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Roulette Forum

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Geschrieben (bearbeitet)
vor 13 Stunden schrieb chris161109:

Es ist zwar für Roulette-Spieler unverständlich und auch schwierig, für mich aber einfach.

 

Hallo Lieber Chris,

 

ich habe mir das Muster jetzt angesehen, da kam ja doch noch etwas ganz anderes, als ich erwatete :topp:

Weit entfernt von all meinem Bisherigen.

Aber nach dem Muster kann ich jetzt auf die Suche gehen, dann komme ich deiner Denkstruktur vielleicht näher.

Und ich bin mal gespannt in welcher Struktur ich diese 21 "BildCoups" in die 74 Kugeln unter kriege.

 

Viele Grüße

Feuerstein

 

 

 

bearbeitet von Feuerstein
Geschrieben
vor 7 Stunden schrieb Feuerstein:

 

Eine gut konstruierte Progression geht in schwierigen Situationen nicht inś Tal, sondern setzt im Idealfall gar nicht mehr.

Eine Progression macht nur in guten Phasen Sinn, um Satzerhöhungen zu nutzen.


Ja, das liest sich schon ganz gut, ist aber schwierig zu realisieren, weil irgendwann eine ganz heftige Schwankung erscheinen wird. Dann steht der Spieler vor dem Dilemma, ob er seine Strategie dreht oder nicht und gleichzeitig dann dummerweise die Schwankung ihr Ende finden kann.

Geschrieben
vor 24 Minuten schrieb Hans Dampf:

 

Mehr Schwankungen besser für dich?

 

Gruß Hans


Bei einem sehr langen Spiel wird es immer lange Schwankungen in beide Richtungen geben und auch lange Phasen mit ausbleibenden Schwankungen. Schwankungen sind für den Spieler vorteilhaft solange er mit diesen mitgeht.

Geschrieben
vor 33 Minuten schrieb Hans Dampf:

Mehr Schwankungen besser für dich?

 

 

Nicht ich, aber ich laß hier dieses Jahr schon von zwei Personen die mit verstärkten oder vergrößerten Schwankungen arbeiten.

 

Zumindest existiert diese Möglichkeit genauso.

Geschrieben
vor 13 Minuten schrieb Bandit:

Ja, das liest sich schon ganz gut, ist aber schwierig zu realisieren

 

Das ist nunmal beim Roulette schwierig, an "einfach" dachte ich nicht. Nur an machbar/möglich.

vor 16 Minuten schrieb Bandit:

weil irgendwann eine ganz heftige Schwankung erscheinen wird

 

Eine Progression die damit nicht umgehen kann ist Harakiri.

Geschrieben
vor 13 Minuten schrieb Feuerstein:

Eine Progression die damit nicht umgehen kann ist Harakiri.


Keine Progression kann damit umgehen. Du musst zusaetzlich Elemente in dein Spiel einbauen, so dass du mit den Schwankungen spielst und nicht zu lange gegen sie.

Geschrieben
vor 33 Minuten schrieb Bandit:

Schwankungen sind für den Spieler vorteilhaft solange er mit diesen mitgeht.

 

Würde es keine Schwankungen geben,wär das Rouletteproblem gelöst,also sind für mich Schwankungen nicht vorteilhaft.

 

Wenn man "schöne" Schwankungen haben will,einfach eine höhere Chance bespielen.:biggrin:

Geschrieben
vor 9 Stunden schrieb Bandit:

Ich begnuege mich damit, in etwa 10 Wuerfen durchschnittlich einmal oefters richtig als falsch zu liegen, das aber moeglichst konstant.

 

vor 9 Stunden schrieb Bandit:

Im praktischen Spiel kommt es auch mal vor, dass ich 10 Coups in Folge verliere (aber nur sehr selten)

KI-Modus: 10 Coups

 

Übersicht der Wahrscheinlichkeiten
Die Tabelle zeigt das Verhältnis von Rot zu Nicht-Rot (Schwarz oder Zero):
Verteilung (Rot : Andere) Wahrscheinlichkeit in Prozent
5 : 5 24,52%
4 : 6 21,57%
6 : 4 19,36%
3 : 7 13,01%
7 : 3 10,48%
2 : 8 5,15%
8 : 2 3,72%
1 : 9 1,21%
9 : 1 0,78%
0 : 10 (Kein Rot) 0,13%
10 : 0 (Nur Rot) 0,07%
Geschrieben
vor 6 Minuten schrieb Hans Dampf:

 

Würde es keine Schwankungen geben,wär das Rouletteproblem gelöst,also sind für mich Schwankungen nicht vorteilhaft.

 

Wenn man "schöne" Schwankungen haben will,einfach eine höhere Chance bespielen.:biggrin:


Ich spiele durchgehend nur mit Schwankungen, denn daraus beziehe ich meine Gewinne. Ohne Schwankungen wuerde sich mein Kapital weder nach oben noch nach unten entwickeln.

Gaebe es keine Schwankungen muesste ich anders vorgehen. Aber dem ist ja nicht so.

Geschrieben
vor 44 Minuten schrieb Bandit:

 Schwankungen sind für den Spieler vorteilhaft solange er mit diesen mitgeht.

 

Das mag richtig sein, aaaaber genau das ist eben auch das Problem.

Da es noch immer Casinos mit den alten Regeln gibt, kann man daraus

getrost schließen, dass es bisher noch keinem Spieler gelungen ist,

vorteilhaft mit diesen Schwankungen "mitzugehen".

Geschrieben (bearbeitet)
vor 7 Minuten schrieb Bandit:

Ohne Schwankungen wuerde sich mein Kapital weder nach oben noch nach unten entwickeln.

 

 

Meins nur nach oben!!!

 

Würde nämlich bedeuten,nach Rot muss Schwarz kommen.

bearbeitet von Hans Dampf
Geschrieben
vor 6 Minuten schrieb Hans Dampf:

 

KI-Modus: 10 Coups

 

Übersicht der Wahrscheinlichkeiten
Die Tabelle zeigt das Verhältnis von Rot zu Nicht-Rot (Schwarz oder Zero):
 
Verteilung (Rot : Andere) Wahrscheinlichkeit in Prozent
5 : 5 24,52%
4 : 6 21,57%
6 : 4 19,36%
3 : 7 13,01%
7 : 3 10,48%
2 : 8 5,15%
8 : 2 3,72%
1 : 9 1,21%
9 : 1 0,78%
0 : 10 (Kein Rot) 0,13%
10 : 0 (Nur Rot) 0,07%


Alle gelisteten Situationen kommen bei mir vor, bei jedem Durchgang eine davon. Ich weiß aber vorher nie was davon eintritt und wie ich nach 10 Wuerfen dastehe. 
Aber in der Regel habe ich nach 100 Wuerfen ein Plus erwirtschaftet, entweder ein kleines oder ein großes, meistens irgendwo dazwischen. Ich kann das auch nicht vorhersagen. Hauptsache das Ergebnis ist nicht negativ, was aber auch zwischenzeitlich nicht vermeidbar ist. Solange das die Ausnahme bleibt laesst sich das problemlos auffangen.

Geschrieben
vor 10 Minuten schrieb sachse:

 

Das mag richtig sein, aaaaber genau das ist eben auch das Problem.

Da es noch immer Casinos mit den alten Regeln gibt, kann man daraus

getrost schließen, dass es bisher noch keinem Spieler gelungen ist,

vorteilhaft mit diesen Schwankungen "mitzugehen".


Ich habe ja keine Ahnung wie viele erfolgreiche Spieler es gibt. Wenn es aber nur ganz wenige sind, wuerde das die Casinos doch nicht in den Ruin treiben, oder?

Geschrieben
vor 50 Minuten schrieb Bandit:

Keine Progression kann damit umgehen.

 

Das glauben ausser Egoist und ich hier eigentlich alle. Weil sie Progressionen starr sehen.

Geschrieben
vor 4 Minuten schrieb Feuerstein:

 

Das glauben ausser Egoist und ich hier eigentlich alle. Weil sie Progressionen starr sehen.


Ich halte es fuer sehr gefaehrlich auf Schwankungen mit Progressionen zu reagieren, egal wie flexibel diese sind. Irgendwann kommt die boese Ueberraschung. Der Einsatz einer Progression muss sehr gut installiert werden. Das ist aber aus meiner Erfahrung nicht das Mittel zum Erfolg.

Geschrieben
vor 35 Minuten schrieb Bandit:

Ich habe ja keine Ahnung wie viele erfolgreiche Spieler es gibt. Wenn es aber nur ganz wenige sind, wuerde das die Casinos doch nicht in den Ruin treiben, 

 

Vorsicht, Gotteslästerung:

Ich behaupte, es gab und gibt auch heute keinen dauerhaft erfolgreichen

Spieler mit den hier geschilderten so genannten "klassischen" Strategien.

Geschrieben
vor 42 Minuten schrieb Bandit:

Alle gelisteten Situationen kommen bei mir vor, bei jedem Durchgang eine davon. Ich weiß aber vorher nie was davon eintritt und wie ich nach 10 Wuerfen dastehe.

 

Spielst du alle 10 Coups,oder nur einen Teil davon und den anderen Teil beobachtest du?

Geschrieben
vor 1 Minute schrieb sachse:

 

Vorsicht, Gotteslästerung:

Ich behaupte, es gab und gibt auch heute keinen dauerhaft erfolgreichen

Spieler mit den hier geschilderten so genannten "klassischen" Strategien.

 

10 Peitschenhiebe und nix zu Essen. :lachen:

Geschrieben
vor 2 Minuten schrieb sachse:

 

Vorsicht, Gotteslästerung:

Ich behaupte, es gab und gibt auch heute keinen dauerhaft erfolgreichen

Spieler mit den hier geschilderten so genannten "klassischen" Strategien.


Da werden wir nicht zusammen kommen. Ich glaube nicht, dass ich der einzige bin, der das zustande bringen kann. Also wird es noch weitere Menschen geben.

Geschrieben
vor 4 Minuten schrieb Hans Dampf:

 

Spielst du alle 10 Coups,oder nur einen Teil davon und den anderen Teil beobachtest du?


Ich setze durchgehend jeden Coup, lege aber wohlueberlegte Pausen ein.

Solange aber alles gut laeuft mache ich erst spaet Pause.

Geschrieben
vor 3 Minuten schrieb Bandit:


Ich setze durchgehend jeden Coup, lege aber wohlueberlegte Pausen ein.

Solange aber alles gut laeuft mache ich erst spaet Pause.

 

Wie viel 10er Abschnitte hast du denn schon gespielt,es könnte ja auch eine positive 10-er Schwankung sein?

 

Hast du einen festen Marsch der vieleicht auf das 7:3 spielt, (nur ein Beispiel)?

Geschrieben
vor 10 Stunden schrieb Bandit:

Ich begnuege mich damit, in etwa 10 Wuerfen durchschnittlich einmal oefters richtig als falsch zu liegen, das aber moeglichst konstant. Das gleicht den Bankvorteil bereits vollstaendig aus.

 

Donnerwetter! Wer würde sich nicht mit +20 % Rendite begnügen? Das gleicht den Bankvorteil in der Tat mehr als aus. Aber presst Du diese schöne Rendite tatsächlich im Gleichsatz aus den Schwankungen heraus?
 
Du sagst ja selbst: 'Von Verlustprogressionen wie D'Alembert halte ich nichts...' – eine sehr gesunde Einstellung!
Ich schließe allerdings daraus – da Du einer Beantwortung meiner eigentlichen Fragen geschickt ausweichst –, dass Dir die von mir erwähnten Pioniere der Schwankungszähmung tatsächlich unbekannt sind? Wer sich an dieses Thema wagt, kommt an ihnen eigentlich nicht vorbei.
 
Geschrieben
vor 21 Minuten schrieb Hans Dampf:

 

Wie viel 10er Abschnitte hast du denn schon gespielt,es könnte ja auch eine positive 10-er Schwankung sein?

 

Hast du einen festen Marsch der vieleicht auf das 7:3 spielt, (nur ein Beispiel)?


Ich zähle nicht mehr mit. Ich praktiziere dies sieht einem Jahr sehr regelmaessig.
Zweite Frage: ganz klar nein.

Wenn ein Beobachter meine Einsaetze beobachten wuerde, so wuerde er meine Einsatzentscheidungen nicht nachvollziehen koennen, selbst wenn er Mitschriften anfertigen wuerde.

Geschrieben
vor 19 Minuten schrieb Chemin de fer:

 

Donnerwetter! Wer würde sich nicht mit +20 % Rendite begnügen? Das gleicht den Bankvorteil in der Tat mehr als aus. Aber presst Du diese schöne Rendite tatsächlich im Gleichsatz aus den Schwankungen heraus?
 
Du sagst ja selbst: 'Von Verlustprogressionen wie D'Alembert halte ich nichts...' – eine sehr gesunde Einstellung!
Ich schließe allerdings daraus – da Du einer Beantwortung meiner eigentlichen Fragen geschickt ausweichst –, dass Dir die von mir erwähnten Pioniere der Schwankungszähmung tatsächlich unbekannt sind? Wer sich an dieses Thema wagt, kommt an ihnen eigentlich nicht vorbei.
 

Ich schaffe es im Gleichsatz dauerhaft im Plus zu bleiben. Das ist in schwierigen Phasen aber sehr muehsam und langwierig. Um schneller voranzukommen, habe ich mir eine eigene Progression selbst entwickelt, von der ich nirgendwo anders jemals gelesen habe. Um das hinzukriegen musste ich sehr lange testen. Bis ich das spielreif hatte, habe ich Jahre lang experimentiert. Aber wie gesagt, Ausgangspunkt ist die Bestimmung der Chancenwahl. Die Progression ist fuer mich nur ein Beschleuniger. Ohne die richtigen Voraussetzungen bringt sie alleine nichts.

Zu den Pionieren: das eine oder andere Roulette-Buch habe ich gelesen. Keines davon hat mir bei meinem jetzigen Vorgehen geholfen. Ich kann nicht ausschliessen, dass ich was ueberlesen habe. Ich konnte aber fuer mich persoenlich keine Inhalte gewinnbringend verarbeiten.

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