheist? Was für eine umfangreiche Frage! Ich habe in der Kürze der Tage keine Antwort parat, das Thema ist zu fett für Jetzt. Im Bezug zu Meister Eckhart wird es dann ein klitze klitzes kleines bisschen greifbarer für mich, aber irgendwie niemals vollständig. vor 47 Minuten schrieb Chemin de fer: Er schlägt nicht heute zu, aber er mahlt zuverlässig auf -2,7 % hin, Coup für Coup. Das ist die unabänderliche Ausgangslage, mit der wir leben müssen. vor 2 Stunden schrieb Hans Dampf: Eine Paroli-Progression verändert nicht den mathematischen Hausvorteil. So ein pauschaler Satz von einer KI ist dann jedoch auch peinlich. Wie sollte Paroli (oder das Wetter) was am Hausvorteil ändern können. Der steht de facto fest. bearbeitet Gestern um 09:19 von Feuerstein konkretisierung
Feuerstein Geschrieben Gestern um 09:49 Geschrieben Gestern um 09:49 vor 14 Minuten schrieb elementaar: Solange die Spielregeln nicht geändert werden. Oh ja, diese Bedingung ist natürlich essentiell für meine Behauptung, Danke! vor 22 Minuten schrieb elementaar: Ausnahmslos jedes Stück, welches überhaupt gesetzt wird, hat im Moment seiner Platzierung 1/37-tel seines Wertes eingebüßt. Mit Zufall und seinem Treiben hat das mit der Sicherheit 1 überhaupt rein gar nichts zu tun. Ganz simpel und einfach: Yes, das steht fest. Aber das hier: vor 25 Minuten schrieb elementaar: Die Fähigkeit zur konsequenten Unterscheidung zwischen Tatsache und Möglichkeitsraum scheint, leider, nicht zu wachsen. ...muss ich mir in dem Zusammenhang erst mal eine Weile auf der Zunge zergehen lassen. Ich habe spontan auch Lust Fähigkeit durch Erkenntnisse zu ersetzen. Fähigkeiten sind ein schwieriger Begriff, nicht statisch, messbar, schwerstens greifbar. Anders ist das erst mir ihren Auswirkungen.
Sven-DC Geschrieben Gestern um 11:13 Geschrieben Gestern um 11:13 (bearbeitet) vor 3 Stunden schrieb jason: Die Ölscheichs spielen auch nicht, denen gehört das Casino. Welches Casino ? Ist der 10 Meter Feldweg zu blöd das selbst zu googeln ? Hier bestätigt sich doch, dass Jason eigentlich keine Name ist, sondern schon eine Diagnose. Hier die Antwort: 1. Milliardäre mit kombiniertem Öl- und Casino-Geschäft Es gibt einzelne Tycoons und Mischkonzerne, die sowohl im Ölgeschäft als auch im Casinosektor massives Vermögen besitzen: Phil Ruffin: Der US-Milliardär besitzt weltbekannte Glücksspiel-Immobilien in Las Vegas, darunter das Treasure Island Hotel und Casino sowie das Circus Circus Las Vegas. Einen erheblichen Teil seines Vermögens erwarb und reinvestiert er über die Ölproduktion (Ruffin Oil and Gas). [1, 2] Tilman Fertitta: Der Besitzer der Golden Nugget Casinos (unter anderem in Las Vegas, Atlantic City und Houston) stammt aus Texas und machte signifikante Teile seines frühen Vermögens während des Öl-Booms in Houston. [1, 2, 3] Genting Group: Dieser riesige malaysische Mischkonzern betreibt weltweit gigantische Casinokomplexe (darunter Resorts World Las Vegas, Resorts World Sentosa in Singapur und das Casino in Genting Highlands). Parallel dazu hat der Konzern eine eigene Abteilung für die Erdöl- und Erdgasförderung (Genting Oil & Gas), die unter anderem Ölfelder in China und Indonesien exploriert. [1] bearbeitet Gestern um 11:36 von Sven-DC
Sven-DC Geschrieben Gestern um 11:39 Geschrieben Gestern um 11:39 vor 14 Stunden schrieb Next-Ecart: Nur habe ich bei meiner Spielweise einen entscheidenden Vorteil: Ich kann auf oder gegen eine Wiederholung setzen mit genau einem Stück Einsatz. Dazu nutze ich die Zusatzinformation meiner Figuren. Du musst hingegen teilweise mehrere Pleins belegen und dabei trotzdem lange Durststrecken überwinden (siehe deine Vorspiele hier im Forum). Marathon-Sitzungen am Tisch sind bei dir sicher keine Seltenheit, bei mir die absolute Ausnahme. Nicht soviel labern, einfach mal so wie ich 500 Coups step by step vorspielen, da wird man sehen was rauskommt.
Spielkamerad Geschrieben Gestern um 11:58 Geschrieben Gestern um 11:58 vor 44 Minuten schrieb Sven-DC: Ist der 10 Meter Feldweg zu blöd das selbst zu googeln ? Hier bestätigt sich doch, dass Jason eigentlich keine Name ist, sondern schon eine Diagnose. Hier die Antwort: 1. Milliardäre mit kombiniertem Öl- und Casino-Geschäft Es gibt einzelne Tycoons und Mischkonzerne, die sowohl im Ölgeschäft als auch im Casinosektor massives Vermögen besitzen: Phil Ruffin: Der US-Milliardär besitzt weltbekannte Glücksspiel-Immobilien in Las Vegas, darunter das Treasure Island Hotel und Casino sowie das Circus Circus Las Vegas. Einen erheblichen Teil seines Vermögens erwarb und reinvestiert er über die Ölproduktion (Ruffin Oil and Gas). [1, 2] Tilman Fertitta: Der Besitzer der Golden Nugget Casinos (unter anderem in Las Vegas, Atlantic City und Houston) stammt aus Texas und machte signifikante Teile seines frühen Vermögens während des Öl-Booms in Houston. [1, 2, 3] Genting Group: Dieser riesige malaysische Mischkonzern betreibt weltweit gigantische Casinokomplexe (darunter Resorts World Las Vegas, Resorts World Sentosa in Singapur und das Casino in Genting Highlands). Parallel dazu hat der Konzern eine eigene Abteilung für die Erdöl- und Erdgasförderung (Genting Oil & Gas), die unter anderem Ölfelder in China und Indonesien exploriert. [1] SCHEICH, du Blödmann! Zu blöd, das Richtige zu goggeln.
Claude S. Geschrieben Gestern um 12:08 Geschrieben Gestern um 12:08 15 hours ago, Next-Ecart said: Wie gesagt: Das Spiel auf Favoriten ist eine unter vielen Möglichkeiten. Ich nutze halt Ecarts, sowohl im Positiven wie auch im Negativen. Nur habe ich bei meiner Spielweise einen entscheidenden Vorteil: Ich kann auf oder gegen eine Wiederholung setzen mit genau einem Stück Einsatz. Dazu nutze ich die Zusatzinformation meiner Figuren. Du musst hingegen teilweise mehrere Pleins belegen und dabei trotzdem lange Durststrecken überwinden (siehe deine Vorspiele hier im Forum). Marathon-Sitzungen am Tisch sind bei dir sicher keine Seltenheit, bei mir die absolute Ausnahme. Es ist halt auch eine Frage der Spielermentalität: Ich spiele lieber auf wenige, dafür größere Stücke. Du offenbar lieber auf viele kleine. Ist ja kein Beinbruch - jeder macht's halt auf seine Art und wie es zu ihm passt. "Sven-DC : Nicht soviel labern, einfach mal so wie ich 500 Coups step by step vorspielen, da wird man sehen was rauskommt." Hallo Next-Ecart, ich muss mich entschuldigen. So eine Welle der Aufmerksamkeit wollte ich eigentlich nicht entfesseln.
sachse Geschrieben Gestern um 12:25 Geschrieben Gestern um 12:25 vor 4 Stunden schrieb Sven-DC: Progressionen verändern den Hausvorteil. Was zu beweisen wäre. Das machst du aber nicht, weil du außer dümmlichen Behauptungen nichts hast.
jason Geschrieben Gestern um 15:25 Geschrieben Gestern um 15:25 (bearbeitet) vor 4 Stunden schrieb Spielkamerad: SCHEICH, du Blödmann! Zu blöd, das Richtige zu googeln. Naja, vielleicht war meine "Fangfrage" auch zu kompliziert für IHN ? bearbeitet Gestern um 16:10 von jason
Egon Geschrieben vor 17 Stunden Geschrieben vor 17 Stunden vor 17 Stunden schrieb Sven-DC: Progressionen verändern den Hausvorteil. @Sven-DC: Bei so einer oberdümmlichen Phrase verweigert sich sogar das Phrasenschweinerl. Zitat Wäre bei EC nicht 1,35 % Verlust vom Umsatz . Kennst Du nicht die Taste "Fragezeichen"? Dafür eine Falschbetätigung der Taste "Leerzeichen"! Vielleicht kennt diese KI nur Casino Austria.
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