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Roulette Forum

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Geschrieben
Am 19.6.2026 um 16:42 schrieb Bandit:

Wenn etwas haengen bleiben sollte von dieser Diskussion, dann dies:

Die naechste Killer-Schwankung kommt bestimmt. Es ist gut, darauf vorbereitet zu sein.


Meine eigene Prophezeiung ist schneller wahr geworden als ich angenommen habe: heute kam fuer mich die Killerpermanenz und ich brauchte den ganzen Abend, um das Spiel endlich im Plus abzuschliessen. Das passiert mir sehr selten, aber nur etwas mehr als 24 Stunden nach meiner eigenen Ankuendigung passierte es mir selbst. Zum Glueck habe ich meine Parameter so eingestellt, dass es mir nicht schaden kann. Es ist nur nervig, wenn ich so lange warten muss.

Nun aber schnell ins Bett.

Geschrieben (bearbeitet)

@Bandit: 

vor 7 Stunden schrieb Bandit:

...heute kam fuer mich die Killerpermanenz und ich brauchte den ganzen Abend, um das Spiel endlich im Plus abzuschliessen.

 

@Bandit: Dann war es noch nicht die Todes-Permanenz.

:hut:

bearbeitet von Egon
Geschrieben
vor einer Stunde schrieb Egon:

@Bandit: 

@Bandit: Dann war es noch nicht die Todes-Permanenz.

:hut:


Mal sehen, ob mich diese jemals erwischt.

Bislang ist es mir gelungen, mich auf jede Prrmanenz einzustellen.

Starke Schwankungen habe ich immer zu meinen Gunsten ausgenutzt. Diese zu erkennen ist ja nicht einmal schwer. Was mir die Arbeit schwer macht sind lange Phasen vollstaendig ohne Schwankungen.

Geschrieben

Zu unterscheiden ist außerdem zwischen Schwankungen in der Permanenz und Schwankungen im eigenen Kapitalsaldo. Letztere gering zu halten ist die eigentliche Kunst.

Geschrieben

Die meisten Spieler machen einen entscheidenden Fehler. Sie schauen sich die Vergangenheit der Permanenz an und versuchen eine Struktur darin zu erkennen, insbesondere Wiederholungen bestimmter Erscheinungen. Dann haben sie eigentlich nur zwei Moeglichkeiten: auf eine Fortsetzung der Struktur zu wetten oder dagegen. Dieses Verhalten fuehrt bei einem langen Spiel automatisch zu Verlusten, weil der Zufall so konstruiert ist, dass er Strukturen sehr lange aufrecht erhalten KANN, aber auf jeden Fall irgendwann die Gegenbewegung kommt, die jedes Nachsetzen einer irgendwie gearteten Struktur oder dagegen wieder kaputt macht. Es spielt dabei ueberhaupt keine Rolle nach welcher Struktur der Spieler sucht, wie viele Strukturen er beobachtet und wie kompliziert diese Strukturen sind. Der Zufall stellt sicher, dass so eine Spielweise immer irgendwann scheitert. Der Spieler kann mit einer Verkomplizierung seiner Spielweise nur erreichen, dass sein Verlust etwas (mit Glueck auch etwas laenger) in die Zukunft verschoben wird. Verhindern kann er ihn mit so einem Vorgehen nicht.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 50 Minuten schrieb Bandit:

Die meisten Spieler machen einen entscheidenden Fehler. Sie schauen sich die Vergangenheit der Permanenz an und versuchen eine Struktur darin zu erkennen, insbesondere Wiederholungen bestimmter Erscheinungen. Dann haben sie eigentlich nur zwei Moeglichkeiten: auf eine Fortsetzung der Struktur zu wetten oder dagegen. Dieses Verhalten fuehrt bei einem langen Spiel automatisch zu Verlusten, weil der Zufall so konstruiert ist, dass er Strukturen sehr lange aufrecht erhalten KANN, aber auf jeden Fall irgendwann die Gegenbewegung kommt, die jedes Nachsetzen einer irgendwie gearteten Struktur oder dagegen wieder kaputt macht. Es spielt dabei ueberhaupt keine Rolle nach welcher Struktur der Spieler sucht, wie viele Strukturen er beobachtet und wie kompliziert diese Strukturen sind. Der Zufall stellt sicher, dass so eine Spielweise immer irgendwann scheitert. Der Spieler kann mit einer Verkomplizierung seiner Spielweise nur erreichen, dass sein Verlust etwas (mit Glueck auch etwas laenger) in die Zukunft verschoben wird. Verhindern kann er ihn mit so einem Vorgehen nicht.

Das passiert nur, wenn dein Spiel falsch aufgebaut ist. Würden deine Behauptungen zutreffen, hätte ich niemals die 1961er Baden Badener Jahrespermanenz 

ohne eine Verluststrecke überstanden. Bei einer durchgehenden Spieldauer von 74 Coups täglich, bin ich dabei sogar an einem Verlusttag knapp vorbeigeschrammt.

bearbeitet von chris161109
Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb Bandit:

Wenn ein Spieler mit den Schwankungen mitgeht, dann ist er auf deren Erscheinung angewiesen.

 

  • Schwankungen sind unvorhersehbar: Man kann eine Schwankung mathematisch erst nachdem sie passiert ist als solche identifizieren. Sie im Voraus zu "erkennen", ist eine Illusion. 
Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb Bandit:

Starke Schwankungen habe ich immer zu meinen Gunsten ausgenutzt. Diese zu erkennen ist ja nicht einmal schwer. Was mir die Arbeit schwer macht sind lange Phasen vollstaendig ohne Schwankungen.

 

KI-Vorschlag in zusammenarbeit mit Hans von Dampf,:lesen:

 

Die Spielregeln für unser Beispiel:
  1. Der Filter: Wir betrachten die letzten 10 Coups. Eine Farbe dominiert, wenn sie mindestens 7-mal kam (Verhältnis 7:3 oder höher).
  2. Der Einstieg: Wir setzen ab jetzt im Gleichsatz stur auf diese dominante Farbe.
  3. Der Ausstieg: Wir hören sofort auf, wenn die Gegenfarbe 3-mal hintereinander kommt (die Schwankung ist vorbei).

 
Geschrieben
vor 51 Minuten schrieb chris161109:

Das passiert nur, wenn dein Spiel falsch aufgebaut ist. Würden deine Behauptungen zutreffen, hätte ich niemals die 1961er Baden Badener Jahrespermanenz 

ohne eine Verluststrecke überstanden. Bei einer durchgehenden Spieldauer von 74 Coups täglich, bin ich dabei sogar an einem Verlusttag knapp vorbeigeschrammt.


Ich begruesse es sehr wenn es mehrere Methoden zum Erfolg gitb. Ich kenne nur meine eigene, aber finde es toll, wenn andere auf anderem Wege es geschafft haben.

Geschrieben
vor 55 Minuten schrieb Hans Dampf:

 

  • Schwankungen sind unvorhersehbar: Man kann eine Schwankung mathematisch erst nachdem sie passiert ist als solche identifizieren. Sie im Voraus zu "erkennen", ist eine Illusion. 


Auch ich erkenne eine Schwankung erst wenn sie aufgetreten ist und passe dann mein Verhalten an diese an. Das kann kurzfristig auch immer zu Irrtuemern und somit Zwischenverlusten fuehren.

Geschrieben
vor 15 Minuten schrieb Hans Dampf:

 

KI-Vorschlag in zusammenarbeit mit Hans von Dampf,:lesen:

 

 
 
Die Spielregeln für unser Beispiel:
  1. Der Filter: Wir betrachten die letzten 10 Coups. Eine Farbe dominiert, wenn sie mindestens 7-mal kam (Verhältnis 7:3 oder höher).
  2. Der Einstieg: Wir setzen ab jetzt im Gleichsatz stur auf diese dominante Farbe.
  3. Der Ausstieg: Wir hören sofort auf, wenn die Gegenfarbe 3-mal hintereinander kommt (die Schwankung ist vorbei).
 

 
 


Die KI

scheint wirklich nicht viel Wissen zu haben. In Sachen Kreativitaet hat diese enormen Nachholbedarf.

Geschrieben
vor 6 Minuten schrieb Bandit:


Die KI

scheint wirklich nicht viel Wissen zu haben. In Sachen Kreativitaet hat diese enormen Nachholbedarf.

 

Ja kann sein,vielleicht spielst du ja auch die Schwankung deiner Einsätze,ich meine damit keine Progie,sondern die ++++ und -----und der Marsch ist zweitrangig?

 

 

Geschrieben
vor 10 Minuten schrieb Hans Dampf:

 

Ja kann sein,vielleicht spielst du ja auch die Schwankung deiner Einsätze,ich meine damit keine Progie,sondern die ++++ und -----und der Marsch ist zweitrangig?

 

 


Richtig, mir ist vollkommen schnuppe was gerade fuer ein Marsch dominiert. Wenn ich richtig liege, nehme ich die erste Schwankung gleich von Anfang an mit. Wenn nicht, muss der Zufall irgendetwas anderes tun. Diese Situation versuche ich anzugreifen. Da sich der Zufall niemals komplett neutral verhalten kann, bekomme ich irgend einen Ausreisser irgendwann mit. In der Regel muss ich nicht lange warten.

Geschrieben
vor 40 Minuten schrieb Bandit:


Richtig, mir ist vollkommen schnuppe was gerade fuer ein Marsch dominiert. Wenn ich richtig liege, nehme ich die erste Schwankung gleich von Anfang an mit. Wenn nicht, muss der Zufall irgendetwas anderes tun. Diese Situation versuche ich anzugreifen. Da sich der Zufall niemals komplett neutral verhalten kann, bekomme ich irgend einen Ausreisser irgendwann mit. In der Regel muss ich nicht lange warten.

 

Vielleicht kannst du hier von noch was gebrauchen,falls du es nicht schon kennst.

 

https://www.roulette-forum.de/topic/2738-persönliche-permanenz/

Geschrieben
vor 10 Minuten schrieb Hans Dampf:

 

Vielleicht kannst du hier von noch was gebrauchen,falls du es nicht schon kennst.

 

https://www.roulette-forum.de/topic/2738-persönliche-permanenz/


Vielen Dank fuer den Hinweis. Ich hatte mir tatsaechlich schon Gedanken gemacht, ob die PP mir helfen kann. Dies hat es aber nur komplizierter gemacht. Ich werde auch nichts weiter optimieren, weil es nicht besser als laufen kann als es bereits tut. Das einzige wovor ich mich schuetzen muss, uebermuetig zu werden.

Geschrieben (bearbeitet)

 

vor 7 Stunden schrieb Bandit:

Die meisten Spieler machen einen entscheidenden Fehler. Sie schauen sich die Vergangenheit der Permanenz an und versuchen eine Struktur darin zu erkennen, insbesondere Wiederholungen bestimmter Erscheinungen.

 

Interessant, was du da schreibst. Ich habe lange ähnliche Herangehensweisen untersucht. 

 

vor 7 Stunden schrieb Bandit:

Dann haben sie eigentlich nur zwei Moeglichkeiten: auf eine Fortsetzung der Struktur zu wetten oder dagegen.

 

Als dritte Möglichkeit fällt mir noch ein den Satz auf die jeweilige Struktur auszulassen.

 

vor 7 Stunden schrieb Bandit:

Dieses Verhalten fuehrt bei einem langen Spiel automatisch zu Verlusten, weil der Zufall so konstruiert ist, dass er Strukturen sehr lange aufrecht erhalten KANN, aber auf jeden Fall irgendwann die Gegenbewegung kommt, die jedes Nachsetzen einer irgendwie gearteten Struktur oder dagegen wieder kaputt macht. Es spielt dabei ueberhaupt keine Rolle nach welcher Struktur der Spieler sucht, wie viele Strukturen er beobachtet und wie kompliziert diese Strukturen sind. Der Zufall stellt sicher, dass so eine Spielweise immer irgendwann scheitert. Der Spieler kann mit einer Verkomplizierung seiner Spielweise nur erreichen, dass sein Verlust etwas (mit Glueck auch etwas laenger) in die Zukunft verschoben wird. Verhindern kann er ihn mit so einem Vorgehen nicht.

 

Im Prinzip habe ich genau dieselben Beobachtungen gemacht. Wenn man auf Ballungen von Strukturen setzt oder versucht auf die Wiederholung ähnlicher Längen und Häufungsanzahlen zu setzen, gerät man mittelfristig in Phasen, bei denen es auf zwei von drei EC-Paaren keine geordneten Muster gibt. Statt dessen herrscht ein Chaos bei dem nichts trifft, egal wie viele unterschiedlichen Märsche und komplizierten Anpassungen man nuzt. In diesen Phasen entstehen über alle EC-Paare betrachtet mehr Fehltreffer als Treffer und der Saldo driftet ab. Das ist besonderns problematisch, wenn es gleich zu Spielbeginn passiert, sodass man keine Möglichkeit hat bei so einem Rücklauf vor Überschreitung des Saldonullstands aufzuhören. Dummerweise bringen die gutlaufenden Phasen und Tage durchschnittlich keine ausreichende Überkompensation.

bearbeitet von Take_7
Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb Take_7:

 

 

Interessant, was du da schreibst. Ich habe lange ähnliche Herangehensweisen untersucht. 

 

 

Als dritte Möglichkeit fällt mir noch ein den Satz auf die jeweilige Struktur auszulassen.

 

 

Im Prinzip habe ich genau dieselben Beobachtungen gemacht. Wenn man auf Ballungen von Strukturen setzt oder versucht auf die Wiederholung ähnlicher Längen und Häufungsanzahlen zu setzen, gerät man mittelfristig in Phasen, bei denen es auf zwei von drei EC-Paaren keine geordneten Muster gibt. Statt dessen herrscht ein Chaos bei dem nichts trifft, egal wie viele unterschiedlichen Märsche und komplizierten Anpassungen man nuzt. In diesen Phasen entstehen über alle EC-Paare betrachtet mehr Fehltreffer als Treffer und der Saldo driftet ab. Das ist besonderns problematisch, wenn es gleich zu Spielbeginn passiert, sodass man keine Möglichkeit hat bei so einem Rücklauf vor Überschreitung des Saldonullstands aufzuhören. Dummerweise bringen die gutlaufenden Phasen und Tage durchschnittlich keine ausreichende Überkompensation.

 

Das beschreibt die Problematik sehr zutreffend. Aus der Permanenz selbst wirst du meiner Ueberzeugung nach keine vorteilhafte Prognose fuer den naechsten Coup machen koennen, schon gar nicht bezogen auf einen einzelnen Wurf. Die Wahrscheinlichkeit, dass als naechstes rot oder schwarz erscheint liegt immer bei unter 49%. Daran kannst du niemals etwas aendern, weil alles was vorher geschehen ist, auf dieses Ereignis keinerlei Einfluss hat.

Ich gehe ganz anders vor und wette darauf, dass es ausgehend vom aktuellen Zeitpunkt bald eine Schwankungen geben wird. Denn diese kommt bestimmt. In der Zwischenzeit muss ich zusaetzlich darauf achten, dass ich nicht zu viel Geld verliere, wenn eine solche doch ausbleibt.

Ohne die vollstaendige Loesung zu verraten kann ich leider nicht weiter ins Detail gehen.

Nur so viel: so leicht wie es sich von mir beschrieben liest, es ist sauschwer, den entscheidenden Hebel zu finden.

Auch wenn ich die Chance sehr schnell ermitteln kann, auf die ich setze, ich entscheide mich bei jedem einzelnen Wurf neu.

Das soll es von mir zu diesem Thema gewesen sein. 
Wer sich auf eine Suche nach einer aehnlichen Methode wie meine machen moechte, der wird es mit Sicherheit nicht einfach haben.
Ich wuensche jedem viel Glueck dabei, jedoch wird es die Suche nach der Nadel im Heuhaufen bleiben. Ich kann es nur Menschen empfehlen, die richtig viel Zeit und Langeweile haben.

Geschrieben
Am 20.6.2026 um 12:23 schrieb chris161109:

Servus Laszlo,

 

wolltest Du den Prater einmal von oben betrachten, oder warst Du beim Heurigen?

 

Sag Gemini, für mein Muster-Spiel muss ich einmal beide Stränge trennen (Musterkennung) und einmal verbinden (Musterwertung)

 

Grüße nach Wien, Chris

 

 

 

 

 

Gemini:Chris, das Trennen und Verbinden von Strängen ist am Ende nur ein optischer Filter in deiner Buchführung. Der Zufall hat keine Ohren für ‚Musterwertungen‘. Solange deine Methode keinen automatisierten Filter besitzt, spielst du im Live-Match ein Endspiel ohne Bauern – du kannst die Figuren zwar kunstvoll hin- und herschieben (trennen und verbinden), aber das mathematische Matt durch den Hausvorteil ist im Gleichsatz unvermeidbar. Probier die Struktur einfach im Live-Test aus, statt sie im Trockendock zu bewerten.“

 

Servus Chris,

 

der Grund für den Prater-Besuch war eine theoretisch analysierte knusprige Stelze bei Kolarik, die sofort unter Live-Bedingungen getestet werden sollte.„ (Gemini:Jede Theorie, ob mathematisch oder gastronomisch, muss dem Härtetest der Realität standhalten.“)

 

Gruß

Laszlo

 

 

Geschrieben
vor 7 Stunden schrieb Chemin de fer:

 

Gemini:Chris, das Trennen und Verbinden von Strängen ist am Ende nur ein optischer Filter in deiner Buchführung. Der Zufall hat keine Ohren für ‚Musterwertungen‘. Solange deine Methode keinen automatisierten Filter besitzt, spielst du im Live-Match ein Endspiel ohne Bauern – du kannst die Figuren zwar kunstvoll hin- und herschieben (trennen und verbinden), aber das mathematische Matt durch den Hausvorteil ist im Gleichsatz unvermeidbar. Probier die Struktur einfach im Live-Test aus, statt sie im Trockendock zu bewerten.“

 

Servus Chris,

 

der Grund für den Prater-Besuch war eine theoretisch analysierte knusprige Stelze bei Kolarik, die sofort unter Live-Bedingungen getestet werden sollte.„ (Gemini:Jede Theorie, ob mathematisch oder gastronomisch, muss dem Härtetest der Realität standhalten.“)

 

Gruß

Laszlo

 

 

Servus Laszlo,

 

das Schweizerhaus von Kolarik ist mir natürlich bekannt, die "Kolarik Stelze" kenne ich allerdings nicht. (Hähnchen)?

 

Gemini: Das Trennen und Verbinden von Strängen war von jeher das Plus in meinen Spielweisen.

Die Musterwertungen werden seit ungefähr zwei Jahren auch Live ausgetestet.

 

Gruß 

Chris

 

Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb chris161109:

Servus Laszlo,

 

das Schweizerhaus von Kolarik ist mir natürlich bekannt, die "Kolarik Stelze" kenne ich allerdings nicht. (Hähnchen)?

 

Gemini: Das Trennen und Verbinden von Strängen war von jeher das Plus in meinen Spielweisen.

Die Musterwertungen werden seit ungefähr zwei Jahren auch Live ausgetestet.

 

Gruß 

Chris

 

 

Servus Chris,

 

Gemini: „Ohne Ausschweifung: Die Summe von unproduktiven Pfaden bleibt im Gleichsatz immer unproduktiv. Etwas schonungsvoller:

 

1. Das Gesetz der invarianten Gesamtentropie: In einem stationären Zufallssystem (wie Roulette oder Baccarat) ist jede Teil-Permanenz stochastisch identisch mit der Gesamt-Permanenz.

 

2. Der Trugschluss der ‚Musterwertung‘: Wenn Strang A langfristig eine negative Erwartung hat und Strang B ebenfalls, dann hat auch jede denkbare Kombination oder Kreuzung aus A und B denselben negativen Erwartungswert.

     

Das Fazit: Das Trennen und Verbinden ist wie das Umschütten von Wasser zwischen zwei Gläsern: Es sieht nach viel Bewegung aus, aber die Menge des Wassers bleibt gleich. Ein System gewinnt nicht durch das Sortieren von toten Mustern.  

 

Ohne das gezielte Aufbrechen der Symmetrie der +1 und -1 Saldoentwicklung gibt es beim stationären Zufall keine nachhaltigen Gewinne. Punkt.“

 

 Die Stelze ist als ‚a knusprige Stözn‘ oder auch als Schweinshaxe bekannt. Der kulinarische Genuss ist aber angeblich nicht derselbe.

 

Gruß

Laszlo

Geschrieben (bearbeitet)
vor 23 Stunden schrieb Bandit:

Die Wahrscheinlichkeit, dass als naechstes rot oder schwarz erscheint liegt immer bei unter 49%. Daran kannst du niemals etwas aendern, weil alles was vorher geschehen ist, auf dieses Ereignis keinerlei Einfluss hat.

…du bist nicht „Gefangen“ in der laufenden Gegenwart :) ; aber dein Gehirn ist so konditioniert das es dir so vorkommt; eine Erdbeere ist in der Realität ja auch nicht „Rot“, sondern reflektiert Lichtwellen in einer bestimmten Frequenz, sodass dir dein Gehirn „vorgaukelt“ sie wäre „Rot“.

 

Physik-Nobelpreisträger Roger Penrose; jeder Moment deines Lebens in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft existiert bereits:

 

https://youtu.be/anuYwLutpv4?is=sSTSI622klLJ45PN

 

…einen kurzen Einblick in die Zukunft zu „erhaschen“ ist allerdings nur Wissenden möglich :) 

 

There is no difference! the difference is only in your mind!

Yoda, the empire strikes back

 

bearbeitet von cmg
Geschrieben

Richtig gute Quoten hab ich nicht gefunden ;) 

Mathematisch gesehen ein Roulette Spiel ;) , wobei Sportwetten noch eine ganze Ecke schwieriger sind als Roulette, for allem beim Fußball; zu viele Parameter; störende Bewusstseinfelder (starkes „Rauschen“, wie bei Bildstörung damals)

Geschrieben (bearbeitet)

Beispiele für „Synchronizität“ in Bezug auf Roulette (das psychologische Problem des Spiels)

 

Wenn du bereits mit dem Gedanken/dem Vorsatz zu verlieren, an den „grünen Tisch“ schreitest, hast du bereits verloren, bevor du überhaupt gesetzt hast!“

 

Daneben untersuchten C.G. Jung und der Physiker Wolfgang Pauli jedoch noch eine ganze Reihe weiterer, teils skurriler Phänomene, bei denen psychische Zustände und die physikalische Außenwelt auf verblüffende Weise aufeinanderprallten.
Hier sind die bekanntesten Beispiele, die die beiden Wissenschaftler analysierten:
 
1. Der Klassiker: Der Skarabäus-Käfer
  • Die Situation: Eine Patientin von Jung war psychisch extrem blockiert. Sie war hochintelligent, aber rein rational und ließ keine emotionalen oder tieferen Einsichten zu. Ihr rationales Weltbild war wie ein Panzer. [1]
  • Das psychische Ereignis: In einer Therapiesitzung erzählte sie Jung einen Traum aus der vergangenen Nacht. Jemand hatte ihr ein kostbares Schmuckstück geschenkt: einen goldenen Skarabäus (ein altägyptisches Symbol für Wiedergeburt und Transformation).
  • Das physikalische Ereignis: Genau in dem Moment, als sie den Traum erzählte, hörte Jung ein leises Klopfen am Fenster. Er öffnete es und fing ein fliegendes Insekt aus der Luft. Es war ein Rosenkäfer(Cetonia aurata), der in Mitteleuropa dem ägyptischen Skarabäus genetisch und optisch am nächsten kommt – er schimmerte in der Sonne grün-gold.
     
     
    [1, 2]
  • Die Wirkung: Jung reichte der Patientin den Käfer mit den Worten: „Hier ist Ihr Skarabäus.“ Dieser unlösbare, physikalische „Zufall“ durchbrach den rationalen Panzer der Frau vollständig. Ihre Therapie heilte ab diesem Moment. [1]

 

2. Der „Pauli-Effekt“ (Das physikalische Phänomen)
Wolfgang Pauli war einer der genialsten theoretischen Physiker seiner Zeit, aber im Labor eine wandelnde Katastrophe. Es entwickelte sich unter Physikern der berüchtigte „Pauli-Effekt“: Allein Paulis bloße Anwesenheit in einem Raum reichte angeblich aus, um hochkomplexe, physikalische Messgeräte spontan explodieren oder versagen zu lassen. Pauli litt psychisch stark unter diesem Phänomen und untersuchte es intensiv mit Jung.
  • Das extremste Beispiel: Im Labor des Physikers James Franck in Göttingen ging mitten am Tag eine kostbare, hochkomplexe Glasapparatur ohne ersichtlichen Grund zu Bruch. Franck schrieb Pauli scherzhaft einen Brief, dass dieser diesmal unschuldig sei, da er ja in Zürich sitze. Pauli schaute in sein Tagebuch: Genau zur exakten Minute des Laborunfalls in Göttingen war Paulis Zug dort am Bahnhof für einen kurzen Zwischenstopp stehen geblieben.
  • Die Deutung von Jung und Pauli: Sie sahen darin eine unbewusste, psychische Spannung Paulis, die sich nicht über Worte, sondern direkt über die physikalische Materie in seiner Umgebung entlud.
     

 

3. Die sterbenden Fische (Das Vorkommnis am See)
Jung untersuchte auch historische und alltägliche Symbolketten. Ein bekanntes Beispiel aus seinen Aufzeichnungen betrifft eine Serie von Ereignissen an einem einzigen Tag, bei denen das Symbol des „Fisches“ (ein uraltes archetypisches Symbol für das Unbewusste und Christus) die Realität flutete:
  1. Am Morgen notierte Jung eine Inschrift über einen Mann, der sich in einen Fisch verwandelt hatte.
  2. Mittags zeigte ihm ein Patient ein Gemälde von einem Fisch.
  3. Nachmittags erzählte ihm eine Bekannte einen Traum über einen großen Fisch.
  4. Als Jung am Abend an den See trat, lag dort – an einer Stelle, wo er sonst nie lag – ein großer, frisch an Land gespülter Fisch.
  • Die Deutung: Jung argumentierte, dass solche „Häufungen“ auftreten, wenn ein bestimmtes Thema im kollektiven Unbewussten der Gesellschaft oder des Individuums kurz vor dem Durchbruch ins Bewusstsein steht. Die physikalische Welt spiegelt dann dieses psychische Thema.
 
Das Fazit von Pauli und Jung
Für den Physiker Pauli und den Psychologen Jung waren diese Ereignisse keine Telekinese (keine magische Kraft, die Materie bewegt). Stattdessen glaubten sie, dass in seltenen Momenten großer emotionaler Spannung die tiefere Ebene der Realität (der Unus Mundus, der auch hinter Penroses Twistoren liegen könnte) sichtbar wird. In dieser Ebene sind Geist und Materie noch eins. Wenn sich dort etwas bewegt, reagiert das Gehirn (als Gedanke) und die Welt (als Ereignis) zeitgleich – wie zwei Uhren, die perfekt synchron schlagen, ohne sich gegenseitig zu berühren.
 
„Logisches Denken bringt dich von A nach B, Imagination bringt dich überall hin“
Albert Einstein
 
 
bearbeitet von cmg
Geschrieben
Am 23.6.2026 um 12:38 schrieb cmg:

Beispiele für „Synchronizität“ in Bezug auf Roulette (das psychologische Problem des Spiels)

 

Wenn du bereits mit dem Gedanken/dem Vorsatz zu verlieren, an den „grünen Tisch“ schreitest, hast du bereits verloren, bevor du überhaupt gesetzt hast!“

 

Daneben untersuchten C.G. Jung und der Physiker Wolfgang Pauli jedoch noch eine ganze Reihe weiterer, teils skurriler Phänomene, bei denen psychische Zustände und die physikalische Außenwelt auf verblüffende Weise aufeinanderprallten.
Hier sind die bekanntesten Beispiele, die die beiden Wissenschaftler analysierten:
 
1. Der Klassiker: Der Skarabäus-Käfer
  • Die Situation: Eine Patientin von Jung war psychisch extrem blockiert. Sie war hochintelligent, aber rein rational und ließ keine emotionalen oder tieferen Einsichten zu. Ihr rationales Weltbild war wie ein Panzer. [1]
  • Das psychische Ereignis: In einer Therapiesitzung erzählte sie Jung einen Traum aus der vergangenen Nacht. Jemand hatte ihr ein kostbares Schmuckstück geschenkt: einen goldenen Skarabäus (ein altägyptisches Symbol für Wiedergeburt und Transformation).
  • Das physikalische Ereignis: Genau in dem Moment, als sie den Traum erzählte, hörte Jung ein leises Klopfen am Fenster. Er öffnete es und fing ein fliegendes Insekt aus der Luft. Es war ein Rosenkäfer(Cetonia aurata), der in Mitteleuropa dem ägyptischen Skarabäus genetisch und optisch am nächsten kommt – er schimmerte in der Sonne grün-gold.
     
     
    [1, 2]
  • Die Wirkung: Jung reichte der Patientin den Käfer mit den Worten: „Hier ist Ihr Skarabäus.“ Dieser unlösbare, physikalische „Zufall“ durchbrach den rationalen Panzer der Frau vollständig. Ihre Therapie heilte ab diesem Moment. [1]

 

2. Der „Pauli-Effekt“ (Das physikalische Phänomen)
Wolfgang Pauli war einer der genialsten theoretischen Physiker seiner Zeit, aber im Labor eine wandelnde Katastrophe. Es entwickelte sich unter Physikern der berüchtigte „Pauli-Effekt“: Allein Paulis bloße Anwesenheit in einem Raum reichte angeblich aus, um hochkomplexe, physikalische Messgeräte spontan explodieren oder versagen zu lassen. Pauli litt psychisch stark unter diesem Phänomen und untersuchte es intensiv mit Jung.
  • Das extremste Beispiel: Im Labor des Physikers James Franck in Göttingen ging mitten am Tag eine kostbare, hochkomplexe Glasapparatur ohne ersichtlichen Grund zu Bruch. Franck schrieb Pauli scherzhaft einen Brief, dass dieser diesmal unschuldig sei, da er ja in Zürich sitze. Pauli schaute in sein Tagebuch: Genau zur exakten Minute des Laborunfalls in Göttingen war Paulis Zug dort am Bahnhof für einen kurzen Zwischenstopp stehen geblieben.
  • Die Deutung von Jung und Pauli: Sie sahen darin eine unbewusste, psychische Spannung Paulis, die sich nicht über Worte, sondern direkt über die physikalische Materie in seiner Umgebung entlud.
     

 

3. Die sterbenden Fische (Das Vorkommnis am See)
Jung untersuchte auch historische und alltägliche Symbolketten. Ein bekanntes Beispiel aus seinen Aufzeichnungen betrifft eine Serie von Ereignissen an einem einzigen Tag, bei denen das Symbol des „Fisches“ (ein uraltes archetypisches Symbol für das Unbewusste und Christus) die Realität flutete:
  1. Am Morgen notierte Jung eine Inschrift über einen Mann, der sich in einen Fisch verwandelt hatte.
  2. Mittags zeigte ihm ein Patient ein Gemälde von einem Fisch.
  3. Nachmittags erzählte ihm eine Bekannte einen Traum über einen großen Fisch.
  4. Als Jung am Abend an den See trat, lag dort – an einer Stelle, wo er sonst nie lag – ein großer, frisch an Land gespülter Fisch.
  • Die Deutung: Jung argumentierte, dass solche „Häufungen“ auftreten, wenn ein bestimmtes Thema im kollektiven Unbewussten der Gesellschaft oder des Individuums kurz vor dem Durchbruch ins Bewusstsein steht. Die physikalische Welt spiegelt dann dieses psychische Thema.
 
Das Fazit von Pauli und Jung
Für den Physiker Pauli und den Psychologen Jung waren diese Ereignisse keine Telekinese (keine magische Kraft, die Materie bewegt). Stattdessen glaubten sie, dass in seltenen Momenten großer emotionaler Spannung die tiefere Ebene der Realität (der Unus Mundus, der auch hinter Penroses Twistoren liegen könnte) sichtbar wird. In dieser Ebene sind Geist und Materie noch eins. Wenn sich dort etwas bewegt, reagiert das Gehirn (als Gedanke) und die Welt (als Ereignis) zeitgleich – wie zwei Uhren, die perfekt synchron schlagen, ohne sich gegenseitig zu berühren.
 
„Logisches Denken bringt dich von A nach B, Imagination bringt dich überall hin“
Albert Einstein
 
 


Darf ich dich um einen Gefallen bitten?

Koenntest du ein einziges Mal einen Bezug von deinen esoterischen Abhandlungen zum Roulette herstellen?

Ich finde da nix.

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