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Roulette Forum

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Geschrieben
vor 16 Minuten schrieb Chemin de fer:

 

Absolut, das fehlende Grundwissen – die Wurzel aller Übel. Das logische Denken wurde wohl einfach vom Grundwasser weggeschwemmt.

 

..... los que no sabian nadar.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 2 Stunden schrieb chris161109:

Es ist zwar für Roulette-Spieler unverständlich und auch schwierig, für mich aber einfach.

 

Hallo Lieber Chris,

 

herzlichen Dank für das Beispiel! Die Datei habe ich runter geladen, öffnen und anschauen kann ich sie erst, wenn ich wieder zu Hause bin.

Am gespanntesten bin ich dann darauf, ob ich "Muster" inzwischen verstanden habe, so wie du sie siehst. Es gibt ja ziemlich viele Möglichkeiten in zwei Strängen mit je zwei Partnern und in vier Kugeln, plus Spiegelung.

 

Schöne Grüße in den norddeutschen Sommer

Feuerstein

 

 

 

bearbeitet von Feuerstein
Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb chris161109:

..... los que no sabian nadar.

 

"Sprich deutsch, tschechischer Hund!"

Schriftzug an einer Bank im Elbsandsteingebirge an

der tschechischen Grenze in den 1930er Jahren,

nachdem zuvor jemand "I love you!" eingeritzt hatte.

Geschrieben
vor 24 Minuten schrieb sachse:

 

Google bestreitet das "n".

Vergiss Google und seine KI gleich mit.

sabia heißt weise und sabian heißt wussten.

 

Übrigens: Was macht denn Dein Buch?

Geschrieben
vor 58 Minuten schrieb chris161109:

 

sabia heißt weise und sabian heißt wussten.

 

 

In deinem Zitat in der Sprache der traurigen Gestalten ging es nicht um Weisheiten. Wie @sachse schon richtig angedeutet hatte, ist „los que no sabian nadar“ in Mehrzahl.

 

Hingegen „el que no sabía nadar“ bedeutet „wer nicht schwimmen konnte“. Beide Formen stammen schlicht vom Verb „saber“ (können/wissen) und haben nichts mit „sabio“ (weise) zu tun.

 

Wer als Nichtschwimmer weise (sabio, feminin: sabia) ist, wird nicht die Wellen reiten wollen, die er von Bilderbüchern (Wellenlesen) kennt.

 

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb chris161109:

Übrigens: Was macht denn Dein Buch?

 

Im Juli soll nun etwas passieren. Meine Tochter hatte mit ihrer Firma so viel zu tun,

dass sie sich nicht darum kümmern konnte. Das ganze Technische mit Verlagen

habe ich auf sie abgewälzt. Ich hoffe, dass wir im Juli mindestens den Schinken als

E-Book veröffentlichen. Bei den Verlagen habe ich eine Zeit gezögert, weil die eher

als regelrechte Straßenräuber im Gesetz zu betrachten sind. Gesetzlich stehen dem

Buchverkäufer 30% des Nettopreises zu und die Verlage speisen den Autor mit 5%

bis 9% ab.

Ist auch der Handel noch so klein,

bringt er doch mehr als Arbeit ein.

Geschrieben
vor 2 Minuten schrieb sachse:

 

Im Juli soll nun etwas passieren. Meine Tochter hatte mit ihrer Firma so viel zu tun,

dass sie sich nicht darum kümmern konnte. Das ganze Technische mit Verlagen

habe ich auf sie abgewälzt. Ich hoffe, dass wir im Juli mindestens den Schinken als

E-Book veröffentlichen. Bei den Verlagen habe ich eine Zeit gezögert, weil die eher

als regelrechte Straßenräuber im Gesetz zu betrachten sind. Gesetzlich stehen dem

Buchverkäufer 30% des Nettopreises zu und die Verlage speisen den Autor mit 5%

bis 9% ab.

Ist auch der Handel noch so klein,

bringt er doch mehr als Arbeit ein.

bin gespannt, werde ich auch erwähnt??? 

Geschrieben
vor 5 Minuten schrieb zippel:

bin gespannt, werde ich auch erwähnt??? 

 

Nein.

Es sind nur Wenige, die namentlich eine Rolle im Buch spielen.

Die Meisten der Wenigen sind Frauen. Dazu gehörst Du nicht.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 9 Stunden schrieb Bandit:

Das einzige was mir geholfen hat ist es Schwankungen zu verstehen und auf diese angemessen zu reagieren und zwar so, dass das Spiel so risikoarm wie moeglich gestaltet werden kann.

Ich habe im Forum sehr viel gelesen, aber ich konnte an keiner Stelle etwas finden, was dies auch nur im Ansatz beschrieben hat

 

Moin Bandit,

 

Wie kann es sein das du diesen schönenThread überlesen hast?

 

https://www.roulette-forum.de/topic/18340-mit-welchen-mitteln-können-extreme-schwankungen-umgangen-werden/

 

Gruß H.v.D 

bearbeitet von Hans Dampf
Geschrieben (bearbeitet)
vor 3 Stunden schrieb Chemin de fer:

Logisches Denken schwimmt nicht. Es ist faktenbasiert und felsenfest in der Brandung.

…logisches Denken ist genau wie eine Roulette-Permanenz RAUMZEITGEBUNDEN, dein Gehirn ist sozusagen die „Festplatte“ deines Bewusstseins, Osho sagte dazu passend: Bewusstsein ist der Himmel, Gedanken die Wolken, und als klassische Roulettespieler müssen wir „sehen“ ob die Sonne scheint, oder ob es stürmt und schneit (und unser Spiel danach ausrichten), nur so konnten berühmte klassische Spieler wie Garcia beim Roulette Millionen machen, hätten sie aufgehört, als der Sturm losbrach, wären sie noch immer (oder die Erben) reich :) 

 

Einstein erklärt, du bist nichts ohne deinen raumzeitgebundenen Körper der Lichtwelt:

 

https://youtu.be/zibCkq956_Q?is=4pfOcggeNAvRRT7W

 

Samo za mene, i samo za tebe - Glück hat jeder dann und wann

bearbeitet von cmg
Geschrieben
vor 11 Stunden schrieb Bandit:

Also musste ich es selber entwickeln.

 

Das ist auch der richtige Weg, ich schätze auch die Hausmannskost. Was ich mir aber nur schwer vorstellen kann, ist, dass Du in der Glücksspielliteratur von 300 Jahren keine interessanten Ideen gefunden hast. Es gibt reichlich Hinweise, wo der Hase im Pfeffer liegt.

 

Wenn ich hier zum Beispiel einen neuen Thread mit Klassikern eröffnen würde, könnte ich den Titel 'Billedivoire und Charles van Bockstaele Reloaded' wählen.

 

Wie siehst Du das? Du hast ja vorhin von Schwankungen gesprochen – hast Du in dem Kontext eigentlich mal das Buch 'Die Zähmung der Schwankungen' von Pierre Basieux in den Händen gehabt? Ich finde, er beschreibt dort recht gut, woran die meisten Ansätze letztlich hängen bleiben.

 

Geschrieben
vor 5 Minuten schrieb Chemin de fer:

 

Das ist auch der richtige Weg, ich schätze auch die Hausmannskost. Was ich mir aber nur schwer vorstellen kann, ist, dass Du in der Glücksspielliteratur von 300 Jahren keine interessanten Ideen gefunden hast. Es gibt reichlich Hinweise, wo der Hase im Pfeffer liegt.

 

Wenn ich hier zum Beispiel einen neuen Thread mit Klassikern eröffnen würde, könnte ich den Titel 'Billedivoire und Charles van Bockstaele Reloaded' wählen.

 

Wie siehst Du das? Du hast ja vorhin von Schwankungen gesprochen – hast Du in dem Kontext eigentlich mal das Buch 'Die Zähmung der Schwankungen' von Pierre Basieux in den Händen gehabt? Ich finde, er beschreibt dort recht gut, woran die meisten Ansätze letztlich hängen bleiben.

 


Es mag sein, dass es in Buechern, die ich nicht kenne, gute Hinweise gibt.

Es reicht aber nicht herauszufinden, warum bestimmte Ansaetze scheitern. Das zu belegen ist im Langzeittest sehr einfach zu belegen.

Ich weiß nicht was andere wissen oder nicht wissen.

Ich weiß nur wie schwer eine Loesungsfindung ist und somit verstehe ich auch warum kaum jemand langfristig gewinnt.

Geschrieben
vor 7 Minuten schrieb Chemin de fer:

Was ich mir aber nur schwer vorstellen kann, ist, dass Du in der Glücksspielliteratur von 300 Jahren keine interessanten Ideen gefunden hast. 

 

Hallo Lazi,

etwas Ähnliches ist mir auch passiert, als ich 1972 etwa 200 deutschsprachige Bücher

mit meinem Partner durchgearbeitet habe. Das war damals die gesamte Rouletteliteratur

in deutscher Sprache. Unsere Schlussfolgerung damals war, es gibt nichts, was man auch

nur annährend als gewinnfähig bezeichnen kann. Wir haben uns damals in der DDR auf

die andere Seite geschlagen und nach Möglichkeit die Bank übernommen. Ich bin immer

noch fest davon überzeugt, dass es außer physikalischen/mechanischen Methoden wie

KG und KF keinerlei Überlegenheit gegen den House Edge gibt.

Nur mal so nebenher: 

Selbst bei einem fairen Spiel ohne Hausvorteil gibt es keine Strategie, die gewinnsicher ist.

Das muss einleuchten, denn wenn Spieler A eine solche Strategie hätte, müsste sie ebenso

auch dem Spieler B zur Verfügung stehen. Wer zahlt dann die Gewinne aus?

Geschrieben
vor 10 Minuten schrieb Bandit:


Es mag sein, dass es in Buechern, die ich nicht kenne, gute Hinweise gibt.

Es reicht aber nicht herauszufinden, warum bestimmte Ansaetze scheitern. Das zu belegen ist im Langzeittest sehr einfach zu belegen.

Ich weiß nicht was andere wissen oder nicht wissen.

Ich weiß nur wie schwer eine Loesungsfindung ist und somit verstehe ich auch warum kaum jemand langfristig gewinnt.

 

Da hast Du absolut recht, und Respekt für diese realistische Sichtweise. Dass die alten Ansätze scheitern, sieht man im Simulator meist nach ein paar Zehntausend Coups – das ist in der Tat der leichte Teil. Und Du hast vollkommen recht: Zu wissen, warum es so schwer ist, unterscheidet den Praktiker vom Theoretiker.
 
Genau deshalb fasziniert mich Deine Aussage. Wenn Du die Ursache für das langfristige Scheitern der anderen exakt lokalisiert hast: Liegt der Hebel Deiner Lösung darin, dass Du den negativen Erwartungswert der Zero mathematisch ausgleichst, oder setzt Du eher auf ein rigides Money-Management, das die Verlustphasen temporär überbrückt?
Geschrieben
vor einer Stunde schrieb Chemin de fer:

 

Da hast Du absolut recht, und Respekt für diese realistische Sichtweise. Dass die alten Ansätze scheitern, sieht man im Simulator meist nach ein paar Zehntausend Coups – das ist in der Tat der leichte Teil. Und Du hast vollkommen recht: Zu wissen, warum es so schwer ist, unterscheidet den Praktiker vom Theoretiker.
 
Genau deshalb fasziniert mich Deine Aussage. Wenn Du die Ursache für das langfristige Scheitern der anderen exakt lokalisiert hast: Liegt der Hebel Deiner Lösung darin, dass Du den negativen Erwartungswert der Zero mathematisch ausgleichst, oder setzt Du eher auf ein rigides Money-Management, das die Verlustphasen temporär überbrückt?


Die Zero (bzw. der Bankvorteil) ist nicht der Grund fuer scheiternde Systeme.

Die Ursache liegt einzig und alleine in den Schwankungen, die es zu bewaeltigen gilt.

Das Problem ist es, dass es nicht vorhersehbar ist, wann eine Schwankung nur stark oder in seltenen Faellen ungewoehnlich stark ausfaellt.

Auf beide Situationen muss der Spieler richtig reagieren.

Um das zu beherrschen gehoeren zahlreiche Komponenten dazu. Ausgangspunkt ist die richtige Chancenwahl. Das ist die schwierigste Bestimmung, weil die richtigen Parameter hierfuer verwendet werden muessen. Wenn diese gefunden wurden, dann ist bereits die Haelfte der Arbeit getan. Das ist allerdings insbesondere deswegen so schwierig, weil jede identische Signalbestimmung anhand der Permanenz immer irgendwann auf eine gegenlaeufige Schwankung trifft, die unbestimmt lange anhalten kann.

Der Rest ist richtiges Moneymanagement und das Erkennen von Warnsignalen, um das Risiko zu minimieren.

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb sachse:

 

Wir haben uns damals in der DDR auf die andere Seite geschlagen und nach Möglichkeit die Bank übernommen.

 

 

Christian,

 

das kommt mir bekannt vor. Ich musste damals auch ein florierendes Business aufgeben. Gerade noch rechtzeitig.

 

vor einer Stunde schrieb sachse:

 

Selbst bei einem fairen Spiel ohne Hausvorteil gibt es keine Strategie, die gewinnsicher ist.

Das muss einleuchten, denn wenn Spieler A eine solche Strategie hätte, müsste sie ebenso

auch dem Spieler B zur Verfügung stehen. Wer zahlt dann die Gewinne aus?

 

 

Das ist der Schlüsselsatz. Weder A noch B besitzen eine solche Strategie allein für sich. A + B haben gemeinsam den Hermesstab. Es war kein Scherz. Mit EW > 0 kannst Du allein über den Stab verfügen, kein Partner ist notwendig. Nicht zwangsläufig.

 

Geschrieben
vor 6 Minuten schrieb Chemin de fer:

 

Christian,

 

das kommt mir bekannt vor. Ich musste damals auch ein florierendes Business aufgeben. Gerade noch rechtzeitig.

 

 

Das ist der Schlüsselsatz. Weder A noch B besitzen eine solche Strategie allein für sich. A + B haben gemeinsam den Hermesstab. Es war kein Scherz. Mit EW > 0 kannst Du allein über den Stab verfügen, kein Partner ist notwendig. Nicht zwangsläufig.

 


Damit hat der Sachse tatsaechlich Recht.

Ich fasse meinen Loesungsansatz mal in ganz einfache Worte:

Die Kunst besteht darin herauszufinden, welcher der beiden Spieler A und B gerade richtig liegt.

Geschrieben
vor 36 Minuten schrieb Bandit:

 

Die Kunst besteht darin herauszufinden, welcher der beiden Spieler A und B gerade richtig liegt.

 

 

Nach jedem ungeraden Coup liegt garantiert entweder A oder B richtig, also führt im Wettbewerb. Das festzustellen ist doch keine Kunst . Das Kunststück wäre, gleich vor dem 1. Coup diese Information zu besitzen.

 

Nehmen wir ein Beispiel: Kennst Du den Vorschlag von Billedivoire zur Verbesserung der Progression d’Alembert (eigentlich Wells, aber das spielt hier keine Rolle)?

 

Geschrieben
vor 12 Minuten schrieb Chemin de fer:

 

Nach jedem ungeraden Coup liegt garantiert entweder A oder B richtig, also führt im Wettbewerb. Das festzustellen ist doch keine Kunst . Das Kunststück wäre, gleich vor dem 1. Coup diese Information zu besitzen.

 

Nehmen wir ein Beispiel: Kennst Du den Vorschlag von Billedivoire zur Verbesserung der Progression d’Alembert (eigentlich Wells, aber das spielt hier keine Rolle)?

 


Zu bestimmen welcher Spieler vorne liegt ist natuerlich kein Problem.

So einfach ist es aber bei weitem nicht.

Ich kann auch nicht vorhersehen welcher Spieler den naechsten Coup gewinnt. Ich begnuege mich damit, in etwa 10 Wuerfen durchschnittlich einmal oefters richtig als falsch zu liegen, das aber moeglichst konstant. Das gleicht den Bankvorteil bereits vollstaendig aus. Es gibt auch mal laengere Phasen, in denen mir das nicht gelingt, was aber durch die Phasen ausgeglichen wird, in denen ich uberdurchschnittlich haeufig richtig liege.

Meine Einsaetze strukturiere ich so, dass ich nicht den naechsten Coup vorhersage, sondern den naechsten Permanenzabschnitt. Das liest sich kompliziert, laesst sich aber ganz schnell erlernen, wenn bekannt ist, wie strukturell vorzugehen ist.

Im praktischen Spiel kommt es auch mal vor, dass ich 10 Coups in Folge verliere (aber nur sehr selten). Das verkrafte ich sehr gut, weil ich ueberwiegend einen stetigen Kapitalzuwachs erwirtschafte.

 

Von Verlustprogressionen wie DAlembert halte ich nichts, auch nicht in einer optimierten Variante.

In schwierigen Phasen wuesste ich nicht, wie ich damit wieder aus einem Tal herauskommen sollte.

Geschrieben
vor 48 Minuten schrieb Bandit:

In schwierigen Phasen wuesste ich nicht, wie ich damit wieder aus einem Tal herauskommen sollte.

 

Eine gut konstruierte Progression geht in schwierigen Situationen nicht inś Tal, sondern setzt im Idealfall gar nicht mehr.

Eine Progression macht nur in guten Phasen Sinn, um Satzerhöhungen zu nutzen.

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