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Maximum

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  1. Ich musste hier im Konjunktiv formulieren, da ich die Permanenz zu Hause am Küchentisch und eben nicht real im Casino gespielt habe. Da ich am Küchentisch ohne Risiko "weiterspielen" konnte, habe ich das natürlich gemacht, um zu sehen, ob ich vielleicht noch in die Pluszone komme. Da ich live am Spieltisch jedoch eine vorsichtige Natur bin, wäre für mich ein beinahe Erreichen der Nulllinie nach höheren Zwischenverlusten das Signal für "Aufhören" gewesen. Ob es genau bei -1 gewesen wäre, will ich jetzt nicht beschwören, ggf. hätte ich versucht, den bis dato vorherrschenden Aufwärtstrend weiter mitzunehmen und dann beim ersten Minus gestoppt (somit wohl eher bei -2).
  2. Wenn man sich zuerst die Permanenz im Ganzen anschaut (bzw. speziell das Serien- / Wechselverhalten auf der EC N/R), dann ist es natürlich einfach, einen passenden Marsch zu finden, der genau in diesem ca. 50 Coup Abschnitt gut funktioniert. Ich will dir nicht unterstellen, dass du es so gemacht hast - vielleicht hast du dir den Marsch ja vor Kenntnis der Zahlen bereits zurecht gelegt. Falls nicht, dann fällt das für mich in die gleiche Kategorie wie die vermutlich ironisch gemeinte Aussage von Hans Dampf ("Ich hätte auf Rot gespielt - 5 Stücke Plus!"). Ich weiß nicht, wie es die anderen gemacht haben, aber ich habe so getestet: Zahlen abgedeckt, meine Sätze vorher notiert, dann neue Zahl geholt, Bilanz gezogen usw. Das ist doch die einzige Art von Test, die etwas taugt, da sie der Spielsituation im Casino entspricht. Alles andere ist für mich Rückoptimierung. Trotzdem natürlich Glückwunsch an alle, die bei dieser Permanenz auf der EC N/R ein positives Ergebnis erzielen (und mit der gerade von mir beschriebenen Testmethode gearbeitet haben)!
  3. Hallo Chris, da hast du aber eine besonders garstige Permanenz rausgesucht (bezogen auf die EC N/R). Wer diese (nachvollziehbar) ins Plus führen kann, spielt wahrlich meisterhaft! Mein Ergebnis liegt am Ende leider bei -7, dazu kommen noch 1,5 Stücke Zeroverlust. Im 15. Coup war ich einmal mit +1 im Gewinn, es blieb leider das einzige Mal. Ich finde es sehr schwierig, hier verwertbare Muster zu finden, die sich wiederholen. Es gibt eine späte Phase in dieser Partie, in der ich fast wieder am Nullpunkt bin (bei -1,5). An dieser Stelle hätte ich real vermutlich aufgehört und den Tisch gewechselt. Viele Grüße Maximum
  4. Vollkommen richtig, habe auch gerade nochmal recherchiert und kam zum selben Ergebnis: Caro Kessel Der Verkäufer sagte mir damals er sei von Jost, habe das aber nie überprüft. Sehe nun auf den bei der Recherche ausgegrabenen Bildern, dass die Jost Kessel wirklich ganz anders aussehen. Aber gut zu wissen, dass eine hohe Anzahl von Rauten offenbar noch nichts über die Bespielbarkeit mit physikalischen Methoden aussagt. Wenn du damals in Bremen so gut abgeräumt hast, spricht ja viel dafür, dass es trotz (oder gerade wegen?!) der vielen Rauten möglich war, den Kessel ballistisch zu "knacken". Damals hat man allerdings wohl auch noch Elfenbeinkugeln benutzt. Keine Ahnung, ob die ggf. wie ein Stein ins Fach gefallen sind. Die mir zur Verfügung stehenden Kugeln aus Teflon und Ivorine haben jedenfalls die lästige Angewohnheit, bei diesem Kessel häufig mit Schwung über den Mittelteil (aus Messing) zu rollen, um dann in einem Fach auf der gegenüber liegenden Seite zum Liegen zu kommen. Wenn das auch schon 1986 der Fall war, dann wirklich "Hut ab", dass du mit diesem zusätzlichen Unsicherheitsfaktor klargekommen bist!
  5. Ihr habt Recht - ich habe mich bei dem Bild in meinem Kopf verzählt... *peinlich* Es sind nur 14 Rauten, es ist dieses Modell (stand in der alten Spielbank HH, Interconti Hotel):
  6. Für KG'ler müssten doch die Kessel mit weniger Rauten angenehmer zu bespielen sein, oder? Selbst ich als "Laie" ahne bei meinem eigenen 8-rautigen Cammegh-Kessel oft, welche Senkrechtraute getroffen wird. Wenn man ein paar hundert Kugelläufe beobachtet hat, ist das gar nicht mehr so schwer. Habe noch einen älteren Jost-Kessel mit 16 Rauten, bei dem klappt das mit der Vorhersage der Kollisionsraute deutlich seltener...
  7. Danke für die Infos! Die Cammeghkessel mit so vielen Rauten (14 oder 16) kenne ich gar nicht, im Norden sind die mit 8 Rauten am gängigsten. Aber der Hersteller bietet sie wohl noch an: Cammegh Mercury 360 Monaco Das Teil unter dem Kessel war vermutlich dieses hier: Huxley AccuLevel Etwas Ähnliches gibt es auch von anderen Herstellern: Roulette Wheel Levelling Device Letzteres hätte ich selbst gern für meinen Kessel (plus die im Video gezeigte "Spezialwasserwaage"), hatte dafür mal bei Apex Gaming SK angefragt. Leider verkaufen sie nur an "gambling industry". Vielleicht hat ja jemand einen Tipp oder entsprechende Beziehungen zur Spielindustrie und kann mir helfen, so ein Levelling Device zu beschaffen.
  8. Mal eine andere Frage, auch um wieder in die Nähe des eigentlichen Themas dieses Threads zurückzukommen: Weiß jemand, ob in Wiesbaden noch die Bedingungen wie in diesem Video vorherrschen? Der Sachse in Wiesbaden Gibt es dort noch die im Video gezeigten Kessel? Ich vermute nicht mehr, wurden vermutlich inzwischen gegen Cammeghs getauscht. Aber mich würde ja interessieren, ob sie dieses "Anti-Kesselgucker-Gerät" dort wirklich einschalten, sobald der Sachse am Tisch auftaucht. Das Video hat ja schon ein paar Jahre auf dem Buckel, leider ist keine Angabe dort zu finden, wann dieser Beitrag gedreht wurde. Vielleicht kann der Meister persönlich dazu mal was schreiben. Danke im Voraus! Viele Grüße Maximum
  9. Der Sachse hat mich gestern überzeugt mit seinem Aufruf im "Permanenz lesen"-Thread. Wer weiß, wie oft wir noch die Möglichkeit haben werden, so ein Treffen mit dieser Mannschaft hinzubekommen. Wir werden ja alle nicht jünger und deshalb muss man solche Chancen nutzen (fast wie am Spieltisch ). Neben unserer lebenden Legende aus Sachsen stehen ja noch einige andere auf der Liste, deren Beiträge ich hier im Forum immer aufmerksam verfolgt habe. Da sind sicher ein paar aussichtsreiche Diskussionen über diverse Fachthemen möglich. Ich bilde dann mit Manu91 eine Fahrgemeinschaft und wir kommen gemeinsam nach Wiesbaden - spart Kosten und wenn man sich unterwegs unterhalten kann, kommt einem die Fahrt nicht so lang vor. Die "Regierung" hat es auch schon genehmigt und mich freigestellt... Hotel für 2 Nächte soeben gebucht! Viele Grüße aus S-H, Maximum
  10. Wenn du zur Eröffnung des klassischen Spiels (in Schenefeld momentan schon ab 15 Uhr) da bist, ist meist noch nicht viel los (in allen S-H Casinos). Im August war ich nach längerer Zeit mal wieder in Schenefeld. Es war ein Mittwoch und ab ca. 18 Uhr füllte sich der Saal langsam. Ab 20 Uhr war dann normaler Betrieb, wobei die Besucherzahlen bestimmt immer noch weit hinter denen der Prä-Corona-Zeit zurückliegen. Leider gilt in allen S-H Casinos weiterhin, dass vor Abwurf der Kugel gesetzt werden muss. Das ist in Hamburg anders, da dulden sie auch noch Einsätze nach Kugelabwurf, wenngleich wohl auch nicht ganz so großzügig von der Zeitspanne wie früher (persönlicher Eindruck). Was den Jetonklau angeht: Ich hätte vermutlich auch nicht auf dem Videobeweis bestanden, aber nur, weil der Einsatz verloren gegangen wäre. Passiert ist mir sowas bislang auch noch nie. Wobei ich mich schon öfters gefragt habe, ob man nicht auch als EC-Spieler (bzw. generell als Spieler niedriger Chancen) Farbjetons verlangen kann, denn dann sind Streitsätze (und eigentlich auch ein Diebstahl) ja nicht mehr möglich. An einem Tisch, wo nicht viel los ist, sollte das ja eigentlich gehen, obwohl es ungewöhnlich ist und man vermutlich fragende Blicke auf sich ziehen würde, wenn man mit Farbe plötzlich auf ECs setzt.
  11. Hast ja Recht. Vielleicht überlege ich es mir nochmal. Muss allerdings auch die "Regierung" noch fragen, ob ich für ein ganzes Wochenende freigestellt werde...
  12. Sehe ich genauso und habe dies ebenso schon erlebt. Bei meinem anderen Hobby (Schach) geht es in den Foren oft hoch her - wenn auch immer noch etwas gesitteter als hier . Doch trifft man sich dann mal real, sind alle plötzlich ganz handzahm, auch wenn die fachlichen Meinungen teilweise diametral auseinander gehen. Wenn man sich dann erst einmal face-to-face getroffen hat, ist meist auch der Respekt vor dem jeweils anderen deutlich größer geworden und man geht fortan auch im Forum wieder friedlicher miteinander um. Ich würde wirklich gern nach Wiesbaden kommen, da wollte ich schon immer mal hin (war 2006 mal in Mainz und habe Wiesbaden am anderen Rheinufer gesehen). Die Spielbank soll ja auch wirklich schön sein - kein Vergleich mit dem eher kühlen Ambiente der Casinos hier im Norden. Aber für mich wären es entweder 6-7h Autofahrt (Staus noch nicht mitgerechnet - die A7 ist momentan echt die Hölle) oder aber fünf Stunden Zugfahrt mit Maske. Beides z.Zt. keine verlockende Vorstellung für mich und leider ein Grund, dieses Jahr zu verzichten. Nächstes Jahr, wenn dann hoffentlich die Maskenpflicht mal passé ist, würde ich aber sehr gern dabei sein. Vielleicht sind dann ja auch diese blöden Plexiglas-Scheiben an den Spieltischen wieder weg und man darf flächendeckend auch wieder nach Abwurf der Kugel setzen...
  13. Hallo Chris, Hallo Juan, danke für eure Tipps und Stellungnahmen! Ich melde mich dann per PN bei euch. Viele Grüße Maximum
  14. Entschuldigt, dass ich in diesem Thread frage, aber da sich hier gerade gleichgesinnte EC-Spieler aufhalten und regelmäßig reinschauen, wollte ich die Chance nutzen: Ist von euch jemand im Besitz der auf S.481 (in Kurt von Hallers Roulett-Lexikon) erwähnten, im Selbstverlag erschienen Broschüre von Th. Westerburg mit dem Namen "Nichts geht mehr - oder geht wirklich nichts"? Ich sammle seit einiger Zeit schon Roulette-Literatur, habe natürlich auch Westerburgs bekanntestes Buch "Das Geheimnis des Roulette" in meiner Privatbibliothek, aber das o.g. Werk fehlt mir noch. Neben von Haller wird dieses auch von anderen Autoren erwähnt, insofern muss es damals (Ende der Siebziger-, Anfang der Achtzigerjahre) schon eine recht große Verbreitung unter Insidern gehabt haben. Falls es jemand hat (Juan erwähnte ca. 300 Fachbücher, die er seinerzeit gelesen hat und die möglicherweise noch vorhanden sind?!) und bereit wäre, es mir für einen angemessenen Preis zu verkaufen, wäre ich interessiert. Es geht mir dabei weniger um den Inhalt (ich erwarte nichts darin zu finden, was ich nicht schon wüsste), sondern mehr darum, meine Sammlung zu vervollständigen. Wo wir gerade bei Westerburg sind: Hier im Forum gibt es einen Thread des geschätzten, aber wohl lange von uns gegangenen Users "Plus", in welchem er Westerburgs Strategie "Nur noch gewinnen" beschreibt: Westerburg "Nur noch gewinnen!"-Optimierung Kann hier jemand bestätigen, der die Original Seminarunterlagen von Westerburgs "NNG" besitzt, dass die Strategie in dem Thread richtig und vollständig beschrieben wurde? Viele Grüße Maximum
  15. Joa, ist schon ein bisschen familiärer hier geworden in den S-H Casinos. Vielleicht haben noch nicht alle mitbekommen, dass die Türen wieder offen stehen. In Schenefeld ist aber meist auch unter der Woche so ab ca. 20 Uhr deutlich mehr los als beispielsweise in Lübeck. Da dauert es selbst an einem Freitagabend manchmal bis 22 Uhr, ehe sich der Saal mal ein bisschen gefüllt hat. Mir ist das aber gar nicht so Unrecht, dann kann ich bis dahin mein Spiel schon abgewickelt haben und nachher noch etwas die Atmosphäre genießen... :-)
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