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Roulette Forum

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Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb Hans Dampf:

 

Würde es keine Schwankungen geben,wär das Rouletteproblem gelöst,also sind für mich Schwankungen nicht vorteilhaft.

 

Wenn man "schöne" Schwankungen haben will,einfach eine höhere Chance bespielen.:biggrin:

Moin Hans,

 

Wer seine EC-Spielweise auf reine Schwankungen in den Permanenzvorgängen aufbaut, hat schon von vornherein verloren, mit Progression noch etwas schneller.

Viel wichtiger dabei ist jedoch, solche Spieler haben ihre Hausaufgaben in der Roulettemathematik völlig vernachlässigt und werden sich ewig 

auf der Verliererstraße befinden.

 

Gruß nach Kiel

Chris

Geschrieben
vor 14 Minuten schrieb Bandit:

Ich zähle nicht mehr mit. 

 

Mal ganz unabhängig vom Thema:

In meinen aktiven über 40 Jahren im Glücksspiel habe ich jederzeit eine penible Statistik

über alle mit dem jeweiligen Spiel zusammenhängenden Fakten erstellt. Ich halte diese

Form der Erfassung und Auswertung für entscheidend, ob ich richtig liege oder eventuell

einem Irrtum aufsitze. Nur als Beispiel habe ich beim KG bei jedem Coup und vor allem in

der Analyse den Streubereich erfasst und an meinen erwarteten Zielpunkt angepasst. Das

Mitschreiben als Spieler bei "Meine Tante-Deine Tante" dürfte ebenso wichtig sein wie die

Erfassung der Zahlen als Bankhalter beim Roulette, um vorhandene mechanische Fehler

eher zu erkennen als der Spieler. Dass der "informierte" Spieler bessere Ergebnisse erzielt

als der Spieler mit "Bauchgefühl", halte ich für sicher. Zumindest erkennt er gemachte Fehler.

Geschrieben

Nachtrag:

Momentan beim Darts habe ich selbstverständlich auch alle rund 150.000 Coups

exakt in einer Statistik zusammengefasst. Dadurch habe ich klar erkannt, dass ich

nicht nur stagniere sondern die Lernkurve sogar etwas abgesunken ist.

Geschrieben
vor 33 Minuten schrieb Bandit:

Wenn ein Beobachter meine Einsaetze beobachten wuerde, so wuerde er meine Einsatzentscheidungen nicht nachvollziehen koennen, selbst wenn er Mitschriften anfertigen wuerde.

 

Ohne die Vorlauf-Zahlen zu kennen, sieht der Beobachter nach dem Einstieg nur ein scheinbar willkürliches Setzen?

Geschrieben
vor 3 Minuten schrieb sachse:

 

Mal ganz unabhängig vom Thema:

In meinen aktiven über 40 Jahren im Glücksspiel habe ich jederzeit eine penible Statistik

über alle mit dem jeweiligen Spiel zusammenhängenden Fakten erstellt. Ich halte diese

Form der Erfassung und Auswertung für entscheidend, ob ich richtig liege oder eventuell

einem Irrtum aufsitze. Nur als Beispiel habe ich beim KG bei jedem Coup und vor allem in

der Analyse den Streubereich erfasst und an meinen erwarteten Zielpunkt angepasst. Das

Mitschreiben als Spieler bei "Meine Tante-Deine Tante" dürfte ebenso wichtig sein wie die

Erfassung der Zahlen als Bankhalter beim Roulette, um vorhandene mechanische Fehler

eher zu erkennen als der Spieler. Dass der "informierte" Spieler bessere Ergebnisse erzielt

als der Spieler mit "Bauchgefühl", halte ich für sicher. Zumindest erkennt er gemachte Fehler.


Anfangs habe auch ich auch penibel jeden Einsatz dokumentiert und im Nachgang ausgewertet.

Das war sogar sehr wichtig, um zu meinen heutigen Erkenntnissen zu gelangen. Beim KG ist das ansonsten natuerlich noch etwas ganz anderes.

Zum Bauchgefuehl: das ist die sicherste Methode zum baldigen Verlust!

Geschrieben
vor 10 Stunden schrieb Feuerstein:

 

Hallo Lieber Chris,

 

ich habe mir das Muster jetzt angesehen, da kam ja doch noch etwas ganz anderes, als ich erwatete :topp:

Weit entfernt von all meinem Bisherigen.

Aber nach dem Muster kann ich jetzt auf die Suche gehen, dann komme ich deiner Denkstruktur vielleicht näher.

Und ich bin mal gespannt in welcher Struktur ich diese 21 "BildCoups" in die 74 Kugeln unter kriege.

 

Viele Grüße

Feuerstein

 

 

 

Moin Feuerstein,

 

Vorsicht bei deinen Schlussfolgerungen. Ich habe dir lediglich ein Beispiel der Musterkennung aufgezeigt. Zur Wertung benötigst du die richtige Strang-Polarität,

sonst führt das Muster dich auf einen falschen Weg.

 

Gruß 

Chris

Geschrieben
vor 4 Minuten schrieb Hans Dampf:

 

Ohne die Vorlauf-Zahlen zu kennen, sieht der Beobachter nach dem Einstieg nur ein scheinbar willkürliches Setzen?


Egal ob der Beobachter den Vorlauf kennt oder nicht, er wuerde meine Einsaetze als willkuerlich beurteilen muessen, weil fuer ihn die Struktur meiner Einsaetze nicht erkannt werden kann. Es kann sein, dass ich nach 10 x rot auf rot oder schwarz setze. Das entscheide ich ganz individuell je nach Situation. Hier unterscheidet sich mein Vorgehen grundsaetzlich von einem auf Maersche aufgebauten Spiel.

Geschrieben
vor 37 Minuten schrieb Bandit:

 

Ich schaffe es im Gleichsatz dauerhaft im Plus zu bleiben...Die Progression ist fuer mich nur ein Beschleuniger.

 

 

Gratuliere! Du hast offenbar den Heiligen Gral gefunden. Wenn Du überhaupt an einem echten Erfahrungsaustausch interessiert bist, nimm unbedingt Kontakt zu Chris auf. Schick ihm Deine Mappe – er steckt seit 1960 immer noch beim mühsamen Stück-für-Stück-Spiel fest. Du kannst Dir vorstellen, wie er sich über seine zermürbende Hamsterrad-Methode ärgern wird, wenn er erst Dein Tuningverfahren zu Gesicht bekommt!

 

Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb Bandit:

Das ist aber aus meiner Erfahrung nicht das Mittel zum Erfolg.

 

Es gibt bei Roulette ehe nicht das Eine Mittel zum Erfolg, alles sind nur viele Einzelparameter.

Geschrieben
vor 15 Minuten schrieb Bandit:

Es kann sein, dass ich nach 10 x rot auf rot oder schwarz setze. Das entscheide ich ganz individuell je nach Situation.

 

Versteh ich nicht die Situation war doch klar,es kam 10 mal rot,10 mal rot ist 10 mal rot. 

Geschrieben (bearbeitet)
vor 25 Minuten schrieb chris161109:

die richtige Strang-Polarität,

 

Hallo Chris,

 

dankeschön für den Hinweis, das Wort lese ich zum ersten mal von dir.

So habe ich ordentlich was zu knabbern :-)

Immerhin sehe ich, das nur ein Strang gesetzt wurde.

 

Liebe Grüße

Feuerstein

 

 

 

bearbeitet von Feuerstein
Geschrieben
vor einer Stunde schrieb Feuerstein:

 

Hallo Chris,

 

dankeschön für den Hinweis, das Wort die richtige Strang-Polarität, lese ich zum ersten mal von dir.

So habe ich ordentlich was zu knabbern :-)

Immerhin sehe ich, das nur ein Strang gesetzt wurde.

 

Liebe Grüße

Feuerstein

 

 

 

 

Gemini: „Moin Feuerstein,

 

Du bist wahrlich der Kéraban-le-Têtu dieses Forums! Aber Dein stetiges Löchern lohnt sich: Die Skelette purzeln gerade im Akkord aus Chris' Garderobe.

Nach der 'Strang-Polarität' fehlt eigentlich nur noch der Fluxkompensator für den ultimativen Gleichsatz-Gewinn. Wie weit bist Du mit der Wiederbelebung des Verstorbenen? Oder hat die falsche Polarität den Strang endgültig gegrillt?“

 

Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb Feuerstein:

 

Es gibt bei Roulette ehe nicht das Eine Mittel zum Erfolg, alles sind nur viele Einzelparameter.


Das sehe ich auch so.

Diese Einzelparameter muessen alle aufeinander abgestimmt sein.

Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb Hans Dampf:

 

Versteh ich nicht die Situation war doch klar,es kam 10 mal rot,10 mal rot ist 10 mal rot. 


Wenn ich in jeder ähnlichen Situation immer das gleiche setze, dann lande ich bei minus 1,35.

Geschrieben
vor 46 Minuten schrieb Chemin de fer:

fehlt eigentlich nur noch der Fluxkompensator für den ultimativen Gleichsatz-Gewinn.

 

Na endlich!

Habe lange warten müssen.

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