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Egoist

Provokation! Es ist sche*ssegal, wohin man setzt!

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vor 12 Minuten schrieb Hans Dampf:

 

Das hier::ooh:

 

72 St Passe

24 St Tvs 1-6

24 St Tvs 7-12

12 St Tvp 13-15

8 St Cheval16/17

3 St Zero

 

Bei 36 Zahlen wird immer ein Stück gewonnen.

 

Bei einer Zahl ( Die 18) werden 143 Stücke verloren.( Die 18)

 

 

 

Sieh es mir nach, ich rechne das jetzt nicht nach. Der Unterhaltungswert ist jedenfalls einzigartig (Tanz auf der Rasierklinge). Wie bekomme ich die Achtzehn aus dem Kopf, denn wie wir alle wissen, muss ich dem morphogenetische Feld nur eine Zahl entziehen. :huh:

 

Ich ziehe mich jetzt erstmal in meinen Deprivations-Tank zurück, vielleicht finde ich eine Antwort auf "Alles" gefuehle_0048.gif.777528e1b4ef8d9ebaa0a98dc9671cbe.gif.00b4380e15a312ddf79f55cdf09c8cbf.gif

 

Kuckuck!

 

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vor einer Stunde schrieb PinkEvilMonkey:

 

vllt solltest du das mal zusammenrechnen du Held ;)

macht 1023 Verluststücke..

oh ups, richtig habe ich übersehen

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vor 15 Stunden schrieb Egoist:

Hurra, wir haben 25 Nieten je 1 Stk gekauft. das war echt billig.

kommen wir ebenso billig an weitere?

 

Es gibt keine billigen Stücke.

 

Jede Stückgrösse wird vom Zufall einzeln abgerechnert.

 

Es ist genau wie bei x Scheinspielern,jeder bekommt das was ihm zusteht,nämlich das hier:pfanne:

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vor 23 Minuten schrieb Hans Dampf:

 

 Ego hatte ja auch nichts von idiotisches setzen geschrieben,er meinte nur,

 

Es ist sche*ssegal, wohin man setzt!

 

 

  zb.5 Stücke wahllos auf den Filz, alles plein...

da habt ihr beide bei einem plein spiel auf 5zahlen vermutlich recht,trotzdem würde ich bei folgender perm 17 ,34 ,28,11,17,14,21 ab hier 17-1-1 setzen.

führt natürlich am ende auch in den Ruin .mm

 

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vor 24 Minuten schrieb Sven-DC:

oh ups, richtig habe ich übersehen

:hut2:so gehört sich das,ich werde in meinem Job oft gefragt ob dies oder jenes klappen könnte.

ich sag dann gerne vielleicht ,Garantie geb ich nicht dann hält sich die Enttäuschung in grenzen falls es nicht klappt.

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vor 7 Minuten schrieb 4-4Zack:

:hut2:so gehört sich das,ich werde in meinem Job oft gefragt ob dies oder jenes klappen könnte.

ich sag dann gerne vielleicht ,Garantie geb ich nicht dann hält sich die Enttäuschung in grenzen falls es nicht klappt.

Korrekt, nichts versprechen, aber das dann auch halten. da kann nichts schiefgehen.

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vor 2 Stunden schrieb PinkEvilMonkey:

 

 

  hat sich erledigt

bearbeitet von jason

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vor 2 Stunden schrieb 4-4Zack:

...................................

natürlich ereilt einen irgendwann das minus von mindestens 2,7%.

durch idiotisches setzen kann man aber viel schneller und mehr verlieren.

....................................

 

Das kann ja wohl nicht ernsthaft so sein. :chuckle:

Der "idiotisch setzende" Spieler bräuchte sich ja nur seine idiotische Satztechnik zu notieren, um in Zukunft dann genau das Gegenteil davon zu spielen.

Schon wäre ein neuer Dauergewinner "geboren". :fun2:

 

Starwind

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vor 8 Minuten schrieb starwind:

 

Das kann ja wohl nicht ernsthaft so sein. :chuckle:

Der "idiotisch setzende" Spieler bräuchte sich ja nur seine idiotische Satztechnik zu notieren, um in Zukunft dann genau das Gegenteil davon zu spielen.

Schon wäre ein neuer Dauergewinner "geboren". :fun2:

 

Starwind

Wenn sich die  Perm genau so noch einmal wiederholen sollte, hättest du  Recht.

Ansonsten gilt erst mal, das man durch "klügere" Satzweise, weniger schnell verliert, als bei Harakiri Sätzen

bearbeitet von Sven-DC

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vor 7 Stunden schrieb Das Kuckuck:

 

Einzig und allein der Tronc spielt eine fiese Rolle, je breiter der Satz gewählt wird, desto beschissener: Ab einer Satzbreite von 35 Zahlen ist kein Gewinn mehr möglich (bei Zahlung von Tronc). Das beste Verhältnis liegt vor, wenn nur eine einzige Zahl gesetzt wird, die auch getroffen wird.

 

Daraus ergibt sich das logische Fazit: Sämtliche ("scheiB") Spielweisen sind zu messen am Ertrag in Relation zum gegebenen Tronc (und am persönlichen Unterhaltungswert   :sleep: ).

 

Zum Kuckuck!

:hut2:

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vor 35 Minuten schrieb starwind:

 

Das kann ja wohl nicht ernsthaft so sein. :chuckle:

Der "idiotisch setzende" Spieler bräuchte sich ja nur seine idiotische Satztechnik zu notieren, um in Zukunft dann genau das Gegenteil davon zu spielen.

Schon wäre ein neuer Dauergewinner "geboren". :fun2:

 

Starwind

sven hat es schon beantwortet

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Ich hab’s ja schon am Anfang geschrieben, ich würde Zufallszahlen generieren und setzen. Habe jetzt einmal eine Tabelle gemacht und diese Idee damit getestet, ging überraschend gut aus.

Eine Perm mit 500 Zahlen aus einem Landcasino, 5 Kolonnen mit je 500 Zahlen mit dem Zufallsgenerator, dann die erste Kolonne Zahlen fixiert, so dass sie sich nicht mehr verändern, danach die restlichen 4 Kolonnen je 500 Zahlen 50 mal neu gestartet und ausgewertet.

Von diesen 50 Tests endeten 13 mit einem relativ geringen Minus, 37 Tests endeten mit Plus, in Summe ergab es ein recht ordentliches PLUS.

Sowas könnte man fast mit einem Bot spielen lassen, dann wäre das Problem gelöst, endlich.:essen:

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vor 38 Minuten schrieb Sven-DC:

Wenn sich die  Perm genau so noch einmal wiederholen sollte, hättest du  Recht.

Ansonsten gilt erst mal, das man durch "klügere" Satzweise, weniger schnell verliert, als bei Harakiri Sätzen

 

Permanenzen wiederholen sich nicht, bis auf kleine Abschnitte darin.

Wenn man durch "idiotisches" Spielen mehr als zufallsbedingt verlieren könnte, so müsste es auch das Gegenteil davon geben (Chance zu Gegenchance).

 

Besondere Narreteien, wie z.B. Stehenlassen bis zum Abräumen oder Tagesunterkapitalisierung in Relation zur gewählten Jetongröße habe ich dabei nicht im Sinn.

 

Eine "kluge Satzweise" kann für mich nur in der Überwindung des Bankvorteils bestehen.

Ansonsten kann man nicht durch seine Spielweise über die Auswirkung des Bankvorteils hinaus gehend verlieren, wobei die Schwankungsbreite ein Übriges erledigen kann. Letzteres ist aber keine Auswirkung einer "idiotischen" Spielweise.

 

Starwind

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vor 16 Minuten schrieb suchender:

Ich hab’s ja schon am Anfang geschrieben, ich würde Zufallszahlen generieren und setzen. Habe jetzt einmal eine Tabelle gemacht und diese Idee damit getestet, ging überraschend gut aus.

 

Eine Perm mit 500 Zahlen aus einem Landcasino, 5 Kolonnen mit je 500 Zahlen mit dem Zufallsgenerator, dann die erste Kolonne Zahlen fixiert, so dass sie sich nicht mehr verändern, danach die restlichen 4 Kolonnen je 500 Zahlen 50 mal neu gestartet und ausgewertet.

 

Von diesen 50 Tests endeten 13 mit einem relativ geringen Minus, 37 Tests endeten mit Plus, in Summe ergab es ein recht ordentliches PLUS.

 

Sowas könnte man fast mit einem Bot spielen lassen, dann wäre das Problem gelöst, endlich.:essen:

 

Bei 5000 Zahlen oder mehr wird es anders aussehen.

 

Starwind

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vor 3 Minuten schrieb starwind:

 

Bei 5000 Zahlen oder mehr wird es anders aussehen.

 

Starwind

 

dieser Test war über 500 Zahlen durchgehend berechnet. Natürlich sollte man noch über Gewinn- und Verlustgrenzen nachdenken, da lässt sich vielleicht noch was optimieren.

Ist ja eigentlich nur eine Spielerei, mir war halt grad fad.

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vor 21 Stunden schrieb Egoist:

Versuchen wir mal besonders schlecht zu spielen.

5 Stücke wahllos auf den Filz, alles plein...

 

Besonders schlecht spielen kann man z.B., indem über viele Coups hinweg auf 30 oder mehr Zahlen zugleich gesetzt wird. Das Spiel ist so grottenschlecht, dass sich die rein zufällig mögliche Abweichung bis sehr weit in den Plusbereich (wenn man auf nur eine Zahl setzt) mit 100%iger Wahrscheinlichkeit ausgeschaltet wird. Diese Art von schlechtem Spiel im Vergleich zur bestmöglichen Spielweise (Satz auf nur eine einzige Zahl bei zumindest 1 von 37 richtig ausgewählter Zahl) verdeutlicht bereits, dass selbst beim Zufalls-basierten Spiel gewisse Möglichkeiten bestehen, die eigene Gewinnchance positiv zu beeinflussen. Bei diesem Vergleich geht es nur darum, dass man beim Satz auf die am häufigsten erschienene Zahl des Permanenzjahres immer (oder fast immer) mit positivem Ergebnis abschließen würde und dass man beim Spiel auf 30 oder mehr Zahlen schon nach wenigen Tagen endgültig im roten Bereich wäre.

 

Ein weiteres Argument gegen die Beliebigkeit der Satzsignale ist meiner Meinung nach, dass sich der Systemspieler an eine gewisse Leitlinie hält. Er hält sich diszipliniert an den Marsch und beendet seine Spielsitzungen entsprechend der Systemvorgaben. Je nach System verlässt er das Casino entsprechend mit einem kleinen Gewinnergebnis oder mit einem erträglichen Minusergebnis. Das ist besser, als wenn nur noch ziellos gezockt wird, mit Erlösungsende bei Nullstand. So läuft es heutzutage beim Nachwuchs in den Online Casinos. Die nachwachsenden Zocker sind ungeduldiger und planloser beim Zocken. Der erfahrene Spieler kann das eine oder andere System als Leitlinie verwenden und mit viel Erfahrung und Intuition mehr daraus machen. Der alles-egal-Spieler zockt einfach so drauflos und wird ziel- und planlos sicher nicht besser abschneiden.

 

Schon deshalb halte ich es nicht für sche*ssegal, wohin man setzt (und wie viel man setzt). 

 

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vor 13 Stunden schrieb starwind:

Wenn man durch "idiotisches" Spielen mehr als zufallsbedingt verlieren könnte, so müsste es auch das Gegenteil davon geben

 

Moin Starwind,

 

Das genaue Gegenteil gibt es nicht.

 

Das Gegenteil von zb. einem Dutzend wären 2 Dutzende,aber leider ist das Gegenteil 2 Dutzende + Zero.

 

Gruss H.Dampf:cowboy:

bearbeitet von Hans Dampf

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vor 14 Stunden schrieb starwind:

Ansonsten kann man nicht durch seine Spielweise über die Auswirkung des Bankvorteils hinaus gehend verlieren,

 

Doch kann man,:tongue:

 

:ooh:

 

72 St Passe

24 St Tvs 1-6

24 St Tvs 7-12

12 St Tvp 13-15

8 St Cheval16/17

3 St Zero

 

Bei 36 Zahlen wird immer ein Stück gewonnen.

 

Bei einer Zahl ( Die 18) werden 143 Stücke verloren

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vor 41 Minuten schrieb Hans Dampf:
vor 14 Stunden schrieb starwind:

Wenn man durch "idiotisches" Spielen mehr als zufallsbedingt verlieren könnte, so müsste es auch das Gegenteil davon geben

 

Moin Starwind,

 

Das genaue Gegenteil gibt es nicht.

 

Das Gegenteil von zb. einem Dutzend wären 2 Dutzende,aber leider ist das Gegenteil 2 Dutzende + Zero.

 

Gruss H.Dampf

 

Moin HD,

 

da hast Du starwind aber leider völlig falsch verstanden, es ist nicht die Gegenchance damit gemeint. Auf das "idiotisch" kommt es an. Wenn idiotische Spielweise zum Verlust führt, dann wäre das Gegenteil eine "intelligente" Spielweise oder Besetzung der Felder (Satzweise) und würde zu Gewinnen führen. Allein daran kann man erkennen, dass es eine idiotische Satzweise in Anlehnung an die Hypothese "es ist sche***ssegal, wohin man setzt" nicht gibt.

 

Zum Kuckuck!

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vor 37 Minuten schrieb Hans Dampf:

 

Doch kann man,:tongue:

 

:ooh:

 

72 St Passe

24 St Tvs 1-6

24 St Tvs 7-12

12 St Tvp 13-15

8 St Cheval16/17

3 St Zero

 

Bei 36 Zahlen wird immer ein Stück gewonnen.

 

Bei einer Zahl ( Die 18) werden 143 Stücke verloren

 

3 Stück Zero ???

Willst Du uns veräppeln?

 

bearbeitet von Das Kuckuck

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vor 11 Stunden schrieb Paroli:

Schon deshalb halte ich es nicht für sche*ssegal, wohin man setzt (und wie viel man setzt).

Es ist eh nicht egal wohin man setzt.

Es gibt Kessel Zusammenhänge, da tränt einem das Auge kennt man das.

Komischerweise, sind unsere Grossen Möchte KGs noch nicht dahinter gekommen.

Obwohl sie eigentlich mindest den Kessel im Kopf haben sollten.

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vor 2 Stunden schrieb Hans Dampf:

 

Doch kann man,:tongue:

 

:ooh:

 

72 St Passe

24 St Tvs 1-6

24 St Tvs 7-12

12 St Tvp 13-15

8 St Cheval16/17

3 St Zero

 

Bei 36 Zahlen wird immer ein Stück gewonnen.

 

Bei einer Zahl ( Die 18) werden 143 Stücke verloren

 

Moin, H.D.,

 

mit solchen Beispielen verlassen wir die Grundlage, auf der @Egoist hier gestartet ist.

Natürlich gibt es dumme Spielweisen -auch solche, für die es kein unmittelbares Gegenteil gibt-. Das hatte ich doch selbst über den Hinweis auf Stehenlassen bis zur Abräumen und unterkapitalisiertes Spiel angesprochen. @Paroli hat es durch Pflasterspiele ergänzt. Dann kann man auch noch den Satz mit je einem gleichwertigen Stück auf jede Plein nehmen und Weiteres mehr.

 

Ego ist hingegen von einer realistischen Ausgangsbasis gstartet:

 

Am 31.10.2019 um 03:10 schrieb Egoist:

.....................................

Versuchen wir mal besonders schlecht zu spielen.

5 Stücke wahllos auf den Filz, alles plein...

 

Niete!

 

Das machen wir 5x... immer Niete!

 

Nun haben wir 25 Stücke versenkt, durften wir das tun?

 

Durfen wir das? Der Zufall sagt NEIN! Die Praxis sagt JA!

..........................................

 

5 Stücke irgendwo hin in Abgrenzung zu gezielt an bestimmte Stellen gesetzt wäre also die Gesprächsgrundlage.

 

Ich bin mir zwar relativ sicher, dass Ego anschließend auf etwas ganz anderes hinaus will (kommt eh' nicht darauf an :rolleyes:). Wir sollten solange aber selbst ein "idiotisches" Spiel in einem vernünftigen (realistischen) Rahmen belassen -so widersprüchlich das klingen mag-.

 

Gruß

Starwind

 

P.S.:

Auf den Punkt zu bringen versucht:

 

Variante 1: fünf Stücke Plein auf der Basis von Gefühlsduselei irgendwo hin

zu

Variante2: fünf Stücke Plein auf der Basis tiefschürfender Spielererkenntnisse gezielt gesetzt

bearbeitet von starwind

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vor 12 Stunden schrieb Paroli:

Besonders schlecht spielen kann man z.B., indem über viele Coups hinweg auf 30 oder mehr Zahlen zugleich gesetzt wird. Das Spiel ist so grottenschlecht, dass sich die rein zufällig mögliche Abweichung bis sehr weit in den Plusbereich (wenn man auf nur eine Zahl setzt) mit 100%iger Wahrscheinlichkeit ausgeschaltet wird

 

Hallo Paroli,

 

da gebe ich Dir zwar recht was das Ergebnis betrifft, die spätere Argumentation ist jedoch irreführend und deshalb unzulässig:

 

vor 12 Stunden schrieb Paroli:

Diese Art von schlechtem Spiel im Vergleich zur bestmöglichen Spielweise (Satz auf nur eine einzige Zahl bei zumindest 1 von 37 richtig ausgewählter Zahl) verdeutlicht bereits, dass selbst beim Zufalls-basierten Spiel gewisse Möglichkeiten bestehen, die eigene Gewinnchance positiv zu beeinflussen. Bei diesem Vergleich geht es nur darum, dass man beim Satz auf die am häufigsten erschienene Zahl des Permanenzjahres immer (oder fast immer) mit positivem Ergebnis abschließen würde und dass man beim Spiel auf 30 oder mehr Zahlen schon nach wenigen Tagen endgültig im roten Bereich wäre.

 

Da niemand im Vorhinein die beste Zahl kennt, darf vor dem Hintergrund der Fragestellung (gute/schlechte Satzweise) damit auch nicht argumentiert werden. Genauso gut hätte man die schlechteste Zahl der Permanenz auf Jahresbasis wählen können, dann wäre das Ergebnis zur besten Zahl diametral ausgefallen.

 

vor 12 Stunden schrieb Paroli:

Ein weiteres Argument gegen die Beliebigkeit der Satzsignale ist meiner Meinung nach, dass sich der Systemspieler an eine gewisse Leitlinie hält. Er hält sich diszipliniert an den Marsch und beendet seine Spielsitzungen entsprechend der Systemvorgaben. Je nach System verlässt er das Casino entsprechend mit einem kleinen Gewinnergebnis oder mit einem erträglichen Minusergebnis.

 

Das ist ebenfalls vor dem Hintergrund der vom Verfasser festgelegten Fragestellung irrelevant. Diese Satzweise beeinflusst (rein mathematisch) nicht den gewünschten Erfolg, sondern begrenzt die Gewinne oder Verluste und macht insbesondere die Verluste für ein definiertes Zeitfenster kalkulierbar. Dies dürfte allenfalls eine Frage der Notwendigkeit (Liquidität) sein, und, nicht zuletzt, des persönlichen Geschmacks.

 

vor 12 Stunden schrieb Paroli:

Die nachwachsenden Zocker sind ungeduldiger und planloser beim Zocken. Der erfahrene Spieler kann das eine oder andere System als Leitlinie verwenden und mit viel Erfahrung und Intuition mehr daraus machen. Der alles-egal-Spieler zockt einfach so drauflos und wird ziel- und planlos sicher nicht besser abschneiden.

 

Lieber Paroli, ich muss schon sagen, das ist eine ziemlich steile These! Damit ich das glaube müssten die Erfolgsgründe des Systemspielers klar benannt und aufgezeigt werden. Warum hat der Systemspieler ein besseres Erfolgspotenzial auf grund seiner Setzweise?

 

vor 12 Stunden schrieb Paroli:

Schon deshalb halte ich es nicht für sche*ssegal, wohin man setzt (und wie viel man setzt). 

 

Da muss mehr kommen, so einfach kannst Du es Dir nicht machen!  :ooh6:

 

Zum Kuckuck!

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vor 16 Stunden schrieb starwind:

Eine "kluge Satzweise" kann für mich nur in der Überwindung des Bankvorteils bestehen.

 

Da musste wohl erst ein starwind um die Ecke kommen, um festzustellen, worum es essenziell geht!

 

Chapeau, Mr. Pferdeflüsterer!  :sheep:

bearbeitet von Das Kuckuck

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vor 1 Stunde schrieb Newfish2:

Es ist eh nicht egal wohin man setzt.

Es gibt Kessel Zusammenhänge, da tränt einem das Auge kennt man das.

Komischerweise, sind unsere Grossen Möchte KGs noch nicht dahinter gekommen.

Obwohl sie eigentlich mindest den Kessel im Kopf haben sollten.

 

Jetzt hast Du mich neugierig gemacht, was für Zusammenhänge?  :popc:

 

Grüße an Dich!

Kuckuck!

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