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elementaar

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Alle erstellten Inhalte von elementaar

  1. Gratuliere! Gut gemacht. Von der el-dorado-haften Lage damals, zumindest für Leute, die halbwegs wissen, was sie tun, lese und höre ich heute noch. Das hatte ich damals nicht auf dem Schirm und war auch zu beschäftigt, die alten Weisheiten der klassischen Roulettespieler persönlich mit Massenauswertungen zu überprüfen. Und als ich es endlich bemerkte, war, nach meinem Eindruck, die heftigste Welle schon am abklingen. Tempi passati. Gut, daß Du profitieren konntest. Gruss elementaar
  2. Und meiner "ericsson". Eine echte Schande, daß die deutschen Nachtwächter und Bürgerbevormunder auch seriöse Anbieter aus dem Markt gekegelt haben - und selbst seither nichts auf die Beine gestellt haben, was im Entferntesten diskutabel wäre. Allerdings hatten die ICs auch kein Interesse EU-weit vor Gericht zu ziehen, man fragt sich, weswegen eigentlich. Und im CC hatte ich den Eindruck, daß das Klima für Roulettespieler die vielleicht letzten zwei Jahre erkennbar abkühlte - jedenfalls kein Vergleich zu den Anfangstagen. Gruss elementaar
  3. Hallo @Hans Dampf (von) Seit 2007 ausschließlich online (nach fast 20 Jahren Landcasino und ballistisch). Und da die ja alle angeblich betrügen, kann ich nur sagen, ein weiteres Mal "Glück gehabt". Ein einziges Mal gab es eine kleine Verzögerung der Auszahlung - ansonsten problemlos. Das Buchen beschränkt sich auf das Minimum: gefallene Zahl und wie viele Zahlen in welcher Satzhöhe tatsächlich für den nächsten Coup gesetzt werden sollen; der Rest wird von Excel im Hintergrund erledigt. Die Chronologie wird nach jeder gefallenen Zahl per Kurzbefehlmakro fortgeschrieben, am Ende des Spieltages diese wiederum in die Langzeitstatistik übertragen. In den Anfangszeiten, als sowohl Rechnerleistung als auch meine Programmierfertigkeiten noch sehr viele Wünsche offen ließen, war es auch nötig, nach jeder gefallenen Zahl ein Auswertungsmakro laufen zu lassen - ziemlich lästig und heute fast gar nicht mehr nötig. Ich glaube nicht, daß sich diese Methode auf Landcasinoverhältnisse übertragen läßt: die Rechnerleistung eines heutigen Smartphones (notfalls mit Verbindung zu einem Server) könnte genügend sein (da kenne ich mich nicht aus), aber allein die benötigte Coupmenge (manchmal 300, 500, vielleicht einmal im Jahr auch mal 1.000 Coups) würden mir den Spaß daran wirklich verderben. Gruss elementaar
  4. Das geht mir auch so. Und die Fülle, der Umfang und der Reichtum an Einsichten hat mich reichlich beschenkt. Allein die Schnittstelle zwischen Zufallsgeschehen und Wirkung ist im Laufe der Jahre noch immer faszinierender geworden. Das geht immer mal wieder über die Grenze meines Erfassungsvermögens. Klar, wie sollte es anders sein, aber dennoch. Gruss elementaar
  5. Hallo @Hans Dampf (von), Gut gewettet - darauf läuft es wohl hinaus. Und gleichzeitig macht es deutlich, daß diese zwei einfachen Fragen wirklichkeitsgetreu ausführlich nur mit unverhältnismäßig großem Aufwand zu beantworten wären. Aus meiner praktischen Ergebnisstatistik: Plein - ja, zu fast 80% sind die Spiele Pleinspiele (maximal und sehr selten 7 Zahlen gleichzeitig; der Rest der Spiele verteilt sich in absteigender Bedeutung: 5er-Kessel, TS, Du/Ko und EC). Zwischendurch aber durchaus auch Gelegenheiten: Egoistens Eierbecherspiel auf TS beispielsweise, oder die "Die Hans Dampf und Charly Setzweise". Je nach Anpassungsaufwand und persönlichem Interesse geht das durchaus. Das ist aber wirklich nebensächlich und, glaube ich, mehr vom Spielertyp und der zur Verfügung stehenden Zeit abhängig. Überlagerung: auch ja, aber in mehreren Bedeutungsebenen. Davon sind die wichtigsten rein virtuell und machen die eigentliche Arbeit. Praktisch auf dem Spieltisch landet aber allerhöchstens das Fünffache des Grundeinsatzes (das kommt durchaus in 1-2% aller Spieltage mal vor und ruft den Unmut des Versagens in mir hervor). Und auch keine Satzhöhenänderung von Coup zu Coup (das machen schließlich die Leute im Hintergrund). Und als weitere Ebene das Kapitalisieren (je nach Spiel - wie weit kann man's treiben? Am Ende soll ja auch was im eigenen Geldbeutel landen. Da bin ich ein echter Hasenfuß; extrem selten gehe ich über eine Verzehnfachung des Ausgangskapitals hinaus.) Gruss elementaar PS: Um Mißverständnissen vorzubeugen: ich überlagere nur bei deutlichem Trefferüberschuß. Es ist eine Frage des Zeitpunkts. Letzten Endes egal, aber jeder NichtTreffer hat das Potential die persönliche "Nie-wieder-irgendwas-treffen-Phase" anzukündigen.
  6. Ach Leute, ihr habt gut Spotten. Und ich mache ja gerne mit. Aber den alles entscheidenden Halbsatz nicht vergessen: Es kann nicht gut gehen, nicht bei einem Spiel mit negativem Erwartungswert. Beim fairen Spiel ist es etwas anderes, aber nicht mit 37 Zahlen und 36er-Auszahlung. Ich bin mit "bisher Glück gehabt" aber auch zufrieden. Ist keine große Sache. Nur diese ewige, und ewig gleich sinnlose Frage "was bloß im nächsten Coup setzen" langweilt mich mit den Jahren immer stärker: das ergibt sich beim "Varianz ernten" doch von ganz alleine und ist eher unerheblich - Hauptsache man trifft. Und da liefert @Chemin de fer für die einfachen Chancen seit Monaten wirklich Substantielles (einen der derartigen Beiträge zu lesen ist nicht nur ein persönliches Freudenfest, sondern auch eine Bestätigung, wie unabhängige Geister zu ähnlichen Blickwinkeln gelangen können) - ohne das es darüber aber größere Diskussionen oder Nachfragen gegeben hätte. Demütige Grüße! elementaar
  7. Gemini ist ein er? Ich nahm an, es sei Anna, also eine sie, die aus Enttarnungsgrund als Berufskillerin nicht mehr arbeiten kann und umgesattelt hat. Aber sei's drum. Spielsucht ist bei beiden Geschlechtern eine üble Sache. Ich will nun nicht gerade behaupten, es sei genauso einfach wie bei einfachen Chancen, und ohne PC schon mal gar nicht, aber "Varianz ernten" ist scheinbar auch bei Plein möglich - das Prinzip bleibt sehr ähnlich. Fragt sich nur wie lange das Ernten gut geht - den Rücklauf erwarte ich seit mittlerweile fast 19 Jahren, bisher vergeblich. Gruss elementaar
  8. Und illustrierst damit den Unterschied von genau und mindestens einmaligem Erscheinen. Im obigen Schaubild kann man das am (zeitlich dritten) Schnittpunkt ablesen: Gelb= F1=N Grün= F alle Erhöht sich die Anzahl der F1, ist natürlich auch die Auswahl größer, daß einer davon (mit p=1/37) zum F>1 wird. Das wiederholt sich zyklisch im weiteren Verlauf (F2 --> F>2; F3 --> F>3 usf.) Das Schaubild ist so verführerisch, daß die RNF-Leute eine ganze Weile glaubten, sich mit diesen Schnittpunkten einen Vorteil erarbeiten zu können - was so aber natürlich nicht der Fall ist. Gruss elementaar
  9. So war's. Nach Verfassen meiner Erläuterung, sah ich dann: Hi hi. Macht auch Spaß. Nur zu - wo kämen wir auch hin, wenn nicht?! Gruss elementaar
  10. Hallo @Chemin de fer, danke für das Lob. Allerdings würde ich die Einschätzung von Gemini doch deutlich abmildern. Das sind doch alles nur allereinfachste Grundlagen, und das Veröffentlichen eher dem Unwillen geschuldet, daß neuerdings scheinbar wieder Diskussionsbedarf entstanden ist. Alle Jahre wieder... Danke übrigens für den Link von neulich. Als ein des Ungarischen nicht mächtiger, hoffe ich, die Übersetzung ins Deutsche konnte den Sinn halbwegs übertragen. Lesenswert. Gruss elementaar
  11. Quelle: Dank an @Ropro, seine Mitstreiter und den Diagrammersteller Nachtrag: Hab's gefunden. Im Diagramm werden diskrete Werte (37 Zahlen) mit "kontinuierlichen" Erscheinenshäufigkeiten abgebildet. Das ist natürlich ein Widerspruch in sich; für ein schnelleres und besseres Verständnis aber tolerabel, meiner Meinung nach.
  12. Hallo @Hans Dampf (von), der Anteil genau gar nicht (null mal) erschienener Zahlen verringert sich (asymptotisch, weil Wahrscheinlichkeitswerte behandelt werden) weiter. Entsprechend erhöht sich der Anteil mindestens ein mal erschienener Zahlen (wieder wegen Wahrscheinlichkeitswerten: asymptotisch gegen 100%). Praktisch erwarten wir natürlich, daß alle 37 Zahlen irgendwann mindestens ein mal erschienen sind, und entsprechend genau keine Zahl mehr nicht erschienen ist. Es gehört allerdings zu einem guten Spieler, daß er niemals vergisst, daß alles, was überhaupt möglich ist, auch irgendwann eintreffen kann. Daran erinnert der Asymptotencharakter. Zum (errechneten) Verlauf der mehrfach erschienen Zahlen gibt es ein gutes Schaubild, welches damals der Heftchenhersteller zu RNF erstellt hat. Mal sehen (bitte um Geduld), ob ich das wiederfinde. Gruss elementaar
  13. Wann gedenkt ER denn SEINEN Zitierfehler im Ursprungsbeitrag zu korrigieren? Heute noch? Sonst ist nämlich gar nichts gut - und die Beurteilung, ob "alles gut" sei, hat ER sowieso nicht zu entscheiden, das ist Sache des Geschädigten.
  14. Keineswegs. Es ist sogar stark untertrieben. Auch dank IHM sind die regelmäßigen Schreiber hier doch sowieso an einer Hand abzählbar. Alles Trolle, klar doch, die ER jeden Tag mit SEINER Rindviehscheiße überzieht. Der Einzige, der, zur Zeit, fachlich hervorragende Beiträge leistet, ist @Chemin de fer im Verein mit seinem neu adjustierten Gehilfen (vielen herzlichen Dank! Wer es mit Deiner Hilfestellung nicht kapiert... noch klarer geht es ja kaum noch). Mir selbst ist schon vor längerer Zeit die Freude am Verfertigen von Fachbeiträgen verloren gegangen. Da kann ER aber wirklich stolz auf sich sein.
  15. Hallo @Hans Dampf (von), In Deiner Hitliste stehen zwei meiner Lieblinge - bei mir mit Lesezeichen versehen, als jederzeit greifbares Mittel gegen aufkommenden Trübsinn. Beide könnten, meiner Meinung nach, jederzeit in einer Sammlung irrer Stilblüten gedruckt werden. Der Witz solcherart verquerer "Logik" verbraucht sich auch nicht - jeweils in einem Satz konzentriert. Auf gewisse Art kann dem Schöpfer eine besondere Ausformung des Genialen nicht abgesprochen werden (also jetzt: eine ganz besonders besondere Ausformung - Schillers Aufsatz über naive und sentimentalische Dichtung lässt grüßen). Amüsierte Grüße elementaar
  16. Meine persönliche Hitliste (wen's denn interessiert): Nach wie vor, unangefochten, auf Platz 1: auf einem geteilten zweiten Platz gefolgt von @sachse als "Leiter des Münchhausensyndrom", was immer das bedeuten könnte; sowie die Erfindung einer neuen, reflexiven Tätigkeit: "sich auf die Wicht blasen" ist mir unbekannt, hat aber, scheinbar, irgendwas mit Porno zu tun, sagt jedenfalls startpage. Schönes Restwochende! elementaar
  17. Invektiven der Ruhlättcornifähre Der (unvollständigen) Sammlung erster Teil (19.03. bis 29.03.2026) https://www.roulette-forum.de/topic/31153-favoritenangriff-nach-bin-öffentliches-testspiel/page/266/#comment-529262 Der (unvollständigen) Sammlung zweiter Teil (30.03. bis 16.04.2026) https://www.roulette-forum.de/topic/31153-favoritenangriff-nach-bin-öffentliches-testspiel/page/283/#comment-529711 Der (unvollständigen) Sammlung dritter Teil (16.04. bis 03.05.2026) Wie immer: Rechtschreibung und Grammatik unverändert.
  18. Genau. Das wird es sein. Andere, viel naheliegendere, Erklärungen sind damit obsolet. ER legt es fest - und damit ist das so. Nicht nur 100%ig, sondern klipp und klar. Tadellos.
  19. So, frisch aus dem Malkasten vom Der einzige vielfach nachgewiesene Lügner im Forum ist ER. Wenn ER sich konsequent weigert was Andere schreiben, ist das ganz gewiss nicht das Problem der Anderen. Ständig "Beweise" fordern (weil selbst zu faul und zu schlampig) mit genauem Ort und Begründung, und wenn diese geliefert werden, einfach ignorieren, das macht nur ER. Hanebüchenen Unsinn am laufenden Band schreiben - aber die Anderen sind die "Erbsenzähler". Wer glaubt ER eigentlich, wer ER ist? Der aktuelle Fall liefert gleich das Anschauungsbeispiel: der Fehler an sich ist nicht groß der Rede wert, kann mal passieren, aber einzig ER macht ein Drama daraus. Mindestens drei (!) Leute haben schon für Aufklärung gesorgt, aber ER ist nicht in der Lage (zu blöd?; zu faul?; zu schlampig? oder alles zusammen?), der gefallenen Zahl auch die richtige Uhrzeit zuzuordnen. Und das treibt ER schon seit Jahren. Wozu?
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