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DA320

Auf einfache Chancen im Gleichsatz dauerhaft gewinnen

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vor 9 Stunden schrieb roemer:

Was für einen einzelnen Münzwurf/EC wie eine 50:50 Chance (abzgl Bankvorteil) aussieht, ist in Wirklichkeit eine Mischung aus gerundet 50:50, 45:55 und 55:45.

Ergibt in der Summe wieder 50:50 weswegen es mit herkömmlichen stat. Tests nicht erkenntbar ist. Ich setze wenn die Chance 55:45 für mich ist und hab einen pos. EW, ich muss die Mathematik nicht aufs Kreuz legen oder irgendwelcheTricks anwenden.

 

Moin roemer,

 

ich bin zwar ballistisch unterwegs, konnte Deine Ausführungen aber zu etwa 50:50 verstehen :). Doch jetzt gilt's: Wie kommst Du ausgerechnet auf 55:45 und umgekehrt, wenn doch die Summe aller Teile wieder 50:50 ist (Zero nicht mitgerechnet). Ich unterstelle jetzt mal, Deine Behauptung stützt sich auf umfangreiches empirisches Datenmaterial. Um jedoch die Bestimmtheit mit 55:45 festlegen zu können, benötigst Du zwingend eine wissenschaftliche Beweisführung auf logischer/mathematischer Grundlage, welche die reine Statistik allein nicht liefern kann.

 

Wie bist Du ausgerechnet auf 55:45 gekommen ?  :ooh3:

 

Gruß vom Kuckuck!

 

PS: Wenn der Rechenweg hier schon mal beschrieben wurde, bitte ich höflich um kurze Quellenangabe. :ooh5:

 

 

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vor 52 Minuten schrieb sachse:

Kannst du das auch konkret mit Namen und Adresse benennen? 

Ich bin ziemlich sicher, das kannst du nicht.

a) selbst wenn ich es könnte, würde ich es nicht machen

b) meine Angaben beziehen sich auf eine Fernsehdokumentation im ZDF, und eh  die was über den Sender schicken, wurde es mehrfach durch die Rechtsabteilung geprüft.

Ich halte das auch für seriösen Journalismus was die machen und zweifle deshalb auch nicht an der Glaubwürdigkeit der Beiträge.

vor 57 Minuten schrieb sachse:

Benenne doch mal "die Spitze des Eisberges"!

Die Spitze des Eisberges, ist immer eine Dunkelziffer, welche man nur schätzen kann.

Auf alle Fälle ist sie wesentlich höher, als das was immer bekannt wird.

Wie hoch genau, keine Ahnung, aber eben höher, das reicht doch.

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vor 1 Minute schrieb Sven-DC:

a) selbst wenn ich es könnte, würde ich es nicht machen

b) meine Angaben beziehen sich auf eine Fernsehdokumentation im ZDF, und eh  die was über den Sender schicken, wurde es mehrfach durch die Rechtsabteilung geprüft.

Ich halte das auch für seriösen Journalismus was die machen und zweifle deshalb auch nicht an der Glaubwürdigkeit der Beiträge.

Die Spitze des Eisberges, ist immer eine Dunkelziffer, welche man nur schätzen kann.

Auf alle Fälle ist sie wesentlich höher, als das was immer bekannt wird.

Wie hoch genau, keine Ahnung, aber eben höher, das reicht doch.

 

Also Schleimaal wie immer.

Nichts Genaues weißt du nicht.

Du bist wie üblich ein Dummschwätzer.

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vor einer Stunde schrieb MarkP.:

Es ist schon komisch, wenn ich Bsp. bringe wie durch die Geschicklichkeit der Croupiers einer kaputt gespielt wird ( im Bsp. setzte einer 16/37 hoch und verlor alles) da hält sich jeder hier zurück. Plötzlich verstummen sie alle.

 

 

Gar nicht komisch finde ich,

dass Du mir immer noch nicht beantwortest hast,

wie die "tickenden" Croupiers in Lindau einen EC-Spieler gefährden können ?  :blink:

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vor 4 Minuten schrieb jason:

 

 

wie die "tickenden" Croupiers in Lindau einen EC-Spieler gefährden können ?  :blink:

 

Den Spieler der auf Manque spielt könnte man wegdrehen in dem man den Sektor 0,26,32 öfter trifft als ihm zusteht.

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vor 17 Minuten schrieb Das Kuckuck:

 

Hallo Hans Dampf in allen Gassen, danke!  Muss erst mal was essen gehen, guck ich später mal rein...

 

Kuckuck!

 

Kennst nicht?????

 

Gib s doch nicht!!!!!

 

Aber Achtung ,Suchtgefahr,sind ja nur 94 Seiten.

bearbeitet von Hans Dampf

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vor 2 Stunden schrieb sachse:

 

Also Schleimaal wie immer.

Nichts Genaues weißt du nicht.

Du bist wie üblich ein Dummschwätzer.

Du schlauer, die Dunkelziffer heißt deshalb Dunkelziffer, weil man es eben nicht genau weiß, sondern nur schätzen kann. 

Alle anderen Angaben sind korrekt.

Es ist doch auch wurscht, wie der Richter genau hieß, welcher eine gemeinnützigen Verein seiner Frau mit den Geldern bedachte- Wichtig ist doch, das es sowas gibt.

Der einzige frustrierte Dummschwätzer bist doch du, also lenke nicht schon wieder ab

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vor 2 Stunden schrieb jason:

 

Gar nicht komisch finde ich,

dass Du mir immer noch nicht beantwortest hast,

wie die "tickenden" Croupiers in Lindau einen EC-Spieler gefährden können ?  :blink:

 

OK, @jason, die Frage ist beantwortet. 

Hast PN.

 

Lexis

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vor 2 Stunden schrieb jason:

 

Gar nicht komisch finde ich,

dass Du mir immer noch nicht beantwortest hast,

wie die "tickenden" Croupiers in Lindau einen EC-Spieler gefährden können ?  :blink:

Ja wie ist das möglich fragt der, welcher sonst alles besser weiß

H.Dampf hat ja schon mal ein Bsp. genannt, wie es geht.

Und nun verrate ich dir mal das es auf allen Chancen geht. 

Also Gehirn einschalten und nachdenken, vielleicht kommst du auch selbst drauf. Ansonsten in 3 Tagen mich noch mal fragen.

Viel Spaß beim denken.

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vor 12 Minuten schrieb Sven-DC:

Ja wie ist das möglich fragt der, welcher sonst alles besser weiß

H.Dampf hat ja schon mal ein Bsp. genannt, wie es geht.

Und nun verrate ich dir mal das es auf allen Chancen geht. 

Also Gehirn einschalten und nachdenken, vielleicht kommst du auch selbst drauf. Ansonsten in 3 Tagen mich noch mal fragen.

Viel Spaß beim denken.

rot und schwarz?

falls du jetzt mit zero ankommst, lass dich einweisen.

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vor 28 Minuten schrieb Sven-DC:

Du schlauer, die Dunkelziffer heißt deshalb Dunkelziffer, weil man es eben nicht genau weiß, sondern nur schätzen kann. 

Dann halt' doch das Maul, wenn es nichts Konkretes gibt!

Alle anderen Angaben sind korrekt.

Eben nicht. Was ist korrekt? Du eierst nur rum. 

Es ist doch auch wurscht, wie der Richter genau hieß, welcher eine gemeinnützigen Verein seiner Frau mit den Geldern bedachte- Wichtig ist doch, das es sowas gibt.

Der einzige frustrierte Dummschwätzer bist doch du, also lenke nicht schon wieder ab

Deshalb nennt man mich auch den Großen Ablenker und dich nur den schleimigen Aal.

Wie kannst du nur so dümmlich sein, generell dein eigenes Versagen und Dummgeschwätz immer zurück zu schießen.

 

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vor 3 Stunden schrieb MarkP.:

 

Danke Römer für die AW. War schon im Bett.

 

Also guten Morgen und.....

 

Die Frage: Wie kannst Du im voraus wissen, dass Deine Chance aktuell 55:45 ist?? Dann wäre es einfach. Du sprichst wohl eher von einer mathematischen Berechnung. 

 

Es ist schon komisch, wenn ich Bsp. bringe wie durch die Geschicklichkeit der Croupiers einer kaputt gespielt wird ( im Bsp. setzte einer 16/37 hoch und verlor alles) da hält sich jeder hier zurück. Plötzlich verstummen sie alle.

Ich sagte, berechnet mir bitte einer wie das plötzlich sein kann, dass Just zu dem Zeitpunkt, wenn das Geld auf 16/37 liegt, die 16/37 Kessel über 20 Coups ausbleibt.

 

Also sollten wir hier unbedingt zwischen der mathematischen und der ballistischen Wahrscheinlich unterscheiden.

 

Du bist Dir sicher, dass die Chancen 55:45 für Dich stehen. OK. Und jetzt komme ich: ICH bestimme die Kugel-v, die Kessel-v und den Abwurf Ort. 

 

Was meinst Du wer die besseren Chancen hat?

 

Lexis

 

Bei EC dürfte es mit Zielwerfen schwierig sein, evtl. bei Satz auf Manque 26/0/32 anpeilen wie vorher schon geschrieben wurde. Dann würde sich aber eine Zeroabsicherung lohnen.

Genauso wenn der Cr. immer diesen Bereich anvisiert, dass sehe ich als einzigste Möglichkeit an. Denn ich setze nach Abwurf.

 

Falls du meinst, durch unterschiedliche Handhabung wird die aktuelle Ordnung/Rhythmik/Tischcharakteristisch  um es mal so zu nennen, gestört und meine vorher gemachte Analyse ist hinfällig.

Ich spiele auch am Druckluftroulette mit drei verschiedenen Kugeln, vers. Geschwindigkeiten. Für mich ist das Ergebnis bezogen auf EC völlig zufällig.

 

 

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vor 40 Minuten schrieb MarkP.:

 

OK, @jason, die Frage ist beantwortet. 

Hast PN.

 

Lexis

Wieso PN.

Ich möchte es auch wissen.

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vor 4 Stunden schrieb Das Kuckuck:

 

Moin roemer,

 

ich bin zwar ballistisch unterwegs, konnte Deine Ausführungen aber zu etwa 50:50 verstehen :). Doch jetzt gilt's: Wie kommst Du ausgerechnet auf 55:45 und umgekehrt, wenn doch die Summe aller Teile wieder 50:50 ist (Zero nicht mitgerechnet). Ich unterstelle jetzt mal, Deine Behauptung stützt sich auf umfangreiches empirisches Datenmaterial. Um jedoch die Bestimmtheit mit 55:45 festlegen zu können, benötigst Du zwingend eine wissenschaftliche Beweisführung auf logischer/mathematischer Grundlage, welche die reine Statistik allein nicht liefern kann.

 

Wie bist Du ausgerechnet auf 55:45 gekommen ?  :ooh3:

 

Gruß vom Kuckuck!

 

PS: Wenn der Rechenweg hier schon mal beschrieben wurde, bitte ich höflich um kurze Quellenangabe. :ooh5:

 

 

 

Moin Kuckuck,

 

die 55:45 sind ein abgerundeter Wert, da ist eine Sicherheitsreserve enthalten, da in der Praxis Fehler nicht vermeidbar sind.

Mittelfristig pendelt sich mein Überschuß immer zwischen 15% und 20% ein, je nachdem wie groß die Stichprobe ist.

 

Vor Jahren haben wir hier und im anderen ehemaligem Forum ausführlich über die Grundlagen diskutiert.

Ich möchte nicht mehr viel Neugierde wecken. aber kurz das Wesentliche.

 

Es gibt lokal laufend Abweichungen von der Gleichverteilung. Als Erklärung würde ich zwei Begriffe aus der Komplexitätstheorie anführen, Selbstorganisation und emergente Ordnung.

Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile.

 

Wenn du mathematisch interessiert bist, kannst du bei Wolfram Alpha +130 sigmas eingeben und dann abschätzen wie groß die Wahrscheinlichkeit ist, dass die Ergebnisse durch Glück zustande kamen.

 

Gruß

roemer

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vor 3 Stunden schrieb Hans Dampf:

2005 war vor meiner Zeit hier.

Hat nichts mit mir zu tun, außer ein teil des Titels

 

 

Das passt besser zu mir:

https://www.youtube.com/watch?v=aSz5BjExs9o

Der erste Teil, danach wird es sehr theoretisch.

bearbeitet von roemer

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vor 40 Minuten schrieb Albatros:

Wieso PN.

Ich möchte es auch wissen.

 

Gut @Albatros, hier geht es um zufällig zufällig oder unzufällig zufällig, der Unterschied ist zunächst minimal, im Endergebnis gewaltig.

 

Ich lass es Dich ebenso wissen,

 

Lexis

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vor einer Stunde schrieb MarkP.:

 

Gut @Albatros, hier geht es um zufällig zufällig oder unzufällig zufällig, der Unterschied ist zunächst minimal, im Endergebnis gewaltig.

 

 

Was fuer ein Komödienstadel!

 

Das tönt wissenschaftlich erhärtet, 

da faellt mir nichts anderes ein als

ich hatte unzaehlige Mal Glueck. 

Sachse hat das nicht erkannt, soll

ich jetzt enttäuscht sein oder bin ich 

entschuldigt, dass es waehrend allen

Besuchen auch fuer mich nie  einen Hinweise auf „unzufaellig“ gab.

Zaehle ich nun meine Besuche und die

von Sachse zusammen, ist das gegen

Deine Enthuellungen nichts. Du hast 

ja mit Deinem Spiel (a 2.- oder a 5.- wie

ich gehoert habe) auch  richtig Kohle gemacht.  KG geht bei Dir als einer der

Wenigen auch noch. Das passt schon!

 

Die Croupiers wussten nicht ein einziges

Mal vor dem Abwurf was ich setzen wuerde. Jeder der auch 1000 Angriffe

in LC gefahren hat weiss das einzu-

ordnen.

 

Gut versteht nun der geneigte Leser  wie Deine Fakten zu Stande kommen. Durch 

Beobachten von zufaellig vs unzufallig.

Die bayrischen Spielbanken werden 

vor weiteren Enthuellungen zittern und

ich krieg die Flatter vor dem „unbekannten“

Feind der nicht weiss was er wegdrehen 

muss. 

Juan

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vor 6 Stunden schrieb MarkP.:

Und jetzt komme ich: ICH bestimme die Kugel-v, die Kessel-v und den Abwurf Ort. 

Und schlage mich selbst gleich mal vor, von meinen Kessel zu hause, die Perm für ein Roulettturnier zu werfen.

Natürlich über ein Whatsapp gruppe

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vor 2 Stunden schrieb roemer:

die 55:45 sind ein abgerundeter Wert, da ist eine Sicherheitsreserve enthalten, da in der Praxis Fehler nicht vermeidbar sind.

 

Hallo roemer,

 

der Wert ist "abgerundet", klingt erstmal nach berechnet und nicht nach Statistik. Das wäre ja wirklich super!

 

Ich verstehe es so: Die Sicherheitsreserve (in 55:45 enthalten) beschert Dir eine Untergrenze über die Wahrscheinlichkeit einer Gewinnerwartung für eine bestimmte Anzahl gespielter Coups (bzw. per Signal ausgelöster Einsätze). Je höher die Anzahl der gespielten Coups, desto eher wird das Verhältnis 55:45 zu deinen Gunsten verändert. Bis zu einer unendlichen Anzahl gespielter Coups vollzieht sich ein kontinuierlicher Anstieg des positiven EW und mündet in einer bestimmten Maximalabweichung von 50:50. Die Gewinnerwartung aller Coups zusammen genommen, steht jedoch weiterhin in einem ausgeglichenen Verhältnis (50:50). Liege ich hier falsch?   

 

Warum sollten in der Praxis Fehler entstehen, wegen des Verbotes von techn. Hilfsmitteln?   :ph34r:

 

vor 2 Stunden schrieb roemer:

Es gibt lokal laufend Abweichungen von der Gleichverteilung. Als Erklärung würde ich zwei Begriffe aus der Komplexitätstheorie anführen, Selbstorganisation und emergente Ordnung.

Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile.

 

Für diesen Ansatz bin ich, trotz ballistischer Vorliebe, immer offen eingestellt (vgl. den Thread über Quantenschaum). Selbstorganisation wohin man sieht, ein Orchester ohne erkennbaren Dirigenten. Die Natur folgt einem Bauplan bzw. hat eine Struktur. Es ist so eine gewisse "Ahnung" (nach Prof. H.-P. Dürr), ergebnisoffen, aber die grobe Richtung ist irgendwie festgelegt.

    

  Faszinierend!  :ooh:

 

vor 2 Stunden schrieb roemer:

Wenn du mathematisch interessiert bist, kannst du bei Wolfram Alpha +130 sigmas eingeben und dann abschätzen wie groß die Wahrscheinlichkeit ist, dass die Ergebnisse durch Glück zustande kamen.

 

:kaffeepc:

 

Willst Du mich nur testen oder gänzlich verwirren?

 

Zum Kuckuck!

bearbeitet von Das Kuckuck

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vor 39 Minuten schrieb Sven-DC:
vor 7 Stunden schrieb MarkP.:

Und jetzt komme ich: ICH bestimme die Kugel-v, die Kessel-v und den Abwurf Ort. 

Und schlage mich selbst gleich mal vor, von meinen Kessel zu hause, die Perm für ein Roulettturnier zu werfen.

Natürlich über ein Whatsapp gruppe

 

Tja, Lexis, so ungern ich Svens Disney Channel vertraue, da hat er jedenfalls nicht so ganz unrecht!  :ooh2:

 

Zum Kuckuck!

 

vor 37 Minuten schrieb Sven-DC:

 

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Nur mal so gefragt:

Warum soll überhaupt ein Turnier stattfinden?

Es gibt doch genügend Casinos, in denen jeder testen, gewinnen oder verlieren kann.

Wozu soll dann ein Wettstreit gut sein?

Die Gewinner brüsten sich und die Verlierer zweifeln an der Rechtmäßigkeit.

Streit geht viel einfacher.

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vor 18 Stunden schrieb roemer:

Hi Nadja,

keine Antwort an ein Profil schicken, kann sonst jeder lesen. Persönliche Nachricht (PN) schicken, dann ist es privat, geht aber erst ab ca 50 Beiträgen.

Die zwei Personen sind verschieden.

 

Gruß

roemer

 

Oh je, danke für den Hinweis...peinlich :D. Bin neu in diesem Forum und mit der Software noch nicht so vertraut. Der Juan nimmt ja den Mark ganz schön in die Mangel...deshalb wollte ich mit meinen Erkenntnissen ein bißchen behilflich sein.

 

Bin zwar neu im Forum aber kein Newbie beim Roulettespiel, durch meinen Ex kam ich zu diesem aufregenden Klassiker.

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vor einer Stunde schrieb Das Kuckuck:

 

Hallo roemer,

 

der Wert ist "abgerundet", klingt erstmal nach berechnet und nicht nach Statistik. Das wäre ja wirklich super!

 

Ich verstehe es so: Die Sicherheitsreserve (in 55:45 enthalten) beschert Dir eine Untergrenze über die Wahrscheinlichkeit einer Gewinnerwartung für eine bestimmte Anzahl gespielter Coups (bzw. per Signal ausgelöster Einsätze). Je höher die Anzahl der gespielten Coups, desto eher wird das Verhältnis 55:45 zu deinen Gunsten verändert. Bis zu einer unendlichen Anzahl gespielter Coups vollzieht sich ein kontinuierlicher Anstieg des positiven EW und mündet in einer bestimmten Maximalabweichung von 50:50. Die Gewinnerwartung aller Coups zusammen genommen, steht jedoch weiterhin in einem ausgeglichenen Verhältnis (50:50). Liege ich hier falsch?   

 

Warum sollten in der Praxis Fehler entstehen, wegen des Verbotes von techn. Hilfsmitteln?   :ph34r:

 

 

Für diesen Ansatz bin ich, trotz ballistischer Vorliebe, immer offen eingestellt (vgl. den Thread über Quantenschaum). Selbstorganisation wohin man sieht, ein Orchester ohne erkennbaren Dirigenten. Die Natur folgt einem Bauplan bzw. hat eine Struktur. Es ist so eine gewisse "Ahnung" (nach Prof. H.-P. Dürr), ergebnisoffen, aber die grobe Richtung ist irgendwie festgelegt.

    

  Faszinierend!  :ooh:

 

 

:kaffeepc:

 

Willst Du mich nur testen oder gänzlich verwirren?

 

Zum Kuckuck!

 

Hallo Kuckuck,

 

die 55:45 wurden seinerseits von mir gewählt, damit es anschaulicher ist als mit krummen Zahlen.

Zudem sollte eine Methode auch fehlertolerant sein. Ich hatte anfangs schnell gemerkt, dass es nicht so einfach ist die Zuhause am Schreibtisch, in Ruhe und ohne Geld erzielten Ergebnisse, identisch im Casino unter realen, nichtidealen Bedingungen zu reproduzieren.

Anstatt wie anfangs mich zu ärgern, dass ich Plusse verpaßt habe, sagte ich mir, wenn ich 10% Überschuß schaffe, kann ich zufrieden sein. So bekam ich den Perfektionismus in Griff.

Die Ergebnisse wurden nicht mit einer Formel berechnet, sondern empirisch, alle Ergebnisse zusammengerechnet.

 

Vor Jahren hatte ich spaßhalber mal berechnet wieviele Sigmas bin ich gegenüber dem klass. Wert vorne, daher die 130 sigmas.

 

Woher der Unterschied zwischen Theorie und Praxis? ich berechne nichts, mit einem klaren Satzsignal. Es ist mehr wie eine „Stellungsanalyse“ beim Schach, da gibt es Beurteilungsspielräume und unter realen, evtl. stressigen Bedingungen kann es sein, dass man etwas übersieht oder eine Fehleinschätzung, auch wegen dem aktuellen Saldo gemacht wird.


 

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