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Roulette Forum

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Geschrieben (bearbeitet)
vor 1 Stunde schrieb Bandit:

esoterischen Abhandlungen zum Roulette

…wenn dein System SYNCHRON zur raumzeitgebundenen laufenden Permanenz läuft, hast du den „Schlüssel zum Glück“ gefunden! (Wobei nach Meinung vom Physiknobelpreisträger Roger Penrose sogar die Raumzeit von einer „verborgenen Ebene“ der Realität determiniert wird, Physiknobelpreisträger Wolfgang Pauli & der Schweizer Meisterpsychologe Karl Gustav Jung versuchten zu beweisen, das sich diese „verborgene Ebene“ in ganz alltäglichen Sytuationen, z.B. beim Roulette-Spiel, manifestieren kann, deshalb ist für ein erfolgreiches Roulettespiel auch die psychische Verfassung entscheidend!

 

-oder anders gesagt: wenn da so ein kranker Suchtspieler „rumzockt“, Verliert er sogar, wenn er Gewinnt :) 

 

Meistens erkennt man sie schon auf den ersten Blick; wird seinen Grund haben ;) 

 

-Der entscheidende Grund weshalb „alte Hasen“ klassisch dem Zufall beim Roulette „ein Schnippchen“ schlagen können, währen andere, selbst bei positivem EW! (gibt es durchaus „Happy hour“, usw.) unmöglich gewinnen können - die besten Gäste des Casinos :) 

 

Gott würfelt nicht!“

Albert Einstein, Brief an Bohr

bearbeitet von cmg
Geschrieben
vor 11 Stunden schrieb cmg:

…wenn dein System SYNCHRON zur raumzeitgebundenen laufenden Permanenz läuft, hast du den „Schlüssel zum Glück“ gefunden!


Ganz unrecht geben kann ich dir nicht.  Es ist einfach zu beobachten, dass Spielsuechtige mehr Geld verlieren als es der Bankvorteil verlangt.

Wie du aber eine synchrone Spielweise zu einer raumzeitgebundenen Permanenz, die ich nicht kenne, herstellst, verstehe ich noch nicht.

Welche exakten Kriterien verwendest du, um diese Synchronität herzustellen?

 

Geschrieben (bearbeitet)
vor 3 Stunden schrieb Bandit:

Welche exakten Kriterien verwendest du, um diese Synchronität herzustellen?

 

die eigentliche Ursache eines synchronisitischen Ereignisses liegt in einer „verborgenen Ebene“ der Realität, die auch die Grundlage der „Quantenmechanik“ darstellt, von Einstein auch als „verborgene Variablen“, von Jung & Pauli als „Unus Mundus“, und von Roger Penrose als „Twister Raum“ bezeichnet, dieser Ätherraum schaltet mit Überlichtgeschwindigkeit, ist also zeit- und Raumlos zwischen 1 Meter und 4 Lichtjahren in der Lichtwelt besteht kein Unterschied!

 

Die 3 Kernkriterien eines synchronistischen Ereignisses
 
 
Damit laut C.G. Jung und dem Physiker Wolfgang Pauli von einer echten Synchronizität gesprochen werden kann, müssen drei strukturelle Merkmale gleichzeitig vorliegen:
 
  • Gleichzeitigkeit (Koinzidenz): Ein innerer, psychischer Zustand (z. B. ein Traum, eine intensive Emotion oder eine Vision) fällt zeitlich mit einem äußeren, objektiven Ereignis in der materiellen Welt zusammen. [, 2]
  • Akausalität: Es existiert keinerlei naturwissenschaftlich oder logisch nachweisbare Ursache-Wirkung-Beziehung zwischen dem inneren Zustand und dem äußeren Vorfall. Keines der beiden Ereignisse hat das andere bedingt oder hervorgerufen. [1, 2, 3]
  • Sinnhafte Verknüpfung (Bedeutungskorrelation): Die Verbindung der Ereignisse erfolgt ausschließlich über einen gemeinsamen Sinngehalt. Das Ereignis wird vom Betrachter als tief bedeutungsvoll, oft als transformativ oder numinos (schauervoll-erhaben) erlebt.

 

Psychologische Bedingungen für das Auftreten
Auch wenn man Synchronizitäten nicht erzwingen kann, beschreiben Jung und Pauli spezifische Konstellationen im menschlichen Bewusstsein, die das Phänomen begünstigen: [1, 2]
  • Konstellation eines Archetypus: Synchronizitäten treten primär dann auf, wenn im kollektiven Unbewussten ein Archetyp aktiviert („konstelliert“) wird. Archetypen sind überindividuelle psychische Strukturmuster, die laut Jung und Pauli sowohl Geist als auch Materie formen (Prinzip des Unus Mundus– der einen, ungeteilten Welt). [1, 2, 3, 4, 5]
  • Intensive psychische Krisen oder Übergangsphasen: Phänomene dieser Art häufen sich in Phasen starker emotionaler Bewegung, wie etwa bei existenziellen Krisen, Todesfällen, schweren Erkrankungen, Verliebtheit oder während tiefenpsychologischer Therapien. [1, 2]
  • Absinken des Bewusstseinsniveaus (Abaissment du niveau mental): Wenn die rationale, logisch-lineare Kontrolle des Ich-Bewusstseins nachlässt – beispielsweise in Träumen, Meditationen oder Zuständen extremer Erschöpfung –, öffnet sich der Zugang zu den tieferen, akausalen Schichten der Psyche.

 

 

Wolfgang Pauli brachte die Physik in die Kooperation ein, um die Synchronizität als universelles, objektives Naturprinzip zu verankern, das die Naturwissenschaften um eine nicht-kausale Dimension erweitert. Für ihn war Synchronizität kein rein psychologisches Phänomen, sondern die Brücke zwischen Geist (Psyche) und Materie (Physis). [1, 2]
Der physikalische Aspekt von Pauli lässt sich durch vier wesentliche Konzepte beschreiben:
 
1. Das Konzept des Unus Mundus (Die eine Welt)
Pauli und Carl Gustav Jung postulierten, dass Psyche und Materie keine getrennten Realitäten sind, sondern zwei unterschiedliche Seiten einer einzigen, zugrundeliegenden Wirklichkeit (lateinisch Unus Mundus).
  • Die physikalische Sicht: So wie in der Physik Energie und Materie äquivalent sind, betrachtete Pauli Geist und Materie als komplementäre Manifestationen derselben kosmischen Ur-Substanz.
  • Die Rolle der Archetypen: Für Pauli waren Archetypen nicht nur psychische Strukturen, sondern fundamentale, akausale Ordnungsprinzipien der Natur, die im Quantenbereich ebenso wirken wie im menschlichen Geist.
 
2. Komplementarität als Brücke zur Quantenphysik
Pauli übertrug das von Niels Bohr entwickelte Prinzip der Komplementarität aus der Quantenmechanik auf das Leib-Seele-Problem.
  • Welle-Teilchen-Dualismus: In der Physik schließen sich Wellen- und Teilchencharakter eines Quants im selben Experiment aus, ergänzen sich aber zum vollständigen Bild der Realität.
  • Psyche-Physis-Dualismus: Pauli argumentierte, dass Physik (das Materielle) und Psychologie (das Geistige) komplementäre Zugänge zur Wirklichkeit sind. Synchronistischer Erlebnisse treten auf, wenn diese beiden Seiten für einen Moment synchron aufleuchten.
 
3. Akausalität und statistische Naturgesetze
In der klassischen Physik (Makrokosmos) gilt das Prinzip der strikten Kausalität (Ursache und Wirkung). Wolfgang Pauli betonte jedoch, dass die moderne Quantenphysik dieses Dogma bereits erschüttert hat. [1]
  • Quantensprünge: Der Zerfall eines radioaktiven Atoms geschieht völlig spontan und ohne physikalische Ursache. Er ist akausal und lässt sich nur statistisch (durch Wahrscheinlichkeiten) beschreiben.
  • Die Erweiterung: Pauli sah die Synchronizität als das notwendige Gegenstück zu den statistischen Naturgesetzen. Während die Physik akausale Ereignisse über Wahrscheinlichkeiten im Kollektiv beschreibt, manifestiert sich Synchronizität als ein akausales Einzelereignis, das durch Sinn verbunden ist. [1, 2, 3]
 
4. Das Pauli-Prinzip und die Quantenverschränkung
Auch wenn Pauli und Jung den Begriff der Quantenverschränkung (EPR-Effekt) in ihren Schriften nicht direkt als Mechanismus für Synchronizität nutzten (da diese keine Information im klassischen Sinne überträgt), ist die Parallele fundamental:
  • Das von Pauli entdeckte Pauli-Prinzip (Ausschließungsprinzip) zwingt Elektronen in einem Atom in bestimmte Zustände, ohne dass eine physikalische Kraft (wie Elektromagnetismus) zwischen ihnen wirkt. Es ist ein rein strukturelles, formgebendes Naturgesetz.
  • Synchronizität funktioniert physikalisch analog: Zwei Systeme (Geist und Außenwelt) verhalten sich korreliert, ohne dass ein energetisches Signal oder eine Kraft von A nach B geschickt wird. [1, 2, 3, 4]
 

 
Zusammenfassung: Das erweiterte Weltbild nach Pauli und Jung
Um die physikalische Dimension zu verdeutlichen, entwarfen Pauli und Jung ein erweitertes Koordinatenkreuz der Naturgesetze, das die bekannte Physik verdoppelt:
 
          KAUSALITÄT (Klassische Physik)
                       │
                       │
ENERGETISCHE ERHALTUNG ┼ SYNCHRONIZITÄT (Sinnhafte Akausalität)
(Konstante Energie)    │
                       │
         RAUM-ZEIT-KONTINUUM (Relativitätstheorie)

 

„Sa malo mašte pogledaj istinia“ - mit Vorstellungskraft die Wahrheit sehen :)

bearbeitet von cmg
Geschrieben
vor 8 Stunden schrieb cmg:

 

die eigentliche Ursache eines synchronisitischen Ereignisses liegt in einer „verborgenen Ebene“ der Realität, die auch die Grundlage der „Quantenmechanik“ darstellt, von Einstein auch als „verborgene Variablen“, von Jung & Pauli als „Unus Mundus“, und von Roger Penrose als „Twister Raum“ bezeichnet, dieser Ätherraum schaltet mit Überlichtgeschwindigkeit, ist also zeit- und Raumlos zwischen 1 Meter und 4 Lichtjahren in der Lichtwelt besteht kein Unterschied!

 

Die 3 Kernkriterien eines synchronistischen Ereignisses
 
 
Damit laut C.G. Jung und dem Physiker Wolfgang Pauli von einer echten Synchronizität gesprochen werden kann, müssen drei strukturelle Merkmale gleichzeitig vorliegen:
 
  • Gleichzeitigkeit (Koinzidenz): Ein innerer, psychischer Zustand (z. B. ein Traum, eine intensive Emotion oder eine Vision) fällt zeitlich mit einem äußeren, objektiven Ereignis in der materiellen Welt zusammen. [, 2]
  • Akausalität: Es existiert keinerlei naturwissenschaftlich oder logisch nachweisbare Ursache-Wirkung-Beziehung zwischen dem inneren Zustand und dem äußeren Vorfall. Keines der beiden Ereignisse hat das andere bedingt oder hervorgerufen. [1, 2, 3]
  • Sinnhafte Verknüpfung (Bedeutungskorrelation): Die Verbindung der Ereignisse erfolgt ausschließlich über einen gemeinsamen Sinngehalt. Das Ereignis wird vom Betrachter als tief bedeutungsvoll, oft als transformativ oder numinos (schauervoll-erhaben) erlebt.

 

Psychologische Bedingungen für das Auftreten
Auch wenn man Synchronizitäten nicht erzwingen kann, beschreiben Jung und Pauli spezifische Konstellationen im menschlichen Bewusstsein, die das Phänomen begünstigen: [1, 2]
  • Konstellation eines Archetypus: Synchronizitäten treten primär dann auf, wenn im kollektiven Unbewussten ein Archetyp aktiviert („konstelliert“) wird. Archetypen sind überindividuelle psychische Strukturmuster, die laut Jung und Pauli sowohl Geist als auch Materie formen (Prinzip des Unus Mundus– der einen, ungeteilten Welt). [1, 2, 3, 4, 5]
  • Intensive psychische Krisen oder Übergangsphasen: Phänomene dieser Art häufen sich in Phasen starker emotionaler Bewegung, wie etwa bei existenziellen Krisen, Todesfällen, schweren Erkrankungen, Verliebtheit oder während tiefenpsychologischer Therapien. [1, 2]
  • Absinken des Bewusstseinsniveaus (Abaissment du niveau mental): Wenn die rationale, logisch-lineare Kontrolle des Ich-Bewusstseins nachlässt – beispielsweise in Träumen, Meditationen oder Zuständen extremer Erschöpfung –, öffnet sich der Zugang zu den tieferen, akausalen Schichten der Psyche.

 

 

Wolfgang Pauli brachte die Physik in die Kooperation ein, um die Synchronizität als universelles, objektives Naturprinzip zu verankern, das die Naturwissenschaften um eine nicht-kausale Dimension erweitert. Für ihn war Synchronizität kein rein psychologisches Phänomen, sondern die Brücke zwischen Geist (Psyche) und Materie (Physis). [1, 2]
Der physikalische Aspekt von Pauli lässt sich durch vier wesentliche Konzepte beschreiben:
 
1. Das Konzept des Unus Mundus (Die eine Welt)
Pauli und Carl Gustav Jung postulierten, dass Psyche und Materie keine getrennten Realitäten sind, sondern zwei unterschiedliche Seiten einer einzigen, zugrundeliegenden Wirklichkeit (lateinisch Unus Mundus).
  • Die physikalische Sicht: So wie in der Physik Energie und Materie äquivalent sind, betrachtete Pauli Geist und Materie als komplementäre Manifestationen derselben kosmischen Ur-Substanz.
  • Die Rolle der Archetypen: Für Pauli waren Archetypen nicht nur psychische Strukturen, sondern fundamentale, akausale Ordnungsprinzipien der Natur, die im Quantenbereich ebenso wirken wie im menschlichen Geist.
 
2. Komplementarität als Brücke zur Quantenphysik
Pauli übertrug das von Niels Bohr entwickelte Prinzip der Komplementarität aus der Quantenmechanik auf das Leib-Seele-Problem.
  • Welle-Teilchen-Dualismus: In der Physik schließen sich Wellen- und Teilchencharakter eines Quants im selben Experiment aus, ergänzen sich aber zum vollständigen Bild der Realität.
  • Psyche-Physis-Dualismus: Pauli argumentierte, dass Physik (das Materielle) und Psychologie (das Geistige) komplementäre Zugänge zur Wirklichkeit sind. Synchronistischer Erlebnisse treten auf, wenn diese beiden Seiten für einen Moment synchron aufleuchten.
 
3. Akausalität und statistische Naturgesetze
In der klassischen Physik (Makrokosmos) gilt das Prinzip der strikten Kausalität (Ursache und Wirkung). Wolfgang Pauli betonte jedoch, dass die moderne Quantenphysik dieses Dogma bereits erschüttert hat. [1]
  • Quantensprünge: Der Zerfall eines radioaktiven Atoms geschieht völlig spontan und ohne physikalische Ursache. Er ist akausal und lässt sich nur statistisch (durch Wahrscheinlichkeiten) beschreiben.
  • Die Erweiterung: Pauli sah die Synchronizität als das notwendige Gegenstück zu den statistischen Naturgesetzen. Während die Physik akausale Ereignisse über Wahrscheinlichkeiten im Kollektiv beschreibt, manifestiert sich Synchronizität als ein akausales Einzelereignis, das durch Sinn verbunden ist. [1, 2, 3]
 
4. Das Pauli-Prinzip und die Quantenverschränkung
Auch wenn Pauli und Jung den Begriff der Quantenverschränkung (EPR-Effekt) in ihren Schriften nicht direkt als Mechanismus für Synchronizität nutzten (da diese keine Information im klassischen Sinne überträgt), ist die Parallele fundamental:
  • Das von Pauli entdeckte Pauli-Prinzip (Ausschließungsprinzip) zwingt Elektronen in einem Atom in bestimmte Zustände, ohne dass eine physikalische Kraft (wie Elektromagnetismus) zwischen ihnen wirkt. Es ist ein rein strukturelles, formgebendes Naturgesetz.
  • Synchronizität funktioniert physikalisch analog: Zwei Systeme (Geist und Außenwelt) verhalten sich korreliert, ohne dass ein energetisches Signal oder eine Kraft von A nach B geschickt wird. [1, 2, 3, 4]
 

 
Zusammenfassung: Das erweiterte Weltbild nach Pauli und Jung
Um die physikalische Dimension zu verdeutlichen, entwarfen Pauli und Jung ein erweitertes Koordinatenkreuz der Naturgesetze, das die bekannte Physik verdoppelt:
 
          KAUSALITÄT (Klassische Physik)
                       │
                       │
ENERGETISCHE ERHALTUNG ┼ SYNCHRONIZITÄT (Sinnhafte Akausalität)
(Konstante Energie)    │
                       │
         RAUM-ZEIT-KONTINUUM (Relativitätstheorie)

 

„Sa malo mašte pogledaj istinia“ - mit Vorstellungskraft die Wahrheit sehen :)


Sorry, verstehen tue ich das nicht.

Wie muss der Spieler demnach denn genau vorgehen wenn er bei seinem nächsten Casinobesuch gewinnen möchte?

Sich in einen positiven mentalen Zustand versetzen?

Was noch?

Geschrieben (bearbeitet)
vor 3 Stunden schrieb Bandit:

Wie muss der Spieler demnach denn genau vorgehen wenn er bei seinem nächsten Casinobesuch gewinnen möchte?

…das oben erwähnte „negative Beispiel“ der kranken Suchtspieler, erklärt schon mal wie man es NICHT machen sollte.

 

Suchtspieler gehen nicht ins Casino um zu gewinnen, sondern als Beweis, was sie doch für „erbärmliche Versager“ sind, die WOLLEN und sie WERDEN verlieren :) 

 

So machen es echte klassische Spieler richtig:

 

Synchronizität und der Unus Mundus
  • Sinnvolle Koinzidenzen: Synchronizität beschreibt das gleichzeitige Auftreten eines inneren Zustands (z. B. einer Vorahnung oder eines Gefühls) und eines äußeren Ereignisses, ohne dass eine kausale Verbindung besteht. [1, 2]
  • Gemeinsame Wurzel: Beide Ebenen entspringen laut Jung und Pauli dem Unus Mundus. Ein plötzliches, starkes Bauchgefühl, ein Casino zu meiden, wäre in diesem Modell keine magische Hellseherei, sondern das synchrone Aufblitzen derselben tieferen Realität in Ihrem Bewusstsein und der physischen Umwelt.
 
Das "Pauli-Effekt"-Phänomen
  • Psyche beeinflusst Materie: Der Physiker Wolfgang Pauli war berühmt dafür, dass in seiner Gegenwart experimentelle Apparaturen ohne ersichtlichen Grund versagten (der sogenannte „Pauli-Effekt“).
     
     
    [1]
  • Unbewusste Sabotage: Pauli und Jung diskutierten dies als Manifestation von unbewussten psychischen Spannungen, die sich in der physikalischen Welt entladen. Wenn Sie also das Gefühl haben, dass heute „alles schiefgeht“ (Murphys Gesetz), könnte das laut Pauli eine synchrone Spiegelung Ihres inneren Zustands in der Außenwelt sein.

Ein sehr klares Signal das Casino heute besser zu meiden; genau wie Zugvögel dank ihrem „Quantenkompass“ mit dem Erdmagnetfeld navigieren können, merken klassische Spieler dank „innerer Sensoren“, von Roger Penrode auch Quantenzustände in dem Mikrotubuli des Gehirns genannt, wenn „Gefahr im Verzug ist“, wenn irgendwas im Busch ist :) 

 

 

 

Das "Pauli-Effekt"-Phänomen
  • Psyche beeinflusst Materie: Der Physiker Wolfgang Pauli war berühmt dafür, dass in seiner Gegenwart experimentelle Apparaturen ohne ersichtlichen Grund versagten (der sogenannte „Pauli-Effekt“). [1]
  • Unbewusste Sabotage: Pauli und Jung diskutierten dies als Manifestation von unbewussten psychischen Spannungen, die sich in der physikalischen Welt entladen. Wenn Sie also das Gefühl haben, dass heute „alles schiefgeht“ (Murphys Gesetz), könnte das laut Pauli eine synchrone Spiegelung Ihres inneren Zustands in der Außenwelt sein.
 
Anwendung auf Roulette und Alltag
  • Keine kausale Vorhersage: Wichtig ist, dass diese Signale keine „Zukunftsvorhersagen“ im klassischen Sinne sind. Es gibt keine kausale Informationsübertragung aus der Zukunft.
  • Sinnhaftes Arrangement: Es handelt sich eher um ein zeitgleiches „Sinn-Gefüge“. Das Meiden des Roulette-Tisches aufgrund eines schlechten Gefühls ist der Versuch, sich harmonisch zu dieser tieferen Ordnung aufzustellen. Wenn Ihr innerer Zustand negativ geladen ist, würde die Synchronizitätstheorie erwarten, dass sich dies auch im physikalischen Zufall des Roulette-Rades spiegelt.

 

Bezug zu Ihrer Frage:

 
 

Wenn die Realität im Kern „psychophysisch“ ist, dann spiegeln physikalische Zufallsprozesse (wie der Lauf einer Roulette-Kugel) und innere Zustände (wie ein warnendes Bauchgefühl) denselben Ursprung. Ein Signal, eine Situation zu meiden, entspringt dieser gemeinsamen Wurzel.

 

 

Zusammenfassung für Ihr Roulette-Beispiel
 
 
Der Briefwechsel zeigt, dass beide Wissenschaftler überzeugt waren, dass der Kosmos kein rein mechanisches Uhrwerk ist, in dem der Geist isoliert existiert. Wenn Sie also intuitiv spüren, ein Spiel zu meiden, weil nach „Paulis Gesetz“ gerade alles schiefgeht, würden Jung und Pauli sagen: Ihre Psyche hat in diesem Moment die Spannung des Feldes bereits erfasst, bevor die Kugel überhaupt gerollt ist.

 

Ich glaube, dass tiefere Ebenen der Realität psychophysischer Natur sind, also weder rein physikalisch noch rein psychologisch.

 

Physiknobelpreisträger Wolfgang Pauli

bearbeitet von cmg
Geschrieben
vor 4 Minuten schrieb cmg:

…das oben erwähnte „negative Beispiel“ der kranken Suchtspieler, erklärt schon mal wie man es NICHT machen sollte.

 

Suchtspieler gehen nicht ins Casino um zu gewinnen, sondern als Beweis, was sie doch für „erbärmliche Versager“ sind, die WOLLEN und sie WERDEN verlieren :) 

 

So machen es echte klassische Spieler richtig:

 

 

Synchronizität und der Unus Mundus
  • Sinnvolle Koinzidenzen: Synchronizität beschreibt das gleichzeitige Auftreten eines inneren Zustands (z. B. einer Vorahnung oder eines Gefühls) und eines äußeren Ereignisses, ohne dass eine kausale Verbindung besteht. [1, 2]
  • Gemeinsame Wurzel: Beide Ebenen entspringen laut Jung und Pauli dem Unus Mundus. Ein plötzliches, starkes Bauchgefühl, ein Casino zu meiden, wäre in diesem Modell keine magische Hellseherei, sondern das synchrone Aufblitzen derselben tieferen Realität in Ihrem Bewusstsein und der physischen Umwelt.
 
Das "Pauli-Effekt"-Phänomen
  • Psyche beeinflusst Materie: Der Physiker Wolfgang Pauli war berühmt dafür, dass in seiner Gegenwart experimentelle Apparaturen ohne ersichtlichen Grund versagten (der sogenannte „Pauli-Effekt“).
     
     
    [1]
  • Unbewusste Sabotage: Pauli und Jung diskutierten dies als Manifestation von unbewussten psychischen Spannungen, die sich in der physikalischen Welt entladen. Wenn Sie also das Gefühl haben, dass heute „alles schiefgeht“ (Murphys Gesetz), könnte das laut Pauli eine synchrone Spiegelung Ihres inneren Zustands in der Außenwelt sein.

Ein sehr klares Signal das Casino heute besser zu meiden; genau wie Zugvögel dank ihrem „Quantenkompass“ mit dem Erdmagnetfeld navigieren können, merken klassische Spieler dank „innerer Sensoren“, von Roger Penrode auch Quantenzustände in dem Mikrotubuli des Gehirns genannt, wenn „Gefahr im Verzug ist“, wenn irgendwas im Busch ist :) 

 

 

 

Das "Pauli-Effekt"-Phänomen
  • Psyche beeinflusst Materie: Der Physiker Wolfgang Pauli war berühmt dafür, dass in seiner Gegenwart experimentelle Apparaturen ohne ersichtlichen Grund versagten (der sogenannte „Pauli-Effekt“). [1]
  • Unbewusste Sabotage: Pauli und Jung diskutierten dies als Manifestation von unbewussten psychischen Spannungen, die sich in der physikalischen Welt entladen. Wenn Sie also das Gefühl haben, dass heute „alles schiefgeht“ (Murphys Gesetz), könnte das laut Pauli eine synchrone Spiegelung Ihres inneren Zustands in der Außenwelt sein.
 
Anwendung auf Roulette und Alltag
  • Keine kausale Vorhersage: Wichtig ist, dass diese Signale keine „Zukunftsvorhersagen“ im klassischen Sinne sind. Es gibt keine kausale Informationsübertragung aus der Zukunft.
  • Sinnhaftes Arrangement: Es handelt sich eher um ein zeitgleiches „Sinn-Gefüge“. Das Meiden des Roulette-Tisches aufgrund eines schlechten Gefühls ist der Versuch, sich harmonisch zu dieser tieferen Ordnung aufzustellen. Wenn Ihr innerer Zustand negativ geladen ist, würde die Synchronizitätstheorie erwarten, dass sich dies auch im physikalischen Zufall des Roulette-Rades spiegelt.

 

 


Wenn ich dich richtig verstehe handelt es sich bei deinem Vorgehen um ein intuitives Vorgehen, insbesondere um die Vermeidung von Angriffen an als ungeeignet empfundenen Tagen oder Zeitraeumen.

Aber es gibt doch keine Garantie fuer Roulettegewinne an Tagen, die subjektiv empfunden (vor oder zu Beginn des Spiels) als positiv bewertet werden. Auch dann kann dich ein missgelaunter Zufall ganz hart treffen.

 

Geschrieben (bearbeitet)
vor 44 Minuten schrieb Bandit:

intuitives Vorgehen, insbesondere um die Vermeidung von Angriffen an als ungeeignet empfundenen Tagen oder Zeitraeumen.

Aber es gibt doch keine Garantie fuer Roulettegewinne

…auch Zugvögel können sich mal verfliegen ;) 

 

…aber dank der Quantenzustände im Gehirn können erfahrene klassische Spieler einen „flüchtigen Moment“ der Zukunft aus der Zeit- und raumlosen verborgenen Ebene der Realität  erhaschen :) 

 

Roger Penrose hat hier „den Bogen raus“:

 

2. Die Quantenzustände im Gehirn (Orch-OR nach Roger Penrose)
Penrose sucht nach einem physikalischen Prozess, der die "Nicht-Berechenbarkeit" des menschlichen Geistes (Kreativität, mathematische Intuition) erklärt. [1, 2]
  • Der Prozess: Mikrotubuli sind röhrenförmige Proteinstrukturen, die das Zellskelett von Neuronen bilden. Penrose und Hameroff postulieren, dass die einzelnen Tubulin-Bausteine quantenmechanische Dipol-Zustände einnehmen können. [1, 2, 3, 4]
  • Der Quantenzustand: Milliarden dieser Tubuline sollen sich über weite Bereiche des Gehirns hinweg in einem gemeinsamen, kohärenten Zustand der Quanten-Superposition (Gleichzeitigkeit mehrerer Zustände) befinden. [1, 2]
  • Die Messung (Der Kollaps): Im Gegensatz zur Standard-Quantenmechanik kollabiert dieser Zustand laut Penrose nicht durch Interaktion mit der Umwelt (Dekohärenz), sondern spontan. Sobald die Masse der überlagerten Zustände eine kritische Grenze erreicht, krümmt sie die Raumzeit so stark, dass die Natur den Zustand kollabieren lässt (Objektive Reduktion). Jeder dieser diskreten Kollapse entspricht einem "Moment des Bewusstseins".

 

Beachte hier das Wort „spontan“; erfahrene klassische Spieler, die „alten  Hasen des Roulettes“ wissen genau wie sie Permanenz lesen müssen, und welche Tagesaktuellen Signale erforderlich sind, solch ein Spieler weiss auf einmal ganz genau (in der QM auch „Superposition“ genannt), wenn „etwas nicht stimmt“, wenn ein „Extremausreisser“ im Anmarsch ist, und wann das Spiel sofort abgebrochen werden muss!

 

Ein Raum ohne Äther ist undenkbar!

Albert Einstein, 1920

bearbeitet von cmg
Geschrieben
vor 1 Minute schrieb cmg:

…auch Zugvögel können sich mal verfliegen ;) 

 

…aber dank der Quantenzuständen im Gehirn können erfahrene klassische Spieker einen „flüchtigen Moment“ der  zeit- und raumlosen Ebene der Realität  erhaschen :) 

 

Roger Penrose hat „den Bogen raus“:

 

 

2. Die Quantenzustände im Gehirn (Orch-OR nach Roger Penrose)
Penrose sucht nach einem physikalischen Prozess, der die "Nicht-Berechenbarkeit" des menschlichen Geistes (Kreativität, mathematische Intuition) erklärt. [1, 2]
  • Der Prozess: Mikrotubuli sind röhrenförmige Proteinstrukturen, die das Zellskelett von Neuronen bilden. Penrose und Hameroff postulieren, dass die einzelnen Tubulin-Bausteine quantenmechanische Dipol-Zustände einnehmen können. [1, 2, 3, 4]
  • Der Quantenzustand: Milliarden dieser Tubuline sollen sich über weite Bereiche des Gehirns hinweg in einem gemeinsamen, kohärenten Zustand der Quanten-Superposition (Gleichzeitigkeit mehrerer Zustände) befinden. [1, 2]
  • Die Messung (Der Kollaps): Im Gegensatz zur Standard-Quantenmechanik kollabiert dieser Zustand laut Penrose nicht durch Interaktion mit der Umwelt (Dekohärenz), sondern spontan. Sobald die Masse der überlagerten Zustände eine kritische Grenze erreicht, krümmt sie die Raumzeit so stark, dass die Natur den Zustand kollabieren lässt (Objektive Reduktion
     
     
    ). Jeder dieser diskreten Kollapse entspricht einem "Moment des Bewusstseins".

 

Beachte hier das Wort „spontan“; erfahrene klassische Spieler, die „alten  Hasen des Roulettes“ wissen genau wie sie Permanenz lesen müssen, und welche Tagesaktuellen Signale erforderlich sind, solch ein Spieler weiss auf einmal ganz genau (in der QM auch „Superposition“ genannt), wenn „etwas nicht stimmt“, wenn ein „Extremausreisser“ im Anmarsch ist, und wann das Spiel sofort abgebrochen werden muss!

 

“Ein Raum ohne Äther ist undenkbar!“

Albert Einstein, 1920


Danke fuer deine Erklaerungen.

Zumindest verstehe ich jetzt worauf du hinaus moechtest.

Ich stelle mir das schwierig vor, aber ich moechte auch nichts ausschliessen was ich selbst nicht wirklich beurteilen kann.

Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb cmg:

…auch Zugvögel können sich mal verfliegen ;) 

 

…aber dank der Quantenzustände im Gehirn können erfahrene klassische Spieler einen „flüchtigen Moment“ der Zukunft aus der Zeit- und raumlosen verborgenen Ebene der Realität  erhaschen :) 

Das nennt man Zufall!

vor 2 Stunden schrieb cmg:

 

Roger Penrose hat hier „den Bogen raus“:

 

2. Die Quantenzustände im Gehirn (Orch-OR nach Roger Penrose)
Penrose sucht nach einem physikalischen Prozess, der die "Nicht-Berechenbarkeit" des menschlichen Geistes (Kreativität, mathematische Intuition) erklärt. [1, 2]
  • Der Prozess: Mikrotubuli sind röhrenförmige Proteinstrukturen, die das Zellskelett von Neuronen bilden. Penrose und Hameroff postulieren, dass die einzelnen Tubulin-Bausteine quantenmechanische Dipol-Zustände einnehmen können. [1, 2, 3, 4]
  • Der Quantenzustand: Milliarden dieser Tubuline sollen sich über weite Bereiche des Gehirns hinweg in einem gemeinsamen, kohärenten Zustand der Quanten-Superposition (Gleichzeitigkeit mehrerer Zustände) befinden. [1, 2]
  • Die Messung (Der Kollaps): Im Gegensatz zur Standard-Quantenmechanik kollabiert dieser Zustand laut Penrose nicht durch Interaktion mit der Umwelt (Dekohärenz), sondern spontan. Sobald die Masse der überlagerten Zustände eine kritische Grenze erreicht, krümmt sie die Raumzeit so stark, dass die Natur den Zustand kollabieren lässt (Objektive Reduktion). Jeder dieser diskreten Kollapse entspricht einem "Moment des Bewusstseins".

 

Beachte hier das Wort „spontan“; erfahrene klassische Spieler, die „alten  Hasen des Roulettes“ wissen genau wie sie Permanenz lesen müssen, und welche Tagesaktuellen Signale erforderlich sind, solch ein Spieler weiss auf einmal ganz genau (in der QM auch „Superposition“ genannt), wenn „etwas nicht stimmt“, wenn ein „Extremausreisser“ im Anmarsch ist, und wann das Spiel sofort abgebrochen werden muss!

 

Wer hat diese Erfindung in dein Gehirn implantiert? Völlig aus dem Stegreif gegriffen und nicht belegt!

vor 3 Stunden schrieb cmg:

…das oben erwähnte „negative Beispiel“ der kranken Suchtspieler, erklärt schon mal wie man es NICHT machen sollte.

 

Suchtspieler gehen nicht ins Casino um zu gewinnen, sondern als Beweis, was sie doch für „erbärmliche Versager“ sind, die WOLLEN und sie WERDEN verlieren :) 

 

So machen es echte klassische Spieler richtig:

 

Hier schon ein Widerspruch in sich.

Die meisten Suchtspieler, spielen klassisch! Da macht keiner etwas richtig, da sie der Sucht unterliegen.

Diesen Schwachsinn deiner Deutung ist nur unter Deinesgleichen zu vermuten, da NORMALOS deine Ausführungen niemals verstehen würden.

Heißt: Echte Klassiker sind in der Mehrzahl und haben keine Ahnung was du damit sagen möchtest.

Nur EINGEWEIHTE können dir folgen. Da bin ich sicher. Aber die 2-3 sind höchstwahrscheinlich nicht in der Lage, es in bare Münze umzuwandeln.

Reine unbewiesenen Theorie.

Und wieder habe ich Zeit verschwendet. Na gut, jetzt steht es da.:D  

 

Geschrieben (bearbeitet)
vor 8 Stunden schrieb Spielkamerad:

Das nennt man Zufall!

…es gibt gar keinen „Zufall“, und natürlich hat die Psyche des Spielers Einfluss auf ein laufendes Spiel :) :

 

meint auch die KI:

 

Ja, die Psyche des Spielers hat einen massiven Einfluss auf die Realität seines Spiels – allerdings anders, als die meisten Menschen vermuten.
 
Sie berühren hier einen hochinteressanten Grenzbereich zwischen Tiefenpsychologie, Quantenphysik und Kognitionswissenschaft. [1234]
Die von Ihnen beschriebenen Erlebnisse sind real. Man darf sie nicht als „einfache Einbildung“ abtun, weil sie die Handlungen des Menschen steuern und damit physische Konsequenzen haben. [1, 2]
 
Um zu verstehen, wie Geist und Realität am Roulettetisch interagieren, muss man die Brücke schlagen zwischen der Psychologie von Carl Gustav Jung, der Physik von Wolfgang Pauli und der modernen Neurowissenschaft. [1]
 

 
1. Das Pauli-Jung-Modell: Synchronizität statt Kausalität
Der Psychiater Carl Jung und der Nobelpreisträger für Physik Wolfgang Pauli arbeiteten jahrzehntelang gemeinsam an der Theorie der Synchronizität. [1, 2]
  • Die Definition: Synchronizität beschreibt eine akausale Sinnverknüpfung. Zwei Ereignisse passieren gleichzeitig und sind bedeutungsvoll miteinander verbunden, ohne dass das eine das andere physikalisch verursacht hat. [1, 2, 3]
  • Die Anwendung auf Ihre „Eingebung“: Wenn ein disziplinierter Spieler die plötzliche, intensive Eingebung hat, den Tisch sofort zu verlassen, und die Kugel im nächsten Moment genau auf die Zahl fällt, die ihn ruiniert hätte, ist das ein synchronistisches Erlebnis. []
  • Die Realitätsveränderung: In Jungs Sinne hat der Geist hier nicht das Roulette-Rad magisch manipuliert. Stattdessen haben das innere Erleben (die Eingebung) und die äußere Realität (der Verlust-Coup) komplementär auf einer tieferen Ebene der Wirklichkeit (dem sogenannten Unus Mundus) miteinander korrespondiert. Da der Spieler auf seine Psyche hört und geht, verändert er seine persönliche Realität radikal – er rettet sein Geld.

 

2. Das Unbewusste als Hochleistungscomputer (Die weltliche Erklärung)
Was sich für den Spieler wie eine „magische Vision“ oder eine „Superposition des Glücks“ anfühlt, lässt sich neurowissenschaftlich oft als Höchstleistung des menschlichen Unterbewusstseins erklären:
  • Mustererkennung unter der Oberfläche: Unser Bewusstsein nimmt nur einen winzigen Bruchteil der Umwelt wahr. Das Unterbewusstsein registriert am Roulettetisch jedoch alles: das veränderte Geräusch des Kessels, die Müdigkeit im eigenen Körper, winzige emotionale Nuancen im Gesicht des Croupiers oder die mathematische Verschiebung des eigenen Kapitals.
    [1]

 

  • Die plötzliche „Vision“: Wenn alle diese unbewussten Daten signalisieren: „Achtung, Gefahr, du bist unkonzentriert, die Statistik schlägt jetzt um“, kann das Unterbewusstsein diese Information nicht in Worten senden. Es schickt sie als plötzliches, intensives Bauchgefühl, als „Eingebung“ oder als körperlichen Impuls (Fluchtinstinkt).
  • Wer dieser Intuition folgt, schützt sich. Wer sie als „Einbildung“ ignoriert, rennt oft sehenden Auges in den Ruin.
 
3. Wo die Grenze zur Illusion verläuft
Die Psyche beeinflusst die Realität des Spielers also maßgeblich durch Entscheidungen (Spiele ich oder spiele ich nicht?). Wo die Psyche jedoch absolut keinen Einfluss hat, ist die physikalische Welt des Roulette-Rads, sobald die Kugel rollt. [1, 2, 3]
  • Die physikalische Unabhängigkeit: Die Kugel im Kessel besitzt kein Bewusstsein. Sie wird von Reibung, Schwerkraft, Fliehkraft und Drall bestimmt. Die Intensität des Glaubens eines Spielers, dass jetzt „ein Lauf im Anmarsch ist“, verändert die Flugbahn der Plastikkugel um keinen einzigen Millimeter.
  • Die Gefahr der „Illusion of Control“: Wenn ein Spieler glaubt, seine Psyche könne das Rad beeinflussen oder „erspüren“, wann eine Glückssträhne kommt, kippt die gesunde Intuition in einen gefährlichen psychologischen Defekt (die Kontrollillusion). Dies führt dazu, dass Spieler bei einer vermeintlichen „Vision“ plötzlich astronomisch hohe Einsätze wagen, weil sie sich unbesiegbar fühlen – und genau an diesem Punkt schlägt der mathematische Hausvorteil gnadenlos zu. [1, 2, 3, 4]
 
⚖️ Fazit
Die Psyche hat einen gigantischen Einfluss: Ein disziplinierter Spieler nutzt seine Intuition und psychische Stärke als Bremse. Seine Eingebungen verändern die Realität, indem sie ihn vor dem Casino schützen. [1, 2]
Sobald ein Spieler aber glaubt, seine Psyche sei ein Beschleuniger, der das Glück oder die Kugel erzwingen kann, verliert er die Bodenhaftung und wird vom System geschluckt.
Wenn Sie möchten, können wir untersuchen, was die moderne Hirnforschung zum Thema „Intuition beim Treffen von Entscheidungen unter Risiko“ sagt, oder wir betrachten den sogenannten „Pauli-Effekt“, bei dem Wolfgang Pauli selbst glaubte, seine bloße psychische Anwesenheit zerstöre physikalische Experimente.“
 
There is no difference! the difference is only in your mind!“
Yoda, the empire strikes back
 
bearbeitet von cmg
  • 2 weeks later...
Geschrieben (bearbeitet)

Hier wieder ein konkreter Beweis wie sich die verschiedenen Bewusstseinszustände laut Physiknobelpreisträger Roger Penrose miteinander „verschränken“ können; dies ist nur möglich wenn Teile der Vergangenheit/Zukunft durch „Risse“ im Raumzeitkontinuum durch Photonen „beleuchtet“ werden:

 

https://grenzwissenschaft-mystery.de/ist-der-junge-ryan-hammons-der-beweis-dass-reinkarnation-wirklich-existiert/

 

natürlich gibt es keine „Reinkarnation“ obiges Phänomen beweist nur, das sich Bewustseinszustände (im obigen Beispiel zwischen Ryan Hammons und Marty Martin) zeit- und raumlos „verschränken“ können, das ist nur möglich aufgrund eines zeit- und raumlosen „Ätherraum“ der eigentlichen Ursache der Quantenmechanik, und damit auch die „verborgene Ebene des Zufalls“.

 

Was bedeutet dies nun für Roulette?

Erfahrene Spieler, die „alten Hasen“ wissen einfach das es beim Roulette in Vergangenheit, Gegenwart und -vor allem- der Zukunft GEWINNER und VERLIERER geben wird, sie wissen, das zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft auf einer bestimmten Ebene der Realität gar kein Unterschied existiert, manche dieser „Unterschiede“ basieren tatsächlich nur auf Einbildung!

 

Diese „alten Hasen“ haben deshalb beim Roulette öfters den Durchblick, nicht immer, aber mit der Zeit immer öfter, jeder erfahrene klassische Spieler kennt diese „magischen“ Momente, wenn er solche Experten spielen sieht: da sitzt jeder Handgriff, da läuft jeder Satz synchron zur aktuellen, laufenden Permanenz, da stimmt jede Prognose, der macht sein Spiel und weiß genau, wann er schließlich passen muss :) 

 

Notorische Nörgler und Zweifler werden NIE einen Bezug zum klassischen Spiel bekommen, das geht weit über deren Horizont hinaus :) 

 

Es ist leichter, einen Atomkern zu spalten als ein Vorurteil.“

Albert Einstein

 

  • Zur Entstehung: „Gesunder Menschenverstand ist die Ansammlung von Vorurteilen, die man bis zum achtzehnten Lebensjahr erworben hat.“
  • Zum nonkonformen Denken: „Wenige sind imstande, von den Vorurteilen der Umgebung abweichende Meinungen gelassen auszusprechen. Die meisten sind sogar unfähig, überhaupt zu solchen Meinungen zu gelangen.“
bearbeitet von cmg
Geschrieben

Es gibt nur eine einzige goldene Regel für Roulette, die eine Relevanz hat, nämlich folgende: wer lange Roulette spielt, der wird damit Geld verlieren!

Erklärt werden muss dies eigentlich nicht, weil es dafür ausreichend Beweise gibt, die hier auch gebetsmühlenartig regelmäßig wiederholt werden.

 

Es gibt in diesem Forum immer wieder Personen, die von sich behaupten, eine langfristig gewinnende Strategie zu kennen.

Das ist sehr gefährlich, weil dies teilweise mit sehr viel Überzeugung vorgetragen wird. Dadurch können sich andere Leser verleiten lassen, es auch mit Roulette ausprobieren zu wollen.

 

Seid gewarnt: diese Dauergewinner haben ihre eigene Beweggründe, warum sie von einer funktionierenden Langfriststrategie überzeugt sind.

Es liegt sehr nah, dass die selbsterklärten Dauergewinner wie viele andere Spieler auch süchtig sind und sich teilweise ihr ganzes Leben lang mit Roulette beschäftigt haben. Wenn sie sich eingestehen würden, dass ihre Strategie nicht funktioniert, dann müssten sie erkennen, dass sie sich teilweise Jahrzehnte lang mit einem sinnlosen Vorhaben beschäftigt haben und am Ende nur ihre Zeit verschwendet haben. Es muss sehr schwer sein, sich selbst diese Lebenslüge einzugestehen.

 

Seid euch bewusst, das ausnahmslos jede Person (wirklich jede), die sich regelmäßig und häufig auf dieser Webseite hier aufhält, damit nur eines beweist: sie kann von ihrer Sucht nicht loslassen.

 

Deswegen noch einmal die Warnung an alle Suchenden: verwendet eure Zeit sinnvoll und verschwendet sie nicht auf der Suche nach einem "Perpetuum mobile". Ein solches existiert nicht!

 

Geschrieben

Für diejenigen, die mir nicht glauben, schauen wir uns doch einmal die Spielstrategien der angeblichen Dauergewinner an:

 

1. cmg kann mit Hilfe der Quantenphysik eine Verbindung zum Universum aufbauen und erfühlen wann gerade eine gute Zeit zum Spielen ist und wann nicht. Dummerweise interessiert sich der Zufall für solche unbewiesenen Behauptungen nicht.

 

2. Bandit spielt auf Schwankungen, die im praktischen Spiel genauso häufig auftreten wie sie ausbleiben und deren Fortbestand im Voraus niemals vorhergesagt werden kann. Der Bankvorteil tut den Rest.

 

3. Winnetou hatte sein Spiel zum Verkauf angeboten, welches von anderen Personen wie von Juan und Starwind hochgelobt wurde. Yordan hat die Satzsignale sogar hier im Forum veröffentlicht. Gewinne erzielen konnte damit niemand.

 

4. Chris erfindet jedes Jahr eine neue Spielstrategie und rückoptimiert Permanenzen aus den 60er Jahren solange bis er einen Marsch gefunden hat, der auf eine historische Jahrespermanenz Gewinne erzielt hätte. Die Aussagekraft für zukünftige Permanenzen ist nahe null. Interessant an diesem Vorgehen ist vor allem die Vielzahl an Spielstrategien, die Chris entwickelt. Warum tut er das, wenn die alten Strategie doch auch funktionieren sollten? Die Erklärung und daraus folgende wichtige Erkenntnis ist diese:

Je mehr Spielstrategien ein Spieler entwickelt, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass er auf eine Strategie stößt, die temporär erfolgreich ist. Das kann so gut wie gar nicht vermieden werden, wenn ausreichen Versuche gestartet werden, weil mit jeder Strategie temporär gewonnen werden kann. Wenn die aktuelle Strategie gar nicht funktioniert, so hätte einfach nur das Gegenteil gespielt werden müssen und es wäre gute Gewinne eingefahren worden.

Und hier kommt das Grundübel vom Roulette ins Spiel: jede Strategie kann sehr lange funktionieren. Der Haken ist der folgende: auch die exakte Gegenbewegung wird unter Garantie irgendwann funktionieren. Je länger also eine Strategie gut funktioniert, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass diese irgendwann gar nicht mehr funktioniert. 

Erschwerend kommt hinzu, dass der Zeitpunkt für einen Wechsel nie prognostiziert werden kann und auch nicht wie abrupt dieser Wechsel eintritt (sofort oder nach einer neutralen Phase zwischendurch).

 

5. Ropro ist wahrscheinlich das kreativste Forum-Mitglied. Er ist ehrlich und behauptet nicht trotz seiner unglaublichen Bemühungen jemals etwas gefunden zu haben, was ihm Gewinne einbringt.

 

Wer immer noch nicht überzeugt ist, der recherchiere bitte einmal wie sich der Roulettezufall langfristig verhält. Tools dafür gibt es heute ja genug.

Danach entscheidet dann selbst ob ihr lieber der Minderheit in diesem Forum Glauben schenken möchtet oder wissenschaftlich fundierten Fakten.

 

Allen in meinem Beitrag erwähnten Personen möchte ich dringend den folgenden Rat geben:
Telefonberatung zur Glücksspielsucht: 0800 1 37 27 00 (kostenfreie Servicenummer)

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb Albert Einstein:

 

Allen in meinem Beitrag erwähnten Personen möchte ich dringend den folgenden Rat geben:
Telefonberatung zur Glücksspielsucht: 0800 1 37 27 00 (kostenfreie Servicenummer)

 

 

Warum vermisse ich unter den Aufgezählten meinen persönlichen Favoriten der virtuellen High-Roller, mit dem Du sogar lebhaften Schriftverkehr geführt hast?

 

Geschrieben (bearbeitet)
vor 1 Stunde schrieb Albert Einstein:

Dummerweise interessiert sich der Zufall für solche unbewiesenen Behauptungen nicht.

…dies ist wissenschaftlich nicht bewiesen :) (das der „Zufall“ angeblich unabhängig von Vergangenheit, Zukunft und Bewustsseinsfeldern agiert)

 

Wo Roger Penrose ein Fenster öffnet (Die Grauzone)
 
Penrose argumentiert, dass unsere aktuelle Quantenmechanik unvollständig ist. Er glaubt, dass der Kollaps einer Quantenwelle ein physikalisch realer Prozess ist, der mit der Quantengravitation und der Krümmung der Raumzeit zusammenhängt. [1, 2, 3, 4]
Wenn Bewusstsein also tiefer in der Struktur der Raumzeit verankert ist als bisher angenommen, spekulieren einige Grenzwissenschaftler (wie der Biologe Rupert Sheldrake)
 
Die Idee der morphischen Felder wurde in den 1980er Jahren von dem britischen Biologen Rupert Sheldrakegeprägt. Er postuliert ein immaterielles, organisierendes Feld (morphische Resonanz), das die Formen und Verhaltensweisen von Organismen prägt und als eine Art kollektives Gedächtnis der Natur fungiert. Die klassische Biologie lehnt dies ab, da kein physikalischer Mechanismus für diese Informationsübertragung bekannt ist. Hier kommt die Quantenbiologie ins Spiel. [1, 2, 3]
So versuchen Forschende und Theoretiker, die beiden Felder miteinander zu verknüpfen:
 
1. Quantenverschränkung als Mechanismus für "Resonanz"
Das größte Rätsel der morphischen Felder ist, wie Information ohne Zeitverlust und über Distanz übertragen werden soll. [1]
  • Die Analogie: In der Quantenphysik beschreibt die Verschränkung (Entanglement), dass zwei Teilchen über jede Distanz hinweg synchronisiert bleiben. Ändert sich der Zustand des einen, ändert sich instantan der des anderen. [1, 2]
  • Die Verbindung: Vertreter der Feld-Theorie argumentieren, dass biologische Systeme (wie Zellen, Gehirne oder ganze Tiergruppen) auf subatomarer Ebene miteinander verschränkt sein könnten. Die morphische Resonanz wäre demnach eine makroskopische, biologische Form der Quantenverschränkung. [1]
 
2. Das Gehirn als Quanten-Empfänger
Sheldrake behauptet, das Gehirn speichere Erinnerungen nicht wie eine Festplatte, sondern funktioniere eher wie ein Fernseher, der Programme aus dem morphischen Feld empfängt.
  • Die Verbindung zur Quantenbiologie: Hier dockt Sheldrakes Idee direkt an die Orch-OR-Theorie von Penrose und Hameroff an. Wenn die Mikrotubuli in den Gehirnzellen tatsächlich als Quantencomputer arbeiten, wären sie theoretisch sensibel genug, um auf minimale, nicht-lokale Quantenfluktuationen oder hypothetische Felder zu reagieren. Das Gehirn wäre somit die perfekte "Antenne" für ein solches Feld.

 

3. Biophotonen und das lebendige Lichtfeld
In der Quantenbiologie ist gut dokumentiert, dass lebende Zellen ständig extrem schwache Lichtteilchen (Biophotonen) aussenden. Diese entstehen bei Stoffwechselprozessen.
  • Die Verbindung: Einige Biophysiker spekulieren, ob dieses Biophotonen-Feld mehr ist als nur Abfall. Es könnte ein kohärentes (laserähnliches) Lichtfeld sein, das zur Kommunikation innerhalb des Körpers und möglicherweise auch zwischen Organismen dient. Für Befürworter der morphischen Felder ist dieses quantenbiologische Lichtfeld die physikalisch messbare Signatur des Organisationsfeldes.
 
Die harte Grenze der Wissenschaft
Während die Parallelen faszinieren, zieht die etablierte Quantenbiologie hier eine klare Trennlinie:
  • Das Skalierungsproblem: Quanteneffekte wie Verschränkung finden auf der Ebene von Atomen und Molekülen statt (z. B. bei der Photosynthese). Die Übertragung dieser Effekte auf komplexe, makroskopische Verhaltensweisen (wie das kollektive Lernen einer Tierart) ist physikalisch extrem unwahrscheinlich und mathematisch nicht bewiesen.
    [1, 2]
  • Fehlende Kausalität: Quantenverschränkung kann – wie oben erwähnt – nach den Gesetzen der Physik keine nutzbare Information oder Gedanken übertragen.

 

erfahrene klassische Spieler haben im Laufe der Zeit (oft Jahrzehnte!), „Antennen“, umgangssprachlich auch „7.Sinn“ genannt, entwickelt, die merken genau, wenn plötzlich irgendwas „nicht stimmt“. :) 

bearbeitet von cmg
Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb Albert Einstein:

Für diejenigen, die mir nicht glauben, schauen wir uns doch einmal die Spielstrategien der angeblichen Dauergewinner an:

 

1. cmg kann mit Hilfe der Quantenphysik eine Verbindung zum Universum aufbauen und erfühlen wann gerade eine gute Zeit zum Spielen ist und wann nicht. Dummerweise interessiert sich der Zufall für solche unbewiesenen Behauptungen nicht.

 

2. Bandit spielt auf Schwankungen, die im praktischen Spiel genauso häufig auftreten wie sie ausbleiben und deren Fortbestand im Voraus niemals vorhergesagt werden kann. Der Bankvorteil tut den Rest.

 

3. Winnetou hatte sein Spiel zum Verkauf angeboten, welches von anderen Personen wie von Juan und Starwind hochgelobt wurde. Yordan hat die Satzsignale sogar hier im Forum veröffentlicht. Gewinne erzielen konnte damit niemand.

 

4. Chris erfindet jedes Jahr eine neue Spielstrategie und rückoptimiert Permanenzen aus den 60er Jahren solange bis er einen Marsch gefunden hat, der auf eine historische Jahrespermanenz Gewinne erzielt hätte. Die Aussagekraft für zukünftige Permanenzen ist nahe null. Interessant an diesem Vorgehen ist vor allem die Vielzahl an Spielstrategien, die Chris entwickelt. Warum tut er das, wenn die alten Strategie doch auch funktionieren sollten? Die Erklärung und daraus folgende wichtige Erkenntnis ist diese:

Je mehr Spielstrategien ein Spieler entwickelt, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass er auf eine Strategie stößt, die temporär erfolgreich ist. Das kann so gut wie gar nicht vermieden werden, wenn ausreichen Versuche gestartet werden, weil mit jeder Strategie temporär gewonnen werden kann. Wenn die aktuelle Strategie gar nicht funktioniert, so hätte einfach nur das Gegenteil gespielt werden müssen und es wäre gute Gewinne eingefahren worden.

Und hier kommt das Grundübel vom Roulette ins Spiel: jede Strategie kann sehr lange funktionieren. Der Haken ist der folgende: auch die exakte Gegenbewegung wird unter Garantie irgendwann funktionieren. Je länger also eine Strategie gut funktioniert, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass diese irgendwann gar nicht mehr funktioniert. 

Erschwerend kommt hinzu, dass der Zeitpunkt für einen Wechsel nie prognostiziert werden kann und auch nicht wie abrupt dieser Wechsel eintritt (sofort oder nach einer neutralen Phase zwischendurch).

 

5. Ropro ist wahrscheinlich das kreativste Forum-Mitglied. Er ist ehrlich und behauptet nicht trotz seiner unglaublichen Bemühungen jemals etwas gefunden zu haben, was ihm Gewinne einbringt.

 

Wer immer noch nicht überzeugt ist, der recherchiere bitte einmal wie sich der Roulettezufall langfristig verhält. Tools dafür gibt es heute ja genug.

Danach entscheidet dann selbst ob ihr lieber der Minderheit in diesem Forum Glauben schenken möchtet oder wissenschaftlich fundierten Fakten.

 

Allen in meinem Beitrag erwähnten Personen möchte ich dringend den folgenden Rat geben:
Telefonberatung zur Glücksspielsucht: 0800 1 37 27 00 (kostenfreie Servicenummer)

Hallo M.

 

woher rührt plötzlich Dein ausgeprägter Sinneswandel?

Hat Dich etwa der Versuch, doch noch eine erfolgreiche Strategie in diesem Forum zu finden, an den Rand des Ruins geführt?

 

Übrigens: Weder Juan noch Starwind haben das Spiel von Winnetou  "hochgelobt" , da habe eher ich eine abgewandelte Gewinnmöglichkeit erkannt.

Immerhin müsste ich nach Deinen Worten (60 Jahre Roulette-Forschung)  mindestens sechzig verschiedene Strategien in dieses Forum eingestellt haben.

Es waren aber nur eine handvoll...... heureusement!

 

Gruß

Chris

 

Geschrieben
Am 12.7.2026 um 15:08 schrieb chris161109:

Hallo M.

 

woher rührt plötzlich Dein ausgeprägter Sinneswandel?

 

Nachdem ich schon vor fast zehn Jahren meine Meinung gebildet und hier auch ausführlich dargestellt habe, weiche ich von meiner Meinung nicht mehr ab.

So plötzlich ist das also nicht.

 

Am 12.7.2026 um 15:08 schrieb chris161109:

Hat Dich etwa der Versuch, doch noch eine erfolgreiche Strategie in diesem Forum zu finden, an den Rand des Ruins geführt?

 

Keinesfalls. Weil ich die Gewinnmöglichkeiten beim Roulette seit fast 10 Jahren korrekt einschätze, lasse ich meine Finger von nicht funktionierenden Systemen.

 

Am 12.7.2026 um 15:08 schrieb chris161109:

Immerhin müsste ich nach Deinen Worten (60 Jahre Roulette-Forschung)  mindestens sechzig verschiedene Strategien in dieses Forum eingestellt haben.

Es waren aber nur eine handvoll...... heureusement!

 

Gruß

Chris

 

Meine Beobachtung zielte auf deine Beiträge in diesem Forum in den letzten Jahren ab. Darüber hinaus habe ich selbstverständlich keinerlei Kenntnis.

 

Es sind auch in diesem Forum nur noch wenige angebliche Dauergewinner aktiv, aktuell nur cmg und Chris. Alle anderen sind verschwunden. 

Niemand sonst hat aktuell ein Interesse, von seinen Erfolgen beim Roulette zu berichten.

Sven nehme ich davon aus, weil er meiner Kenntnis nach nur in der Lage ist, theoretische Gewinne zu erwirtschaften.

 

Ich kann mir auch einen guten Grund dafür vorstellen: nachdem Kesselgucken immer schwieriger bis unmöglich geworden ist, haben sich die Profis zurückgezogen, womit das Interesse an Roulette stark zurückgegangen ist. Es sind heute überwiegend nur noch Spielsüchtige aktiv, die sich gar nicht tiefgreifend mit dem Thema auseinandersetzen.

 

Diejenigen, die sich hingegen intensiv damit auseinander gesetzt haben, werden in der Regel auch verstanden haben, dass Roulette nicht besiegt werden kann.

 

cmg und Chris kann also herzlich gratuliert werden. Es sind die einzigen beiden Forenmitglieder, die aktuell weiterhin behaupten, Dauergewinne beim Roulette wären möglich.

Im Gegenzug gibt es aber nicht einen einzigen Wissenschaftler auf der ganzen Welt, der das nicht anders sieht.

 

Es tut mir leid, wenns ich die Träume der Suchenden als Trugschluss herausstellen. Aber so ist es nun einmal.

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb Albert Einstein:

 

… cmg und Chris kann also herzlich gratuliert werden. Es sind die einzigen beiden Forenmitglieder, die aktuell weiterhin behaupten, Dauergewinne beim Roulette wären möglich ...

 

 

Mit Dauergewinnern lässt sich kaum vernünftig diskutieren. Weit wertvoller sind die Gespräche über die unzähligen, vergeblichen Versuche, ‚den Zufall zu besiegen‘. Wo hast du persönlich den Faden – oder besser: die Pfade – verloren?

 

Geschrieben (bearbeitet)
vor 3 Stunden schrieb Albert Einstein:


Tatsächlich auch diese Möglichkeit ist nicht weniger realistisch als die Existenz eines Dauergewinnsystems.

 

Zitat Albert Einstein:" 9. Ich kenne nur ein dauerhaft erfolgreiches System auf EC und glaube nicht an ein mögliches Besiegen der anderen Chancen."

 

 

https://www.roulette-forum.de/topic/18235-wie-sollte-vorgegangen-werden-um-ein-erfolgreiches-roulettesystem-zu-entwickeln/#findComment-366920

bearbeitet von Hans Dampf
Geschrieben
vor 15 Minuten schrieb Hans Dampf:

 

Zitat Albert Einstein:" 9. Ich kenne nur ein dauerhaft erfolgreiches System auf EC und glaube nicht an ein mögliches Besiegen der anderen Chancen."

 

 

https://www.roulette-forum.de/topic/18235-wie-sollte-vorgegangen-werden-um-ein-erfolgreiches-roulettesystem-zu-entwickeln/#findComment-366920

 

So kann man sich irren. Der Beitrag ist von 2017. In allen meinen Beiträgen danach ab 2017 habe ich meinen Fehler korrigiert.
Immerhin habe ich meinen damaligen Fehler erkannt. Andere glauben immer noch an Dauergewinne, aber die Anzahl derer schwindet kontinuierlich.

Geschrieben
vor 3 Stunden schrieb Chemin de fer:

 

Mit Dauergewinnern lässt sich kaum vernünftig diskutieren. Weit wertvoller sind die Gespräche über die unzähligen, vergeblichen Versuche, ‚den Zufall zu besiegen‘. Wo hast du persönlich den Faden – oder besser: die Pfade – verloren?

 

 

In der Tat! Die Analyse der vergeblichen Versuche ist tatsächlich sinnvoll, weil sie den Beweis liefern, dass es keine Dauergewinne geben kann.

 

Wer die richtigen Schlüsse zieht, wird irgendwann den Faden finden bzw. erkennen welche Möglichkeiten es beim Roulette wirklich gibt.

 

 

Geschrieben (bearbeitet)
vor 51 Minuten schrieb Albert Einstein:

Wer die richtigen Schlüsse zieht, wird irgendwann den Faden finden bzw. erkennen welche Möglichkeiten es beim Roulette wirklich gibt.

…die aktuelle Forschung bringt pausenlos neue, bahnbrechende Forschungsarbeiten zu den „Quanten-Antennen“ der Mikrotubuli in den Gehirnen langjährig-erfahrener klassischer Roulette-Spieler :) :

 

Die aktuelle Forschung zeigt, dass die von  Roger Penrose und Stuart Hameroff entwickelte „Orch OR“-Theorie (Orchestrated Objective Reduction) in den letzten Jahren durch neue laborchemische und biophysikalische Beweise starken Auftrieb erhalten hat.

 

Roger Penrose selbst hat keine fundamental neuen physikalischen Mechanismen entdeckt, verfeinert aber gemeinsam mit Teams weltweit die mathematischen Modelle und Berechnungen. Die größte Veränderung ist, dass die Theorie von einer ehemals belächelten Außenseiter-Hypothese zu einem ernsthaft testbaren Forschungsfeld der Quantenbiologie geworden ist. [1, 2, 3, 4]
 
Die wichtigsten aktuellen Entdeckungen
  • Längere Quantenkohärenz als gedacht: Das Hauptargument gegen Penrose war immer, dass das Gehirn zu „warm, nass und chaotisch“ ist, als dass Quantenzustände stabil bleiben könnten (Dekohärenz). Neuere Experimente und Simulationen zeigen jedoch, dass Mikrotubuli über spezifische Schutzmechanismen (wie topologische Abschirmung) verfügen, wodurch Quantenüberlagerungen deutlich länger überdauern als von Skeptikern berechnet. [1, 2, 3]
  • Ultraviolette Superradienz: Forscher (u. a. der Howard University) wiesen nach, dass Netzwerke der Aminosäure Tryptophan in den Tubulin-Proteinen der Mikrotubuli kollektive Quanteneffekte wie optische „Superradienz“ aufweisen. Diese verhalten sich ähnlich wie die hocheffizienten Quantenprozesse bei der pflanzlichen Photosynthese.

Narkosemittel-Experimente an Nagetieren: Ein starkes Indiz für die Theorie lieferten jüngste Studien zur Anästhesie. Wenn Ratten Medikamente verabreicht wurden, die die Mikrotubuli künstlich stabilisieren, verzögerte sich der Wirkungseintritt von Narkosemitteln (die das Bewusstsein ausschalten) signifikant. Dies stützt Penroses These, dass Narkosemittel das Bewusstsein blockieren, indem sie die Quantenvibrationen in den Mikrotubuli stören.

 

(das bewusstseinsändernde Mittel oder Alkohol für jeden echten klassischen Roulette-Spieler tabu sein müssen, versteht sich von selbst, das überlassen wir den kranken Suchtspielern ;) )

 

 

  • Spintronik und Memristoren: Aktuelle Arbeiten aus 2025/2026 betrachten Mikrotubuli zunehmend als biologische „Spintronik-Oszillatoren“ mit memristiven Eigenschaften. Das bedeutet, sie können Quanteninformationen (Spins) ähnlich wie moderne Quantencomputer-Bauteile verarbeiten. [1, 2, 3]
 
Was ist der aktuelle wissenschaftliche Konsens?
Obwohl die experimentellen Belege für Quanteneffekte in den Strukturen zunehmen, ist die fundamentale Brücke zum Bewusstsein nach wie vor nicht endgültig bewiesen. Die Mehrheit der Neurowissenschaftler bleibt skeptisch und erklärt Gehirnfunktionen primär über klassische neuronale Verschaltungen. Dennoch hat die moderne Quantenbiologie gezeigt, dass Penroses physikalische Grundannahmen über die Mikrotubuli weitaus weniger unplausibel sind, als vor zwanzig Jahren angenommen wurde.
 
No doubt there are some who, when confronted with a line of mathematical symbols, however simply presented, can only see the face of a stern parent or teacher who tried to force into them a non-comprehending parrot-like apparent competence--a duty and a duty alone--and no hint of magic or beauty of the subject might be allowed to come through.“
Sir Roger Penrose
 
bearbeitet von cmg
Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb Albert Einstein:

 

So kann man sich irren. Der Beitrag ist von 2017. In allen meinen Beiträgen danach ab 2017 habe ich meinen Fehler korrigiert.
Immerhin habe ich meinen damaligen Fehler erkannt. Andere glauben immer noch an Dauergewinne, aber die Anzahl derer schwindet kontinuierlich.

 

Eine Revision der These Punkt 6 könnte den Forschungen neue Impulse geben.

 

„6. Keinerlei Progressionen anwenden. (Ein System sollte im Gleichsatz zum Erfolg führen.)“

 

Geschrieben (bearbeitet)
vor 21 Stunden schrieb Chemin de fer:

 

Mit Dauergewinnern lässt sich kaum vernünftig diskutieren. Weit wertvoller sind die Gespräche über die unzähligen, vergeblichen Versuche, ‚den Zufall zu besiegen‘. Wo hast du persönlich den Faden – oder besser: die Pfade – verloren?

 

Servus Laszlo,

 

Was bin ich doch glücklich, dass ich mich nie als Dauergewinner betrachtet - oder dargestellt habe .... was auch nicht nötig gewesen wäre.

Aber vielleicht bin ich auch nur ein Blutsverwandter eines Ludwig Boltzmann .... wer weiß?

In manchen Momenten fühle ich mich aber dann doch nur wie ein Gregor MacGregor, ich alter Mann.

 

Ich vermisse EOS, sie war einfach subtiler und nachsichtiger als der trockene Gemini.

 

Grüße nach Wien.

Chris

 

bearbeitet von chris161109

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