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chris161109

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  1. Hallo odotus, die Arbeit mit den 12.000.000 Coups kannst Du Dir sparen. Versuche es stattdessen mal mit meinen Ausführungen im Anhang. Danach vergleichst Du die Endlichkeiten! Als ich vor etwa 60 Jahren im französischen Cassis, La Ciotat und Bandol eine verheißungsvolle Karriere als Roulette-Hasardeur versuchte, verbunden mit dem Wunsch einer unverlierbaren Systemfindung, die mit aller Gewalt gewinnt und mir jederzeit eine sichere Gewinneinnahme garantiert, war meine Euphorie gewaltig. Aber wie das Leben so spielt - mit Gewalt, das musste ich schnell erkennen, verliert man im Spiel nicht nur den Verstand, sondern auch seine Gelder. Die Hilfe kam damals in Person französischer Spieler, die Tag für Tag die Tische mit Papier und Bleistift umlagerten und sich fortwährend Notizen machten. Man spielte Grilleau - meistens eine Variante, die bei uns in Deutschland bis heute noch immer unbekannt ist. So begann ich mit erneutem Eifer und in endlosen Stunden mir die Finger wund zu schreiben (ich hatte ja auch noch einen Beruf) und bekam langsam ein Verständnis für Permanenzen, die ein chaotisches Genie namens Zufall tagtäglich in zahlreichen Kurven und Verschlingungen produzierte. Grilleau ist es zu verdanken, dass über das Geschehen um Intermittenzen und Serien und deren Verteilung Klarheit geschaffen wurde. Seine allgemeingültige Klassifizierung der Gesetze über das Erscheinen und das Entstehen aller dem Zufall zugeschriebenen Ereignissen der Einfachen Chancen, aufgezeigt in drei Tabellen zu je 1024 Kugeln, hat es möglich gemacht, uns eine solide Berechnungsgrundlage für das Roulettespiel zu ermöglichen. Allerdings besteht für seine wissenschaftlich begründeten Untersuchungen, welche die Möglichkeiten aufzeigen, um bei vom Zufall abhängigen Spielen auf den "Ausgleich" den Gewinn einer einzigen Einheit zu erzielen keine Aussicht auf Dauergewinne. 12er Variante.zip Eine Annäherung einer einzigen Einheit - immer! Jedes weiter Stück zufallsbedingt - ja oder nein! Mit der Zeit wurde mir klar, dass Figurenpermanenzen absolut keinen Unterschied zu den Tischpermanenzen erkennen lassen. Die Transparenz um das Figurengeschehen unterscheidet sich in nichts vom Coupgeschehen einer laufenden Permanenz. So gesehen habe ich mit der Zeit verstanden, dass mein vor Jahren entwickeltes Vierer-Figuren-Spiel keine besseren Ergebnisse bringen kann, als ein Spiel nach der Permanenzkennung. Deine Fleißarbeit in allen Ehren. Aber du fischst in trüben Gewässern - und in solch eine Brühe verirrt sich selten ein Fisch. Das schaffst Du mit meinem aufgeführten Beispiel auch leichter und bekommst dabei gratis noch eine reelle Erkenntnis über die Verteilungen von Einern und Serien. Das lässt sich dann alles bis zum Nimmerleinstag fortführen, vielleicht mit besseren Ergebnissen . beweist Dir aber ebenfalls eine Machbarkeit? Gruß Chris Nachtrag : In Zeile 86 bei Spieler 7 + 8 muss jeweils ein Stück Minus angerechnet werden, da ich die Zéro nicht markiert habe.
  2. Falls dein Hypothalamus diese Information verarbeiten kann: Bei Coup 52 steht ein Gewinn von 27 Stücken an, bei einem Umsatz von 57 Sätzen rein Masse égale. Chris
  3. Hallo Take_7, Ein EC-Spieler, welcher "Ballungen" weder erkennen noch nutzen kann, hat nicht nur beim schulischen Einmaleins versagt, erst recht aber beim Einmaleins mit dem Zufall. Bei dieser von mir spielbar gemachten und heiß diskutierten "Lukasz-Systematik" benötigt man nicht einmal Kenntnisse über das Intermittenz und Seriengeschehen. Chris Ballungen.zip
  4. Guten Tag Dieter, Schön zu lesen, dass Du einmal mehr mit einer sicheren und kompetenten Antwort ausgeholfen hast. Herzliche Grüße aus der Heide Chris
  5. Hallo Maximum, bei der Satzweise von Lukasz gab es nichts zu entschlüsseln, als "gelernter" EC-Spieler konnte man sofort erkennen was er anstrebte und was sein Vorhaben war. Das Verwunderliche an der Geschichte war aber, dass die Hälfte der User nicht erkennen wollten, dass die Sache ein Konglomerat von Unstimmigkeiten darstellte und somit absolut nicht gewinnfähig sein konnte. Gruß Chris
  6. Hallo Maximum, Da liegst Du allerdings ein ganzes Stück daneben! Eine schlüssige Lösung habe ich in der Datei vom 27.12.2018 aufgezeigt. Lukasz selbst hat weder mit dem "S1" noch "S2" eine gewinnsichere Strategie besessen, das zeigt schon die Auflistung der Permanenz in seinen Satzmustern. Mit solch einer dubiosen Satztechnik lässt sich der Zufall nicht überlisten, da haben auch Kopie von Lukasz-Systematik S2.zipsämtliche EC-Spieler die Dinge gründlich missverstanden. Das rührt eben daher, dass man die Casinos stürmt, ohne vorher seine Hausaufgaben gemacht zu haben. Wie Du schon im Thread "von Graph" geschrieben hast: " Man muss die neuen Wahrheiten 5x durchlesen - oder sich vorher mindestens einige Jahre mit dem Permanenzgeschehen auseinandersetzen." Viele Grüße Chris
  7. "Die neuen Wahrheiten" von Ludwig von Graph ist das einzige Roulette-Fachbuch am Markt, das die geordneten Zusammenhänge von Zufallsereignissen in einer bisher noch nicht bekannten Betrachtungsweise darstellt. Daher kein unproduktiver Schmus ....... Chris
  8. Hallo elementaar, Die Aufbereitung des Permanenzgeschehens bei EC steckt allerdings wirklich noch in den Kinderschuhen, bedeutet aber die Lösung des Roulette-Problems. Das kann ich mit Fug und Recht behaupten - und auch beweisen. Dafür benötigt man nur einen Marsch welcher die Einer und Serien nach ihren fortlaufenden Erscheinungsbildern darstellt und diese dann zu dementsprechend unterschiedlichen Satzmustern nutzt. Nimmt man für solch eine Spielweise eine einfache Doppelchance in Verbindung einer gleichgerichteten Vervielfältigung und im Gleichsatz, wird man bei einer maximalen Spieldauer über 74 Coups nur noch äußerst selten kleinere Verlustpartien erleiden. Dagegen erreicht man auf den meisten Spielstrecken ausreichend lohnende Stücke, bei wirklich mäßigem Zwischenminus. Gruß Chris
  9. Mon Dieu Lexis, Auf welchen "richtigen" Weg möchtest Du - oder sollte Basieux mich wohl führen? Mein Weg war 60 Jahre lang, mit allen Höhen und Tiefen. Aber es war ein aufrichtiger Weg, falls Du verstehst was ich meine. Zwischendurch habe ich auch mal Station in einer Spielbank gemacht, das war aber nie meine Maxime. Dagegen die Forschung allemal, genauso wie im Beruf. Chris
  10. Und wie sieht es bei Dir aus? Hast Du ebenfalls das Roulette "Physikalisch" besiegt? Basieux selbst (mit dem Du ja angeblich Kontakt hattest) gab einmal einen groß angelegten Optimierungsversuch seines Wurfweitenspiels in St. Vincent (Aostatal) ziemlich schnell auf und schickte Westerburg zusammen mit einem Spieler zu Testzwecken einer EC-Strategie nach Wiesbaden. (Nein, es handelte sich nicht um die "Wette auf Abbruch von Ordnungen") Außerdem verfolgte er jahrelang meine Forschungen über Chancenverläufe Einfacher Chancen bei den Zufallsfolgen. Im Gegensatz zu Dir hat er sich niemals darüber lustig gemacht, dass das "Permanenzlesen" nicht zu lernen wäre. Im Gegenteil, er hat mir mit vielen Beispielen dabei geholfen, ...... ein exzellenter Mathematiker und außerdem - ein hilfsbereiter Rouletteforscher. Du solltest es mal mit dem Lernen versuchen, bevor Du weiterhin im Forum gebetsmühlenartig Deine Weisheiten zum Besten gibst. Chris PS In Lindau gibt es einen "Berufsspieler", er praktiziert seit ungefähr einem Jahr ganz erfolgreich eine Variante meiner Permanenzkennung.
  11. Was schreibst Du da für einen Schwachsinn? Deine 5 AP`s sind nach spätestens 2000 Kugeln in den Sätzen egalisiert, das lässt sich ganz leicht nachprüfen. Die sich wiederholende Struktur einer Permanenz schreibt andere Gesetze und weit mehr als nur "fünf Bilder." Bevor Du dich noch vollkommen lächerlich machst solltest Du erst einmal zur Grundlagenforschung übergehen und ....... bei der Wahrheit bleiben. Als ich deine Satzmuster noch nicht kannte, wolltest Du mir die Ergebnisse der Mainzer-Tages-Permanenz unterjubeln. Diese Ergebnisse entsprachen jedoch in keinster Weise deinen fünf Satzmustern. Solche Geschichten versuchte schon einmal ein gewisser "Lukasz." Er suchte vergebens nach einem Signal 2, obwohl das in jeder Permanenzfolge ersichtlich wird. Nur erkannt hat es bis zum heutigen Tag noch niemand. Gestehe dir einfach die Unvollkommenheit deiner 5 AP`s ein, denn deine Sätze ziehst Du meistens aus völlig anderen Schubladen. Chris
  12. Ich hatte jahrelang eine Gästekarte und später eine Ehrenkarte. Beide Karten wurden von jeder Spielbank akzeptiert, sogar in Riezlern (Kleinwalsertal) Chris
  13. Guten Morgen Dieter, Die Dateien kommen per Mail. Dazu noch eine interessante Studie über die Permanenzkennung. Zuerst will ich den angekündigten letzten Sonnentag noch nutzen. Lieben Gruß Chris
  14. Hallo Hans, Roulette ist eben eine heikle Sache, da gibt es keine Verläßlichkeiten und noch weniger darfst du konstruktive Hilfe erwarten. Aber der "Alte Mann" antwortet dir noch einmal, obwohl er eigentlich schon zusammengepackt hatte. Ich habe auch noch einige Möglichkeiten aufgezeigt. Eventuell kann es von Nutzen sein. Du wirst dich damit zurecht finden, es ist ja dein Thema. Der Minus-Strang ist gut spielbar und die Ergebnisse öfters positiv als negativ. Lieben Gruß und alles Gute. Chris EC Hans 1.zip
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