Jump to content
Roulette Forum

Recommended Posts

Geschrieben (bearbeitet)
vor 51 Minuten schrieb Albert Einstein:

Wer die richtigen Schlüsse zieht, wird irgendwann den Faden finden bzw. erkennen welche Möglichkeiten es beim Roulette wirklich gibt.

…die aktuelle Forschung bringt pausenlos neue, bahnbrechende Forschungsarbeiten zu den „Quanten-Antennen“ der Mikrotubuli in den Gehirnen langjährig-erfahrener klassischer Roulette-Spieler :) :

 

Die aktuelle Forschung zeigt, dass die von  Roger Penrose und Stuart Hameroff entwickelte „Orch OR“-Theorie (Orchestrated Objective Reduction) in den letzten Jahren durch neue laborchemische und biophysikalische Beweise starken Auftrieb erhalten hat.

 

Roger Penrose selbst hat keine fundamental neuen physikalischen Mechanismen entdeckt, verfeinert aber gemeinsam mit Teams weltweit die mathematischen Modelle und Berechnungen. Die größte Veränderung ist, dass die Theorie von einer ehemals belächelten Außenseiter-Hypothese zu einem ernsthaft testbaren Forschungsfeld der Quantenbiologie geworden ist. [1, 2, 3, 4]
 
Die wichtigsten aktuellen Entdeckungen
  • Längere Quantenkohärenz als gedacht: Das Hauptargument gegen Penrose war immer, dass das Gehirn zu „warm, nass und chaotisch“ ist, als dass Quantenzustände stabil bleiben könnten (Dekohärenz). Neuere Experimente und Simulationen zeigen jedoch, dass Mikrotubuli über spezifische Schutzmechanismen (wie topologische Abschirmung) verfügen, wodurch Quantenüberlagerungen deutlich länger überdauern als von Skeptikern berechnet. [1, 2, 3]
  • Ultraviolette Superradienz: Forscher (u. a. der Howard University) wiesen nach, dass Netzwerke der Aminosäure Tryptophan in den Tubulin-Proteinen der Mikrotubuli kollektive Quanteneffekte wie optische „Superradienz“ aufweisen. Diese verhalten sich ähnlich wie die hocheffizienten Quantenprozesse bei der pflanzlichen Photosynthese.

Narkosemittel-Experimente an Nagetieren: Ein starkes Indiz für die Theorie lieferten jüngste Studien zur Anästhesie. Wenn Ratten Medikamente verabreicht wurden, die die Mikrotubuli künstlich stabilisieren, verzögerte sich der Wirkungseintritt von Narkosemitteln (die das Bewusstsein ausschalten) signifikant. Dies stützt Penroses These, dass Narkosemittel das Bewusstsein blockieren, indem sie die Quantenvibrationen in den Mikrotubuli stören.

 

(das bewusstseinsändernde Mittel oder Alkohol für jeden echten klassischen Roulette-Spieler tabu sein müssen, versteht sich von selbst, das überlassen wir den kranken Suchtspielern ;) )

 

 

  • Spintronik und Memristoren: Aktuelle Arbeiten aus 2025/2026 betrachten Mikrotubuli zunehmend als biologische „Spintronik-Oszillatoren“ mit memristiven Eigenschaften. Das bedeutet, sie können Quanteninformationen (Spins) ähnlich wie moderne Quantencomputer-Bauteile verarbeiten. [1, 2, 3]
 
Was ist der aktuelle wissenschaftliche Konsens?
Obwohl die experimentellen Belege für Quanteneffekte in den Strukturen zunehmen, ist die fundamentale Brücke zum Bewusstsein nach wie vor nicht endgültig bewiesen. Die Mehrheit der Neurowissenschaftler bleibt skeptisch und erklärt Gehirnfunktionen primär über klassische neuronale Verschaltungen. Dennoch hat die moderne Quantenbiologie gezeigt, dass Penroses physikalische Grundannahmen über die Mikrotubuli weitaus weniger unplausibel sind, als vor zwanzig Jahren angenommen wurde.
 
No doubt there are some who, when confronted with a line of mathematical symbols, however simply presented, can only see the face of a stern parent or teacher who tried to force into them a non-comprehending parrot-like apparent competence--a duty and a duty alone--and no hint of magic or beauty of the subject might be allowed to come through.“
Sir Roger Penrose
 
bearbeitet von cmg
Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb Albert Einstein:

 

So kann man sich irren. Der Beitrag ist von 2017. In allen meinen Beiträgen danach ab 2017 habe ich meinen Fehler korrigiert.
Immerhin habe ich meinen damaligen Fehler erkannt. Andere glauben immer noch an Dauergewinne, aber die Anzahl derer schwindet kontinuierlich.

 

Eine Revision der These Punkt 6 könnte den Forschungen neue Impulse geben.

 

„6. Keinerlei Progressionen anwenden. (Ein System sollte im Gleichsatz zum Erfolg führen.)“

 

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!

Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.

Jetzt anmelden
×
×
  • Neu erstellen...