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elementaar

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  1. Hallo @Ropro, Fragen? Bei mir bis jetzt keine. Alles sehr übersichtlich und klar dargestellt. Dankeschön! Besonders schön an Deiner Staffel finde ich, daß jede Satzstufe die jeweils gesetzten Zahlen mit dem gleichen Stückwert (1/3 Stück) belegt. In Deiner Testpermanenz bekommst Du also 11 von 12 TP zu einem zeitweiligen Plus, und das mit purem Durchspielen. Allerdings sind die -173 bei TP3 (7-9) schon heftig: bei grob 12 Stück pro Rotation sind das knapp unter 15 Rotationen! Sie werden wohl nach den +13 entstanden sein, aber dennoch: heftig (aber vielleicht
  2. Hallo @Hans Dampf, Nur zu, nichts dagegen. Allerdings hoffe ich, daß wir uns nicht mißverstehen: oben ging es um den eher akademischen Mikrovorteil, den 1er gegenüber allen Serien bei endlicher Spielstrecke haben (und sind dabei wieder auf das altbekannte Problem des Nachweises gestoßen: "eigentlich" je endlicher, d.h. je kürzer die Betrachtungsstrecke, umso "größer" der Vorteil - aber auch desto größer die Schwankungen, die jeden Vorteil wieder zunichte machen; dieses Problem läßt sich logisch nicht restlos und einwandfrei lösen!) Als ich weiter oben
  3. Hallo @Hans Dampf, danke, Dir auch einen schönen Sonntag. Bleiben wir bei der Theorie, könnten sich die Hundertstel-Prozent durch Hinzunahme der kurzen Serien maximal knapp verdoppeln zu <2 x Hundertstel-Prozent. Da stimme ich Dir zu. Praktisch sind wir dann aber beim reinen Unsinn angelangt: nach erstmaligem Erscheinen eines Treffers (oder NichtTreffers) sollen wir auf 1er-Abbruch spielen, klappt das nicht, ist damit ein 2er entstanden, den wir wieder auf Abbruch spielen sollen usf. Wo hört das auf? Beim 10er Abbruch, oder beim 15er Abbruch? Während wir
  4. Guten Morgen @starwind, Das kann ich sehr gut nachvollziehen - zumal ein sauberer Nachweis extrem mühevoll ist. Was Du über "Restungenauigkeiten" der Empirie schreibst, ist ja alles sehr richtig und einsichtsvoll. Aber genau darin liegt auch die Mühe des Nachweises, nicht etwa im bloßen Bewegen von Milliarden Zahlen, das macht der Rechner alleine. In der reinen Lehre (Mathematik) ist ja klar, daß @Hans Dampf und @Alter Schwede Recht haben (sollten). Es kann sich dabei aber, wenn überhaupt, nur um winzige Bruchteile von Prozent handeln. Wie schon geschil
  5. Hallo @Hans Dampf, Das ist richtig - und es läßt sich sogar nachweisen. Die Stichproben müssen allerdings im > Milliardenbereich sein; ich habe es irgendwann gut sein lassen und kam auf Abweichungen im Hundertstel-Prozent-Bereich. Es entspricht im Ergebnis der Überlegung von @Alter Schwede. https://www.roulette-forum.de/topic/17969-denkfehler-der-mathematik/?tab=comments#comment-349786 Das ist aber leider ebenso richtig - und es kommt noch schlimmer: die Schwankungsbreite im Erscheinen der kleineren Serienlängen, also die, die auch ein
  6. Oja! Du hast ja oft genug darauf hingewiesen: aus meiner Sicht muß man bei EC aus dieser 50:50 Denkfalle wegkommen - ich würde behaupten: sonst wird das nichts. Gruss elementaar
  7. Einer der besten (klassischen) Spieler, die ich in meiner Landcasinolaufbahn je kennen gelernt habe, verkündete mir eines Tages: "Heute spiele ich nur 2er- und 3er-Abbruch." Gemeint waren Serienabbrüche auf Rot-Schwarz. Da ballistisch unterwegs, dachte ich nur "Aha". Nach anderthalb Stunden war er erfolgreich fertig, während ich noch nicht einmal angefangen hatte. Von der Seitenlinie und zum Nachdenken: Abgeschlossene 2er-Serien verhalten sich zu allen anderen Serienlängen 50:50. Altbekannt. Welche Serienlängen bilden also am ehesten Ketten von gleich langen Serien? Selb
  8. Hallo @mona13, es ist sehr freundlich von Dir, daß Du nach meiner Meinung fragst und auch noch "nett" über mich sagst. Merci! Meine Meinung ist zweigeteilt: Als Spiel auf Zeit: wie auch schon weiter oben geäußert, sollten wir genug zusammengetragen haben, daß dem aufmerksamen Leser mehrere Spielmöglichkeiten vor Augen stehen. Und insofern bin ich auch mit @Ropros sehr lobenswerter, gelungener Zusammenfassung vollkommen einverstanden. Ganz anders als Dauerspiel: hier bin ich der Ansicht, daß die spielfertige Aufbereitung des Permanenzgeschehens, w
  9. Hallo @wiensschlechtester, Einspruch angenommen. Alles richtig, was Du schreibst. Und dennoch ist mein Satz ja nicht falsch, sondern mag auch als Indiz dienen, daß ich mit EC bis heute noch nicht richtig warm geworden bin. Beste Grüsse! elementaar
  10. Hallo @Hans Dampf, ich sag's ja; während ich Kleinmütiger mich selbstzerfleischend nach Hause trolle, gewinnst Du ein kleines Stückevermögen. Warum kann ich das nicht auch? Es ist ein Jammer! Einen habe ich aber noch: Alle Werte mit Verfahren "Wenke" und längstens 370 Coups Spieldauer. Lesebeispiele: wenn ich wissen will, was mich erwartet, wenn ich pro Partie ein Gewinnziel von >=3 Stück anstrebe und über zwei Drittel meiner Partien erfolgreich beenden will, lese ich ab, daß 18/37 dafür 65 Coups braucht, 6/37 hin
  11. Hallo @Hans Dampf, Ja leider, da sagst Du was. Das wäre dann Flächendegression: "Wenn ich schon nicht treffe, soll es sich wenigstens rentieren, wenn doch." Obwohl mir dieses Konzept eine Spur sympathischer ist als eine Einsatzverringerung, stelle ich mir dazu eine Geschichte vor. Nach einem langen, anstrengenden Spieltag mit ergiebigen Verlusten, hast Du nur noch zwei Stück in der Tasche. Was setzt Du? Zwei Coups EC, zwei Coups Dutzend/Kolonne oder zwei Coups Plein? Meine Antwort ist klar: ich gehe mit den zwei Stück nach Hause, u
  12. Hallo @Hans Dampf, Praktisch spricht nichts dagegen - und ist sogar empfehlenswert, wenn man ein "Stück" als kleinste Einheit begreift. In Wirklichkeit besteht 1 Stück bei EC natürlich aus 18 Untereinheiten und demzufolge Dutzend/Kolonne bei gleichem Wert aus lediglich 12 Untereinheiten. Aber das braucht einen bei obiger Sichtweise ja nicht weiter zu bekümmern. Gruß elementaar
  13. Hallo @Hans Dampf, noch etwas schneller (und am Ende erfolgreicher) sind Transversale Simple. Schneller leider nur bis Coup 4, das läßt dann schnell nach... Die Hälfte und zwei Drittel der erfolgreichen Partien sind markiert. Danke für den Vorschlag! Hat mir Spaß gemacht. Gruß elementaar
  14. Hallo @Hans Dampf, Ja, stimmt (nach maximal 100 Sätzen). "Krass", um ein Wort des Themenerstellers aufzugreifen, ist es allerdings weiter vorn. Will man mit den vorhandenen Spielregeln mindestens die Hälfte seiner Partien mit +2 abschließen, ist der Dutzendspieler nach spätestens 6 Sätzen fertig, während EC dafür bis Satz 10 braucht. Will man mindestens zwei Drittel aller Partien mit +2 abschließen, ist der Dutzendspieler spätestens nach 15 Sätzen fertig, während EC dafür bis Satz 27 braucht. Der Vergleich hinkt natürlich methodisch -
  15. Hallo @Hans Dampf, hier sind die Ergebnisse: Gruß elementaar
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