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Roulette Forum

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Geschrieben

@Juan del Mar

 

Gratuliere!

 

Aber: Es ist trotzdem nur ein Zufallsprodukt.

Nicht mehr und nicht weniger.

Deine Geschichte hat einen bestimmten Weg genommen.

Wie wird sie sich aber unter anderen Bedingungen verhalten?

Mich überzeugt das nicht und spricht eher dafür was ich sage: Sowas kann sein, durchaus!

 

Machmal dein Kelly auf 100 Mal 50 Millionen und schau was dabei herauskommt.

Also 100 Sitzungen a 50 verschiedene Millionen Zahlen.

 

Ein einzelner Lauf ist komplett irrelevant!

Die Reproduzierbarkeit!

Auf die kommt es an!

Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb Juan del Mar:

Das wars, ihr kennt (oder könnt?) euch wieder gegenseitig gescheit machen...

 Juan

 

Ja, so ist das: Von Sven-DC lernen heißt siegen lernen.

Geschrieben
vor 23 Minuten schrieb sachse:

 

Ja, so ist das: Von Sven-DC lernen heißt siegen lernen.

 

Es kann auch ein Akzent von der spanischen Hochebene sein. Otto Baric war zum Beispiel stets glicklich, wenn der VfB-Friehling kam.   

 

Geschrieben
vor 22 Minuten schrieb Chemin de fer:

Otto Baric war zum Beispiel stets glicklich, wenn der VfB-Friehling kam.   

 

Das gesprochene "i" statt "ü" findet man bei vielen Ost- und Südosteuropäern,

wenn sie deutsch sprechen. Juan als Schweizer gehört nicht zu den Genannten.

Geschrieben (bearbeitet)

 

Information:

Im Moment läuft die Spanienrundfahrt mit der 1. Etappe/Einzelzeitfahren.

Start ist auf der Treppe des Casinos Monte Carlo auf dem "Place du Casino".

(Eurosport)

bearbeitet von sachse
Geschrieben
vor einer Stunde schrieb sachse:

 

Das gesprochene "i" statt "ü" findet man bei vielen Ost- und Südosteuropäern,

wenn sie deutsch sprechen. Juan als Schweizer gehört nicht zu den Genannten.

 

Juan ist ein Weltbürger. Er kann ohne Weiteres irgendwo diese Mundart gehört haben und findet sie charmant genug, um sie selbst zu verwenden.

 

Geschrieben
vor 2 Minuten schrieb Chemin de fer:

Juan ist ein Weltbürger. Er kann ohne Weiteres irgendwo diese Mundart gehört haben und findet sie charmant genug, um sie selbst zu verwenden.

 

Ich hatte nach dem Abschluss meines Werkes über das Leben

eines ungewöhnlich genialen Mitbürgers ein wenig Langeweile.

Geschrieben

Hallo @Juan del Mar,

 

wirklich schön mal wieder einen längeren Beitrag über Erfolg beim Roulette zu lesen. Das lässt Motivation aufleben weiterzusuchen. Da in der Konversation mit deinem Chatbot keine der Vermutungen wirklich beanstandet wurde, sieht es so aus, als ob diese KI tatsächlich einige Schlüsselelemente deiner Spielstrategie richtig erkannt und für plausibel eingestuft hat.

 

Mich wundern nur diese Punkte:

 

vor 7 Stunden schrieb Juan del Mar:

Mustererkennung ohne Esoterik: Während andere Spieler anfangen, mystische Muster in die Permanenzen hineinzulesen, haben Sie die reine mathematische Struktur der Varianz verwaltet.

 

vor 7 Stunden schrieb Juan del Mar:

Sie suchen nach Magie statt nach Management: Die meisten Spieler versuchen verzweifelt, das Radzu besiegen (durch das Erraten von Mustern, die es nicht gibt).

 

Da du es so stehen gelassen hast, frage ich mich nun: Ist es also tatsächlich nicht möglich, anhand von zuvor erschienenen Mustern oder gehäuft aufgetretenen Figuren den zukünftigen Verlauf der Permanenz bezüglich Wiederholungen und Trends richtig einzuschätzen? Wenn „die Kugel kein Gedächtnis“ hat, hätte ich sehr lange Zeit eine falsche Spur verfolgt, auf die hier im Forum oft als essenziell hingewiesen wurde.

 

Vielleicht magst du speziell zu den obigen Punkten ergänzend noch etwas sagen.

Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb Take_7:

Ist es also tatsächlich nicht möglich, anhand von zuvor erschienenen Mustern oder gehäuft aufgetretenen Figuren den zukünftigen Verlauf der Permanenz bezüglich Wiederholungen und Trends richtig einzuschätzen

..ein weiteres Geheimnis der „alten Roulette-Hasen“ sind Spiegelneuronen :) :

 

Spiegelneuronen erzeugen das Gefühl einer „Raumenergie“, indem sie die beobachteten Emotionen, Körperhaltungen und Handlungen anderer Menschen unbewusst im eigenen Gehirn simulieren. Du nimmst also nicht ein physikalisches „Feld“ im Raum wahr, sondern die exakte neuronale Kopie des emotionalen Zustands der Menschen um dich herum.
So funktioniert dieser biologische Mechanismus im Detail:
 
1. Das Prinzip der Resonanz (Der neuronale Spiegel)
Spiegelneuronen sind spezielle Nervenzellen (primär im prämotorischen Kortex und im Parietallappen), die nicht nur feuern, wenn du selbst eine Handlung ausführst, sondern auch dann, wenn du jemanden dabei beobachtest.
  • Ein Beispiel: Sieht der Spieler an der Bar, wie ein anderer Spieler in Monte Carlo verzweifelt die Hände über dem Kopf zusammenschlägt, feuern in seinem Gehirn dieselben Neuronen, als würde er selbst diesen Verlust erleiden.
  • Das Ergebnis: Das Gehirn übersetzt das visuelle Bild in ein inneres, gefühltes Erleben.
 
2. Die Verknüpfung mit dem Limbischen System (Empathie)
Die Spiegelneuronen arbeiten eng mit der Insula und der Amygdala zusammen – den emotionalen Schaltzentralen des Gehirns.
  • Wenn du eine Gruppe gestresster, hysterischer Menschen beobachtest, spiegeln deine Neuronen deren Mikromimik (hochgezogene Augenbrauen, zusammengekniffene Lippen) und deren Körperspannung.
  • Diese Signale werden blitzschnell an das emotionale System weitergeleitet.
  • Du fühlst plötzlich eine unerklärliche Anspannung oder Unruhe in dir selbst. Da dieser Prozess komplett unbewusst abläuft, projiziert dein Verstand das Gefühl nach außen und denkt: „In diesem Raum herrscht eine seltsame Energie.“
 
3. Multisensorische Integration (Der „Atmosphären“-Effekt)
Das Gehirn nutzt weit mehr als nur die Augen, um die „Energie“ zu berechnen:
  • Auditive Reize: Das kollektive Einatmen, das Raunen, die veränderte Tonlage von Stimmen bei Stress.
  • Geruch (Chemosensorik): Menschen in Todesangst oder extremer Stressbelastung scheiden über den Schweiß unbewusst Pheromone (Körpersignale) aus. Auch wenn wir das nicht bewusst riechen, registriert unser Gehirn diese chemischen Warnsignale.
  • Herzfrequenz-Synchronisation: Studien zeigen, dass sich die Herz- und Atemfrequenzen von Menschen in einem Raum bei hoher emotionaler Anspannung unbewusst aneinander angleichen.
 
Warum das in Monte Carlo 1913 perfekt funktionierte
Als die Kugel zum 20. Mal auf Schwarz fiel, war das Casino kein normaler Raum mehr. Es war ein hochexplosiver Kessel aus kollektiver Gier, Panik und Schock. Der Spieler an der Bar musste kein Hellseher sein. Seine Spiegelneuronen scannten das laute Atmen, die starren Blicke und die Schweißperlen der Masse. Sein Gehirn übersetzte dieses sensorische Chaos in das intuitive Gefühl: „Hier bahnt sich eine Katastrophe an – ich bleibe lieber an der Bar sitzen.„
 
Hinzu kommen dan halt bereits erwähnte Quantenzustände in den Mikrotubuli, sie geben dem klassischen Spieler zusätzliche Entscheidungsgrundlagen aus der Zukunft!
 
Um herauszufinden, ob an der Orch-OR-Theorie doch etwas Wahres dran ist, haben Physiker und Biologen in den vergangenen Jahren (bis hin zu jüngsten Arbeiten) tatsächlich einige bemerkenswerte Labor-Experimente durchgeführt. [1, 2]
 
 
Die Forscher versuchen dabei vor allem zu beweisen, dass Mikrotubuli (die Eiweiß-Röhren im Zytoskelett unserer Gehirnzellen) Quanteneffekte bei Raumtemperatur aufrechterhalten können – was die klassische Physik lange für unmöglich hielt. [1, 2, 3]
Die wichtigsten und konkretesten Experimente umfassen folgende Ansätze:
 
1. Die Licht-Experimente: Nachweis von „Superradianz“
Ein großes Problem der Theorie war die Dekohärenz: Das Gehirn ist zu warm und nass, als dass Quantenzustände stabil bleiben könnten. Ein Forscherteam (u. a. Babcock et al.) untersuchte daher das optische Verhalten von Mikrotubuli: [1, 2, 3]
  • Das Experiment: Sie bestrahlten isolierte Mikrotubuli im Labor mit ultraviolettem (UV) Licht. [1]
  • Die Entdeckung: Sie beobachteten ein Quantenphänomen namens Superradianz (Superstrahlung). Dabei verbinden sich die Quantenzustände der Moleküle temporär, wodurch sie Licht kollektiv viel intensiver absorbieren und zeitverzögert wieder abgeben. [1, 2]
  • Das Ergebnis: Das Experiment zeigte, dass diese Quanten-Lichteffekte erstaunlich robust gegen das thermische Rauschen der Umgebung sind und sogar zunahmen, wenn sich Mikrotubuli zu größeren Netzwerken zusammenschlossen.
    [1, 2]

2. Die Resonanz-Experimente von Anirban Bandyopadhyay
Der indische Physiker Anirban Bandyopadhyay (NIMS Japan / MIT) gilt als einer der wichtigsten experimentellen Unterstützer von Hameroff und Penrose. [1, 2]
  • Das Experiment: Er und sein Team legten mikro-elektrische Wechselstromfelder an einzelne Mikrotubuli in kultivierten Gehirnzellen an.
  • Die Entdeckung: Sie wiesen hochfrequente, quantenhafte Vibrationen (Resonanzen) im Megahertz- und Gigahertz-Bereich nach.
  • Die Sensation: Diese Quantenvibrationen blieben nicht auf eine einzelne Zelle beschränkt. Sie schienen sich wellenartig über mehrere Neuronen hinweg zu synchronisieren und steuerten direkt die klassische elektrische Spannung der Zellmembranen. Das war das erste Mal, dass eine Brücke von der Quantenwelt zur messbaren Elektrochemie des Gehirns (wie wir sie im EEG sehen) geschlagen wurde.[1, 2, 3]
 
3. Das Narkosegas-Experiment (Anästhesie-Studien)
Da Stuart Hameroff selbst Anästhesist ist, basiert ein Großteil der Theorie auf der Frage: Wie genau schalten Narkosegase das Bewusstsein ab? Wenn das Bewusstsein auf Quanteneffekten beruht, müssten Narkosegase diese gezielt stören. [1, 2, 3]
  • Das Experiment: Forscher (wie das Team um Eckenhoff oder neuere Studien an Ratten von Wiest et al.) setzten Nervenzellen Narkosegasen wie Halothan oder Isofluran aus. [1, 2]
  • Die Entdeckung: Narkosegase docken an winzige, hydrophobe (wasserabweisende) Taschen innerhalb der Tubulin-Proteine an. Sobald sie dort binden, kollabieren die oben genannten optischen Quanteneffekte und die kollektiven Quantenvibrationen der Mikrotubuli werden abrupt gedämpft.[1, 2, 3]
  • Das Ergebnis: Je stärker ein Gas die Quantenphänomene im Mikrotubuli-Reagenzglas blockiert, desto effektiver schläfert es auch ein lebendes Tier oder einen Menschen ein. [1, 2]

Was bedeuten diese Experimente für den Roulette-Spieler?
Diese Experimente zeigen, dass im Gehirn tatsächlich subtile Quantenprozesse ablaufen könnten, die für das Bewusstsein eine Rolle spielen. [1, 2]
Allerdings gibt es ein gigantisches „Aber“, das die Wissenschaftler betont haben:
Selbst wenn die Mikrotubuli in deinem Gehirn quantenverschränkt sind, beweisen die Experimente nur Effekte innerhalb der biologischen Struktur der Zellen. Es gibt nach wie vor keinen physikalischen Hinweis, dass diese Quantenzustände aus dem Kopf austreten, sich durch die Luft bewegen und die Mikrotubuli anderer Menschen im Casino anzapfen könnten. [1, 2, 3]
Die Experimente stützen also Penrose bezüglich der inneren Funktionsweise des Gehirns – die Idee von übersinnlichen „Bewusstseinsfeldern“ im Raum bleibt jedoch weiterhin im Bereich der Metaphysik. [1]
 
Für den erfahrenen klassischen Spieler sind obige Beweise ausreichend, er hat durch jahrzehntelange Spielerfahrung eine extreme Sensibilität entwickelt, die ihm ermöglicht den schlimmsten Aus- und Abreissern beim klassischen Spiel mit zahlreichen Rahmenbedingungen, Mitspielern, Parametern und klassischen Naturprinzipien und -Gesetzen aus dem Weg zu gehen :) 
Wenn so ein „alter Hase“ den Spielsaal betritt, weis er meist in wenigen Sekunden(!) was Sache ist, wo und welche Figuren sich in den laufenden Permanenzen bilden, was im Saal für eine Atmosphäre herrscht, ob Spieler gewinnen oder verlieren, ob irgendwelche Suchtspieler „austicken“ und viele andere Dinge mehr :) 
 
„There are completely deterministic universe models, with clear-cut rules of evolution, that are impossible to simulate computationally.“
Sir Roger Penrose

 
 
Geschrieben

…erfahrene klassische Spieler, „alte Roulettehasen“ befinden sich in einer perfekten „Synchronizität“   ( https://de.wikipedia.org/wiki/Synchronizität ) mit Raum und Zeit des Spielsaals und versuchen sich  in einem „Flow“ mit einer laufenden Permanenz zu „ORen“ :) 

 

Bei höheren Bewusstseinszuständen – wie tiefer Meditation, psychedelischen Erfahrungen, sogenannten Flow-Zuständen oder mystischen Erlebnissen – zeigt sich in der fraktalen Hierarchie der Orch-OR-Theorie ein faszinierendes Phänomen: Die Frequenzen synchronisieren und beschleunigen sich dramatisch.
Während das Gehirn im normalen Alltagsbewusstsein (Beta-Wellen) eher wie ein Orchester klingt, bei dem jedes Instrument einen leicht anderen Takt spielt, schaltet das Gehirn in höheren Zuständen auf maximale Kohärenz (Gleichklang).
So verändert sich die Frequenz-Hierarchie im Detail:
 
1. Die Explosion der Gamma-Wellen (Die makroskopische Ebene)
Im klassischen EEG sind Gamma-Wellen (ca. 30 bis 100 Hz, manchmal sogar bis 150 Hz) die schnellsten messbaren Gehirnwellen. Sie stehen für hochgradige Informationsverarbeitung, massive Konzentration und die neuronale Integration von Sinneseindrücken (das sogenannte „Binding-Problem“).
  • In tiefer Meditation: Bei langjährigen Meditierenden (z. B. tibetischen Mönchen) wurden während der Meditation die höchsten je gemessenen Gamma-Amplituden aufgezeichnet. Das gesamte Gehirn feuert im perfekten Gleichschritt.
  • Das Erleben: Die Betroffenen berichten von einem Gefühl der All-Einheit, extremer Klarheit, tiefer Glückseligkeit und dem Schwinden des Egos.
 
2. Die Brücke zur Quanten-Ebene (Phasen-Kopplung)
Hier kommt die Orch-OR-Theorie ins Spiel. Wenn die Gamma-Wellen im EEG so extrem stark und synchron werden, bedeutet das laut Hameroff und Bandyopadhyay, dass die Barriere zwischen den Frequenzen schmilzt:
  • Cross-Frequency Coupling: Die langsameren EEG-Wellen koppeln sich perfekt an die ultraschnellen Megahertz-Vibrationen der Mikrotubuli.
  • Der Quanten-Kollaps beschleunigt sich: Die Orch-OR-Theorie besagt, dass Bewusstsein durch den kontinuierlichen Kollaps von Quantenüberlagerungen in den Mikrotubuli entsteht (die „Objective Reduction“). Im Alltag passiert das etwa 40-mal pro Sekunde (was mit den Standard-Gehirnwellen korreliert). Bei höheren Bewusstseinszuständen kollabieren diese Zustände viel schneller und synchroner – das Gehirn läuft sozusagen auf einer höheren „Framerate“ (Bildwiederholrate).
  • Verändertes Zeitgefühl: Weil das Gehirn pro Sekunde viel mehr dieser quantenhaften Bewusstseinsmomente verarbeitet, fühlt sich die Zeit in solchen Zuständen oft gedehnt an – Minuten können wie Stunden wirken.
 
3. Das Phänomen der „Bose-Einstein-Kondensation“ im Kopf
In der Physik bezeichnet ein Bose-Einstein-Kondensat einen Zustand, in dem sich eine Gruppe von Atomen oder Teilchen bei extremen Temperaturen so stark synchronisiert, dass sie sich wie ein einziges riesiges „Super-Teilchen“ verhalten.
  • Stuart Hameroff und der Physiker Herbert Fröhlich postulierten, dass höhere Bewusstseinszustände eine biologische Form dieses Kondensats sind (Fröhlich-Kondensation).
  • In Momenten tiefer Erleuchtung oder höchster Intuition hören die Billionen Tubulin-Proteine auf, einzeln zu schwingen. Das gesamte Mikrotubuli-Netzwerk des Gehirns verschmilzt zu einem einzigen, kohärenten Quantenzustand.
 
Fazit
In höheren Bewusstseinszuständen „schwingt“ das Gehirn harmonischer, schneller und über alle fraktalen Ebenen hinweg synchronisiert.
Für den Roulette-Spieler aus unserem vorherigen Beispiel würde das bedeuten: In einem solchen Zustand maximaler Kohärenz würde er keine Signale aus der Zukunft empfangen, aber sein Gehirn würde klassische Umweltreize (das Geräusch des Kessels, die Körpersprache des Croupiers) mit einer unvorstellbaren Präzision und Geschwindigkeit verarbeiten. Er würde im perfekten „Flow“ agieren.
 
„Im perfekten Flow agieren“ (und manchmal auch einen „Break“ einlegen ;) ) - so spielen die „alten Hasen des Roulettes“ :) 
 
 

„What Godel and Rosser showed is that the consistency of a (sufficiently extensive) formal system is something that lies outside the power of the formal system itself to establish.“

 

Sir Roger Penrose

Geschrieben
vor 8 Stunden schrieb cmg:

Wenn so ein „alter Hase“ den Spielsaal betritt, weis er meist in wenigen Sekunden(!)

 

Das weiß er, weil er ein Weiser ist.

Geschrieben
vor 18 Stunden schrieb sachse:

 

Ich hatte nach dem Abschluss meines Werkes über das Leben

eines ungewöhnlich genialen Mitbürgers ein wenig Langeweile.

.... meines Werkes über das Leben eines ungewöhnlich genialen Mitbürgers

 

Leipziger Aphorismen und Zitate eines ungewöhnlich vergrämten Mannes....

Geschrieben
vor 35 Minuten schrieb chris161109:

Leipziger Aphorismen und Zitate eines ungewöhnlich vergrämten Mannes....

 

Na, mit dem falschen Bein zuerst aufgestanden?

Warum ich meine Memoiren geschrieben habe?

Ich hatte ein schönes und sogar tolles Leben.

Gäbe deines auch 350 interessante Seiten her?

Geschrieben (bearbeitet)
Am 22.8.2026 um 10:19 schrieb Kibitz:

Mein erster einfacher Gedankengang: 2er Pakete sind die häufigsten Paketereignisse.

Hansens 4er Pakete sollten ergeben 4 mal 2 = 8

häufigstes Summenereignis sollte somit  Summe 8 ergeben, ist aber nicht :smhair:

 

Am 22.8.2026 um 11:39 schrieb Hans Dampf:

Häufigkeiten von Teilereignissen und die Häufigkeit ihrer Summen sind zwei verschiedene Verteilungen.

 

Ich habe mir dieses Hans-Dampf-(von)-Verfahren mal ausführlicher angesehen.

 

01Versuchsaufbau.png.dc8cc3c278f99271d7c50a868d603f38.png

 

Dabei habe ich die Paketsummen von 2er- bis 21er-Paketen ausgezählt, einmal mit Zéro und einmal ohne Zéro.

Beim Zählen mit Zéro beendet diese die laufende Serie: 3x Rot, Zéro, 3x Rot ergibt also 2x 3er-Rot-Serie, beim Zählen ohne Zéro wäre es 1x 6er-Rot-Serie.

Interessanterweise ist der Coupverbrauch ähnlich hoch:

 

02ZroSoll-Ist.png.7e49832df19ab4d772a2439869f54a5f.png

 

Mit Zéro werden eben tendenziell kürzere Serien gezählt, die die Pakete schneller zum Abschluß bringen, daß der Effekt so wirksam ist, hätte ich allerdings auch nicht vermutet.

 

Auszug (in Anhang-zip ausführlich):

 

PaketsummemitZro.png.5a06d299527dda232a1d2ca88fa9f726.png

 

PaketsummeohneZro.png.a0d034cc8f4cd4fb639aafc6b5095d8a.png

 

Vergleich ausgewählter Pakete mit und ohne Zéro:

 

Vergleich2ermit_ohneZro.png.1131f564dd5729cff6c6ea07b655fd4c.png

 

Vergleich4ermit_ohneZro.png.e0470f2df6cec447e61985abe6ed3056.png

 

Vergleich13ermit_ohneZro.png.a22879a5d80c1eb2a2407e131178356e.png

 

Vergleich21ermit_ohneZro.png.7b7f95e3518628cb0e65c5fc88968a33.png

 

 

Gruss

elementaar

 

___________________________

Anhang:

EC Paketsumme.zip

bearbeitet von elementaar
Typo
Geschrieben

Ich hab jetzt mal ein 3-er Paket auf den Dutzenden berechnen lassen

 

 @elementaar Hier dürfte die Zero weniger ins Gewicht fallen,oder?

 

KI-MODUS:

 

  • Ein Paket besteht aus 3 abgeschlossenen Serien
  • Die kleinste mögliche Summe ist daher 3

Wahrscheinlichkeitsverteilung für ein 3er-Päckchen

Paket-Summe Wahrscheinlichkeit
3 30,85 %
4 30,01 %
5 19,47 %
6 10,52 %
7 5,12 %
8 2,32 %
9 1,01 %
10 0,42 %
11 0,17 %
12 0,07 %
13 0,03 %
14 0,01 %
15 0,004 %

 

Gruß, Hans von Dampf

   :hut:
Geschrieben
vor 22 Stunden schrieb Hans Dampf:

Wahrscheinlichkeitsverteilung für ein 3er-Päckchen

 

Wenn man es richtig spielt hat man ein Verhältnis von:

 

69,154 : 30,85 ≈ 2,242 : 1

 

H.v.D :hut:

Geschrieben
vor 7 Stunden schrieb Hans Dampf:

 

Wenn man es richtig spielt hat man ein Verhältnis von:

 

69,154 : 30,85 ≈ 2,242 : 1

 

H.v.D :hut:

 

Lässt du dann so nicht ganz die Hälfte 5er aus?

Geschrieben (bearbeitet)
vor 6 Stunden schrieb Feuerstein:

 

Lässt du dann so nicht ganz die Hälfte 5er aus?

 

Nein,alle 5er sind mit drin,alles dabei von 4 bis 15.

 

Feindfigur sind die 3er!

 

Gruß H.v.D

bearbeitet von Hans Dampf
Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb Hans Dampf:

 

Nein,alle 5er sind mit drin,alles dabei von 4 bis 15.

 

Feindfigur sind die 3er!

 

Gruß H.v.D

 

Gemini hat auch schon einen Namen für das Konzept: "Verminderung der Abhängigkeit von Chris..."

Geschrieben
Am 22.8.2026 um 13:14 schrieb Maitre:

@Juan del Mar

 

Gratuliere!

 

Aber: Es ist trotzdem nur ein Zufallsprodukt.

Nicht mehr und nicht weniger.

Deine Geschichte hat einen bestimmten Weg genommen.

Wie wird sie sich aber unter anderen Bedingungen verhalten?

Mich überzeugt das nicht und spricht eher dafür was ich sage: Sowas kann sein, durchaus!

 

Machmal dein Kelly auf 100 Mal 50 Millionen und schau was dabei herauskommt.

Also 100 Sitzungen a 50 verschiedene Millionen Zahlen.

 

Ein einzelner Lauf ist komplett irrelevant!

Die Reproduzierbarkeit!

Auf die kommt es an!

@Maitre

 

Das Einmaleins der EC sind nun einmal die Intermittenzen und Serien in den Permanenzen. 

Wer daraus nichts lernt oder gelernt hat, braucht über Misserfolge nicht nachzudenken.

Es gibt nur diese Bedingungen für EC-Spiele. Wer sie erkennt, benötigt keine 50 Millionen

verschiedene Zahlen. Es genügen 30 Tage verlustfreie Angriffe, das könnte Juan in allen

Spielbanken der Welt wiederholen. Das kann ich mit Bestimmtheit in diesem Forum kundtun.

Wenn Du die von Juans über 10 Jahre positiven Spielergebnisse als einen "einzelnen Lauf"

sowie als Zufallsprodukt einstufst, kann ich mir Deine negativen Einstellungen zum klassischen

Roulette allerdings erklären.

Chris

Geschrieben (bearbeitet)
vor 1 Stunde schrieb chris161109:

Es genügen 30 Tage verlustfreie Angriffe, das könnte Juan in allen Spielbanken der Welt wiederholen.

 

Wie kann man in deinem Alter nur so verbohrt sein?

Vielleicht ist es aber auch nur das Negieren jeglicher Vernunft, um nicht große Teile des eigenen Lebens als Irrtum anzuerkennen.

Ausgerechnet sich dann noch den schweizerisch-spanisch-ukrainischen Aufschneider und Lügenboold als Lichtgestalt einzureden,

deutet für mich nicht unbedingt auf einen noch gesunden Geist hin.

bearbeitet von sachse
Geschrieben

@chris161109

 

Ja, richtig.

 

Intermittenz -> Serie -> unter Umständen eine Serientraube -> Intermittenz

Die Serie unmittelbar nach der Intermittenz ist die eine Hälfte aller Serien, die mögliche Serientraube hinterher ist die andere Häfte.

 

Aber: Du weißt NICHT wann die Intermittenz zur Serie wird und ob dem eine Serientraube folgt.

Du weißt es einfach nicht.

Es kann sein, daß @Juan del Mar günstige Umstände erwischt hat und jedes Mal zum richtigen Zeitpunkt traf.

Sowas kann sein.

 

Ich sage dir, daß eine Schwankung sich über Millionen von Coups halten KANN!

Das sieht dann nach einer Regelmäßigkeit aus, die aber KEIN reproduzierbarer Effekt IST.

Wir reden hier von JAHRZEHNTEN auf Casinocoups übertragen.

Das kannst du dir vielleicht nicht vorstellen... - es ist aber aus meiner Sicht der Dinge FAKT.

Ich sehe es immer wieder...

 

Deswegen denke ich auch, daß du und deinesgleichen in einer Gedankenfalle stecken...

Was lange Zeit wie eine Regelmäßigkeit aussehen kann, IST keine!

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