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  1. Übrigens: Rechnet man einfach mit Permutation ohne Wiederholung, verbleiben Exemplare mit höchstens 36 verschiedenen Zahlen.
  2. Ist zu erwarten. Und soll ER doch - damit disqualifiziert ER sich ja nur weiter. Kaum glaublich, aber die Wahnskala ist bei IHM nach unten offen.
  3. Hallo @Feuerstein, gedacht als spaßhafte Demonstration, wie schnell man beim 37er-Roulette zwar zu abzählbaren, aber dennoch gigantisch großen Zahlen kommt, habe ich Dir dennoch für Deinen Hinweis zu danken - und tue es hiermit. Leider musste ich nämlich feststellen, daß es mit der Verbreiterung der Excelzelle auf 916 Pixel nicht getan ist. Wie schon in früheren Versionen festgestellt, fängt auch Excel 2019 das Halluzinieren an, wenn Zahlen sehr groß (oder sehr klein) werden. Schon das Errechnen aller Möglichkeiten mit 37 Zahlen und 37 Coups, ergibt in Excel: 37^37 = 10.555.134.955.777.800.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000 Das ist aber falsch. Richtig ist: 37^37 = 10.555.134.955.777.783.414.078.330.085.995.832.946.127.396.083.370.199.442.517 Dafür musste ich etliche online-Rechner prüfen (die Mehrzahl versagte, trotz vollmundiger Eigenlobpreisung), es gibt aber auch eine offline-Lösung: https://preccalc.sourceforge.net/download.shtml Bei der zweiten Frage (wieviele aller Möglichkeiten zeigen 37 verschiedene Zahlen in 37 Coups) waren Fakultäten zu ziehen. Gemäß obiger Formel wären das: Excel 2019 behauptet nun: 73! = 4.470.115.461.512.690.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000 37! = 13.763.753.091.226.300.000.000.000.000.000.000.000.000.000 36! = 371.993.326.789.901.000.000.000.000.000.000.000.000.000 Richtig wäre jedoch: 73! = 4.4701154615 1268434089 1257138125 051110077 x 10^105 37! = 13.763.753.091.226.345.046.315.979.581.580.902.400.000.000 36! = 371.993.326.789.901.217.467.999.448.150.835.200.000.000 Das sind schon Unterschiede, die sich da beim "extra" und heimlich Runden ergeben. Folgerichtig brabbelt Excel für: 37! x 36! = 5.120.024.301.520.080.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000 wo es in Wirklichkeit 5.1200243015 2007483629 1336117225 563434894 x 10^84 sind. Dementsprechend ist das Formelergebnis Excel (falsch): 873.065.282.167.813.000.000 Richtig: 873.065.282.167.813.104.916 Es verbleiben also Möglichkeiten, in denen höchstens 36 verschiedene Zahlen erscheinen. Wie @cmg ganz richtig bemerkt hat: den Nochmals Dank für Deine Anregung! Gruss elementaar
  4. Die Excelzelle musste auf 916 Pixel verbreitert werden, dann ging's. Das Fakultätenziehen vor der Division für die zweite Zahl war noch heftiger. 10.555.134.955.777.800.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000 = Zahlenname: Nonilliarde Hat man auch nicht alle Tage. A propos "breit": Zeit für ein Feierabendschlückchen!
  5. Richtig. Es gibt, mit 37 verschiedenen Zahlenteilnehmern, genau 10.555.134.955.777.783.414.078.330.085.995.832.946.127.396.083.370.199.442.517 Möglichkeiten, wie die nächsten 37 Coups aussehen können. Davon zeigen genau 873.065.282.167.837.001.527.611.806.334.466.705.165.826 alle 37 verschiedenen Zahlen (egal in welcher Reihenfolge). Es verbleiben also genau 10.555.134.955.777.782.541.013.047.918.158.831.418.515.589.748.903.494.276.691 Möglichkeiten, die diese nicht zeigen (mithin höchstens 36 verschiedene Zahlen).
  6. Ich? Jetzt bleibe ER mal auf dem Teppich - IHM ist überhaupt niemand mehr "beweispflichtig". ER ignoriert doch jeden Beweis, selbst wenn er schwarz auf weiß vor ihm liegt. ER ganz allein hat sich damit das Privileg verscherzt, jemals von irgendeinem wieder als halbwegs vernünftigen Gesprächspartner akzeptiert zu werden. Schau ER halt in der richtigen Hallertabelle nach, dann weiß ER auch, was Haller schreibt, wenn ER es denn versteht. Für einen Komplettignoranten mag das rätselhaft erscheinen, das ist aber ausschließlich SEIN Problem, manchmal wird's halt auch in einer Wahnwelt undurchschaubar. Würde ER mal aufhören vollkommen bescheuert von Zahlen zu faseln, denen irgendwas "math." "zusteht", käme ER diesem Hühnerlachrätsel vielleicht auch mal auf die Spur. Wie zu sehen: leider!
  7. Da muss ER schon selber nachschauen; was geht mich SEINE Faulheit an? Das ist, allein in diesem Forum, wahrscheinlich schon tausend mal erklärt worden, nicht "wäre", sondern tatsächlich ist. Da ER diese tausendfache Erklärung, die ein Mensch mit Restverstand gar nicht benötigt, weil er es sowieso versteht, da ER also diese tausendfache Erklärung beständig ignoriert, fehlt es IHM entweder an Verstand oder Disziplin oder Durchhaltevermögen oder alle drei und deshalb befindet ER SICH permanent in SEINER ganz persönlichen Wahnwelt. Erst gestern hat eine KI IHM das in regelrechten Texttapeten erklärt. Da ER ja pathologisch nicht liest, was da steht, wird sich an SEINER Wahnwelt auch nichts ändern.
  8. Haller sagt da aber was anderes. Und "empirisch" schon mal sowieso. Das einzige, was regelmäßig "Mathe" aushebelt, ist ER in SEINER Wahnwelt. Alle anderen können SEIN falsches Gefasel getrost ignorieren; für sie gelten die Ergebnisse der Mathematik nämlich nach wie vor.
  9. ist aber lustig. Diese Aufführung hier macht fassungslos - aber ohne den Witz. Außerdem kommt das Diner im Fernsehgerät nur einmal im Jahr. Hier heißt es: "Same procedure as every day" war schon eine zutreffende Feststellung - und lustig.
  10. Lieber (sic!) (fleißig am Fahrradfahren?) Mit einer gewissen Betrübnis muss ich zur Kenntnis nehmen, daß Du scheinbar für wirklich jeden arbeitest, und sei ER auch noch so pathologisch resistent gegen Bildung und Einsicht - trotzdem danke für die Zusammenstellung. Vielleicht nehmen Du und Dein Auftraggeber mal einfach zur Kenntnis, was in der Mathematik ein Gesetz ist, und was nicht. In der Mathematik ist ein Gesetz eine Handlungsanweisung, an die sich alle zu halten haben. Anders als Dein Auftraggeber schwadroniert, richten sich Gesetze in der Mathematik nicht an das Objekt der Betrachtung (hier: Zufall), sondern an das Subjekt, welches irgendwelche mathematischen Operationen durchführen möchte. Grundlegende (echte) Gesetze sind zum Beispiel: Kommutativgesetz Assoziativgesetz Distributivgesetz Diese beziehen sich auf die Grundrechenarten. Bei weiteren Rechenarten (die alle Abkömmlinge der Grundrechenarten sind, weshalb diese sinnigerweise auch "Grund"rechenarten heißen), kommen weitere Gesetze hinzu, z.B. Potenzgesetz). Sie alle dienen einem einzigen, klar definierten, Zweck: sie legen fest, wie bestimmte Zeichenketten zu behandeln sind - und zwar für ALLE, die sich überhaupt damit beschäftigen. Niemals legen sie fest, was bei einer Rechenoperation konkret herauskommen soll; sie sind eben NICHT objektbezogen. UND sie sind so genau, exakt und unmißverständlich, wie es überhaupt nur möglich ist. Deshalb heißen sie "Gesetz" Erläuternde Beispiele: das Bayes-Theorem heißt "Theorem", weil es eben kein Gesetz ist - muß das wirklich noch weiter begründet werden? das sogenannte 2/3-"Gesetz": 37 Roulettezahlen x 2/3 = 24,66. Es bezieht sich auf das Ergebnis der Rechnung (allein deshalb ist es kein Gesetz, weil ein Gesetz nicht objektbezogen ist). Und noch dazu stimmt das Ergebnis ja gar nicht: durchschnittlich erscheinen in einer Rotation gar keine 24,66 verschiedene Zahlen. Ich bestreite ausdrücklich nicht, daß im Laufe der Zeit eine ganze Anzahl an bloßen Faustregeln umgangssprachlich zu "Gesetzen" erhoben wurden. Das ändert aber nichts an der Tatsache, daß sie es nicht sind - und auch prinzipiell niemals werden können. Sie entsprechen ganz einfach nicht den Kriterien, die für ein Gesetz gelten. Beste Grüße elementaar
  11. Ich sehe was, was du nicht siehst Psychotherapie
  12. Falsch. Was ER wahrheitswidrig "Gesetz" nennt, ist die Folge von p=1/37. Folgerichtig ist die Häufigkeitsverteilung das Normalste von der Welt. Dafür braucht es kein "Gesetz", schon gar nicht von einer so vielfach ausgewiesenen Inkompetenz, die offensichtlich nicht den leisesten Schimmer davon hat, was (und was eben nicht) in der Mathematik als "Gesetz" bezeichnet wird.
  13. Oxymoron oder Contradictio in adiecto oder sowieso egal?
  14. Jetzt hat mich der oben erwähnte doch noch erwischt, noch während des Lesens Eurer Beiträge. Dank Euch allen Dreien. Schön, daß so etwas hier auch möglich ist. Wünsche allen allzeit tubuli intacti, dem wird sich auch Sir Roger nicht widersetzen.
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