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Egoist

Provokation! Es ist sche*ssegal, wohin man setzt!

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Die Idee kam mir gerade in der Rauchpause.

 

Man kann nicht schlecht im Roulette spielen, es gibt den Hausvorteil, den muss man abdrücken.

Alle versuchen besser zu sein und bewegen Gott und die Welt mit ihren Theorieen...

 

Was ist, wenn man versucht das zu ignorieren? Spielt man dann sche*sse?

 

Versuchen wir mal besonders schlecht zu spielen.

5 Stücke wahllos auf den Filz, alles plein...

 

Niete!

 

Das machen wir 5x... immer Niete!

 

Nun haben wir 25 Stücke versenkt, durften wir das tun?

Der Zufall sagt nein! Es gab eine gewisse Wahrschinlichkeit für einen Treffer, aber die trat nicht ein.

Was jetzt? (für den seltenen Fall eines Treffers, schlage ich vor, mit dem Gewinn zu verschwinden...)

 

Hurra, wir haben 25 Nieten je 1 Stk gekauft. das war echt billig.

kommen wir ebenso billig an weitere?

 

Es wird enger, also reduzieren wir die Anzahl der gesetzten Pleins, damit uns der Zufall keinen Treffer erzeugt.

Vielleicht können wir dem Treffer lange ausweichen. Aberletztlich wird er uns aber ereilen...

 

Wenn das passiert ist, ziehen wir Bilanz. Beispiel:

5x5 Plein = -25

1x4 Plein = -4 -25 =  -29

1x3 Plein = -3 -4 -25 = -32

1x2 Plein = -2 -3 -4 -25 =--34

1x1 Plein = -1 -2 -3 -4 -25 = 35

 

Vielleicht finden wir nun den totesten Restanten und setzen immer wieder ein Stück auf ihn.

Durfen wir das? Der Zufall sagt NEIN! Die Praxis sagt JA!

 

Bis zum ersten nicht mehr vermeidbaren Treffer haben wir x Stücke versenkt.

Davon gehören der Bank rechtmässig 2,7%.

 Abzüglich des unvermeidlichen Gewinns verbleibt ein Minus, welches die  2,7% bei weitem übersteigt.

 

Jetzt könnte man auf die Idee kommen, alle Gewinne von vorher positiv ausgeschiedenen Versuchen gegenzurechnen.

Aber wäre das redlich? Wenn ja, warum?

 

Wir haben sche*sse gespielt und verloren. Sehr viel mehr als -2,7%.

Durften wir das? Der Zufall sagt NEIN! Die Praxis brüllt NA KLAR!

 

Wie wäre es nun, den Schlamassel zu quantifizieren?

Es kommt auf das konkrete Spiel an. Wie teuer war eine Niete bisher?

War sie sehr teuer nach Abzug von Gewinnen sollte man den Einsatz ändern...

 

Ich bin auf Diskussionsbeiträge gespannt, das ist nix für no brainer und Baumschüler...

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Guten Morgen,

 

ich würde das lieber umdrehen und in dieser Reihenfolge setzen:

 

1x1 Plein = -1  = -1

1x2 Plein = -2 -1 = -3

1x3 Plein = -3 -2 -1 = -6

1x4 Plein = -4 -3 -2 -1  =  -10

5x5 Plein = -25 -4 -3 -2 -1 = -35

zusätzlich würde ich, um den reinen Zufall zu produzieren, die zu setzenden Zahlen mit einem Zufallsgenerator erzeugen. Das wäre dann Zufall gegen Zufall, so ein Thema gabs hier, glaube ich, schon mal.

bearbeitet von suchender

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vor 21 Stunden schrieb Egoist:

Man kann nicht schlecht im Roulette spielen,

 

Natürlich kann man das. Und hier ist auch nicht immer das Spielergebnis der Maßstab.

Es ist auch möglich trotz eines guten Spielansatz zu verlieren, deshalb muss man lange noch nicht schlecht gespielt haben. Andersrum natürlich genauso, grottenschlecht gespielt, haushoch gewonnen, passiert auch oft.

Ein gutes Spiel ist dann, wenn es sich an den Gesetzmäßigkeiten des Spieles orientiert, dabei sind auch Verluste möglich.

Das Spiel hat zweifelsfrei Gesetzmäßigkeiten, bedeutet es kommt nicht alles gleich oft.

Schlechte Spielweise ist z.b. ein breites Spiel mit steiler Verlustprogression, hier steigt die Verlustkurve schnell an, man verliert weit mehr als einen math. zusteht und kommt aus diesen minus auch nicht mehr raus, weil es so eine hohe Trefferballung auf die Gewinnchance unmöglich ist.

Bei engen Spiel im Gleichsatz sieht es wesentlich günstiger aus, hier ist eine größere Wahrscheinlichkeit die Chancen zu treffen, welche halt öfter kommen als ihr math, Mittelwert. bevor die Verlustkurve so hoch ist, das ein Plus unmöglich ist. Auf diesen Chancen kann man ja auch nur Gewinnen.

Deshalb kann es auch nicht egal sein, wenn man irgendwas spielt oder gezielt auf die Favoriten setzt. Klar das so ein Favorit auch mal wegbleibt, aber das alle Favos gleichzeitig wegbleiben ist dann doch schon nicht so häufig,

Es macht deshalb schon Sinn, die Perm zu beobachten und geziehlt nach Chancen zu suchen, welche eben in diesem Moment eine etwas höher TW haben als andere, das alles mit 2,7 % Tw trifft gilt nur für den einzelnen Coup, auf eine längere Coupstrecke ändern sich die empirischen TW, hier liegt die Chance des systematischen Spielers, gegenüber dem zufälligen setzen.

Das man zuerst kein Glück hat und dann noch Pech dazu kommt, davon ist keiner befreit. Aber irgendwie die Perm nach Favos und Restanten zu sortieren, macht schon Sinn, egal auf welcher Seite man nun angreift

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vor 1 Stunde schrieb Sven-DC:

Natürlich kann man das. Und hier ist auch nicht immer das Spielergebnis der Maßstab

 

Sondern?

 

Watt nützt das wenn man gut gespielt hat,aber trotzdem verloren hat?

 

Ist beim Roulette und Fussball das gleiche.

 

 

bearbeitet von Hans Dampf

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vor 3 Minuten schrieb Hans Dampf:

 

Sondern?

 

 

 

Du erwartest nicht etwa im Ernst eine befriedigende Antwort, oder?

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vor 2 Stunden schrieb Sven-DC:

Natürlich kann man das. Und hier ist auch nicht immer das Spielergebnis der Maßstab.

Es ist auch möglich trotz eines guten Spielansatz zu verlieren, deshalb muss man lange noch nicht schlecht gespielt haben. Andersrum natürlich genauso, grottenschlecht gespielt, haushoch gewonnen, passiert auch oft.

Ein gutes Spiel ist dann, wenn es sich an den Gesetzmäßigkeiten des Spieles orientiert, dabei sind auch Verluste möglich.

Das Spiel hat zweifelsfrei Gesetzmäßigkeiten, bedeutet es kommt nicht alles gleich oft.

Schlechte Spielweise ist z.b. ein breites Spiel mit steiler Verlustprogression, hier steigt die Verlustkurve schnell an, man verliert weit mehr als einen math. zusteht und kommt aus diesen minus auch nicht mehr raus, weil es so eine hohe Trefferballung auf die Gewinnchance unmöglich ist.

Bei engen Spiel im Gleichsatz sieht es wesentlich günstiger aus, hier ist eine größere Wahrscheinlichkeit die Chancen zu treffen, welche halt öfter kommen als ihr math, Mittelwert. bevor die Verlustkurve so hoch ist, das ein Plus unmöglich ist. Auf diesen Chancen kann man ja auch nur Gewinnen.

Deshalb kann es auch nicht egal sein, wenn man irgendwas spielt oder gezielt auf die Favoriten setzt. Klar das so ein Favorit auch mal wegbleibt, aber das alle Favos gleichzeitig wegbleiben ist dann doch schon nicht so häufig,

Es macht deshalb schon Sinn, die Perm zu beobachten und geziehlt nach Chancen zu suchen, welche eben in diesem Moment eine etwas höher TW haben als andere, das alles mit 2,7 % Tw trifft gilt nur für den einzelnen Coup, auf eine längere Coupstrecke ändern sich die empirischen TW, hier liegt die Chance des systematischen Spielers, gegenüber dem zufälligen setzen.

Das man zuerst kein Glück hat und dann noch Pech dazu kommt, davon ist keiner befreit. Aber irgendwie die Perm nach Favos und Restanten zu sortieren, macht schon Sinn, egal auf welcher Seite man nun angreift

 

Hallo. Sven 

 

So sehe ich es auch auf EC‘ - immer gewinnen geht nicht, ueberwiegend 

gewinnen durchaus. 

Die Anerkennung einer sachlich und 

fachlich korrekten Ausfuehrung sollte

nicht personenbezogen beurteilt werden.

Sven verdient fuer seine Erklaerung  meinen Respekt.

 

Gruss

Juan

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Moin zusammen,

 

ich stelle mich auf die Seite von @Egoist :

 

vor 13 Stunden schrieb Egoist:

Man kann nicht schlecht im Roulette spielen, es gibt den Hausvorteil, den muss man abdrücken.

Alle versuchen besser zu sein und bewegen Gott und die Welt mit ihren Theorieen...

 

Was ist, wenn man versucht das zu ignorieren? Spielt man dann sche*sse?

 

Sämtliche Wahrscheinlichkeiten (und somit alle nur erdenklichen Sätze) laufen in der Summe der Spiele auf den Hausvorteil der Bank hinaus. Was soll da im mathematischen Sinne eine schlechte ("scheiB") Spielweise sein?

 

Wählt der Spieler in seiner Spielweise ein hohes Risiko, wird er im Erfolgsfall mit einem hohen Ertrag belohnt, wählt er ein geringes Risiko, ist im Erfolgsfall der Ertrag demzufolge eher klein. Im Verlustfall gilt diese Rechnung mit umgekehrtem Vorzeichen (-). Was soll daran gut oder schlecht sein?

 

:kaffeepc:

 

Einzig und allein der Tronc spielt eine fiese Rolle, je breiter der Satz gewählt wird, desto beschissener: Ab einer Satzbreite von 35 Zahlen ist kein Gewinn mehr möglich (bei Zahlung von Tronc). Das beste Verhältnis liegt vor, wenn nur eine einzige Zahl gesetzt wird, die auch getroffen wird.

 

Daraus ergibt sich das logische Fazit: Sämtliche ("scheiB") Spielweisen sind zu messen am Ertrag in Relation zum gegebenen Tronc (und am persönlichen Unterhaltungswert   :sleep: ).

 

Zum Kuckuck!

bearbeitet von Das Kuckuck

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vor einer Stunde schrieb Das Kuckuck:

Moin zusammen,

 

ich stelle mich auf die Seite von @Egoist :

 

 

Sämtliche Wahrscheinlichkeiten (und somit alle nur erdenklichen Sätze) laufen in der Summe der Spiele auf den Hausvorteil der Bank hinaus. Was soll da im mathematischen Sinne eine schlechte ("scheiB") Spielweise sein.

 

Wählt der Spieler in seiner Spielweise das Risiko, wird er im Erfolgsfall mit einem hohen Ertrag belohnt, wählt er das Risiko gering, ist im Erfolgsfall der Ertrag demzufolge eher gering. Im Verlustfall gilt diese Rechnung mit umgekehrtem Vorzeichen (-). Was soll daran gut oder schlecht sein?

 

:kaffeepc:

 

Einzig und allein der Tronc spielt eine immer größere Rolle, je mehr, desto breiter der Satz gewählt wird: Ab einer Satzbreite von 35 Zahlen ist kein Gewinn mehr möglich (bei Zahlung von Tronc). Das beste Verhältnis liegt vor, wenn nur eine einzige Zahl gesetzt wird, die auch getroffen wird. Daraus ergibt sich die logische Konsequenz: Sämtliche "scheiB" Spielweisen orientieren sich am Ertrag in Relation zum gegebenen Tronc.

 

Zum Kuckuck!

 

Dem ist nichts mehr hinzu zu fügen. :anbet2:

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vor 12 Stunden schrieb Egoist:

Die Idee kam mir gerade in der Rauchpause.

Wenn das passiert ist, ziehen wir Bilanz. Beispiel:

5x5 Plein = -25

1x4 Plein = -4 -25 =  -29

1x3 Plein = -3 -4 -25 = -32

1x2 Plein = -2 -3 -4 -25 =--34

1x1 Plein = -1 -2 -3 -4 -25 = 35

Ich bin auf Diskussionsbeiträge gespannt, das ist nix für no brainer und Baumschüler...

Meine Meinung Ego.... es ist "im Grunde" piepegal was man setzt.

Einige Dinge sollte man beachten, aber sie sind nicht wirklich entscheidend.

Ich persönlich mag bspw. keine Flächenprogression, Einsatzprogression schon gar nicht,

aber auch das ist mehr dem Spieler individuell überlassen.

 

Eventuell kann man sich noch die Wellenbewegungen der Treffer der gewählten Chancen anschauen, aber auch die haben

eine zu hohe Variabilität um wirklich spielentschedend zu sein (speziell bei Pleinspielen)

 

Wichtig und erfolgsentscheidend ist dann der Umgang mit Verlusten und Gewinnen.

Ich teste gerade das hinzunehmen von Sollzahlen. (bspw. brauche ich für Ziel X dann ein Soll von X am Tag oder pro Partie)

Der Stand im Vergleich zum Soll steuert dann die Risikobereitschaft bei dem Versuch höhere Renditen zu erzielen

oder dem Versuch höheren Verlusten auszuweichen.

 

Fazit.... was man setzt ist im großen Ganzen wirklich egal, wichtig ist WANN man setzt und WANN NICHT

*winke*

Samy

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vor 12 Stunden schrieb Hans Dampf:

Watt nützt das wenn man gut gespielt hat,aber trotzdem verloren hat?

 

Ja man hat diese Schlacht verloren, aber nicht den Krieg.

Verlusttage gibt es nun mal auch bei guter Spielweise.

Die Gleichung gewonnen= gut gespielt, trifft nicht auf Roulett zu, weil Zufallsgewinne gibt es immer.

Gut gespielt ist dann, wenn man nicht den einzelnen Tag als Bewertung heranzieht, sondern die  Anzahl und die Höhe der Gewinntage über den Verlusten liegt.

Und das erfordert eben den negativen EW des Spieles zu überwinden, das kann man nicht durch spontanes zufälliges setzen erreichen, dazu ist es schon nötig auf Zahlen/Chancen zu setzen  welchen einen höhere empirischen TW als die math. TW.

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vor 10 Stunden schrieb Das Kuckuck:

Was soll da im mathematischen Sinne eine schlechte ("scheiB") Spielweise sein.

 

 

Ist doch relativ einfach zu erklären.

z.b. bei 10 Fehlsätzen auf EC mit der MG, hat man 512 St. verbraten, wie will man diesen Rückstand wieder aufholen mit dieser Taktik, schier unmöglich, weil man bei Treffer immer nur 1 Stück gewinnt. Mal ganz abgesehen, das man bei weiteren Verlustsätzen  schnell an seine eigenen Kapitalgrenzen oder ans TL kommt.

10 Fehlsätze auf EC im Gleichsatz kosten 10 St. da ist es schon eher möglich wieder an die Nulllinie zu kommen.

Im ersten Fall wird eine breite Fläche gesetzt in Verbindung mit einer steilen Verlustprogression, sorgt für eine steile Verlustkurve, wo man nicht wieder rauskommt.

Im zweiten Fall, steigt die Verlustkurve flach an, hier kommt man auch öfter wieder aus den miesen raus und weit weniger Kapital vorgehalten werden muss.

Da kann nun jeder selbst urteilen ob es gute oder schlechte Spielweisen gibt.

Alle beiden Methoden garantieren keine Dauergewinne ( sofern man überhaupt von Garantie bei einem Zufallspiel sprechen kann), aber 2. Methode ist doch wesentlich vorteilhafter als die steile Verlustprogi bei breiter Fläche.

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vor 15 Minuten schrieb Sven-DC:

 z.b. bei 10 Fehlsätzen auf EC mit der MG, hat man 512 St. verbraten,  

 

mehr nicht ? :unsure:

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vor 8 Stunden schrieb Sven-DC:

Ist doch relativ einfach zu erklären.

z.b. bei 10 Fehlsätzen auf EC mit der MG, hat man 512 St. verbraten, wie will man diesen Rückstand wieder aufholen mit dieser Taktik, schier unmöglich, weil man bei Treffer immer nur 1 Stück gewinnt.

10 Fehlsätze auf EC im Gleichsatz kosten 10 St. da ist es schon eher möglich wieder an die Nulllinie zu kommen.

Im ersten Fall wird eine breite Fläche gesetzt in Verbindung mit einer steilen Verlustprogression, sorgt für eine steile Verlustkurve, wo man nicht wieder rauskommt.

Im zweiten Fall, steigt die Verlustkurve flach an, hier kommt man auch öfter wieder aus den miesen raus und weit weniger Kapital vorgehalten werden muss.

Da kann nun jeder selbst urteilen ob es gute oder schlechte Spielweisen gibt.

Alle beiden Methoden garantieren keine Dauergewinne ( sofern man überhaupt von Garantie bei einem Zufallspiel sprechen kann), aber 2. Methode ist doch wesentlich vorteilhafter als die steile Verlustprogi bei breiter Fläche.

 

es geht nicht um 10 fehlsätze oder wie man sie zurückholt.

wer sagt denn zu beginn, dass du 10 fehlsätze erwirtschaftest? :D du kannst genauso ins plus wandern.

man muss da immer vom start ausgehen. m.m. nach.

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vor 8 Stunden schrieb Spielkamerad:

es geht nicht um 10 fehlsätze oder wie man sie zurückholt.

wer sagt denn zu beginn, dass du 10 fehlsätze erwirtschaftest? :D du kannst genauso ins plus wandern.

man muss da immer vom start ausgehen. m.m. nach.

 

Es geht ja nicht um den Zeitpunkt, es geht um das Prinzip und die steile Verlustkurve.

Man überlebt mit dieser Nummer die Schwankungen nicht, das sie einen erst erwischen, wenn man die Verluste aus den Gewinnen bezahlen kann, ist eine  sehr blauäugige vorgehensweise.

Das sich das Spiel an seine math. Mittelwerte hält ist doch eher die Ausnahme, deshalb ist es doch wesentlich besser, eine Satzart zu wählen, welche möglich langen den Schwankungen standhält und dazu zählt die MG eben nicht und deshalb ist man auch schlecht beraten, so zu spielen

Alles klar ?

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vor 8 Stunden schrieb jason:

 

mehr nicht ? :unsure:

 

Wieviel  Stücke sind es den nach deiner Rechnung ?

Bei mir sieht es so aus: 10 Verlustsätze bei Verdopplung der Einsätze

1-2-4--8-16-32-64-128-256-512

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vor 27 Minuten schrieb Sven-DC:

Wieviel  Stücke sind es den nach deiner Rechnung ?

Bei mir sieht es so aus: 10 Verlustsätze bei Verdopplung der Einsätze

1-2-4--8-16-32-64-128-256-512

 

vllt solltest du das mal zusammenrechnen du Held ;)

macht 1023 Verluststücke..

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vor 21 Minuten schrieb PinkEvilMonkey:

 

vllt solltest du das mal zusammenrechnen du Held ;)

macht 1023 Verluststücke..

 

Na, das ist ja mal leicht:

Das Doppelte des letzten Satzes minus den 1. Einsatz.

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vor 6 Stunden schrieb sachse:

 

Na, das ist ja mal leicht:

Das Doppelte des letzten Satzes minus den 1. Einsatz.

 

ich wollte ihm jetzt nicht eine zu "komplizierte" Formel unterjubeln ;)

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vor 1 Minute schrieb PinkEvilMonkey:

ich wollte ihm jetzt nicht eine zu "komplizierte" Formel unterjubeln ;)

 

Der hat doch nach eigenen Angaben Abitur.

Meinst Du, er schwächelt bei Mathe auch so wie bei Deutsch?

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vor 6 Stunden schrieb sachse:

 

Der hat doch nach eigenen Angaben Abitur.

Meinst Du, er schwächelt bei Mathe auch so wie bei Deutsch?

 

war sicherlich ne rhetorische Frage :D ansonsten OW

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vor 4 Stunden schrieb Das Kuckuck:

Was soll da im mathematischen Sinne eine schlechte ("scheiB") Spielweise sein?

 

Das hier::ooh:

 

72 St Passe

24 St Tvs 1-6

24 St Tvs 7-12

12 St Tvp 13-15

8 St Cheval16/17

3 St Zero

 

Bei 36 Zahlen wird immer ein Stück gewonnen.

 

Bei einer Zahl ( Die 18) werden 143 Stücke verloren.

 

 

bearbeitet von Hans Dampf

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vor 12 Stunden schrieb Hans Dampf:

 

Sondern?

 

Watt nützt das wenn man gut gespielt hat,aber trotzdem verloren hat?

 

Ist beim Roulette und Fussball das gleiche.

 

 

 

na komm auch wenn ich Svens Art nicht mag ,sein post war schon ok.

das haben wir doch alles schon zigmal durch .

natürlich ereilt einen irgendwann das minus von mindestens 2,7%.

durch idiotisches setzen kann man aber viel schneller und mehr verlieren.

natürlich gibt es auch mal einen Glückspilz der einfach drauf stellt und gewinnt.

auch bei pleinspielen würde ich Favoriten vorziehen.

ich hänge noch mal was zum nachdenken an.obwohl ich das schon mehr als oft gemacht habe.

natürlich macht einen diese Erkenntnis nicht zum Dauergewinner aber ich denke man hat auf jeden Fall einen netten Abend und bleibt länger im spiel

ps. ich traue mir zu mit absicht beim roulette zu verliere,gewinnen auf klassische fällt mir ungleich schwerer:drink:

ec11.jpg

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vor 8 Minuten schrieb 4-4Zack:

durch idiotisches setzen kann man aber viel schneller und mehr verlieren.

 

 Ego hatte ja auch nichts von idiotisches setzen geschrieben,er meinte nur,

 

Es ist sche*ssegal, wohin man setzt!

 

 

  zb.5 Stücke wahllos auf den Filz, alles plein...

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