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chris161109

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  1. Beim Thema "28 Prozent System" findest Du in einem Beitrag von Chris vom 16.August eine Tabelle: "Einer und Serien" Schaue Dir diese einmal genau an - und dann vergiß bessser Deinen langweiligen Sermon. Chris
  2. chris161109

    NetRoulette

    Deine Annahme ist nicht abwegig. Nachdem J.W. Ende 2017 als Vorstandsvorsitzender der Oil&Gas Invest AG abgewählt wurde, nahm er als freier Berater im Online-Roulette-Geschäft seine Tätigkeit wieder auf. Man darf also davon ausgehen, dass er hinter der NET Roulette-Gesellschaft steckt, oder dabei seine Finger mit im Spiel hat. Chris
  3. Moin Starwind, Falls dieser Spieler in seiner Vorgehensweise exakt nach Grilleau-Vorgaben seine Spiele praktizierte, kann es natürlich sein, dass seine effektiven Sätze auf ein Minimum reduziert waren. Ich kannte französische Spieler, die brachten es mitunter in der Woche auf nur vereinzelte Sätze, obwohl sie täglich im Casino die Permanenzfolgen notierten. Ein richtiges Original-Grilleau-Spiel lässt nur wenige Sätze zu. Spielt man ein "System" täglich und über fünf Jahre erfolgreich, ist es nicht mehr möglich, sein Kapital zu verlieren. Lieben Gruß aus der Heide Chris
  4. chris161109

    28 Prozent System

    Hallo Juan, Es war mir wie immer ein Vergnügen, das logische Denken vor die Mathematik zu stellen. Und ein noch größeres Vergnügen, erneut einige Mosaiksteinchen sortieren zu dürfen. Liebe Grüße Chris
  5. chris161109

    28 Prozent System

    ..... indem man sich den Zufall zum Freund macht. Chris
  6. chris161109

    28 Prozent System

    Moin raro, Du findest sein Bild unter www.roulette-infos.de/ Gruß Chris
  7. chris161109

    28 Prozent System

    Mensch Sachse, Du musst doch nicht überall Deinen Senf dazugeben ! Basieux studierte Mathematik mit Nebenfächern Theoretische Physik und Philosophie und promovierte 1975 zum Dr.phil.nat. Gestattest Du mir, dass ich Basieux persönlich kannte? Chris
  8. chris161109

    28 Prozent System

    Hallo Lexis, ..... wenn ich schon mal da bin Auch ein P.B. hat nur mit Wasser gekocht. Manchmal musste auch er etwas nachhelfen. Die Wette auf Abbruch von Ordnungen haben "Sie" (ohne Pesonenangabe) wirklich in Wiesbaden versucht. Seine fortwährenden Aussagen über die Unmöglichkeit; mit den EC zu gewinnen, beruhten auf seinen mathematischen Kenntnissen. In Wirklichkeit besaß er über EC keine größere Erfahrungswerte wie viele Neunmalkluge hier im Forum. P. B. war ein genialer Mathematiker, es brachte ihn aber im Roulette trotzdem nicht weiter. Apropos EC ..... ich hatte kürzlich die Möglichkeit ein "System" aus den 30 iger Jahren testen zu können. Seltsamerweise ließ sich dafür schon eine geringe Überlegenheit gegenüber der Bank feststellen, allerdings leicht verifiziert. Wie heißt es in einer Maxime: " Nicht was wir glaubten war wichtig, sondern das was wir wussten. Wir glaubten viel zu viel und wir wussten viel zu wenig." Chris
  9. chris161109

    28 Prozent System

    Ein Dauergewinner "spielt" nicht …… und noch nicht einmal in seinen kühnsten Träumen befasst er sich mit martingalen Roulette-Strategien! Chris
  10. Hallo Albert, Mein Beispiel sollte nur aufzeigen wie man sich auch ohne aufwendige und "intelligent angelegte" Tabellen mit dem Zufall auseinandersetzen kann. Oder wird man als besonders schlau angesehen, wenn man die Vergangenheit der Kugeln zu sortieren versucht, um damit die nächsten Kugeln und somit die Zukunft etwas treffsicherer vorherzusagen? Wie man den Zufall auch zu manipulieren versucht, auf den Zufall folgt Zufall! So gesehen reicht es völlig aus, durch die Plus-Minus-Zeichensetzung, in einer überschaubare Spielstrecke den Zufall als persönlichen Berater anzusehen. Man muss ihn nur gewähren lassen. Mal trödelt er rum und achtet den einzelnen Coup in keiner Weise, dann wiederum nimmt er unsere Entscheidungen an, mit einer wunderbaren Ordnung. Die Plus-Minus-Zeichensetzung und Wertung (teilweise) erkennt man in den Spalten "algorithmische Folgen". Solche Spielweisen nutzt man für kurze Permanenz Strecken und nur wenige Gewinnstücke. Natürlich kann man es auch auf allen drei EC spielen, oder mit einer oder mehreren Vervielfältigungen. Da sämtliche Satzmuster gleichbleibend angewendet werden, kann man ebenfalls von "EC Figuren Learning" sprechen, sicherlich aber weit weniger aufwendig. Auf jeden Fall aber gleichwertig. Chris
  11. Im Zuge der Recherchen für sein Buch "Das Geheimnis des Roulette" war Westerburg, wie jeder andere Schriftsteller auch, auf diverse Informationsquellen angewiesen. Mit "Livre de jour" sind eigentlich die zusammengefassten Neuigkeiten über das tägliche Roulette Geschehen aus der Spielbank Monte Carlo gemeint. Die Casino-Zeitung von Monte Carlo (Revue Ludographique de Monte Carlo) bringt (brachte) ihre eigenen Schriften über den täglichen Spielablauf in diversen Essays heraus. In meinen späteren Zusammenkünften mit W. waren solche Ereignisse immer wieder Meinungsaustausch und Gesprächsstoff gleichzeitig. Andere Erkenntnisse, wie die aus den Berichten entnommenen, besaßen wir auch nicht. Erwähnt werden kann noch, dass Graf Michael Kortikoff kein Roulettesystem im Sinne einer Spielweise EC besaß. Wer danach sucht, sucht vergebens. Chris
  12. Hallo ThomasG. Ich kann Dir versichern, dass Th. Westerburg seine Informationen aus den "Livre de Jour" in Monte Carlo hatte. Chris
  13. chris161109

    Lukasz Systematik

    Hallo raro,, Die Angaben über die Farbwechsel sind völliger Quatsch und total unlogisch ausgeführt. Lukasz hat mit seinen Satzbildern niemals andauernde Gewinne realisiert, denn das sogenannte S1 Signal macht überhaupt keinen Sinn. Da lassen sich Satzmuster leichter aus dem Permanenzlauf erkennen, als sich Gedanken über Lukasz Ausführungen zu machen. Übrigens: Die Spielwertung nach der Permanenz von Kawa müsste nach dem 60.Coup (der Zahl 18) einen Gewinn von 10 Stücken ausweisen, anstatt den 1,5 Stücken Minus von Lukasz. Gruß Chris
  14. chris161109

    Lukasz Systematik

    Ich habe nicht von gewinnen gesprochen, nur von dem "gesuchten" S2-Signal. Bestätigen kann ich nur, dass S1 keine Dauergewinne garantiert. Dagegen brachten kurze Stichproben mit S2 ganz klar stabilere Ergebnisse. Die verhinderten "Einsteins" im Forum können diese Versuche ja selbst anstellen, falls sie endlich einmal die elementaren Strukturen des Roulette-Spiels lernen, anstatt mit hochmathematischen Formeln zu glänzen versuchen. Vielleicht erkennt man dann auch irgendwann dieses S2, obwohl das keiner Entdeckung bedarf, sondern logischer Denkweise. Chris
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