Bandit
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Wenn ich dich richtig verstehe handelt es sich bei deinem Vorgehen um ein intuitives Vorgehen, insbesondere um die Vermeidung von Angriffen an als ungeeignet empfundenen Tagen oder Zeitraeumen. Aber es gibt doch keine Garantie fuer Roulettegewinne an Tagen, die subjektiv empfunden (vor oder zu Beginn des Spiels) als positiv bewertet werden. Auch dann kann dich ein missgelaunter Zufall ganz hart treffen.
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Kurzfristig sind immer groeßere Gewinne oder Verluste moeglich. Langfristig hast du hingegen recht: Es ist ueberhaupt gar kein Problem, mit einem beliebig grossen Geldbetrag ins Casino zu gehen und mit nix wieder rauszukommen. Das ist superleicht. Wenn jemand das jeden Tag tut, dann wird er zwar schnell in Minus rasseln, jedoch ueber lange Sicht genau den Bankvorteil am Umsatz verloren haben.
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Ganz unrecht geben kann ich dir nicht. Es ist einfach zu beobachten, dass Spielsuechtige mehr Geld verlieren als es der Bankvorteil verlangt. Wie du aber eine synchrone Spielweise zu einer raumzeitgebundenen Permanenz, die ich nicht kenne, herstellst, verstehe ich noch nicht. Welche exakten Kriterien verwendest du, um diese Synchronität herzustellen?
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Das beschreibt die Problematik sehr zutreffend. Aus der Permanenz selbst wirst du meiner Ueberzeugung nach keine vorteilhafte Prognose fuer den naechsten Coup machen koennen, schon gar nicht bezogen auf einen einzelnen Wurf. Die Wahrscheinlichkeit, dass als naechstes rot oder schwarz erscheint liegt immer bei unter 49%. Daran kannst du niemals etwas aendern, weil alles was vorher geschehen ist, auf dieses Ereignis keinerlei Einfluss hat. Ich gehe ganz anders vor und wette darauf, dass es ausgehend vom aktuellen Zeitpunkt bald eine Schwankungen geben wird. Denn diese kommt bestimmt. In der Zwischenzeit muss ich zusaetzlich darauf achten, dass ich nicht zu viel Geld verliere, wenn eine solche doch ausbleibt. Ohne die vollstaendige Loesung zu verraten kann ich leider nicht weiter ins Detail gehen. Nur so viel: so leicht wie es sich von mir beschrieben liest, es ist sauschwer, den entscheidenden Hebel zu finden. Auch wenn ich die Chance sehr schnell ermitteln kann, auf die ich setze, ich entscheide mich bei jedem einzelnen Wurf neu. Das soll es von mir zu diesem Thema gewesen sein. Wer sich auf eine Suche nach einer aehnlichen Methode wie meine machen moechte, der wird es mit Sicherheit nicht einfach haben. Ich wuensche jedem viel Glueck dabei, jedoch wird es die Suche nach der Nadel im Heuhaufen bleiben. Ich kann es nur Menschen empfehlen, die richtig viel Zeit und Langeweile haben.
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Vielen Dank fuer den Hinweis. Ich hatte mir tatsaechlich schon Gedanken gemacht, ob die PP mir helfen kann. Dies hat es aber nur komplizierter gemacht. Ich werde auch nichts weiter optimieren, weil es nicht besser als laufen kann als es bereits tut. Das einzige wovor ich mich schuetzen muss, uebermuetig zu werden.
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Richtig, mir ist vollkommen schnuppe was gerade fuer ein Marsch dominiert. Wenn ich richtig liege, nehme ich die erste Schwankung gleich von Anfang an mit. Wenn nicht, muss der Zufall irgendetwas anderes tun. Diese Situation versuche ich anzugreifen. Da sich der Zufall niemals komplett neutral verhalten kann, bekomme ich irgend einen Ausreisser irgendwann mit. In der Regel muss ich nicht lange warten.
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Die meisten Spieler machen einen entscheidenden Fehler. Sie schauen sich die Vergangenheit der Permanenz an und versuchen eine Struktur darin zu erkennen, insbesondere Wiederholungen bestimmter Erscheinungen. Dann haben sie eigentlich nur zwei Moeglichkeiten: auf eine Fortsetzung der Struktur zu wetten oder dagegen. Dieses Verhalten fuehrt bei einem langen Spiel automatisch zu Verlusten, weil der Zufall so konstruiert ist, dass er Strukturen sehr lange aufrecht erhalten KANN, aber auf jeden Fall irgendwann die Gegenbewegung kommt, die jedes Nachsetzen einer irgendwie gearteten Struktur oder dagegen wieder kaputt macht. Es spielt dabei ueberhaupt keine Rolle nach welcher Struktur der Spieler sucht, wie viele Strukturen er beobachtet und wie kompliziert diese Strukturen sind. Der Zufall stellt sicher, dass so eine Spielweise immer irgendwann scheitert. Der Spieler kann mit einer Verkomplizierung seiner Spielweise nur erreichen, dass sein Verlust etwas (mit Glueck auch etwas laenger) in die Zukunft verschoben wird. Verhindern kann er ihn mit so einem Vorgehen nicht.
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Mal sehen, ob mich diese jemals erwischt. Bislang ist es mir gelungen, mich auf jede Prrmanenz einzustellen. Starke Schwankungen habe ich immer zu meinen Gunsten ausgenutzt. Diese zu erkennen ist ja nicht einmal schwer. Was mir die Arbeit schwer macht sind lange Phasen vollstaendig ohne Schwankungen.
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Meine eigene Prophezeiung ist schneller wahr geworden als ich angenommen habe: heute kam fuer mich die Killerpermanenz und ich brauchte den ganzen Abend, um das Spiel endlich im Plus abzuschliessen. Das passiert mir sehr selten, aber nur etwas mehr als 24 Stunden nach meiner eigenen Ankuendigung passierte es mir selbst. Zum Glueck habe ich meine Parameter so eingestellt, dass es mir nicht schaden kann. Es ist nur nervig, wenn ich so lange warten muss. Nun aber schnell ins Bett.
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Es ist schon alles gesagt: Fuer mich ist es auch absolut in Ordnung, dass unterschiedliche Meinungen bestehen. Auch brauche ich niemanden zu ueberzeugen. Der Status Quo ist der, dass sowohl die Masse der fortgeschrittenen Spieler als auch die Casinos ueberzeugt sind, dass es keine Loesung gibt. Das wird sich auch nicht aendern und kommt mir ehrlich gesagt auch zugute. Ich bin zufrieden mit dem Zustand wie er ist und kann weiter entspannt mein Ding durchziehen. Das einzige was mir schaden koennte waere, dass ich uebermuetig werde und Risiken eingehe. Aber dafuer habe ich zu viel Respekt vor den Schwankungen, so dass das nicht geschehen wird. Ich begebe mich in ein langes heisses Wochenende und wuensche allen ein schoenes solches. Wenn etwas haengen bleiben sollte von dieser Diskussion, dann dies: Die naechste Killer-Schwankung kommt bestimmt. Es ist gut, darauf vorbereitet zu sein.
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Egal ob der Beobachter den Vorlauf kennt oder nicht, er wuerde meine Einsaetze als willkuerlich beurteilen muessen, weil fuer ihn die Struktur meiner Einsaetze nicht erkannt werden kann. Es kann sein, dass ich nach 10 x rot auf rot oder schwarz setze. Das entscheide ich ganz individuell je nach Situation. Hier unterscheidet sich mein Vorgehen grundsaetzlich von einem auf Maersche aufgebauten Spiel.
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Ich schaffe es im Gleichsatz dauerhaft im Plus zu bleiben. Das ist in schwierigen Phasen aber sehr muehsam und langwierig. Um schneller voranzukommen, habe ich mir eine eigene Progression selbst entwickelt, von der ich nirgendwo anders jemals gelesen habe. Um das hinzukriegen musste ich sehr lange testen. Bis ich das spielreif hatte, habe ich Jahre lang experimentiert. Aber wie gesagt, Ausgangspunkt ist die Bestimmung der Chancenwahl. Die Progression ist fuer mich nur ein Beschleuniger. Ohne die richtigen Voraussetzungen bringt sie alleine nichts. Zu den Pionieren: das eine oder andere Roulette-Buch habe ich gelesen. Keines davon hat mir bei meinem jetzigen Vorgehen geholfen. Ich kann nicht ausschliessen, dass ich was ueberlesen habe. Ich konnte aber fuer mich persoenlich keine Inhalte gewinnbringend verarbeiten.