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vor 17 Minuten schrieb 4-4Zack:

stell dir vor alle würden sich so viele gedanken wie wir machen,es gäbe weder casino noch lotto.

wem auch immer sei dank die zocker sterben nie aus.

 

Da bin ich anderer Ansicht.

Gedanken machen allein reicht vermutlich nicht zum Sieg.

Es müssen zum Einen auch die richtigen Gedanken sein und andererseits 

geht es ohne Selbstdisziplin ebenfalls nicht.

Gegen Lotto in der heutigen Form mit einem Hausvorteil von mindestens 50%

ist bis auf eine theoretische Ausnahme kein Kraut gewachsen.

Die Ausnahme:

Man müsste vom Zentralcomputer erfahren, welche der rund 14 Millionen Kombinationen

nicht getippt wurden. Diese spielt man dann. Man wird natürlich ebenso selten treffen wie mit 

allen anderen Kombis aber man gewinnt dank höherer Quoten(z.B. als einziger mit einem Sechser).

Wie gesagt: Theoretisch.

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vor 4 Stunden schrieb Hans Dampf:

Gewinnklasse 2, 6 Richtige:
=0,9*HYPGEOMVERT(6;6;6;49) = ca. 0,00000006 oder ca. 0,000006 %
Das entspricht der Gewinnchance (Kehrwert der Gewinnwahrscheinlichkeit)  
ca. 1 zu 15537573,33

 

Kann mich noch an die Formel erinnern, weil ich natürlich auch schon daran rumprobiert habe.

 

1/((49!/6!)/(49-6)!)= 1/13.983.816

 

Klasse 1 mal 10 zu nehmen.

 

Eine Weile hab ich mal 5 Bankzahlen gespielt.

Also z.B. die Bankzahlen 1,2,3,4,5 und

im 1. Kästchen die 6

im 2. Kästchen die 7

im 3. Kästchen die 8

usw. bis 49

 

Es ist in ca. 10 Wochen 2 Mal passiert, daß ich 3 Bankzahlen traf.

Bedeutete für die Auszahlung 2 Vierer, 1 Dreier mit Zusatzzahl, 41 Dreier. Machte ca. 700 Euro und kostete für 44 Kästchen ca. 35 Euro.

Zwei Bankzahlen bedeuteten ungefähr den Einsatz zurück.

Habe die Gewinne wieder reinvestiert.

 

Nach der letzten Preiserhöhung 2013 wurde der Einsatz 10 Euro teurer und zwei getroffene Bankzahlen bringen jetzt weniger als den Einsatz.

Unterm Strich wirkt natürlich die 50%ige Auszahlung.

 

Bei 5 getroffenen Bankzahlen hätte man auf jeden Fall 1x den 6er und 43x den 5er. Die Superzahl käme noch hinzu, wenn richtig.

 

Ingesamt kein schlechtes System, wenn man wenigstens 2 Bankzahlen öfter richtig bestimmen könnte.

 

bearbeitet von EinsDaneben

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vor einer Stunde schrieb sachse:

Die Ausnahme:

Man müsste vom Zentralcomputer erfahren, welche der rund 14 Millionen Kombinationen

nicht getippt wurden. Diese spielt man dann. Man wird natürlich ebenso selten treffen wie mit 

allen anderen Kombis aber man gewinnt dank höherer Quoten(z.B. als einziger mit einem Sechser).

Wie gesagt: Theoretisch.

 

Illusorisch ! Zeitvergeudung.

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vor 4 Stunden schrieb Hans Dampf:

 

Versteh ich nicht, hier die Wahrscheinlichkeitsberechnungen:

 

 

Gewinnklasse 9, 2 Richtige mit Superzahl:
=0,1*HYPGEOMVERT(2;6;6;49) = ca. 0,0132378 oder ca. 1,32378 %
Das entspricht der Gewinnchance (Kehrwert der Gewinnwahrscheinlichkeit)  
ca. 1 zu 75,54
 
Gewinnklasse 8, 3 Richtige:
=0,9*HYPGEOMVERT(3;6;6;49) = ca. 0,0158854 oder ca. 1,58854 %
Das entspricht der Gewinnchance (Kehrwert der Gewinnwahrscheinlichkeit)  
ca. 1 zu 62,95
 
Gewinnklasse 7, 3 Richtige mit Superzahl:
=0,1*HYPGEOMVERT(3;6;6;49) = ca. 0,0017650 oder ca. 0,17650 %
Das entspricht der Gewinnchance (Kehrwert der Gewinnwahrscheinlichkeit)  
ca. 1 zu 566,56
 
Gewinnklasse 6, 4 Richtige:
=0,9*HYPGEOMVERT(4;6;6;49) = ca. 0,0008718 oder ca. 0,08718 %
Das entspricht der Gewinnchance (Kehrwert der Gewinnwahrscheinlichkeit)  
ca. 1 zu 1147,11
 
Gewinnklasse 5, 4 Richtige mit Superzahl:
=0,1*HYPGEOMVERT(4;6;6;49) = ca. 0,0000969 oder ca. 0,00969 %
Das entspricht der Gewinnchance (Kehrwert der Gewinnwahrscheinlichkeit)  
ca. 1 zu 10323,97
 
Gewinnklasse 4, 5 Richtige:
=0,9*HYPGEOMVERT(5;6;6;49) = ca. 0,0000166 oder ca. 0,00166 %
Das entspricht der Gewinnchance (Kehrwert der Gewinnwahrscheinlichkeit)  
ca. 1 zu 60223,15
 
Gewinnklasse 3, 5 Richtige mit Superzahl:
=0,1*HYPGEOMVERT(5;6;6;49) = ca. 0,0000018 oder ca. 0,00018 %
Das entspricht der Gewinnchance (Kehrwert der Gewinnwahrscheinlichkeit)  
ca. 1 zu 542008,37
 
Gewinnklasse 2, 6 Richtige:
=0,9*HYPGEOMVERT(6;6;6;49) = ca. 0,00000006 oder ca. 0,000006 %
Das entspricht der Gewinnchance (Kehrwert der Gewinnwahrscheinlichkeit)  
ca. 1 zu 15537573,33
 
Höchste Gewinnklasse 1, 6 Richtige mit Superzahl:
=0,1*HYPGEOMVERT(6;6;6;49) = ca. 0,000000007 oder ca. 0,0000007 %
Das entspricht der Gewinnchance (Kehrwert der Gewinnwahrscheinlichkeit)  
ca. 1 zu 139838160

 

Gruss H.Dampf

 

Siehste, schreibst Du jetzt doch selbst inhaltlich, dass der Berechnungsvergleich "interessant" ist. :P

 

Um einen lumpigen Dreier ohne Zusatzzahl in einer Lottoziehung z.B. zu erreichen ist die Wahrscheinlichkeit nur 1 zu 62,95.

In die ganze Aufteilung im Rahmen der Gewinnklassen gehen zudem nur 50 % des Eingezahlten (Ausschüttunsquote) rein.

 

Da fährt man mit Roulette besser.

 

Starwind

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Als erstes muss man ja 6 Zahlen hintereinandergezogen treffen,obwohl ich schon einige Setzungen vom Roulette gesehen habe die beim Lotto gefallen sind .Aber Euch sollte klar sein das Hörere Zahlen eine bessere Auszahlungs Quote haben denn jeder Mensch Spielt gerne  Geburtstagsmonate  1-12 oder Monatstage 1-31.Ich spiele Kein Lotto !

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Am 24.3.2019 um 14:17 schrieb Lutscher:

Ich der praktisch orientierte Lutscher bin begeistert von den Mathematischen Berechnungen mancher Mitglieder ! Mein Gedankengang geht in Richtung "Lotto" ! Gefallene Lottozahlen sind aufs genaueste Aufgezeichnet . Wäre es nicht sinnvoll sich mit Lotto zu beschäftigen (es gibt da kein Zielwerfen ) Ist ein solcher Gedankengang nicht produktiver. 

 

Früher konnte man tatsächlich durch systematische Vorgehensweise im Lotto gewinnen:

 

https://www.youtube.com/watch?v=bnZ4cZjXo0c

 

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vor 10 Stunden schrieb starwind:

 

Siehste, schreibst Du jetzt doch selbst inhaltlich, dass der Berechnungsvergleich "interessant" ist. :P

 

.

 

Starwind

Moin Moin,

 

So nicht mein Herr,:lachen:es ging um, dein Zitat: " Die zunächst gezogene Zahl ist raus aus dem Pool und kann nicht erneut fallen. Daraus schon folgt die Unvergleichbarkeit.

 

Die Ziehung als solche hat dir nicht gepasst:wacko:,weil sie deiner Meinung nach  beim Roulette anders abläuft,was ja auch so ist,aber zum Schluss

 

gibt es zwei Ergebnisse.

 

Das jetzt diese Ergebnisse beim Lotto unterschiedlich  bzw anders sind als beim Pleinspiel  (spiel auf das Zweidrittelgesetz)

 

ist klar und wurde von mir auch nicht bestritten.

 

 

Gruss H.Dampf

 

 

bearbeitet von Hans Dampf

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vor 8 Stunden schrieb Hans Dampf:

Moin Moin,

 

So nicht mein Herr,:lachen:es ging um, dein Zitat: " Die zunächst gezogene Zahl ist raus aus dem Pool und kann nicht erneut fallen. Daraus schon folgt die Unvergleichbarkeit.

 

Die Ziehung als solche hat dir nicht gepasst:wacko:,weil sie deiner Meinung nach  beim Roulette anders abläuft,was ja auch so ist,aber zum Schluss

 

gibt es zwei Ergebnisse.

 

Das jetzt diese Ergebnisse beim Lotto unterschiedlich  bzw anders sind als beim Pleinspiel  (spiel auf das Zweidrittelgesetz)

 

ist klar und wurde von mir auch nicht bestritten.

 

 

Gruss H.Dampf

 

Dann sind wir letztlich doch wieder vollkommen einig. :fun1:

 

Gruß

Starwind

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vor 21 Stunden schrieb sachse:

 

Da bin ich anderer Ansicht.

Gedanken machen allein reicht vermutlich nicht zum Sieg.

Es müssen zum Einen auch die richtigen Gedanken sein und andererseits 

geht es ohne Selbstdisziplin ebenfalls nicht.

Gegen Lotto in der heutigen Form mit einem Hausvorteil von mindestens 50%

ist bis auf eine theoretische Ausnahme kein Kraut gewachsen.

Die Ausnahme:

Man müsste vom Zentralcomputer erfahren, welche der rund 14 Millionen Kombinationen

nicht getippt wurden. Diese spielt man dann. Man wird natürlich ebenso selten treffen wie mit 

allen anderen Kombis aber man gewinnt dank höherer Quoten(z.B. als einziger mit einem Sechser).

Wie gesagt: Theoretisch.

du gehst wie immer mehr ins Detail ,natürlich kein Widerspruch von meiner Seite.

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Am 27.8.2019 um 16:42 schrieb Lutscher:

 

Ja aber Saartoto läßt mich da nicht rein !

@Kugeltanzkenner 'Lutscher': Die wollen vermeiden, daß Du behauptest, da wären Spulen und Magnete in der Trommel:schock:.

Zitat

Ich glaub die haben genug Probleme mit ihren Casinos....

Glauben heißt nichts wissen.

Zitat

zumal ein neuer Zeuge aufgetaucht ist ! Staatsanwalt ermittelt....ich bin gespannt.

Wir sind alle gespannt.

:hut:

 

bearbeitet von Egon

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Am 25.3.2019 um 09:24 schrieb roemer:

ich veranschauliche es an einem idealen Beispiel. Normalerweise hat der Spieler bei der ersten Zahl eine Wkt von 1:49, bei der zweiten 1:48 usw.

 

Ich betrachte die 49 Zahlen als EC. Bei der ersten Zahl analysiere ich zuerst ob Manque (1-25) oder Passe (26-49) wahrscheinlicher ist.

Sagen wir Passe, jetzt analysiere ich ob gerade oder ungerade wahrs. ist. Sagen wir gerade, dann bleiben noch 12 Zahlen übrig, jetzt kommt Schwarz/Rot, dann sind es noch 6 Zahlen.

Jetzt habe ich noch fiktive ECs definiert um weiter einzugrenzen.

 

Im Idealfall bleibt eine Zahl übrig die zu 55% kommt (also mein Mindestvorteil bei EC von 10%).

 

Bei der Ziehung der zweiten Zahl wird genauso vorgegangen usw.

 

Versteht das jemand?

 

Was hat man davon wenn man die erste Zahl analysiert,dann die zweite usw,man muss sich doch vorher auf die Zahlen festlegen?

 

Hans Dampf

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Geschrieben (bearbeitet)

 

Keiner interesse am Lotto?

 

Mal was zu nachdenken,

 

Wenn man die 6 gefallenen Zahlen addiert und dann durch 6 teilt,kommt ein Durchschnittswert von 25 dabei raus. (ohne Superzahl)

 

Verfolgt man genug Ziehungen wird dieser Wert sich einpendeln.

 

Die Zahlenfolgen 1 2 3 4 5 6 oder 44 45 46 47 48 49 haben also die höchsten Abweichungen zum Mittelwert.

 

Gruss Hans Dampf

 

 

bearbeitet von Hans Dampf

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vor 34 Minuten schrieb Hans Dampf:

 

Keiner interesse am Lotto?

 

Mal was zu nachdenken,

 

Wenn man die 6 gefallenen Zahlen addiert und dann durch 6 teilt,kommt ein Durchschnittswert von 25 dabei raus. (ohne Superzahl)

 

Verfolgt man genug Ziehungen wird dieser Wert sich einpendeln.

 

Die Zahlenfolgen 1 2 3 4 5 6 oder 44 45 46 47 48 49 haben also die höchsten Abweichungen zum Mittelwert.

 

Gruss Hans Dampf

 

 

:topp: Ich schaue mir die Lottozahlen schon eine ganze weile an. Eine Gleichmäßigkeit in der Zahlenverteilung fällt auf .Ich meine fangen wir bei den ersten zehn Zahlen an !  Dann die zweite zehner Gruppe usw. Auch die Gewinne machen  Wellenbewegungen . Die gezogen Zahlen ziehen sich durch den ganzen Zahlenblock sagen wir mal öfter wie aufeinander folgende Zahlen. Ob man was ableiten kann ?

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vor 3 Stunden schrieb Hans Dampf:

einer interesse am Lotto?

 

Mal was zu nachdenken,

Alles Zufallsgesetze, so wie man sie vom Roulett her kennt, kann man auch auf die Lottozahlen anwenden.

Also bei 6 aus 49 z.b., wenn es das noch gibt, sollten doch in 49 Ziehungen, ca, ein Drittel der Zahlen, einmal gezogen werden, ein Drittel 2 x , ein Drittel gar nicht.

Nur bei Lotto muss etwas anders gerechnet werden, weil ja die gezogene Zahl der Ereignismenge entzogen wird, also für die Ziehung der 2. Zahl gilt dann W= 1/48.

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vor 3 Stunden schrieb Lutscher:

:topp: Ich schaue mir die Lottozahlen schon eine ganze weile an. Eine Gleichmäßigkeit in der Zahlenverteilung fällt auf .Ich meine fangen wir bei den ersten zehn Zahlen an !  Dann die zweite zehner Gruppe usw. Auch die Gewinne machen  Wellenbewegungen . Die gezogen Zahlen ziehen sich durch den ganzen Zahlenblock sagen wir mal öfter wie aufeinander folgende Zahlen. Ob man was ableiten kann ?

 

Buchst du "in Zahlen oder in 6er Blöcken?

 

Wir müssen hier umdenken,weg von den "Zahlen" beim Roulette

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vor 2 Minuten schrieb Hans Dampf:

 

1:49

die gezogene Zahl bleibt draußen,oder kommt wieder mit rein ?

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vor 14 Minuten schrieb Sven-DC:

die gezogene Zahl bleibt draußen,oder kommt wieder mit rein ?

 

Vor beginn der Ziehung 1:49 erste Zahl gefallen 1:48 2.Zahl gefallen 1:47 usw

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vor 5 Stunden schrieb Hans Dampf:

 

Keiner interesse am Lotto?

 

Mal was zu nachdenken,

 

Wenn man die 6 gefallenen Zahlen addiert und dann durch 6 teilt,kommt ein Durchschnittswert von 25 dabei raus. (ohne Superzahl)

 

Verfolgt man genug Ziehungen wird dieser Wert sich einpendeln.

 

Die Zahlenfolgen 1 2 3 4 5 6 oder 44 45 46 47 48 49 haben also die höchsten Abweichungen zum Mittelwert.

 

Gruss Hans Dampf

 

 

 

Heute irgendwo gelesen.

Die am meist gezogen Zahlen, seit Beginn der Ziehungen lauten 6, 49, 32.

Falls das jemanden hilft? Gibt doch hier paar Leute, die mit Favoriten arbeiten.

 

 

Sp........!

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vor 14 Stunden schrieb Lutscher:

:topp: Ich schaue mir die Lottozahlen schon eine ganze weile an. Eine Gleichmäßigkeit in der Zahlenverteilung fällt auf .Ich meine fangen wir bei den ersten zehn Zahlen an !  Dann die zweite zehner Gruppe usw. Auch die Gewinne machen  Wellenbewegungen . Die gezogen Zahlen ziehen sich durch den ganzen Zahlenblock sagen wir mal öfter wie aufeinander folgende Zahlen. Ob man was ableiten kann ?

Sag mal Lutscher - so viel ich weiss, werden die Lottozahlen (aus welchem Grund auch immer) in Saarbrücken gezogen!?

Dann machs doch ähnlich wie der Zahnarzt früher im Casino: such dir kriminelle Angestellte, mit denen du das Ziehungsgerät manipulieren kannst und dann kassiere ab! Wenn sie dich dann ausschliessen, musst du natürlich wieder eine Anzeige stellen...

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vor 44 Minuten schrieb yordan83:

Sag mal Lutscher - so viel ich weiss, werden die Lottozahlen (aus welchem Grund auch immer) in Saarbrücken gezogen!?

Dann machs doch ähnlich wie der Zahnarzt früher im Casino: such dir kriminelle Angestellte, mit denen du das Ziehungsgerät manipulieren kannst und dann kassiere ab! Wenn sie dich dann ausschliessen, musst du natürlich wieder eine Anzeige stellen...

Gute Idee...:bx3:

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vor 9 Stunden schrieb Spielkamerad:

 

Heute irgendwo gelesen.

Die am meist gezogen Zahlen, seit Beginn der Ziehungen lauten 6, 49, 32.

Falls das jemanden hilft? Gibt doch hier paar Leute, die mit Favoriten arbeiten.

 

 

Sp........!


hallo Spielkamerad
 

Dein Tip ist bereits auf fruchtbaren Boden

gefallen. Lutscher befasst sich nun naeher

damit und hat nach dem Köder geschnappt. Genau der richtige Kandidat

fuer den hohen Schwierigkeitsgrad.

Das grosse Geld wird nun in Saarbrücken bleiben. 

 

Juan 

 

 

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