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PinkEvilMonkey

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  1. Kuckst du auch mal in welchen Kategorien du dauernd neue Threads aufmachst? das gehört da doch überhaupt nicht hin. @Paroli
  2. Ich habe nachvollziehbare, transparente Fakten zum ME-Spiel zur Verfügung gestellt. Du stellst, aus Gründen, Behauptungen in den Raum ohne diese zu belegen. Diese beiden Standpunkte sehe ich neutral, ohne Wertung, und unterstelle dir auch nicht die Unwahrheit zu sagen.
  3. DIe ist korrekt mach dir da mal keine Sorgen, sie hat Zero nicht mitbehandelt da Zero ebenso schwankt und es deshalb noch unverständlicher für dich wird. Es kommt zum selben Ergebnis, es braucht nur ein paar Coups mehr. Wa du nicht verstehst, ob du jetzt Pause machst und an einem anderen Tag wiederkommst du spielst eine fortlaufende Permanenz, die kann beliebig zusammengesetzt sein erreicht aber die selben Ergebnisse, ob du jetzt jeden Tag 1 Coup, 10 Coups, 100 Coups, 100 Coups auf 3 EC Spielst und das an beliebigen Tagen wenn am Ende 100.000 Coups sind kommt das selbe Ergebnis raus als wenn du 100.000 Coups durchgehend spielen würdest. Wenn dir noch nicht mal das klar geworden bist durch deine Forschung, dann stehst du ziemlich am Anfang, und da du wohl der Mathematik nicht so gewachsen bist, wirst du dich noch ewig mit deinen Vermutungen rumschlagen bis du mit genug Systemen lang genuge Prüfungsstrecken probiert hast um selbst darauf zu kommen, dann eben nur empirisch, statt mit der Statistik die Berechnung zu bestätigen und dich dann schneller anhand der Berechnungen fortzubewegen. Hättest du verstanden was meine beiden Tabellen aussagen, würdest du verstehen dass du durch Abrechnen nach einzelnen Abschnitten dennoch die Positiven Auslenkungen nicht auf viele Spielstrecken wirst halten können. Sagt ja die Wahrscheinlichkeit wi viele ins Plus gehen und wie viele nicht. und am Ende ist es halt ein negatives Ergebnis nicht in unendlich sondern in einer Spielstrecke die ein Zocker sicher erreicht (ausser er spielt viel zu hoch und hat kein Haus oder Erbschaft übrig) Deine Ausführungen dass du doch eigentlich nur Spaß haben willst zeigt deine Naivität ebenso der Gedanke dass man etwas schlagen kann wenn man nur fest genug daran glaubt. Mit Glauben gewinnst du keinen Blumentopf, nirgends, ansonsten lieber an ne riskante Aktie glauben und den Schotter da drauf werfen, hat dann ne höhere Rendite.
  4. weiß nicht wie du auf das Sigma kommst weil du nicht angegeben hast wie viele Pleins du pro Coup gespielt hast., dass es 22.796 gesetzte Coups waren lässt sich aus deiner Grafik ablesen. Gratulation. Aber wie du schon sagtest, physikalisch, nicht klassisches Spiel.
  5. und selbst dann würden 3.333 EUR dafür reichen (Umsatz) bzw. auf EC mit Zeroteilung 6.666 EUR Wenn man zB davon ausgeht dass sich die Spielende Person ein Stop-Loss bei -4,5 Stücken gesetzt hat, und mit Louis spielt reichen dafür 100 Coups mit 3 ECs gleichzeitig im Gleichsatz um die 90 Steine zu verlieren und 6.000 EUR Umsatz zu machen. Natürlich ist das der Schnitt in der Strecke kann man mit Plus rauslaufen usw, die genauen Wahrscheinlichkeiten wann man wie da rauslaufen könnte gibts in der Tabelle ist aber für die betroffene Person zu hoch und damit unverständlich, bzw sie kann damit halt nicht umgehen. (versteht ja auch nicht dass man gar nicht bis unendlich spielen muss biss man nicht mehr ins Plus kommen kann, da reicht eine Strecke die ein Zocker locker in seinem Leben überschreiten kann) Lesebeispiel: (100 Coups Gleichsatz, keine Zeroteilung der Einfachheit halber) Sigma 0,68, hier liegen 50% der Spielenden zwischen 45,2 und 52 Treffern also -9,6 und +4 im Ergebnis, folglich liegen 25% schlechter als -9,6 St. und 25% besser als +4 St. Hinweis nur 5% treffen genauso wie der Schnitt aller nämlich 49x mit einem Ergebnis von -2 St. Vergleich: während bei 100 gespielten Coups ein Ausstieg (nur ein Ausstieg wenn für immer, ansonsten ist es nur eine Spielstrecke die sich in die Lebensspeilstrecke einfügt) ein Plus noch bis in den Sigma 4 Bereich möglich ist ( +37 St. für alle 1/0,00006= 33.333 Versuche) kommt man bei 100.000 gespielten Coups nicht mehr ins Plus, Ergebnis für +Sigma4 bestenfalls: -1.444,6 St. "Erfreulich" natürlich während innerhalb 100 Coups durchaus auch mal bei einem von 33.333 Versuchen 42,4 Stücke verloren werden können (das sind -42,4% Umsatzrendite!) können bei -Sigma4 bei 100.000 Coups "nur" noch 3.960,8 verloren gehen, das entspricht einer Umsatzrendite von -3,96%
  6. dem ist nicht mehr zu helfen, nicht mal MIttelstufenmathe wird beherrscht und lauter Annahmen aus dem Hut gezaubert die nicht mehr als das sind, (Hanebüchen) die werden dann aber als Fakt hergenommen und so nimmt das Schicksal seinen Lauf. Ich wünsche ihm dass er ganz schnell bei ein paar Besuchen alles verliert und hier Ruhe einkehrt., das tut schon weh das zu lesen.
  7. 1. Meine Berechnungen sind korrekt. 2. Er hat gar nichts aufgeklärt oder korrigiert. Seine Aussage ist ein negatives Ergebnis, immer noch.
  8. wenn du von 82.646 Coups 42.825 verlierst bist du bei -3.004 im Ergebnis das entspricht -3,63% 82.646 ./. 42.825 = 39.821 39.821 * 2 = 79.642 79.642 ./. 82.646 = -3.004 Da dein Umsatz marginal höher war als die gesetzten Coups, spielst du ja mit kleiner Überlagerung/Progression Wie du bei diesem Umsatz einen Nettogewinn (der eigentlich die Zahl ist wie oft du getroffen hast und nicht NettoGewinn (denn der wäre abzüglich der Verluste)) in Höhe der Trefferanzahl erzielen willst ist völlig schleierhaft. Um bei der Coupzahl das Ergebnis ab zu liefern bist du im Bereich zwischen -Sigma2 und -Sigma3, denn im Schnitt hätte man sogar mehr Treffer als du. Das was du Verlustrisiko nennst, die 50.000 Coups, das ist der Punkt an dem du selbst bei einem positiven Abschneiden im Bereich +Sigma4 Miese machst. Das heißt die Gewinne dennoch bereits unter 50% liegen. Und da liegst du ja drin, mit den Zahlen die du hier vorgestellt hast.
  9. Das mit der Zero-Regel ist kein Betrug, du hast schlicht keinen Anspruch darauf. Aber es sind schlechtere Bedingungen wie andernorts, ähnlich wie mit der Doppelzero. Mit dem Wort Betrug würde ich vorsichtiger umgehen und es präziser benutzen. Das mit dem Gewinn wäre so wenn du nicht nur den Spielerlös nehmen würdest, aber dummerweise muss man davon noch so manches bezahlen: Abgaben, Mieten, Personal (und ja letzteres aus dem Tronc nur reicht der schon seit Jahren nicht mehr dafür aus) Also besteht ein Unterschied zwischen Spielerlös den man hier als Rohgewinn betrachten könnte und Unternehmensgewinn.
  10. Du siehst doch deutlich (solltest du zumindest), dass hier 18/37 zu 19/37 gerechnet ist. Wenn du jetzt noch die Formeln nimmst für Sigma ( S=Wurzel(p * q * n) ) den Erwartungswert p mit der Strecke n multiplizierst bekommst du den Durchschnittswert und kannst für die entsprechenden Sigmabereiche (die bei meiner Tabelle angegeben sind inkl deren Flächeninhalt) die Treffer angeben. Treffer *2 - Umsatz (=n) ergibt dein Ergebnis. Soweit mal zu Mathe. Klar ist der Bankvorteil drin, du hast nunmal eine Trefferwahrscheinlichkeit von 18 gegen 19. Es geht darum wie weit die Bereiche in den jeweiligen Sigmastufen abweichen, es wurde gezeigt, dass es sich eben nicht bei 1,35% bzw 2,7% für die meisten einpendelt sondern das (ausgenommen diejenigen die wirklich 1mio Coups spielen) es zwar negativ ist, aber in einer etwas breiteren Schwankung. Das sollte gezeigt werden da dies hier nicht ganz korrekt behauptet wurde. Der Bankvorteil existiert ja, bestreitest du den musst du dich mit Esotherik beschäftigen und nicht mehr mit Roulette, zumindest kann dich dann dort niemand mehr ernst nehmen (Ausnahme du kannst KG und hast spielfähige Bedingungen) Die Berechnung zeigt dass sich das Verhalten, nämlich die Abweichung, gerade im Kleineren stärker ausprägt. Dass du deine Anpassung vergessen kannst, kannst du über Statistik herausfinden, wie man das berechnet muss ich passen. Soviel hatte ich ja gesagt: wenn man sagt man wartet bis 10x Rot kam und spielt erst dann, oder bis Sigma -3 Erreicht ist und spielt dann, hast du die selben Wahrscheinlichkeiten bzw den selben Spread der Ergebnisse als würdest du blind drauf los spielen, mit Hinblick darauf habe ich mehrere 10.000 Coups ausgewertet. Das gleiche gilt für "Aufhören/Pausieren wenn..." Das einzige was du damit erreichst ist ein Satzärmeres Spiel, damit sich das ernsthaft rentiert müssen die Stücke hoch, du hast aber dann eher die Chance am Ende mit Plus da zu stehen, auch das kann man aus der Tabelle herauslesen. Du kannst aus der Tabelle zB auch herauslesen wenn du nur halbwegs eine Chance haben willst muss deine Überlagerung für einen Angriff ein Verhältnis 1:3-4 überwinden können, und gleichzeitig musst du Voraustreffer in die Steigerungen einbeziehen bzw ob zu steigern ist oder nicht (übrigens ist das einer der Punkte die sehr häufig vergessen werden). Manchmal reicht es ein Gesamtspiel ins Plus zu bekommen wenn man in manchen Phasen weniger Minus macht (es muss nicht kein Minus sein)
  11. Die Werte sind errechnet, m.E. ,durchgehend. Man kann aber beobachten dass ein Marsch, Warten, usw. als Fraktal arbeitet (selbst über mehrere 10k Coups analysiert) Das heißt du setzt weniger aber wenn du gleich oft gesetzt hast kommt das selbe bei raus. Da bei Aussetzen manchmal eben auch genau das für einen Gute ausgesetzt wird, und weiter bei einem Favorit/Restant als Bild/Serie nicht direkt der Ausgleich folgt sondern dieser auch nur so schleichend kommen kann und dennoch die Werte wieder gegen Mitte rückt, dass man dabei nichts gewinnt. Überlegungen: Ohne Überlagerung oder Progression kommt man da nicht drüber hinweg. Ein interessanter Ansatz ist zu sehen wo im Kurzen und wo im Langen die Sigmawerte sich mit Vor- und Nachteilen tümmeln, dementsprechend kann man z.B. mit Progressionen im Angriff sowie mit Progressionen im Spieltag/Welle darüber arbeiten oder seine Progression zB um so näher man bestimmten Bereichen kommt gestalten. Ebenso kann man hier mit der Persönlichem Permanenz arbeiten und zB nur auf Progression setzen wenn man weit über -Sigma2/3 ist denn man muss ja nur ein paar wenige Prozentpunkte in den Griff bekommen. Progression im Gewinn als auch Verlustfall möglich. Was viele bei Progressionen vergessen: wenn man anfangs über Gebühr ins Plus kommt, sollte man eher die Phasen danach langsamer oder gar nicht erhöhen bis sich die Sache wieder halbwegs legt, dabei ist zu beachten dass man nicht zu schnell runter geht, aber auch nicht zu spät. Denn grundsätzlich kann man mittelfristig bereits damit rechnen, dass anfangs gehäufte Treffer später dazu führen dass Treffer zum aufholen fehlen.
  12. Aus der Tabelle kann man mehrere Erkenntnisse zum Thema Erwartung 1,35% gewinnen bzw. 2,7% denn hier wurde Zero als Komplettverlust gewertet um es noch halbwegs nachvollziehbar zu machen. 1. Während auf einer Coupstrecke von 100 noch 37,5% ( (100 ./. 25 %) /2 )der Personen im Plus liegen sind es bei 1.000 Coups nur noch 15,85% bei 10.000 nur noch einer von 370 Personen bei 100.000 bereits niemand mehr 2. Die Schwankung im Sigma 4 Bereich wird immer enger während bei 1.000 Coups das Ergebnis noch zwischen +9,90% und -15,28% liegt ist es bei 10.000 Coups bereits nur noch zwischen +1,28% oder -6,68% bei 100.000 Coups schon negativ und der Bereich nochmals deutlich verengt zwischen -1,45% und -4,00% bei 1.000.000 Coups sind es am Ende nur noch zwischen -2,31% und -3,10% WOHLGEMERKT Sigma4 das bedeutet eine Person von 33.333 ist über dem "positiven" Bereich und eine Person von 33.333 ist unter dem schlechteren Wert. Deswegen 3. noch den Bereich um Sigma 1, das sind dann 15,85% der Personen über dem besseren und 15,85% der Personen unter dem schlechteren Wert. 1.000 Coups: +0,46% bzw -5,86% 10.000 Coups: -1,70% bzw. -3,70% 100.000 Coups: -2,39% bzw. 3,02% 1.000.000 Coups: -2,60% bzw. -2,80% am letzten Punkt also ist man den 2,7% doch sehr nahe, tatsächlich darauf landen tun weniger als 5% der Personen auch bei einer so langen Strecke. Das ist dann bei kurzen Strecken nochmal deutlich wahrscheinlicher, so landen zB bei 10.000 Coups schon 10% der Personen im Bereich -2,84% bzw -2,56%- Und für die die die Zero hier einbeziehen möchten: es variiert natürlich auch das Erscheinen der Zero In der Regel müssten bei 100.000 Coups ja 2.700 Zeros erscheinen und somit den Verlust bei +Sigma4 von 1.445 Stücken um 1.350 Stücke reduzieren also auf nur noch -95 als Ergebnis. Jetzt kann die Zero natürlich weniger und häufiger Auftauchen, für ein Auftauchen um 200x häufiger braucht es aber wieder Sigma4 auch für Zero. Das heißt wenn nur einer von 33.333 Personen überhaupt bei +Sigma 4 für die EC Treffer landen, braucht es wiederum 33.333 Personen von denen einer die Zero so häufig bekommt dass er keinen Verlust mehr einfährt, also einer von gerundet 1,11 MILLIARDEN Personen. Was passiert eigentlich bei Progression? Hier ist der Durchschnittssatz zu ermitteln, dann kann man auch hier mit den Prozenten und den Sigmabereichen agieren.
  13. Deine Daten werden auch im Landcasino also Spielbank erfasst, wo ist da jetzt der Unterschied?
  14. mal wieder nix verstanden... deswegen habe ich ja extra die Sigmabereiche angegeben und in wieviel Prozent der Fälle das Ergebnis innerhalb dieser Bereiche liegt. Da hilft auch das Geschwurbel über Betrug nichts, damit redest du nur dein Nichtverständnis schön. Werde da auch nicht weiter diskutieren, bringt ja nichts bei dir.
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