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chris161109

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Alle erstellten Inhalte von chris161109

  1. Dann gelangst Du sicherlich zu der Annahme, dass meine rund 150.000 gesetzten Coups nur Glück waren? Oder aus Langeweile heraus manipulierte Spiele? Chris
  2. Guten Tag, Christian, herzliche Glückwünsche zum Geburtstag und auch weiterhin beste Gesundheit. Denke nicht so oft an das, was Dir fehlt, sondern an das , was Du hast. Chris
  3. @EgonDas tut mir leid! Aber leichte Schläge auf den Hinterkopf fördern das Denkvermögen. Das gilt auch für mich! Chris
  4. Hallo Hans, Da habe ich scheinbar 2 Tage lang einen Blackout gehabt. @Bold Playerhat es dann richtig erkannt. Natürlich sind es insgesamt 125.471 Sätze. Davon sind 82.646 Plussstücke und 42.825 Verluststücke. Ich entschuldige mich für das angerichtete Durcheinander. Chris Kopie von Mappe Ruin-Risiko.zip
  5. ich bin zwar alt und mitunter etwas begriffsstutzig, mache auch öfters mal Fehler, aber ich kann noch 42.825 von 82.646 abziehen. Die verbleibenden 39.821 (Zéro - bereinigt) schenke ich dann nicht der Spielbank, sondern stecke diese in meine Hosentasche. Chris
  6. 82646 Sätze - 42825 Verluststücke ergibt einen Gewinn von 39821 Stücken netto. Bei einem Umsatz von 86083 Sätzen sind das 46%. (Masse-égale) Chris
  7. Lexis, die mathematische Antwort heißt "Positiv." Von 82646 gesetzten Coups waren 42825 negativ - bei 86083 Umsätzen. Das entspricht einem Nettogewinn von 39821 Stücken - bei nur insgesamt 8 Verlusttagen. Benennen Mathematiker für EC das Verlustrisiko mit 50.000 Coups, liege ich ganz sicher in einem positiven Bereich. (In den 82646 gesetzten Coups sind alle getätigten Casinospiele enthalten) Bei einem guten Glas Wein darfst Du in Wiesbaden sehr gern darüber diskutieren. (Falls es zu teuer wird, reiche ich Dir den Betrag nach) Chris
  8. P.B. wurde zu keiner Zeit als "Roulette-Star" gesehen. Er war Mathematiker und Sachbuch-Autor. Nebenbei versuchte er sich im Roulette-Spiel - alles ein ganz klarer Lebenslauf. Chris
  9. Hallo Dieter, P.B. verkörperte oftmals das Bild eines recht griesgrämigen Menschen. Und eigentlich zeigte er sich auch nur als ein etwas besser geschulter "Geschäftsmann." Für eine Einweisung und Betreuung seines Wurfweitenspiels und die Ballistik-Guckerei verlangte er immerhin stolze TDM 15, wobei die Hälfte (TDM 7,5) als Anzahlung galt. Er begründete es immer damit, dass Dr. Laimbach, Frankfurt, mindestens TDM 20 bar für eine Eintages-Einweisung verlangte. Allein mit seinen Büchern und den Experimenten im Aostatal konnte er auch auf keinen grünen Zweig kommen. Versteht man das Leben, lernt man vieles aus seiner Geschichte. Lieben Gruß nach Angeln Chris
  10. Hallo Maximum, Mit einem "einzigen" Marsch jede Permanenz bezwingen zu wollen, ist reine Illusion. Kennt man nur den einen Marsch, kennt man auch nur die Regelmäßigkeit seiner Einsätze. Aber jede Regelmäßigkeit der Einsätze führt mit absoluter Sicherheit auf Dauer zum Verlust. Nur wirkliche Könner der EC schaffen es, in einer Coupfolge den dafür passenden Marsch zu finden. Chris PS Ich weiß zwar nicht, wie H.D. auf 5 Rot Stücke kommt. Diese lassen sich aber nur durch "zufälliges" Setzten erzielen.
  11. @Egon Keine! Ich weiß auch nicht, wo Du eine gleichmäßige Permanenzfolge siehst. Im Gleichsatz 10,5 Stücke zu machen, dafür fehlt mir nicht nur der Glaube, sondern das bessere Wissen. Eine einfache Doppelchance allein bringt kaum jede Partie ins Plus, das bezweifle ich. Dagegen schaffe ich es mit zwei Vervielfältigungen über Monate. (siehe Auflistung Baden Baden) Auf diese Weise habe ich auch die eingestellte Permanenz im 44.Coup mit 11 Stücken Plus abgeschlossen. Höchstes Zwischenminus betrug 6 Stücke. Für EC-Spieler zählt nur diese eine Aussage! Chris
  12. Moin Hans, Ein Mr. Red war mir nicht bekannt. In dieser Zeit wurden jedoch noch viele Beiträge von meinem Partner geschrieben, habe damals nicht immer mitgelesen. Gruß Chris
  13. Hallo Ingo, wenn Du mit dieser Permanenz auf 3 Stücke kommst, bist Du ein perfekter EC-Spieler. Ich benötigte 35 Sätze, höchstes Minus 3, Ergebnis 3 Stücke. Hatte beim Auszählen einen Fehler gefunden.(Korrigiert) Gruß Chris
  14. Hallo Maximum, Die eingestellte Permanenz bringt auf dem N/R Strang ein Ergebnis von 3* Stück Plus. Bei Coup 15 liegst Du allerdings mit einem Stück Plus goldrichtig. (*geändert) Gruß Chris
  15. Noch einmal allein für Dich: In meinen eingestellten Dateien kannst Du alles nachlesen, was Du für EC-Strategien benötigst. Chris
  16. Geht in Ordnung Hans. Nur hat mich nicht der 53.Coup interessiert, sondern die Ergebnisse welche EC-Spieler mit dieser Permanenz erzielen würden. Gruß Chris
  17. Mensch Hans, bisher habe ich Dir stets vernünftig geantwortet. Wenn Dich meine Fragen nerven, dann lassen wir das eben ab jetzt. Gruß Chris
  18. Auch wenn Du die Aussage anders siehst: Allein durch Vermeidung von Verlusten ist es nicht getan, Du wirst immer wieder mit "unentschlossenen Permanenzen" konfrontiert werden. Was machst Du dann? Die Spieler, welche auf bestimmte Sequenzmuster spekulieren, kommen auf solchen Strecken nicht voran. Versuchen sie es mit Progressieren, endet die Sache immer wieder im Verlust. Das können dann auch keine vorangegangenen Gewinne mehr ausgleichen. Meine Aussage wiederhole ich deshalb gerne: Man muss jede Permanenzstrecke in die Gewinnzone bringen können, auch unregelmäßige Permanenzen. 5,11,1,7,11,16,27,3,33,35,21,10,4,22,12,8,14,6,11,12,0,27,12,22,3,12,22,25,28,29,34,17,19,12,34,11,21,14,31,22,4,9,17,25,5,5,22,34,26,0,28,30 (Nur für Noir/Rouge) Chris
  19. @Egon Wenn Du die Einer-Folge auf Schwarz zu werten verstehst, solltest Du eigentlich auch die Serien und Häufungen erkennen. "Unregelmäßige Permanenzen zerbrechen an der Regelmäßigkeitssuche." Ein schöner Satz - aber leider falsch!" Dieser Satz ist genauso falsch wie die Deutung zu Kokens längster erlaubter Spielstrecke. Wiederholung: "Koken konnte keine Berechnungen zu irgendeiner Permanenzkennung erstellen, er kannte nur mathematische Abläufe. Diese hat er fehlerfrei berechnet, nur kann man daraus keinen Nutzen ziehen. Chris PS Auch ein unregelmäßiger Permanenzablauf besitzt Potential - es lässt sich ebenso nutzen!
  20. Guten Abend Dieter, Genau das ist der Punkt. Koken konnte nur das berechnen was bekannt war und den mathematisch relevanten Zahlen Mustern entsprach. Berechnungen über permanenzbezogene Abläufe sind weder bekannt, noch wurden sie bis zum heutigen Zeitpunkt von irgend einer Person ausgeführt. Kokens Tabellen haben natürlich nach wie vor Gültigkeit, dienen jedoch in keinster Weise zur Findung aussichtsreicher Roulette Strategien. Ganz im Gegenteil, sie werden Roulettespieler auch weiterhin in mathematische Sackgassen führen. Herzliche Grüße nach Angeln Chris
  21. Mathematisch geformte Spielweisen können natürlich auch nach 50.000 Coups noch einen Absturz erleben, das ist richtig. Allerdings trifft das auf permanenzbezogene Strategien bei über 30.000 gesetzte Coups nicht zu, falls folgender Fall nicht eintritt: (1) Minushäufungen dürfen in den einzelnen Angriffen nicht zu einem Tagesverlust führen. Man kann in meiner im Forum aufgeführten Baden Badener Prüfstrecke dieses Kriterium einsehen, dazu lassen sich sämtliche Zwischenminusstrecken bei den Testspielen gut erkennen. Würde ich also in Wiesbaden ein Musterspiel vorführen, dürfte der Saldo nach 74 Coups kein Minus aufweisen, egal mit welcher Permanenz ich arbeiten müsste. Chris
  22. @EgonWieso passt das alles nicht? Ein Permanenz besteht nun einmal aus Einern und Serien. Was gibt es denn daran nicht zu verstehen? Und wieso bestehen für die meisten EC-Spieler Sequenz Folgen immer nur aus SSRSS oder RRSRR Gliedern? Das ist einfach lächerlich und zeugt von Unkenntnis im Umgang mit den laufend erscheinenden Satzmustern. Zugegebenerweise handelt es sich (für mich) um eine außergewöhnlich gut spielbare Permanenz. In der Plus-Minus-Version erzielt man damit eine Umsatz Rendite von über 40%, je nachdem - ob sämtliche Signale erkannt und gesetzt werden. Die Setzweise solcher Coupfolgen habe ich in einigen eingestellten Dateien übrigens schon ausgiebig demonstriert. Chris
  23. Was würde das wohl bringen? Sei doch mal ehrlich. Ich habe über 30000 Coups gespielt (Niemand macht sich solch eine Arbeit aus Langeweile), teilweise effektiv, und weitere im Simulations-Rhythmus. Für wen sollte ich denn nun 100 oder 1000 Coups vorspielen? Außerdem verstehe ich in meinem Alter die modernen Video-Schaltungen sowieso nicht mehr. Natürlich könnte ich nach Wiesbaden kommen und einen Angriff vorspielen. Wenn ich Glück hätte und eine gute Permanenz bekäme, würde man danach ebenfalls von Glück sprechen. Nur... für wen dieser Aufwand? Für die User, die im Forum alles infrage stellen und danach sofort in eine gehässige Tonlage verfallen? Meine seit 2013 über 70 erklärten Beispiele hier im Forum haben die meisten User doch nicht verstanden. Ein gutes Beispiel dafür zeigt das Unverständnis der zuletzt eingestellten "Permanenzkennung." Allein auf Schwarz stehen bis zum 36.Coup 7 Stücke Gewinn an. Man braucht das nur zu erkennen und zu erlernen, denn das ist EC - Einmaleins! Wenn manche meiner Dateien von Usern bis zu 300x runtergeladen wurden, versuchen es dann aber doch einige Interessierte, das Gezeigte und Erklärte zu verstehen und daraus Nutzen zu ziehen. Per viam: Vor der 26 kam die Zéro, ebenso vor der 19. Ich markiere seit Jahren die Zéro in der folgenden Zahl. Chris
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