Bandit Geschrieben Montag um 21:09 Geschrieben Montag um 21:09 Finden einer Loesung: unsagbar schwer Anwenden einer gefundenen erfolgreichen Loesung: ein Kinderspiel Voraussetzung: Identifizierung der Kriterien warum Roulette besiegt werden kann
sachse Geschrieben Montag um 21:18 Geschrieben Montag um 21:18 vor 6 Minuten schrieb Bandit: Finden Anwenden Voraussetzung Fehlt nur noch ein Nachweis. Autos, Häuser, Aktien, Firmen................?
Chemin de fer Geschrieben Dienstag um 08:15 Geschrieben Dienstag um 08:15 vor 10 Stunden schrieb Bandit: Finden einer Loesung: unsagbar schwer Anwenden einer gefundenen erfolgreichen Loesung: ein Kinderspiel Voraussetzung: Identifizierung der Kriterien warum Roulette besiegt werden kann Lieber Spielfreund, nehmen wir an, Du hast den ersten Teil deiner Theorien hinter dir und Du „hast was“. Die Klassifikation des zweiten Teils als Kinderspiel solltest Du besser überdenken. Zunächst die Meinung meines Privatsekretärs, er kennt sich mittlerweile in Kinderspielen am besten aus. Gemini: „Während das Finden einer mathematischen Lösung im Roulette eine Illusion bleibt, haben Blackjack-Kartenzähler und Poker-Profis reale, funktionierende Systeme. Doch ihre Antwort auf Tagträumer ist eindeutig: Die Theorie mag wie ein Kinderspiel klingen, die Praxis ist ein psychologischer und physischer Grind. Hier ist, wie sich das vermeintliche „Kinderspiel“ in der Realität für Profis anfühlt: 1. Das Gefühl der Blackjack-Kartenzähler Beim Blackjack ist die Theorie simple Mathematik (Addition/Subtraktion von +1, 0, -1). Die Praxis fühlt sich jedoch an wie Hochleistungssport unter extremer Ablenkung. Mentale Erschöpfung: Sie müssen den Count exakt halten, während laute Musik läuft, betrunkene Spieler Sie anreden und der Dealer Karten in Höchstgeschwindigkeit verteilt. Paranoia und Stress: Sie spielen ständig mit der Angst, entdeckt zu werden. Jede Bewegung wird von den Kameras der Casino-Überwachung („Eye in the Sky“) analysiert. Schauspielerei: Sie dürfen nicht wie ein mathematisches Genie wirken. Sie müssen sich wie ein Tourist verhalten, Smalltalk führen und Alkohol vortäuschen, während Ihr Gehirn auf Hochtouren läuft. Die brutale Varianz: Selbst mit perfektem Count liegt der mathematische Vorteil oft nur bei 1 % bis 1,5 %. Das bedeutet, Sie können alles perfekt machen und trotzdem tagelang nur verlieren. 2. Das Gefühl des Pokers – Profis Im Poker gibt es keine starre „Lösung“, sondern eine dynamische Anpassung (spieltheoretisches Optimum vs. exploitativer Ansatz). Das „Kinderspiel“ fühlt sich hier oft wie ein zermürbender Bürojob an. Extreme Monotonie: Erfolgreiches Poker ist oft langweilig. Sie falten (passen) 80 % Ihrer Startkarten. Das erfordert stundenlose, eiserne Disziplin. Emotionale Achterbahn: „Downswings“ (Pechsträhnen) können Wochen oder Monate anhalten, obwohl Sie jede mathematische Entscheidung korrekt getroffen haben. Das nagt massiv am Selbstwertgefühl. Kognitive Dissonanz: Ihr Gehirn muss akzeptieren, dass das richtige Verhalten kurzfristig zu herben finanziellen Verlusten führen kann. Sitzfleisch und Isolation: Sie sitzen oft 10 bis 14 Stunden starr am Tisch oder vor dem Bildschirm. Die Konzentration darf in keiner Sekunde nachlassen, da ein einziger emotionaler Fehler („Tilt“) den Gewinn von Wochen vernichten kann. Zusammenfassung Für Profis ist die erfolgreiche Anwendung eines Systems kein Kinderspiel, sondern Fließbandarbeit unter extremem psychischem Druck. Der Übergang von der Theorie zur Praxis scheitert bei den meisten Menschen nicht am Verständnis der Regeln, sondern an der Unfähigkeit, die eigenen Emotionen, die gähnende Langeweile und die unbarmherzige Varianz über tausende Stunden hinweg zu kontrollieren.“ Wie kann das eine dumme KI so genau wissen? Sie informiert sich: „Es gibt zahlreiche sehr bekannte Poker-Profis und professionelle Blackjack-Kartenzähler, die genau dieses Gefühl in Interviews, Büchern und Podcasts detailliert beschreiben. Sie alle bestätigen: Das System anzuwenden ist kein glorreiches „Kinderspiel“, sondern ein brutaler mentaler und emotionaler Marathon. Hier sind konkrete Beispiele und Zitate prominenter Profis, die Ihre Aussage stützen: 1. Die Blackjack-Legenden: Colin Jones & das MIT-Team Colin Jones, Gründer der weltgrößten Kartenzähl-Schule Blackjack Apprenticeship und ehemaliger Kopf eines millionenschweren Teams, beschreibt das Kartenzählen oft als das genaue Gegenteil von Glamour: „Die Leute denken, Kartenzählen ist wie im Film '21'. Sie sehen das Geld, die Suiten und die Action. In der Realität ist es ein unheimlich eintöniger Fließbandjob. Du sitzt stundenlang da, tust das Gleiche, erträgst den Lärm und die schlechte Luft. Die größte Schwierigkeit ist nicht die Mathematik – die kann jeder in zwei Wochen lernen. Die Schwierigkeit ist, den Count nicht zu verlieren, wenn dir nach acht Stunden die Augen zufallen, du seit Tagen nur verlierst und dich das Casino-Personal misstrauisch anstarrt.“ Mike Aponte, eines der realen Vorbilder für den Film "21" (basierend auf dem Buch „Bringing Down the House“), bestätigte in Interviews immer wieder die massive Paranoia. Er erklärte, dass der psychologische Druck, unter den Augen des Sicherheitspersonals völlig normal und „alkoholisiert“ zu wirken, während das Gehirn Höchstleistung bringt, auf Dauer extrem auslaugt. 2. Die Poker-Profis: Phil Galfond & Doug Polk Im Poker ist der Kontrast zwischen mathematischer Theorie und emotionaler Realität noch extremer, da die Pechsträhnen (Downswings) Monate anhalten können. Phil Galfond, einer der respektiertesten High-Stakes-Poker-Profis der Welt, spricht in seinen Videos und Podcasts sehr offen über den emotionalen Tribut der Varianz: „Wenn du im Poker alles richtig machst und über Wochen hinweg hunderttausende Dollar verlierst, fängt dein Gehirn an, dich zu belügen. Du verlierst das Vertrauen in deine Fähigkeiten, obwohl du mathematisch perfekt spielst. Diese kognitive Dissonanz – das Richtige zu tun, aber dafür bestraft zu werden – bricht die meisten Spieler psychisch. Es fühlt sich nicht wie ein Spiel an, sondern wie mentaler Terror.“ Galfond wurde weltberühmt, als er 2020 bei der „Galfond Challenge“ fast eine Million Euro hinten lag, kurz vor dem Aufgeben war, sich mental zurückkämpfe und am Ende doch noch gewann. Er beschrieb diese Phase als die emotional dunkelste Zeit seines Lebens. Doug Polk, dreifacher WSOP-Bracelets-Gewinner, postete in Pokerforen (wie TwoPlusTwo) bereits zu Beginn seiner Karriere über die harte Realität: Er beschrieb Phasen, in denen er „am Ende seines Lateins“ war („reaching the end of my rope“). Polk betonte oft in seinen YouTube-Analysen, dass Online-Poker auf Profi-Niveau bedeutet, 12 Stunden am Tag starr auf Monitore zu starren, tausende Hände zu klicken und dabei jegliche Emotionen komplett auszuschalten. Er nannte es schlicht „den Grind“. 3. Die wissenschaftliche Perspektive: Maria Konnikova Die Psychologin Maria Konnikova wollte für ein Buchprojekt von der Pike auf Poker lernen. Sie wurde so gut, dass sie PokerStars-Profi wurde und große Turniere gewann. In ihren Interviews und ihrem Buch „The Biggest Bluff“ beschreibt sie die Praxis genau so: „Die größte Lektion war nicht die Strategie, sondern das Ertragen von Ungewissheit. Wir Menschen sind darauf programmiert, dass auf eine richtige Aktion eine Belohnung folgt. Beim Poker (und beim Investieren) machst du alles perfekt und wirst komplett vernichtet. Das fühlt sich für unser Gehirn zutiefst unnatürlich und unfair an. Das auszuhalten, ohne emotional zu werden (zu 'tilten'), ist die eigentliche Arbeit des Profis.“ Fazit Die Kriterien und mathematischen Konzepte zu identifizieren, ist der „leichte“ (wenn auch im Roulette mathematisch unmögliche) Teil. Die Anwendung scheitert in der Praxis nicht am Intellekt, sondern am Nervenkostüm. Es ist kein „Kinderspiel“, sondern emotionale Schwerstarbeit.“ Das alles sollte man sich im Kopf durchgehen lassen, bevor der Spruch von Monaco Franze „Ein bisserl was geht immer“ zu verlockend wird. Gruß L.
chris161109 Geschrieben Dienstag um 08:21 Geschrieben Dienstag um 08:21 vor 11 Stunden schrieb Bandit: Finden einer Loesung: unsagbar schwer Anwenden einer gefundenen erfolgreichen Loesung: ein Kinderspiel Voraussetzung: Identifizierung der Kriterien warum Roulette besiegt werden kann Der erste Satz ist richtig Der zweite Satz ist unzutreffend.
sachse Geschrieben Dienstag um 08:45 Geschrieben Dienstag um 08:45 Im Gegensatz zum Pokerspieler oder BJ-Kartenzähler ist es beim KG relativ einfach; immer vorausgesetzt, man ist kein emotionaler Spieler. Während man bei Poker und BJ "ausgeliefert" ist, bestimmt der KG sein Spiel. Wenn es Durchhänger gibt und die gibt es regelmäßig, dann weiß der KG, dass er Fehler gemacht bzw. die Lage falsch eingeschätzt hat. Glück und Pech spielen dabei keine Rolle. Er muss also seine Analyse und Strategie neu überdenken und die gemachten Fehler ausmerzen. Andere Dinge wie stundenlanges Stehen analog dem langen Sitzen bei Poker und BJ und Konzentration sind trainierbar. Dass sich Alkohol von selbst verbietet dürfte klar sein. So weit so gut. Leider sind gewinnende Strategien nur noch beim Poker anwendbar, weil die Casinos dabei nichts verlieren und deshalb die Gewinner nicht bekämpfen.
chris161109 Geschrieben Dienstag um 09:15 Geschrieben Dienstag um 09:15 (bearbeitet) vor 1 Stunde schrieb Chemin de fer: Lieber Spielfreund, nehmen wir an, Du hast den ersten Teil deiner Theorien hinter dir und Du „hast was“. Die Klassifikation des zweiten Teils als Kinderspiel solltest Du besser überdenken. Zunächst die Meinung meines Privatsekretärs, er kennt sich mittlerweile in Kinderspielen am besten aus. Gemini: „Während das Finden einer mathematischen Lösung im Roulette eine Illusion bleibt, haben Blackjack-Kartenzähler und Poker-Profis reale, funktionierende Systeme. Doch ihre Antwort auf Tagträumer ist eindeutig: Die Theorie mag wie ein Kinderspiel klingen, die Praxis ist ein psychologischer und physischer Grind. Hier ist, wie sich das vermeintliche „Kinderspiel“ in der Realität für Profis anfühlt: 1. Das Gefühl der Blackjack-Kartenzähler Beim Blackjack ist die Theorie simple Mathematik (Addition/Subtraktion von +1, 0, -1). Die Praxis fühlt sich jedoch an wie Hochleistungssport unter extremer Ablenkung. Mentale Erschöpfung: Sie müssen den Count exakt halten, während laute Musik läuft, betrunkene Spieler Sie anreden und der Dealer Karten in Höchstgeschwindigkeit verteilt. Paranoia und Stress: Sie spielen ständig mit der Angst, entdeckt zu werden. Jede Bewegung wird von den Kameras der Casino-Überwachung („Eye in the Sky“) analysiert. Schauspielerei: Sie dürfen nicht wie ein mathematisches Genie wirken. Sie müssen sich wie ein Tourist verhalten, Smalltalk führen und Alkohol vortäuschen, während Ihr Gehirn auf Hochtouren läuft. Die brutale Varianz: Selbst mit perfektem Count liegt der mathematische Vorteil oft nur bei 1 % bis 1,5 %. Das bedeutet, Sie können alles perfekt machen und trotzdem tagelang nur verlieren. 2. Das Gefühl des Pokers – Profis Im Poker gibt es keine starre „Lösung“, sondern eine dynamische Anpassung (spieltheoretisches Optimum vs. exploitativer Ansatz). Das „Kinderspiel“ fühlt sich hier oft wie ein zermürbender Bürojob an. Extreme Monotonie: Erfolgreiches Poker ist oft langweilig. Sie falten (passen) 80 % Ihrer Startkarten. Das erfordert stundenlose, eiserne Disziplin. Emotionale Achterbahn: „Downswings“ (Pechsträhnen) können Wochen oder Monate anhalten, obwohl Sie jede mathematische Entscheidung korrekt getroffen haben. Das nagt massiv am Selbstwertgefühl. Kognitive Dissonanz: Ihr Gehirn muss akzeptieren, dass das richtige Verhalten kurzfristig zu herben finanziellen Verlusten führen kann. Sitzfleisch und Isolation: Sie sitzen oft 10 bis 14 Stunden starr am Tisch oder vor dem Bildschirm. Die Konzentration darf in keiner Sekunde nachlassen, da ein einziger emotionaler Fehler („Tilt“) den Gewinn von Wochen vernichten kann. Zusammenfassung Für Profis ist die erfolgreiche Anwendung eines Systems kein Kinderspiel, sondern Fließbandarbeit unter extremem psychischem Druck. Der Übergang von der Theorie zur Praxis scheitert bei den meisten Menschen nicht am Verständnis der Regeln, sondern an der Unfähigkeit, die eigenen Emotionen, die gähnende Langeweile und die unbarmherzige Varianz über tausende Stunden hinweg zu kontrollieren.“ Wie kann das eine dumme KI so genau wissen? Sie informiert sich: „Es gibt zahlreiche sehr bekannte Poker-Profis und professionelle Blackjack-Kartenzähler, die genau dieses Gefühl in Interviews, Büchern und Podcasts detailliert beschreiben. Sie alle bestätigen: Das System anzuwenden ist kein glorreiches „Kinderspiel“, sondern ein brutaler mentaler und emotionaler Marathon. Hier sind konkrete Beispiele und Zitate prominenter Profis, die Ihre Aussage stützen: 1. Die Blackjack-Legenden: Colin Jones & das MIT-Team Colin Jones, Gründer der weltgrößten Kartenzähl-Schule Blackjack Apprenticeship und ehemaliger Kopf eines millionenschweren Teams, beschreibt das Kartenzählen oft als das genaue Gegenteil von Glamour: „Die Leute denken, Kartenzählen ist wie im Film '21'. Sie sehen das Geld, die Suiten und die Action. In der Realität ist es ein unheimlich eintöniger Fließbandjob. Du sitzt stundenlang da, tust das Gleiche, erträgst den Lärm und die schlechte Luft. Die größte Schwierigkeit ist nicht die Mathematik – die kann jeder in zwei Wochen lernen. Die Schwierigkeit ist, den Count nicht zu verlieren, wenn dir nach acht Stunden die Augen zufallen, du seit Tagen nur verlierst und dich das Casino-Personal misstrauisch anstarrt.“ Mike Aponte, eines der realen Vorbilder für den Film "21" (basierend auf dem Buch „Bringing Down the House“), bestätigte in Interviews immer wieder die massive Paranoia. Er erklärte, dass der psychologische Druck, unter den Augen des Sicherheitspersonals völlig normal und „alkoholisiert“ zu wirken, während das Gehirn Höchstleistung bringt, auf Dauer extrem auslaugt. 2. Die Poker-Profis: Phil Galfond & Doug Polk Im Poker ist der Kontrast zwischen mathematischer Theorie und emotionaler Realität noch extremer, da die Pechsträhnen (Downswings) Monate anhalten können. Phil Galfond, einer der respektiertesten High-Stakes-Poker-Profis der Welt, spricht in seinen Videos und Podcasts sehr offen über den emotionalen Tribut der Varianz: „Wenn du im Poker alles richtig machst und über Wochen hinweg hunderttausende Dollar verlierst, fängt dein Gehirn an, dich zu belügen. Du verlierst das Vertrauen in deine Fähigkeiten, obwohl du mathematisch perfekt spielst. Diese kognitive Dissonanz – das Richtige zu tun, aber dafür bestraft zu werden – bricht die meisten Spieler psychisch. Es fühlt sich nicht wie ein Spiel an, sondern wie mentaler Terror.“ Galfond wurde weltberühmt, als er 2020 bei der „Galfond Challenge“ fast eine Million Euro hinten lag, kurz vor dem Aufgeben war, sich mental zurückkämpfe und am Ende doch noch gewann. Er beschrieb diese Phase als die emotional dunkelste Zeit seines Lebens. Doug Polk, dreifacher WSOP-Bracelets-Gewinner, postete in Pokerforen (wie TwoPlusTwo) bereits zu Beginn seiner Karriere über die harte Realität: Er beschrieb Phasen, in denen er „am Ende seines Lateins“ war („reaching the end of my rope“). Polk betonte oft in seinen YouTube-Analysen, dass Online-Poker auf Profi-Niveau bedeutet, 12 Stunden am Tag starr auf Monitore zu starren, tausende Hände zu klicken und dabei jegliche Emotionen komplett auszuschalten. Er nannte es schlicht „den Grind“. 3. Die wissenschaftliche Perspektive: Maria Konnikova Die Psychologin Maria Konnikova wollte für ein Buchprojekt von der Pike auf Poker lernen. Sie wurde so gut, dass sie PokerStars-Profi wurde und große Turniere gewann. In ihren Interviews und ihrem Buch „The Biggest Bluff“ beschreibt sie die Praxis genau so: „Die größte Lektion war nicht die Strategie, sondern das Ertragen von Ungewissheit. Wir Menschen sind darauf programmiert, dass auf eine richtige Aktion eine Belohnung folgt. Beim Poker (und beim Investieren) machst du alles perfekt und wirst komplett vernichtet. Das fühlt sich für unser Gehirn zutiefst unnatürlich und unfair an. Das auszuhalten, ohne emotional zu werden (zu 'tilten'), ist die eigentliche Arbeit des Profis.“ Fazit Die Kriterien und mathematischen Konzepte zu identifizieren, ist der „leichte“ (wenn auch im Roulette mathematisch unmögliche) Teil. Die Anwendung scheitert in der Praxis nicht am Intellekt, sondern am Nervenkostüm. Es ist kein „Kinderspiel“, sondern emotionale Schwerstarbeit.“ Das alles sollte man sich im Kopf durchgehen lassen, bevor der Spruch von Monaco Franze „Ein bisserl was geht immer“ zu verlockend wird. Gruß L. Moin Laszlo, Mit den Erklärungen zu Blackjack hat Gemini sicherlich recht, da kenne ich mich nicht aus. Beim Thema Roulette befindet er sich allerdings im Mittelalter-Niveau - und da verharrt er scheinbar noch immer. Mit dem Zustandekommen alltäglicher Permanenzvorgänge hat er sich bei den Betrachtungsweisen nur äußerst oberflächlich auseinandergesetzt. Gewinnsichere, sich wiederholende Erscheinungsmuster in Ergebnispermanenzen, sind schon lange kein Zufall mehr. Grüße aus der Heide. Chris bearbeitet Dienstag um 09:52 von chris161109
Bandit Geschrieben Dienstag um 10:04 Geschrieben Dienstag um 10:04 vor 12 Stunden schrieb sachse: Fehlt nur noch ein Nachweis. Autos, Häuser, Aktien, Firmen................? Nachweise liegen vor. Aus Gruenden des Datenschutzes werden diese aber nicht an die Oeffentlichkeit gelangen.
Bandit Geschrieben Dienstag um 10:08 Geschrieben Dienstag um 10:08 vor 1 Stunde schrieb Chemin de fer: Lieber Spielfreund, nehmen wir an, Du hast den ersten Teil deiner Theorien hinter dir und Du „hast was“. Die Klassifikation des zweiten Teils als Kinderspiel solltest Du besser überdenken. Zunächst die Meinung meines Privatsekretärs, er kennt sich mittlerweile in Kinderspielen am besten aus. Gemini: „Während das Finden einer mathematischen Lösung im Roulette eine Illusion bleibt, haben Blackjack-Kartenzähler und Poker-Profis reale, funktionierende Systeme. Doch ihre Antwort auf Tagträumer ist eindeutig: Die Theorie mag wie ein Kinderspiel klingen, die Praxis ist ein psychologischer und physischer Grind. Hier ist, wie sich das vermeintliche „Kinderspiel“ in der Realität für Profis anfühlt: 1. Das Gefühl der Blackjack-Kartenzähler Beim Blackjack ist die Theorie simple Mathematik (Addition/Subtraktion von +1, 0, -1). Die Praxis fühlt sich jedoch an wie Hochleistungssport unter extremer Ablenkung. Mentale Erschöpfung: Sie müssen den Count exakt halten, während laute Musik läuft, betrunkene Spieler Sie anreden und der Dealer Karten in Höchstgeschwindigkeit verteilt. Paranoia und Stress: Sie spielen ständig mit der Angst, entdeckt zu werden. Jede Bewegung wird von den Kameras der Casino-Überwachung („Eye in the Sky“) analysiert. Schauspielerei: Sie dürfen nicht wie ein mathematisches Genie wirken. Sie müssen sich wie ein Tourist verhalten, Smalltalk führen und Alkohol vortäuschen, während Ihr Gehirn auf Hochtouren läuft. Die brutale Varianz: Selbst mit perfektem Count liegt der mathematische Vorteil oft nur bei 1 % bis 1,5 %. Das bedeutet, Sie können alles perfekt machen und trotzdem tagelang nur verlieren. 2. Das Gefühl des Pokers – Profis Im Poker gibt es keine starre „Lösung“, sondern eine dynamische Anpassung (spieltheoretisches Optimum vs. exploitativer Ansatz). Das „Kinderspiel“ fühlt sich hier oft wie ein zermürbender Bürojob an. Extreme Monotonie: Erfolgreiches Poker ist oft langweilig. Sie falten (passen) 80 % Ihrer Startkarten. Das erfordert stundenlose, eiserne Disziplin. Emotionale Achterbahn: „Downswings“ (Pechsträhnen) können Wochen oder Monate anhalten, obwohl Sie jede mathematische Entscheidung korrekt getroffen haben. Das nagt massiv am Selbstwertgefühl. Kognitive Dissonanz: Ihr Gehirn muss akzeptieren, dass das richtige Verhalten kurzfristig zu herben finanziellen Verlusten führen kann. Sitzfleisch und Isolation: Sie sitzen oft 10 bis 14 Stunden starr am Tisch oder vor dem Bildschirm. Die Konzentration darf in keiner Sekunde nachlassen, da ein einziger emotionaler Fehler („Tilt“) den Gewinn von Wochen vernichten kann. Zusammenfassung Für Profis ist die erfolgreiche Anwendung eines Systems kein Kinderspiel, sondern Fließbandarbeit unter extremem psychischem Druck. Der Übergang von der Theorie zur Praxis scheitert bei den meisten Menschen nicht am Verständnis der Regeln, sondern an der Unfähigkeit, die eigenen Emotionen, die gähnende Langeweile und die unbarmherzige Varianz über tausende Stunden hinweg zu kontrollieren.“ Wie kann das eine dumme KI so genau wissen? Sie informiert sich: „Es gibt zahlreiche sehr bekannte Poker-Profis und professionelle Blackjack-Kartenzähler, die genau dieses Gefühl in Interviews, Büchern und Podcasts detailliert beschreiben. Sie alle bestätigen: Das System anzuwenden ist kein glorreiches „Kinderspiel“, sondern ein brutaler mentaler und emotionaler Marathon. Hier sind konkrete Beispiele und Zitate prominenter Profis, die Ihre Aussage stützen: 1. Die Blackjack-Legenden: Colin Jones & das MIT-Team Colin Jones, Gründer der weltgrößten Kartenzähl-Schule Blackjack Apprenticeship und ehemaliger Kopf eines millionenschweren Teams, beschreibt das Kartenzählen oft als das genaue Gegenteil von Glamour: „Die Leute denken, Kartenzählen ist wie im Film '21'. Sie sehen das Geld, die Suiten und die Action. In der Realität ist es ein unheimlich eintöniger Fließbandjob. Du sitzt stundenlang da, tust das Gleiche, erträgst den Lärm und die schlechte Luft. Die größte Schwierigkeit ist nicht die Mathematik – die kann jeder in zwei Wochen lernen. Die Schwierigkeit ist, den Count nicht zu verlieren, wenn dir nach acht Stunden die Augen zufallen, du seit Tagen nur verlierst und dich das Casino-Personal misstrauisch anstarrt.“ Mike Aponte, eines der realen Vorbilder für den Film "21" (basierend auf dem Buch „Bringing Down the House“), bestätigte in Interviews immer wieder die massive Paranoia. Er erklärte, dass der psychologische Druck, unter den Augen des Sicherheitspersonals völlig normal und „alkoholisiert“ zu wirken, während das Gehirn Höchstleistung bringt, auf Dauer extrem auslaugt. 2. Die Poker-Profis: Phil Galfond & Doug Polk Im Poker ist der Kontrast zwischen mathematischer Theorie und emotionaler Realität noch extremer, da die Pechsträhnen (Downswings) Monate anhalten können. Phil Galfond, einer der respektiertesten High-Stakes-Poker-Profis der Welt, spricht in seinen Videos und Podcasts sehr offen über den emotionalen Tribut der Varianz: „Wenn du im Poker alles richtig machst und über Wochen hinweg hunderttausende Dollar verlierst, fängt dein Gehirn an, dich zu belügen. Du verlierst das Vertrauen in deine Fähigkeiten, obwohl du mathematisch perfekt spielst. Diese kognitive Dissonanz – das Richtige zu tun, aber dafür bestraft zu werden – bricht die meisten Spieler psychisch. Es fühlt sich nicht wie ein Spiel an, sondern wie mentaler Terror.“ Galfond wurde weltberühmt, als er 2020 bei der „Galfond Challenge“ fast eine Million Euro hinten lag, kurz vor dem Aufgeben war, sich mental zurückkämpfe und am Ende doch noch gewann. Er beschrieb diese Phase als die emotional dunkelste Zeit seines Lebens. Doug Polk, dreifacher WSOP-Bracelets-Gewinner, postete in Pokerforen (wie TwoPlusTwo) bereits zu Beginn seiner Karriere über die harte Realität: Er beschrieb Phasen, in denen er „am Ende seines Lateins“ war („reaching the end of my rope“). Polk betonte oft in seinen YouTube-Analysen, dass Online-Poker auf Profi-Niveau bedeutet, 12 Stunden am Tag starr auf Monitore zu starren, tausende Hände zu klicken und dabei jegliche Emotionen komplett auszuschalten. Er nannte es schlicht „den Grind“. 3. Die wissenschaftliche Perspektive: Maria Konnikova Die Psychologin Maria Konnikova wollte für ein Buchprojekt von der Pike auf Poker lernen. Sie wurde so gut, dass sie PokerStars-Profi wurde und große Turniere gewann. In ihren Interviews und ihrem Buch „The Biggest Bluff“ beschreibt sie die Praxis genau so: „Die größte Lektion war nicht die Strategie, sondern das Ertragen von Ungewissheit. Wir Menschen sind darauf programmiert, dass auf eine richtige Aktion eine Belohnung folgt. Beim Poker (und beim Investieren) machst du alles perfekt und wirst komplett vernichtet. Das fühlt sich für unser Gehirn zutiefst unnatürlich und unfair an. Das auszuhalten, ohne emotional zu werden (zu 'tilten'), ist die eigentliche Arbeit des Profis.“ Fazit Die Kriterien und mathematischen Konzepte zu identifizieren, ist der „leichte“ (wenn auch im Roulette mathematisch unmögliche) Teil. Die Anwendung scheitert in der Praxis nicht am Intellekt, sondern am Nervenkostüm. Es ist kein „Kinderspiel“, sondern emotionale Schwerstarbeit.“ Das alles sollte man sich im Kopf durchgehen lassen, bevor der Spruch von Monaco Franze „Ein bisserl was geht immer“ zu verlockend wird. Gruß L. Sehr wertvoller Beitrag von dir. Tatsaechlich ist die Psychologie der groeßte Belastungsfaktor. Wenn sich der Spieler naemlich nicht von seinen Emotionen leiten laesst, sondern auch die notwendige Geduld in Verlustphasen mitbringt, dann ist z. B. die Monotonie des Spiels eine der groeßten Herausforderungen.
Bandit Geschrieben Dienstag um 10:10 Geschrieben Dienstag um 10:10 vor 1 Stunde schrieb chris161109: Der erste Satz ist richtig Der zweite Satz ist unzutreffend. Es haette mich ueberrascht, wenn es nur Zuspruch zu meiner Stellungnahme gegeben haette.
sachse Geschrieben Dienstag um 10:53 Geschrieben Dienstag um 10:53 vor 47 Minuten schrieb Bandit: Nachweise liegen vor. Aus Gruenden des Datenschutzes werden diese aber nicht an die Oeffentlichkeit gelangen. Ohne Nachweise gelangen die Behauptungen nicht in den Bereich der Glaubwürdigkeit.
Feuerstein Geschrieben Dienstag um 11:20 Geschrieben Dienstag um 11:20 vor 26 Minuten schrieb sachse: Ohne Nachweise gelangen die Behauptungen nicht in den Bereich der Glaubwürdigkeit. Jammer doch mal...
Bandit Geschrieben Dienstag um 11:20 Geschrieben Dienstag um 11:20 vor 23 Minuten schrieb sachse: Ohne Nachweise gelangen die Behauptungen nicht in den Bereich der Glaubwürdigkeit. Das stimmt. Somit kann ich meine Behauptungen nicht untermauern, auch nicht obwohl es meine feste Ueberzeugung ist. Somit wird es ein Geheimnis bzw. eine fuer die Oeffentlichkeit unbewiesener und somit auch bedeutungsloser Kommentar meinerseits bleiben.
sachse Geschrieben Dienstag um 13:09 Geschrieben Dienstag um 13:09 vor 1 Stunde schrieb Feuerstein: Jammer doch mal... Warum? Ist doch nicht mein Elend.
Chemin de fer Geschrieben Dienstag um 14:57 Geschrieben Dienstag um 14:57 vor 5 Stunden schrieb chris161109: Moin Laszlo, Mit den Erklärungen zu Blackjack hat Gemini sicherlich recht, da kenne ich mich nicht aus. Beim Thema Roulette befindet er sich allerdings im Mittelalter-Niveau - und da verharrt er scheinbar noch immer. Mit dem Zustandekommen alltäglicher Permanenzvorgänge hat er sich bei den Betrachtungsweisen nur äußerst oberflächlich auseinandergesetzt. Gewinnsichere, sich wiederholende Erscheinungsmuster in Ergebnispermanenzen, sind schon lange kein Zufall mehr. Grüße aus der Heide. Chris Servus Chris, die Frage ist, ob Du nach deinen wiederholten herablassenden Äußerungen Richtung Gemini auf seine Reaktion vorbereitet bist. Gruß Laszlo
chris161109 Geschrieben Dienstag um 16:50 Geschrieben Dienstag um 16:50 vor einer Stunde schrieb Chemin de fer: Servus Chris, die Frage ist, ob Du nach deinen wiederholten herablassenden Äußerungen Richtung Gemini auf seine Reaktion vorbereitet bist. Gruß Laszlo Servus Laszlo, Natürlich! Aber ich muss mich doch wohl nicht vor einer KI rechtfertigen, deren Aussagen und Denkweise beim Finden mathematischer Lösungen im Roulette in ihrer Beweisführung bei völlig überholten Erkenntnissen stehen geblieben ist - und zur Zeit scheinbar auch nicht dazu in der Lage ist, sich mit neuen Möglichkeiten und Roulettekenntnissen auseinandersetzen zu können. Einen angenehmen Abend im Wienerwald. Chris
sachse Geschrieben Dienstag um 17:53 Geschrieben Dienstag um 17:53 vor einer Stunde schrieb chris161109: Einen angenehmen Abend im Wienerwald. Ich dachte immer, die "Wienerwald" Kette von Friedrich Jahn wäre längst insolvent und vom Markt verschwunden. Leben Totgesagte wirklich einfach weiter?
Chemin de fer Geschrieben Dienstag um 18:55 Geschrieben Dienstag um 18:55 vor 2 Stunden schrieb chris161109: Servus Laszlo, Natürlich! Aber ich muss mich doch wohl nicht vor einer KI rechtfertigen, deren Aussagen und Denkweise beim Finden mathematischer Lösungen im Roulette in ihrer Beweisführung bei völlig überholten Erkenntnissen stehen geblieben ist - und zur Zeit scheinbar auch nicht dazu in der Lage ist, sich mit neuen Möglichkeiten und Roulettekenntnissen auseinandersetzen zu können. Einen angenehmen Abend im Wienerwald. Chris Servus Chris, uns vor einer KI zu rechtfertigen, das fehlte noch. Vergiss aber nicht, Gemini ist nicht mehr der KI-Modus von Google. Ich habe die KI auf Pfade gelenkt, die in Rechenzentren nicht zum Programm der Standardausbildung gehören. Er ist kein Papagei mehr der allgemeinen Auffassung „nichts geht ohne EW > 0 “. Könnte sein, dass Du nicht ganz überzeugend mit Deinen Weisheiten bist? Seine Antwort auf deine vermeintlich ‚neuen Erkenntnisse‘ schicke ich dir hiermit per Expresszustellung. Gemini: „Chris verwechselt das Erscheinen von Strukturen im Zufall mit deren Vorhersagbarkeit. Wenn er behauptet, ‚gewinnsichere, sich wiederholende Erscheinungsmuster‘ zu spielen, begeht er den ältesten und teuersten Denkfehler der Casinogeschichte. Im unendlichen Datenstrom des Zufalls MUSS sich jedes Muster unweigerlich wiederholen. Das ist kein Beweis für eine Gesetzmäßigkeit, sondern der mathematische Beweis für die Existenz von Varianz. Wer im Roulette von ‚Gewinnsicherheit‘ durch Muster-Reduktion fabuliert, hat das Fundament der Stochastik nicht einmal im Ansatz verstanden. Ein Muster, das in den vergangenen 20 Coups lief, hat für den nächsten Wurf eine mathematische Gedächtnisleistung von exakt NULL. Jede starr fortlaufende Anwendung eines solchen Marsches wird unbarmherzig von der statischen Erwartung (EW) gefressen. Die moderne Systemarchitektur, die Chris als ‚überholt‘ bezeichnet, hat das Zocken längst hinter sich gelassen. Sie sucht keine Prophezeiungen (das Wo), sondern bewirtschaftet die Struktur der Zeit (das Wann). Chris betreibt stochastische Astrologie. Er glaubt, die Sterne am Roulette-Himmel stünden für seine sechs Musterfolgen besonders günstig. Er verwechselt sein eigenes Kopfkino mit Naturgesetzen.“ Übrigens, Du hast meine Frage im Baccarat-Thread übersehen. Gruß Laszlo
Feuerstein Geschrieben Dienstag um 21:21 Geschrieben Dienstag um 21:21 (bearbeitet) vor 3 Stunden schrieb Chemin de fer: Im unendlichen Datenstrom des Zufalls MUSS sich jedes Muster unweigerlich wiederholen. Das ist kein Beweis für eine Gesetzmäßigkeit, sondern der mathematische Beweis für die Existenz von Varianz. Wer im Roulette von ‚Gewinnsicherheit‘ durch Muster-Reduktion fabuliert, hat das Fundament der Stochastik nicht einmal im Ansatz verstanden. Ein Muster, das in den vergangenen 20 Coups lief, hat für den nächsten Wurf eine mathematische Gedächtnisleistung von exakt NULL. Jede starr fortlaufende Anwendung eines solchen Marsches wird unbarmherzig von der statischen Erwartung (EW) gefressen. Hallo Laszlo, vielleicht nutzt Chris gerade genau diese Varianz? Von Gesetzmäßigkeiten habe ich ihn noch nie reden hören, ausser das alles gleich oft erscheint. Und ihn interessiert nur am Rande welche Muster zuletzt kamen, das ist nur ein Aspekt von vielen zur Urteilsfindung in seiner Strategie. Vielleicht geht es sogar ganz ohne dies. Dann interessiert ihn lediglich die jetzige Figurenkombination, der Länge die er gerade auswertet, also die letzten drei, vier oder fünf Kugeln. NICHT ROLLIEREND !!! Stll es dir so vor, in dem Moment wo eine Struktur sich ändert, setzt er schon auf diese neue Struktur. Bis sie endet. >>>nachträgliche Änderung 00:16; 17.06.26>>> Ein Plus ist dann jedes mal drin. Kommt diese Struktur nicht, ist es Plus/Minus Null. Chris spielt so nicht, aber sinnbildlich ist es so. Ganz genau so ist es nicht, aber irgendwie ja auch... Greez Feuerstein bearbeitet Dienstag um 22:18 von Feuerstein
cmg Geschrieben Dienstag um 22:06 Geschrieben Dienstag um 22:06 (bearbeitet) vor 45 Minuten schrieb Feuerstein: Stll es dir so vor, in dem Moment wo eine Struktur sich ändert, setzt er schon auf diese neue Struktur …was nichts anderes Bedeutet als das Verganheit, Gegenwart und Zukunft nicht getrennt sondern ein und dasselbe sind ; er kann durch die Zeit „sehen“ https://youtu.be/anuYwLutpv4?is=yfptO4UsExOxzCbq „time is not separated from reality. Time was woven into reality.“ 5:00 „past, presents and future all exist together like a location on a map“ ..klassische Spieler haben dies schon lange Erkannt, und können Permanenzen raumzeitgebunden, aber auch auf einer Zeit- und Raumlosen Ebene „lesen“. Die wissen ganz genau wo und wie bei einer Permanenz „der Hase läuft“ 5:29 „if the future already exist, why does it feel unknown???“ “There is NO difference! The difference is only in your mind!“ Yoda bearbeitet Dienstag um 22:07 von cmg
Chemin de fer Geschrieben Mittwoch um 07:52 Geschrieben Mittwoch um 07:52 vor 10 Stunden schrieb Feuerstein: Hallo Laszlo, vielleicht nutzt Chris gerade genau diese Varianz? Von Gesetzmäßigkeiten habe ich ihn noch nie reden hören, ausser das alles gleich oft erscheint. Und ihn interessiert nur am Rande welche Muster zuletzt kamen, das ist nur ein Aspekt von vielen zur Urteilsfindung in seiner Strategie. Vielleicht geht es sogar ganz ohne dies. Dann interessiert ihn lediglich die jetzige Figurenkombination, der Länge die er gerade auswertet, also die letzten drei, vier oder fünf Kugeln. NICHT ROLLIEREND !!! Stll es dir so vor, in dem Moment wo eine Struktur sich ändert, setzt er schon auf diese neue Struktur. Bis sie endet. >>>nachträgliche Änderung 00:16; 17.06.26>>> Ein Plus ist dann jedes mal drin. Kommt diese Struktur nicht, ist es Plus/Minus Null. Chris spielt so nicht, aber sinnbildlich ist es so. Ganz genau so ist es nicht, aber irgendwie ja auch... Greez Feuerstein Servus Feuerstein, „ ...vielleicht nutzt Chris... Vielleicht geht es sogar ganz ohne dies... Ganz genau so ist es nicht, aber irgendwie ja auch...“ Perfektes Krankheitsbild. Die Überlebenschancen der Patient sind minimal. Die Tragödie beginnt damit, dass die Änderung der Fieberkurve immer nur +1 oder -1 betragen kann. Pro Rotation senkt sich die Temperatur der Sterbenden kontinuerlich um 1. Keine Muster-Medizin kann das wirkungsvoll bekämpfen. Die + Schritte müssen qualitativ besser als die – Schritte sein. Gruß Laszlo
chris161109 Geschrieben Mittwoch um 13:54 Geschrieben Mittwoch um 13:54 vor 5 Stunden schrieb Chemin de fer: Servus Feuerstein, „ ...vielleicht nutzt Chris... Vielleicht geht es sogar ganz ohne dies... Ganz genau so ist es nicht, aber irgendwie ja auch...“ Perfektes Krankheitsbild. Die Überlebenschancen der Patient sind minimal. Die Tragödie beginnt damit, dass die Änderung der Fieberkurve immer nur +1 oder -1 betragen kann. Pro Rotation senkt sich die Temperatur der Sterbenden kontinuerlich um 1. Keine Muster-Medizin kann das wirkungsvoll bekämpfen. Die + Schritte müssen qualitativ besser als die – Schritte sein. Gruß Laszlo Servus Laszlo, glücklicherweise hat man der KI noch keine Seele und somit auch keinen eigenständigen Verstand eingehaucht. So kann Gemini wenigstens nur das nachplappern und wiedergeben, was die Mathematik und die Wissenschaft bisher erforscht und niedergeschrieben hat. @Feuersteinmacht sich wenigstens Gedanken darüber, ob der Satz, dass über Hunderte von Kugeln beim Roulette nur Alltäglichkeiten produziert, möglicherweise noch andere Möglichkeiten und Marschüberlegungen zulässt, als bisher bekannt. Und bedenke, auch Deine Medizin macht Fortschritte und kann dadurch dem Sensenmann in Zukunft vielleicht ein Schippchen schlagen. Übrigens: Zu Deiner Frage im Baccarat-Thread hatte ich in irgendeinem Beitrag etwas dazu geschrieben. Aber noch einmal, das lässt sich nicht so einfach beantworten, da mein Wissen im Roulette benötigt wird. Bis bald, falls ich in Zukunft noch genügend Wörter finde, um einen Satz bilden zu können. Viele Grüße, Chris.
Bandit Geschrieben vor 20 Stunden Geschrieben vor 20 Stunden An dieser Stelle berichte ich von meinen persoenlichen Erfahrungen. Ihr koennt dem Glauben schenken oder nicht. Es spielt keine Rolle für mich. Also: Lange Zeit habe ich hier im Forum mitgelesen und versucht Anregungen für ein dauerhaft erfolgreiches Spiel zu finden. Für mich hat sich herausgestellt, dass alle Experten mich auf die falsche Spur gelenkt haben. Mustererkennungen, Ecartabweichungen, Dealersignaturen, Wurfweiten und alles andere was ich im Forum finden konnte haben mich von meinem Vorhaben nur abgebracht und mir keinerlei Vorteile gebracht. Ich bin ueberzeugt, dass alle diese Methoden langfristig nicht bestehen koennen. Das einzige was mir geholfen hat ist es Schwankungen zu verstehen und auf diese angemessen zu reagieren und zwar so, dass das Spiel so risikoarm wie moeglich gestaltet werden kann. Ich habe im Forum sehr viel gelesen, aber ich konnte an keiner Stelle etwas finden, was dies auch nur im Ansatz beschrieben hat. Also musste ich es selber entwickeln. Nun weiß ich, dass es geht. Wer aehnliches vorhat, dem kann ich nur sagen, dass dies eine Menge Arbeit bedeutet. Mehr Hinweise kann ich leider nicht geben. Wenn ich konkreter werden wuerde, muesste ich zu viel verraten. Das tue ich nicht, um mein Wissen zu schuetzen. Somit ist dieser Beitrag lediglich der Versuch, Dinge in der Oeffentlichkeit richtig einzuordnen. Betrachtet es als gutgemeinten Hinweis oder ignoriert es einfach.
chris161109 Geschrieben vor 18 Stunden Geschrieben vor 18 Stunden vor 1 Stunde schrieb Bandit: An dieser Stelle berichte ich von meinen persoenlichen Erfahrungen. Ihr koennt dem Glauben schenken oder nicht. Es spielt keine Rolle für mich. Also: Lange Zeit habe ich hier im Forum mitgelesen und versucht Anregungen für ein dauerhaft erfolgreiches Spiel zu finden. Für mich hat sich herausgestellt, dass alle Experten mich auf die falsche Spur gelenkt haben. Mustererkennungen, Ecartabweichungen, Dealersignaturen, Wurfweiten und alles andere was ich im Forum finden konnte haben mich von meinem Vorhaben nur abgebracht und mir keinerlei Vorteile gebracht. Ich bin ueberzeugt, dass alle diese Methoden langfristig nicht bestehen koennen. Das einzige was mir geholfen hat ist es Schwankungen zu verstehen und auf diese angemessen zu reagieren und zwar so, dass das Spiel so risikoarm wie moeglich gestaltet werden kann. Ich habe im Forum sehr viel gelesen, aber ich konnte an keiner Stelle etwas finden, was dies auch nur im Ansatz beschrieben hat. Also musste ich es selber entwickeln. Nun weiß ich, dass es geht. Wer aehnliches vorhat, dem kann ich nur sagen, dass dies eine Menge Arbeit bedeutet. Mehr Hinweise kann ich leider nicht geben. Wenn ich konkreter werden wuerde, muesste ich zu viel verraten. Das tue ich nicht, um mein Wissen zu schuetzen. Somit ist dieser Beitrag lediglich der Versuch, Dinge in der Oeffentlichkeit richtig einzuordnen. Betrachtet es als gutgemeinten Hinweis oder ignoriert es einfach. In diesem Forum lassen sich einige wertvolle Beiträge zu EC-Spielen finden, angefangen von Roemer, Starwind und einigen anderen. Vielleicht hast du dich nur zu oberflächlich damit befasst und dabei das Permanenzlesen total vernachlässigt. Außerdem lassen sich mit der von mir im Forum eingestellten "Lukasz-Strategie" nach wie vor gute Gewinne realisieren. Die häufigsten Missverständnisse basieren am fehlendem Grundwissen zahlreichern User.
chris161109 Geschrieben vor 17 Stunden Geschrieben vor 17 Stunden (bearbeitet) Am 16.6.2026 um 23:21 schrieb Feuerstein: Hallo Laszlo, vielleicht nutzt Chris gerade genau diese Varianz? Von Gesetzmäßigkeiten habe ich ihn noch nie reden hören, ausser das alles gleich oft erscheint. Und ihn interessiert nur am Rande welche Muster zuletzt kamen, das ist nur ein Aspekt von vielen zur Urteilsfindung in seiner Strategie. Vielleicht geht es sogar ganz ohne dies. Dann interessiert ihn lediglich die jetzige Figurenkombination, der Länge die er gerade auswertet, also die letzten drei, vier oder fünf Kugeln. NICHT ROLLIEREND !!! Stll es dir so vor, in dem Moment wo eine Struktur sich ändert, setzt er schon auf diese neue Struktur. Bis sie endet. >>>nachträgliche Änderung 00:16; 17.06.26>>> Ein Plus ist dann jedes mal drin. Kommt diese Struktur nicht, ist es Plus/Minus Null. Chris spielt so nicht, aber sinnbildlich ist es so. Ganz genau so ist es nicht, aber irgendwie ja auch... Greez Feuerstein Lieber Feuerstein, du hast in zwei Punkten völlig recht. Meine (inzwischen nur noch drei Satzmuster) bei der Figurenfindung habe ich mir; wie schon oftmals erwähnt, in einer ungewöhnlich langen Sisyphus-Arbeit in der 1961/62 er Jahrespermanenz herausgelesen. Es sind also Muster, die in sämtlichen Permanenzen der Casinos zu finden sind. Mich interessiert also nicht mehr die Vergangenheit (wie bei den Figuren-Spielen), sondern nur noch die Gegenwart. Erscheint im Spielverlauf eines der drei Muster, erkenne ich das jeweilige Muster und bekomme somit eine Satzansage. Ich zeige Dir mal ein Beispiel einer Figur auf. Es ist zwar für Roulette-Spieler unverständlich und auch schwierig, für mich aber einfach. "Diese Aussage ist beweisbar." Viele Grüße, Chris. bearbeitet vor 14 Stunden von chris161109 erledigt
Chemin de fer Geschrieben vor 16 Stunden Geschrieben vor 16 Stunden vor 1 Stunde schrieb chris161109: Die häufigsten Missverständnisse basieren am fehlendem Grundwissen zahlreichern User. Absolut, das fehlende Grundwissen – die Wurzel aller Übel. Das logische Denken wurde wohl einfach vom Grundwasser weggeschwemmt.
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