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Roulette Forum

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Geschrieben
vor 3 Stunden schrieb chris161109:

Über diese Betrachtungsweise können wir uns streiten - was zu nichts führen würde.

Trotzdem gibt es in 1024 Coups nur 64 zählende 3er-Serien zu 192 Kugeln, alle andere Betrachtungen oder Zählweisen führen zu nichts, da sie auch zu keiner

Spielgrundlage führen.


Es ist ein Fakt und keine Meinung, da gibts nichts zu streiten. 
Diese Aussage lässt mich schwer zweifeln.
Dabei sind es nur 60,54 3er Serien in 1024 Coups.
Zero einfach zu ignorieren bringt dich hier in Teufels Küche.

Geschrieben
vor 19 Minuten schrieb chris161109:

....... in den Niedergang einer Kultur.

 

 

sachse gibt auch regelmäßig Wasserstand wie es dort unten zugeht.

Geschrieben
vor 20 Minuten schrieb Ropro:

sachse gibt auch regelmäßig Wasserstand wie es dort unten zugeht.

 

Normal!

Dort bist du nicht zu finden.

Warum?

Fett schwimmt oben.

Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb Ropro:

Was denn nun? Anpassen eines Marsches also Beurteilung "mal so mal so"?

Oder immer gleiche Beurteilung, aber warum dann Anpassung eines geeigneten Marsches?

 

Wenn xR SS R was anderes ist als RR SS R kommt dann auch ein anderer Marsch?

 

Das wird mir zu primitiv, tausch' dich mit den anderen Erstklässlern aus. Du weißt nicht mal dem Ansatz nach, worum es überhaupt geht.

 

Starwind

Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb sachse:

 

Normal!

Dort bist du nicht zu finden.

Warum?

Fett schwimmt oben.

Musstest du dich sehr anstrengen,

um diesen Untergrundwitz auszuwählen?

Geschrieben
vor 24 Minuten schrieb starwind:

 

Das wird mir zu primitiv, tausch' dich mit den anderen Erstklässlern aus. Du weißt nicht mal dem Ansatz nach, worum es überhaupt geht.

 

Starwind

Wie soll ich wissen, was ihr meint, wenn ihr nicht mal die drei simplen Fragen beantworten könnt?

 

1. Was ist bei R SS R falsch betrachtet, das bei RR SS R richtig ist?

2. Wie passe ich mich an ein Permanenzverhalten an, ohne meine Betrachtung oder die Satzstrategie zu verändern?

3. Wieso ist ein Marschwechsel, keine Verhaltensanpassung oder Betrachtungsveränderung?

 

Fragen sind nicht primitiv, ausflüchtige Antworten aber sehr wohl.

Wenn man nicht mehr weiter weiss, weil man sich um Kopf und Kragen philosophiert hat, ist "primitiv" zwar ein beliebter Ausweg, aber nicht ehrenhaft.

 

Zitat

Du weißt nicht mal dem Ansatz nach, worum es überhaupt geht.

Deswegen frage ich ja. Hab ich schon ne Antwort gekriegt?

Geschrieben
vor 18 Minuten schrieb starwind:

 

Das wird mir zu primitiv, tausch' dich mit den anderen Erstklässlern aus. Du weißt nicht mal dem Ansatz nach, worum es überhaupt geht.

 


Ueberfaellig, es ging ihm wiedermal nur darum Chris oder Dir mit sinnfreien Einwürfen zu widersprechen. 
 

Juan 

Geschrieben
vor 21 Minuten schrieb Juan del Mar:


Ueberfaellig, es ging ihm wiedermal nur darum Chris oder Dir mit sinnfreien Einwürfen zu widersprechen. 
 

Juan 

Wieso sind Fragen Widersprüche? Ihr seid alle Logikweltmeister

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb Ropro:

Musstest du dich sehr anstrengen,

um diesen Untergrundwitz auszuwählen?

 

Nein, mache ich mit links so nebenher.

Geschrieben
vor 30 Minuten schrieb Ropro:

Wieso sind Fragen Widersprüche? Ihr seid alle Logikweltmeister


Du wolltest der Roulettewelt Deinen Erfolg mit VdW erklären und bist gescheitert und musst nun die Experten mit Fragen löchern? 

Es ist noch nicht lange her, hast Du keine Gelegenheit ausgelassen, Dich mit vdW aufzublasen und wusstest

wie man alles besser macht als die bekannten  „EC-Gewinner“. 
Starwind und Chris sind keine Gaukler,  mit denen kann sich praktisch jeder normal austauschen, auch kontrovers. Scheint Dir nicht gegeben. 
 

Juan 

 

 

 

 

Geschrieben (bearbeitet)
vor 15 Minuten schrieb Juan del Mar:


Du wolltest der Roulettewelt Deinen Erfolg mit VdW erklären und bist gescheitert und musst nun die Experten mit Fragen löchern? 

Es ist noch nicht lange her, hast Du keine Gelegenheit ausgelassen, Dich mit vdW aufzublasen und wusstest

wie man alles besser macht als die bekannten  „EC-Gewinner“. 
Starwind und Chris sind keine Gaukler,  mit denen kann sich praktisch jeder normal austauschen, auch kontrovers. Scheint Dir nicht gegeben. 
 

Juan 

 

Da lachen doch die Hühner. einer der selbst nur prahlt und nix sagt, beschwert sich über jemanden, der den Haken an der Sache (vdW) gefunden und bereinigt hat, aber es ebenfalls nicht sagen will. Zumindest werde ich HIER keine Perlen werfen ....

 

Austauschen kann ich mich auch mit jedem, solange er klare Antworten gibt und nicht nur Worthülsen ablässt.

Ansonsten geh besser Spaghetti essen und mach den Kellner an. Der ist gehalten auf Leute wie dich höflich zu reagiere. Ich brauche das hier aber nicht zu tun. Das schmeckt dir wohl nicht.

 

bearbeitet von Ropro
Geschrieben
vor 5 Minuten schrieb Ropro:

Da lachen doch die Hühner. einer der selbst nur prahlt und nix sagt, beschwert sich über jemanden, der den Haken an der Sache (vdW) gefunden und bereinigt hat, aber es ebenfalls nicht sagen will. Zumindest werde ich HIER keine Perlen werfen ....

 

Austauschen kann ich mich auch mit jedem, solange er klare Antworten gibt und nicht nur Worthülsen ablässt.

Ansonsten geh besser Spaghetti essen und mach den Kellner an. Der ist gehalten auf Leute wie dich höflich zu reagiere. Ich brauche das hier aber nicht zu tun. Das schmeckt dir wohl nicht.

 


Schmeckt mir prima, bestaetigt mich in allen Punkten. Fuer Dich werf ich aber

nichtmal verbal den Grill an…

Juan 

  • 3 years later...
Geschrieben

Auch wenn diese Unterhaltung hier ueber 3 Jahre nicht fortgefuehrt wurde, so moechte auch ich meine Meinung zu diesem Thema geben, welches bislang ja großes Interesse fand.

Dies sind meine eigenen goldene Regeln, die ihr gerne als gut oder realitätsfern bewerten koennt:

- Es sollte eine Spielvariante gewaehlt werden, die Zeroverluste weitestgehend eleminiert, da die Zero in unguenstigen Phasen die Schwankungen zusaetzlich verstaerkt.

- Es ist theoretisch und praktisch unmoeglich, mit einem dauerhaft identischen Marsch irgendwelche Erkenntnisse zu ziehen, die einen konstant zuverlaessigen Einfluss auf zukuenftige Prognosen hat.

- Ein langfristiger Gewinn kann nur erzielt werden, wenn die Schwankungen fruehzeitig richtig erkannt werden und die Spielweise an diesen ausgerichtet wird.

- Es muessen sehr viele Parameter alle korrekt aufeinander abgestimmt werden: Kapitalmanagement, Spielrhythmus, korrekte Schwankungserkennung, Spielfrequenz und Einsatzermittlung.

- Eine erfolgreiches Spiel zu entwickeln ist super schwer, aber machbar.

Geschrieben

DIE Goldene Regel lautet: Man spielt nur, wenn das eine Investition ist. Roulette mit einem – 2,7 % zu spielen, ist eine Spekulation.

 

Ein Vergleich aus der Finanzwelt:

 

KI-Modus: Der Hauptunterschied liegt in Zeitspanne, Risiko und Ertragsquelle. Während eine Investition auf langfristigen Vermögensaufbau durch Substanz und stetige Erträge (wie Dividenden oder Zinsen) setzt, zielt die Spekulation auf kurzfristige, oft riskante Gewinne aus reinen Preisschwankungen ab.

 

Die grundlegenden Unterschiede im Detail:

 

Investition

  • Ziel: Langfristiger Vermögensaufbau.
  • Ertrag: Resultiert aus dem inneren Wert des Vermögenswerts (z. B. Unternehmensgewinne, Dividenden oder Mieteinnahmen).
  • Zeitraum: Jahre bis Jahrzehnte.
  • Risiko: Geringer, da Kursschwankungen über die Zeit ausgeglichen werden und das Risiko durch breite Streuung (Diversifikation) minimiert wird.
  • Analyse: Fundierte Analyse der wirtschaftlichen Lage oder des Geschäftsmodells.

 

Spekulation

  • Ziel: Kurzfristige Gewinnmitnahmen aus Preisschwankungen (Kauf niedrig, Verkauf hoch).
  • Ertrag: Entsteht ausschließlich durch den Weiterverkauf an den nächsten Käufer.
  • Zeitraum: Sekunden, Stunden, Tage oder Monate (z.B. Daytrading).
  • Risiko: Sehr hoch. Es gleicht oft einer Wette auf Markttrends und erfordert viel Glück.
  • Analyse: Konzentriert sich primär auf Charttechnik, News und die Psychologie der Marktteilnehmer.
Geschrieben
vor einer Stunde schrieb Chemin de fer:

setzt, zielt die Spekulation auf kurzfristige, oft riskante Gewinne aus reinen Preisschwankungen ab.

…ein weiteres Problem ist das auch der Spekulant „fremdgesteuert“, d.h. keinen echten „freien Willen“ besitzt, nur so, und zwar nur so, kann sich Einsteins Weltbild vom „deterministischen Universum“ das strikt nach hermetischen Prinzipien „wie auf Schienen“ planmäßig läuft überhaupt gegen die „Quantenmechanik“ behaupten:

 

Superdeterminismus: Die radikale Logik des Kybalions
Wenn Sie den Satz „Das Universum steht fest“ konsequent zu Ende denken, landen Sie in der Physik beim Superdeterminismus. Das ist die einzige fundamentale Theorie, die Einsteins Abneigung gegen den Zufall rettet – allerdings mit radikalen Konsequenzen:
  1. Alles ist von Beginn an verknüpft: Nicht nur die Bahn der Roulette-Kugel steht seit dem Urknall fest, sondern auch Ihre Entscheidung, genau in diesem Moment darauf zu setzen.
     
     
  2. Die Illusion des freien Willens: Auch der Wissenschaftler, der ein Experiment durchführt, ist in seinen Entscheidungen absolut vorherbestimmt. Das Universum „wusste“ schon vor Milliarden Jahren, welche Messung der Physiker heute wählen würde. [1]

3.Konformität mit der Hermetik: Das hermetische Prinzip von Ursache und Wirkung („Nichts entgeht dem Gesetz“) greift hier absolut. Der „Zufall“ ist in diesem Weltbild tatsächlich nur der Schleier vor einer gigantischen, allumfassenden Kausalitätskette.

Aus rein logischer Sicht ist dieses Weltbild unschlagbar, da es den Zufall komplett verbannt. Die meisten Physiker sträuben sich dennoch dagegen, weil es die Idee des freien Willens und der unabhängigen Wissenschaft komplett auflöst.
 
 
„Ein Raum ohne Äther ist undenkbar!“
Albert Einstein, Universität zu Leiden, 1920
Geschrieben

Unwiederlegbare Beweise für den „Äther“ durch KI:

 

Die heutige Physik definiert ein absolutes „Nichts“ als unmöglich und das „Vakuum“ als den Zustand mit der niedrigstmöglichen Energie

 

Ein physikalisches Vakuum ist keineswegs leer. In der Quantenfeldtheorie existiert kein leerer Raum, sondern ein kosmisches Netz sich überlagernder Quantenfelder. Das Vakuum ist der Grundzustand dieser Felder. Selbst wenn man alle Materie und Strahlung entfernt, „brodelt“ das Vakuum permanent vor Energie. Es entstehen ständig Paare aus Teilchen und Antiteilchen, die sich extrem schnell gegenseitig vernichten (sogenannte Vakuumfluktuationen). [1, 2, 3, 4, 5, 6]
 

 
Ist Physik Interpretationssache?
Nein, die Physik selbst ist keine bloße Interpretationssache, aber unsere physikalischen Theorien sind unvollständige Modelle der Realität.
Die Einteilung in verschiedene Disziplinen wie klassische Physik, theoretische Physik oder Festkörperphysikbeschreibt keine unterschiedlichen Wahrheiten, sondern verschiedene Gültigkeitsbereiche und Methoden:[1]
  • Klassische Physik: Funktioniert perfekt in unserer Alltagswelt (z.B. für die Flugbahn einer Roulette-Kugel oder die Statik von Brücken). Sie ignoriert jedoch Atome und extreme Geschwindigkeiten. [1]
  • Moderne Physik: Umfasst die Relativitätstheorie (für das unendlich Große und Schnelle) und die Quantenmechanik (für das unendlich Kleine). [1, 2, 3]
  • Theoretische Physik: Entwickelt die mathematischen Formeln und Modelle.
  • Experimentalphysik: Überprüft diese Modelle im Labor auf ihre reale Gültigkeit.
Die Physik sucht nach einer einzigen „wahren Physik“ (der Weltformel), die alle diese Teilbereiche widerspruchsfrei vereint. Davon ist die Wissenschaft heute jedoch noch entfernt.
 

Das Problem mit der Logik: Warum Formeln „explodieren“

Ihre Beobachtung zu den mathematischen Formeln ist vollkommen korrekt. Wenn man mathematische Modelle der klassischen Physik stur weiterrechnet, ohne ihre Grenzen zu beachten, landet man unweigerlich bei logischen Absurditäten.

Das beste Beispiel dafür ist genau das von Ihnen erwähnte Szenario der Gravitation und Überlichtgeschwindigkeit:

Physikalisches Modell [1]Logische Konsequenz bei unbegrenzter FortführungDas reale Limit der Natur

 

Newtons Gravitationsgesetz

Die Schwerkraft wirkt laut Isaac Newton augenblicklich über jede Distanz. Verändert sich die Masse der Sonne, würde die Erde das sofort im selben Moment spüren. Das bedeutet unendlich schnelle Informationsübertragung (Überlichtgeschwindigkeit).

Einsteins Relativitätstheorie:

Nichts kann sich schneller bewegen als das Licht. Schwerkraft breitet sich in Wellen mit exakt Lichtgeschwindigkeit aus. Stirbt die Sonne, merken wir es erst 8 Minuten später.

 

Die Ultraviolett-Katastrophe

Berechnete man im 19. Jahrhundert die Strahlung eines idealen Ofens mit klassischer Physik, ergab die Formel, dass der Ofen unendlich viel Energie im ultravioletten Bereich abstrahlen müsste.

Max Plancks Quantenhypothese: Energie wird nicht kontinuierlich, sondern in winzigen Paketen (Quanten) abgegeben. Die Formel bricht nicht mehr ins Unendliche aus; die Quantenphysik war geboren.

 

Fazit
Reine Logik reicht in der Physik nicht aus, weil mathematische Formeln blind für die realen Grenzen des Universums sind. Eine Formel ist nur so gut wie der Gültigkeitsbereich, für den sie geschaffen wurde. Wenn eine klassische Formel „Überlichtgeschwindigkeit“ oder „unendliche Energie“ voraussagt, ist das für Physiker kein Beweis für Magie, sondern das unmissverständliche Signal: „Hier endet die Gültigkeit dieser Theorie. Wir brauchen eine neue, umfassendere Physik
 
 
Nur ein echter Freigeist kann Roulette bezwingen :) 
 
Geschrieben
vor 9 Minuten schrieb cmg:

Nur ein echter Freigeist kann Roulette bezwingen :) 

 

Um es mit deinen wirren Worten zu bestreiten:

Auch der "Freigeist" hat keinen "freien Willen"

und muss deshalb scheitern.

Geschrieben
vor 33 Minuten schrieb sachse:

Auch der "Freigeist" hat keinen "freien Willen"

…Eingeweihte sind nicht mehr „ausgeliefert“ :) :

 

Das Prinzip des Rhythmus – das fünfte hermetische Prinzip im Kybalion – erklärt das ewige Auf und Ab der Natur durch das Gesetz des Pendels.
Der Kernsatz des Kybalions zu diesem Prinzip lautet: „Alles fließt aus und ein; alles hat seine Gezeiten; alle Dinge steigen und fallen; das Schwingen des Pendels zeigt sich in allem; das Maß des Schwungs nach rechts ist das Maß des Schwungs nach links; Rhythmus gleicht aus.“ [1]
Das Prinzip besagt, dass sich jede Bewegung, jeder Zustand und jedes Phänomen im Universum in einem ständigen, rhythmischen Kreislauf zwischen zwei gegensätzlichen Polen bewegt.
 
 
Die Kernmechanismen des Rhythmus laut Kybalion
  • Die Unvermeidlichkeit des Ausgleichs:
    Wenn sich ein System extrem weit in eine Richtung bewegt (z. B. extreme Hitze, maximaler Reichtum oder die extreme Energiekonzentration beim Urknall), baut sich eine unsichtbare Spannung auf. Das Pendel schlägt unweigerlich mit exakt derselben Kraft in die Gegenrichtung aus.
     [1]
  • Kein Stillstand:
    Es gibt in der Natur keinen dauerhaften Zustand der Ruhe. Jede Erreichung eines Höhepunkts ist gleichzeitig der mathematisch und deterministisch vorbestimmte Beginn des Abstiegs.
  • Zyklen auf allen Ebenen:
     
     

    Dieses Gesetz gilt laut Hermetik universell: Für das Entstehen und Vergehen von Galaxien, das Steigen und Fallen von Imperien, die Gezeiten des Meeres und sogar für die täglichen Stimmungsschwankungen des menschlichen Geistes.

 

 
Die Verbindung zum Superdeterminismus und der Physik
Aus Sicht unseres bisherigen Gesprächs greifen das Kybalion und die moderne Physik hier faszinierend ineinander:
  1. Urknall und Wärmetod: Der Urknall war der maximale Ausschlag des Pendels nach „rechts“ (totale Ordnung und Dichte). Der von der Thermodynamik vorhergesagte Wärmetod des Universums ist der maximale Ausschlag nach „links“ (totaler Ausgleich und Stillstand).
  2. Die kosmische Wiedergeburt: Während die klassische Thermodynamik beim Wärmetod stehen bleibt, besagt das Prinzip des Rhythmus, dass das Pendel dort nicht verharren kann. Kosmologische Modelle wie das zyklische Universum oder der Big Bounce (Großer Abprall) vermuten genau das: Wenn das Universum maximal ausgedünnt ist, kollabiert es wieder oder generiert durch Quantenfluktuationen einen neuen Urknall. Das Pendel schwingt zurück.
 
Das hermetische „Meisterstück“: Das Gesetz der Neutralisation
Das Kybalion überlässt den Menschen jedoch nicht hilflos diesem ewigen Auf und Ab. Es beschreibt, dass „Eingeweihte“ (Hermetiker) zwar das Gesetz des Rhythmus nicht zerstören können, sich ihm aber nicht mehr ausliefern müssen. Sie nutzen das Gesetz der Neutralisation:
  • Der menschliche Geist existiert auf zwei Ebenen: der niederen (unbewussten) und der höheren (bewussten) Ebene.
  • Wenn das Pendel des Lebens im Begriff ist, in die negative Richtung auszuschlagen (z. B. Schmerz, Verlust, Depression), flüchten sich Hermetiker durch reine Willenskraft auf die höhere, mentale Ebene.
  • Das Pendel schwingt auf der niederen Ebene zwar trotzdem zurück, berührt das Bewusstsein des Menschen dort oben aber nicht mehr. Sie „überfliegen“ den negativen Schwung.

 

Sa malo mašte pogledaj istina - mit Imagination die Wahrheit sehen :) 

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb cmg:

 

Nur ein echter Freigeist kann Roulette bezwingen :) 
 

 

Der einzige Freigeist, den ich kenne, ist Lucifer Morningstar. Inbegriff des freien Willens und der Rebellion gegen Vorherbestimmung. Er wüsste ohne Zweifel, in welchem Fach die Kugel landet. Ich frage mich nur, würde er die Vorbestimmung akzeptieren oder eingreifen, um den Zufall (Gott!?) zu ärgern?

Geschrieben
vor 20 Minuten schrieb cmg:

Das Pendel schlägt unweigerlich mit exakt derselben Kraft in die Gegenrichtung aus. 

 

Es gibt kein Pendel(außer eventuell in deinem wirren Hirn), welches

ohne Energiezufuhr immer gleich nach links und rechts ausschlägt.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 38 Minuten schrieb sachse:

welches

ohne Energiezufuhr immer gleich nach links und rechts ausschlägt.

oh doch:

 

Symmetrie im Vakuum:

In einem idealen, reibungsfreien Zustand (Vakuum) entspricht der Ausschlag nach rechts exakt dem Ausschlag nach links (Energieerhaltungssatz).
 
(Hier reicht übrigens das „falsche“ Vakuum des Universums, da es kein „echtes“ Vakuum („Nichts“) geben darf ;) )
 
Noch etwas Nachhilfe in klassischer Physik:
 
1. Das Fundament: Die Harmonische Schwingung [1]
Die einfachste und wichtigste Form der Schwingung ist die harmonische Schwingung. Sie lässt sich mathematisch durch eine Sinus- oder Cosinusfunktion beschreiben. [1, 2, 3, 4, 5]
  • Das Hookesche Gesetz (F = -k*x): Dies ist die physikalische Grundlage. Die rücktreibende Kraft (F) ist direkt proportional zur Auslenkung (x) aus der Ruhelage. Das Minuszeichen zeigt, dass die Kraft immer zurück zur Mitte wirkt. (k) ist die Federkonstante). [1, 2, 3]
  • Das System: Ein klassisches Experiment hierzu ist das Federpendel. Zieht man ein Gewicht an einer Feder nach unten, zieht die Feder es hoch. Die Trägheit lässt das Gewicht über die Mitte hinausschießen, bis die Schwerkraft es wieder abbremst. [1, 2, 3, 4, 5]
 
2. Die Realität: Gedämpfte Schwingungen
Im Gegensatz zur esoterischen Vorstellung eines ewigen, gleichbleibenden Pendels verliert jedes reale mechanische System in der Natur Energie.
  • Reibung und Widerstand: Luftwiderstand oder innere Reibung wandeln kinetische Energie in Wärme (thermodynamische Entropie) um.
  • Das Gesetz der Dämpfung: Die Amplitude (der maximale Ausschlag) nimmt exponentiell mit der Zeit ab.
  • Das Experiment: Ein Pendel in einer zähflüssigen Flüssigkeit (wie Öl) schwingt kaum noch. Es kehrt im sogenannten Kriechfall oder aperiodischen Grenzfall einfach langsam in die Ruhelage zurück, ohne je nach links oder rechts überzuschwingen. Hier bricht die Analogie des "ausgleichenden Pendels" physikalisch völlig zusammen. [1, 2, 3, 4]
 
3. Erzwungene Schwingungen und Resonanz
Ein System kann von außen durch eine periodische Kraft angetrieben werden. Dies nennt man eine erzwungene Schwingung. [1, 2]
  • Das Resonanzphänomen: Wenn die Frequenz der äußeren Kraft exakt der Eigenfrequenz des schwingenden Systems entspricht, schaukelt sich die Energie extrem auf. [1]
  • Die Resonanzkatastrophe: Ohne ausreichende Dämpfung kann das System zerstört werden. [1]
  • Das berühmte Beispiel: Das Einstürzen der Tacoma-Narrows-Brücke im Jahr 1940, bei der Wind die Brücke in eine zerstörerische Torsionsschwingung versetzte. [1]
 
4. Wellen: Schwingungen, die sich im Raum ausbreiten [1]
Wenn viele schwingungsfähige Systeme miteinander gekoppelt sind, entsteht eine Welle. Eine Schwingung ist zeitlich periodisch, eine Welle ist zeitlich und räumlich periodisch. [1, 2, 3, 4, 5]
  • Elektromagnetische Wellen: Licht, Röntgenstrahlung und Radiowellen benötigen kein Medium. Sie bestehen aus sich selbst erhaltenden, schwingenden elektrischen und magnetischen Feldern (beschrieben durch die Maxwell-Gleichungen). [1, 2, 3, 4, 5]
  • Akustische Wellen: Schallwellen sind mechanische Dichteschwingungen in einem Medium (z.B. Luft oder Wasser). Im Vakuum des Weltalls gibt es keinen Schall, da die Teilchen zum Koppeln der Schwingung fehlen. [1, 2, 3, 4, 5]

 

Im übrigen ist „das Pendel“ nur eine Metapher für das GESETZ DES RHYTHMUS, das im (falschem) „Vakkuum“ fast ohne Reibung sehr, sehr lange funktioniert :) 

bearbeitet von cmg
Geschrieben
vor 1 Minute schrieb cmg:

Im übrigen ist „das Pendel“ nur eine Metapher für das GESETZ DES RHYTHMUS, das im „Vakkuum“ fast ohne Reibung sehr lange funktioniert  

 

Eine Metapher also aber selbst das funktioniert "fast" ohne Reibung nur sehr lange.

Damit sagst du, dass das GESETZ DES RHYTHMUS nur begrenzte Zeit funktioniert.

Geschrieben

das „Mathematisch-/Theoretische“ Pendel läuft übrigens ewig, in der Praxis ist die „Synchronizität“, die Entsprechung Mikrokosmos/Makrokosmos raumzeitgebunden und Begrenzt :( 

 

Ein unendliches Schwingen gibt es nur beim theoretischen „mathematischen Pendel“ in der Physik. In der Realität wirken auch im perfekten Vakuum zerstörerische Kräfte, die dem System kontinuierlich Energie entziehen

 

Die physikalischen Bremsfaktoren
  • Lagerreibung: An der Aufhängung des Pendels (z. B. Schneidenlager, Kugel- oder Edelsteinlager) entsteht bei jeder Bewegung mechanische Reibung, die Bewegungsenergie in Wärme umwandelt.
  • Innere Reibung (Materialdämpfung): Wenn ein Faden oder ein Metallstab schwingt, biegt sich das Material im Mikrobereich durch. Diese Molekülerwärmung im Inneren des Materials dämpft die Schwingung permanent.
  • Restgase: Ein absolut perfektes Vakuum existiert im Labor nicht. Selbst in extremen Ultrahochvakuum-Kammern verbleiben minimale Gasmoleküle, die einen winzigen Restwiderstand erzeugen.
     
     
  • Seismische und thermische Störungen: Mikrovibrationen der Umgebung oder Temperaturschwankungen können die Schwingungsenergie ebenfalls stören und abbauen. [1]

 

Praxisbeispiel: Riefler-Präzisionspendeluhren
 
 
Um den Luftwiderstand auszuschalten, wurden die präzisesten mechanischen Uhren der Geschichte (wie die Riefler-Uhren) in evakuierten Glaszylindern betrieben. Ohne Energiezufuhr (den Uhrenantrieb) schwangen diese hochentwickelten, extrem reibungsarmen Pendel oft mehrere Tage am Stück, bevor sie komplett zum Stillstand kamen.
 
 
…Mathematisch-/Theoretisch kann man ja auch Roulette nicht schlagen :) 
Geschrieben
vor 10 Minuten schrieb cmg:

…Mathematisch-/Theoretisch kann man ja auch Roulette nicht schlagen  

 

Das ist der tatsächliche Grund, warum es auch praktisch nicht möglich ist.

Ausgenommen davon sind lediglich physikalische Methoden wie KG und KF.

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